Chaos, prutswerk of complot? Het wederhoor van Filemon Wesselink door Max von Kreyfelt – Café Weltschmerz

13-05-21 11:18:00,

Café Weltschmerz · Chaos, prutswerk of complot? Het wederhoor van Filemon Wesselink door Max von Kreyfelt Wat hieraan vooraf ging;
Woensdag 28 april kwamen Duncan Robles en Laura Hos opgewonden de studio van Cafe Weltschmerz binnen. Zij waren weggelopen uit de opname van het programma ‘Complotten’ door Filemon Wesselink. Zij vonden dat ze ontoelaatbaar werden geframed.

Cafe Weltschmerz zag dat hun verhaal paste in het brede patroon van ridiculisering en marginalisering door de mainstream media. Max von Kreyfelt interviewde de jonge influencers en het gesprek ging online.

CaféWS maakte bij die beoordeling de fout, Filemon géén reactie te vragen. Max von Kreyfelt bood Filemon daarop expliciet zijn excuses aan en een frisse ontmoeting in de studio van CafeWS volgde.

In dit gesprek het wederhoor van Filemon en een open discussie over de journalistieke prestaties van de media mbt de Corona-maatregelen

Deze video is geproduceerd door Café Weltschmerz.
Café Weltschmerz gelooft in de kracht van het gesprek en zendt interviews uit over actuele maatschappelijke thema’s.
Wij bieden een hoogwaardig alternatief voor de mainstream media.

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100 Tage Chaos. Die neue Autobahn-GmbH beschert Ärger, Unsummen und Lust auf Profit.

16-04-21 08:18:00,

Die Auftaktbilanz der seit Jahresbeginn wirkenden Bundesgesellschaft zur Straßenverwaltung ist ein einziges Debakel. Baustellen stehen still, Rechnungen werden nicht beglichen und der Organisationsaufbau verschlingt Hunderte Millionen Euro. Freude herrscht nur bei Beratern und Spitzenbeamten, die mit jeweils drei Dienstwagen zwischen dutzenden Stützpunkten des Bürokratiemonsters tingeln. Die Gegner der Reform haben die Misere kommen sehen, vor der die Verantwortlichen im Verkehrsministerium tapfer die Augen verschließen. „Gott sei Dank“ laufe alles bestens, befand zuletzt Staatssekretär Güntner. Aus Sicht der Privatisierungslobby könnte er damit richtig liegen. Von Ralf Wurzbacher.

100 Tage »Autobahn GmbH des Bundes«. Wenn das kein Grund zum Feiern ist. Dachte man sich auch beim Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und lud am Mittwoch zum Online-Palaver mit Beteiligten aus Verwaltung, Politik und Industrie. Das Stelldichein vor der Mattscheibe geriet so dröge, wie die Botschaft absehbar war: Von ein paar sachten Geburtswehen abgesehen – alles läuft bestens! Die Sprachregelung gab stellvertretend für die Bundesregierung Michael Güntner, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vor. „Das Wichtigste zuerst: Der Start zum 1. Januar 2021 ist geglückt.“ Dabei habe es im Vorfeld große Befürchtungen gegeben: „Chaos auf der Straße, die IT wird nicht funktionieren, die Gehälter werden nicht gezahlt, die Autobahnen werden nicht von den Mitarbeitern betrieben, es wird keine Ausschreibungen geben.“ All das sei nicht eingetreten, so der CDU-Mann, „und ich sage Gott sei Dank“.

Der geneigte Beobachter sagt womöglich etwas anderes, etwa: Welche Drogen nimmt der Herr? Über Güntner wurde gerade erst bekannt, wie er vor Ostern im eigenen Büro mit seiner Entourage bei Wein und feinem Essen ohne Mindestabstand und Masken die Pandemie für ein paar Stündchen vergessen machte, ohne zu vergessen, die kleine Ausschweifung fotografisch für die Nachwelt festzuhalten. Aber tut Restalkohol seine Wirkung noch Wochen später? Wohl kaum und den Konsum anderer Halluzinogene will man Güntner auch nicht nachsagen. Vielleicht liest er einfach keine Zeitung. Zum Beispiel schrieb vorgestern, just am Tag des kleinen Jubiläums, das „Handelsblatt“, mehrere Bauunternehmer wären drauf und dran, ihre Arbeiten an Straßen und Brücken einzustellen, weil ihre Rechnungen seit Wochen nicht beglichen werden. Wobei man aus dem Artikel auch erfährt, das BMVI selbst habe gegenüber dem Verkehrsausschuss einen Zahlungsverzug in Höhe von 600 Millionen Euro bestätigt.

1,2 Milliarden Euro Zahlungsverzug?

Müsste ein Staatssekretär über derlei nicht im Bilde sein?

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Chaos im Königreich

11-12-20 06:11:00,

von Mike Yeadon

„Es ist einfacher, Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht wurden“ — Mark Twain.

Es ist die „wissenschaftliche Methode“, die uns von Menschen vor der Renaissance trennt, die Seuchen mit Gebeten zu begegnen gesucht haben mögen. Wir können es besser, aber nur wenn wir streng sind. Wenn eine wichtige Theorie nicht mit den Messergebnissen vereinbar ist, die sie zu beschreiben vorgibt, dann haben wir etwas falsch gemacht. Redliche Wissenschaftler sind gelegentlich gezwungen zu akzeptieren, dass sie sich geirrt haben, und die besten Wissenschaftler gehen dann zurück, um das, was sie bloß angenommen haben, von dem zu unterscheiden, was sich ohne begründete Zweifel zeigen lässt.

Nach beinahe 35 Arbeitsjahren, in denen ich Teams bei der Entwicklung neuer Medikamente leitete, und mit einer Ausbildung in verschiedenen biologischen Disziplinen denke ich gerne, ich besäße eine gute Nase für das Aufspüren von Inkonsistenzen. Mir hat einmal eine sehr hochgestellte Persönlichkeit, die damals die Verantwortung für ein Budget für Forschung und Entwicklung innehatte, das dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) eines kleinen Staates ähnelte, gesagt, man habe bemerkt, dass ich ein herausragendes Talent dafür hätte, „schwache Muster in spärlichen Daten aufzuspüren, lange bevor die Konkurrenten dies taten“. Ich nehme das daher an.

Manchmal entdecke ich Widersprüchlichkeiten in meinem eigenen Denken — häufiger tun das zugegebenermaßen andere für mich; bei anderen Gelegenheiten kann dies hinsichtlich der wissenschaftlichen Arbeit anderer geschehen. Dies ist ein Beispiel für Letzteres — genauer gesagt geht es um die SAGE (Scientific Advisory Group for Emergencies, deutsch: Wissenschaftliche Beratergruppe für Notfälle, ein Beratungsgremium der britischen Regierung, das die Zentralregierung in Notfällen berät).

Ich behaupte, dass die SAGE zwei absolut zentrale und inkorrekte Annahmen über das Verhalten des SARS-CoV-2-Virus und, wie es auf individueller ebenso wie auf der Ebene einer Population mit dem menschlichen Immunsystem wechselwirkt, gemacht hat — und tragischerweise bis zum heutigen Tag weitermacht.

Ich werde zeigen, warum man, wenn man sich der SAGE anschließt und diese beiden Annahmen akzeptiert hat, zu der Überzeugung gelangen muss, dass die Pandemie kaum begonnen hat und dass Hunderttausende Menschen wahrscheinlich zu den schon verstorbenen hinzukommen werden. Ich kann mich in jeden in dieser Lage einfühlen. Es muss einen zur Verzweiflung treiben, wenn Politiker nicht das tun, was man ihnen geraten hat.

Wenn Sie wie ich sicher sind,

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The Chaos IS The Plan | Minds

08-11-20 09:07:00,

by James Corbett
corbettreport.com
November 8, 2020

Congratulations, Americans! The media that declares the winners of your (s)elections have reported that the voting machines that decide the winner of your (s)elections have (s)elected Joseph Robinette Biden Jr. to become the 46th President of the good ol’ US of A in January! And in a longstanding tradition befitting of the nation that stands as the Beacon of Democracy and Leader of the Free World™, we know that the loyal slaves subjects citizens of the United States will dust themselves off, shake hands, compliment each other on a good contest and go back to business as usual, right?

No, of course not. Things are not going back to business as usual. They aren’t meant to. That’s the point.

Instead, we’re about to get:

No, today’s pronouncement (which, lest we forget, will be challenged) is not the end of anything. It’s just the beginning. And it does not present a path out of chaos. On the contrary. This path leads straight into the heart of chaos.

None of this is surprising. In fact, things are going exactly according to plan.

Confused? Don’t be. I have a data dump of info for you.

Let’s start with Rosa Brooks and Nils Gilman. Brooks is a Georgetown law professor who has publicly advocated a military coup as one method of “getting rid of” Trump and Gilman is an historian at the globalist Berggruen Institute who once called for the execution of a lecturer and research fellow at Hillsdale College. Back in 2019, these completely neutral political observers took it upon themselves to organize something called the Transition Integrity Project (TIP),

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