Corona-Impfung: Hilfen zur Entscheidung

17-02-21 06:26:00,

Die Corona-Impfung ist das Thema der Stunde und gilt als der Weg aus der SARS-CoV-2 Pandemie. In schneller Geschwindigkeit kommen seit Ende letzten Jahres verschiedene Impfstoffe auf den Markt. In vielen Ländern haben die Impfungen begonnen. Auch in Deutschland soll laut Bundesregierung bis Ende des Sommers, jede*r Bürger*in ein Impfangebot erhalten.

Die Menschen sind mit vielen Fragen konfrontiert: Was ist bisher bekannt über die Auswirkungen der Impfung in der Bevölkerung? Wie ist der Nutzen, wie das Risiko der Impfung zu beurteilen? Wie ist die Impfung zu beurteilen, wenn es immer wieder zu neuen Mutationen kommt? Auf welche Informationen können wir uns verlassen und wo finde ich Antworten?

Darüber reden wir mit dem bekannten Virologen und Epidemiologen Klaus Stöhr und dem Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Rabe von „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. “.

Im Anschluss stehen die beiden Experten für Fragen zur Verfügung.

Ticket: 10 Euro / 20 Euro (Förderticket)

Referenten: Steffen Rabe / Klaus Stöhr

Moderation: Angela Elis

Link zur Live-Übertragung via Zoom wird einen Tag vorher per E-Mail verschickt.

Mit dem Kauf Ihres Tickets ermöglichen Sie diese Informationsveranstaltung und unterstützen die gemeinnützige Arbeit von GESUNDHEIT AKTIV e. V. – Bürger- und Patientenverband.

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Corona-Impfung: Das Kleingedruckte bei den Risiken – infosperber

02-02-21 11:32:00,

Martina Frei / 1. Feb 2021  Einige Geimpfte könnten schwerer erkranken als Ungeimpfte. Obwohl Fachleute vor solchen Szenarien warnen, wird nicht informiert.

upg. Die Hoffnung aller gilt wirksamen Impfstoffen, welche die Menschen vor schweren Folgen von Covid-19 schützen und das Verbreiten des Virus stoppen. Die Hoffnung darf jedoch nicht dazu verleiten, dass mögliche Risiken kleingeredet werden, nur um skeptische Menschen nicht vom Impfen abzuhalten. Infosperber informiert über relevante Aspekte.

* * *

«Ein Covid-19-Impfstoff muss
erstens sicher,
zweitens sicher,
drittens sicher und
viertens wirksam sein.»
 

Das schrieb der Arzt Carlos Beat Quinto, Mitglied des Zentralvorstands der Schweizer Ärztevereinigung FMH, jüngst in der Schweizerischen Ärztezeitung

«Warum ist die Sicherheit so hoch zu gewichten?», fragt Quinto in seinem Editorial und beantwortet die Frage gleich selbst: «Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass bezogen auf die Gesamtbevölkerung bei über 90 Prozent aller Infizierten mit Covid-19 die Infektion leicht verläuft, insbesondere bei jüngeren Personen. Dies ist zu berücksichtigen, falls eine Impfung von Gesundheitspersonal in Erwägung gezogen wird, welches weder vom Alter noch von den Begleiterkrankungen her einen schweren Verlauf erleiden würde.» 

Ein Punkt, der in Bezug auf die Impfstoff-Sicherheit bisher nicht öffentlich diskutiert wird, ist die Frage nach der «vaccine-enhanced disease», auf deutsch eine durch den Impfstoff verstärkte Erkrankung. Damit ist gemeint, dass die Impfung die Infektion, vor der sie eigentlich schützen soll, noch «anheizt». Das Resultat wäre dann ein schlimmerer Krankheitsverlauf als ohne Impfung.

«Das Risiko muss weiter untersucht werden»

Dass eine solche Verstärkungsreaktion auch bei den Corona-Impfstoffen denkbar ist, zeigt ein Blick in die Unterlagen zuhanden der US-Arzneimittelbehörde FDA. 

Unter dem Punkt «Unbekannte Risiken / Datenlücken» wird sowohl beim Moderna-Impfstoff als auch bei demjenigen von Biontech/Pfizer diese Möglichkeit erwähnt: 

«Das Risiko einer durch den Impfstoff verstärkten Erkrankung im weiteren Verlauf […] ist unbekannt und muss in […] Studien […], die nach der Zulassung […] durchgeführt werden könnten, weiter untersucht werden.»

Einer, der nicht müde wird, vor solchen Verstärkungsreaktionen zu warnen, ist Shibo Jiang. Jiang ist ein chinesischer Wissenschaftler, der seit 2003 an der Entwicklung von Impfstoffen und Behandlungen gegen das mit Sars-CoV-2 verwandte Sars-Virus beteiligt war. Er kennt sich also auf dem Gebiet aus. 

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Corona-Impfung: “Die Nerven liegen blank”

27-01-21 04:05:00,

AstraZeneca dementiert Absage eines EU-Krisentreffens. Es soll nun doch stattfinden. Auch bei Absprachen mit anderen Herstellen hakt es bei der Transparenz

AstraZeneca habe ein Treffen zur Aussprache mit EU-Vertretern kurzfristig abgesagt, ohne Gründe zu nennen, so die Breaking News heute Mittag. Das Treffen war für heute Abend anberaumt und sollte u.a. die Frage klären, weshalb das Unternehmen der EU die vereinbarte Menge Impfstoff nicht fristgerecht liefern kann. Das Unternehmen dementierte diese Absage umgehend.

Zuvor hatte AstraZeneca den Unterschied zu Großbritannien und anderen Nicht-EU-Ländern, wo die Lieferung schneller funktioniert, damit erklärt, dass dort früher bestellt worden sei.

Es habe auch Anfangsprobleme in Großbritannien gegeben, so AstraZeneca-Chef Pascal Soriot: “Aber der Vertrag mit den Briten wurde drei Monate vor dem mit Brüssel geschlossen. Wir hatten dort drei Monate mehr Zeit, um Pannen zu beheben.” Astra-Zeneca habe mit der EU eine “Best effort”-Vereinbarung abgeschlossen.

“Der Grund war, dass Brüssel mehr oder minder zum selben Zeitpunkt beliefert werden wollte wie die Briten – obwohl die drei Monate früher unterzeichnet hatten. Darum haben wir zugesagt, es zu versuchen, uns aber nicht vertraglich verpflichtet.”

“Die Nerven liegen blank.” An dieser Feststellung des AstraZeneca-Chefs Pascal Soriot ist wenig zu rütteln. Er äußert sie wie die oben erwähnten Aussagen in einem Interview mit der Welt (Zahlschranke). Dort wird er zudem mit dem Vorwurf konfrontiert, dass der Impfstoff seines Unternehmens bei Über-65-Jährigen nur acht Prozent Wirksamkeit habe. Die Frage dazu hat zwei corona-typische Diskussions-Spikes, einen wissenschaftlichen – “Stimmt das?” – und einen politischen: “Vermuten Sie politische Motive?”

Verunsicherung über Wirksamkeit bei Älteren

Die Zahl stimme nicht, so der Franzose, er wisse auch nicht, woher die Zahl der “acht Prozent” komme. Seine Aussagen bestätigen, dass man zum AstraZeneca-Impfstoff nur begrenzte Daten für die Älteren hat. Oxford habe “aus ethischen Gründen in den ersten klinischen Studien” keine älteren Menschen getestet. Priorität hätten “genug Sicherheitsdaten aus der Gruppe der 18- bis 55-Jährigen” gehabt. Aber, so Pascal Soriot:

Wir haben robuste Daten, die die starke Antikörperproduktion bei Älteren gegen das Virus belegen. Letztlich ist entscheidend, dass das Mittel gegen schwere Erkrankung schützt und klinische Behandlung unnötig macht. Manche Länder mögen unseren Impfstoff nur an jüngere Menschen vergeben. Ehrlich, das ist in Ordnung. Es gibt ohnehin nicht genug davon.

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Corona-Impfung: Warnende Aussagen von Prof. Hockertz im Corona-Untersuchungsausschuss | KenFM.de

07-12-20 08:22:00,

Hier ist ein Ausschnitt aus der 30. Sitzung des Corona-Ausschuss. Es geht um die Corona-Impfung und hier zu hören ist Professor Hockertz.

Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985.

Professor Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrollleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

Das Bildmaterial gehört OVAL MEDIA: https://oval.media/de/
Der Corona-Ausschuss ist hier zu finden: https://corona-ausschuss.de/

Die Bücher „Covid-19: The Great Reset“ von Klaus Schwab und Thierry Malleret und „Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus“ von Shoshana Zuboff werden in diesem Zusammenhang empfohlen.

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Veröffentlicht am: 7. Dezember 2020

Anzahl Kommentare: 1 Kommentar

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80.000 Tote durch Corona-Impfung | KenFM.de

19-07-20 10:04:00,

Ein Experte geht bezogen auf Deutschland von 80.000 Toten und 4 Millionen weiteren Impfgeschädigten durch eine Corona-Zwangsimpfung aus.

Von Jens Bernert.

Professor Dr. Stefan Hockertz ist Immunologe und Toxikologe. In einem Interview äußert er sich kritisch zu der offenbar von der Bundesregierung geplanten Corona-Massenimpfung und bezeichnet diese als vorsätzliche Körperverletzung (1, 2). Hockertz verweist außerdem wie zahlreiche andere Experten auch darauf, dass diese mRNA-Corona-Impfung ein gentechnischer Eingriff ist, der das Erbgut des Menschen verändert (3).

Das Interview-Video mit Professor Hockertz wurde inzwischen wie so viele Corona-Maßnahmen-kritische Videos von YouTube gelöscht. Es kann jedoch bei dem Video-Hoster Bitchute aufgerufen werden (1).

Hier geht es zum Video.

Auf die konkreten Auswirkungen einer Corona-Massenimpfung auf die Bevölkerung in Deutschland  – über 80 Millionen Menschen – kommt Hockertz gegen Ende des Interviews zu sprechen. Hier der entsprechende Auszug:

„Es darf auf gar keinen Fall durch diese Carriersysteme eine Gefahr für den Menschen – Ich sage jetzt ganz bewusst nicht ‚für den Patienten‘, denn es ist ja nicht der Patient, es ist der gesunde Mensch, der das bekommt – darf keine Gefahr für den Menschen darstellen.

Wir wissen heute aus den Überlegungen heraus, dass ein nicht nach den Regeln der Kunst – State of the Art, wie wir sagen – geprüfter Impfstoff, der also nicht über einen Zeitraum von 5-8 Jahren geprüft und insbesondere präklinisch – also vor der Klinik – sauber untersucht worden ist, (dass) wir mit Impfschäden rechnen müssen. Wir müssen damit rechnen, dass, auch schon alleine durch die Verunreinigungen – Ich möchte jetzt gar nicht mehr darüber sprechen, inwieweit hier DNA oder RNA Krebs auslösen können. Das sind Langzeitwirkungen. Ich möchte von den Kurzzeitwirkungen sprechen. Wie zum Beispiel diese Verunreinigungen Impfschäden hervorrufen können bei etwa 5% der Bevölkerung oder bei 5% der Menschen, die geimpft werden.

Und das ist eine Zahl, die ich mir nicht ausgedacht habe, sondern die eine realistische Einschätzung wiedergibt, die wir aus statistischen Bereichen kennen, wie häufig Nebenwirkungen auftreten können. 5% erscheint jetzt gering und ‚Impfschäden‘ heißt, dass es eine Überreaktion des Immunsystems geben kann, den sogenannten Zytokinsturm, dass es Fehlreaktionen geben kann, Kreuzreaktivitäten, was auch immer.

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