How To Explain Bitcoin To Your Friends & Family

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21-04-19 05:32:00,

Authored by Len Ruggiero via The Burning Platform blog,

Introduction: 

EVERY new technological development throughout mankind’s recorded history has been met initially with derision, protest, incarceration, torture, death, and sometimes war. From the Catholic Church’s restraint of Galileo, who insisted that Copernicus was correct in his assertion that the sun was the center of the solar system, rather than the Earth as center, as was the position of the church at the time, to the invention of the printing press, which facilitated the French Revolution due to its ability to improve communication exponentially, to the personal computer, to Bitcoin, virtual reality, artificial intelligence, driverless electric vehicles, etc., technology advancement has always intimidated mankind when first introduced. Bitcoin is no exception.

Prediction:

Taking it to its logical conclusion, the adoption of Bitcoin as a store of value and a means of exchange will literally destroy the existing banking and financial system as we know it.  It is inevitable. Nothing can stop Bitcoin. All current assets owned by people across the globe will become worthless. This will include assets owned by all levels of government, including, social security funds, and any other type of retirement fund. It makes no difference if the asset is measured in Dollars, Euros Yen, or Renminbi, the value of all current forms of assets will disappear, literally overnight.

So there will be world anarchy, we’ll retreat to the dark ages, everyone will be poor, and we’ll have to subsist off the land, or die.  Right? Wrong. There will exist a fairly large group of Bitcoin Billionaires and Trillionaires, so called “whales,” in all the currently existing advanced economies of the world. These people will control all the power because they control Bitcoin.

There will be a meeting of these people. It will be like Bretton Woods all over again, but instead of politicians and bankers attending, it will be Bitcoin Billionaires and Trillionaires.  They will  declare a “New World Order.”  Under the Bitcoin “New World Order”, a percentage of all Bitcoin in the world will be taxed at some agreed upon amount sufficient to replace the capital of every private individual, institution, and government around the globe with an amount equivalent to the pre-Bitcoin changeover.

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Bitcoin bestaat tien jaar – Marketupdate

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31-10-18 02:22:00,

Redactie
31 oktober 2018Bitcoin

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Vandaag bestaat Bitcoin tien jaar. Onder het pseudoniem Satoshi Nakamoto werd toen de Bitcoin whitepaper gepubliceerd. De titel van het document luidde: Bitcoin: A peer-to-peer electronic cash system, en beschrijft in negen pagina’s een gedecentraliseerd alternatief voor het bestaande banksysteem. Bitcoin zorgt ervoor dat iedereen zijn of haar eigen bank kan zijn. Het is dan ook niet gek dat de Bitcoin whitepaper in 2008 werd gepubliceerd. Toen begon de wereldwijde crisis. De economie wankelde en consumenten verloren het vertrouwen in het financiële systeem. Een vruchtbare voedingsbodem voor een nieuwe vorm van geld.

De whitepaper in feiten en cijfers

Inmiddels zijn we tien jaar verder. Welke impact heeft de whitepaper op de wereld en op Nederland?

  • Per dag worden er 275.000 bitcoin transacties gedaan. In totaal zijn dat 141.000 bitcoin, ofwel 800 miljoen euro.
  • De meeste Nederlandse cryptobezitters zijn mannen tussen de 25-35 jaar uit de randstad.
  • Maar 10% van de cryptobezitters is vrouw, zij zijn grotendeels tussen 45-55 jaar.
  • De whitepaper is ook verantwoordelijk voor de populariteit van blockchain.

Nakamoto combineert in dit negen pagina’s tellende document verschillende technieken van cryptografen uit de jaren negentig. Voeg je dit samen met modernere peer-to-peer technologie, dan krijg je blockchain. Dat is het transactienetwerk van Bitcoin zoals we dat nu kennen. Overigens wordt het woord blockchain niet één keer genoemd in de whitepaper. Die term is later door de gebruikers bedacht.

Wat brengt de toekomst?

Davy Stevens, oprichter van BTC Direct: “De whitepaper van bitcoin gaat zorgen voor een splitsing tussen geld en staat, net als de ontzuiling van de jaren zestig voor een splitsing zorgde tussen kerk en staat.” De acceptatie van crypto’s kan niet los gezien worden van vertrouwen in fiat geld. Daalt het vertrouwen in de munt (zoals in Venezuela)? Dan stijgt het cryptobezit.

Stevens: “In tegenstelling tot wat veel mensen geloven zijn centrale banken niet de redder in nood in tijden van economische instabiliteit. Over tien jaar kijken we met verbazing terug op de tijd dat we onze economische toekomst in handen van een paar individuen legden.”

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IWF: Bitcoin ist die größte Konkurrenz zu Zentralbankgeld

IWF: Bitcoin ist die größte Konkurrenz zu Zentralbankgeld

07-06-18 06:13:00,

IWF-Chefin Christine Lagarde in Davos. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde in Davos. (Foto: dpa)

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an:
den täglichen Krypto-Monitor. Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um Kryptowährungen und Blockchain aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Kryptowährungen und Blockchain erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv der täglichen Ausgaben des Krypto-Monitors.

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TOP-Meldung

IWF sagt, Bitcoin könnte Nachfrage nach Fiat-Währungen verringern

  • In diesem Monat veröffentlichte der Internationale Währungsfonds (IWF) einen Bericht über die globale Geldpolitik im digitalen Zeitalter, der erklärt, dass „Krypto-Vermögenswerte eines Tages die Nachfrage nach Zentralbankgeld reduzieren könnten“.
  • Die IWF-Studie wurde nach einer Diskussion des IWF-Stabs verfasst, in der ausgeführt wird, dass Kryptowährungen eines Tages die Nachfrage nach Fiat-Währungen senken könnten, indem sie eine Verlagerung von „Kredit- zu Rohstoffgeld“ schaffen.
  • Die Studie stellt fest, dass die globale Finanzkrise und die Bankenrettung in einigen Ländern „zu neuer Skepsis geführt haben“ und dass digitale Vermögenswerte die traditionelle globale Geldpolitik beeinflussen könnten.

 

Weitere Meldungen

Krypto-Währungskörbe werden immer populärer

  • Für Anleger, denen die Zeit, das Wissen oder die Geduld fehlt, um Hunderte von Kryptowährungen zu untersuchen, gibt es einen einfacheren Weg.
  • Mit Krypto-Währungskörben können Trader ein Bündel digitaler Assets mit einem Kauf erwerben, ohne diese selbst verwalten zu müssen.
  • Die Anzahl der Plattformen mit Tokenkörben ist in diesem Jahr deutlich gestiegen.

Alte Fabrik in New York wird eines der weltgrößten Bitcoin-Mining-Zentren

  • Ein Krypto-Mining-Unternehmen treibt Pläne voran, ein 1.300 Acre großes Grundstück umzuwidmen, das einst von Alcoa für die Aluminiumschmelze genutzt wurde.
  • Der ehemalige Komplex der Alcoa East Facility ist bereits in Betrieb und soll innerhalb eines Jahres voll ausgelastet sein.

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Fundstück: The Bitcoin Psyop | www.konjunktion.info

Fundstück: The Bitcoin Psyop | www.konjunktion.info

29-01-18 02:03:00,

Blockchain. Bitcoin, Kryptowährungen. Drei Schlagwörter, die gerne vermengt und synonym verwendet werden. Und doch muss muss sie unabhängig voneinander betrachten, um den derzeitigen Hype und die dahinterliegenden Absichten verstehen zu können.

James Corbett hat dazu ein sehr gutes Video gemacht, dass ich allen nur wärmstens ans Herz legen kann, die verstehen wollen, was wirklich dahinter steckt. Aus seinem Einleitungstext zum Video:

Ja, die Blockchain ist wirklich revolutionär. Ja, Bitcoin ist Tulipmania 2.0. Ja, Kryptowährungen sind ein Nagel im Sarg der Banksterparasiten. Ja, digitale Währung ist ein Werkzeug der totalitären Tyrannen. Nein, diese Aussagen sind nicht widersprüchlich. Aber mach dir keine Sorgen, wenn du denkst, dass sie es sind. Du bist nur ein Opfer von “The Bitcoin Psyop”.

(Yes, the blockchain is truly revolutionary. Yes, bitcoin is Tulipmania 2.0. Yes, cryptocurrency is a nail in the coffin of the bankster parasites. Yes, digital currency is a tool of the totalitarian tyrants. No, these statements are not contradictory. But don’t worry if you think they are. You’re just a victim of “The Bitcoin Psyop.”)

Leider ist das Video aktuell nur auf Englisch verfügbar.

Quelle:
Corbett Report Episode 328 – The Bitcoin Psyop

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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Episode 328 – The Bitcoin Psyop : The Corbett Report

Episode 328 – The Bitcoin Psyop : The Corbett Report

23-01-18 10:17:00,

Podcast: Play in new window | Download | Embed

Yes, the blockchain is truly revolutionary. Yes, bitcoin is Tulipmania 2.0. Yes, cryptocurrency is a nail in the coffin of the bankster parasites. Yes, digital currency is a tool of the totalitarian tyrants. No, these statements are not contradictory. But don’t worry if you think they are. You’re just a victim of “The Bitcoin Psyop.”

For those with limited bandwidth, CLICK HERE to download a smaller, lower file size version of this episode.

For those interested in audio quality, CLICK HERE for the highest-quality version of this episode (WARNING: very large download).

TRANSCRIPT

Yes, the blockchain is truly revolutionary.

Yes, bitcoin is Tulipmania 2.0.

Yes, cryptocurrency is a nail in the coffin of the bankster parasites.

Yes, digital currency is a tool of the totalitarian tyrants.

No, these statements are not contradictory. But don’t worry if you think they are. You’re just a victim of “The Bitcoin Psyop.”

This is The Corbett Report.

So what’s the bitcoin psyop? Well, look at a headline like this:

“Former Chairman of Federal Reserve to Speak at Blockchain Conference”

If you immediately think “Aha! I knew it! The Fed is behind this bitcoin nonsense, after all!” then you might want to stop and contemplate this headline from two years ago:

Ben Bernanke: Bitcoin Has ‘Serious Problems’

Do you think there’s some kind of contradiction here? Or do you think that Bernanke has “flip-flopped” on the issue? Or do you suspect that Bernanke was always secretly behind bitcoin but couldn’t admit it until now?

If so, then you have fallen for an embarrassingly simple trick. That trick is to use the words “bitcoin” and “blockchain” and “cryptocurrency” and “digital currency” interchangeably, as if they are all the same thing. They are not.

Confused? Well, fear not! Our good friends at the Bank for International Settlements (BIS) have written a handy-dandy article that explains everything to you in simple, everyday language. They’ve even illustrated that article with easy-to-understand infographics!

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Bitcoin, Blockchain and the Future of Europe – Interviewed by Tom Upchurch for WIRED

Bitcoin, Blockchain and the Future of Europe – Interviewed by Tom Upchurch for WIRED

25-12-17 11:10:00,

In an exclusive interview with WIRED, Yanis Varoufakis discusses Bitcoin’s bubble, the fantasy of apolitical money and the opportunities for the blockchain to reform Europe.
By TOM UPCHURCH

Saturday 23 December 2017

When I first met Yanis Varoufakis in the summer of 2014, he was a highly respected but relatively obscure economist. Back then, the price of one bitcoin fluctuated around $440. Fast-forward three years and his career has followed a similar trajectory to bitcoin’s valuation. Both have experienced a meteoric rise in popularity, characterised by high-drama and volatility. Varoufakis would be thrust into the limelight as Greece’s finance minister; battling the austerity programme put forward by the Troika and today pursues the lofty ambition of trying to reform Europe. Reaching similar heights, just two weeks ago the price of one bitcoin broke $20,000 for the first time.

Varoufakis may have been one of the very first senior political leaders to explore the use of blockchain-based payments for a national economy. At the height of Greece’s financial crisis, he developed a plan for creating a peer-to-peer parallel payments system, based on the blockchain. Yet he wants to make one point very clear: “I was never impressed by bitcoin itself; but from the beginning I was saying that blockchain is a remarkable solution to problems that we have not even imagined yet.”

As bitcoin’s price continues to fluctuate, it has come under a steady barrage of criticism. Varoufakis is no less damning of the cryptocurrency but on very different grounds.

Bitcoin is “the perfect bubble”

Citing the 17th Century Dutch financial bubble in tulip bulbs, Varoufakis sees bitcoin’s current valuation as, “the perfect tulip bubble.” His explanation is simple. “Just take a look at two graphs. Graph one is a time-series of the dollar price of bitcoin, which has been growing exponentially. Graph two is the number of transactions and the quantity of goods and services that are sold and purchased by bitcoins.” The juxtaposition between these two graphs, suggests that the price of bitcoin is grossly inflated relative to its actual use. This leaves Varoufakis to conclude that, “without a shadow of a doubt, this valuation is the perfect bubble.”

What is driving the belief behind bitcoin? Some suggest that bitcoin is becoming a “safe haven” from national fiat currencies,

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Wie Länder auf Bitcoin und andere Kryptowährungen reagieren

Wie Länder auf Bitcoin und andere Kryptowährungen reagieren

14-12-17 05:22:00,

Grafik: TP

Teil 1: Die USA, Asien und Russland

Der Kurs der nichtstaatlichen und bankunabhängigen Kryptowährung Bitcoin ging in den letzten Monaten und Jahren trotz immer neuer Warnungen vor Abstürzen weiter nach oben. Gestern kostete eine der Digitalmünzen mit etwa 16.500 US-Dollar 16- bis 17 Mal soviel wie zu Jahresanfang. Damit hat der Tauschwert ein Niveau erreicht, das sogar die Suche nach einer alten Festplatte auf einer gigantischen Müllkippe lohnend erscheinen lässt – trotz des Risikos, dass die darauf enthaltenen Digitalmünzen womöglich gar nicht mehr lesbar sind (vgl. Der Bitcoin-Schatz im Müllberg).

Coinmarketcap zufolge haben Bitcoin, Ethereum und alle weiteren etwa 1.300 existierenden Kryptowährungen zusammengerechnet gestern die Schwelle von einer halben Billion US-Dollar Marktkapitalisierung überschritten. Die wirtschaftliche Bedeutung, die Digitalwährungen dadurch gewonnen haben, stellt Staaten und Behörden vor neue Herausforderungen, auf die sie unterschiedlich reagieren.

USA

In den USA, der immer noch wichtigsten Volkswirtschaft der Welt, warnte Notenbankchefin Janet Yellen gestern, Bitcoin sei eine “hochspekulative Anlageform” und “keine stabile Wertanlage” (vgl. US-Notenbankchefin Yellen warnt vor Bitcoin: “Hoch spekulativ”). Kurz vorher hatte die Optionsbörse Chicago Board Options Exchange (CBOE) über einen Terminkontrakt dafür gesorgt, dass die Digitalwährung auch am klassischen Finanzmarkt gehandelt werden kann. Ab Freitag will Interactive Brokers Anlegern außerdem Wetten gegen Bitcoin anbieten.

Die US-Bundesfinanzaufsicht SEC erregte bislang vor allem mit dem Verbot der Ethereum-Währung MUN Aufsehen, die die Hersteller durch eine “ausdrückliche Aussicht auf Profit” ihrer Einschätzung nach zu einem Wertpapier gemacht hatten (vgl. US-Behörde stoppt neue Ethereum-Währung MUN). Sonst überlässt sie die Regulierung von Digitalwährungen weitgehend den Bundesstaaten. Im für Finanzdienstleistungen traditionell wichtigsten davon, in New York, müssen Digitalwährungshändler, deren Geschäfte über den bloßen An- und Verkauf im Internet hinausgehen, eine Lizenz beantragen. So eine BitLicense erteilte das New York State Department of Financial Services (NYSDFS) bislang nur drei Unternehmen.

China und Japan

China ist zwar noch nicht die größte Volkswirtschaft der Welt, aber der wichtigste Bitcoin-Hersteller, was durch viel Rechenpower und relativ niedrige Strompreise begünstigt wird. Im Herbst versetzten die Behörden der Investitionslust von Unternehmen und Privatleuten in die Kryptowährung einen Dämpfer, indem sie Initial Coin Offerings (ICOs) an den Börsen verboten und Handelsplattformen schlossen, denen vorgeworfen wurde, bei der Umgehung von Kapitalverkehrskontrollen geholfen zu haben.

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