Auf nach Berlin – Wir bleiben Menschen und lassen uns nicht zu Biorobotern umprogrammieren! | KenFM.de

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02-08-20 08:40:00,

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Der Wahnsinn geht – die neue Normalität kommt

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Berlin, Berlin, wir sind da! Wir sind hier angekommen zur ersten zentralen Demo gegen das Corona-Regime, direkt vor den Toren jener Betonpaläste, in denen die Leute sitzen, die uns den ganzen Schlamassel angerichtet haben. Die unser Land gerade jubelnd in den Dreck reiten. Die allerdings nur die Erfüllungsgehilfen für jene diskreten Damen und Herren sind, die weltweit die Regie führen. Wir sind in Berlin, um deutlicher als je zuvor kundzutun: das Corona-Regime ist der totalitärste Angriff auf unsere Freiheit, unser Menschsein, unsere Natur, der jemals in der bisherigen Geschichte gefahren wurde. Alles ist noch schleichend, scheibchenweise. Aber was als vorübergehende Vorsichtsmaßnahme für die Dauer weniger Wochen den Menschen draußen im Lande verkauft wurde, entpuppt sich nun immer mehr als langfristige Massenvergewaltigung. Was als Quarantäne anfing, wird nun zunehmend zu einer Geiselnahme der gesamten Bevölkerung. Und ein Ende ist noch immer nicht in Sicht. 

Es gibt also gute Gründe, massenhaft aufzustehen für unsere Würde. Für unsere Freiheit. Für unser Menschsein. Für unser bescheidenes Dasein als Teil der belebten Natur. Egal wie viel wir diesmal sein werden: wir sind im Angesicht der totalitären Bedrohung immer noch viel zu wenige! Aber dies ist der Anfang. Und das zählt. 

Die vielen Leute, die jetzt aufstehen, haben vor Corona nicht im Traum daran gedacht, einmal politisch aktiv zu werden. Frau Merkel und ihre unlustige Truppe hat nun die Besten, die Intelligentesten und die Kreativsten aus der Mitte unserer Gesellschaft zwangspolitisiert und zu Kämpfern für eine bessere Weltordnung gemacht. Und das sind Leute, die mitten im Berufsleben stehen. Die nicht so schnell aufgeben. Sondern die analysieren, was falsch gelaufen ist, um es dann besser zu machen.

Dennoch muss zumindest ich gestehen, dass ich immer noch nicht eindeutig weiß, wer eigentlich die zentralen Drahtzieher des Corona-Verbrechens sind. Welche Motive haben diese diskreten Damen und Herren? Der Corona-Hype kann doch  nicht nur ein ebenso cleveres wie perfides Geschäftsmodell der Pharmaindustrie sein? Wir spüren einen ganz gezielten Druck.

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Im Jetzt bleiben

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01-04-20 05:15:00,

Im Jetzt bleiben

by NEUE DEBATTE

Eine der Taktiken der zeitgenössischen Herrschaft (wie auch vergangener Regime) ist es, den Einzelnen in eine andere Zeit zu verbannen. Im Heute werden wir de facto physisch aus dem öffentlichen Raum verbannt, in den wir uns tagtäglich hineinträumen. Wenn wir den Stimmen der Menschen im Heute des ambivalenten Ausnahmezustands zuhören, können wir heraushören, dass sie sich in die Zukunft des wiederzuerlangenden öffentlichen Lebens träumen.

Auf gewisse Weise verweigern sie die Akzeptanz des unerträglichen JETZT. Wie das auch schon vor dem Ausnahmezustand der Fall war. Nur dass die Herrschaft des Heute experimentiert, wie weit sie die Daumenschrauben anziehen kann, bevor man sagt, dass es nicht mehr enger geht. Und momentan geht es noch enger, das wird schlicht und ergreifend von vielen aufgrund des unsichtbaren Feinds auch gewünscht.

JETZT-Selbstdenken-Bewusstwerdung-Wahrnehmung-Selbstbewusstsein-Selbstvertrauen-Revolte-Widerstand-Psychotipps-Zukunft-Kritisches-Netzwerk-Zukunftssorgen

Der Gedanke muss aber sein, im JETZT zu bleiben und sich umzublicken und im JETZT zu agieren. Zu erkennen, in welche Pforte wir hineingestoßen werden, zu erkennen, dass die größere Idee hinter dem von der Herrschaft im Namen des Virus ausgeführten Gefängnisalltags für jeden Einzelnen die Konditionierung ist.

Untertanen-beschraenkte-Einsicht-Obrigkeit-Kritisches-Netzwek-Scheindemokratie-Untertaenigkeit-Entdemokratisierung-Maulkorb-Zensur-Unterdrueckung-Obrigkeitsstaat Eine Konditionierung des Verhaltens. Die physische Aufspaltung des Soziallebens ist es, um die es geht. Die Forcierung des virtuellen Lebens, die Dämonisierung des Physischen an sich. Der physische Kontakt untereinander soll den Einzelnen geradezu ausgetrieben werden. Und diese Konditionierung ist offensichtlich in vollem Gange.

Propaganda im Fernsehen in ganz Italien weist darauf hin, sich mehrmals die Hände zu waschen, sich nicht die Hände zu schütteln, keine Begrüßungsküsse mehr zu geben und darüber hinaus, einen Meter Abstand zu halten. Die Straßen werden (oberflächlich) “desinfiziert”, der Mensch ist in seiner physischen Form schmutzig und hat den lästigen Nachteil, Krankheitserreger in sich aufnehmen zu können. Darum: die Erfindung von Avataren, symbolischen Visualisierungen einer “defekten” biologischen Entität – Mensch genannt.

Die Perfektion kann nur über die Virtualität hergestellt werden, und eine perfekte Kommunikation von natürlich unperfekten Entitäten, also Menschen, kann nur virtuell geschehen. Also über den Einsatz von Computern und in der Zukunft vermutlich echten Androiden.

Die technologische Scham ist nunmehr ungezügelt auf den Menschen losgelassen worden. Ich soll mich meiner “natürlichen Imperfektion” schämen und den Computer und Roboter als etwas Höherwertiges erkennen.

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Fed: US-Zinsen bleiben trotz sich abzeichnender Krise an den Overnight-Repo-Märkten unverändert | www.konjunktion.info

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13-12-19 08:14:00,

US-Dollar - Bildquelle: Pixabay / JESHOOTS-com; Pixabay LicenseUS-Dollar - Bildquelle: Pixabay / JESHOOTS-com; Pixabay License

US-Dollar – Bildquelle: Pixabay / JESHOOTS-com; Pixabay License

Wie ich bereits seit Monaten dargelegt habe, wird die Federal Reserve weiterhin nur das Nötigste tun, um den Anschein zu erwecken, als würde sie versuchen den Wirtschaftseinbruch in den Griff zu bekommen, während sie gleichzeitig alles in ihrer Macht Stehende tut, damit dieser eintritt.

Die Fed und ihre globalistischen Strippenzieher im Hintergrund WOLLEN einen Crash, solange dieser in einem für sie vorteilhaften Zeitrahmen abläuft und sie einen Sündenbock dafür verantwortlich machen können. Die Fed bestreitet weiterhin die Existenz einer sich abzeichnenden Krise auf den Overnight-Repo-Märkten, während gleichzeitig die Nachfrage nach Liquidität steigt und die Repo-Käufe der Fed zu gering sind, um dies zu kompensieren. Die Fed behauptet weiterhin, die US-Gesamtwirtschaft sei “stark”, während die meisten Fundamentaldaten extrem rückläufig sind.

Zudem hat Jerome Powell durchblicken lassen, dass die Fed derzeit nicht beabsichtigt mit QE4 oder Null-Zinssätzen zu beginnen. Das heißt, die Fed wird größere Stimulimaßnahmen zurückhalten, bis es zu spät ist. Gegenwärtig sind die Käufe auf dem Repo-Markt im Vergleich zu den Rettungsaktionen wie TARP (bei denen Impulse in Höhe von über 16 Billionen US-Dollar, einschließlich Repo-Darlehen, eingesetzt wurden) der Höhe nach nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Ich schrieb bereits, dass es wahrscheinlich schon zu spät ist, um den Absturz zu diesem Zeitpunkt noch auffangen zu können (wenn man es seitens der Fed überhaupt wollte).

Achten Sie daher in diesem Monat auf größere Überraschungen bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China. Diese bilden aus meiner Sicht die perfekte Deckung für einen Markteinbruch, der durch den von der Fed verursachten Liquiditätsengpaß verursacht wird…

Die Federal Reserve hält die Zinssätze nach ihrer zweitägigen Sitzung in dieser Woche konstant und wies darauf hin, dass angesichts der anhaltend niedrigen Inflation keine Maßnahmen im nächsten Jahr zu erwarten sind.

Nach dem Abschluss eines Jahres, in dem die Zentralbank ihren Leitzins dreimal senkte, erfüllte das Federal Open Market Committee am Mittwoch die weit verbreiteten Erwartungen und hielt den Leitzins in einer Zielspanne von 1,5% bis 1,75%.

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Sie bleiben auf freiem Fuß: Erste mutmaßliche IS-Kämpfer aus der Türkei in Deutschland angekommen | Anti-Spiegel

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15-11-19 02:29:00,

Die Türkei hat mit der Abschiebung von Islamisten und IS-Kämpfern nach Europa begonnen. Die ersten sind auch in Deutschland eingetroffen und bleiben auf freiem Fuß.

Am Dienstag habe ich über die Ankündigung der Türkei berichtet, dort inhaftierte IS-Kämpfer in ihre Heimatländer zu deportieren. Das betrifft auch IS-Kämpfer mit deutscher Staatsangehörigkeit. Während zum Beispiel Dänemark die Rückkehrer bei der Ankunft in Haft nimmt und denjenigen, die mehrere Staatsangehörigkeiten haben, die dänische aberkennen möchte, reagiert Deutschland reichlich planlos und lässt die Rückkehrer in Freiheit.

Der Spiegel berichtete darüber am Mittwoch ausführlich und nannte auch die Namen der ersten Rückkehrer, die am Donnerstag und Freitag aus der Türkei kommen sollten. Dort konnte man einleitend lesen:

„Die Rückkehr mehrerer mutmaßlicher Anhänger der Terrormiliz „Islamischer Staat“ nach Deutschland stellt die Behörden vor große Probleme. Wie der SPIEGEL aus Sicherheitskreisen erfuhr, liegen weder gegen eine siebenköpfige Familie aus Niedersachsen noch gegen zwei Ehefrauen von IS-Kämpfern Haftbefehle vor. Folglich werden alle neun Personen am Donnerstag oder Freitag zunächst unbehelligt einreisen – und in Deutschland nicht inhaftiert, wie es in Berlin hieß.“

Leider verschweigt der Spiegel auch in dem Artikel wieder das Hauptproblem. Deutschland hat 2012 seine Botschaft in Syrien geschlossen und sich gegen die legitime Regierung Syriens gestellt. Es gibt also praktisch keine diplomatischen Kontakte zwischen Deutschland und Syrien, obwohl die diplomatischen Beziehungen offiziell nicht abgebrochen wurden. Daraus folgt, dass deutsche Gerichte gegen IS-Kämpfer nicht aktiv werden können. Sie haben ihre Verbrechen in Syrien begangen und mangels diplomatischer Kontakte haben deutsche Staatsanwälte keine Möglichkeiten, vor Ort Untersuchungen anzustellen oder Zeugen zu befragen. Daher ist es wenig verwunderlich, dass sie in Deutschland ankommen und den Flughafen als freie Menschen verlassen können. Im Spiegel heißt es zu dem Umgang mit ihnen:

„Vermutlich werden sie nach ihrer Ankunft befragt und gegebenenfalls überwacht, allerdings sind solche Maßnahmen sehr aufwendig.“

Wenn jemand als gefährlich eingestuft wird, aber nicht genug für einen Haftbefehl vorliegt, wird eine Überwachung vorgenommen. Das kann so weit gehen, dass diese Leute rund um die Uhr von mehreren Polizisten überwacht werden, die natürlich dann an anderer Stelle fehlen. Das kostet Unsummen. Das ist es, was der Spiegel verharmlosend „sehr aufwendig“ genannt hat.

Am Donnerstag hat der Spiegel dann über die ersten Rückkehrer berichtet:

„Eine siebenköpfige deutsch-irakische Familie ist nach ihrer Abschiebung aus der Türkei in Berlin eingetroffen.

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“Atlantisch bleiben, europäischer werden”

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20-03-19 02:46:00,

Gastkommentar zum heute verabschiedeten deutsch-französischen Parlamentsabkommen

Heute hat der Deutsche Bundestag das deutsch-französische Parlamentsabkommen mit großer Mehrheit verabschiedet. Im Antrag dazu waren sich Union, SPD, FDP und Grüne einig, das Abkommen selbst mit einem Bekenntnis zu Aufrüstung und engerer militärischer Kooperation zu versehen. “Atlantisch bleiben, europäischer werden”, so die glühende Konfession zur aktuellen Politik der NATO und einer militarisierten EU der vier Fraktionen. Was, so könnte man Kritikern entgegenhalten, spricht denn wirklich gegen ein neues parlamentarisches Gremium? Was könnte man denn gegen eine verstärkte deutsch-französische Kooperation einwenden?

Mit dem Parlamentsabkommen soll ein Gremium geschaffen werden, dessen Aufgabe die “begleitende Umsetzung” (Niels Schmidt, SPD) des Aachener Vertrags ist. Der Schwerpunkt des Aachener Vertrags jedoch besteht in einer engeren militärischen Kooperation und insbesondere dem Voranbringen gemeinsamer Rüstungsprojekte. So soll eine Versammlung geschaffen werden, die über die Umsetzung des Abkommens “wacht”, aber per Abkommen über keinerlei demokratische Kontrollrechte verfügen soll. Diese Versammlung soll lediglich über die Umsetzung gemeinsamer Rüstungsprojekte und die Aufrüstungsbestrebungen innerhalb von NATO und EU wachen. Mit dieser Selbstbeschneidung würdigt sich das neue Gremium zum Begleitservice einer immer stärker auf Aufrüstung und Rüstungsexporte ausgerichteten Politik herab.

Es war Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst, die auf den Mehrwert des deutsch-französischen Vertrags von Aachen für die Rüstungsindustrie hinwies. Die beförderte Rüstungskooperation mit Frankreich soll dazu genutzt werden, um die ohnehin schon laxen deutschen Rüstungsexportrichtlinien zu schleifen und künftig einen Lieferstopp wie gegenwärtig gegenüber Saudi-Arabien, unmöglich machen. Dazu wurde dem Aachener Vertrag ein geheimer Annex zugefügt, der nicht einmal dem Deutschen Bundestag vorgelegt wurde.

Mit der parlamentarischen Verpflichtung zur Umsetzung der Militarisierungsbestimmungen des Aachener Vertrags wird auch das Friedensgebot des Grundgesetzes unterlaufen. Vor dem Hintergrund der deutschen Verantwortung für zwei Weltkriege hatten dessen Mütter und Väter grundgesetzliche Haltelinien gegen Kriegsvorbereitungen und schrankenlose Waffenexporte erlassen. Diese Haltelinien drohen mit dem Aachener Vertrag und einer parlamentarischen Versammlung, die lediglich über seine Umsetzung wachen soll, abgewickelt zu werden.

Die Lehre aus zwei verlorenen Weltkriegen kann nicht sein, deutsch-französische Flugzeugträger zur globalen Machtprojektion bauen zu wollen, gemeinsam Kriegswaffen in alle Welt zu liefern oder Deutschland an der Seite Frankreichs zur stärksten Militärmacht auf dem Kontinent noch vor Russland hochrüsten zu wollen. Statt einer deutsch-französischen Förderung der Profite der Rüstungskonzerne braucht es eine Aktivierung des Friedensgebots des Grundgesetzes: Schluss mit der Hochrüstung,

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