Emotionale Bilder von der Demo-Auflösung am 30.08.2020 in Berlin am Großen Stern / Siegessäule | KenFM.de

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06-09-20 07:36:00,

Gänsehaut, Wut, Unverständnis – Demonstration in Berlin am 30.8.2020

Wir haben schon sehr viele Filme über die Querdenken-Demonstrationen in den letzten Monaten gedreht, aber keiner hat uns so emotional gepackt wie dieser.

Liebevolle Menschen, die friedlich mit Abstand demonstrieren werden weggedrängt, durch den Wald getrieben und respektlos weggeschliffen. Eine Berliner Polizei außer Rand und Band.

Dieses Video ist ein Zeitdokument für die Welt mit einer bunten Mischung an Menschen, friedlich, frei und emphatisch, gegen Hundertschaften von hochaufgerüsteten Polizisten, die furchteinflößend und menschenverachtend, teilweise aggressiv, gegen ihre eigenen Mitbürger vorgehen.

Trotzdem bleiben die Menschen friedlich, singen, tanzen, demonstrieren. Ein Bild wie aus einer neuen Zeit, einer Zeit, in der die Menschen glücklich sind, sich von einer respektlosen Politikerkaste zu befreien, und von deren Politik, die nicht nur im eigenen Land die Menschen bevormundet und autokratisch behandelt.

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Drastische Bilder: Die USA versinken in Chaos und Anarchie | Anti-Spiegel

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29-06-20 01:16:00,

Wer die Bilder aus den USA sieht, der meint, die Welt gerate aus den Fugen. Die Polizei ignoriert Schießereien, verweigert es, zu Einsätzen zu fahren, Demonstranten besetzen Stadtteile und rufen „autonome Zonen“ aus, in denen keine Gesetze mehr gelten. Man möchte hoffen, dass Stuttgart kein Vorgeschmack auf das ist, was noch kommen kann.

Das russische Fernsehen ist in seiner Berichterstattung über die Lage in den USA schonungslos. Die Bilder, die am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ gezeigt wurden, sind erschreckend. In den USA wächst die Kriminalität und immer öfter verweigert die Polizei es, zu Notrufen zu fahren, weil sie befürchten muss, bei hartem Durchgreifen als rassistisch bezeichnet zu werden.

Dieser Bericht des russischen Fernsehens aus den USA zeigt schockierende Bilder und er sollte – zusammen mit meiner Übersetzung – auch ohne Russischkenntnisse verständlich sein.

Beginn der Übersetzung:

„Iss die Reichen!“ – Die Gegensätze zerreißen die USA

Der langwierige Streit zwischen den Gegensätzen Amerikas wird bis zur Heiserkeit und manchmal bis zur Schlägerei geführt. So unterschiedlich sehen sie die Vergangenheit und die Gegenwart ihres Heimatlandes. Die Debatte an dem Denkmal in Washington ist 150 Jahre alt. Es ist ein Symbol der Freiheit.

Die Demonstranten haben nichts gegen den, der auf dem Sockel steht. Lincoln befreite die Sklaven und als Zeichen der Dankbarkeit haben Schwarze Geld gesammelt, um dieses Denkmal aufzustellen. Aber es wurde von einem weißen Bildhauer entworfen und damit sind die modernen Afroamerikaner unzufrieden.

„Der Sklave verneigt sich vor ihm. Das ist lächerlich und einfach widerlich. Wenn es Freiheit symbolisiert, dann müssen sie, verdammt nochmal, auf gleicher Höhe stehen. Sie, die nicht schwarz sind, verstehen nicht, wie ekelhaft dieses Denkmal ist!“, sagte eine Demonstrantin.

Um das Denkmal wurde ein Zaun errichtet und ein Ring aus Polizisten umgibt es, um es irgendwie zu schützen. Mehr als 100 Denkmäler wurden im Land bereits beschädigt.

Trump droht den Vandalen mit zehn Jahren Haft. Auf seinem Twitter-Kanal zeigt er dem FBI und der Polizei diejenigen, die Denkmäler angreifen.

Immer mehr Menschen haben niemanden, den sie zur Hilfe rufen können. Die Polizei, die Vorwürfe des Machtmissbrauchs befürchtet, fährt einfach an der Schießerei zwischen zwei Banden vorbei. (Anm. d. Übers.: In dem Beitrag werden mehrere aktuelle Beispiele für Schießereien gezeigt,

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Die Macht der Bilder

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15-04-20 07:54:00,

„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien. (…) Andererseits wissen wir so viel über die Massenmedien, dass wir diesen Quellen nicht trauen können.“ (Niklas Luhmann: Die Realität der Massenmedien)

Seit dem Ausbruch der Viruserkrankung Covid-19 in Deutschland zeigen vor allem die „Leitmedien“ immer wieder Bilder von Särgen — mitunter in langen Reihen —, in denen man die am Corona-Virus Verstorbenen abtransportiert. Es handelt sich dabei um Aufnahmen, die vor allem an die Gefühle der Menschen gerichtet sind. Sie vermitteln dem Betrachter den Eindruck eines massenhaften Sterbens, das weit über die im Winterhalbjahr üblichen Influenza-Sterberaten hinausgeht.

Dass es deshalb bei den Menschen zu vielfältigen Reaktionen der Angst und mitunter sogar zu Panik kommt, ist verständlich und sollte ernst genommen werden. Wer kann sich schon der starken emotionalen Wirkung der gezeigten Sargbilder völlig entziehen?

Als Darstellungen eines schrecklichen Ereignisses, von dem man selbst schon bald betroffen sein könnte, prägen sich diese Bilder — wie auch die immer wieder gezeigten Aufnahmen der Beatmungsmaschinen auf den Intensivstationen — fest in das Bewusstsein der Menschen ein. In der Folgezeit bestimmen sie dann auch die gesamte weitere Wahrnehmung des Verlaufs und der Entwicklung der nachfolgenden Ereignisse entscheidend.

Untermauert wird dies noch durch die bewusste Verwendung besonders Angst einflößender Wortschöpfungen wie „Killervirus“ oder „todbringende Seuche“. Auch spricht man von einem unvermeidlich zu führenden „Krieg gegen das Virus“, von einem „Kampf auf Leben und Tod“, in dem wir uns schon bald befinden würden.

Die Botschaft an die Bevölkerung ist klar und unmissverständlich:

Der Gesellschaft drohe mit der weiteren exponentiellen Verbreitung dieses neuen, todbringenden Virus ohne Zweifel bald der medizinische Notstand und auch der Tod sehr vieler Menschen, wenn nicht sofort und energisch gehandelt würde.

Die als alternativlos zugespitzte Argumentation kam an. Schwerwiegende gesamtgesellschaftliche Maßnahmen sowie eine Reihe gravierender Einschnitte in die Grundrechte der Bürger überzogen das Land und wurden nahezu widerspruchslos hingenommen.

Betroffen davon waren und sind große Teile des kulturellen, wirtschaftlichen und öffentlichen Lebens. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen wurden geschlossen, grundlegendste bürgerlichen Freiheiten außer Kraft gesetzt. Was bisher als völlig undenkbar schien, wurde in nur wenigen Tagen zur Realität.

Die einschneidenden Maßnahmen stießen in der Bevölkerung auf breite Zustimmung und schienen dem Ernst der Lage genau zu entsprechen.

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Bilder sagen mehr als tausend Worte – und können richtig lügen

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20-02-20 12:22:00,

Ein offizielles Bild vom 20. März 2013 aus Russland (rechts) wird politisch missbraucht (links). © Rubikon

2014: Kiew meldet 50 Panzer, mit Bild aus dem Jahr 2009 © Rubikon

Russische Panzer von 2009 jetzt im Jahr 2014 © Rubikon

Ausstellung in Maccagno zum Thema Gesichter der Mona Lisa © SS

Mona Lisa, das Original von Leonardo Da Vinci, heute im Louvre in Paris © Common

Mona Lisa alias Mona Greta, in wenigen Stunden neu erschaffen © Cw

Christian Müller / 20. Feb 2020 –

Eine Invasion russischer Truppen in die Ostukraine hat es nie gegeben. Die gezeigten Fotos waren falsch. Fälschen ist ganz einfach.

Der deutsche IT-Spezialist Jens Bernert hat die Fotos in den Medien, die den Einmarsch russischer Panzer in der Ostukraine zu zeigen vorgaben, genau untersucht. Es waren in Wirklichkeit Bilder von anderen Orten und anderen Anlässen, teils bis zu fünf Jahren zurückliegend. Der durch diese falschen Bilder erzeugte Glaube an die Invasion russischer Panzer aber ist bis heute geblieben.

Jens Bernerts sehr informativer Artikel mit etlichen Beispielen von gefälschten Fotos in westlichen Medien ist letzte Woche auf der deutschen Online-Plattform Rubikon erschienen:

    «Die gefälschte InvasionPropaganda ließ einen Krieg, der de facto nie stattfand, zur Wirklichkeit werden.Russland ist nicht in die Ukraine einmarschiert. Deutsche Medien, Politiker und Aktivisten behaupten jedoch bis heute standhaft das Gegenteil, obwohl es nicht einmal Videos oder Fotos von einfallenden russischen Truppen oder wilden Kriegsszenen zwischen russischen und ukrainischen Verbänden gibt. Die Propagandisten versuchen, die Unwahrheit durch endlose Wiederholungen als Tatsache in den Köpfen zu verankern. Im jetzigen Stadium geht es nicht mehr nur darum, dass die eine oder andere Lüge verbreitet wird — es wird eine komplett veränderte Realität erschaffen. Dies ist brandgefährlich, weil die Manipulationen offensichtlich auf eine Verschärfung der Spannungen zu Russland abzielen.»

Man sehe das Aufmacherbild oben. Durch das Bild von Panzern als Hintergrund der Headline «Russische Panzer dringen in die Ukraine ein» wird dem Leser suggeriert, das Bild bestätige die Meldung. In Wirklichkeit stammt das Bild von einer öffentlichen Demonstration von russischen Rüstungsgütern im Jahr 2013,

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Können diese Bilder echt sein? | KenFM.de

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13-04-19 05:47:00,

Der Umgang mit Julian Assange als Angeklagten lässt einige Zweifel an einer noch rudimentär vorhandenen Rechtsstaatlichkeit aufkommen.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen ergangen ist.

Die Bilder von der Festnahme des Wikileaks-Begründers Julian Assange durch britische Kriminalbeamten (deren Zugehörigkeit zu einem bestimmten Dienst nicht leicht zu erkennen ist) haben mich eiskalt auf meinem Stuhl erwischt. Die Würdelosigkeit und die Respektlosigkeit, ja geradezu die höhnisch-sadistische Art und Weise der Sistierung des australischen Journalisten Assange durch die Sicherheitskräfte bewirkte bei mir einen tiefen Schock. Ich wollte zur gleichen Zeit weinen und mein Magen zog sich zusammen. Meinerseits eine Mischung aus hilflosem-Zuschauen-müssen, blankem Entsetzen und einem tief gehenden Ekel vor diesen staatlichen Fleischergesellen.

Assange: in seinem Blick endlose Verzweiflung, dass es nun zum größten annehmbaren Unglück kommt. Körperliche Schwäche. Verwahrlost so wie wir Assange noch nie gesehen haben. Ein schöner Mann, der immer sehr auf sein Äußeres geachtet hatte, halb in Sitzstreikhaltung aus der ecuadorianischen Botschaft geschleppt. Krank. Ein hilfsbedürftiges Häuflein Elend wird grob in den Transporter gekippt wie ein Müllsack.

Einige unserer Leser werden sich gewiss noch erinnern, wie es sich eigentlich gehört für einen echten Rechtsstaat: der Angeklagte genießt den Respekt der Unschuldsvermutung. So lange jemand nicht rechtskräftig verurteilt ist, ist ihm das volle Maß des Respekts auch der Sicherheitsorgane zu garantieren – immer gesetzt der Fall, es handelt sich nicht um einen gemeingefährlichen Raubmörder. Als (vorgeschobener) Haftgrund wird Assange ein Nicht-Erscheinen zu einem gerichtlichen Termin zur Last gelegt. Dahinter steht der – nicht aufgeklärte Vorwurf eines Sexualverkehrs ohne Kondom durch eine schwedische Staatsbürgerin.

Daraus ergäbe sich als rechtsstaatliche Behandlung des Angeklagten Julian Assange: die Polizei betritt das Gebäude der ecuadorianischen Botschaft und bittet Herrn Assange, mit ihnen mitzukommen zu einem richterlichen Untersuchungstermin. Da Assange die Ausweglosigkeit seiner Lage bewusst ist, wäre er wohl unter zivilisierten Begleitumständen ohne Widerstand mit den Beamten mitgegangen. Er wäre sodann, eingerahmt von den beiden Polizeibeamten, in einem PKW mit zum Gericht gefahren. Das ist eigentlich so üblich – in einem Rechtsstaat. Dazu noch der gute alte römische Grundsatz: in dubio pro reo – im Zweifel für den Angeklagten.

Ein solches Bild rechtsstaatlicher Normalität war jedoch seitens der englischen Strafverfolger und der interessierten Politiker gar nicht erwünscht.

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