The Brutal Truth About the CARNET: The Venezuelan Biometric ID Also Known as the Fatherland Card | Light On Conspiracies – Revealing the Agenda

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26-03-19 02:12:00,

By Daisy Luther and J.G. Martinez D.

If you want a totalitarian regime, you have to take extra steps to control the populace. And that’s just what Venezuela has done with the advent of a biometric ID called Carnet, loosely translated as The Fatherland Card. Carnet is closely related to the dystopian Chinese social credit program and, in fact, uses much of the same technology to track and spy on citizens.

And it’s been in the works for a long time.

In April 2008, former Venezuelan President Hugo Chavez dispatched Justice Ministry officials to visit counterparts in the Chinese technology hub of Shenzhen.

Their mission, according to a member of the Venezuela delegation, was to learn the workings of China’s national identity card program…

…Once in Shenzhen, though, the Venezuelans realized a card could do far more than just identify the recipient.

There, at the headquarters of Chinese telecom giant ZTE Corp, they learned how China, using smart cards, was developing a system that would help Beijing track social, political, and economic behavior.

Using vast databases to store information gathered with the card’s use, a government could monitor everything from a citizen’s personal finances to medical history and voting activity…

…10 years after the Shenzhen trip, Venezuela is rolling out a new, smart-card ID known as the “carnet de la patria,” or “fatherland card.”

…And ZTE, whose role in the fatherland project is detailed here for the first time, is at the heart of the program.

As part of a $70 million government effort to bolster “national security,” Venezuela last year hired ZTE to build a fatherland database and create a mobile payment system for use with the card, according to contracts reviewed by Reuters.

A team of ZTE employees is now embedded in a special unit within Cantv, the Venezuelan state telecommunications company that manages the database, according to four current and former Cantv employees. (source)

Without this card, just to name a few things, Venezuelans cannot access services like healthcare, they can’t purchase food, and they are unable to vote in elections.

What exactly is the Carnet?  » Lees verder

So brutal geht es in deutschen Schlachthöfen zu

So brutal geht es in deutschen Schlachthöfen zu

25-05-18 09:35:00,

Red. / 25. Mai 2018 –

Das ZDF deckt gravierende Missstände in deutschen Schlachthöfen auf. Tierärzte und Behörden schauen weg.

Vor einem Jahr haben Tierschutz-Aktivisten gravierende Missstände in einem Schlachthof in Fürstenfeldbruck heimlich mit der Kamera dokumentiert: Schweine werden mit Betäubungszangen gequält und bei vollem Bewusstsein geschlachtet – während der Tierschutzbeauftragte des Betriebs nur zuschaut. Die Hälfte des Fleischs landete später mit einem Bio-Siegel in deutschen Supermärkten. Nachdem die Vorwürfe bekannt wurden, musste der Schlachthof monatelang schliessen. Ein Prozess steht noch aus.

Solche Brutalitäten in deutschen Schlachthöfen sind kein Einzelfall wie Recherchen von «ZDFzoom» zeigen. Auf aktuellen Videoaufnahmen von Tierschützern sind Schweine in einem Schlachthof zu sehen, die schreiend und zappelnd an Haken hängen und noch zuckend auf dem blutigen Fliessband liegen. Dass die Tiere nicht ausreichend betäubt sind und leiden, ist offensichtlich. Doch das scheint hier niemanden zu kümmern. Die Schweine werden abgestochen und ausgeblutet, obwohl sie bei Bewusstsein sind.

Schweine zappeln am Haken: Im Video ist deutlich zu sehen, dass die Tiere nicht richtig betäubt sind. (Quelle: ZDFzoom)

Unwirksame Kontrollen

In deutschen Schlachthöfen passiere das «wortwörtlich am laufenden Band», sagen Tierschützer. Laut offiziellen Angaben liegt die «Fehlbetäubungsrate» bei elektrisch betäubten Schweinen bei 3,3 Prozent. Bei Rindern ist sie noch höher. «ZDFzoom» hat ausgerechnet, dass so jedes Jahr rund 465’000 Schweine und 330’000 Rinder im Schlachthof unnötig leiden müssen. 

Das verstösst klar gegen das Tierschutzgesetz und die Schlachtverordnung. Trotzdem haben Betriebe kaum Konsequenzen zu befürchten. «Schlachthöfe sind ein kontrollfreier Raum. Da trifft man auf eine Schattenwelt, die unter enormem Preisdruck und mit einer gehörigen Portion Verrohung arbeitet», kritisieren Tierschützer. Es sind zwar regelmässige Kontrollen durch amtliche Tierärzte vorgeschrieben, doch in der Praxis haben diese Stichproben kaum eine Wirkung. 

Die heimlich aufgenommenen Videos von Tierschutz-Aktivisten belegen immer wieder: Tierquälerei ist in deutschen Schlachthöfen weit verbreitet. Trotzdem gibt es laut «ZDFzoom» kaum Anzeigen von amtlichen Tierärzten gegen die verantwortlichen Betreiber. Das könnte auch wirtschaftliche Gründe haben, vermuten Tierschützer: Schlachthofbetreiber sind oft wichtige regionale Arbeitgeber und Steuerzahler, deshalb würden sie von den Behörden geschont und Missstände vertuscht.

«Es kommt immer wieder vor, dass Veterinäre einfach wegschauen, weil sie Konflikte im Betrieb vermeiden wollen», sagt die Amtstierärztin Ines Advena gegenüber «ZDFzoom».

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