Boris Johnson Green Lights Pubs to Mandate Vaccine Passports

25-03-21 10:08:00,

The head of the World Health Organisation has labeled it “grotesque” that countries such as the UK and the US are putting their own populations first when it comes to offering vaccines.

In a video address, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus warned that the planet faces a “catastrophic moral failure” because wealthier countries are focusing on their own people, rather than those in poorer countries.

We have the means to achieve #VaccinEquity, but the gap between the number of vaccines administered in rich countries versus #COVAX is growing every single day and becoming more grotesque. We appeal to countries to share #COVID19 vaccines out of self-interest, if nothing else! pic.twitter.com/TwSPqAmpLx

— Tedros Adhanom Ghebreyesus (@DrTedros) March 23, 2021

Tedros called it “shocking” that nations have signed contracts with vaccine manufacturers for their own people, with the UK leading the way, having vaccinated half its population in a matter of months.

The US has said that it will focus on vaccinating its own population, then look to help other countries afterwards.

“We have the means to avert this failure but it’s shocking how little has been done to avert it,” complained the WHO chief. 

“The gap between the number of vaccines administered in rich countries and the number of vaccines administered through COVAX is growing every single day and becoming more grotesque every day,” he added, referring to the WHO’s global vaccine coalition with UNICEF, Gavi, and the Vaccine Alliance.

“Countries that are now vaccinating younger, healthy people at low risk of disease are doing so at the cost of the lives of health workers, older people and other at-risk groups in other countries,” Tedros stated, adding “The world’s poorest countries wonder whether rich countries really mean what they say when they talk about solidarity.”

He continued that the situation is not just “a moral outrage” but also “economically and epidemiologically self-defeating”.

“As long as the virus continues to circulate everywhere — anywhere — people will continue to die,” he said, warning “Trade and travel will continue to be disrupted and the economic recovery will be further delayed.” 

“If countries won’t share vaccines for the right reasons, we appeal to do them to do it out of self-interest,” Tedros emphasised,

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Boris Reitschuster soll aus Bundespresse­konferenz entfernt werden

19-02-21 02:24:00,

Die Süddeutsche Zeitung ist in einen Skandal verwickelt, der nüchtern betrachtet den des Spiegels mit seinem Fälscher-Autoren Relotius noch übersteigt. Denn dabei geht es um einen Angriff auf die Pressefreiheit gegen einen Kollegen mutmaßlich, um sich der Bundesregierung anzudienen. Wie tief muss man da miteinander verfilzt sein, wie schlecht müssen Auflage und Zukunftsprognose sein, auf diese Weise journalistische Grundsätze über Bord zu werfen?

Die Süddeutsche Zeitung hat unter der Überschrift „Bundespressekonferenz: Störsender“ einen Artikel veröffentlicht, der als Zäsur gelesen werden muss. Denn hier wird Kollegen – insbesondere Boris Reitschuster (reitschuster.de) – vorgeworfen, sie würden mit ihrer Befragung der Bundesregierung die Bundespressekonferenz für „Propaganda und Verschwörungsmythen“ missbrauchen. Das ist so infam, dass man seinen Worten gar nicht genug Druck verleihen kann, diese journalistische Ekelattacke als das zu beschreiben, was sie ist. Aber der Reihe nach:

Die Bundespressekonferenz ist Ort der Empörung. Diese Einrichtung trotzte einst aufrechte Journalisten in der neu gegründeten Bundesrepublik der Politik ab, teilweise anknüpfend an Traditionen der Weimarer Republik, wo Berliner Journalisten selbst Politiker einluden als Gäste statt wie sonst, umgekehrt. Heute ist die Konferenz ein Zusammenschluss hauptberuflicher Kollegen, organisiert als Verein. Journalisten sind hier die Hausherren. Politiker die Gäste.

Wikipedia wirbt für diese urdemokratische Einrichtung mit dem Satz: „Dadurch kommen auch Journalisten, die für ihre kritischen Fragen bekannt sind, stets zu Wort“. Ein merkwürdiger Satz eigentlich, wo man doch annehmen möchte, dass die kritische Frage Wesensmerkmal von Journalismus ist.

Und dieser Ausfallschritt im Wikipedia ist deshalb von Bedeutung, weil er etwas klarstellt: Denn vielen Deutschen war gar nicht mehr bekannt, dass die Bundespressekonferenz kein Organ des Staates ist. So sehr war die kritische Nachfrage in den Hintergrund gerückt und der gewöhnliche Journalist der Altmedien schon bereit, sich mit seiner bloßen Anwesenheit bei diesen teilweise zu Audienzen der Bundesregierung gekippten Veranstaltungen zufrieden zu geben.

Jetzt passierte Folgendes: Der Journalist Boris Reitschuster nahm immer häufiger an diesen Konferenzen teil und befragte die Vertreter der Bundesregierung kritisch. Und macht es heute noch. So kritisch, dass die Antworten bis in die Altmedien vordrangen, freilich ohne die Nennung des Fragenden. Sogar die Direktübertragung der Tagesschau wurde während seiner Befragung der Bundeskanzlerin abgebrochen, angeblich, weil man zu den Nachrichten schalten musste, doch bis zu denen waren es noch vier Minuten.

Reitschusters beinahe tägliche Aufbereitung seiner Befragungen gingen viral.

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Boris Johnson Statement to the House on the Integrated Review, by Boris Johnson

20-11-20 07:52:00,

Mr Speaker, thank you and with permission, I will update the House on the Government’s Integrated Review of foreign, defence, security and development policy.

Our Review will conclude early next year, setting out the UK’s international agenda,

but I want to inform the House of its first outcome.

For decades, British governments have trimmed and cheese-pared our defence budget

and if we go on like this,

we risk waking up to discover that our armed forces – the pride of Britain –

have fallen below the minimum threshold of viability,

and once lost, they could never be regained.

That outcome would not only be craven, it would jeopardise the security of the British people,

amounting to a dereliction of duty for any Prime Minister.

So I refused to vindicate any pessimistic forecasters there have been by taking up the scalpel yet again.

Based on our assessment of the international situation and our foreign policy goals,

I have decided that the era of cutting our defence budget must end – and it ends now.

I am increasing defence spending by £24.1 billion over the next four years,

That’s £16.5 billion more than our manifesto commitment –

raising it as a share of GDP to at least 2.2 percent,

exceeding our NATO pledge,

and investing £190 billion over the next four years,

more than any other European country

and more than any other NATO ally, except the United States.

The Ministry of Defence has received a multi-year settlement because equipping our armed forces requires long term investment,

and our national security in 20 years’ time will depend on decisions we take today.

I have done this in the teeth of the pandemic, amid every other demand on our resources,

because the defence of the realm,

and the safety of the British people,

must come first.

I pay tribute to my Right Honourable Friends the Chancellor and Defence Secretary, who believe in this as fervently as I do.

Reviving our armed forces is one pillar of the Government’s ambition to safeguard Britain’s interests and values

by strengthening our global influence,

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Wie Boris Johnson Putins These, der Liberalismus habe sich überlebt, bestätigt hat | Anti-Spiegel

02-11-19 09:24:00,

In der russischen TASS fand sich am Freitag ein sehr kritischer Artikel über den Brexit und die Demokratie in der EU. Es war eine Abrechnung mit den heutigen europäischen Institutionen, den man sich auch in deutschen Medien wünschen würde.

Die TASS veröffentlicht normalerweise nur trockene Nachrichten und ich schätze sehr, dass sie – im Gegensatz zu allen anderen Nachrichtenagenturen, die ich kenne – dabei stets sachlich bleibt und wertende Formulierungen vermeidet. Außerdem verlinkt sie auch immer vorbildlich ihre Quellen, sodass man die Meldungen problemlos und schnell überprüfen kann.

Aber es gibt auch immer wieder deutlich als solche gekennzeichnete Meinungsartikel von russischen Journalisten, die teilweise ausgesprochen scharfzüngig und lesenswert sind. Und so einen Artikel habe ich am Freitag dort entdeckt. Der Artikel beschäftigt sich mit dem Brexit und vor allem mit dem Zustand der Demokratie in der EU. Da ich den Artikel so treffend finde, habe ich ihn übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Vor einiger Zeit hat der britische Premierminister geschrieben, dass London, wenn es am 31. Oktober aus der EU austritt, dem russischen Staatschef Wladimir Putin beweisen wird, dass sich die liberale Idee nicht selbst überlebt hat.

Das Vereinigte Königreich hat es am 31. Oktober zum dritten Mal nicht geschafft, die Europäische Union zu verlassen und der britische Premierminister Boris Johnson ist daran gescheitert, Russland und dem russischen Präsidenten die Lebensfähigkeit liberaler Werte zu beweisen. Boris Johnson selbst stellte bis zum 31. Oktober einen direkten, wenn auch nicht ganz offensichtlichen, Zusammenhang zwischen liberalen Werten und dem Brexit fest. In seiner Kolumne im Daily Telegraph schrieb er am 30. Juni: „Wenn wir liberale Werte hochhalten wollen, müssen wir den Brexit bis zum 31. Oktober umsetzen und wir werden es tun.“

Heute, am 1. November, ist das Vereinigte Königreich noch immer Teil der Europäischen Union. Johnson selbst wurde von seinem Parlament gezwungen, die EU um eine dritte Verschiebung bis zum 31. Januar 2020 zu bitten. Der demokratische Wille der Briten, die im Juni 2016 für den Austritt aus der EU gestimmt haben, ist bis heute unerfüllt.

Kontroverse mit dem Präsidenten der Russischen Föderation

Die Überschrift seiner Kolumne Johnson lautete: „Wenn wir die EU am 31. Oktober verlassen, werden wir Putin beweisen, dass er falsch liegt.“

Mit dieser Schlagzeile und der gesamten Kolumne vom 30.

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