The Anatomy of the Covid Virus – Truth Comes to Light

05-04-20 10:25:00,

The Anatomy of the Covid Virus

by James True

March 30, 2020

Humanity is not a virus.  Covid-19 is an attack on humanity.  Everyone in America can test positive for Covid-19 assuming they have an immune system.  What they’re calling a test is not a test – it’s a scarlet letter. The coronavirus is the body’s exosomes.  These are secreted by the cells under numerous conditions. Duke-trained Doctor Andrew Kaufman explains it all in a concise 30-minute presentation.  After, you hear laymen like myself ask questions.   Please share, steal, reupload, monetize, condense, and spread as you see fit.  You are the land’s immune system.   This video is everything you need to spread the word.  Call out the Minutemen who will still listen.  Tell them we need them now more than ever.

Dr. Andrew Kaufman: https://www.youtube.com/channel/UCV7v2cvSnrJ9Qyz36cW1Ftw/videos

See below original video for more information about this panel and all references.

Author of  Blueprints of Mind Control and Technology of Belief, James earned his Bachelor’s degree in Philosophy/Religion while serving in the US Navy as a sub hunter. He is a self-taught software engineer producing solutions for Autodesk, Cisco, Cure Autism Now, EMC, Stanford University, Sun Microsystems, VMWare, and The Weather Channel. His commissioned art installations were seen at the Black Mountain Music Festival, Hulaween, Electric Forest, The Love Burn, and Envision Costa Rica. James is the chairperson for his county libertarian party but his heart is in Bioregionalism.

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Covid-19: Klein gegen Groß

04-04-20 09:06:00,

Der Hebel umgelegt, die Maschine stockt. Bürokraten katapultieren eine kapitalistische Industrienation zurück in die Vormoderne. Wir landen derweil per Verordnung in häuslicher Zwangsverdummung

Der Virus bewerkstelligt gerade das, was kein Geheimdienst dieser Welt hinkriegen könnte. Klein gegen Groß: Ein Winzling legt uns alle lahm. Die Wirtschaft ächzt, Politik hält mit Mühe die Ordnung aufrecht. Vorsorge war nicht viel, Minister und Virologen erklären alles Mögliche und Unmögliche, ein brutal kommerzialisiertes Gesundheitssystem fährt derweil am Limit.

Immerhin, die Naturwissenschaft hat plötzlich Saison. Nachdem man den SARS voreilig zur Ruhe gebettet hatte, weckt Covid-19 die Weißkittel aus dem Schlaf und alle suchen hektisch nach einem Allheilmittel gegen Corona, die Menschheit ruft nach einem Impfstoff. Aber der seuchenbedingte Stillstand offenbart zugleich so einiges über unser modernes Leben, das erkennbar rasch in eine Schieflage gerät.

Definitiv: Jetzt sind wir dran. Die Seuche hat Europa im Würgegriff.

Gevatter Tod, ein Begleiter der menschliche Existenz

Über Jahrhunderte war das Leben der Menschen in Mitteleuropa und auch sonst auf dem Planeten Erde nicht besonders abwechslungsreich – und der Takt nicht besonders schnell. Eher bestimmten die Jahres- und Tageszeiten den Modus Vivendi, Naturzyklen zusammen mit den Arbeitsrhythmen, flankiert von eingespielten Sitten und Gebräuchen, die Sicherheit boten. Krankheiten, Katastrophen und den Tod (Freund Hein, Gevatter Tod, den Sensenmann) nahm man im religiösen Kontext wahr, so wurde die menschliche Existenz ge- und erlebt.

Die rotierende Weltmaschine 2020 wird derzeit auf Null gestellt, mancherorts fragt man sich inzwischen nach der Verhältnismäßigkeit. Wir leben eben nicht mehr im Mittelalter. Unser schnelllebiges, driftendes, rücksichtslos mobiles und arbeitsteiliges Dasein ist ja gewollt und findet breite Akzeptanz, im Wissen auch um die Kollateralschäden, von Ressourcen- und Umweltverbrauch bis hin zur ausbeuterischen und gewaltaffinen Konzeption der ganzen Sache, wir lebten und leben gut damit und davon.

Jetzt also Stopp. Der Hebel umgelegt, die Maschine stottert. Überforderte und großenteils völlig inkompetente Politiker, die in der Krise mangels ausgedachter Konzepte vorwiegend autoritär auftreten, katapultieren eine kapitalistische Industrienation per Verordnung zurück ins Mittelalter. Wir werden gerade zwangsrekrutiert, als angebliche Kämpfer gegen den Feind. Fernsehsender blenden beseligende Spruchtäfelchen ein, Emoticons haben Konjunktur. Wir halten alle zusammen! Auf Distanz natürlich.

Verblödung, bürokratisch verordnet

Die Widersprüche fallen kaum ins Gewicht. Wir verblöden, bürokratisch gewollt. Die Bänder stehen still, Heimarbeit ist angesagt.

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Covid-19-Ausnahmezustand: Ostern wird der Test für den Obrigkeitsgehorsam

04-04-20 08:45:00,

Bild: Chris Barbalis//Unsplash.com

Dringend muss jetzt über mögliche Exitstrategien verhandelt werden, da eine “Umkehrisolation” letztlich Gefängnis für bestimmte Gesellschaftsgruppen bedeutet

Es kommt die große Bewährungsprobe für die Einhaltung der Notstandsverordnungen, die vorerst bis 19. April gelten. Jetzt wird das Wetter schön und warm – und es stehen die Osterfeiertage an. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eindringlich gemahnt, sich an die Verbote – “Einschränkungen” – zu halten, also nur mit Familienangehörigen, mit denen man zusammen wohnt auszugehen, in einigen Ländern auch mit einer weiteren Person, den Abstand zu wahren, keine Kurzreisen zu machen. Das sei “lebenswichtig”, sagte die Bundeskanzlerin, ohne ein Wort darüber zu verlieren, genau welches Kriterium zu einer Lockerung des Shutdowns führen wird oder wie nach Beendigung des gesundheitlichen Ausnahmezustandes die Gesellschaft wieder angefahren wird.

Deutschland ist keineswegs allein, um die vier Milliarden, die Hälfte der Menschheit, lebt bereits im Ausnahmezustand mit teils erheblich eingeschränkten Rechten und einem Versinken in die Armut von vielen. Zudem gefährdet die Viruspandemie neben Ärzten auch am meisten die Menschen aus den unteren Einkommensschichten, zu denen Kassierer und Angestellten in Supermärkten, Pflegepersonal, Polizisten, Fahrer etc. gehören, die jetzt auf einmal systemrelevante Arbeit leisten, die sich nicht ins Homeoffice verlagern lässt. Die Reicheren schließen sich ab und lassen beliefern und bedienen.

Merkel sagte lediglich, die Infektionszahlen müssten dies zulassen, hat aber zugleich deutlich gemacht, dass über eine “Exitstrategie” nicht öffentlich gesprochen werden soll, also über den Weg, wie man die Gesellschaft wieder anfahren kann. Das dürfte viele Menschen nicht überzeugen, die nicht unbedingt der politischen Führung vertrauen können, wenn diese sie nicht wirklich informiert, sondern letztlich sagt, wir werden das schon irgendwie entscheiden – und die Opposition gelähmt ist.

Diskussion über Exitstrategie muss aus vielen Gründen geführt werden

Das ist natürlich die Regierung auch, die unter enormen Kollektivitätsdruck steht, zumal die wenigen Regierungen, die strenge Verbotsregime vermeiden wollten, das nicht durchhalten konnten. Jetzt steht jede Regierung ähnlich wie nach 2001 angesichts des Terrorismus unter dem Druck, nicht die Sicherheit durch eine Lockerung zu gefährden. Es könnte ja jederzeit eine erneute Infektionswelle anrollen, und dann würde jeder die Verantwortlichen bezichtigen, nicht vorsichtig genug gewesen zu sein.

Gleichwohl ist es in einer demokratischen Gesellschaft dringend geboten, eine Diskussion darüber zu führen,

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COVID-19: Cover for Military Attack on Iran and Iraq? – Global Research

03-04-20 04:30:00,

It was Rahm Emmanuel who said the state should never let a “good crisis go to waste.”

In regard to Iran, the neocons will not let the COVID-19 “crisis” go to waste. It is a perfect cover for escalating tension with the Islamic Republic. 

It is more than obvious the geopolitical ignoramus Donald Trump is under the influence of a gaggle of neocons chomping at the bit to kill tens of thousands if not hundreds of thousands of Iranians. 

Upon information and belief, Iran or its proxies are planning a sneak attack on U.S. troops and/or assets in Iraq. If this happens, Iran will pay a very heavy price, indeed!

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) April 1, 2020

“Trump, who did not detail the plot, made the threat less than an hour after receiving a foreign intelligence briefing at the White House,” reported USA Today. “Later at a briefing, Trump said the intelligence indicating an attack was sound.” 

Iranian-backed militias in Iraq continually threaten to attack U.S. and allied forces, according to a U.S. official who was not authorized to speak publicly. Threats arrive in a daily stream.

Some of the more visible threats have been issued by the Kataib Hezbollah militia, the group responsible for rocket attacks on U.S. bases in Iraq that have killed American troops and contractors.

Iraqis have repeatedly and overwhelmingly demanded the US occupation forces leave the country, a demand rejected by Trump and his neocon foreign policy controllers. 

From FRN

Iraq’s parliament last month [January, 2020] voted to have the US troops removed from the country, heeding a call from former Prime Minister Adil Abdul Mahdi to take urgent measures and end the presence of the foreign forces as soon as possible.

The Iraqi Parliament passed a resolution to work to end the foreign troop presence in the Arab country in the wake of a US targeted assassination of a top Iranian general and a commander of Iraqi popular forces.

“U.S. intelligence out of the Middle East suggests that Iran or Iran-backed forces are planning a potentially serious attack against U.S.

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Covid-19: Zwischen Skylla und Charybdis | www.konjunktion.info

03-04-20 02:18:00,

Euphemismus - Bildquelle: www.konjunktion.infoEuphemismus - Bildquelle: www.konjunktion.info

Euphemismus – Bildquelle: http://www.konjunktion.info

Bekanntlich wird gerade in der Politik Unangenehmes sehr gerne umschrieben, mit Doppelsprech ausgekleidet und zweierlei Maßstäbe angesetzt. Und gerade in Zeiten einer gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Zeitenwende, einer nie gekannten Transformation, haben Euphemismen Hochkonjunktur.

Vor einem guten Jahr verfasste ich den Artikel Finanzsystem: Der “globale ökonomische Neuanfang” wird mit einem gesteuerten Kollaps eingeleitet werden in dem ich einen wirtschaftlichen Kollaps als “Mittel zum Zweck” betitelte und “Er ist ein Werkzeug, um einen fiskalischen und psychologischen Hebel gegen die Öffentlichkeit zu haben.”

Des weiteren schrieb ich:

Seit mehreren Jahren – mindestens seit dem Jahr 2014 – zirkuliert der Begriff des “globalen ökonomischen Neuanfangs” durch die Finanzwelt. Diese Phrase wird hauptsächlich von den globalistischen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds (IWF) verwendet, um ein Ereignis zu beschreiben, bei dem das aktuelle, uns bekannte System entweder abgeschafft werden oder in ein neues System umgewandelt werden muss, in dem der “Multilateralismus” zur neuen Norm erhoben wird. Dieser “Neuanfang” wird oft mehrdeutig beschrieben.

[…]

Der Punkt bei all dem wird in den von mir erwähnten IWF-Dokumenten und -Interviews beschrieben: es geht um die vollständige Zentralisierung des globalen ökonomischen Rahmenwerks unter der Führung des IWF. Der IWF beschreibt es als “Multilateralismus” oder als “multipolare Weltordnung”. Diese Begrifflichkeiten sollen uns jedoch nur in die Irre führen und uns glauben machen, dass es sich dabei um eine “Dezentralisierung” handelt – was es aber nicht ist. Der IWF beabsichtigt, eine unipolare ökonomische Struktur durch eine andere unipolare ökonomische Struktur zu ersetzen, die sogar noch zentralisierter geführt wird.

Letztlich geht es immer darum, die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) vollständige Zentralisierung unter der Ägide einer supranationalen Entität den “Menschen schmackhaft” zu machen. Im Zuge der “Corona-Pandemie” ist nun eine neue Begrifflichkeit aufgetaucht, die letztlich auch nur eine Verschleierung des gewünschten Endergebnisses darstellt. So wird vermehrt von einer “Phase der neuen Normalität” gesprochen, die – eben euphemistisch – mit der uns bislang bekannten Normalität nichts mehr zu tun hat. Dass diese “neue Normalität” ein direkter Angriff auf die Bürger- und Freiheitsrechte darstellt,

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