Restaurant rekent klanten met mondkapjes 5 dollar extra – en 5 dollar extra als je opschept over je vaccinatie – Frontnieuws

30-05-21 09:14:00,

Dit is een briljante zet van de eigenaar van Fiddleheads Cafe in Mendocino, Californië. De eigenaar vraagt 5 dollar extra aan klanten die mondkapjes dragen. Dit ontmoedigt niet alleen linkse zuigers om te gaan eten, waardoor een positievere, leukere en vriendelijkere sfeer ontstaat; de eigenaar gebruikt de toeslag van 5 dollar om liefdadigheid te financieren. Bovendien is er een extra toeslag van 5 dollar als je in het café betrapt wordt op het opscheppen over je vaccinatie, bericht theconservativetreehouse.com.

In veel rode staten en regio’s waar vrijheid hoog in het vaandel staat, identificeert de totale gemaskerde bevolking zich nu als linkse schapen. Elke negatieve prikkel tegen de gemaskerde zuigers is een methode om het risico van contact met de onstabiele mensen te beperken. Briljant!

Een café-eigenaar uit Californië vraagt 5 dollar aan klanten die een mondkapje dragen om in zijn zaak te mogen dineren.

Chris Castleman, 34, die eigenaar is van Fiddleheads Cafe in Mendocino, Californië, heeft zondag een bord opgehangen om klanten op de hoogte te stellen van de extra kosten, bericht NBC News.

“Ik denk niet dat 5 dollar voor een goed doel te veel gevraagd is van klanten die een mondkapje dragen en beweren zoveel te geven om de gemeenschap waarin ze leven”, zegt Castleman tegen het nieuwsorgaan.

Castleman zegt dat hij de extra inkomsten van mondkapjesdragers zal doneren aan een goed doel van zijn keuze. Op dit moment gaat de opbrengst naar Project Sanctuary, een lokale organisatie voor huiselijk geweld, maar over twee weken zal een nieuw goed doel worden gekozen om het te laten roteren, meldt NBC News.

“Het wordt tijd dat de voorstanders van deze ineffectieve overheidsmaatregelen gaan betalen voor de bijkomende schade die ze collectief hebben veroorzaakt”, zegt de café-eigenaar.

Het nieuws van de eetboetes komt nadat de Centers for Disease Control and Prevention eerder deze maand nieuwe richtlijnen over mondkapjes aankondigden, waarin staat dat degenen die gevaccineerd zijn geen gezichtsbedekking hoeven te dragen in de meeste gelegenheden.

Aan het begin van de pandemie was Californië een van de eerste staten die een “shelter-in-place”-bevel uitvaardigde, waardoor de meeste kleine bedrijven in de staat hun deuren moesten sluiten. Sommige van de eerste gevallen van COVID-19 werden vanaf eind februari en begin maart 2020 aan de westkust gevonden.

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131 Dollar für einen toten Afghanen

03-09-20 10:09:00,

In den vergangenen fünf Jahren hat das US-Militär rund zwei Millionen Dollar für Entschädigungszahlungen in Afghanistan aufgewendet. Diese betrafen hauptsächlich Familien, die Opfer von US-Operationen geworden sind. Doch abgesehen davon, dass das Gesamtausmaß des “Krieges gegen den Terror” weiterhin ignoriert wird, ist dieses Blutgeld lediglich eine weitere Verhöhnung der Kriegsopfer – und des gesamten Landes. Von Emran Feroz.

Seit Ende 2001 führen die Vereinigten Staaten ihren “Krieg gegen den Terror” in Afghanistan. Mittlerweile spricht man vom längsten Krieg des US-Imperiums. Es handelt sich hierbei um einen Krieg, den man verloren hat. Heute, im Jahr 2020, scheiden nämlich jene radikalen Taliban-Kämpfer, die man einst auslöschen wollte, als Sieger aus. Nach fast zwei Jahrzehnten war Washington gezwungen, mit den Taliban am Verhandlungstisch zu sitzen – und zwar auf gleicher Augenhöhe. Man kann dies als Appeasement bezeichnen. Menschenrechte, die Bildung von Frauen, Demokratie? All dies wurde über Bord geworfen, nicht wahr? Doch wer die Situation in Afghanistan aufmerksam verfolgt, kann nur von Realismus sprechen. Um besagte Werte ging es ohnehin nie. Ansonsten hätten sich die USA und ihre Verbündeten nicht mit reaktionären Warlords und Drogenbossen verbündet, um die Taliban zu entmachten. Der Sprung nach vorne ist Washingtons Verbündeten in zwei Jahrzehnten nicht gelungen. Heute, und ich meine wortwörtlich den heutigen Tag, werden zahlreiche Gebiete des Landes von den Taliban kontrolliert, während zahlreiche weitere Gebiete als „umkämpft“ gelten.

Konkret bedeutet dies, dass sie komplett in die Hände der aufständischen Extremisten fallen würden, falls Washington seine Truppen abziehen und Kabul nicht mehr unterstützen würde. Währenddessen herrscht in der Hauptstadt eine extrem hohe Armut und Kriminalitätsrate. Die absolute Mehrheit des Landes lebt von rund einem Dollar pro Tag und wenn von Kriminellen die Rede ist, sind nicht nur brutale Straßenbanden gemeint, die schon seit langem für etwas Bargeld und Handys morden, sondern vor allem die korrupten Netzwerke innerhalb der Regierung, die sich in den letzten Jahren massiv bereichert haben.

Der Gipfel der Ungleichheit wurde allerdings abermals durch das Handeln der US-Amerikaner deutlich. In der vergangenen Woche berichtete nämlich die „Washington Post“, dass in den letzten fünf Jahren rund zwei Millionen Dollar an Entschädigungszahlungen seitens der US-Militärs geflossen seien.

Betroffen waren vor allem die Opfer von Militäroperationen, allen voran Luftangriffen, und deren Familien. Konkret ist hier die Rede von Beträgen zwischen 131 und 40.000 US-Dollar.

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750 Millionen Dollar: WHO, Gates-Stiftung und andere kurbeln Impfstoffproduktion an

09-06-20 07:51:00,

750 Millionen Dollar fließen in die Vorproduktion eines Oxforder Impfstoffs. Durch diese finanzielle Zuwendung von Organisationen wie der WHO und der Gates-Stiftung sowie eine Zusammenarbeit mit Indien können bereits bis zu zwei Milliarden Dosen hergestellt werden. Zugelassen ist der Impfstoff derzeit allerdings noch nicht.

Die Impfstoffentwicklung gegen das SARS-Coronavirus-2 läuft international auf Hochtouren. Forschungseinrichtungen in Asien, Europa, Nord- und Südamerika befinden sich regelrecht in einem Corona-Wettrennen. Bislang gibt es aber nur erfolgversprechende Kandidaten, die in klinischen Studien erprobt werden.

Einer dieser Impfstoffkandidaten stammt vom Jenner-Institut der Universität Oxford und ist nach der erfolgreichen ersten Phase in die zweite Phase einer klinischen Studie übergegangen. Die Produktion läuft aber jetzt schon an: Am Donnerstag teilte der britische Arzneimittelhersteller AstraZeneca mit, dass Vereinbarungen mit der Koalition für Innovation und Epidemievorbeugung (CEPI) und der Globalen Allianz für Impfstoffe und Immunisierung (GAVI) unterzeichnet wurden, um die Impfstoffproduktion weiter anzukurbeln. Demnach erhält der Arzneimittelhersteller eine Finanzspritze in Höhe von 750 Millionen Dollar, die für die Herstellung, Beschaffung und den Vertrieb von insgesamt 300 Millionen Impfstoff-Dosen gedacht sind.

Insgesamt soll AstraZeneca mittlerweile bis zu zwei Milliarden Dosen Impfstoff herstellen zu können. 400 Millionen davon sollen in einer Partnerschaft mit dem indischen Serum Institute of India für einkommensschwache Länder und solche mit mittlerem Einkommen produziert werden.

Bei dem Wirkstoff selbst handelt es sich um einen Vektor-Impfstoff. Verwendet wird ein abgewandeltes Adenovirus aus Schimpansen, welches sich im menschlichen Körper nicht vermehren kann und das Spike-Protein des neuen Coronavirus auf seiner Oberfläche trägt. Dieses Protein regt das Immunsystem des Körpers an, Antikörper zu produzieren, und bewirkt auf diese Weise einen Schutz gegen künftige Infektionen mit dem echten SARS-Coronavirus-2.

Sowohl CEPI als auch GAVI sind Wohltätigkeitsorganisationen, die unter anderem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Bill und Melinda Gates Foundation unterstützt werden. Die Vorabproduktion ist nicht risikofrei, denn der Impfstoff hat sich zwar in der ersten Phase der klinischen Studie bewährt, aber zugelassen ist er damit noch nicht. Aktuell wird geprüft, wie gut der Impfstoff bei älteren Menschen anschlägt.

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“A Multitrillion Dollar Helicopter Credit Drop”: How The Fed Turned $454 Billion Into $4.5 Trillion

31-03-20 10:06:00,

Last Friday, to bipartisan cheers – and one sole, rational dissenter who was promptly silenced after asking “if $6 trillion is fine, why not $350 trillion” – Trump signed into law a $2.2 trillion corporate, hedge fund and bank bailout fiscal spending package, which quickly became the main topic of the current new cycle. What was not at all discussed, purposefully so due to the complexity of the underlying math, is that in parallel to the Treasury’s 2 trillion package, the Fed received a green light to lend up to $4.5 trillion in new credit (which is where Kudlow’s misconstrued “$6 trillion stimulus” comment came from).

And as usually happens with matters Fed related, the fact that the Fed received permission from the Treasury to “stimulate” by more than twice the full amount of the CARES act, flew right over America’s head. Which, if to be expected, is lamentable, because by giving the Fed a green light to inject money at will, the US government officially launched helicopter money.

Or rather, “helicopter credit” as Wrightson ICAP chief economist Lou Crandall put it, and as Bloomberg further refined it, “a Multitrillion Dollar Helicopter Credit Drop.”

So how do we get to $4.5 trillion? Here’s how it happened.

The roles of the Treasury Department and Federal Reserve are different in a bailout. The Treasury Department is part of the Executive Branch. It receives its funding from taxpayers. It is accountable to Congress and to the President. It just received $454 billion in the CARES Act. The Federal Reserve, in contrast, is a private, bank-owned agency which pretends to operate on behalf of the people but in reality makes sure the financial system and the commercial banks that dominate are viable and profitable (if they aren’t they are bailed out).

Source: Bank of England

As a result, the Fed’s members and private owners are banking institutions who keep massive reserves on deposit at the Fed. The Federal Reserve has many roles in the economy, but none of them is to take on credit risk. So how do you get the Fed to establish a “loan” facility, as contemplated in the CARES Act,

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Billion Dollar Family Offices Now Get Direct Access To Investment Bank Trading Desks

20-02-20 11:32:00,

In what probably should come as a surprise, but most likely won’t, it appears that multi-billion family offices are getting access to trading desks that smaller offices and retail traders can’t access.

We know, you’re shocked.

Offices with at least $1 billion are increasingly bypassing private bankers and are allowed to go direct to investment bank trading desks, according to Bloomberg

Luigi Pigorini, Citi Private Bank’s region head for Europe, Middle East and Africa said: “Some of them are so sophisticated and have such buying power. We have them trading directly with some of our desks in the markets division. There’s not that many, but there’s quite a few and that number keeps growing.”

The number of family office style firms has surpassed 10,000 globally over the past 10 years, including the offices of names like Bill Gates and Michael Dell. Last year, the average family office had assets of $917 million, according to UBS. The offices with direct access to desks at banks like Citigroup generally trade equities, forex and futures. By having a direct line to the trading desk, they can get the undivided attention of traders and get access to some products not traditionally offered through the private bank. 

Family officies like Eric Schmidt’s Hillspire LLC have gone out of their way to hire staff with experience in institutional investing. Their CIO, Massimo Iacono, previously worked as a relationship manager for institutional clients in Turin, Italy. 

Goldman Sachs has employees specifically set aside to deal with family office needs. They focus on everything from lending to philanthropy – and Goldman is looking to hire more employees to act as these types of liaisons. 

Andre Portelli, co-head of investment for Barclay’s private bank said that Barclay’s “…gives wealthy clients access to private equity and debt deals handled by its investment bank.”

A top banker at UBS has warned that billionaires are bypassing financials institutions as they engage in private transactions, noting that almost 85% of all family offices make direct investments. 

Pigorini concluded: “We love to have clients that sit on the other side of the table and know exactly what we’re talking about.

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