Iran-Rückblick: Wie es beinahe zu einem großen Krieg gekommen ist | Anti-Spiegel

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14-01-20 08:19:00,

Die dramatische Kriegsgefahr im Iran ist vorbei, aber die nun ans Licht kommenden Informationen über die Entwicklungen nach der Ermordung des iranischen Generals in Bagdad geben trotzdem gewissen Einblicke in die Entscheidungsfindung in Washington.

Bevor wir zu den chronologischen Entwicklungen seit meinem letzten Artikel über die Situation im Iran kommen, vorweg eine völkerrechtliche Einschätzung der Ereignisse. Und nein, die Einschätzung ist nicht von mir, sondern vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages, über die der Spiegel berichtet hat. Über den US-Raketenangriff in Bagdad, bei dem der iranische General Soleimani ermordet wurde, schreibt der Spiegel:

„Der tödliche Drohnenangriff auf Soleimani erfülle „offensichtlich nicht die Kriterien eines „finalen Rettungsschusses“ und erscheine deshalb als Verstoß gegen das im Zivilpakt der Vereinten Nationen festgeschriebene Recht auf Leben.“

Im Klartext: Der Angriff der USA hat gegen Völkerrecht und Menschenrechte verstoßen.

Vor diesem Hintergrund war die Reaktion der Bundesregierung besonders peinlich, die vor einigen Tagen auf der Bundespressekonferenz noch versucht hat, die Sache schön zu reden. Die Bundesregierung deckt Verstöße gegen das Völkerrecht und die Menschenrechte, wenn sie von den USA begangen werden in blinder Vasallentreue.

Aber auch die Vergeltungsaktion des Iran war kaum mit dem Völkerrecht in Einklang zu bringen:

„Die Wissenschaftler des Bundestages bezweifeln auch die Rechtmäßigkeit der iranischen Reaktion, die Teheran ebenfalls mit Selbstverteidigung begründet hat. Das Selbstverteidigungsrecht nach Artikel 51 der Uno-Charta greife in diesem Falle nicht, da der Drohnenangriff zum Zeitpunkt des Gegenschlags bereits abgeschlossen gewesen sei, heißt es in dem Gutachten. „Iran beruft sich auf keine unmittelbar bevorstehende Bedrohung durch die USA, die durch den Raketenbeschuss abzuwehren wäre.“

Die Vergeltungsaktion des Iran hatte allerdings nur symbolischen Charakter und sollte wohl in erster Linie den aufgebrachten Schiiten zeigen, dass der Iran solche Morde nicht auf sich sitzen lässt. Natürlich rechtfertigt das keine Verstöße gegen das Völkerrecht, aber einordnen muss es trotzdem.

Nach den Angriffen wurde bekannt, dass der Iran den Irak rechtzeitig über seine Angriffe und die Ziele informiert hat, damit dieser wiederum die US-Truppen informiert. Der Iran wollte den Tod von Soldaten und eine Eskalation verhindern. Die lettischen Soldaten, die auf einem der Stützpunkte eingesetzt sind, waren schon zweieinhalb Stunden vor dem Angriff informiert. Und CNN hat nach dem Angriff eine Reportage von dem Stützpunkt gebracht und die Schäden gezeigt.

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Jahresrückblick #5: Der Greta-Hype oder Wie die Massen die eigene Versklavung einfordern | www.konjunktion.info

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31-12-19 10:13:00,

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Das Jahr 2019 neigt sich seinem Ende zu. Mit einer kleinen Artikelreihe will ich daher dieses Jahr Revue passieren lassen und verschiedene Themen anschneiden, die uns in 2019 begleitet haben.

Wir leben heute in einer Welt der Manipulation und Desinformation. In einer Welt, in der die ökonomischen und geopolitischen Ereignisse ohne diese Manipulationen und ohne diese Fehlinformationen nicht in der uns bekannten Form auftreten würden. Die Dinge wären ansonsten weit spontaner und würden unerwartet auftreten. Aber die heutige Zeit ist geprägt durch mikrogemanagte Ereignisse, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eingesteuert werden. Dieses Wissen macht es im Grunde genommen leicht Vorhersagen zu treffen, weil jedes Ereignis einem bestimmten Ziel dient.

Doch das Wissen ob dieser Ereignisse und deren Ursprünge bringt nicht gleichzeitig das Wissen über den Zeitpunkt eines bestimmten Ereignisse mit sich. Gerade weil immer mehr Themen ans Licht der Öffentlichkeit durch alternativen Medien gezerrt werden, umso mehr Verzögerungen, Umwege und/oder falsche Fährten bauen die IGE ein, damit Zweifel und Unsicherheit in der Wahrnehmung der Menschen bestehen bleiben.

2019 mag wie die berühmte Fahrt in einer Achterbahn erscheinen, aber das meiste davon war eine schlichte Abfolge von Ablenkungen und geringfügigen Änderungen am Timing, um die Kritiker dem Anschein auszusetzen, dass sie einer falschen Fährte aufsitzen und von der Öffentlichkeit daher als Spinner, Schwarzmaler und/oder Verschwörungstheoretiker betitelt werden können. Doch gerade in den letzten Monaten haben bestimmte Pläne eine Klimax erreicht, den alternative Analysten seit Langem erwartet und vorhergesagt haben. Lassen Sie uns einen fünften und letzten Blick auf ein solches Ereignis, einen solchen Plan werfen: den Greta-Hype

Der Greta-Hype oder Wie die Massen die eigene Versklavung einfordern

Immer dann, wenn plötzlich eine Person aus dem Nichts auftaucht und medial gehypt wird, dass es sprichwörtlich kein Morgen mehr gibt, sollte jeder kritische Geist hellhörig werden. Das “Phänomen Greta” ist genau ein solcher Fall. Ohne Vorwarnung zog ein regelrechter Propagandasturm über die Welt. Greta hier, Greta dort. UN-Auftritt, Besuch bei diversen Staatsoberhäuptern und und und… Alles und jede Aussage eines 16-jährigen Mädchens machte Schlagzeilen und das bereits “im Abschwung befindliche Thema des menschgemachten Klimawandels” bekam mit ihr, mit Fridays For Future und Extinction Rebellion eine neue mediale Aufmerksamkeit,

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Jahresrückblick #4: Die Repo-Ankäufe der Fed und ihre Folgen | www.konjunktion.info

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30-12-19 09:14:00,

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Das Jahr 2019 neigt sich seinem Ende zu. Mit einer kleinen Artikelreihe will ich daher dieses Jahr Revue passieren lassen und verschiedene Themen anschneiden, die uns in 2019 begleitet haben.

Wir leben heute in einer Welt der Manipulation und Desinformation. In einer Welt, in der die ökonomischen und geopolitischen Ereignisse ohne diese Manipulationen und ohne diese Fehlinformationen nicht in der uns bekannten Form auftreten würden. Die Dinge wären ansonsten weit spontaner und würden unerwartet auftreten. Aber die heutige Zeit ist geprägt durch mikrogemanagte Ereignisse, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eingesteuert werden. Dieses Wissen macht es im Grunde genommen leicht Vorhersagen zu treffen, weil jedes Ereignis einem bestimmten Ziel dient.

Doch das Wissen ob dieser Ereignisse und deren Ursprünge bringt nicht gleichzeitig das Wissen über den Zeitpunkt eines bestimmten Ereignisse mit sich. Gerade weil immer mehr Themen ans Licht der Öffentlichkeit durch alternativen Medien gezerrt werden, umso mehr Verzögerungen, Umwege und/oder falsche Fährten bauen die IGE ein, damit Zweifel und Unsicherheit in der Wahrnehmung der Menschen bestehen bleiben.

2019 mag wie die berühmte Fahrt in einer Achterbahn erscheinen, aber das meiste davon war eine schlichte Abfolge von Ablenkungen und geringfügigen Änderungen am Timing, um die Kritiker dem Anschein auszusetzen, dass sie einer falschen Fährte aufsitzen und von der Öffentlichkeit daher als Spinner, Schwarzmaler und/oder Verschwörungstheoretiker betitelt werden können. Doch gerade in den letzten Monaten haben bestimmte Pläne einen Klimax erreicht, den alternative Analysten seit Langem erwartet und vorhergesagt haben. Lassen Sie uns einen vierten Blick auf ein solches Ereignis, einen solchen Plan werfen: den Repo-Ankäufe der Fed

Die Repo-Ankäufe der Fed und ihre Folgen

Die seltsame Geldpolitik und das undurchsichtige Verhalten der Federal Reserve der vergangenen Jahre macht nur dann Sinn, wenn die US-Notenbank VERSUCHT Bedingungen subtil und doch wirkmächtig für einen Finanzcrash zu erzeugen. Die ursprünglich durchgeführten Zinserhöhungen und die Bilanzrückführungen in eine Schwächephase der (Welt-)Wirtschaft hinein, bei gleichzeitiger Stimuliabhängigkeit der Banken und Märkte hat die Bühne für den Zusammenbruch der Fundamentaldaten bereitet. Ein Zusammenbruch, der gerade, im Hier und Jetzt, stattfindet. Die einzige Frage, die bleibt, ist: wann wird es die Fed erlauben, dass auch die (Aktien-)Märkte einbrechen?

Der Dezember gibt uns dafür einen kleinen Anhaltspunkt,

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Jahresrückblick #3: Der Brexit als Brandbeschleuniger | www.konjunktion.info

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29-12-19 12:37:00,

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Das Jahr 2019 neigt sich seinem Ende zu. Mit einer kleinen Artikelreihe will ich daher dieses Jahr Revue passieren lassen und verschiedene Themen anschneiden, die uns in 2019 begleitet haben.

Wir leben heute in einer Welt der Manipulation und Desinformation. In einer Welt, in der die ökonomischen und geopolitischen Ereignisse ohne diese Manipulationen und ohne diese Fehlinformationen nicht in der uns bekannten Form auftreten würden. Die Dinge wären ansonsten weit spontaner und würden unerwartet auftreten. Aber die heutige Zeit ist geprägt durch mikrogemanagte Ereignisse, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eingesteuert werden. Dieses Wissen macht es im Grunde genommen leicht Vorhersagen zu treffen, weil jedes Ereignis einem bestimmten Ziel dient.

Doch das Wissen ob dieser Ereignisse und deren Ursprünge bringt nicht gleichzeitig das Wissen über den Zeitpunkt eines bestimmten Ereignisse mit sich. Gerade weil immer mehr Themen ans Licht der Öffentlichkeit durch alternativen Medien gezerrt werden, umso mehr Verzögerungen, Umwege und/oder falsche Fährten bauen die IGE ein, damit Zweifel und Unsicherheit in der Wahrnehmung der Menschen bestehen bleiben.

2019 mag wie die berühmte Fahrt in einer Achterbahn erscheinen, aber das meiste davon war eine schlichte Abfolge von Ablenkungen und geringfügigen Änderungen am Timing, um die Kritiker dem Anschein auszusetzen, dass sie einer falschen Fährte aufsitzen und von der Öffentlichkeit daher als Spinner, Schwarzmaler und/oder Verschwörungstheoretiker betitelt werden können. Doch gerade in den letzten Monaten haben bestimmte Pläne einen Klimax erreicht, den alternative Analysten seit Langem erwartet und vorhergesagt haben. Lassen Sie uns einen dritten Blick auf ein solches Ereignis, einen solchen Plan werfen: dem Brexit

Der Brexit als Brandbeschleuniger

Das Thema Brexit schlägt immer noch hohe Wellen. Zum einen, weil es eine Graswurzelbewegung ist und daher eine Legitimität in sich trägt, die vielen anderen Bewegungen (vgl. hierzu Greta und ihre PR-Kampagne) fehlt und damit durch die Medien und Politik nicht wie gewünscht steuerbar ist. Zum anderen, weil die Absatzbewegung aus einer Monstrosität namens Europäische Union erfolgt, die weder demokratisch legitimiert ist noch eine Politik für die Menschen verfolgt. Allein die “Wahl” Ursula von der Leyens ist eine Farce, ein Schlag ins Gesicht eines jeden EU-Wählers. Und zu guter Letzt ist der Brexit eine Bewegung,

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Jahresrückblick #2: Die Atomwaffengespräche zwischen Nord-Korea und den USA | www.konjunktion.info

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28-12-19 10:00:00,

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Das Jahr 2019 neigt sich seinem Ende zu. Mit einer kleinen Artikelreihe will ich daher dieses Jahr Revue passieren lassen und verschiedene Themen anschneiden, die uns in 2019 begleitet haben.

Wir leben heute in einer Welt der Manipulation und Desinformation. In einer Welt, in der die ökonomischen und geopolitischen Ereignisse ohne diese Manipulationen und ohne diese Fehlinformationen nicht in der uns bekannten Form auftreten würden. Die Dinge wären ansonsten weit spontaner und würden unerwartet auftreten. Aber die heutige Zeit ist geprägt durch mikrogemanagte Ereignisse, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eingesteuert werden. Dieses Wissen macht es im Grunde genommen leicht Vorhersagen zu treffen, weil jedes Ereignis einem bestimmten Ziel dient.

Doch das Wissen ob dieser Ereignisse und deren Ursprünge bringt nicht gleichzeitig das Wissen über den Zeitpunkt eines bestimmten Ereignisse mit sich. Gerade weil immer mehr Themen ans Licht der Öffentlichkeit durch alternativen Medien gezerrt werden, umso mehr Verzögerungen, Umwege und/oder falsche Fährten bauen die IGE ein, damit Zweifel und Unsicherheit in der Wahrnehmung der Menschen bestehen bleiben.

2019 mag wie die berühmte Fahrt in einer Achterbahn erscheinen, aber das meiste davon war eine schlichte Abfolge von Ablenkungen und geringfügigen Änderungen am Timing, um die Kritiker dem Anschein auszusetzen, dass sie einer falschen Fährte aufsitzen und von der Öffentlichkeit daher als Spinner, Schwarzmaler und/oder Verschwörungstheoretiker betitelt werden können. Doch gerade in den letzten Monaten haben bestimmte Pläne einen Klimax erreicht, den alternative Analysten seit Langem erwartet und vorhergesagt haben. Lassen Sie uns einen zweiten Blick auf ein solches Ereignis, einen solchen Plan werfen: den Nord-Korea-Gesprächen

Die Atomwaffengespräche zwischen Nord-Korea und den USA

In meinem Artikel Nord-Korea: Warum die Friedensgespräche scheitern werden – Syrien und der Iran als Fallbeispiele vom 3. Mai 2018 schrieb ich nach den ersten Jubelrufen bzgl. eines Nuklearabkommens mit Nord-Korea:

Nord-Korea wird dieser Forderung [die atomare Abrüstung Nord-Koreas] also nicht nachkommen. Die IGE werden noch stärker auf dieser Forderung beharren, was dazu führt, dass sich Nord-Korea von den Gesprächen zurückziehen, sie mehrfach verschieben und letztlich vollständig absagen wird. Dann werden die IGE behaupten, dass Nord-Korea kein ernstes Interesse am Frieden habe, was das militärische Eingreifen mehr als rechtfertige.

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Jahresrückblick #1: Die Farce namens Handelskrieg | www.konjunktion.info

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27-12-19 01:51:00,

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Das Jahr 2019 neigt sich seinem Ende zu. Mit einer kleinen Artikelreihe will ich daher dieses Jahr Revue passieren lassen und verschiedene Themen anschneiden, die uns in 2019 begleitet haben.

Wir leben heute in einer Welt der Manipulation und Desinformation. In einer Welt, in der die ökonomischen und geopolitischen Ereignisse ohne diese Manipulationen und ohne diese Fehlinformationen nicht in der uns bekannten Form auftreten würden. Die Dinge wären ansonsten weit spontaner und würden unerwartet auftreten. Aber die heutige Zeit ist geprägt durch mikrogemanagte Ereignisse, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) eingesteuert werden. Dieses Wissen macht es im Grunde genommen leicht Vorhersagen zu treffen, weil jedes Ereignis einem bestimmten Ziel dient.

Doch das Wissen ob dieser Ereignisse und deren Ursprünge bringt nicht gleichzeitig das Wissen über den Zeitpunkt eines bestimmten Ereignisse mit sich. Gerade weil immer mehr Themen ans Licht der Öffentlichkeit durch alternativen Medien gezerrt werden, umso mehr Verzögerungen, Umwege und/oder falsche Fährten bauen die IGE ein, damit Zweifel und Unsicherheit in der Wahrnehmung der Menschen bestehen bleiben.

2019 mag wie die berühmte Fahrt in einer Achterbahn erscheinen, aber das meiste davon war eine schlichte Abfolge von Ablenkungen und geringfügigen Änderungen am Timing, um die Kritiker dem Anschein auszusetzen, dass sie einer falschen Fährte aufsitzen und von der Öffentlichkeit daher als Spinner, Schwarzmaler und/oder Verschwörungstheoretiker betitelt werden können. Doch gerade in den letzten Monaten haben bestimmte Pläne einen Klimax erreicht, den alternative Analysten seit Langem erwartet und vorhergesagt haben. Lassen Sie uns einen ersten Blick auf ein solches Ereignis, einen solchen Plan werfen: dem Handelskrieg

Die Farce namens Handelskrieg

Seitdem der Handelskrieg zwischen den USA und China begann, habe ich auf diesem Blog davor gewarnt, dass dieser ein reines Kabuki-Theater darstellt und dass dieser Handelskrieg am Ende keinen Sieger sehen wird und darf. Und dass er so lange wie irgendwie möglich “am Leben erhalten werden wird”. Der schier endlos erscheinende Kreis aus “Einigungsgesprächen” und Rückzugsgefechten eines der beiden Länder hat die Massen darauf konditioniert anzunehmen, dass die Marktbewegungen und die Wirtschaft am langen Ende mit dem Erfolg oder dem Scheitern des Handelskriegs von Donald Trump zusammen fallen. Genau das, was die IGE damit erreichen wollten,

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Jahresrückblick 2019

jahresruckblick-2019

29-11-19 02:40:00,

Ein Rückblick auf die wichtigsten neuen und aktualisierten SPR-Beiträge von 2019.

Hinweis: Das SPR-Medienforschungsprojekt ist inzwischen weitgehend abgeschlossen. Für 2020 sind nur noch einige wenige Beiträge geplant. Wir danken allen bisherigen Lesern für das Interesse.

Beiträge 2019 (neu und aktualisiert)

  1. Der Medien-Navigator 2019: Die bekannte geopolitische Medienklassifikation
  2. Geopolitik und Pädokriminalität (18+): Eine umfangreiche Übersicht zum Thema
  3. Ibiza: Ein geostrategischer Coup: Geopolitische & geheimdienstliche Aspekte
  4. Die Logik imperialer Kriege: Zur Systematik hinter Kriegen und Regimewechseln
  5. Ruanda: Was geschah 1994 wirklich?: Aspekte zum Drama in Ruanda vor 25 Jahren
  6. Zu China: Hintergründe zum Konflikt zwischen den USA und dem Reich der Mitte
  7. Migration und Medien: Eine Analyse aus geoökonomischer Perspektive
  8. Das Schweizer Transatlantik-Netzwerk: Die bekannte Infografik zu Schweizer Medien
  9. OPCW-Bericht: Douma war inszeniert: Einer der größten Propaganda-Flops des Jahres
  10. Das Skeptiker-Syndrom: Die soziologische Analyse der sogenannten »Skeptiker«
  11. Propaganda in der Wikipedia: Zur systematischen Manipulation der Wikipedia
  12. Urteil im Wikipedia-Prozess: Einer der bedeutendsten modernen Medienprozesse
  13. Die Schleusenwärter: Warum über einen 200-Millionen-Streik nicht berichtet wird
  14. Die Integrity-Initiative: Zum aufgedeckten britischen Propaganda-Netzwerk
  15. The Magnitsky Act – Behind the Scenes: Die geopolitisch brisante Dokumentation
  16. Die Israel-Lobby: Fakten und Mythen: Analysen, Fallstudien, Dokumentationen
  17. Russische Propaganda: Die aktualisierte Übersicht zu russischer Propaganda
  18. EN: The Media Navigator, The Propaganda Multiplier, The CIA and the Media

Weitere SPR-Klassiker

Leserfeedback

  • „Ihre Website sollte jeder studiert haben,

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Ibiza-Coup: Rückblick

ibiza-coup:-ruckblick

02-10-19 08:46:00,

Erkenntnisse und Entwicklungen zum »Regime Change« in Österreich.

Sebastian Kurz, Mitglied des European Council on Foreign Relations, wird nach einem Rekordergebnis seiner ÖVP österreichischer Kanzler bleiben. Heinz-Christian Strache, Ex-Chef der FPÖ, zieht sich nach weiteren echten oder angeblichen Skandalen ganz aus der Politik zurück.

Die private »Sicherheitsgruppe«, die Ibiza und andere Aktionen unmittelbar durchführte, wurde vom Rechercheportal EU-Infothek inzwischen ausführlich charakterisiert. Offen bleibt die Frage, ob diese Gruppe von Dritten beauftragt oder benutzt wurde.

Der Chef des Schweizer Nachrichtendienstes NDB sprach explizit von einer »erfolgreichen Geheimdienstaktion«, der ehemalige österreichische Innenminister vermutete dies ebenfalls, und der aktuelle österreichische Interims-Innenminister schloss es zuletzt explizit nicht aus.

Klar ist, dass die private Spionagegruppe seit Jahren von Behörden und Geheimdiensten für verdeckte Operationen genutzt wurde und in diesem Zusammenhang auch geschützt wurde und offenbar weiterhin wird. Auch die präparierte Ibiza-Finca wurde auf diese Weise vermittelt.

Die Veröffentlichung des Ibiza-Videos war bereits für den Sommer 2017 geplant, scheiterte damals jedoch mangels Abnehmer und womöglich aufgrund des gleichzeitigen Auffliegens der Silberstein-Affäre. Dennoch blieb die Spionagegruppe zwei weitere Jahre lang unangetastet.

Auf die sofortige Absage der Valdai-Diskussionrunde in Wien, die Isolierung des BVT, die Abhöraktion des BND, die Aussagen eines NATO-Geheim­dienst­offiziers zum »Problem Österreich«, und die zwielichtige Rolle des »Zentrums für Politische Schönheit« wurde bereits hingewiesen.

In Erinnerung sind ferner die Zersetzungsoperationen gegen Sanders und Corbyn durch die britische »Integrity Initiative«. Diese führte in ihren internen Dokumenten sowohl die österreichischen Wahlen von 2017 als auch die nun anstehenden Wahlen in der Schweiz als Zieldaten auf.

Allerdings beging in der Schweiz niemand den Fehler, mit der Putin-Partei »Einiges Russland« ein Kooperations­abkommen abzuschließen, wie dies die österreichische FPÖ unter Strache und Gudenus im Dezember 2016 – ein halbes Jahr vor Ibiza – bekanntlich tat.

Zur aktualisierten Übersicht: Ibiza: Ein geostrategischer Coup

Publiziert: Oktober 2019

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Rückblick: Das russische Fernsehen über die Demos der letzten Wochen und ihre Folgen | Anti-Spiegel

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09-09-19 07:07:00,

Das russische Fernsehen hat in der Sendung „Nachrichten der Woche“ noch mal über die Proteste der vergangenen Wochen berichtet.

In dem Beitrag wurden einerseits die Zahlen über Verfahren und verhängte Strafen zusammengefasst, aber auch in einem bitteren Kommentar aufgezeigt, was die Organisatoren gemacht haben, um jenen zu helfen, die für sie Haftstrafen riskiert haben: Nämlich nichts.

Ich habe den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Am 8. September ist Wahltag und damit fällt die Entscheidung im Wahlkampf. Aber es gab parallel dazu noch etwas anderes: Straßenproteste in der Hauptstadt wegen der Wahlen zum Moskauer Stadtrat. Der ursprüngliche Grund war die Weigerung der Wahlkommission, eine Reihe von Bewerbern aufgrund der großen Zahl von Fälschungen in den Unterschriftenlisten zur Wahl zuzulassen. Nachdem die Wahlkommission sich gründlich und öffentlich live im Internet übertragen mit jedem Fall befasst hatte, zog das Thema der Nichtzulassung nicht mehr als Grund für Proteste. So verschwand das Thema der Nichtzulassung von der Bildfläche. Dann begannen illegale Aktionen gegen die angebliche Polizeibrutalität, gegen „politische Repressionen“ und zur Unterstützung der Verhafteten.

Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Einsätze der Polizei untersucht. Danach nannte sie deren Arbeit „hochprofessionell“ und legitim. Gerichte haben sich gewissenhaft mit den während der illegalen Aktionen Festgenommenen befasst, es wurden Zeugen gehört, Umstände geprüft und Videos ausgewertet, sowie Angeklagte und Zeugen gehört.

Strafverfahren wegen Massenunruhen gegen fünf Verdächtige wurden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Dabei handelt es sich um Dmitri Wassiljew, Sergej Abanitschew, Daniil Konon, Waleri Kostenok und Wladislaw Barabanow. Andere hatten weniger Glück. Wegen Gewalt gegen Polizisten haben Gerichte der Hauptstadt Angeklagte zu Freiheitsstrafen zwischen zwei und dreieinhalb Jahren verurteilt. Dabei handelt es sich um Kirill Schchukov, er schlug Polizisten ins Gesicht (im Beitrag werden davon Aufnahmen gezeigt), Jewgeni Kovalenko, er warf einen großen Metallmülleiner auf einen Polizisten (auch das wird im Beitrag gezeigt). Auf schuldig plädierten zwei, die dann einen Deal mit den Ermittlungsbehörden gemacht haben: Ivan Podkopaev, er hat Polizisten Reizgas ins Gesicht gesprüht und Danil Beglets, er zog einen Polizisten an der Hand gewaltsam aus der Polizeikette.

Jetzt stehen Berufungsverfahren an, also die Möglichkeit, gegen die Urteile Berufung einzulegen. Nach dem gleichen Paragrafen, „Gewalt gegen Ordnungshüter“ wird noch gegen Nikita Tschirtsov ermittelt.

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Wochenrückblick auf eine „Verrückte Welt“

wochenruckblick-auf-eine-„verruckte-welt“

14-06-19 02:36:00,

Das war der Stoßseufzer eines Freundes am Telefon, als wir gerade vom Auftritt der CDU-Vorsitzenden auf einer Veranstaltung der Atlantikbrücke gehört hatten. Sie hat Trump in Schutz genommen und sich darüber beklagt, dass dieser ehrenwerte US-amerikanische Präsident in eine Reihe mit Erdogan und Putin gestellt werde. Siehe zum Beispiel hier. Das war am Mittwoch. Am Wochenanfang erkor der „Spiegel“ den lieben Kevin zum Kandidaten für den SPD-Vorsitz mit Tendenz zum Kanzlerkandidaten. Einfach irre. Albrecht Müller.

Am Donnerstag meldeten die Medien, zum Beispiel der Berliner Tagesspiegel: „Trump erwägt Verlegung von Truppen nach Polen – aus Deutschland“. Also näher an Russland ran. Dann wird gemeldet, Litauen begrüße diese Absicht und Russland sei besorgt. Zum Beispiel hier.

Und dann wird gestern gemeldet, im persischen Golf würden zwei Schiffe brennen. Selbstverständlich machen die USA den Iran verantwortlich. Tendenz in der westlichen Welt, die US-Version zu glauben. So war das immer und ist das immer. US-Politiker können lügen, so viel sie wollen, wir akzeptieren ihre Lügen für neue Kriege als bare Münze. Frau Kramp-Karrenbauer verziert das ganze noch mit dem Heiligenschein der westlichen Wertegemeinschaft. So auf der erwähnten Konferenz der Atlantikbrücke. Sie hat dort übrigens geredet wie ein Vertreter der Jungen Union in den härtesten Zeiten des kalten Krieges der fünfziger und anfangs sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Restauration ist eines der Markenzeichen der verrückten Zeiten, in denen wir leben.

Die Interimsführung der SPD sucht nach neuer Profilierung und kommt nicht auf die Idee, ihr altes Markenzeichen, die Friedens- und Entspannungspolitik wieder zu entdecken und zur neuen Profilierung zu nutzen. Das wäre nicht nur propagandistisch und parteipolitisch vorteilhaft. Es wäre berechtigt, es wäre notwendig. Was ist mit diesen Leuten passiert? Haben sie kein bisschen Respekt vor der eigenen Geschichte? Haben Sie alles vergessen? Sind sie alle Agenten der Atlantikbrücke? Man muss den Eindruck gewinnen. Immerhin ist ja Sigmar Gabriel, von dem manche meiner Gesprächspartner einmal meinten, der sei wenigstens etwas offen für die alte Friedenspolitik, der neue Vorsitzende der Atlantikbrücke. Sigmar Merz und Friedrich Gabriel – das ist das neue wunderbare Gespann der Agitation in unserem Land, jene zwei, die man als Journalist immer abrufen kann, wenn man eine Botschaft, die in die Kampagne passt, gestützt auf Auftritte prominenter Personen weiterverbreiten will.

Es wird über Rente und Demographie diskutiert – übrigens so,

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Rückblick: Der Propaganda-Multiplikator

Rückblick: Der Propaganda-Multiplikator

10-10-18 10:05:00,

Im Juni 2016 präsentierte unsere Forschungs­gruppe die umfangreiche Studie zum Propaganda-Multiplikator: Wie globale Nachrichten­agenturen und westliche Medien über Geopolitik berichten.

Darin wurde gezeigt, dass die internationale Berichterstattung der klassischen Medien zu rund 80% von den drei globalen Nachrichten­agenturen AP (New York), AFP (Paris) und Reuters (London) gespeist wird, und wie dies zu einer länderübergreifenden Gleich­taktung des Journalismus von der Themen­wahl bis hin zu einzelnen Formulierungen führt.

Zudem wurde anhand konkreter Beispiele illustriert, wie Politik, Militär und Geheim­dienste ihre mitunter fragwürdigen Botschaften über die globalen Agenturen weltweit synchron verbreiten können – meist ohne von den Redaktionen hinterfragt zu werden.

Der Propaganda-Multiplikator wurde in verschiedene Sprachen übersetzt sowie in mehreren Sachbüchern publiziert oder zitiert und zählt inzwischen zu den Standardtexten bzgl. Agenturjournalismus und Geopolitik.

Selbst internationale Korrespondenten müssen sich auf die Agenturen verlassen, wie der niederländische Kriegs­korrespondent Joris Luyendijk betonte. Dies wurde zuletzt dem Nahost-Korrespondenten des ZDF in Erinnerung gerufen: Als er zu den angeblichen Giftgas­angriffen bei Damaskus vor Ort recherchieren wollte und dadurch prompt vom trans­atlantischen Narrativ abwich, wurde er von Kollegen sogleich als »Verschwörungs­theoretiker« bezeichnet und schließlich von der eigenen Redaktion zurechtgewiesen.

Zum Propaganda-Multiplikator

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Rückblick: Die SRF-Analyse

Rückblick: Die SRF-Analyse

09-10-18 06:49:00,

Vor exakt zwei Jahren, im Oktober 2016, präsentierte unsere Forschungsgruppe die Propaganda-Analyse zum Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) – die erste und bislang einzige derartige Analyse in der Schweizer Medienforschung.

Die Resultate der Analyse waren und sind alarmierend: In allen untersuchten Sendungen (Tagesschau, 10vor10, Echo der Zeit) wurden Propaganda- und Manipulationstechniken auf redaktioneller, sprachlicher und audiovisueller Ebene festgestellt. Alle verwendeten Manipulationstechniken fielen zugunsten der Konfliktpartei USA/NATO aus.

Zur Erklärung wies die Untersuchung unter anderem auf die Abhängigkeit des Schweizer Radio und Fernsehens von den drei globalen Nachrichtenagenturen hin, sowie auf politische und personelle Faktoren. Ein weiteres Kapitel befasste sich mit der Problematik der SRF-Ombudsstelle.

Die SRF-Analyse avancierte zur wohl bekanntesten Medienstudie der Schweiz und löste zahlreiche Reaktionen aus. Es folgte Kritik unter anderem durch die SonntagsZeitung, die NZZ am Sonntag und die ARD, wiewohl jeweils ohne inhaltliche Argumente.

Ein Schweizer Journalist schrieb uns indessen: „Ich habe fünf Jahre auf einer renommierten Schwei­zer Nachrichtenredaktion gearbeitet. Es ist das erste Mal, dass ich eine so umfassende Arbeit zum Thema sehe. Konnte noch nicht alles lesen, aber das, was ich gelesen habe, deckt sich mit meiner Erfahrung und meiner Wahrnehmung.“

Zur SRF Propaganda-Analyse →

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Rückblick: Die NZZ-Studie

Rückblick: Die NZZ-Studie

06-10-18 05:26:00,

2016 publizierte unsere Forschungsgruppe die NZZ-Studie zur geopolitischen Berichterstattung der Neuen Zürcher Zeitung. Darin wurde anhand von über 130 Artikeln erstmals empirisch nachgewiesen, dass die NZZ zu 89% Propagandabotschaften der Konfliktpartei USA/NATO verbreitet, Propaganda ausschließlich auf der Gegenseite verortet, sowie unausgewogene und teilweise unüberprüfbare Drittquellen verwendet.

Zur Erklärung der einseitigen NZZ-Bericht­er­stat­tung wurden drei Hauptfaktoren identifiziert: Die ideologische Ausrichtung der NZZ; die politisch-ökonomisch-militärische Abhän­gig­keit der Schweiz von den NATO-Staaten; sowie die Einbindung der NZZ-Chefredakteure in transatlantische Eliten-Netzwerke.

Die NZZ-Studie erreichte im deutschsprachigen Raum über einhunderttausend Menschen und markierte eine Zäsur in der modernen Schweizer Medienforschung: Erstmals wurde ein führendes Schweizer Medium bezüglich geopolitischer Propaganda empirisch untersucht.

Unsere Forschungsgruppe wurde in der Folge von mehreren Schweizer Medienprofessoren öffentlich kritisiert (unter anderem in der ARD); bis heute wurde jedoch kein einziges inhaltliches Gegenargument zur Studie vorgelegt.

Ein ehemaliger NZZ-Redakteur schrieb uns indessen: »Ich hatte selbst in den 80er Jahren bei der NZZ gearbeitet. Damals eine Auszeichnung. Heute leider so wie von Ihnen beschrieben.«

Zur NZZ-Studie →

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Wochenrückblick: Krieg führen wird zum Alltagsgeschäft. Begleitet von Kriegspropaganda auf übelstem Niveau – www.NachDenkSeiten.de

Wochenrückblick: Krieg führen wird zum Alltagsgeschäft. Begleitet von Kriegspropaganda auf übelstem Niveau – www.NachDenkSeiten.de

09-03-18 01:27:00,

9. März 2018 um 14:25 Uhr | Verantwortlich:

Wochenrückblick: Krieg führen wird zum Alltagsgeschäft. Begleitet von Kriegspropaganda auf übelstem Niveau

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege

Am vergangenen Mittwoch hat das noch amtierende Bundeskabinett die Verlängerung und Erweiterung von sechs Kriegseinsätzen beschlossen. Einfach mal so. Da wurde von der Bundeskanzlerin nicht einmal der Versuch gemacht, die Bildung des neuen Kabinetts abzuwarten. Frau von der Leyen bekommt ihren Beschluss und verlässt nach getaner Einsatzvorbereitung lächelnd den Kabinettsaal, von Peter Altmaier freundschaftlich abgenickt. Unreflektiertes Alltagsgeschäft. Die Bilder in der Tagesschau sprechen Bände. Kein bisschen Nachdenken. Nichts. Stattdessen Fortführung der begleitenden Propaganda. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Ein NachDenkSeiten-Leser aus Bremen hat auf dieses Foto und den dazugehörigen Bericht in der Süddeutschen Zeitung aufmerksam gemacht und uns die Kopie seines Leserbriefes an die Süddeutsche Zeitung geschickt. Er ist berechtigterweise sehr emotional, aber enthält auch die notwendigen Fragen. Deshalb geben wir ihn Ihnen als Anlage zur Kenntnis. Siehe unten.

P. S.: Bitte nehmen Sie den NachDenkSeiten nicht übel, dass wir immer wieder auf die Frage von Krieg und Frieden zurückkommen und vor allem auch auf Kriegspropaganda und Feindbildaufbau aufmerksam machen. Das tun wir nicht aus Lust und Laune, sondern wegen der Gefährlichkeit der gerade ablaufenden Entwicklung. Die deutsche Öffentlichkeit wird und soll wohl auch an Kriegsgeschehen gewöhnt werden. Außerdem wissen wir aus der Vergangenheit, dass Konflikte sich hochschaukeln und eine gefährliche Eigendynamik entwickeln können.

Wer auch immer nur noch ein bisschen Verstand und Gewissen besitzt, der kann nur dagegen angehen. Bitte informieren Sie andere Menschen in Ihrem Umfeld, geben Sie Informationen, die Sie für richtig halten, weiter.

Die mittlere und die jüngere Generation weiß nicht, und kann auch nicht wissen, was Krieg bedeutet. Deshalb ist es wichtig, auf den Horror eines Krieges hinzuweisen. Götz Eisenberg hat mich in der vergangenen Woche auf die Vertonung bzw. die Hörspielaufbereitung des großartigen Buches “Eine Jugend in Deutschland” von Ernst Toller hingewiesen. Parallel zum Bericht über den neuerlichen Kabinettsbeschluss habe ich mir den ersten Teil angehört.

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RÜCKBLICK: Perspektiven der Demokratie | Mit Gerald Hüther, Yanis Varoufakis & weiteren Experten

RÜCKBLICK: Perspektiven der Demokratie | Mit Gerald Hüther, Yanis Varoufakis & weiteren Experten

02-01-18 05:24:00,

RÜCKBLICK: Perspektiven der Demokratie | Mit Gerald Hüther, Yanis Varoufakis & weiteren Experten

Das Vertrauen in die Politik bröckelt und einfache Lösungen gewinnen an Zulauf. Der Einfluss von Konzernen auf die Gesetzgebung und die soziale Ungleichheit wachsen. Dazu stehen uns mit zukünftigen Entwicklungen, wie der Digitalisierung, große Veränderungen bevor. acTVism Munich und Mehr Demokratie e.V. haben daher sechs nationale und internationale Experten/innen zur Interviewserie Perspektiven der Demokratie: Herausforderungen und Potenziale eingeladen. Die Interviews wurden zwischen dem 18.09. und 23.09.2017 veröffentlicht.

Unterstützen Sie unser Crowdfunding, damit wir weiterhin Menschen, die diese Welt zum Positiven verändern möchten, eine Stimme verleihen können – in deutscher und englischer Sprache: https://www.betterplace.org/de/projects/51400-actvism-munich-crowdfunding

VIDEO: Interview mit Gerald Hüther – Perspektiven der Demokratie

VIDEO: Interview mit Yanis Varoufakis (Deutsche Untertiteln)

Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen, klicken Sie hier.

VIDEO: Interview mit Katharina Nocun

Um unsere vollständige YouTube-Playlist zum NSA-Skandal zu sehen, klicken Sie hier.

VIDEO: Interview mit Christian Felber

VIDEO: Interview mit Andreas bummel

VIDEO: Interview mit Richard Wolff

Um Videos mit Richard Wolff zu sehen, klicken Sie hier.

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RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Prof. Noam Chomsky

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Prof. Noam Chomsky

31-12-17 05:14:00,

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Prof. Noam Chomsky

Hier finden Sie alle Videos, die acTVism Munich mit Prof. Noam Chomsky in 2015, 2016 & 2017 produzierte. Bitte unterstützen Sie unser Crowdfunding heute, damit wir im Jahr 2018 weiterhin unabhängig von Werbung bleiben können, sowie von der Unterstützung durch Staat oder Konzerne. Klicken Sie hier, um heute mit Ihrer Spende einen Beitrag zu leisten.

VIDEO: Das Propagandamodell und die politische Ökonomie der Massenmedien | Teil 1

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Das Propagandamodell und die politische Ökonomie der Massenmedien | Teil 2

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Varoufakis und Chomsky diskutieren über moderne Wirtschaftstheorie und Bildung

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Varoufakis und Chomsky diskutieren Neoliberalismus

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Bedingungsloses Grundeinkommen

Um die sinngemäß übertragene Abschrift zu lesen, klicken Sie hier.

VIDEO: Eine Unterhaltung über Privatsphäre – Vollversion

VIDEO: Die Sicht der US-Eliten auf den Faschismus vor dem zweiten Weltkrieg

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Die Neue Weltordnung und Grand Area Planning

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Der Marshallplan

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: US-Präsenz in Europa & der Fall Edward Snowden

Um die gesamte Übersetzung des Videos zu lesen, klicken Sie bitte hier.

VIDEO: Deutsche Waffenexporte nach Israel, Saudi-Arabien & die Flüchtlingskrise

Um das Transcript des Videos einzusehen, Klicken Sie hier.

VIDEO: Massenmedien & Aktivismus

Um das Transcript des Videos einzusehen, klicken Sie bitte hier.

VIDEO: Die Terroranschläge in Paris

Um das Transcript des Videos einzusehen, klicken Sie bitte hier.

VIDEO: Noam Chomsky spricht über die drohenden Gefahren der Menschheit im 21. Jahrhundert

VIDEO: Medien, NATO, ISIS und TTIP (Deutsche Untertitel)

(Diese Video ist nicht ins Deutsche synchronisiert,

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RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Dr. Daniele Ganser

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Dr. Daniele Ganser

25-12-17 11:41:00,

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Dr. Daniele Ganser
Hier finden Sie alle Videos, die acTVism Munich mit Dr. phil. Daniele Ganser in 2017 produzierte. Bitte unterstützen Sie unser Crowdfunding heute, damit wir im Jahr 2018 weiterhin unabhängig von Werbung bleiben können, sowie von der Unterstützung durch Staat oder Konzerne. Klicken Sie hier, um heute mit Ihrer Spende einen Beitrag zu leisten.

VIDEO: Aktivismus, Tiefer Staat, Whistleblower, Deutschland & Geopolitik

Anmerkung: Korrektur in der Frage (Stelle – 37:31): “Was passiert aktuell im Süd-Chinesischen Meer?”

VIDEO: Sollte sich die Friedensbewegung mit der Umweltbewegung verbünden?

VIDEO: Sind die USA ein Imperium?

VIDEO: Was ist Achtsamkeit und warum sollte die Friedensbewegung darauf achten?

VIDEO: Was bedeutet Frieden? Warum sollten wir uns dafür engagieren?

Um alle acTVism Munich Videos mit Dr. Daniele Ganser zu sehen, klicken Sie hier.

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ÜBER DR. DANIELE GANSER

Daniele Ganser acTVismDr. Daniele Ganser ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet an der Universität St. Gallen (HSG) zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen und war Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Basel, der Universität Zürich und der Universität Luzern.

Daniele Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Das SIPER untersucht, ob es möglich wäre, die Energieversorgung zu 100% auf erneuerbare Energien umzustellen und Konflikte friedlich zu lösen (www.siper.ch). Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

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