US Definition of a Russian Agent, Asset or Troll. Rep. Tulsi Gabbard, Candidate for the Presidency – Global Research

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06-02-19 11:15:00,

Anyone for world peace over endless wars, as well as supporting cooperative Russian/US relations is vulnerable to character assassination attacks.

Am I a “Russian agent”, “asset” or “troll” for explaining hard truths on major domestic and geopolitical issues, for opposing Washington’s destructive imperial agenda, for slamming the notion that might makes right, for working daily for world peace, equity and justice, for being against the US aim to rule the world, risking its destruction by endless wars of aggression against one country after another?

On February 2, Dem Rep. Tulsi Gabbard officially announced her candidacy for US president, after indicating earlier she’d run, saying the following:

“We must stand up…against powerful politicians from both parties who sit in ivory towers thinking up new wars to wage (and) new places for people to die…(treating troops) as political pawns and mercenaries for hire in wars around the world.”

“(T)he issue of war and peace” motivated her to run for president. In spring 2017, she stopped accepting political contributions from US weapons and munitions makers.

She joins a crowded field with numerous other announced Dem aspirants for the nation’s highest office – calling for “end(ing) regime change wars that have taken far too many lives and undermined our security by strengthening terrorist groups like al Qaeda.”

Like virtually all others in Washington, she’s far short of a profile in courage. A former DNC vice chair, she largely votes along party lines, including on issues demanding opposition.

She backs the US-installed putschist regime in Ukraine,  saying America can’t stand “idly by while Russia continues to degrade the territorial integrity of” the country.

No “Russian aggression” exists anywhere, or threats against other nations, or meddling in foreign elections. Yet Gabbard urged “more painful (illegal) sanctions” on Moscow.

In 2017, she supported the Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act (CAATSA), imposing illegal sanctions on Russia, Iran and North Korea.

She’s on the right side of opposing “counterproductive wars of regime change” – in Syria and elsewhere.

She accused “the US government (of) violating (the) law” by aiding ISIS and al-Qaeda, saying:

“The CIA has…been funneling weapons and money through Saudi Arabia, Turkey,

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EU will Definition von Barmitteln auf Schmuck und Wertgegenstände ausdehnen

EU will Definition von Barmitteln auf Schmuck und Wertgegenstände ausdehnen

22-12-17 03:39:00,

Grafik: TP

Auch Scheine und Gegenstände unterhalb der 10.000-Euro-Grenze sollen künftig beim Grenzübertritt konfisziert werden können

Die EU-Parlamentsausschüsse für Wirtschaft und für “Bürgerliche Freiheiten” haben einem von der Kommission vorgelegten Entwurf für eine EU-Verordnungsentwurf Nr. 1889/2005 zugestimmt, der “Kontrolllücken” beim Grenzübertritt und bei der “Terrorbekämpfung” schließen soll.

Konkret sieht er unter anderem vor, dass Zollbehörden künftig auch dann Erkenntnisse über mitgeführte Barmittel sammeln und an Drittstaaten weitergeben dürfen, wenn sie unterhalb der erlaubten Summe von 10.000 Euro liegen. Bei diesen Erkenntnissen kann es sich beispielsweise um die persönlichen Daten des Mitführers und um dessen Angaben zur Herkunft und beabsichtigten Verwendung des Geldes handeln. In der Begründung dazu heißt es sinngemäß, es habe in der Vergangenheit ja auch Terroristen gegeben, die mit weniger als 10.000 Euro in der Tasche Grenzen überschritten.

Potenziell problematischer ist eine Definitionsänderung, die die Verordnung enthält: Als “Barmittel” sollen künftig nämlich nicht nur Scheine und Münzen, sondern auch Prepaid-Karten, Gold, Schmuck und andere Wertsachen gelten, die die EU-Kommission auf eine noch anzufertigende und jederzeit änderbare Liste setzt. Das schafft viele Unsicherheit – und wahrscheinlich auch ungewollte Verstöße. Denn welche betuchte Dame weiß schon genau, auf wie viel der Zöllner ihren Schmuck taxiert, den sie beispielsweise zum Wiener Opernball mitnimmt?

“Raum für Willkür”

Noch mehr Unsicherheit schafft die neue Möglichkeit, Barmittel auch dann für bis zu 30 Tage zu konfiszieren, wenn die 10.000-Euro-Grenze weder mit Scheinen noch mit Wertsachen überschritten wird. “Es reicht”, so der Wirtschaftsblogger Norbert Häring, “dass den Zollbeamten irgendetwas an Ihnen kriminell vorkommt, dass Sie zum Beispiel durch irgendwelche Umstände den Eindruck vermitteln, Sie könnten Steuern hinterzogen haben oder hinterziehen wollen”:

Der Raum für Willkür ist groß. Wo man bisher aus Gründen rechtsstaatlicher Zurückhaltung und Grundrechtsschutz nichts tun konnte, bevor es genug Verdachtsmomente gab, damit eine Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren genehmigt, kann man nun jeden, der Barmittel mit sich führt, durch Konfiskation derselben in eine hochnotpeinliche Befragung und in ein Verfahren zwingen, bei dem er intensiv ausgeforscht werden kann, um zu klären, ob das Geld wieder freigegeben werden soll. […] Auch wer künftig mit 6.000 Euro im Gepäck in die Schweiz fährt, um ein gebrauchtes Auto zu kaufen, muss damit rechnen, auf einer internationalen Geldwäsche-Verdachtsliste zu landen, wenn ein Zöllner sein Gepäck durchsucht und er die anschließende hochnotpeinliche Befragung über den Zweck des Geldes nicht hinreichend unterwürfig und mitteilsam über sich ergehen lässt.

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