Battle Over Assange’s Computer: U.S. Could Plant False Evidence On Scrubbed Computer

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24-05-19 03:05:00,

By Mac Slavo

A new battle has broken out over who gets access to Julian Assange’s computer in the aftermath of the journalist’s arrest. WikiLeaks says Assange took the time to scrub his computer before he was taken into custody, meaning anything found on it would be “false evidence” and planted by the United States government.

At the request of the U.S. government, Ecuadorian authorities took all of Assange’s possessions after his arrest. WikiLeaks editor-in-chief Kristinn Hrafnsson told The Associated Press that because Assange cleared the computers, any information found on them will be put there by the U.S. or Ecuadorian authorities. “If anything surfaces, I can assure you it would’ve been planted,” he said.

The U.S. is attempting to extradite Assange on charges of “computer hacking” and Sweden has also re-opened its investigation into rape claims against Assange first made in 2010. This means British authorities may have to decide whether to prioritize the US or Swedish claims first … after Assange serves his 50 weeks in a British jail for “breaching bail conditions.”

“Julian isn’t a novice when it comes to security and securing his information. We expected this to happen and protections have been in place for a very long time,” Hrafnsson said. WikiLeaks’ future plans were among information scrubbed from the computer. “Ecuador granted him asylum because of the threat of extradition to the U.S. and now the same country, under new leadership, is actively collaborating with a criminal investigation against him,” Hrafnsson added of the handling of Assange’s possessions by Ecuadorian authorities, according to Business Insider.

Hrafnsson said that Assange predicted that his arrest was imminent as Ecuador’s current president, Lenin Moreno, had exhibited less support for Assange than his predecessor, Rafael Correa, who had granted Assange asylum. He accused Moreno of following the US in light of its financial assistance to Ecuador.

Moreno decided to evict Assange from the embassy after accusing him of working with political opponents to hack into his phone and release damaging personal documents and photos, including several that showed him eating lobster in bed and the numbers of bank accounts allegedly used to hide proceeds from corruption.

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Computer sagt nein: Britische Polizei lässt Algorithmus entscheiden, welche Fälle sie ermitteln soll

Computer sagt nein: Britische Polizei lässt Algorithmus entscheiden, welche Fälle sie ermitteln soll

04-09-18 03:56:00,

Computer sagt nein: Britische Polizei lässt Algorithmus entscheiden, welche Fälle sie ermitteln soll (Symbolbild)

Wegen steigender Einbruchszahlen bei starker Kürzungen der Finanzen muss sich die Polizei der britischen Grafschaft Norfolk bei ihrer Arbeit mehr auf technische Mittel verlassen. Mittlerweile testet sie einen Computer-Algorithmus, der die “Lösbarkeit” eines Einbruchsfalls vorausberechnet und bei jedem konkreten Verbrechen entscheidet, ob es sich lohnt, weiter zu ermitteln.

Das an der Universität Cambridge entwickelte System soll britische Strafverfolgungsorgane bei Ermittlungen von Wohnungseinbrüchen unterstützen, dessen Statistiken im Vergleich zum Vorjahr landesweit drastisch gestiegen seien, schreibt die Zeitung Daily Mail. Es analysiere die Straftaten nach insgesamt 29 verschiedenen Faktoren, darunter der Qualität der Aufnahmen des Täters von Überwachungskameras und dem Vorhandensein von Fingerabdrücken am Tatort. Nach Auswertung dieser Angaben urteile das Programm über die Zweckmäßigkeit, eine Ermittlung zur Strafsache einzuleiten.

Während Opfer von Einbrüchen zusammen mit Abgeordneten des britischen Parlaments die Nachteile der neuen Technologie bemängeln, versicherte die Polizei Norfolk, dass sie die traditionellen polizeilichen Methoden keineswegs ersetze, und die Entscheidung zu jedem konkreten Straffall erst nach einer Rücksprache mit einem Polizeibeamten getroffen werde.

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Neue Lücke: So gut wie alle Computer und Handys sind ungeschützt

Neue Lücke: So gut wie alle Computer und Handys sind ungeschützt

04-01-18 08:35:00,

Neu entdeckte Sicherheitslücken in Mikroprozessoren könnten fast alle Computer und Smartphones rund um den Globus gefährden. Ein Fehler betrifft Experten zufolge nur Chips des Branchenführers Intel, ein anderer aber auch Mikroprozessoren von AMD und des Chip-Entwicklers ARM. Damit sind Laptops, PCs, Smartphones, Tablets und Internet-Server gleichermaßen bedroht. Hacker könnten Passwörter und andere geheime Informationen auf den Geräten ausspähen.

Die deutschen Behörden raten Bürgern und Unternehmen zu einem zügigen Update ihrer Computer und Smartphones. Die neue Software sollte aufgespielt werden, sobald sie zur Verfügung stehe, erklärte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Donnerstag. Den deutschen Unternehmen dürften nach Einschätzung des Digitalverbandes Bitkom keine größeren Kosten durch die Schwachstellen in den Computerchips entstehen. „Die Belastung der deutschen Wirtschaft durch die jüngst bekanntgewordenen Sicherheitslücken in Mikroprozessoren dürfte gering ausfallen“, sagte Bitkom-Experte Nabil Alsabah der Nachrichtenagentur Reuters. „Die Anbieter von Betriebssystemen haben in den vergangenen Monaten bereits daran gearbeitet, die am Mittwoch enthüllten Hardware-Lücken über Softwarelösungen zu schließen.“

Das BSI erklärte, ihm sei derzeit kein Fall bekannt, in dem die Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt worden seien. Der Fall sei aber ein Beleg dafür, wie wichtig es sei, Aspekte der IT-Sicherheit schon bei der Produktentwicklung angemessen zu berücksichtigen, sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm. Bitkom riet Unternehmen generell dazu, das Thema Sicherheit zur Chefsache zu machen. Der Basisschutz sollte stets ergänzt werden um Verschlüsselung und spezielle Angriffserkennung.

Experten hatten zuvor zwei Schwachstellen auf Mikroprozessoren entdeckt, die in fast allen IT-Geräten verbaut sind. Die erste Sicherheitslücke namens „Kernschmelze“ betrifft den Angaben zufolge nur Chips des Branchenführers Intel. Sie ermögliche es Hackern, die Barriere zwischen Anwender-Programmen und dem Datenspeicher eines Computers zu überwinden und so möglicherweise Passwörter auszulesen. Die zweite Schwachstelle mit dem Namen „Geist“ betreffe auch Mikroprozessoren von AMD und dem Chip-Entwickler ARM – und damit Laptops, PCs, Smartphones, Tablets und Server gleichermaßen. Hacker könnten sie womöglich nutzen, um Anwenderprogramme auszutricksen und zur Herausgabe sensibler Daten zu bewegen.

Es handele sich vermutlich um einen der schwersten Prozessoren-Fehler, der je gefunden worden sei, sagte Daniel Gruss von der Technischen Universität in Graz der Nachrichtenagentur Reuters. Er ist einer der Forscher, die die Sicherheitslücken in Zusammenarbeit mit dem Google Project Zero aufdeckten. Die Schwachstelle namens „Kernschmelze“ (Meltdown) sei kurzfristig das schwerer wiegende Problem. Sie lasse sich aber definitiv durch Software-Updates beseitigen. Die Schwachstelle „Geist“ (Spectre) dagegen,

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