Ibiza-Coup: Rückblick

ibiza-coup:-ruckblick

02-10-19 08:46:00,

Erkenntnisse und Entwicklungen zum »Regime Change« in Österreich.

Sebastian Kurz, Mitglied des European Council on Foreign Relations, wird nach einem Rekordergebnis seiner ÖVP österreichischer Kanzler bleiben. Heinz-Christian Strache, Ex-Chef der FPÖ, zieht sich nach weiteren echten oder angeblichen Skandalen ganz aus der Politik zurück.

Die private »Sicherheitsgruppe«, die Ibiza und andere Aktionen unmittelbar durchführte, wurde vom Rechercheportal EU-Infothek inzwischen ausführlich charakterisiert. Offen bleibt die Frage, ob diese Gruppe von Dritten beauftragt oder benutzt wurde.

Der Chef des Schweizer Nachrichtendienstes NDB sprach explizit von einer »erfolgreichen Geheimdienstaktion«, der ehemalige österreichische Innenminister vermutete dies ebenfalls, und der aktuelle österreichische Interims-Innenminister schloss es zuletzt explizit nicht aus.

Klar ist, dass die private Spionagegruppe seit Jahren von Behörden und Geheimdiensten für verdeckte Operationen genutzt wurde und in diesem Zusammenhang auch geschützt wurde und offenbar weiterhin wird. Auch die präparierte Ibiza-Finca wurde auf diese Weise vermittelt.

Die Veröffentlichung des Ibiza-Videos war bereits für den Sommer 2017 geplant, scheiterte damals jedoch mangels Abnehmer und womöglich aufgrund des gleichzeitigen Auffliegens der Silberstein-Affäre. Dennoch blieb die Spionagegruppe zwei weitere Jahre lang unangetastet.

Auf die sofortige Absage der Valdai-Diskussionrunde in Wien, die Isolierung des BVT, die Abhöraktion des BND, die Aussagen eines NATO-Geheim­dienst­offiziers zum »Problem Österreich«, und die zwielichtige Rolle des »Zentrums für Politische Schönheit« wurde bereits hingewiesen.

In Erinnerung sind ferner die Zersetzungsoperationen gegen Sanders und Corbyn durch die britische »Integrity Initiative«. Diese führte in ihren internen Dokumenten sowohl die österreichischen Wahlen von 2017 als auch die nun anstehenden Wahlen in der Schweiz als Zieldaten auf.

Allerdings beging in der Schweiz niemand den Fehler, mit der Putin-Partei »Einiges Russland« ein Kooperations­abkommen abzuschließen, wie dies die österreichische FPÖ unter Strache und Gudenus im Dezember 2016 – ein halbes Jahr vor Ibiza – bekanntlich tat.

Zur aktualisierten Übersicht: Ibiza: Ein geostrategischer Coup

Publiziert: Oktober 2019

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Rückblick: Das russische Fernsehen über die Demos der letzten Wochen und ihre Folgen | Anti-Spiegel

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09-09-19 07:07:00,

Das russische Fernsehen hat in der Sendung „Nachrichten der Woche“ noch mal über die Proteste der vergangenen Wochen berichtet.

In dem Beitrag wurden einerseits die Zahlen über Verfahren und verhängte Strafen zusammengefasst, aber auch in einem bitteren Kommentar aufgezeigt, was die Organisatoren gemacht haben, um jenen zu helfen, die für sie Haftstrafen riskiert haben: Nämlich nichts.

Ich habe den Beitrag des russischen Fernsehens übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Am 8. September ist Wahltag und damit fällt die Entscheidung im Wahlkampf. Aber es gab parallel dazu noch etwas anderes: Straßenproteste in der Hauptstadt wegen der Wahlen zum Moskauer Stadtrat. Der ursprüngliche Grund war die Weigerung der Wahlkommission, eine Reihe von Bewerbern aufgrund der großen Zahl von Fälschungen in den Unterschriftenlisten zur Wahl zuzulassen. Nachdem die Wahlkommission sich gründlich und öffentlich live im Internet übertragen mit jedem Fall befasst hatte, zog das Thema der Nichtzulassung nicht mehr als Grund für Proteste. So verschwand das Thema der Nichtzulassung von der Bildfläche. Dann begannen illegale Aktionen gegen die angebliche Polizeibrutalität, gegen „politische Repressionen“ und zur Unterstützung der Verhafteten.

Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Einsätze der Polizei untersucht. Danach nannte sie deren Arbeit „hochprofessionell“ und legitim. Gerichte haben sich gewissenhaft mit den während der illegalen Aktionen Festgenommenen befasst, es wurden Zeugen gehört, Umstände geprüft und Videos ausgewertet, sowie Angeklagte und Zeugen gehört.

Strafverfahren wegen Massenunruhen gegen fünf Verdächtige wurden von den Ermittlungsbehörden eingestellt. Dabei handelt es sich um Dmitri Wassiljew, Sergej Abanitschew, Daniil Konon, Waleri Kostenok und Wladislaw Barabanow. Andere hatten weniger Glück. Wegen Gewalt gegen Polizisten haben Gerichte der Hauptstadt Angeklagte zu Freiheitsstrafen zwischen zwei und dreieinhalb Jahren verurteilt. Dabei handelt es sich um Kirill Schchukov, er schlug Polizisten ins Gesicht (im Beitrag werden davon Aufnahmen gezeigt), Jewgeni Kovalenko, er warf einen großen Metallmülleiner auf einen Polizisten (auch das wird im Beitrag gezeigt). Auf schuldig plädierten zwei, die dann einen Deal mit den Ermittlungsbehörden gemacht haben: Ivan Podkopaev, er hat Polizisten Reizgas ins Gesicht gesprüht und Danil Beglets, er zog einen Polizisten an der Hand gewaltsam aus der Polizeikette.

Jetzt stehen Berufungsverfahren an, also die Möglichkeit, gegen die Urteile Berufung einzulegen. Nach dem gleichen Paragrafen, „Gewalt gegen Ordnungshüter“ wird noch gegen Nikita Tschirtsov ermittelt.

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Wochenrückblick auf eine „Verrückte Welt“

wochenruckblick-auf-eine-„verruckte-welt“

14-06-19 02:36:00,

Das war der Stoßseufzer eines Freundes am Telefon, als wir gerade vom Auftritt der CDU-Vorsitzenden auf einer Veranstaltung der Atlantikbrücke gehört hatten. Sie hat Trump in Schutz genommen und sich darüber beklagt, dass dieser ehrenwerte US-amerikanische Präsident in eine Reihe mit Erdogan und Putin gestellt werde. Siehe zum Beispiel hier. Das war am Mittwoch. Am Wochenanfang erkor der „Spiegel“ den lieben Kevin zum Kandidaten für den SPD-Vorsitz mit Tendenz zum Kanzlerkandidaten. Einfach irre. Albrecht Müller.

Am Donnerstag meldeten die Medien, zum Beispiel der Berliner Tagesspiegel: „Trump erwägt Verlegung von Truppen nach Polen – aus Deutschland“. Also näher an Russland ran. Dann wird gemeldet, Litauen begrüße diese Absicht und Russland sei besorgt. Zum Beispiel hier.

Und dann wird gestern gemeldet, im persischen Golf würden zwei Schiffe brennen. Selbstverständlich machen die USA den Iran verantwortlich. Tendenz in der westlichen Welt, die US-Version zu glauben. So war das immer und ist das immer. US-Politiker können lügen, so viel sie wollen, wir akzeptieren ihre Lügen für neue Kriege als bare Münze. Frau Kramp-Karrenbauer verziert das ganze noch mit dem Heiligenschein der westlichen Wertegemeinschaft. So auf der erwähnten Konferenz der Atlantikbrücke. Sie hat dort übrigens geredet wie ein Vertreter der Jungen Union in den härtesten Zeiten des kalten Krieges der fünfziger und anfangs sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Restauration ist eines der Markenzeichen der verrückten Zeiten, in denen wir leben.

Die Interimsführung der SPD sucht nach neuer Profilierung und kommt nicht auf die Idee, ihr altes Markenzeichen, die Friedens- und Entspannungspolitik wieder zu entdecken und zur neuen Profilierung zu nutzen. Das wäre nicht nur propagandistisch und parteipolitisch vorteilhaft. Es wäre berechtigt, es wäre notwendig. Was ist mit diesen Leuten passiert? Haben sie kein bisschen Respekt vor der eigenen Geschichte? Haben Sie alles vergessen? Sind sie alle Agenten der Atlantikbrücke? Man muss den Eindruck gewinnen. Immerhin ist ja Sigmar Gabriel, von dem manche meiner Gesprächspartner einmal meinten, der sei wenigstens etwas offen für die alte Friedenspolitik, der neue Vorsitzende der Atlantikbrücke. Sigmar Merz und Friedrich Gabriel – das ist das neue wunderbare Gespann der Agitation in unserem Land, jene zwei, die man als Journalist immer abrufen kann, wenn man eine Botschaft, die in die Kampagne passt, gestützt auf Auftritte prominenter Personen weiterverbreiten will.

Es wird über Rente und Demographie diskutiert – übrigens so,

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Rückblick: Der Propaganda-Multiplikator

Rückblick: Der Propaganda-Multiplikator

10-10-18 10:05:00,

Im Juni 2016 präsentierte unsere Forschungs­gruppe die umfangreiche Studie zum Propaganda-Multiplikator: Wie globale Nachrichten­agenturen und westliche Medien über Geopolitik berichten.

Darin wurde gezeigt, dass die internationale Berichterstattung der klassischen Medien zu rund 80% von den drei globalen Nachrichten­agenturen AP (New York), AFP (Paris) und Reuters (London) gespeist wird, und wie dies zu einer länderübergreifenden Gleich­taktung des Journalismus von der Themen­wahl bis hin zu einzelnen Formulierungen führt.

Zudem wurde anhand konkreter Beispiele illustriert, wie Politik, Militär und Geheim­dienste ihre mitunter fragwürdigen Botschaften über die globalen Agenturen weltweit synchron verbreiten können – meist ohne von den Redaktionen hinterfragt zu werden.

Der Propaganda-Multiplikator wurde in verschiedene Sprachen übersetzt sowie in mehreren Sachbüchern publiziert oder zitiert und zählt inzwischen zu den Standardtexten bzgl. Agenturjournalismus und Geopolitik.

Selbst internationale Korrespondenten müssen sich auf die Agenturen verlassen, wie der niederländische Kriegs­korrespondent Joris Luyendijk betonte. Dies wurde zuletzt dem Nahost-Korrespondenten des ZDF in Erinnerung gerufen: Als er zu den angeblichen Giftgas­angriffen bei Damaskus vor Ort recherchieren wollte und dadurch prompt vom trans­atlantischen Narrativ abwich, wurde er von Kollegen sogleich als »Verschwörungs­theoretiker« bezeichnet und schließlich von der eigenen Redaktion zurechtgewiesen.

Zum Propaganda-Multiplikator

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Rückblick: Die SRF-Analyse

Rückblick: Die SRF-Analyse

09-10-18 06:49:00,

Vor exakt zwei Jahren, im Oktober 2016, präsentierte unsere Forschungsgruppe die Propaganda-Analyse zum Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) – die erste und bislang einzige derartige Analyse in der Schweizer Medienforschung.

Die Resultate der Analyse waren und sind alarmierend: In allen untersuchten Sendungen (Tagesschau, 10vor10, Echo der Zeit) wurden Propaganda- und Manipulationstechniken auf redaktioneller, sprachlicher und audiovisueller Ebene festgestellt. Alle verwendeten Manipulationstechniken fielen zugunsten der Konfliktpartei USA/NATO aus.

Zur Erklärung wies die Untersuchung unter anderem auf die Abhängigkeit des Schweizer Radio und Fernsehens von den drei globalen Nachrichtenagenturen hin, sowie auf politische und personelle Faktoren. Ein weiteres Kapitel befasste sich mit der Problematik der SRF-Ombudsstelle.

Die SRF-Analyse avancierte zur wohl bekanntesten Medienstudie der Schweiz und löste zahlreiche Reaktionen aus. Es folgte Kritik unter anderem durch die SonntagsZeitung, die NZZ am Sonntag und die ARD, wiewohl jeweils ohne inhaltliche Argumente.

Ein Schweizer Journalist schrieb uns indessen: „Ich habe fünf Jahre auf einer renommierten Schwei­zer Nachrichtenredaktion gearbeitet. Es ist das erste Mal, dass ich eine so umfassende Arbeit zum Thema sehe. Konnte noch nicht alles lesen, aber das, was ich gelesen habe, deckt sich mit meiner Erfahrung und meiner Wahrnehmung.“

Zur SRF Propaganda-Analyse →

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Rückblick: Die NZZ-Studie

Rückblick: Die NZZ-Studie

06-10-18 05:26:00,

2016 publizierte unsere Forschungsgruppe die NZZ-Studie zur geopolitischen Berichterstattung der Neuen Zürcher Zeitung. Darin wurde anhand von über 130 Artikeln erstmals empirisch nachgewiesen, dass die NZZ zu 89% Propagandabotschaften der Konfliktpartei USA/NATO verbreitet, Propaganda ausschließlich auf der Gegenseite verortet, sowie unausgewogene und teilweise unüberprüfbare Drittquellen verwendet.

Zur Erklärung der einseitigen NZZ-Bericht­er­stat­tung wurden drei Hauptfaktoren identifiziert: Die ideologische Ausrichtung der NZZ; die politisch-ökonomisch-militärische Abhän­gig­keit der Schweiz von den NATO-Staaten; sowie die Einbindung der NZZ-Chefredakteure in transatlantische Eliten-Netzwerke.

Die NZZ-Studie erreichte im deutschsprachigen Raum über einhunderttausend Menschen und markierte eine Zäsur in der modernen Schweizer Medienforschung: Erstmals wurde ein führendes Schweizer Medium bezüglich geopolitischer Propaganda empirisch untersucht.

Unsere Forschungsgruppe wurde in der Folge von mehreren Schweizer Medienprofessoren öffentlich kritisiert (unter anderem in der ARD); bis heute wurde jedoch kein einziges inhaltliches Gegenargument zur Studie vorgelegt.

Ein ehemaliger NZZ-Redakteur schrieb uns indessen: »Ich hatte selbst in den 80er Jahren bei der NZZ gearbeitet. Damals eine Auszeichnung. Heute leider so wie von Ihnen beschrieben.«

Zur NZZ-Studie →

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Wochenrückblick: Krieg führen wird zum Alltagsgeschäft. Begleitet von Kriegspropaganda auf übelstem Niveau – www.NachDenkSeiten.de

Wochenrückblick: Krieg führen wird zum Alltagsgeschäft. Begleitet von Kriegspropaganda auf übelstem Niveau – www.NachDenkSeiten.de

09-03-18 01:27:00,

9. März 2018 um 14:25 Uhr | Verantwortlich:

Wochenrückblick: Krieg führen wird zum Alltagsgeschäft. Begleitet von Kriegspropaganda auf übelstem Niveau

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik, Militäreinsätze/Kriege

Am vergangenen Mittwoch hat das noch amtierende Bundeskabinett die Verlängerung und Erweiterung von sechs Kriegseinsätzen beschlossen. Einfach mal so. Da wurde von der Bundeskanzlerin nicht einmal der Versuch gemacht, die Bildung des neuen Kabinetts abzuwarten. Frau von der Leyen bekommt ihren Beschluss und verlässt nach getaner Einsatzvorbereitung lächelnd den Kabinettsaal, von Peter Altmaier freundschaftlich abgenickt. Unreflektiertes Alltagsgeschäft. Die Bilder in der Tagesschau sprechen Bände. Kein bisschen Nachdenken. Nichts. Stattdessen Fortführung der begleitenden Propaganda. Albrecht Müller.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Ein NachDenkSeiten-Leser aus Bremen hat auf dieses Foto und den dazugehörigen Bericht in der Süddeutschen Zeitung aufmerksam gemacht und uns die Kopie seines Leserbriefes an die Süddeutsche Zeitung geschickt. Er ist berechtigterweise sehr emotional, aber enthält auch die notwendigen Fragen. Deshalb geben wir ihn Ihnen als Anlage zur Kenntnis. Siehe unten.

P. S.: Bitte nehmen Sie den NachDenkSeiten nicht übel, dass wir immer wieder auf die Frage von Krieg und Frieden zurückkommen und vor allem auch auf Kriegspropaganda und Feindbildaufbau aufmerksam machen. Das tun wir nicht aus Lust und Laune, sondern wegen der Gefährlichkeit der gerade ablaufenden Entwicklung. Die deutsche Öffentlichkeit wird und soll wohl auch an Kriegsgeschehen gewöhnt werden. Außerdem wissen wir aus der Vergangenheit, dass Konflikte sich hochschaukeln und eine gefährliche Eigendynamik entwickeln können.

Wer auch immer nur noch ein bisschen Verstand und Gewissen besitzt, der kann nur dagegen angehen. Bitte informieren Sie andere Menschen in Ihrem Umfeld, geben Sie Informationen, die Sie für richtig halten, weiter.

Die mittlere und die jüngere Generation weiß nicht, und kann auch nicht wissen, was Krieg bedeutet. Deshalb ist es wichtig, auf den Horror eines Krieges hinzuweisen. Götz Eisenberg hat mich in der vergangenen Woche auf die Vertonung bzw. die Hörspielaufbereitung des großartigen Buches “Eine Jugend in Deutschland” von Ernst Toller hingewiesen. Parallel zum Bericht über den neuerlichen Kabinettsbeschluss habe ich mir den ersten Teil angehört.

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RÜCKBLICK: Perspektiven der Demokratie | Mit Gerald Hüther, Yanis Varoufakis & weiteren Experten

RÜCKBLICK: Perspektiven der Demokratie | Mit Gerald Hüther, Yanis Varoufakis & weiteren Experten

02-01-18 05:24:00,

RÜCKBLICK: Perspektiven der Demokratie | Mit Gerald Hüther, Yanis Varoufakis & weiteren Experten

Das Vertrauen in die Politik bröckelt und einfache Lösungen gewinnen an Zulauf. Der Einfluss von Konzernen auf die Gesetzgebung und die soziale Ungleichheit wachsen. Dazu stehen uns mit zukünftigen Entwicklungen, wie der Digitalisierung, große Veränderungen bevor. acTVism Munich und Mehr Demokratie e.V. haben daher sechs nationale und internationale Experten/innen zur Interviewserie Perspektiven der Demokratie: Herausforderungen und Potenziale eingeladen. Die Interviews wurden zwischen dem 18.09. und 23.09.2017 veröffentlicht.

Unterstützen Sie unser Crowdfunding, damit wir weiterhin Menschen, die diese Welt zum Positiven verändern möchten, eine Stimme verleihen können – in deutscher und englischer Sprache: https://www.betterplace.org/de/projects/51400-actvism-munich-crowdfunding

VIDEO: Interview mit Gerald Hüther – Perspektiven der Demokratie

VIDEO: Interview mit Yanis Varoufakis (Deutsche Untertiteln)

Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen, klicken Sie hier.

VIDEO: Interview mit Katharina Nocun

Um unsere vollständige YouTube-Playlist zum NSA-Skandal zu sehen, klicken Sie hier.

VIDEO: Interview mit Christian Felber

VIDEO: Interview mit Andreas bummel

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RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Prof. Noam Chomsky

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Prof. Noam Chomsky

31-12-17 05:14:00,

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Prof. Noam Chomsky

Hier finden Sie alle Videos, die acTVism Munich mit Prof. Noam Chomsky in 2015, 2016 & 2017 produzierte. Bitte unterstützen Sie unser Crowdfunding heute, damit wir im Jahr 2018 weiterhin unabhängig von Werbung bleiben können, sowie von der Unterstützung durch Staat oder Konzerne. Klicken Sie hier, um heute mit Ihrer Spende einen Beitrag zu leisten.

VIDEO: Das Propagandamodell und die politische Ökonomie der Massenmedien | Teil 1

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Das Propagandamodell und die politische Ökonomie der Massenmedien | Teil 2

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Varoufakis und Chomsky diskutieren über moderne Wirtschaftstheorie und Bildung

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Varoufakis und Chomsky diskutieren Neoliberalismus

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Bedingungsloses Grundeinkommen

Um die sinngemäß übertragene Abschrift zu lesen, klicken Sie hier.

VIDEO: Eine Unterhaltung über Privatsphäre – Vollversion

VIDEO: Die Sicht der US-Eliten auf den Faschismus vor dem zweiten Weltkrieg

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Die Neue Weltordnung und Grand Area Planning

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: Der Marshallplan

Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

VIDEO: US-Präsenz in Europa & der Fall Edward Snowden

Um die gesamte Übersetzung des Videos zu lesen, klicken Sie bitte hier.

VIDEO: Deutsche Waffenexporte nach Israel, Saudi-Arabien & die Flüchtlingskrise

Um das Transcript des Videos einzusehen, Klicken Sie hier.

VIDEO: Massenmedien & Aktivismus

Um das Transcript des Videos einzusehen, klicken Sie bitte hier.

VIDEO: Die Terroranschläge in Paris

Um das Transcript des Videos einzusehen, klicken Sie bitte hier.

VIDEO: Noam Chomsky spricht über die drohenden Gefahren der Menschheit im 21. Jahrhundert

VIDEO: Medien, NATO, ISIS und TTIP (Deutsche Untertitel)

(Diese Video ist nicht ins Deutsche synchronisiert,

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RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Dr. Daniele Ganser

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Dr. Daniele Ganser

25-12-17 11:41:00,

RÜCKBLICK: Die komplette acTVism Videoserie mit Dr. Daniele Ganser
Hier finden Sie alle Videos, die acTVism Munich mit Dr. phil. Daniele Ganser in 2017 produzierte. Bitte unterstützen Sie unser Crowdfunding heute, damit wir im Jahr 2018 weiterhin unabhängig von Werbung bleiben können, sowie von der Unterstützung durch Staat oder Konzerne. Klicken Sie hier, um heute mit Ihrer Spende einen Beitrag zu leisten.

VIDEO: Aktivismus, Tiefer Staat, Whistleblower, Deutschland & Geopolitik

Anmerkung: Korrektur in der Frage (Stelle – 37:31): “Was passiert aktuell im Süd-Chinesischen Meer?”

VIDEO: Sollte sich die Friedensbewegung mit der Umweltbewegung verbünden?

VIDEO: Sind die USA ein Imperium?

VIDEO: Was ist Achtsamkeit und warum sollte die Friedensbewegung darauf achten?

VIDEO: Was bedeutet Frieden? Warum sollten wir uns dafür engagieren?

Um alle acTVism Munich Videos mit Dr. Daniele Ganser zu sehen, klicken Sie hier.

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ÜBER DR. DANIELE GANSER

Daniele Ganser acTVismDr. Daniele Ganser ist Schweizer Historiker, spezialisiert auf Zeitgeschichte seit 1945 und Internationale Politik. Seine Forschungsschwerpunkte sind Friedensforschung, Geostrategie, verdeckte Kriegsführung, Ressourcenkämpfe und Wirtschaftspolitik. Er unterrichtet an der Universität St. Gallen (HSG) zur Geschichte und Zukunft von Energiesystemen und war Dozent für Zeitgeschichte an der Universität Basel, der Universität Zürich und der Universität Luzern.

Daniele Ganser ist Gründer und Leiter des Swiss Institute for Peace and Energy Research (SIPER) in Basel. Das SIPER untersucht, ob es möglich wäre, die Energieversorgung zu 100% auf erneuerbare Energien umzustellen und Konflikte friedlich zu lösen (www.siper.ch). Für weitere Informationen, klicken Sie hier.

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