Die nächste Gefahr | Von Peter Frey | KenFM.de

19-07-21 06:44:00,

Die vermeintliche Bedrohung durch Cyber-Attacken auf die gesellschaftliche Infrastruktur soll die Angst in der Bevölkerung weiter schüren.

Das Veröffentlichungsdatum dieses Artikels, der 9. Juli 2021 ist nicht rein zufällig. Es trifft zusammen mit einem Ereignis namens Cyber Polygon, welches wiederum jenem ähnelt, das in prophetischer Art und Weise die „Corona-Pandemie“ als globale Bedrohung der Menschheit am Horizont aufziehen sah. Event 201 hieß das Pandemie-Planspiel und es hatte den gleichen Mäzen wie Cyber Polygon (1, 2). Dieser Mäzen wiederum vereinigt in hervorragender Weise die Profiteure der Plandemie. Damit bekommen wir einen Wink, wer im Erlebensfall die Profiteure, aber auch die Verlierer jenes Szenarios sein werden, das in Cyber Polygon durchgespielt wird (3).

Propaganda wohnt ein Abnutzungseffekt inne. Wenn man sie nicht immer weiter auf die Spitze treibt, also die mit dieser transportierten Ängste nicht mehr eskalieren kann, lässt ihre Wirkung nach, um sich und ihre Protagonisten schließlich der Lächerlichkeit preiszugeben. Doch ist ja die Angstmache, als wesentlicher Bestandteil propagandistischer Techniken kein Selbstzweck. Die Projekte sich selbst als globale Eliten begreifender Machtgruppen sind es, welche eines Vorhangs bedürfen, um deren privaten Interessen dienenden Charakter zu verschleiern.

Was die Plandemie betrifft, sind die Profiteure derselben nicht zufällig reicher und einflussreicher geworden. Der Pharmakomplex, die führenden Anbieter von Internet-Diensten und -technologien, sowie der Weltmarktführer im Logistik- und Versandbereich haben Rekordgewinne eingefahren (4 bis 9). Hinter diesen wurden die Bilanzen großer privater Banken (too big to fail) mittels nie da gewesener Schuldenaufnahme der Zentralbanken  saniert (10, 11). Das Finanzsystem und die monopolartigen Strukturen im Pharma-, Internet- und Logistiksektor sind untrennbar miteinander verbunden und voneinander abhängig.

Transnationale Konzerne haben durch ihren Einfluss auf die Politik der Nationalstaaten ihre eigenen Märkte erheblich erweitern können. Der Sinn dieser Märkte ist nur vordergründig gemeinnützig, aber in Wirklichkeit eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, eine Gefährdung der Gesundheit, ja des Lebens der Menschen und eine tatsächliche Bedrohung unserer Umwelt.

Cyber-Kriminalität wird derzeit auch in den öffentlich-rechtlichen Medien zunehmend als kritisch für uns alle hochgespielt. Spiegelt dies die Realität wieder? Einen Teil der Realität durchaus, allerdings entsteht ein weiteres Mal der Eindruck, dass für den Konsumenten der Blick verengt wird, um ihn in eine passende Stimmung zu versetzen, eine ähnliche wie jene, aus der heraus er die Welt in den vergangenen anderthalb Jahren wahrnahm. Es wird also eine Bedrohung inszeniert,

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Die nächste Gefahr

19-07-21 09:50:00,

Das Veröffentlichungsdatum dieses Artikels, der 9. Juli 2021 ist nicht rein zufällig. Es trifft zusammen mit einem Ereignis namens Cyber Polygon, welches wiederum jenem ähnelt, das in prophetischer Art und Weise die „Corona-Pandemie“ als globale Bedrohung der Menschheit am Horizont aufziehen sah. Event 201 hieß das Pandemie-Planspiel und es hatte den gleichen Mäzen wie Cyber Polygon (1, 2). Dieser Mäzen wiederum vereinigt in hervorragender Weise die Profiteure der Plandemie. Damit bekommen wir einen Wink, wer im Erlebensfall die Profiteure, aber auch die Verlierer jenes Szenarios sein werden, das in Cyber Polygon durchgespielt wird (3).

Propaganda wohnt ein Abnutzungseffekt inne. Wenn man sie nicht immer weiter auf die Spitze treibt, also die mit dieser transportierten Ängste nicht mehr eskalieren kann, lässt ihre Wirkung nach, um sich und ihre Protagonisten schließlich der Lächerlichkeit preiszugeben. Doch ist ja die Angstmache, als wesentlicher Bestandteil propagandistischer Techniken kein Selbstzweck. Die Projekte sich selbst als globale Eliten begreifender Machtgruppen sind es, welche eines Vorhangs bedürfen, um deren privaten Interessen dienenden Charakter zu verschleiern.

Was die Plandemie betrifft, sind die Profiteure derselben nicht zufällig reicher und einflussreicher geworden. Der Pharmakomplex, die führenden Anbieter von Internet-Diensten und -technologien, sowie der Weltmarktführer im Logistik- und Versandbereich haben Rekordgewinne eingefahren (4 bis 9). Hinter diesen wurden die Bilanzen großer privater Banken (too big to fail) mittels nie da gewesener Schuldenaufnahme der Zentralbanken  saniert (10, 11). Das Finanzsystem und die monopolartigen Strukturen im Pharma-, Internet- und Logistiksektor sind untrennbar miteinander verbunden und voneinander abhängig.

Transnationale Konzerne haben durch ihren Einfluss auf die Politik der Nationalstaaten ihre eigenen Märkte erheblich erweitern können. Der Sinn dieser Märkte ist nur vordergründig gemeinnützig, aber in Wirklichkeit eine gigantische Verschwendung von Ressourcen, eine Gefährdung der Gesundheit, ja des Lebens der Menschen und eine tatsächliche Bedrohung unserer Umwelt.

Cyber-Kriminalität wird derzeit auch in den öffentlich-rechtlichen Medien zunehmend als kritisch für uns alle hochgespielt. Spiegelt dies die Realität wieder? Einen Teil der Realität durchaus, allerdings entsteht ein weiteres Mal der Eindruck, dass für den Konsumenten der Blick verengt wird, um ihn in eine passende Stimmung zu versetzen, eine ähnliche wie jene, aus der heraus er die Welt in den vergangenen anderthalb Jahren wahrnahm. Es wird also eine Bedrohung inszeniert, die sich an das bewährte Motto von Macht hält, dass da lautet: Schaffe ein Problem und biete dann prompt die Lösung an.

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Nächste Etappe für elektronische Patientenakte startet im Juli

29-06-21 08:10:00,

Das große Digitalisierungsprojekt des deutschen Gesundheitswesens, die elektronische Patientenakte (ePA), hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Zum 1. Juli müssen alle Arztpraxen an die digitale Telematik-Infrastruktur des Gesundheitswesens (TI) angeschlossen sein. Nach Auskunft der Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sind “nahezu alle Praxen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten” an die TI angeschlossen, die einen sicheren und schnellen Datenaustausch im Gesundheitswesen ermöglicht.

Start der elektronsichen Patientenakte kurz bevor?

Der Teufel bei der ePA-Einführung liegt allerdings im Detail. Um die digitale Akte nutzen zu können, brauchen die Praxen nämlich noch ein Update für ihren Konnektor. Das ist ein Stück Hardware, das sie mit der geschützten TI verbindet. “Am Markt gibt es drei Hersteller, einer davon bietet derzeit das notwendige, zertifizierte Update an”, sagt KBV-Sprecher Roland Stahl. Bei den anderen beiden sei die Aktualisierung angekündigt. Hier sei es aber fraglich, ob es für die Praxen fristgerecht verfügbar sein werde.

So kann es noch einige Wochen dauern, bis tatsächlich alle Arztpraxen die elektronische Patientenakte befüllen können. Das können digitale Röntgenbilder oder andere Dokumente sein, Arztbriefe, Befunde oder Medikationspläne. Auch das geplante E-Rezept landet dann in der ePA-Cloud. Die rosafarbenen Rezepte, mit denen bislang Arzneimittel verschrieben werden, gehören nämlich bald der Vergangenheit an.

Das E-Rezept in der Praxis

Dazu startet ebenfalls zum 1. Juli ein Pilotversuch in Berlin und Brandenburg: Rund 50 Arztpraxen und 120 Apotheken werden das neue digitale E-Rezept testen und bewerten. Das E-Rezept erleichtere in der Arztpraxis den Ablauf, sagt Markus Leyck Dieken, Geschäftsführer der mehrheitlich dem Bund gehörenden Gematik GmbH, die für den Aufbau eines sicheren Gesundheitsdatennetzes verantwortlich ist. “Wir wissen aus der Pilotphase, dass auch für die Arzthelferin das Management als E-Rezept eine Zeitersparnis bedeutet. Für den Patienten bedeutet es häufig, bestimmte Wege gar nicht gehen zu müssen.”

“Das digitale Rezept eröffnet zukünftig schon bald weit mehr Service rund ums Rezept wie eine Prüfung meines Medikamentenplans auf Verträglichkeit”, sagt Gematik-Chef Leyck Dieken. Dazu gehöre auch die Funktion, dass alle erhaltenen Präparate dokumentiert werden, damit man beispielsweise dem Arzt auf Anhieb sagen kann, welche Medikamente man verschrieben bekommen hat. Möglich sei auch die Erinnerung an ein Folgerezept.

Das E-Rezept soll zum Januar 2022 verpflichtend für alle Praxen kommen. Bereits ein Quartal zuvor, zum Oktober 2021, ist die digitale Variante des “gelben Zettels”, also die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU),

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Nächste Ausfahrt: Crash

01-06-21 10:45:00, S&P 500 KGV auf historischem Höchststand

Das Kurs-Gewinnverhältnis (KGV) des wohl bedeutendsten Börsenindexes der Welt, des S&P 500, in dem die 500 wichtigsten börsennotierten US-amerikanischen Aktien abgebildet werden, befindet sich momentan mit gut 44 auf dem höchsten Stand der Geschichte: Für die letzten etwa 150 Jahre betrug das KGV im Durchschnitt etwa 16, der Median lag bei ungefähr 15 (1). Unter einem Wert von 10 gelten die Aktien als unterbewertet, über einem Wert von 20 bis 25 als überbewertet (2). Ein KGV von über 44, wie es derzeit der Fall ist, zeigt also im historischen Vergleich eine ungewöhnlich hohe Bewertung an.

Was heißt „KGV 44“? Das heißt, dass die Aktien im Durchschnitt 44 Mal so viel kosten wie die ausgewiesenen Unternehmensgewinne der letzten 12 Monate. Anders ausgedrückt: Pro Dollar Gewinn muss man an der Börse momentan 44 Dollar für eine Aktie zahlen, die Unternehmen würden also bei gleichbleibenden Gewinnen 44 Jahre brauchen, bis ein Dollar heute eingesetztes Kapital amortisiert wird. Im Durchschnitt der letzten 150 Jahre musste man nur 16 Dollar dafür zahlen.

Aktien sind heute also etwa 2,75 Mal so teuer wie im Durchschnitt der letzten eineinhalb Jahrhunderte. Das letzte Mal, als die Aktien ähnlich hoch bewertet waren wie heute — das war im Sommer 2000 —, folgte ein Börsenabsturz von gut 40 Prozent über die nächsten etwa zwei Jahre (3). Haben wir also heute, ähnlich wie im Jahr 2000, eine Blase mit kommendem Aktiensturz?

Die Aktien sind in den letzten Jahren viel schneller gestiegen als die Unternehmensgewinne.

In den letzten drei Jahren sind die US-Unternehmensgewinne, abgesehen von einem kurzen Rückgang während der Lockdowns im ersten Halbjahr 2020, in etwa gleich hoch geblieben: Im ersten Quartal 2018 beliefen sich die corporate profits auf 1.948 Milliarden Dollar, im ersten Quartal 2021 auf 1.936 Milliarden (4).

Im selben Zeitraum ist der S&P 500 aber um über 50 Prozent gestiegen (5), das KGV hat sich in diesen drei Jahren um fast 80 Prozent erhöht (6). Deutlich steigende Aktienkurse bei gleich bleibenden Gewinnen sind ein Hinweis auf eine Aktienblase, auf heiße Luft bei den Bewertungen.

Was heißt „heiße Luft“? Wenn man als Anleger eine Aktie kauft, erwirbt man einen künftigen Zahlungsstrom, die künftigen Gewinne. Die erwartete Rendite auf die Anlage kommt aus Dividenden oder Kurssteigerungen. Für einen bestimmten künftigen Zahlungsstrom muss ich heute als Anleger aber beinahe drei Mal so viel bezahlen wie im Durchschnitt der letzten 150 Jahre.

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Die nächste Kriegswelle

04-05-21 02:10:00,

Liebe Friedensfreunde,

wir stehen hier, weil der Frieden bedroht ist.

Nicht in kleinen Stücken, daran haben wir uns ja schon gewöhnt in den letzten Jahren, dass die Welt in einen Flickenteppich aus Kriegszonen und Friedenszonen geteilt wird — nein, es geht um keinen kleinen Krieg, es geht um einen großen. Den großen, der so nah ist wie seit der Kubakrise in den Sechzigern und dem Able-Archer-Manöver der NATO in den Achtzigern nicht mehr. Das Land, in dem dieser Krieg seinen Anfang nehmen könnte, ist die Ukraine.

Genau genommen, die Frontlinie des Bürgerkriegs, der dort seit inzwischen sieben Jahren brodelt. Die Berichterstattung über diesen Krieg steigt und fällt wie der Wasserpegel eines Flusses; zurzeit herrscht gerade Hochwasser.

Die Nachrichten sind voll mit Meldungen über „russische Aggression“, mit Aufforderungen deutscher Politiker, Russland möge seine Truppen von seiner Grenze zurückziehen; selbst der Tod zweier ukrainischer Soldaten fand den Weg in die deutsche Nachrichtenlandschaft.

Als wäre seit den letzten großen Gefechten im Frühjahr 2015 um Debalzewo in all den Jahren niemand in diesem Krieg ums Leben gekommen.

Nicht geredet wird darüber, was da in der Ukraine an die Macht gekommen ist.

Während wir hier stehen, findet in Kiew ein Marsch zu Ehren der Waffen SS-Division Galizien statt, gefördert vom Medienliebling Klitschko, ehemals Boxer und Werbestar, seit 2014 Bürgermeister von Kiew.

Nein, es gibt keine Nazis in der Ukraine…

Ja, es wird sogar debattiert, der Ukraine Waffen zu verkaufen.

Die Bundesrepublik verkauft bekanntlich gern Waffen und ist auch nicht allzu wählerisch, was die Kundschaft angeht.

Die Schiffe, die an Saudi-Arabien geliefert wurden, helfen schließlich auch mit, die Bevölkerung des Jemen auszuhungern. Geht ja nur um defensive Waffen, wird da in Berlin gemurmelt, Flugabwehrraketen zum Beispiel.

Die Donbass-Milizen haben aber keine Luftwaffe, und mit der russischen Luftwaffe bekäme es die Ukraine nur zu tun, wenn sie es selbst provoziert. Durch einen Angriff auf die Krim zum Beispiel. Den der ukrainische Präsident, der frühere Komediant Selensky, schon per Erlass zum Staatsziel erklärt hat.

Die deutschen Medien und selbst die deutsche Politik — die es besser wissen muss — behaupten, der Donbass sei von Russland besetzt. Nun, wir leisten seit sieben Jahren dort humanitäre Hilfe, ich habe mit eigenen Augen gesehen, was dort geschieht.

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