Corona-Virus: Menschheit am Scheideweg – Anthroblog

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10-05-20 09:03:00,

Zuletzt aktualisiert am 10. Mai 2020

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Ein neues Feindbild wird eingeführt: die »Corona-Leugner«.

Dieser Trick ist indes altbekannt und für den Kundigen leicht zu durchschauen. Niemand behauptet nämlich, es gebe keine kruden Verschwörungstheorien oder Verunglimpfungen durch Rechtsradikale. Das ist im Hinblick auf die bislang nie dagewesene Machtentfaltung eines einzelnen Wirtschaftsbosses jedoch bestenfalls eine Randnotiz wert. Das Problem ist nicht, dass die ARD rechte Verschwörungstheorien thematisiert, sondern dass sie ausgerechnet diese auswählt, um die Kritik an Bill Gates’ Rolle in dieser Krise zu illustrieren. Dies hat den Effekt, dass nachfolgend jedesmal, wenn die Worte »Bill Gates« und »Corona« in einem kritischen Kontext auftauchen, die Assoziation »Verschwörungstheoretiker« hervorgerufen wird.

Bei Bill Gates’ »Warnungen«, die laut ARD von rechtsradikalen Verschwörungstheoretikern »verunglimpft« werden, handelt es sich tatsächlich um ein Planspiel, welches die Bill & Melinda Gates Foundation gemeinsam mit dem Weltwirtschaftsforum und dem Johns Hopkins Center drei Monate vor Ausbruch der Corona-Pandemie durchführte.[12] In der Simulation nimmt die Ausbreitung eines hypothetischen Virus den Verlauf der späteren Corona-Pandemie und führt zu denselben wirtschaftlichen Folgen und politischen Reaktionen, die wir gegenwärtig tatsächlich erleben. Statt diesbezügliche Fragen den Rechtsradikalen zu überlassen, hätte die ARD zumindest die folgende Passage des Papiers öffentlich bekanntmachen müssen:

Die Regierungen müssen mit traditionellen und Social-Media-Unternehmen zusammenarbeiten, um flinke Ansätze zur Bekämpfung von Fehlinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Dies erfordert die Entwicklung der Fähigkeit, Medien mit schnellen, genauen und konsistenten Informationen zu überfluten […] Medienunternehmen sollten sich ihrerseits dafür einsetzen, dass maßgebliche Nachrichten priorisiert und falsche Nachrichten unterdrückt werden, auch durch den Einsatz von Technologie.[13]

Das Trainieren der öffentlichen Meinung auf eine bestimmte Sichtweise hat Methode. Wer das nicht bemerkt, muss im Deutsch- und Geschichtsunterricht geschlafen und das Fach Medienkunde gegen Medienkonsum eingetauscht haben. Wie bewusst die Propagandatechniken angewandt werden, ob es sich gar um eine »Verschwörung« handelt, ist indes eine andere Frage, auf die unten noch näher eingegangen werden soll.

Es ist jedenfalls wichtig zu bemerken, dass Covid-19 ein noch weitgehend unerforschtes, lebensbedrohliches Virus ist. Hier ist die Wissenschaft gefragt.

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Nicht alle sind vom Corona-Virus gleichermaßen getroffen

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19-04-20 12:55:00,

  1. Nicht alle sind vom Corona-Virus gleichermaßen getroffen

  2. “Arbeitsrechtliches Pandemiebekämpfungsgesetz”


  3. Auf einer Seite lesen

Schon jetzt sind es vor allem Lohnabhängige und geringfügig Beschäftigte, die unter den Krisenfolgen leiden

Oft wird erzählt, dass ein Virus keine Unterschiede der Hautfarbe, des Geschlechts und der Herkunft macht. Doch die Folgen der Corona-Krise sind keinesfalls egalitär verteilt. Schon jetzt zeigt sich, dass auf globaler Ebene prekär Beschäftigte und Lohnabhängige insgesamt besonders negativ betroffen sind. Wo Betriebe geschlossen sind und Menschen in Kurzarbeit geschickt werden, ist es schwer, Arbeitskämpfe zu organisieren.

Vor allem in Branchen, die in der Corona-Krise geschlossen sind, wie Gastronomie oder Kultur ist die Angst vor dem Jobverlust groß. Da sind kurzfristige finanzielle Hilfen, wie sie in verschiedenen Bundesländern teilweise unbürokratisch ausgezahlt wurden, nur Tropfen auf dem heißen Stein. Viele Beschäftigten haben keine Organisierungserfahrungen und wissen auch nicht um ihre Rechte (auf LabourNet Germany wurden Tipps gesammelt).

Droht eine Uberisierung der Kulturindustrie?

In der Corona-Krise setzt sich die Digitalisierung mit Macht durch. Wie jedes neue Akkumalationsregime im Kapitalismus ist es auch in diesem Fall eine Krise, die für eine weltweite Durchsetzung sorgt. Lange Zeit wurde von Journalisten, Politikern und Ökonomen beklagt, dass die Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt in Deutschland zu zögerlich vorrangeht.

In der Corona-Krise werden die Menschen nun in die digitale Welt gestoßen. Das kann man beim Schulunterricht, beim Homeoffice oder bei Internetkonferenzen sehen. In einigen Bereichen wird es auch nach dem Ende der Corona-Krise keine Rückkehr zur Zeit vor Corona mehr geben. Die neuen technischen Mittel und Geräte, die für Homeworking angeschafft wurden, müssen sich natürlich amortisieren.

Für Kulturarbeiter könnte die Verlagerung ihrer Veranstaltung ins Netz zu einer neuen Ausbeutung führen, befürchtet der Publizist Uwe Mattheis, der Künstler auffordert: “Hört auf zu streamen”.

Neben kulturkonservativen Argumenten – etwa wenn von der Aura des Kunstwerks, die vom Internet zerstört werde, die Rede ist – führt Matthies auch soziale Argumente für seinen Aufruf an.

Künstler*innen sind derzeit tatsächlich doppelt gebremst – in dem, was sie zu sagen haben, und darin, mit ihrer Arbeit herauszufinden,

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Eine Vorwarnung: Das Corona-Virus gefährdet auch das Bargeld

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19-04-20 10:05:00,

Bequeme Zahlung mit Debit- und Kreditkarten – doch das Bargeld ist wichtig!
© cm

Bequeme Zahlung mit Debit- und Kreditkarten – doch das Bargeld ist wichtig!

Christian Müller / 19. Apr 2020 –

Aus Furcht vor Ansteckung bezahlen mehr Leute ihre Einkäufe mit einer Karte. Das Bargeld darf trotzdem nicht abgeschafft werden.

Als am 11. September 2001 in New York die zwei «World Trade Center»-Türme – verursacht von was und wem auch immer – in sich zusammenbrachen, meldeten die Medien rings um die Welt: nach 9/11 ist die Welt nicht mehr die gleiche. In gewissem Sinne hat sich das auch bewahrheitet: Die USA glauben seither berechtigt zu sein, nicht nur den Weltpolizisten zu spielen, sondern gleich auch noch den Vollstrecker von eigenmächtig gefällten Todesurteilen: Sie erlauben sich wo auch immer auf diesem Globus irgendwelche in ihren Augen unliebsame Menschen – jetzt meistens mit ferngesteuerten Drohnen – umzubringen.

Auch jetzt ist es wieder soweit. Auch nach der Corona-Pandemie wird die Welt nicht mehr die gleiche sein. Vor allem die Überwachung von uns Menschen mit digitaler Technik wird massiv zunehmen. Bereits sammelt man ja Erfahrung mit der Überwachung des «Social Distancing».

Und eine weitere Gefahr droht: Die Abschaffung des Bargeldes. Im Kampf gegen die Infizierung mit dem Corona-Virus wird überall die Zahlung mit einer Debit- oder Kreditkarte empfohlen. Um sie populärer zu machen, haben zum Beispiel die Schweizer Banken jetzt angekündigt, ab Mitte April Zahlungen bis 80 Franken ohne PIN-Eingabe zu ermöglichen. Zum Beispiel bei den Karten der PostFinance funktioniert das schon. Und mehr und mehr Leute mögen denken: Warum nicht immer mit der Karte zahlen, wir brauchen das Bargeld tatsächlich nicht mehr.

Gefahr 1

Wer mit einer Debit- oder Kreditkarte bezahlt, hinterlässt eine sehr persönliche Spur. Es kann jederzeit nachgesehen werden, was man wo und wann gekauft und bezahlt hat. Dass damit schon einmal ein Mann des Mordes an seiner Ehefrau überführt werden konnte, weil er ausgerechnet am Tag zuvor ein Beil gekauft hatte, das dann für den Mord zum Einsatz kam und seine These einer unerwarteten und besonders emotionalen ehelichen Konfliktsituation zur Farce werden liess, ist kein Grund, das Profil unseres eigenen Einkaufsverhaltens den grossen Ladenketten und den auf personalisierte Werbung spezialisierten Werbefirmen gleichsam auf dem Silberteller zu übergeben.

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Ist das Corona-Virus der neue „Schwarze Schwan“?

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13-04-20 12:43:00,

Nassim Nicholas Talebs Bestseller aus dem Jahr 2007 ist heute aktueller denn je – ein Buch über die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. Weltweite Ausgangssperren, verwaiste Innenstädte, Produktionsstopps, tiefster Sturz des Ölpreises seit dem Zweiten Weltkrieg, mehr als sechs Millionen Erstanträge auf Arbeitslosengeld innerhalb einer Woche, Hilfspakete in Billionenhöhe, Corona-Bonds, Helikoptergeld, schwarze Montage und Donnerstage an den Aktienmärkten. Selbst erfahrene Experten bekennen: „So etwas habe ich so noch nicht erlebt.“ – Wenn solch ein Szenario Wirklichkeit wird, dann ist klar: in der Welt geht derzeit nicht nur ein Virus um, sondern auch der „Schwarze Schwan“. Von Thomas Trares.

Der Begriff geht zurück auf das gleichnamige Buch des libanesisch-amerikanischen Autors Nassim Nicholas Taleb. [1] Ein Schwarzer Schwan ist demnach ein Ereignis, das weit außerhalb der regulären Erwartungen liegt und enorme Auswirkungen hat. Zudem neigt die menschliche Natur dazu, im Nachhinein nach Erklärungen für das Unerwartete zu suchen, nicht jedoch im Voraus. Beispiele sind der 11. September, der Fall der Berliner Mauer oder die Erfindung des Internets. Für viele hat Taleb auch die Finanzkrise vorausgesagt – und dies nicht nur, weil sein Buch am Vorabend der Krise erschienen ist, sondern auch weil er darin die Modellfixierung der Ökonomen, die für den Ausbruch der Krise mitverantwortlich war, auf die Schippe nimmt.

Geschichte wiederholt sich

Und nun wiederholt sich die Geschichte wieder: Die Wirtschaft bricht ein, die Ökonomen reagieren verdutzt. „Wir haben es hier mit etwas zu tun, was natürlich Finanzmärkte überhaupt nicht einschätzen können. Die Ursache der Krise liegt ja weit außerhalb der Realwirtschaft und außerhalb dessen, was Finanzmärkte irgendwie in ihren Modellen einpreisen können“, sagte beispielsweise Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING Diba, im Deutschlandfunk. Und in der „Phoenix-Runde“ meinte Professor Wolfgang Gerke vom Bayerischen Finanz Zentrum: „Wenn man sich dieses Jahr anschaut, dann haben die Profis erstmal alle daneben gelegen.“

Was also sind die Modelle der Ökonomen dann wert, wenn „alle daneben“ liegen? Nichts. „Sie sind komplett wertlos“, meint Taleb, der selbst an der Wall Street als Finanzmathematiker und Fondsmanager gearbeitet hat und sich stets weigerte Prognosen abzugeben. Heute ist Taleb Professor für Risikoanalyse an der Universität von New York, sein Spezialgebiet ist der Umgang mit Phänomenen wie Zufall, Unsicherheit und Nichtwissen. Den Ökonomen hält er vor, dass ihre Modelle statistische Ausreißer systematisch ignorieren.

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Blazen wij het Corona-virus op..?

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20-03-20 08:39:00,

Wolfgang Wodarg in 2008, als voorzitter van het Gezondheidcommittee van de Europese Raad. “Wij hebben een fake-epidemie gehad”. Lachen Chan en Osterhaus in hun vuistje? Osterhaus liet in ieder geval, bij het ‘constateren’ van het eerste Nederlandse varkensgriep-geval, de whisky open trekken..! (klik voor artikel )
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Blazen wij het Corona-virus op..?

2020 © vertaling WantToKnow.nl/be

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Dr. Wolfgang Wodarg (1947) is een Duitse arts. Hij was politiek verbonden aan de SPD. Hij werd bekend van zijn rol als voorzitter van de Parlementaire Assembly van de Raad van Europa (HIER) voor de afdeling Gezondheidszaken. Na gedegen onderzoek in 2008 en 2009, gehouden naar de malversaties door de WHO rondom de Mexicaanse Varkensgriep, oordeelde Paul Flynn, onderzoekscommissie-voorzitter van de Raad van Europa, dat er sprake was van ernstige manipulaties op beleidsniveau. Ná de bizarre verlopen, door de WHO uitgeroepen ‘pandemie’ tekende Wodarg vanuit zijn positie als voorzitter, een resolutie op 18 december 2009, naar aanleiding van het onderzoek van de Raad van Europa.

De resolutie behelsde een oproep tot een diepgaand onderzoek naar de invloed van farmaceutische bedrijven op de WHO, de wereldgezondheidsorganisatie. Met name op de invloed van de aankoop, de VERPLICHTE aankoop van vaccins tegen de H1N1-griep. Een griep die nauwelijks een epidemie was, laat staan een ‘pandemie’.. Het waren in Nederland de beide -door de farmaceutische industrie gesponsorde artsen Ab Osterhaus en RIVM-arts Roel Coutinho, die direct in een negatief daglicht kwamen staan, en naast minister Ab Klink, die van het hele circus rondom de aankoop van 34 miljoen (!!!) vaccins, een manipulatieve, democratie-onterende operatie maakten.

Dr. Wolfgang Wodarg maakt in zijn 10 minuten-video tussen de regels door korte metten met al die ‘adviseurs’ die regeringsleiders en politieke kopstukken adviseren, zonder dat ze gedegen werk hebben gedaan. Cijfers hebben bestudeerd en vergelijkingen hebben gemaakt met vorige griepgolven..! Kijk en trek je eigen conclusies..!

TRANSCRIPT

(vertaling uit Duits)

presentatie dr. Wolfgang Wodarg

(arts en medisch beleidskundige (o.a. voorzitter gezondheidsraad EU))
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Ik wil je vertellen over de Corona- epidemie die we zouden hebben. En ik dacht dat de hype wel voorbij zou gaan, nadat het begonnen was. Maar het is zo veel erger geworden,

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Die neue Weltwirtschaftskrise, das Corona-Virus und ein kaputt gesparter Gesundheitssektor. Oder: Die Solidarität in den Zeiten von Corona. Von Winfried Wolf.

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20-03-20 04:15:00,

Die Ausweitung des Corona-Virus hat zur flächendeckenden Beseitigung von Grundrechten und Bewegungsfreiheit geführt. Vieles spricht dafür, dass dies in der gegebenen Situation angebracht, unvermeidlich, ist. Wobei es auch Mitte März noch ernst zu nehmende Stimmen – so vom Weltärztebund-Präsidenten Frank Ulrich Montgomery – gibt, die dies in Frage stellen. Unbestreitbar ist, dass die Zuspitzung der Corona-Pandemie dazu geführt hat, dass das Versagen der Behörden nicht thematisiert wird. Dass der aktive Beitrag, den die Bundesregierung und ausdrücklich auch CDU-Gesundheitsminister Jens Spahn und der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach beim Kaputtsanieren der Krankenhäuser geleistet haben, kein Thema in der öffentlichen Debatte ist. Nicht zuletzt dienen die Corona-Epidemie und die panischen und widersprüchlichen Maßnahmen zu deren Eindämmung dazu, die im Hintergrund ablaufenden massiven weltwirtschaftlichen Verwerfungen – und die Gefahr einer neuen Weltwirtschaftskrise – als das von einem Virus ausgelöste Resultat zu präsentieren. Was grundfalsch ist. Von Winfried Wolf.

Vorbemerkung: Das ist ein Artikel mit vielen guten Anregungen. Danke vielmals. Wir veröffentlichen ihn, auch wenn wir nicht alle Aussagen teilen. Die NachDenkSeiten-Redaktion.

Einiges spricht dafür, dass das Elend und die Zahl der Getöteten, die mit der Wirtschaftskrise geschaffen werden, nochmals deutlich das übersteigt, was vom Corona-Virus erzeugt werden kann.

Es ist soweit. Nein – nicht die Corona-Krise ist gemeint. Zunächst zumindest nicht. Es ist vielmehr seit einem Vierteljahr – seit Ende 2019 – soweit: Wir stehen inmitten einer neuen weltweiten Krise. Die vorausgegangene hatte, so heißt es, ihren „Schwarzen Schwan“ in Gestalt der Pleite des Finanzinstituts Lehman Brothers am 15. September 2008. Die gegenwärtige hat, so heißt es, ihren „Schwarzen Schwan“ in Gestalt des neuen Corona-Virus (Covid-19), über dessen Existenz zum ersten Mal am 7. Januar 2020 informiert wurde.

Doch in beiden Fällen schwammen diese „Schwarzen Schwäne“ deutlich dem Ereignis Krise hinterher. Die letzte Weltwirtschaftskrise hatte im Sommer 2007 mit dem Platzen der Subprime-Kredite in den USA und dem Zusammenbruch der deutschen IKB-Bank am 29. Juli 2007 begonnen. Die aktuelle Krise begann 2019 in der Weltautoindustrie und in China. Die deutsche Industrie war im gesamten Jahr 2019 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent abgeschmiert. Und auch der industrielle Sektor der Weltwirtschaft hatte sich im Dezember 2019 der Null-Linie angenähert. Damit war die Krise Anfang 2020 bereits da. Und sie war vorhergesagt und damals bereits analysiert worden.[1] Die „Schwarzen Schwäne“ dienen nur im Nachhinein der falschen Etikettierung der jeweiligen Krise als „Lehman-Krise“ und als „Corona-Krise“.

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Tagesdosis 16.3.2020 – Corona-Virus: Hinter der Panikmache steckt Methode | KenFM.de

tagesdosis-1632020-–-corona-virus:-hinter-der-panikmache-steckt-methode-|-kenfm.de

16-03-20 03:21:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Die Corona-Krise ist in den vergangenen Tagen in ihre zweite Phase eingetreten. 

In der ersten haben wir erlebt, wie Politik und Behörden das Problem nicht ernst genommen, es heruntergespielt und uns alle trotz eindringlicher Warnungen von Ärzten und Wissenschaftlern in keiner Weise auf eine Pandemie vorbereitet haben. In der zweiten Phase erleben wir nun eine Mischung aus Kopflosigkeit, hysterischen Überreaktionen und grenzenloser Inkompetenz. 

Das alles wirkt auf den ersten Blick chaotisch, hat aber Methode. Wer sich die Mühe macht, den hier wirkenden Kräften nachzuspüren, der erfährt sehr viel über die Rolle der Politik in der parlamentarischen Demokratie. 

Als das Virus auftauchte, sich langsam verbreitete und begann, zu einem Störfaktor für die Wirtschaft zu werden, bestand das Hauptinteresse der Finanzelite darin, die Finanzmärkte – wie in den vergangenen 11 Jahren – auch weiterhin in immer neue Höhen zu treiben und die Bereicherungs-Orgie der letzten Jahre ungestört fortzusetzen. Die Politik hat sie dabei kräftig unterstützt, indem sie die sich anbahnende Pandemie kleingeredet und verharmlost hat – ohne jede Rücksicht darauf, dass nach und nach mehrere zehntausend Menschen infiziert wurden, mehrere tausend starben und ernstzunehmende Wissenschaftler dringend vor einer Verharmlosung warnten. 

Dann aber zeichnete sich ab, dass die Pandemie ein nie dagewesenes Ausmaß annehmen und Wirtschaft und Finanzmärkte in existenzielle Not bringen würde. Die Politik reagierte, indem sie radikal umsteuerte und aus dem Beschwichtigungs- und Besänftigungsmodus in einen vollkommen hysterischen Overdrive-Modus umschaltete. 

Warum? Weil klar wurde, dass die Finanzelite in derart großen Schwierigkeiten steckt, dass sie diesmal eine noch viel größere Umverteilung von unten nach oben braucht als 2007/08. Es muss also dringend davon abgelenkt werden, dass die größten und rücksichtslosesten Finanzzocker uns allen mit Hilfe der Zentralbanken erneut in die Taschen greifen – und zwar in unvorstellbarem Ausmaß. 

So hat allein die US-Zentralbank Federal Reserve in der vergangenen Woche der Wall Street zum Ausgleich ihrer Verluste Kredite in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar zugesagt. Wenige Tage vorher hatte das Weiße Haus den Senat um 2,5 Milliarden zur Bekämpfung der Corona-Krise gebeten.

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EZB nimmt Corona-Virus zum Anlass, Großbanken noch mehr billiges Geld zuzuschießen

ezb-nimmt-corona-virus-zum-anlass,-grosbanken-noch-mehr-billiges-geld-zuzuschiesen

03-03-20 02:12:00,

Lesezeit: 1 min

03.03.2020 12:52  Aktualisiert: 03.03.2020 12:52

Die EZB könnte das Corona-Virus zum Anlass nehmen, noch mehr billiges Geld in den Markt zu pumpen. Besonders die Großbanken könnten profitieren.

EZB nimmt Corona-Virus zum Anlass, Großbanken noch mehr billiges Geld zuzuschießen

Das EZB-Gebäude in Frankfurt (Foto: dpa).

Foto: Andreas Arnold

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Tagesdosis 2.3.2020 – Corona-Virus: Das Börsenbeben ist nur der Anfang | KenFM.de

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02-03-20 01:23:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Das globale Finanzsystem hat in der vergangenen Woche eines der schwersten Börsenbeben seiner Geschichte erlebt. In den USA stellte der Dow Jones Index gleich zwei Rekorde auf – den schnellsten Kurssturz seit der Großen Depression und den größten Tagesverlust seit seiner Gründung vor 130 Jahren. 

Börsenwerte von insgesamt sechs Billionen US-Dollar wurden vernichtet, ein Drittel der Gewinne, die seit dem Amtsantritt von US-Präsident Trump gemacht worden waren, lösten sich in Luft auf. 

Auch die europäischen Börsen wurden nach unten gerissen. Der Dax brach um 1850 Punkte ein und erlebte mit einem Minus von 13,5 Prozent die schwärzeste Woche seit der Weltfinanzkrise von 2007/08. 

Der tatsächlich entstandene Schaden dürfte jedoch erheblich größer sein als diese Zahlen nahelegen. Da Derivate – also Wetten auf steigende und fallende Kurse – auch zur Absicherung von Risiken eingesetzt werden, kann man davon ausgehen, dass der Kurssturz an den Börsen Großbanken und Hedgefonds weit mehr als nur die ausgewiesenen Verluste gekostet hat.

Das allein würde das globale Finanzsystem bereits in seinen Grundfesten erschüttern. Hinzu kommt aber noch, dass wir es zurzeit mit der höchsten Verschuldung aller Zeiten zu tun haben. Vorsichtigen Schätzungen zufolge müssen weltweit mehr als 250 Billionen US-Dollar an Schulden bedient werden. Da viele Gläubiger nervös werden, weil ihre Schuldner durch die Börsenturbulenzen in Zahlungsschwierigkeiten geraten, geht die Angst vor einem Margin Call um – also einem plötzlichen großflächigen Einfordern der Schulden durch die Gläubiger. 

Als seien diese beiden Probleme noch nicht genug, kommen noch weitere hinzu: Wegen der Niedrigzinsen und der bereitwilligen Geldvergabe durch die Zentralbanken haben viele Investoren, die davon ausgingen, der mehr als 12jährige Boom an den Börsen halte ewig an, mit geliehenem Geld spekuliert, das sie nun verloren haben und zurückzahlen müssen.

Andere wiederum haben das „Leveraging“ praktiziert, sich also Geld geliehen, um die eigenen Wetteinsätze zu erhöhen oder, um es in der Sprache der Banker auszudrücken: Sie haben ihre Einsätze gehebelt – und ihre Verluste auf diese Weise vervielfacht. 

Zudem hat sich in der letzten Woche noch ein weiterer Krisenherd aufgetan: Angesichts des Börsenbebens haben viele Anleger nach sicheren Häfen gesucht und ihr Geld in Staatsanleihen und Gold umgeschichtet.

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CORONA-virus VEEL MINDER DODELIJK DAN ‘GRIEP’..!!

corona-virus-veel-minder-dodelijk-dan-‘griep’.!!

25-02-20 07:23:00,

CORONA-virus:
VEEL MINDER DODELIJK DAN ‘GRIEP’..!!

2020 © WantToKnow.nl/be

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Het ‘corona’-virus is feitelijk een soort griep. Griep is een slim virus, dat in staat is zich in heel korte tijd te transmuteren. Dat betekent ook dat -net als bij onze ‘seizoensgriepjes’, het vaccin vaak niet werkt. Omdat de heren-doktoren’ gewoon niet precies kunnen voorspellen, HOE een griepvirus (van een bepaalde stam) zich gaat ontwikkelen.. Hoe gaat dat met het Corona-virusvaccin dan straks..? Wat we wel kunnen doen? Met alle hysterie die rond de uitbraak van het coronavirus (nu COVID-19) woedt, is voor ons, vanaf het begin al, een logisch verhaal om de omvang van deze ‘epidemie’ in de juiste context te plaatsen. Lees gerust verder, waarbij je vooral al de essentie verklappen van de panische behandeling van het Corona-verhaal: ANGST -(ZAAIEN)

Gewoon even dus pas op de plaats. Even de cijfers: op dit moment, eind februari, heeft de coronavirus-epidemie het leven gekost van 2.628 mensen en zijn er méér dan 79.700 geïnfecteerd, in meer dan 20 landen. Wat dacht je van een griep die 60.000 mensen doodt onder de bevolking van.. de VS..? Dat is namelijk de seizoensgriep, waartegen iedereen zich -vanuit angst, angst- kennelijk wil laten inenten.. Elk jaar een voorjaarsgriep en.. inderdaad, een najaarsgriep.. Dus wat is er nou eigenlijk aan de hand, met de 2-3% doden vanuit de corona-virusgriep..?

Laten we als eerste punt noemen dat het coronavirus veel minder besmettelijk is, dan eerdere virale uitbraken, zoals bijvoorbeeld de SARS-epidemie (Severe Acute Respiratory Syndrome). En dan als tweede: het Corona-virus is zelfs veel minder dodelijk dan de seizoensgriep! Wist je dat die -alleen al in de Verenigde Staten- elk jaar meer dan de genoemde 60.000 mensen doodt?!

Als we het goed onthouden hebben, sterven in Nederland ook jaarlijks enkele honderden mensen aan de griep. Terwijl -als we spreken over het coronavirus- er op dit moment van schrijven iets meer dan 1500 levens over de hele wereld heeft geëist sinds december, toen het werd ontdekt. Dus waar gáát dit hele verhaal nu eigenlijk over..?? Is nou iedereen elkaar aan het opjennen..?? Een soort virtuele paniekaanval..?

Een antiviraal middel (vaccin) ter bestrijding van het virus, zal waarschijnlijk pas volgend jaar vrijkomen, dus is het de vraag of dat afdoende afweer vormt voor het HUIDIGE virus..!

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Tagesdosis 24.2.2020 – Corona-Virus – Game over: Die Geldschwemme wird den Crash nicht verhindern | KenFM.de

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24-02-20 06:18:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Das Corona-Virus verbreitet sich rasant außerhalb der Grenzen Chinas und hat inzwischen mehr als dreißig weitere Länder erreicht. In Südkorea wurden bis zum Sonntag sechshundert Infektionen und fünf Todesfälle registriert. In der Millionenstadt Daegu (in etwa so groß wie Hamburg oder München) wurden die Einwohner aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen. In Gumi stellte einer der größten Handy-Produktionsstandorte des Weltkonzerns Samsung die Arbeit bis auf weiteres ein, in Icheon schickte Apple-Zulieferer Hynix achthundert Beschäftigte nach der Aufdeckung eines Infektionsfalles heim. Im gesamten Land gilt seit Sonntag die höchste Warnstufe. 

Auch im Nahen Osten und in Europa beschleunigt sich die Entwicklung. Im Libanon und in Israel wurden die ersten Fälle registriert. Der Iran meldete bis Sonntag acht Todesfälle, 43 nachgewiesene Infektionen und 750 Verdachtsfälle. In der iranischen Stadt Ghom wurden alle Schulen und Hochschulen geschlossen; die 1,2 Millionen Einwohner wurden aufgefordert, unnötigen physischen Kontakt zu vermeiden. Der Irak, die Türkei und Pakistan schlossen die Grenze zum Iran und stellten ebenso wie Katar den Flugverkehr dorthin ein. 

In Italien starben bis Sonntag drei Infizierte. Am Freitag ordneten die Behörden in zehn norditalienischen Städten die Schließung von Schulen, Behörden und sonstigen öffentlichen Gebäuden an. Auch Lebensmittelgeschäfte, Bars, Diskotheken sowie Sportzentren sollen in den betroffenen Orten für mindestens eine Woche geschlossen bleiben. Am Samstagabend wurde ein Dekret erlassen, dass es 53.000 Einwohnern der betroffenen Gebiete unter Androhung einer dreimonatigen Haftstrafe verbietet, ihre Orte zu verlassen. 

China hat mittlerweile die Bewegungsfreiheit von 760 Millionen Menschen eingeschränkt. In der chinesischen Provinz Hubei, dem Zentrum des Ausbruches, wurden diese Woche aus Krankenhäusern und Gefängnissen hunderte von Neuinfektionen gemeldet. In chinesischen Häfen stapeln sich mittlerweile mehr als 300.000 Container, da viele Wanderarbeiter noch immer nicht an ihre Arbeitsplätze zurückkehren dürfen. Vor den Häfen drängen sich Frachter, die Schifffahrt aus China nach Europa und Amerika ist bereits um über fünfzig Prozent eingebrochen. 

Die Behörden in Hubei schlossen eine Wiedereröffnung der Betriebe vor dem 10. März aus. Es ist mehr als fraglich, ob die Produktion tatsächlich am 11.

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Wie gefährlich ist der Corona-Virus? Die nackten Zahlen | Anti-Spiegel

wie-gefahrlich-ist-der-corona-virus?-die-nackten-zahlen-|-anti-spiegel

19-02-20 09:51:00,

Der Corona-Virus beherrscht die Schlagzeilen, obwohl die Zahlen die Medienhysterie nicht rechtfertigen. Ein Abgleich von Fakten und Berichten zeigt die Diskrepanz.

Die Medien machen immer noch einen Riesenwirbel um den Virus. Daher wollen wir uns einfach mal die nackten Zahlen anschauen.

In China gibt es Stand heute 74.186 Infizierte. Bei einer Bevölkerung von knapp 1.400.000.000 Menschen ist das in Prozent gar nicht auszudrücken. Schon diese Zahl zeigt, dass es sich um eine grundlose Panik handelt. Weitere 1.013 Menschen haben sich auf dem Rest der Welt infiziert, bei ca. 6.300.000.000 Menschen, die außerhalb Chinas leben, ist das erst recht nicht in Prozent messbar.

Bei einer Pandemie, wie sie immer wieder in den Medien erwähnt wird, breitet sich ein Krankheitserreger exponentiell aus, die Zahlen würden also immer schneller wachsen. Aktuell ist jedoch das Gegenteil der Fall, es gibt immer weniger Neuinfizierte, die Kurve flacht ab.

Der Sprung, den man in der gelben Linie der in China gemeldeten Infizierten sieht, ist übrigens schnell erklärt: Am 13. Februar kam ein neues Testverfahren in China in die Krankenhäuser, mit dem auch Fälle erkannt werden konnten, die vorher nicht erkannt wurden. Daher steigen die gemeldeten Infizierten am 13. und 14 Februar stark an.

Die nächste Frage ist die nach der Gefährlichkeit des Virus. Dazu kann man noch keine endgültigen Angaben machen. Der Grund ist einfach: Diejenigen, die sterben, sterben in der Regel in den ersten Tagen nach Ausbruch der Krankheit. Nach Ausbruch der Krankheit dauert es aber bis zu zwei Wochen, bis jemand als geheilt entlassen wird. Das bedeutet folgendes: Die Sterbezahlen sind schneller verfügbar, als die Zahlen über geheilte Patienten. Wenn bei zwei Menschen die Krankheit am gleichen Tag ausbricht und einer am dritten Tag stirbt, dann wird der andere erst nach 14 Tagen als gesund gemeldet. Es gibt also eine zeitliche Diskrepanz zwischen Todesmeldungen und Genesungen. Daher sind die Zahlen aktuell noch nicht vergleichbar.

Das zeigt sich auch in den offiziellen Zahlen. Anfang Februar konnte man in den Statistiken sehen, dass auf zwei Patienten, die gesund geworden sind, ein Todesopfer gekommen ist. Inzwischen sind drei Wochen ins Land gegangen, viele Menschen gesund geworden und nun sehen die Zahlen so aus, dass ca. 2.000 gestorbenen Patienten schon fast 15.000 als geheilt entlassene Patienten gegenüberstehen.

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Tagesdosis 18.2.2020 – Corona-Virus: Viren mit Macht bekämpfen | KenFM.de

tagesdosis-1822020-–-corona-virus:-viren-mit-macht-bekampfen-|-kenfm.de

18-02-20 11:43:00,

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Ein Kommentar von Franz Ruppert.

Viren sind lebendige Organismen, die zu ihrem Selbsterhalt und ihrer Vermehrung Wirtskörper benötigen. Sie nehmen sich, was sie bekommen können. Das bedeutet, jeder Organismus, der sich vor ihnen nicht ausreichend schützen kann, wird allmählich von Viren aufgefressen und stirbt möglicherweise sogar daran. Zuweilen kann es gelingen, eine Art Symbiose zwischen dem Virus und dem Wirtskörper zu etablieren, so dass die Viren nur zeitweise Zugriff auf den Wirtskörper haben, z.B. wenn dieser in seiner Immunabwehr geschwächt ist. Selbstschutzprogramme der Wirtskörper und Mutationen der Viren liefern sich einen beständigen Wettlauf, wer für eine gewissen Zeit die Nase vorne hat.

Der Corona-Virus scheint ein sehr gefräßiger Virus zu sein, der nun nicht nur wie bislang Tierkörper, sondern nun auch Menschenkörper besiedeln kann. Er kann diese relativ schnell zum Sterben bringen, weil denen bald die lebenswichtigen Herz- und Atemfunktionen abhandenkommen.

Viren sind Nationalitäten und Staatsgrenzen egal. Sie wandern mit ihren menschlichen Wirtskörpern mit. In einer global vernetzten Welt sind sie schnell überall vorhanden. Daher sind auch universelle Schutzmaßnahmen erforderlich, welche das übliche zwischenstaatliche Konkurrenzgebaren so weit wie möglich außen vor lassen müssen. Der Corona-Virus erfordert derzeit offenbar besonders massive Schutzmaßnahmen, um ihn an seiner ungehemmten Verbreitung zu behindern.

Was gerade in China geschieht, hat mit einer rein sachgerechten Eindämmung des Virus wenig zu tun. Da werden Menschen in überfüllte Krankenhäuser gebracht oder in Massenunterkünfte hineingezwungen, in denen die gegenseitige Ansteckungsgefahr sich noch zusätzlich erhöht und mangelnde hygienische Bedingungen die Gefahr weiterer Infektionskrankheiten heraufbeschwören. Statt den infizierten und bereits geschwächten Menschen mitfühlend Ruhe und saubere Luft für ihre Erholung zu bieten, werden sie unter Druck gesetzt, es werden ihre Ängste noch mehr gesteigert, so dass ihr Immunsystem weiter geschwächt wird. Das erzwungene Fiebermessen an der Stirn mit Geräten, die Pistolen nicht unähnlich sehen, trägt auch nicht gerade zur Stressminderung bei. Daher geraten auch diejenigen, die noch nicht infiziert sind, immer mehr und öfter in Panik und untergraben damit ihre eigenen Selbstheilungskräfte. Statt auf diese zu bauen, soll es die Staatsmacht richten. Zu ihrer Angst gesellt sich dann auch noch ihre Wut,

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Tagesdosis 10.2.2020 – Corona-Virus: Schwarzer Schwan fürs globale Finanzsystem? | KenFM.de

tagesdosis-1022020-–-corona-virus:-schwarzer-schwan-furs-globale-finanzsystem?-|-kenfm.de

10-02-20 12:23:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Während die chinesische Führung mit allen Mitteln versucht, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen und den Eindruck zu erwecken, sie habe die Epidemie im eigenen Land im Griff, greifen ihr globale Gesundheitsorganisationen wie die WHO, unterstützt von Politik und Medien, bereitwillig unter die Arme: Sie behaupten fast einstimmig, die Kommunistische Partei Chinas handle der Situation angemessen und es gebe keinen Anlass zur Sorge.

Wichtige Schützenhilfe hat diese Allianz der Beschwichtiger und Beschöniger in der vergangenen Woche durch die Zentralbanken erhalten: Sie haben dafür gesorgt, dass die Aktienkurse an den Börsen der Welt, die eigentlich hätten einbrechen müssen, in die Höhe schnellten. Auf diese Weise entstand der Eindruck, zumindest wirtschaftlich sei zurzeit alles in bester Ordnung. 

Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Die Weltwirtschaft befindet sich in einem äußerst kritischen Zustand und dieser wird sich auf Grund des historisch einmaligen Stillstands der chinesischen Industrie in den vor uns liegenden Wochen und Monaten dramatisch verschlechtern, und zwar aus folgenden Gründen:

Der stärkste Kurseinbruch an den internationalen Börsen seit 70 Jahren im Dezember 2018 hat dazu geführt, dass die Zentralbanken den Versuch aufgegeben haben, ihre lockere Geldpolitik wieder zu straffen. Seit Anfang 2019 haben wir es mit einer neuen Flut billigen Geldes zu tun, die in den letzten vier Monaten des Jahres erheblich zugenommen hat. 

Diese Geldschwemme hat zu einem weiteren Anstieg der globalen Verschuldung und einem weiteren Aufblähen der Blasen an den Finanzmärkten geführt, die Risiken im System also erhöht. Gleichzeitig hat in vielen Ländern eine Rezession, also ein anhaltender Rückgang des Wirtschaftswachstums, eingesetzt, der sich derzeit immer stärker bemerkbar macht. 

Da die Investoren in den vergangenen Jahren gelernt haben, dass es lukrativer ist, mit dem billigen Geld im Finanzsektor zu spekulieren als es in die Realwirtschaft zu stecken, stehen die Zentralbanken jetzt vor einem unlösbaren Problem: Sie können noch so viel Geld drucken und es zu noch so niedrigen Zinsen vergeben, der gewünschte Effekt – nämlich ein Durchstarten der Realwirtschaft – wird ausbleiben.

Das wiederum wird für die arbeitende Bevölkerung schlimme Folgen haben: Die durch das Corona-Virus zu erwartenden Einbrüche in der Realwirtschaft werden zusammen mit der Rezession länderübergreifend zu Kurzarbeit und Massenentlassungen führen,

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Corona-Virus: Zentralbanken manipulieren wie nie zuvor

corona-virus:-zentralbanken-manipulieren-wie-nie-zuvor

08-02-20 08:25:00,

Lesezeit: 5 min

08.02.2020 08:26

Die chinesische Volkswirtschaft steht zu großen Teilen still – und dennoch schnellen die Aktienkurse weltweit in die Höhe. Was hinter diesem Phänomen steckt, analysiert und erläutert DWN-Gastautor Ernst Wolff.

Corona-Virus: Zentralbanken manipulieren wie nie zuvor

Die Chinesische Zentralbank in Peking. (dpa)

Foto: Adrian Bradshaw

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Tagesdosis 3.2.2020 – Das Corona-Virus 2019-nCoV: Nicht nur medizinisch eine Zeitbombe | KenFM.de

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03-02-20 08:43:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Das Corona-Virus 2019-nCoV hat – obwohl die erste Erkrankung erst vor zwei Monaten aufgetreten und sein Genom erst seit drei Wochen bekannt ist – bereits zahlreiche Weltrekorde aufgestellt. Noch nie in der Geschichte der Menschheit hat sich ein Virus so schnell verbreitet, noch nie ist sein Erbgut so schnell entschlüsselt worden und noch nie sind so viele Menschen unter Quarantäne gestellt und ganze Großstädte von der Außenwelt abgeriegelt worden.

Was steckt dahinter? Hysterie? Panikmache? Geschäftemacherei? Ein außer Kontrolle geratenes Kampfstoff-Experiment? Niemand kann diese Frage zurzeit eindeutig beantworten. Trotzdem scheinen einige Fakten gesichert. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Virus von einem Tier auf den Menschen übertragen wurde, dass es Lungenentzündungen und akutes Lungenversagen auslösen und in mehr als 2 Prozent der Fälle zum Tode führen kann. 

Das allein unterscheidet es noch nicht grundsätzlich von einem Grippe-Virus. Wohl aber die Tatsache, dass Träger des Corona-Virus andere bereits vor Ausbruch der Krankheit, also während der Inkubationszeit, und sehr wahrscheinlich auch noch einige Zeit nach dem Abklingen der Symptome infizieren können. Diese Eigenschaft verheißt nichts Gutes, denn sie macht es außergewöhnlich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, die Verbreitung des Corona-Virus zu stoppen.

Die Welt ist schlecht gerüstet

Sollte dieser Fall eintreten – und momentan gibt es keinen Anlass, etwas anderes anzunehmen – dann droht zunächst einmal eine globale Pandemie, auf die die Welt nicht gut vorbereitet ist. Die Gesundheitssysteme sind auf Grund der Weltfinanzkrise und der Eurokrise in den vergangenen Jahren stark beschnitten worden, die meisten Krankenhäuser personell unterbesetzt, unzureichend ausgerüstet und in vielen Fällen ohnehin schon ausgelastet. Daher müsste selbst in den Industrieländern mit einer erheblichen Mangelversorgung von Patienten gerechnet werden.

Weitaus härter träfe es Schwellen- und Entwicklungsländer. In Afrika beispielsweise, dem wichtigsten Handelspartner Chinas und dem ständigen Reiseziel vieler chinesischer Arbeitskräfte, verfügt kein einziges Land über eine ausreichende medizinische Versorgung, geschweige denn die Möglichkeiten, einer Pandemie durch die Überprüfung  von Verdachtsfällen zum Beispiel mittels Schnelltests vorzubeugen. 

Besonders schlimm würde es dort für infizierte Patienten mit schwerem Krankheitsverlauf: Da sie oft künstlich beatmet werden müssen und ihr Blut teilweise außerhalb des Körpers mit Sauerstoff angereichert werden muss,

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Corona-Virus ist ein Weckruf: Nur Widerstandsfähige sind Viren gewachsen

corona-virus-ist-ein-weckruf:-nur-widerstandsfahige-sind-viren-gewachsen

02-02-20 10:02:00,

Lesezeit: 5 min

02.02.2020 09:46  Aktualisiert: 02.02.2020 09:46

Der Ausbruch und die rasche Verbreitung des Corona-Virus rufen eine meist nicht beachtete Tatsache in Erinnerung: Die Entstehung der Viren ist unbekannt, die Heilung der von Viren ausgelösten Krankheiten schwierig bis unmöglich. Eine Virus-Infektion kann jede und jeden treffen. Um die Krankheit gut überstehen zu können, muss der oder die Betroffene widerstandsfähig sein. Das ist bei einem Großteil der Weltbevölkerung nicht der Fall und so steht der Gesundheitszustand von Milliarden auf dem Prüfstand.

avtor

Corona-Virus ist ein Weckruf: Nur Widerstandsfähige sind Viren gewachsen

Das 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV). (Foto: dpa)

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Op het corona-virus (‘Wuhan-virus’) rust een Engels patent: nummer EP3172319B1

op-het-corona-virus-(‘wuhan-virus’)-rust-een-engels-patent:-nummer-ep3172319b1

23-01-20 01:18:00,

bron: trouw.nl

Op het corona-virus dat ineens in China opgedoken is in de Wuhan regio en zou zijn begonnen op een dierenmarkt, rust een Engels patent. Het gaat om patentnummer EP3172319B1 ontwikkeld door Erica Bickerton aan het Pirbright Institute in Surrey, Engeland. Het Pirbright Institute (Bill & Melinda Gates) is gespecialiseerd in studie naar infectieziekten bij landbouwhuisdieren.

Het is nogal vreemd dat men heeft kunnen concluderen dat het virus op de markt in de Chinese Wuhan regio uitgebroken is, terwijl onbekend is bij welke dieren. Diegene die de dieren immers naar de markt gebracht zou moeten hebben, zou zelf toch op zijn minst ziek moeten zijn geworden.

Je zou denken dat het toch niet zo ingewikkeld zou moeten zijn om de bron te achterhalen; tenzij het een PsyOp (psychologische operatie en dus false flag) is. Welnu, als het patent behoort tot dit Engels laboratorium, hoe komt het dan bij die dieren op de Chinese markt terecht? Ondanks dat men beweert dat het waarschijnlijk om een gemuteerd virus gaat, blijft de grote vraag hoe het virus dan überhaupt in China terecht kwam.

De tweede vraag die rijst is hoe men kan weten dat het om een gemuteerd virus gaat? Dat kan men alleen weten als men bloedmonsters bij besmette patiënten afneemt en deze genetisch in kaart brengt. Dat lijkt me met de moderne onderzoeksmiddelen een kwestie van een paar uur werk.

Het is niet zo dat het in kaart brengen van DNA nog in de kinderschoenen staat. De wetenschap is zelfs al zo ver dat, middels de CRISP-CAS12 methode, DNA op afstand gelezen en gemodificeerd kan worden (zie deze toelichting). Je zou dus kunnen verwachten dat men de exacte samenstelling en dus de mutatiekenmerken van het virus kent. Het is eigenlijk uitgesloten dat men niet inmiddels bekend is met de exacte kenmerken van het virus. Als een virus muteert, betekent dit dat het ergens de tijd heeft gehad om die mutatie te ondergaan.

Nu is het corona-virus in het Engelse lab ontwikkeld op basis van zuivere genetische analyse van de ziekte die het zou moeten bestrijden als vaccin. Het corona-virus is gebouwd als vaccin tegen bronchitis (lees het patent voor de toelichting). Dat impliceert dat of het vaccin in China aan de bevolking geïnjecteerd moet zijn of een reiziger het vaccin ooit geïnjecteerd heeft gekregen (en anderen besmet heeft met het vaccin-virus).

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