We dienen te geloven dat Epstein dood is…!!

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11-08-19 12:03:00,

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We dienen te geloven dat Epstein dood is…!!

2019 © WantToKnow.nl/be

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Jeffrey Epstein is dood, hij heeft zelfmoord gepleegd. Logisch ook, want als je zo’n lijst met gruwelijke misdaden op je naam hebt staan, waarvan seks met minderjarigen nog maar het topje van de ijsberg is, wil je niet verder de juridische gehaktmolen in. Wat heb je erbij te winnen, nietwaar? Inderdaad… NIET WAAR.. Eind juli deed Epstein een vermeende zelfmoordpoging. Dát willen we nog wel geloven, maar als deze man vervolgens onder observatie wordt geplaatst dat het karakter heeft van ‘zelfmoord-observatie’, dan is het niet écht logisch dat hij 2 weken daarna in staat is zich van zijn eigen leven te beroven. Maar wat is er dan wel aan de hand..? Nou dat is eigenlijk heel simpel, mits je de juiste puzzelstukje op z’n plek legt.. Laten we dat voor je doen..!

De essentie is het BELEID van de Israëlische geheime dienst, de MOSSAD, om de smerige, mensonwaardige ‘taktiek’ van de zg. ‘honey trap’ te gebruiken.. Dit artikel is geschreven op basis van de verklaringen van Dr. Steve Pieczenik over de Epstein-case. (Lees DIT ARTIKEL) Hij verklaart dat enkele decennia geleden, twee opeenvolgende Mossad-directeuren het beleid hebben goedgekeurd EN doorgevoerd, om via minderjarige kinderen, bekende en invloedrijke personen te compromitteren via pedofiele relaties/pedofiele seksuele daden. De letterlijk quote van deze verklaring van deze joodse Dr. Steve Pieczenik in dit verband luidt:

“Dus wat de Israëliërs deden, onder de voogdij van de briljante Mossad directeuren, Efrahim Halevi en Danny Yatom, was om ‘pedofilie als honingval’ te gebruiken en  Jeff Epstein was een bereidwillige agent. Hij was gewillig betrokken bij pedofilie; de Israëliërs wisten dat en dat schiep zijn verhaallijn, die je laat geloven dat Epstein miljardair is. Wexner was de theoretische reserve man voor hem en ironisch genoeg was hij in Bear Stearns. dat was een ander corrupt joods bedrijf dat ten onder ging, samen met Drexel Burnham, een ander corrupt Joods bedrijf.”

Het motto van de Mossad laat er geen onduidelijkheid over bestaan..

Je dient voor het grote plaatje, écht het verhaal van deze erudiete joodse, universitair geschoolde Pieczenik te beluisteren. We zorgden voor een Nederlandse vertaling van zijn relaas bij het artikel.

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Tagesdosis 13.4.2019 – Dienen und gehorchen für Maximalprofit | KenFM.de

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13-04-19 04:03:00,

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Ein Kommentar von Susan Bonath

Der Energiekonzern RWE will an die Kohle. Mit diesem Brennstoff macht er seit Jahrzehnten Profit. Auf Kohle ist er spezialisiert. Doch Kohlestrom ist umwelt- und klimaschädlich. Darf RWE trotzdem weiter machen oder nicht? Eins der wichtigsten Argumente der Befürworter sind Arbeitsplätze. Der Konzern droht mit einem massiven Stellenabbau, so er nicht weiter machen dürfe wie bisher. Kann das einer wollen? Um die Frage zu beantworten, müssen wir zwischen Arbeit und Lohnarbeit unterscheiden. Darauf machte ich schon öfter aufmerksam. Und Leser fragten nach: Wo ist da nun genau der Unterschied?

„Arbeit ist eine zielgerichtete, soziale, planmäßige und bewusste körperliche und geistige Tätigkeit. Ursprünglich war Arbeit der Prozess der Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur zur unmittelbaren Existenzsicherung. Mit zunehmender sozialer Differenzierung, Arbeitsteilung und der Herausbildung von Tausch- und Geldwirtschaft wurde Arbeit mittelbar“, heißt es im Gabler Wirtschaftslexikon.

Soweit zum Grundbegriff der Arbeit. In der kapitalistischen Realität müssen wir aber über Lohnarbeit reden. Etwa 40 Millionen Menschen sind in Deutschland abhängig beschäftigt. Sie haben einen Arbeitsvertrag mit einem Unternehmen besiegelt. Damit verpflichten sie sich, diesem eine bestimmte Arbeitsleistung zu erbringen. Die Firma sagt im Gegenzug zu, sie dafür zu entlohnen. Anders ausgedrückt: Wer kein profitables Kapital besitzt, dem bleibt nur übrig, seine Arbeitskraft am Arbeitsmarkt als Ware gegen Entgelt anzubieten. Unternehmer kaufen diese Ware, um damit Profite zu erzielen.

Hier tut sich bereits der Hauptwiderspruch des gegenwärtigen Systems auf: Der Beschäftigte will einen möglichst hohen Preis für seine Ware, die Arbeitskraft, erzielen, um gut leben zu können. Der Unternehmer aber strebt nach maximalem Profit. Das muss er, um auf dem Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Hohe Löhne mindern seinen Gewinn. Er ist daher bestrebt, sie so niedrig wie möglich zu halten. Sein ökonomisches Interesse an seinen Beschäftigten besteht einzig darin, ihre Arbeitskraft zu erhalten.

Die Interessen der Lohnabhängigen stehen denen der Kapitaleigentümer also grundlegend entgegen. Die Geschichte zeigt: Alle demokratischen Rechte mussten sich erstere hart, teils blutig erkämpfen. Heute erleben wir viele Rückschritte. Rund neun Millionen Menschen arbeiten für weniger als zehn Euro pro Stunde.

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Dem Lebendigen dienen

Dem Lebendigen dienen

27-06-18 11:55:00,

Anfang Mai, als die halbe Welt den 200. Geburtstag von Karl Marx feierte, fiel mir eine Geschichte aus meiner Studienzeit ein. Es ging um eine Prüfung in Industriesoziologie.

Damals hatte die Einführung von computergesteuerten Maschinen in den Kernsektoren der Industrie ein neues Anforderungsprofil für Fabrikarbeiter nötig gemacht. Die tayloristische Arbeitsweise wurde zunehmend ersetzt, unter anderem durch Gruppenarbeit, Job-Rotation (vielseitige Einsetzbarkeit) Lean Production und Delegation von Verantwortung. Der Arbeitgeberverband „Gesamtmetall“ drückte es damals so aus: „Gefragt ist jetzt die autonom agierende Arbeitnehmerpersönlichkeit, die nicht mehr Rädchen im Getriebe, sondern mündiges Subjekt sein will.“ Meine Prüfungsaufgabe bestand darin, eine These meines Professors zu widerlegen. Er behauptete, die neuen, partizipativen Arbeitsbedingungen in der Industrie stellten „eine teilweise Aufhebung der Selbstentfremdung nach Marx“ dar.

Ich weiß bis heute nicht, was den Professor bewog, diese These zu vertreten. Für mich war sie der Versuch, etwas quantifizieren zu wollen, was sich der Quantifizierbarkeit grundsätzlich entzieht. Wie etwa die Behauptung, teilweise schwanger zu sein, oder die Forderung nach einem „bisschen Frieden“. Die Sache erschien mir von derselben Logik, mit der ein Bauer Rinder in freier Wildbahn dazu überreden will, als Nutztiere in seinen Stall überzusiedeln. Wobei er ihnen im Gegenzug eine „artgerechte Haltung“ anbietet.

Für mich war die Prüfung jedoch ein großes Glück. Denn durch sie habe ich die Marx’sche Entfremdungstheorie kennengelernt. Sie hat nicht nur mein bisheriges Bild von Marx über den Haufen geworfen. Sie war für mich genau das, was eine gute Theorie ausmacht: eine Möglichkeit, klarer zu sehen. Marx‘ radikal humanistisches Denken, das sein Menschenbild und seine Konzeption von Arbeit prägt, ist für mich seitdem eine Quelle der Inspiration und ein „Heilmittel gegen Resignation“. Sein dialektisches Denken stellt so etwas wie eine „Methode der Bewusstmachung“ dar. Heutige Techniken des Meinungsmanagements beispielsweise − wie die Fragmentierung von Fakten – lassen sich so leichter durchschauen.

Um Marx‘ Entfremdungstheorie richtig zu verstehen, muss man seine Art, dialektisch zu denken, verstehen (1). Anders als beim linear-analytischen, quantifizierenden Denken, wird die Welt hier nicht getrennt. Sie bleibt heil. An die Stelle einer Subjekt-Objekt-Spaltung tritt das „Verständnis des Zusammenhangs“ (2).

Jedes Einzelphänomen kann nur richtig verstanden werden, wenn es wieder in den Zusammenhang des Ganzen gestellt wird. Denn mit jeder Grenze, die ich in meiner Wahrnehmung ziehe, verdränge ich die ursprüngliche Einheit der Welt. Ich schaffe Unbewusstheit,

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