Deutsche Bürgerdaten-Sicherung zukünftig dank US-Firma Palantir? | Von Bernhard Loyen | KenFM.de

15-01-21 01:14:00,

Hintergrundprojekte der Bundesregierung

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Januar 2020. Die westliche Welt blickte irritiert nach China. Ein Virus sorgt für massive Eingriffe in das Leben von Zig Millionen Chinesen in unbekannten aber ansatzweise vermuteten Ausmaßen. Die neue Qualität totaler Kontrolle wurde über die Medien kolportiert und vermittelt.

Die westliche Welt zeigte sich bestürzt hinsichtlich der Umsetzung von radikalen Maßnahmen seitens der dortigen Machthaber.

Die Tagesschau berichtete im Februar 2020, Zitat: China überwacht sein Volk wie kaum ein anderes Land. Seit dem Coronavirus-Ausbruch hat das eine neue Dimension erreicht. Bürger müssen ihren Gesundheitszustand und Aufenthaltsort melden (1). Diese totale Vereinnahmung der Menschen galt in hiesigen Breitengraden als unvorstellbar. Nicht durchsetzbar.

Der ARD-Weltspiegel erläuterte ebenfalls im Februar 2020 die Situation in China über einen Beitrag mit dem Titel: China: Corona – Chaos oder totale Kontrolle? (2). Die Moderatorin klärte den Zuschauer auf, Zitat: So werden die Menschen zerrieben zwischen dem tödlichen Virus und ihrer eigenen Führung. Der Beitrag erklärt zum Ende hin die Stimmung der Bevölkerung in China, Zitat: …aber die angespannte Stimmung ist ein Indikator. Zensur im Netz. Kontrollen auf der Straße. China hat den Krieg erklärt gegen das Virus. Alle müssen mitmachen. Dafür sorgt jetzt der Staat.

Die nun zurückliegenden zwölf Monate belehren uns nun eines Besseren. Ähnliche bis identische Maßnahmen, die im ersten Halbjahr quer durch die Medien als Verschwörungsmythen stigmatisiert wurden, sind inzwischen nüchterne Realität. Das Jahr 2020 war geprägt durch sicht – und spürbare Forderungen und Nötigungen seitens der Regierung. Die Bevölkerung scheint in Schockstarre zu verharren. Die nun beschlossene vorgezogene erneute Ministerpräsidentenkonferenz für kommende Woche lässt wahrlich nichts Gutes erahnen.

Unter dem Stichwort Corona-Maßnahmenkatalog erduldet der Großteil der Menschen eher stillschweigend einen immer rigideren politischen Weg, um nur so die vermeintlich wütende Virus-Pandemie in unserem Land unter Kontrolle bringen zu können. Mit annähernd chinesischen Quoten findet sich jedoch quer durch die Gesellschaft zugleich auch ein breites Verständnis für die aktuellen Lebenseinschränkungen.

Eingeforderte diagnostische Maßnahmen in privaten und beruflichen Bereichen der Gesellschaft, an Schulen und Kindergärten. Vor und nach Reisen. Die massive Behinderung bis Verhinderung der Berufs – und Bildungsausübung.

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Deutsche Bank: Green Deal EU betekent mega crisis, eco-dictatuur en groot verlies van welvaart – Xandernieuws

13-01-21 11:02:00,

Om de klimaatdoelen te bereiken zal er een communistische eco-dicatuur worden opgericht, die een einde zal maken aan al onze vrijheden en een zeer groot deel van onze huidige welvaart. (Stad in afbeelding illustratief).

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Econoom DB Research: ‘Brussel vertelt oneerlijk verhaal tegen burgers’ – Pijnlijke maatregelen zeer nabij: verlies van vrijheid van vervoer, verwarming, woning, voedsel

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In een analyse van Deutsche Bank wordt forse kritiek geleverd op de Europese Unie, omdat die de ‘Green Deal’ veel te rooskleurig aan de bevolking voorstelt, en ‘een oneerlijk debat’ hierover voert. DB wil dat Brussel de Europeanen laat weten dat het uitvoeren van de Green Deal betekent dat we een economische en maatschappelijke mega crisis zullen krijgen, dat er een soort eco-dictatuur nodig is om alle maatregelen op te leggen, en dat we permanent een enorm deel van onze welvaart zullen verliezen. Hier waarschuwen we al jaren voor: de ‘klimaatplannen’ van de EU zullen nul komma nul effect hebben op ‘klimaatverandering’, maar van ons werelddeel wel een achterbleven gebied met wijd verspreide armoede maken, waarin we geen enkele vrijheid meer zullen hebben.

De monstrueus veel geld kostende ‘Green Deal’ levert volgens DB enorme risico’s op voor de welvaart, de economie en de democratie. Die risico’s zouden eerlijk aan de bevolking moeten worden verteld, en niet moeten worden achtergehouden, zoals nu gebeurt. Dat schrijft althans Eric Heymann, senior econoom bij Deutsche Bank Research.

Brussel presenteert de Green Deal als ‘een nieuwe groei strategie’ die zal leiden tot ‘een eerlijke en welvarende samenleving’, maar die claim is uiterst dubieus. Op papier klinkt het allemaal goed, maar om in 2050 ècht een klimaatneutraal Europa te realiseren moet de complete economie, alsmede ook het hele politieke en gerechtelijke systeem fundamenteel worden veranderd.

Pijnlijke maatregelen nabij: verlies van vrijheid van vervoer, verwarming, woning, voedsel

Tot nu toe zijn de gevolgen van de EU klimaatagenda ‘nog relatief abstract’, en voor de meeste huishoudens ‘nog acceptabel’. Maar dat zal snel gaan veranderen. Er komen namelijk drastische interventies aan die een einde zullen maken aan de keuze van vrij vervoer, de grootte van woningen, de manier van verwarmen, het bezit van elektronische consumentengoederen, en het eten van bijvoorbeeld vlees en tropische vruchten.

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Deutsche Medien stehen vor dem Scherbenhaufen ihrer idealisierten amerikanischen Demokratie

07-01-21 09:19:00,

Was gestern in Washington passierte, ist schon bemerkenswert. Für uns noch interessanter ist die Reaktion deutscher Medienschaffender. Besonders bemerkenswert zum Beispiel im Heute Journal und im Handelsblatt Morning Briefing. Die Moderatorin des Heute Journals, Marietta Slomka, war tief erschüttert, als sie Bilder davon zeigte, wie der „Plebs“ die heiligen Hallen der US-amerikanischen Demokratie besetzte – das „Herz der Demokratie“, wie Elmar Theveßen ergänzte. Was da geschah, widersprach offensichtlich allen ihren idealisierten Vorstellungen von der US-amerikanischen Demokratie. Keine der bisherigen undemokratischen Fakten hat ihr Weltbild erschüttert – nicht die Tatsache, dass man Millionen und Milliarden braucht, um in den USA Präsident zu werden, nicht die Tatsache, dass die Finanzwirtschaft großen Einfluss auf die politische Gestaltung des Landes hat, … Albrecht Müller.

… nicht die Tatsache, dass die Rüstungswirtschaft die Außen- und Verteidigungspolitik der USA weitgehend bestimmt, dass im Namen dieser „Demokratie“ mit Fälschungen wie beim Irakkrieg Kriege begründet und Hunderttausende von Menschen getötet werden, dass um der Absicherung US-amerikanischer Ressourceninteressen willen Kriege geführt und junge US-Amerikaner verheizt werden. Auch nicht die Tatsache, dass der kommende Präsident Biden eng mit diesem Einfluss von Finanzwirtschaft und Rüstungswirtschaft verbunden ist, hat das Bild von der unbefleckten US-amerikanischen Demokratie gestört – nein, dass es Anhängern von Trump gelungen ist, das Kapitol zu besetzen und dass einer dieser Typen des gemeinen Volkes gar Platz auf dem Stuhl des Sitzungspräsidenten nahm – das stört das Bild vom idealen demokratischen Amerika. Die vier Toten, die die Wiederherstellung der Ordnung bisher gekostet haben, werden das schöne Bild vermutlich weniger stören, genauso wenig, wie die Missachtung der schlechten Lebenswelt und der miserablen sozialen Lage von Millionen Amerikanern das Bild stört.

Eine beeindruckend große Zahl von deutschen Medienschaffenden ist offenbar einer publizistischen Schule entsprungen, die die USA und die dortigen Zustände verklärt. Dass dort, in Washington und anderswo in den USA, das Herz der „Guten“ in der Welt schlägt, haben sie mit der journalistischen Muttermilch eingesogen. Deshalb hat sie die Wahl eines Donald Trump zum Präsidenten auf dem falschen Fuß erwischt und deshalb können sie nicht begreifen, dass möglich ist, was gestern geschah. Auch die wenigstens teilweise erkennbare Verbrüderung von Polizisten und Trump-Anhängern, die den Sturm auf das Kapitol vermutlich erleichtert hat, passt nicht in ihr angelerntes Weltbild.

Ausdrücklich will ich anmerken, dass die Kritik an der beschönigenden Vorstellung unserer Hauptmedien von der US-amerikanischen Realität und Demokratie keinerlei Rechtfertigung des noch amtierenden US-Präsidenten Trump ist.

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Die deutsche Krankheit

05-12-20 04:31:00,

Drehen Sie den Wagner voll auf, meine Lieben … die Deutschen, sie sind wieder da! Nee, nicht die lieben, fluffigen, sanften, friedlichen Nachkriegsdeutschen … die Deutschen! Sie wissen schon, welche ich meine. Die „ich hatte ja keine Ahnung, wohin die Züge fuhren“-Deutschen. Die „ich hab nur gemacht, was man mir befohlen hat“-Deutschen. Die anderen Deutschen. Ja … diese Deutschen.

Falls Sie es nicht mitbekommen haben: Am 18. November 2020 verabschiedete das deutsche Parlament ein Gesetz, das sogenannte „Infektionsschutzgesetz“, das der Regierung formell die Befugnis einräumt, unter dem Vorwand des Schutzes der öffentlichen Gesundheit beliebige Verordnungen zu erlassen.

Die Regierung machte dies bis dato ohnehin schon — sie verordnete Lockdowns, Ausgangssperren, Reiseverbote, erließ Demonstrationsverbote, veranlasste Haus- und Geschäftsdurchsuchungen, befahl allen das Tragen von medizinischen Masken, verhaftete Widerständler und so weiter, aber ab jetzt ist das alles durch den Bundestag „legitimiert“, gesetzlich verankert und vermutlich mit einem jener verschnörkelten offiziellen Stempel geschmückt, die deutsche Bürokraten so gerne benutzen.

Aber dieses „Infektionsschutzgesetz“, das in Windeseile durch das Parlament getrommelt wurde, ist freilich in keinster Weise vergleichbar mit dem „Ermächtigungsgesetz von 1933“, das der Regierung formell die Befugnis einräumte, zum Zwecke der Beseitigung der Not des Volkes beliebige Verordnungen zu erlassen. Ja, mag schon sein, dass das recht ähnlich klingt, aber die Regierung und die deutschen Medien versichern, dass es absolut überhaupt keine Ähnlichkeit gebe, und jeder, der irgendetwas in dieser Richtung behauptet, sei „ein rechtsextremer AfD-Extremist“, „ein Neonazi-Verschwörungstheoretiker“ oder „ein Anti-Impfung-Esoteriker“ oder weiß der Geier.

Am Tag der Legitimierung des Schutzgesetzes — ich spreche vom aktuellen, nicht von dem von 1933 — versammelten sich Zehntausende anti-totalitäre Demonstranten auf den Straßen, viele von ihnen hielten ein Exemplar des Grundgesetzes hoch, das zur selben Zeit nur weniger Meter entfernt vom Parlament außer Kraft gesetzt wurde. Mehrere Tausend Bereitschaftspolizisten marschierten auf, erklärten die Demonstration für „illegal“ — weil viele Demonstranten keine Masken trugen —, verprügelten und verhafteten Hunderte und beschossen den Rest mit Wasserwerfern.

Die deutschen Medien — die total objektiv sind und nicht in geringster Weise mit Goebbels’ Propagandaministerium in der Nazizeit verglichen werden können — hämmerten der deutschen Öffentlichkeit pflichtschuldig ein, dass diese Demonstranten allesamt „Corona-Leugner“, „Rechtsextremisten“, „Verschwörungstheoretiker“, „Impfstoffgegner“, „Neonazis“ und dergleichen waren, sie bekamen also eigentlich nur, was sie verdienten. Außerdem betonte ein Sprecher der Berliner Polizei,

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Der neue deutsche Totalitarismus

05-12-20 04:30:00,

Innerhalb von wenigen Monaten hat sich die deutsche Gesellschaft radikal gewandelt und totalitäre Züge angenommen, sagt der in Berlin ansässige Autor C. J. Hopkins. Dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf Deutschland, aber Hopkins zufolge sei dies in Anbetracht der deutschen Historie besonders deprimierend und beängstigend. Hopkins erklärt:

„Totalitarismus funktioniert wie eine Sekte. Er wabert heran, kriecht langsam empor, Lüge um Lüge, Anpassung um Anpassung, Rechtfertigung um Rechtfertigung … bis am Ende ein irrer kleiner narzisstischer Nihilist ganz oben steht und sich aufmacht, die Welt neu zu gestalten.

Man kapituliert nicht von einem Tag auf den anderen. Es geschieht im Laufe von Wochen und Monaten. Und unmerklich wird es zur Realität. Man erkennt nicht, dass man Teil davon ist, denn alles, was man sieht, gehört dazu, und alle, die man kennt, sind in ihr enthalten … mit Ausnahme der Anderen. Der „Leugner“. Der ‚Abweichler‘. Der ‚Ausländer‘. Der ‚Fremden‘. Der ‚Covidioten‘. Der ‚Virusverbreiter‘.“

C. J. Hopkins im Rubikon-Interview mit Jens Lehrich


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Max Stadler

Max Stadler, Jahrgang 1981, studierte Literaturwissenschaften und Geschichte in Straßburg, Uppsala und Freiburg. Seit 2006 ist er als freier Übersetzer und Autor tätig. Er ist unter anderem die deutsche Stimme des norwegischen Enfant terrible Matias Faldbakken sowie zahlreicher weiterer Autoren. Er hat Helene Hegemann ins Französische übertragen.


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