Blindflug Corona? Wie die Task-Force unsere Sicht auf Corona manipuliert – Coronagate

06-04-21 08:05:00,

Wie Sie mit 3 Schlüsselzahlen zum Sichtflug zurück finden. Teil 3

Eine etwas andere Analyse von Beat Süess

Die dritte wichtige Schlüsselzahl für ein sicheres Navigieren durch den Corona-Sturm ist die Auslastung der Intensivbetten. Dieser Wert stand seit März 2020 als kritischster Indikator für eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystems fest und war der offizielle Hauptgrund für alle Massnahmen zur «Flattening the Curve» Strategie, also einer Verlangsamung der Ansteckungen um eben diese Überlastung zu vermeiden. Diese kritische Schlüsselzahl war in den letzten Wochen aufgrund der tiefen Auslastung der Intensivbetten kaum thematisiert worden. Sie rückt nun aber aufgrund der prognostizierten 3. Welle erneut ins Zentrum.

Beim VBS (Bundesamt für Verteidigung und Bevölkerungsschutz) hat man im März aufgrund der Bedeutung dieses Faktors für das Krisenmanagement umgehend ein gesamtschweizerisches Monitoringsystem für die Intensivbetten eingeführt. Dieser wichtige Wert war bis Mitte Dezember etwas versteckt auf einer Seite des KSD (Koordinerter Sanitätsdienst der Schweizer Armee) zu finden und erstaundlicherweise erst mitte Dezember nach 9 Monaten Pandemie endlich in das Covid-19 Dashboard des BAG aufgenommen worden.

Es gab zu keinem Zeitpunkt einen gesamtschweizerischen Engpass bei Intensivbetten

Die anschaulichste Darstellung dieser Daten findet man schon seit längerem auf der Coronavirus-Seite des SRF. Wir haben diese Grafik seit Anfang November aufgezeichnet und dabei laufend Manipulationen festgestellt. In der Grafik unten finden Sie deshalb 2 Grafiken übereinander gelegt. Die etwas hellere Schattierung in jeder der 3 Kategorien repräsentiert die Originaldaten vom 10. November 2020, die etwas Dunklere die Daten vom 24. März 2021.

Abbildung 1: Grafiken vom SRF zur Auslastung der Intensivbetten, Vergleich 10.11.20 vs 24.3.21

Bevor wir uns mit den Manipulationen befassen, betrachten wir jedoch zuerst das Gesamtbild. Die Grafik zeigt sehr übersichtlich die Belegung der Intensivbetten in hellem violett im Vergleich zu den freien Betten in grau. Dunkelviolett ist die Anzahl postiv getesteter Patienten auf den Intensivstationen, was nicht bedeuten muss, dass diese Patienten wegen COVID-19 auf der Intensivstation liegen, sondern nur, dass sie positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden. Somit ist es auch irreführend sie als COVID-19 Patienten zu bezeichnen. Nun lassen sie uns hier ein paar Beobachtungen festhalten.

Seit Beginn der Corona-Krise gab es noch nie so wenig Intensivbetten wie heute

Zum Ersten ist hier sichtbar, dass es zu jedem Zeitpunkt genügend freie Intensivbetten gab.

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Corona. The Film. – EnerzijdsAnderzijds

29-03-21 01:06:00,

OVAL Media, with offices in Berlin, Japan and Hong Kong, has been making film productions focused on storytelling since 2009. At first, their innovative approach could not convince many traditional clients. Investors were hard to find.

When the company decided to shoot the Corona Ausschuss (a non-parliamentary committee) as well, its video productions, including those of other projects, were taken off YouTube. Their video channel at Vimeo was also completely shut down.

It only made them more combative and therefore they decided to make a long film about Corona in all its aspects. Meanwhile, the prologue is online, which already paints a fairly broad picture of the numerous aspects of this crisis. A well-balanced film, but there is no place for nuance anymore on the major video platforms.

We must overcome this crisis. It can only been done by serving the truth.

The documentary film “CORONA.FILM – Prologue” is considered by leading epidemiologists to be one of the best cinematic reappraisals of the current corona crisis.

The film “CORONA.FILM – Prologue” is made available on various free and independent platforms. Instead of asking for a small contribution by means of a paywall, we are now asking viewers directly for voluntary financial support. This is the only way we can recoup the costs of making the film and, above all, continue to work on the cinematic review of the Corona crisis.

Watch the above film for free. Do download the film and distribute it as much as you can. Don’t forget to mention the makers: OVAL Media.
We must overcome this crisis. It can only been done by serving the truth.

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Corona macht Arme ärmer und kränker

19-03-21 04:39:00,

Arme tragen in der Coronakrise das größere Risiko und die größeren Lasten, bekommen aber die geringsten Hilfen. Nirgends wird das so deutlich wie beim Blick auf den Globus. Während die riskanten Impfversuche fast durchweg in den armen Ländern stattfanden und die Menschen dort die Versuchskaninchen für uns Reiche spielten, bekommen sie jetzt am wenigsten vom erprobten Impfstoff. Doch auch innerhalb unseres reichen Landes funktioniert dieser Mechanismus bestens, was in den folgenden fünf Aspekten dargestellt werden soll. Von Frieder Claus[*].

Dabei muss vorangestellt werden, dass wir bereits viele medizinische Daten zu Covid-19 haben, aber nur sehr wenige mit Verknüpfungen zum Sozialstatus, also welche Lebens- und Arbeitsbedingungen abträglich für Erkrankung und Verlauf sind samt den sozialen Folgen für Betroffene, ihre Familien und Kinder. Die Infektiologin Muge Cevik berät die britische Regierung in der Pandemie. Sie sagt: “Viel wichtiger als die Ausbreitung von Mutanten zu stoppen, ist es, die Menschen in den sozial benachteiligten Gegenden besser zu schützen.” Ohne Bezug auf soziale Daten wird die Impfreihenfolge aber auf Alter und berufliche Erfordernis fokussiert. 14 von 16 Bundesländern haben nach Recherchen von NDR, WDR und SZ keine Erkenntnisse darüber, welche Menschen sich besonders häufig mit Corona infizieren. Die Landesregierung Sachsen teilte etwa auf Anfrage mit: “Zur sozialen Herkunft liegen uns keine Daten vor”. Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

  • Arme tragen das größere Risiko

    Die schlecht bezahlten Jobs liegen häufig im Risikobereich der Pandemie und/oder sind schlecht geschützt. Das betrifft nicht nur die Pflege im Altenheim oder Krankenhaus, sondern geht über Erzieherinnen, Kassiererinnen, Arzthelferinnen, Friseusen, Post- und Paketzusteller bis hin zu den Hotspots der Schlachtbetriebe mit schlechten Massenunterkünften. Die Beschäftigten können kaum im Homeoffice arbeiten und sind zumeist zur Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel gezwungen. Doch auch Erwerbslose tragen ein erhöhtes Risiko. Deutlich sichtbar etwa bei Obdachlosen ohne Schutz einer eigenen Häuslichkeit. Sie müssen schon durch ihr bloßes Da-Sein gegen Ausgangsverbote verstoßen und können im Lockdown Hygienegebote gar nicht einhalten.

    Nach einer Untersuchung der AOK Rheinland / Hamburg haben Hartz-IV-Bezieher ein um 84 Prozent erhöhtes Risiko für einen schwereren Verlauf der Krankheit. Ein wesentlicher Faktor dabei dürften die ungesünderen Lebens- und Wohnverhältnisse sein. Erste vereinzelte Daten aus Hamburg, Berlin, Bremen, Bochum oder Duisburg zeigen signifikante Abweichungen in den Infektionszahlen armer und reicher Stadtteile. So ist das Infektionsrisiko in Berlin-Neukölln etwa fast doppelt so hoch wie im benachbarten Treptow-Köpenick mit gehobener Sozialstruktur.

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    Corona: Die Panikmache der Medien ist das größte Problem

    18-03-21 01:51:00,

    Viele große deutsche Medien schüren weiterhin Panik, Paranoia und Spaltungen: Auf Basis aussageloser und absoluter Zahlen werden die sozialen Aspekte eiskalt ignoriert. Gegen diese Stimmungsmache der Presse kommen auch wohlmeinende Politiker nicht an. Ohne ein Ende der Medienkampagnen wird es keinen Ausweg aus dem Lockdown-Irrsinn geben. Von Tobias Riegel.

    Wie kommt die Gesellschaft aus der irrationalen Corona-Sackgasse wieder heraus, in die sie vor allem von großen Medien getrieben wurde? Auf weite Teile der Politik ist dabei nicht zu zählen: Sich als Politiker öffentlich gegen die dominanten aktuellen Panik-Kampagnen der Medien zu stellen, käme in vielen Fällen einem politischen Suizid gleich. Das soll die handelnden Politiker nicht pauschal entlasten: Viele von ihnen profitieren von der Angstmache und fördern sie aktiv. Andererseits kommen aber auch wohlmeinende Politiker nicht gegen die Medienkampagnen an, sie haben keine Chance. Für eine realistische Perspektive eines Endes der unhaltbaren Corona-Politik ist diese Betrachtung der Kräfteverhältnisse zwischen Politikern und Medien wichtig.

    Medien bleibt nur noch die Vorwärtsverteidigung

    Wegen des Zustands einer auch von Medien getriebenen Politik ist für eine langfristige Erlösung von der Lockdown-Politik eine andere, vorgelagerte Frage wichtig: Wie kommen zunächst diese Medien aus der Virus-Sackgasse wieder heraus? Das wird ein schwieriges Unterfangen: Den in der Panikmache besonders engagierten Medien und Redakteuren bleibt fast nur noch die Vorwärtsverteidigung in Form von noch mehr Panikmache – um rationale Analysen der Lockdown-Politik zu verhindern. Denn würden solche Analysen zugelassen, würden sie die bisherige Verantwortungslosigkeit der bestimmenden Personen und die Verletzungen der Verhälnismäßigkeiten durch die Lockdowns sofort offenbaren.

    Dieses Phänomen der medialen Vorwärtsverteidigung zur Vernebelung der eigenen Mitverantwortung kennt man bereits von der (Vor-)Berichterstattung zu den illegalen Kriegen des Westens, etwa gegen Syrien: Um die Mitverantwortung an der publizistischen Vorbereitung des Blutvergießens möglichst lange zu kaschieren, wurde die Propaganda um den „demokratischen Widerstand“ der syrischen AlKaida-Krieger in immer neue und absurdere Höhen getrieben – und das über zehn Jahre lang. Man kann nur inständig hoffen, dass die Kampagnen zu Corona früher zusammenbrechen.

    Zahlenkolonnen, „Mutanten“-Horror, Diffamierungen

    Die bisherigen Medien-Standpunkte zu Corona beruhen weitgehend auf aus dem Zusammenhang gerissenen absoluten Zahlen, die ungeeignet sind, das Gefahrenpotenzial des Virus rational abzubilden. Zusätzlich beruhen die Presse-Kampagnen auf groben Auslassungen, etwa was die tatsächlich „an Corona“ Verstorbenen betrifft oder die nicht dramatischen Situationen auf den deutschen Intensivstationen. Diese extrem selektiven Medienstandpunkte,

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    Wird bei Corona die Ursache übersehen? | KenFM.de

    17-03-21 01:32:00,

    „Angst essen Seele auf“

    Von Rudolf Hänsel.

    „Angst essen Seele auf“ ist der Titel eines deutschen Melodrams der Regisseur-Ikone Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1974. Jeder ehemalige „Altachtundsechziger“ kennt diesen mehrfach ausgezeichneten Film. Er beeinflusste Filmemacher weltweit. In der gegenwärtigen Situation wird man klammen Herzens an ihn erinnert: Ruchlose Politiker und Mediziner schüren seit über einem Jahr mithilfe der Journaille irrationale Ängste der Bürger vor Krankheit und qualvollem Erstickungs-Tod, um sie zu disziplinieren und zu beherrschen. Ihr Ziel ist die Etablierung einer „Neuen Weltordnung“. Sie betreiben damit das Werk des Teufels und nicht das Werk Gottes.

    Der 96jährige Arzt und hochdekorierte Wissenschaftler Professor Karl Hecht aus der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) hat in einem bereits im Dezember 2020 aufgezeichneten Interview von „QS24.tv / Natur-Medizin“ darauf hingewiesen, dass bei „Corona“ die wahren Ursachen übersehen werden. Sie sei eine normale Infektionskrankheit, die durch ein gesundes inneres Milieu, wozu vor allem ein starkes Immunsystem gehöre, gut bewältigt werde.

    Wir werden derzeit mit einem „Politikum“ und nicht mit einer Corona-Pandemie konfrontiert, so der weltweit anerkannte Professor für Neurophysiologie. Es handle sich um eine „Luftverschmutzungs- und Elektrosmog-Pandemie“, auf die Corona „aufgepfropft“ wurde. Mit der Verabreichung von Vitamin C (Askorbinsäure) bekäme man die gegenwärtige Infektionserkrankung – wie bereits zu DDR-Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg – gut in den Griff. China hat es schon 2020 erfolgreich vorexerziert.

    Auch die Angst, die jeden Tag neu geschürt würde, sei ein stark krankmachender Faktor, der zudem eine verzweifelte Hilflosigkeit auslöse. Man müsse sich immer an der Gesundheit orientieren, nicht an der Krankheit. Alle von Politikern auf höhere Anweisung hin ergriffenen Maßnahmen wie Freiheitsbeschränkung, Demonstrationsverbot und soziale Isolierung seien kontraproduktiv und weitere krankmachende Faktoren.

    Das Video der „QantiSana.TV Fernseh-, Produktions- und Betriebs AG (QS24.tv) Schweizerisches Gesundheitsfernsehen“, Abteilung Naturmedizin, ist jedem Interessierten nur zu empfehlen. Es ist ausgesprochen aufklärerisch und wirkt beruhigend. Nach Auskunft von QS24.tv kann man auf YouTube jede gewünschte Sprache als Untertitel einstellen.

    Hier geht es zum Video.

    Dr. Rudolf Hänsel ist Diplom-Psychologe und Erziehungswissenschaftler.

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    Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

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