Indien: Das tödliche Geschäft mit dem Sand

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25-08-19 12:25:00,

Eine Baggerschaufel erhebt sich über das illegal zur Sandgewinnung aufgebaggerte Flussufer des Flusses Yamuna, südlich der indischen Hauptstadt Delhi. Foto: Christian Faesecke

  1. Indien: Das tödliche Geschäft mit dem Sand

  2. Ökologische Folgen des Baumbooms, Schmiergelder und Morde


  3. Auf einer Seite lesen

Für ein volles Boot mit Sand erhält der Taucher umgerechnet 15 Euro. Auch Gegner des groß organisierten Sandraubs riskieren ihr Leben

Früh morgendlicher Dunst hängt tief über dem lang gestreckten und weitläufigen Vasai Fluss, nördlich von Mumbai. Ein Hauch von Salz des nahen Arabischen Meeres liegt in der Luft und vermischt sich mit dem Diesel der Bootsmaschinen. Nur langsam zeichnen sich erste Konturen von den gegenüberliegenden Wohn-Hochhäusern der Millionenstadt Thane ab. Sie gehört zum Großraum Mumbai, in dem 22,8 Millionen Menschen leben und der einer der am dichtesten besiedelten Metropolregionen der Welt ist.

Mit dem Einsetzen der Ebbe beginnt für die Sandtaucher ihr Arbeitstag. Mühselig wird der schwere, mit allerlei Plastikdreck und schwarzem Schlamm behangene Anker des bauchigen Holzbootes eingeholt. Andere Boote sind schon an einer geeigneten Stelle in Ufernähe in Position gebracht worden. Um die hundert Boote ankern hier in mehreren Reihen miteinander verbunden.

Lange Stahlrohre werden in den schlammigen Grund gehauen. Sie dienen den Sandtauchern unter Wasser zur Orientierung und als Halt gegen die Strömung. Schutzausrüstung gibt es nicht. Mit großen Blecheimern tauchen sie bis zu 12 Meter tief, um den dringend benötigten schwarzen Sand dem Flussbett zu entreißen.

Einer von ihnen ist Radhesyam Sahni. Für ein volles Boot mit Sand erhält der Taucher umgerechnet 15 Euro. Das ist immerhin fast das Vierfache des üblichen indischen Tagelohns und noch das Dreifache dessen, was die übrigen Arbeiter an Bord verdienen. “Unter Wasser ist alles schwarz”, erklärt er, “mit meinen Beinen ertaste ich eine günstige Sandstelle und drücke anschließend den Eimer in den Sand, um ihn zu füllen”.

Viele der Taucher klagen über Kopfschmerzen, Schwindelgefühle oder kaputte Trommelfelle. Verlieren sie unter Wasser das Bewusstsein, bedeutet das in dem trüben Fluss meist das Todesurteil. Die Leichen werden wegen der Strömung oft erst nach Tagen irgendwo angespült.

Im Thane Creek,

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Schädliche Standards

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16-03-19 08:58:00,

Wer Standards setzt, gilt als führend. Standards klingen toll: modern, nachweisbar, verbindlich. Nach Qualität. Auch im Schulkontext erfreuen sich Standards großer Beliebtheit. Doch Menschen brauchen keinen TÜV.

Schon im Referendariat bekam ich eingetrichtert: Das Wichtigste an der ganzen Stunde ist das Lernziel. Das muss klipp und klar definiert werden – von wem? Von mir, der Lehrerin natürlich! Und zwar mit glasklarem Bezug zum Lehrplan.

Der Lehrplan – die heilige Richtschnur. Dort sind sie genau erklärt, die Standard-Fähigkeiten, die jeder junge Mensch im Laufe der Schulzeit erwerben soll. Darunter zum Beispiel: Gedichte analysieren, Wortarten erkennen, einen Bericht schreiben, die Vorvergangenheit im Englischen und Lateinischen ausdrücken, biometrische Funktionen, den Feinbau der Zelle beherrschen und so weiter.

Doch was, wenn ein Junge oder ein Mädchen sagt: „Nein, Wortarten will ich nicht lernen!“, „Das interessiert mich nicht.“ oder „Ich habe heute keine Lust dazu“?

Da heißt es entweder weghören, drüber reden – „Ach komm, nur die eine Aufgabe“ –, bestechen – „Wenn du jetzt gut mitmachst, dann…“ – oder am besten gleich mit einem motivierenden Stundeneinstieg und Lernspielen „ganz natürlich“ zum Wortarten-Lernen animieren – in der Hoffnung, dass solche „Störungen“ gar nicht erst auftauchen.

Und wenn doch mal alle Stricke reißen? Dann greife ich eben zum letzten Allheilmittel, dem Rettungsanker meiner Glaubwürdigkeit, und verweise aufs große Ganze: „Also wenn du das mit den Wortarten jetzt nicht lernst, dann …“ – fehlt dir Grundlagenwissen, verbaust du dir die Zukunft, auf jeden Fall die nächste Zeugnisnote! Ja, am Ende steht vielleicht dein Schulabschluss auf dem Spiel! Der Supergau.

Soweit, so schlecht. Denn ich frage mich, ob nicht etwas ganz anderes als die verpatzte Zeugnisnote hier der Supergau ist: Zum Beispiel, dass ich als Lehrerin kraft meines Amtes ein bestimmtes Standard-Lernziel über die Köpfe meiner Schülerinnen und Schüler hinweg festlege. Dass wir Lehrkräfte die vorgegebenen Lernziele und die Standardisierung des Lehrplans einfach so schlucken. Oder dass tatsächlich zig Tausend Schüler jedes Jahr ohne Abschluss ihre Schullaufbahn beenden und sich als Totalversager fühlen, weil ihre Fähigkeiten von den im Lehrplan geforderten Standard-Kompetenzen abweichen.

Was sind eigentlich Standards? Der Duden definiert: „Ewas, was als mustergültig, modellhaft angesehen wird und wonach sich anderes richtet“, „Richtschnur, Maßstab, Norm“, „im allgemeinen Qualitäts- und Leistungsniveau erreichte Höhe“.

Es geht also um die Sicherstellung von Qualität – geprüft und für gut befunden.

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Tödliche Strahlung

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16-01-19 08:14:00,

Am 28. Oktober 2018 erschien in den Microwave News ein Bericht über die Ergebnisse zweier Forschergruppen, die in England von 1995 bis 2014 eine Zunahme von Glioblastomen festgestellt hatten. Bei diesen handelt es sich um die bösartigsten aller Hirntumoren, die in nahezu 100 Prozent der Fälle in relativ kurzer Zeit zum Tode führen (1). Bezüglich der Häufigkeit und der Lokalisation der Tumoren im Gehirn stimmen die Ergebnisse der beiden Forschergruppen überein, bezüglich der Ursache liegen ihre Vorstellungen jedoch weit auseinander.

Der Fall erinnert an die Auseinandersetzung zwischen der Internationalen Kommission zum Schutz vor nicht-ionisierenden Strahlen, ICNIRP, und dem National Toxicology Program, NTP, der USA. Das NTP hatte in seiner 30-Millionen-Dollar-Studie im Gehirn männlicher Ratten Glioblastome festgestellt, nachdem diese über zwei Jahre hinweg der Mobilfunkstrahlung ausgesetzt gewesen waren. Dieser Tatbestand wurde von der ICNIRP, einer Art PR-Organisation der Mobilfunkindustrie, mit Argumenten in Zweifel gezogen, die weniger mit Wissenschaft als mit Wunschdenken zu tun hatten (2).

Im vorliegenden Fall geht es ebenfalls um Glioblastome, diesmal allerdings beim Menschen. Während Alasdair Philips und Kollegen (3) die Mobiltelefonie für den Anstieg der Glioblastome verantwortlich machen, ist de Vocht (4) der Meinung, dass dies mit großer Wahrscheinlichkeit auszuschließen sei. Zu seiner Erkenntnis kam er auf Grundlage „synthetischer kontrafaktischer Gegebenheiten“, was sich — sei es zu Recht oder zu Unrecht — wie „alternative Fakten“ anhört.

Der Anstieg der Glioblastom-Häufigkeit von 1995 bis 2015 in England weist als Ursache auf schädliche Umwelt- oder Lebensstilfaktoren hin.

Im März 2018 nahm das Journal of Environmental und Public Health eine Studie von Philips und Kollegen zur Publikation an, in der die Wissenschaftler zeigen, dass sich die Glioblastomrate in England in den Jahren von 1995 bis 2015 mehr als verdoppelt hatte (3). Die vorsichtigen Schlussfolgerungen der Autoren lauten:

  • Wir zeigen einen linearen und statistisch hoch signifikanten Anstieg primärer Glioblastome während der 21 Jahre von 1995 bis 2015, bevorzugt in den Frontal- und Temporallappen des Gehirns. Dies wirft Fragen auf bezüglich Ursache und Herkunft, zumal die Tumorhäufigkeit insgesamt nicht zugenommen hat.
  • Obwohl sich die meisten Fälle in der Gruppe der über Vierundfünfzigjährigen befinden, ist der durchschnittliche jährliche Anstieg in allen drei untersuchten Altersgruppen statistisch hoch signifikant.
  • Der Anstieg der altersstandardisierten Häufigkeit kann nicht ausschließlich auf eine verbesserte Diagnostik zurückgeführt werden,

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Tödliche Hilfe

Tödliche Hilfe

13-04-18 06:46:00,

Das Grundgesetz unseres Landes ist dem Buchstaben nach eine republikanische und demokratische Verfassung. Dem Grundgesetz liegt die auf die Aufklärung zurückgehende Vorstellung zugrunde, dass die Bevölkerung des Landes der Souverän ist und von ihr alle Macht ausgeht. Jeder Mensch ist von Natur aus frei, gleichwertig und niemandem Untertan, keiner anonymen Kapitalgesellschaft und auch nicht dem Staat.

Doch dieses politische Ideal hat mit der Realität, in der wir leben, immer weniger zu tun. Das gilt weltweit und ebenso bei uns in Deutschland. Denn Gesetze und Verordnungen werden immer mehr in Unternehmenskanzleien geschrieben und den Politikern von Lobbyverbänden eingeflüstert. Die Parlamentarier nicken oft nur das ab, was an anderer Stelle entschieden wurde. In vielen Fällen wissen die Politiker nicht wirklich, was sie beschließen. Der beste Beleg für diesen Verfall der Demokratie liefert ausgerechnet das Zitat eines hochrangigen Politikers, des Präsidenten der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, der in diesem Fall wohl ein wahres Wort gesprochen hat:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.” (1)

Die wahre Macht im Staat haben immer mehr die Unternehmen, insbesondere die Kapitalgesellschaften. Da sie juristische Personen sind, unterliegen sie auch nicht dem Strafrecht, da sich in unserem Rechtssystem nur natürliche Personen strafbar machen können. Sie können sich dadurch fast immer der Verantwortung entziehen. Bei gravierenden Verstößen von Unternehmen, zum Beispiel gegen Umweltschutzgesetze, muss die persönliche Schuld einzelner Personen nachgewiesen werden. Dies ist jedoch in den meisten Fällen nicht gerichtsfest möglich, und so bleiben die meisten Verstöße ungeahndet.

Nirgendwo werden Einfluss und Macht der Unternehmen auf Politik und unsere Gesellschaft so deutlich wie bei der Automobil- und Pharmaindustrie.

Die Pharmakonzerne sind so mächtig, dass in Deutschland keine Politik gegen sie möglich ist. Als in den 1990er-Jahren eine Positivliste der wirksamen Medikamente erstellt werden sollte, lief die Pharmalobby Sturm, und das Gesetz wurde gekippt.

Doch damit nicht genug. Um die Politik auch noch zu demütigen, überreichte man ihr symbolisch die Liste geschreddert in tausend Schnipseln. In der 2008 gesendeten ZDF-Dokumentation „Das Pharmakartell“ (2) äußerte Horst Seehofer, der in den 1990ern Gesundheitsminister war,

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Dieselskandal: Tödliche Belastung

Dieselskandal: Tödliche Belastung

22-02-18 09:37:00,

Bild: Ruben de Rijcke / CC BY-SA 3.0

Studie des Umweltamtes hält auch Stickoxid-Konzentrationen, die unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes liegen, für potenziell tödlich. Neue Hausdurchsuchungen bei Audi wegen Betrugverdachts

Auch Stickstoffdioxid-Konzentrationen, die unter den gesetzlichen Grenzwerten für Außenluft liegen, können tödlich sein. Das geht nach einem Bericht des ARD-Magazins Report Mainz aus einer bisher unveröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes (UBA) hervor.

Demnach kämen die Autoren der Studie zu dem Ergebnis, dass auch geringe NO2-Konzentrationen tödlich sein können. Der gesetzliche Grenzwert liegt – darauf hatten sich die EU-Staaten bereits vor fast 20 Jahren geeinigt – seit 2010 bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, die im Jahresdurchschnitt nicht überschritten werden dürfen. In einer Vergleichsstudie stellten die Autoren jedoch fest, dass schon bei im Jahresmittel 10 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft die Zahl der Todesfälle zunimmt.

Vor allem der Zusammenhang mit Herzkreislauferkrankungen sei durch diverse Untersuchungen gut belegt. Die UBA-Autoren gehen laut Report davon aus, dass derzeit jährlich 6.000 bis 8.000 Menschen an Herzkreislauferkrankungen sterben, die durch NO2 verursacht werden. Die Autoren haben die Stickstoffoxide auch bei anderen tödlichen Krankheiten im Verdacht, doch ist bei diesen der Zusammenhang bisher nicht so gut belegt.


(Bild: UBA)

Der europäische Fachverband der Lungenärzte, die European Respiratory Society (ERS), schätzte in einem 2016 veröffentlichten Bericht, dass es 2012 europaweit 432.000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Luftverschmutzung gegeben hat.

Gemeint sind damit neben dem NO2 auch Ozon, Feinstäube und Benzo(a)pyren. Die meisten Stadtbewohner seien weiter einem Niveau vom Luftverschmutzung ausgesetzt, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO für gefährlich gehalten werde.

Entsprechend der Bandbreite der von der ERS angesprochenen Substanzen ist natürlich auch die Palette der Verursacher größer. Bei den NO2-Emissionen ist aber, wie die Grafik des UBA zeigt, der Diesel-Pkw die mit Abstand wichtigste Quelle.

Besser, aber noch lange nicht gut

Das Umweltbundesamt hatte kürzlich berichtet, dass sich 2017 die NO2-Belastung in den Städten verbessert habe, allerdings nicht im ausreichenden Maße. Noch immer würden in 70 Kommunen die Grenzwerte überschritten. Im Jahr davor waren es 90 Städte gewesen. An rund 46 Prozent der verkehrsnahen Messstationen sei der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel überschritten worden.

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Dieselskandal: Tödliche Belastung

Dieselskandal: Tödliche Belastung

22-02-18 09:37:00,

Bild: Ruben de Rijcke / CC BY-SA 3.0

Studie des Umweltamtes hält auch Stickoxid-Konzentrationen, die unterhalb des gesetzlichen Grenzwertes liegen, für potenziell tödlich. Neue Hausdurchsuchungen bei Audi wegen Betrugverdachts

Auch Stickstoffdioxid-Konzentrationen, die unter den gesetzlichen Grenzwerten für Außenluft liegen, können tödlich sein. Das geht nach einem Bericht des ARD-Magazins Report Mainz aus einer bisher unveröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes (UBA) hervor.

Demnach kämen die Autoren der Studie zu dem Ergebnis, dass auch geringe NO2-Konzentrationen tödlich sein können. Der gesetzliche Grenzwert liegt – darauf hatten sich die EU-Staaten bereits vor fast 20 Jahren geeinigt – seit 2010 bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft, die im Jahresdurchschnitt nicht überschritten werden dürfen. In einer Vergleichsstudie stellten die Autoren jedoch fest, dass schon bei im Jahresmittel 10 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft die Zahl der Todesfälle zunimmt.

Vor allem der Zusammenhang mit Herzkreislauferkrankungen sei durch diverse Untersuchungen gut belegt. Die UBA-Autoren gehen laut Report davon aus, dass derzeit jährlich 6.000 bis 8.000 Menschen an Herzkreislauferkrankungen sterben, die durch NO2 verursacht werden. Die Autoren haben die Stickstoffoxide auch bei anderen tödlichen Krankheiten im Verdacht, doch ist bei diesen der Zusammenhang bisher nicht so gut belegt.


(Bild: UBA)

Der europäische Fachverband der Lungenärzte, die European Respiratory Society (ERS), schätzte in einem 2016 veröffentlichten Bericht, dass es 2012 europaweit 432.000 vorzeitige Todesfälle aufgrund von Luftverschmutzung gegeben hat.

Gemeint sind damit neben dem NO2 auch Ozon, Feinstäube und Benzo(a)pyren. Die meisten Stadtbewohner seien weiter einem Niveau vom Luftverschmutzung ausgesetzt, das von der Weltgesundheitsorganisation WHO für gefährlich gehalten werde.

Entsprechend der Bandbreite der von der ERS angesprochenen Substanzen ist natürlich auch die Palette der Verursacher größer. Bei den NO2-Emissionen ist aber, wie die Grafik des UBA zeigt, der Diesel-Pkw die mit Abstand wichtigste Quelle.

Besser, aber noch lange nicht gut

Das Umweltbundesamt hatte kürzlich berichtet, dass sich 2017 die NO2-Belastung in den Städten verbessert habe, allerdings nicht im ausreichenden Maße. Noch immer würden in 70 Kommunen die Grenzwerte überschritten. Im Jahr davor waren es 90 Städte gewesen. An rund 46 Prozent der verkehrsnahen Messstationen sei der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft im Jahresmittel überschritten worden.

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