Donald Trump unterzeichnet den HKHRDA

donald-trump-unterzeichnet-den-hkhrda

01-12-19 09:50:00,

Donald Trump unterzeichnet den HKHRDA

Ein Rechtsakt zu Destabilisierung der Regierung Chinas

von Nick Beams

Der US-Kongress hat ein Gesetz namens „Hong Kong Human Rights and Democracy Act“ (HKHRDA, vollständiger Text) verabschiedet, das ungeachtet seines Titels weder mit Menschenrechten noch mit Demokratie etwas zu tun hat. Da es nur eine Gegenstimme im Repräsentantenhaus gab, ist die Möglichkeit eines Vetos des Präsidenten ausgeschlossen.

Der von US-Präsident Donald Trump nach anfänglichem Zögern unterzeichnete Rechtsakt (dt: „Gesetz zur Stärkung der Menschenrechte und Demokratie in Hongkong“) dient ausschließlich dazu, die demokratischen Proteste gegen die von Peking gestützte Regierung in Hongkong auszunutzen, um China weiter zu bedrängen. Washington vertieft auf diesem Weg seinen wirtschaftlichen und politischen Krieg gegen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.

Hong-Kong-Human-Rights-and-Democracy-Act-HKHRDA-Hongkong-Kritisches-Netzwerk-Massenproteste-Joshua-Wong-Sonderverwaltungszone-China-Destabilisierung

Das Gesetz basiert auf Bemühungen des US-Militärs und des Geheimdienstes, den Druck auf Peking weiter zu verstärken. Es soll ein ideologisches und politisches Klima für härtere Maßnahmen der amerikanischen Regierung geschaffen werden. Das Vorgehen wird vom US-Kongress parteiübergreifend unterstützt.

Vorangepeitscht wurde das Gesetz im Senat von dem Republikaner Marco Rubio aus Florida, einem der lautstärksten Kriegshetzer gegen China im US-Kongress. Rubio verurteilte seinerzeit den Vorstoß Chinas, seine technologische Entwicklung voranzutreiben, als existenzielle Bedrohung für die USA.

Marco-Antonio-Rubio-Joshua-Wong-HKHRDA-Florida-Republican-Party-Republicans-Kritisches-Netzwerk-Neocons-Benevolent-Imperialism-Kriegstreiber-Kriegshetzer-China

Dem US-Außenministerium obliegt nun aufgrund des verabschiedeten Gesetzes die jährliche Pflicht zu prüfen, ob das Rechtssystem in Hongkong, das auf der Formel „ein Land, zwei Systeme“ basiert, weiterhin funktionstüchtig ist. Sollte dies nicht der Fall sein, könnten die USA ihre wirtschaftlichen und handelspolitischen Zugeständnisse an Hongkong widerrufen. Vorgesehen sind auch Sanktionen und Reisebeschränkungen gegen Personen, die in Verdacht stehen, Menschenrechtsverletzungen in Hongkong begangen zu haben.

Das Gesetz wird allerdings keine unmittelbare praktische Wirkung haben, da es sich weitgehend um eine Rückkehr zu der Praxis handelt, die zwischen 1992 und 2007 betrieben wurde: In dieser Zeit erfolgte eine jährliche Überprüfung der Sonderstatus Hongkongs.

demopublican_republicrat_usa_split_divided_nation_failing_state_kritisches_netzwerk_republican_democratic_party_republicans_republikaner_demokraten_democrats_america_first_trump.png Die eigentliche Intention des Gesetzes ist die Schaffung eines politischen Klimas, das, unter dem Vorwand von „Menschenrechten“ und „Demokratie“, weitere wirtschaftliche Maßnahmen der USA gegen China zulässt. Auch zukünftige militärische Aktionen sind nicht auszuschließen.

Sowohl die Republikaner als auch die Demokraten begrüßten die Unterzeichnung des Gesetzes parteiübergreifend.

Die Sprecherin des Repräsentantenhauses,

 » Lees verder

Impeachment – Donald Trump: wirr und chaotisch, Joe Biden: korrupt und verlogen

impeachment-–-donald-trump:-wirr-und-chaotisch,-joe-biden:-korrupt-und-verlogen

22-11-19 08:45:00,

Gegen Donald Trump wird zurzeit das lange erwartete Amtsenthebungsverfahren vorbereitet. Seine Gegner, die schon während des Wahlkampfes mit allen Mitteln gegen ihn vorgingen, nehmen jetzt ein Telefonat vom Juli 2019 zum Anlass, in dem Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymir Selenskyj aufgefordert haben soll, Korruptionsermittlungen gegen den ehemaligen US-Vizepräsidenten Joe Biden und seinen Sohn Hunter Biden zu veranlassen. Von Wolfgang Bittner.

Es ist bekannt, dass kurz nach dem Putsch in Kiew für Joe Bidens Sohn, Hunter Biden, ein zusätzlicher Sitz im Verwaltungsrat von Burisma, dem größten nichtstaatlichen Gasproduzenten der Ukraine, eingerichtet wurde. 2015 gab es deswegen Ermittlungen des ukrainischen Generalstaatsanwalts Wiktor Schokin wegen Interessenkollision, Korruption und Vetternwirtschaft. Aber die Untersuchungen konnten nicht abgeschlossen werden. Wie 2018 bekannt wurde, hatte Joe Biden den ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und den Premierminister Arsenij Jazenjuk, beide Günstlinge der USA, durch Nötigung dazu gebracht, Schokin zu entlassen. Zu vermuten ist, dass die Ermittlungen den US-Vizepräsidenten und seinen Sohn schwer belastet hätten.

Insofern ist der Versuch, Donald Trump seines Amtes zu entheben, eine Farce. Ihm wird Amtsmissbrauch (Bruch des Amtseides und Gefährdung der nationalen Sicherheit) vorgeworfen, weil er Joe Biden als seinen Konkurrenten im nächsten Wahlkampf durch „Einwirkungen auf eine fremde Macht“ aus dem Rennen werfen wolle. Aber wenn es mit rechten Dingen zuginge, müsste wegen Amtsmissbrauchs und Korruption auch gegen seinen Kontrahenten, den ehemaligen US-Vizepräsidenten, ermittelt werden. Dass dies nicht geschieht, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Zustände in Washington. Man mag von Donald Trump nicht viel halten, aber ein Präsident Biden als Sachverwalter der Koalition bösartigster Bellizisten wäre ebenso eine Katastrophe.

Zu Donald Trump:
Auszüge aus “Die Eroberung Europas durch die USA – Eine Strategie der Destabilisierung, Eskalation und Militarisierung“, Westend Verlag 2017.

Die Präsidentschaftswahlen in den USA im November 2016, die demokratische Gepflogenheiten weit verfehlten, brachten einen von den führenden westlichen Politikern und ihren Leitmedien verabscheuten und über Monate hinweg verteufelten Kandidaten ins Weiße Haus: Den polternden, oft jeglichen Anstand vergessenden Donald Trump. Noch in der Wahlnacht warben die deutschen und die US-amerikanischen Leitmedien im Chor mit dem politischen Establishment für die Gegenkandidatin Hillary Clinton, die der Welt womöglich einen dritten Weltkrieg beschert hätte. Diese Kampagne, hörte auch in den Tagen danach nicht auf.

Während des Wahlkampfs hatte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier entgegen aller diplomatischen Regeln Donald Trump einen „Hassprediger“ genannt… Joffe (der im ARD-Presseclub am 22.

 » Lees verder

Only Donald Trump Can Save American Democracy and Only with Our Support – PaulCraigRoberts.org

only-donald-trump-can-save-american-democracy-and-only-with-our-support-–-paulcraigroberts.org

09-11-19 10:12:00,

Only Donald Trump Can Save American Democracy and Only with Our Support

Paul Craig Roberts

Now that the “quid pro quo gate” hoax has collapsed, like the Russiagate hoax, the presstitutes are inventing a new quid pro quo hoax. It wasn’t money that Trump dangled before the Ukrainian president in exchange for an investigation of Ukraine’s contribution to the Russiagate hoax. It was a presidential visit to Ukraine. I listened to the latest CIA-directed presstitute plot unfold today on NPR. Three semi-males devoid of integrity did their best to substitute a visit to Ukraine by Trump for the unsubstantiated promise of money. The visit is all third hand as there is no mention of such a visit in the telephone conversation between Trump and Zelensky. The impeachment hoax now rests on unverifiable alleged conversations between Trump aides and Zelensky aides that Trump will honor Ukraine with a visit if Ukraine reopens the investigation. Whether this is the investigation of the Urainian company closed down by Joe Biden or the investigation of Ukraine’s contribution to the “Russiagate” hoax has yet to be made clear by the presstitutes.

This is how hopeless the coup against Trump is.

Nevertheless, it might succeed anyhow.

It is a known fact that the CIA director John Brennan orchestrated the Russiagate hoax, an act of sedition, and it is a known fact that FBI director Comey committed a felony by misleading the FISA Court, and it is a known fact that FBI official Peter Strzok and his FBI mistress were involved in a plot to prevent Trump’s election, and so on and on. Yet despite the publicly known information of their crimes, no indictments have come forth from the Justice Department.

Is Bill Barr sitting on the evidence and indictments until Trump is driven from office? We have to understand that the Republicans are as corrupt as the Democrats. Just as Democrats do, Republicans want the money and careers that service to the ruling interest groups provide. Draining the swamp means cutting interest group politics and money from the process that governs politics. As a number of scholars have researched and concluded, the American people have zero input. Both political parties want to keep it that way.

The test before us has nothing whatsoever to do with Trump’s guilt of any of the hoax charges.

 » Lees verder

Donald Trump on the Death of Abu Bakr al-Baghdadi, by Donald Trump

donald-trump-on-the-death-of-abu-bakr-al-baghdadi,-by-donald-trump

28-10-19 11:38:00,

JPEG - 39.1 kb

Last night, the United States brought the world’s number one terrorist leader to justice. Abu Bakr al-Baghdadi is dead. He was the founder and leader of ISIS, the most ruthless and violent terror organization in the World. The United States has been searching for Baghdadi for many years. Capturing or killing Baghdadi has been the top national security priority of my Administration. U.S. Special Operations forces executed a dangerous and daring nighttime raid into Northwestern Syria to accomplish this mission.

No U.S. personnel were lost in the operation, while a large number of Baghdadi’s fighters and companions were killed with him. He died after running into a dead-end tunnel, whimpering and crying and screaming. The compound had been cleared by this time, with people either surrendering or being shot and killed. Eleven young children were moved out of the house un-injured. The only ones remaining were Baghdadi in the tunnel, who had dragged three children with him to certain death. He reached the end of the tunnel, as our dogs chased him down. He ignited his vest, killing himself and the three children. His body was mutilated by the blast, but test results gave certain and positive identification.

The thug who tried so hard to intimidate others spent his last moments in utter fear, panic and dread – terrified of the American Forces bearing down. We were in the compound for approximately 2 hours, and after the mission was accomplished we took highly sensitive material and information from the raid. Baghdadi’s demise demonstrates America’s relentless pursuit of terrorist leaders, and our commitment to the enduring and total defeat of ISIS! The reach of America is long. As you know, last month we announced that we recently killed Hamza Bin Laden, the very violent son of Osama Bin Laden, who was saying very bad things.

He was the heir apparent to Al Qaeda. Terrorists who oppress and murder innocent people should never sleep soundly, knowing that we will completely destroy them. These savage monsters will not escape their fate – and they will not escape the final judgement of God.

Baghdadi has been on the run for many years, long before I took office. At my direction, as Commander-in-Chief, the United States obliterated his ‘caliphate’ in March of this year.

 » Lees verder

Donald Trump – VS trekt zich terug uit Syrië

donald-trump-–-vs-trekt-zich-terug-uit-syrie

08-10-19 08:34:00,

Voor wie de Amerikaanse buitenlandse politiek volgt is er een vaste traditie. Washington maakt bondgenoten, geeft hen geld, wapens en politieke steun om hen nadien enkele jaren later als een baksteen te laten vallen. Niets nieuws onder de zon dus toen de VS zich dit weekend begonnen terug te trekken van de grens van Syrië met Turkije en weg van hun ‘vrienden’ van de PKK/YPG.

Wapens voor de PKK

De Koerdische nationalisten van de PKK/YPG gaan er zo te horen dus alleen voor staan tegen de macht van Turkije, Iran, Rusland en Syrië. De keuze zal in dat geval rap gemaakt zijn. Als Trump zich natuurlijk ditmaal aan zijn beloftes weet te houden. Voorheen al kondigde die een Amerikaanse terugtrekking uit Syrië aan. Tot John Bolton en zijn vrienden tussenbeide kwamen. Maar die is nu weg.

Turkije, en dat is echt niet alleen president Recep Erdogan en zijn AKP maar het ganse politieke establishment, is woest over de Amerikaanse wapenleveringen aan de PKK. Behoudens dan de Democratische Volkspartij, de Turks-Koerdische nationalisten, die hier een ambigue houding aanneemt.

Amerikaanse troepen en YPG - 2

Een foto uit de periode van de nauwe militaire alliantie van de VS met de YPG/PKK. Merk op dat de soldaat vooraan een Amerikaanse vlaggetje draagt terwijl die achteraan er op zijn schouder een van de YPG heeft. En de Amerikaanse soldaat beheert het grote geschut. Dat is nu voorbij. Bye, bye.

Moest de VS zich militair verzetten tegen een Turkse invasie dan hadden vanaf de Turkse luchtmachtbasis in Inçirlik niet alleen Turkse bombardementsvliegtuigen opgestegen richting Syrië maar mogelijks ook Amerikaanse. Er is hier immers eveneens een grote Amerikaanse basis waar zelfs atoombommen zouden liggen. Het zou toch wel heel bizar zijn: Inçirlik versus Inçirlik

Voor de PKK/YPG zal dit het einde beteken van een nationalistische droom zoals ook de Koerden van de clan van Massoed Barzani en zijn Koerdische Democratische Partij in Irak dat eerder meemaakten. Dromen zijn bedrog, ook al komen die uit Israël en de VS. Er lijkt zich trouwens in de regio een nieuwe politieke structuur te vormen.

Saoedi-Arabië en Iran

Zo zijn er steeds luidere geruchten dat Saoedi-Arabië af wil van de voor haar desastreuze oorlog in Jemen – ze stelden positief te staan tegenover vredesvoorstellen van de Jemenitische Ansar Allah – en tot een vorm van verstandhouding te willen komen met Iran.

 » Lees verder

Donald Trump, allein gegen alle, von Thierry Meyssan

donald-trump,-allein-gegen-alle,-von-thierry-meyssan

08-10-19 08:20:00,

Allein gegen seine Opposition, gegen seine Regierung und gegen seine Verbündeten, scheint Präsident Trump nicht in der Lage zu sein, seine Wahlkampfversprechen durchzusetzen. Drei Jahre nach seiner Wahl leitete das Repräsentantenhaus ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn ein, weil er gegen die Korruption seiner Gegner kämpft.

JPEG - 29.1 kB
Für Präsident Trump ist das Amtsenthebungsverfahren des Repräsentantenhauses ein Putschversuch.

Donald Trumps wichtigstes Wahlkampfversprechen, Rumsfeld/Cebrowski‘s offensive Militärstrategie zu beenden und durch eine Jacksonsche Kooperationspolitik zu ersetzen, stößt auf mächtigen internen Widerstand innerhalb der USA und externer Verbündeter der USA. Mehr denn je erscheint der Präsident allein, absolut allein, gegenüber der transatlantischen politischen Klasse.

Alles war schon im Voraus gespielt

Wie bei seinem Vorgänger Barack Obama schien alles schon im Vorfeld ausgespielt zu sein.

Sofort nach seiner Wahl 2009 wurde Obama als “erster schwarzer Präsident der Vereinigten Staaten” gefeiert und stellte sich als unfähig heraus, die Probleme dieses Gemeinwesens zu lösen, weil er die Polizeigewalt gegen dieses Gemeinwesen neue Höhen erreichen ließ. In den ersten Tagen seiner Amtszeit verlieh ihm das Nobelkomitee den Friedenspreis, in dem es seine Bemühungen “für eine Welt ohne Atomwaffen” lobte; ein Thema, das er sofort einstellte. Obwohl seine Bilanz das genaue Gegenteil seiner Wahlkampfversprechen war, ist er immer noch beliebt in der Welt. Die nach China verlagerten Arbeitsplätze, die Weiterbetreibung des Gefängnisses von Guantánamo, die Tausenden gezielten Tötungen und die Zerstörung Libyens, sie alle spielen kaum eine Rolle.

Umgekehrt wurde Donald Trump, sobald er gewählt war, und noch vor der Macht-Übergabe in 2017, als manisch-depressiver Narzisst dargestellt, als schwache und autoritäre Persönlichkeit, als Kryptofaschist. Sobald er ins Weiße Haus einzog, rief die Presse zu seiner körperlichen Ermordung auf und die Demokratische Partei beschuldigte ihn, ein russischer Spion zu sein. Sie erhielt das Recht, eine Untersuchung gegen ihn und sein Team einzuleiten für seine mögliche Amtsenthebung. Sein Chefberater, General Michael Flynn, musste 24 Tage nach seiner Ernennung zurücktreten und wurde dann verhaftet. Als Donald Trump die Zwischenwahlen (November 2018) im Repräsentantenhaus verlor, war er daher gezwungen, mit einigen seiner Gegner zu verhandeln. Er erzielte eine Vereinbarung mit dem Pentagon, die bestimmte militärische Aktionen wohl zuließ, solange sie das Land nicht in eine Spirale zogen, und erhielt im Gegenzug den Abschluss der russischen Untersuchung. Acht Monate lang versuchte er, die Vernichtung des Erweiterten Nahen Ostens und die Vorbereitungen für die Zerstörung des karibischen Beckens zu stoppen.

 » Lees verder

Donald Trump, Alone Against All, by Thierry Meyssan

donald-trump,-alone-against-all,-by-thierry-meyssan

08-10-19 08:20:00,

Alone, against his opposition, against his administration and against his allies, President Trump does not seem to be able to fulfil his campaign commitments. Three years after his election, the House of Representatives launched an impeachment procedure against him because he is fighting against the corruption of the Clinton clan.

JPEG - 29.1 kb
For President Trump, the impeachment proceedings brought by the House of Representatives are an attempt at a coup d’état.

Donald Trump’s main campaign commitment to end the offensive Rumsfeld/Cebrowski military strategy and replace it with a policy of Jacksonian cooperation is met with strong internal US and external opposition from US allies. More than ever, the President appears alone, absolutely alone, in the face of the transatlantic political class.

It was all a foregone conclusion

As with his predecessor, Barack Obama, everything seemed to be a set up. Upon his election in 2009, Obama was hailed as the “first black president of the United States” and then proved unable to solve the problems of this community, leaving police violence against them to reach new heights. In the early days of his term, the Nobel Committee awarded him the Peace Prize for his efforts “for a world without nuclear weapons”; a subject he immediately stopped addressing. Although his record is the exact opposite of his campaign promises, he is still popular around the world. It does not matter if jobs are relocated to China, Guantánamo continues, thousands of targeted killings are carried out, or Libya is destroyed.

Conversely, as soon as he was elected and even before the transfer of power in 2017, Donald Trump was presented as a manic-depressive narcissist, a weak and authoritarian personality, a crypto-fascist. As soon as he joined the White House, the press called for his physical murder and the Democratic Party accused him of being a Russian spy. It obtained that an investigation be opened against him and his team with a view to his dismissal. His chief advisor, General Michael Flynn, was forced to resign 24 days after his appointment and then arrested. When Donald Trump lost the mid-term (November 2018) elections to the House of Representatives, he was forced to negotiate with some of his opponents. He reached an agreement with the Pentagon, allowing certain military actions as long as they did not involve the country in a spiral,

 » Lees verder

Donald Trump: “Grote naties voeren geen eindeloze oorlogen” | Uitpers

donald-trump:-“grote-naties-voeren-geen-eindeloze-oorlogen”-|-uitpers

18-09-19 12:13:00,

Op 8 september 2019 wordt een delegatie van de Taliban verwacht in de Verenigde Staten voor een gesprek, of op zijn minst een fotosessie, met Donald Trump. Dat onthult Donald Trump de dag voordien via witter. Tegelijkertijd meldt hij dat de onderhandelingen tussen de Taliban en zijn speciale gezant voor Afghanistan opgeschort zijn. De directe aanleiding – of alleszins het excuus – voor de ‘definitieve’ schorsing van de vredesgesprekken is een aanval van de Taliban in Kaboel op donderdag 5 september 2019 waarbij 12 doden vallen, waaronder één Amerikaanse soldaat.“Als ze niet kunnen instemmen met een staakt-het-vuren tijdens deze zeer belangrijke vredesbesprekingen, en zelfs 12 onschuldige mensen doden, dan hebben ze waarschijnlijk niet de kracht om te onderhandelen over een betekenisvolle overeenkomst. Hoeveel decennia willen ze nog vechten?”, twittert Donald Trump.

Zalmay Khalilzad, geboren in Afghanistan maar genaturaliseerd Amerikaan, is in september 2018 door Trump aangesteld tot zijn speciale gezant voor verzoening in Afghanistan. Hij heeft maandenlang met de Taliban onderhandeld op basis van de gedachte dat oorlog en dialoog best hand in hand kunnen samengaan. Zowel de Amerikanen als de Taliban zagen het op die manier. De militaire druk op de vijand verhogen om vanuit een zo sterk mogelijke positie te onderhandelen. De ommezwaai van Trump heeft dan ook andere redenen.

“Grote naties voeren geen eindeloze oorlogen”

Enkele maanden eerder, in februari 2019, oreerde Donald Trump in zijnState of the Union: “Grote naties voeren geen eindeloze oorlogen.” Hij verdedigt zijn optie voor een militaire terugtrekking uit Syrië en Afghanistan waarbij hij herinnert aan de menselijke en financiële kosten die die oorlogen met zich meebrengen en aan zijn verkiezingsbelofte om de Amerikaanse soldaten snel terug te halen. Hij vertelt ook dat hij “de onderhandelingen over een politiek akkoord met de Taliban heeft versneld”. In januari hebben zijn gezant Khalilzad en de Taliban al een voorlopig akkoord bereikt over de algemene structuur van het vredesakkoord. De kernpunten zijn: de terugtrekking van alle buitenlandse troepen, garanties van de Taliban dat Afghanistan geen draaischijf wordt voor jihadisten met een wereldwijde roeping, een verlengd of permanent staakt-het-vuren en het begin van een inter-Afghaanse dialoog. Een ‘all-inclusive, take it or leave it’ pakket noemde Khalilzad het toen.

 » Lees verder

Donald Trumps Herausforderung gegenüber seiner Regierung, von Thierry Meyssan

donald-trumps-herausforderung-gegenuber-seiner-regierung,-von-thierry-meyssan

17-09-19 09:09:00,

Präsident Trump hatte im Wahlkampf in Sachen internationale Beziehungen viel versprochen. Er hat nur wenig erreicht, außer dem Ende der US-Unterstützung für Daesch. Trotz der Feindseligkeiten seiner eigenen Regierung rückte er an mehreren Fronten gleichzeitig vor. Er hofft, seinen Standpunkt durchsetzen und diese radikale Veränderung nutzen zu können, um wieder Kandidat zu sein.

JPEG - 29.6 kB
Donald Trump und John Bolton

Mehrere Elemente zur möglichen Änderung der US-Doktrin, die ich vor zwei Wochen angekündigt habe, tauchen auf [1]. Seit drei Jahren versucht Präsident Trump seine Ansichten einer Regierung aufzuzwingen, deren hohe Beamte sich seit 18 Jahren auf die Rumsfeld/Cebrowski-Doktrin konzentrieren, d.h. staatliche Strukturen in ganzen Teilen der nicht-globalisierten Welt zu zerstören. Im Gegenteil, für Donald Trump ist es aus einer von Jackson inspirierten Sicht notwendig, den Krieg durch Verhandlungen und Geschäfte zu ersetzen, um die Welt in guter Intelligenz, mit Russland und China, zu dominieren und nicht mehr gegen sie. Er hofft, seine Ziele bis zum 23. September zu erreichen, dem Datum seiner Rede vor den Vereinten Nationen, ein Jahr vor den US-Präsidentschaftswahlen. Er könnte so seine neue Kandidatur rechtfertigen, indem er seine Ergebnisse zeigt.

Die neuen Elemente, die das ergänzen, was ich über Syrien und Venezuela gesagt habe, beziehen sich auf Afghanistan, den Iran und den Jemen. Aber das Offensichtlichste ist natürlich der Rücktritt des Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton. Er wurde nicht zum Rücktritt aufgefordert, sondern ihm wurde für seinen guten und loyalen Dienst gedankt.

- John Bolton ist keineswegs ein Neokonservativer, wie manche Medien es geschrieben haben, sondern ein überzeugter Verfechter des “amerikanischen Ausnahmezustands” [2]. Diese Denkschule basiert auf dem Mythos der “Pilgerväter”. Sie weigert sich, internationale Verträge im innerstaatlichen Recht anzuwenden; beurteilt das Verhalten anderer streng, entbindet aber die US-Amerikaner, die im Prinzip dasselbe tun; und weigert sich, dass ein internationaler Gerichtshof sich in seine inneren Angelegenheiten einmischt. Zusammenfassend ist diese Schule aus religiösen Gründen der Auffassung, dass die Vereinigten Staaten nicht mit anderen Staaten vergleichbar seien und sich keinem Völkerrecht unterwerfen dürften.

Dieser bunte Charakter zögert nicht zu sagen, was ihm gerade passt, ohne sich um Beweise oder Plausibilität zu kümmern. So behauptete er, als 2003 das Gesetz Syrian Accountability Act verabschiedet wurde, – vor dem Kongress -, dass Syrien wie der Irak den Weltfrieden mit Massenvernichtungswaffen bedrohe.

 » Lees verder

Donald Trump’s Challenge To His Administration, by Thierry Meyssan

donald-trump’s-challenge-to-his-administration,-by-thierry-meyssan

17-09-19 09:09:00,

President Trump made a lot of promises in terms of international relations during his election campaign. He achieved little, except the end of US support for Daesh. Despite the hostility of his own administration, he advances on several fronts simultaneously. He hopes to be able to impose his point of view and take advantage of this radical change to represent himself before the electorate.

JPEG - 29.6 kb
Donald Trump and John Bolton

Several things are clear about the possible change of doctrine of the United States that I announced two weeks ago [1]. For the past three years, President Trump has been trying to impose his point of view on an administration whose senior civil servants have been riveted for 18 years on the Rumsfeld / Cebrowski doctrine of destroying state structures in entire regions of the non-globalized world. On the contrary, for Donald Trump, it is appropriate, from a Jacksonian perspective, to substitute negotiation and business for war, so as to dominate the world in good agreement with Russia and China and no longer against them. He hopes to achieve his goals for September 23, the date of his speech at the UN, one year before the US presidential election. He could thus justify running for a second term by asserting his balance sheet.

The new elements that complement what I said about Syria and Venezuela are Afghanistan, Iran and Yemen. But the most obvious of course is the resignation of National Security Advisor John Bolton. He was not asked to resign, but thanked for his kind and loyal service.

- John Bolton is absolutely not a neo-conservative as some media have written, but a staunch supporter of “American exceptionalism” [2]. This school of thought is based on the myth of the “Pilgrim Fathers”. It refuses to apply international treaties in domestic law; judges the behavior of others with severity, but on principle absolves Americans who act in the same way; and refuses any international jurisdiction in its internal affairs. In a word, it believes that, for religious reasons, the United States is not comparable to other states and must not submit to any international law.

This colorful character does not hesitate to say what suits him, without worrying about proofs or verisimilitude.

 » Lees verder

Wird Donald Trump Frieden bringen?, von Thierry Meyssan

wird-donald-trump-frieden-bringen?,-von-thierry-meyssan

03-09-19 09:44:00,

Nach zweieinhalb Jahren an der Macht, steht Präsident Donald Trump kurz davor, dem Pentagon seine Ansichten aufzuzwingen. Jener, der dem “Sunnistan”-Projekt von Daesch ein Ende gesetzt hat, will nun der Rumsfeld/Cebrowski-Doktrin, der Zerstörung der staatlichen Strukturen des Erweiterten Nahen Ostens, ein Ende setzen. Wenn ihm dies gelingt, wird der Frieden in diese Region und in das karibische Becken zurückkehren. Die Völker, die den militärischen Imperialismus überlebt haben, werden jedoch noch um ihre wirtschaftliche Souveränität kämpfen müssen.

JPEG - 28.8 kB

Seit zweieinhalb Jahren verfolgen die Vereinigten Staaten zwei widersprüchliche und unvereinbare Strategien [1].
- Einerseits, die Zerstörung staatlicher Strukturen in großen Regionen – im erweiterten Nahe Osten seit 2001 und dann im karibischen Becken seit 2018 – unterstützt vom Verteidigungsministerium (Rumsfeld/Cebrowski-Doktrin) [2] ;
- Andererseits, die Kontrolle des globalen Energiemarktes (Trump/Pompeo-Doktrin), unterstützt vom Weißen Haus, der CIA und dem Außenministerium [3].

Es scheint, dass Präsident Donald Trump gerade im Begriff sei, seine Gedanken seiner Verwaltung, die immer noch von Beamten und Militärs aus der Bush Jr. und Obama Ära dominiert wird, aufzuzwingen, und die Konsequenzen am 19. September auf der 73. UN-Generalversammlung anzukündigen. Frieden in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Venezuela und Nicaragua.

Der während seines Wahlkampfes 2016 angekündigte Übergang von einer kriegerischen Autonomielogik zu einer anderen, friedlichen, wirtschaftlichen Hegemonie, ist noch immer nicht offiziell beschlossen.

Selbst wenn dies einmal geschehen ist, wird eine solche Trendwende nicht an einem Tag stattfinden. Und sie wird von einem hohen Preis begleitet werden.

Im Hinblick auf den Hauptkonflikt, Syrien, wurden die Grundsätze eines Abkommens zwischen den Vereinigten Staaten, dem Iran, Russland und der Türkei ausgehandelt.
- Man wird die Grenzen des Landes nicht verändern und wird auch keinen neuen Staat schaffen (weder das “Sunnistan” von Daesch [4], noch das « Kurdistan » der PKK). Aber das Land wird neutralisiert werden: Russlands legale Militärstützpunkte an der Mittelmeerküste werden durch permanente US-Posten – derzeit illegal – im Nordosten des Landes ausgeglichen.
- Keine Pipeline, ob katarisch oder iranisch, wird das Land durchqueren. Russland wird die Kohlenwasserstoffe nutzen, aber die USA müssen daran teilnehmen dürfen [5].
- Die syrische Aussöhnung wird in Genf genehmigt werden, wenn ein Vertreter-Komitee der verschiedenen im Konflikt präsenten Streitkräfte eine neue Verfassung ausgearbeitet haben wird.

 » Lees verder

Will Donald Trump Bring Peace?, by Thierry Meyssan

will-donald-trump-bring-peace?,-by-thierry-meyssan

03-09-19 09:44:00,

After two and a half years in power, President Donald Trump is about to impose his views on the Pentagon. The one who put an end to Daesh’s “Sunnistan” plan is to end the Rumsfeld / Cebrowski doctrine of destroying state structures in the wider Middle East. If it succeeds, peace will return to the region as well as to the Caribbean Basin. However, the peoples who have survived military imperialism will still have to fight for their economic sovereignty.

JPEG - 28.8 kb

For two and a half years, the United States has pursued two contradictory and incompatible strategies [1].
- On the one hand, the destruction of state structures in large areas – the enlarged Middle East since 2001, then the Caribbean Basin since 2018 – supported by the Department of Defense (Rumsfeld / Cebrowski doctrine) [2];
- On the other, the control of the world energy market (Trump / Pompeo doctrine), supported by the White House, the CIA and the State Department [3].

It seems that President Donald Trump is about to impose his thoughts on his administration, still dominated by officials and military from the Bush and Obama eras, and to announce the consequences on September 19, at the 73rd Assembly United Nations General Assembly: Peace in Afghanistan, Iraq, Libya, Syria, Yemen, Venezuela and Nicaragua.

Announced during its election campaign in 2016, the transition from a bellicose logic of conquest to another, peaceful, economic hegemony is still not formally decided.

Even once recorded, such a turnaround will not happen in a day. And it will come with a price to pay.

Regarding the current main conflict, Syria, the principles of an agreement have been negotiated between the United States, Iran, Russia and Turkey.
- We will not touch the borders of the country and we will not create a new state (neither the “Sunnistan” of Daesh [4], nor the “Kurdistan” of the PKK). But the country will be neutralized: the legal military bases of Russia on the Mediterranean coast will be balanced by permanent US posts – for the moment illegal – in the North-East of the country.
- No pipeline will cross the country,

 » Lees verder

König Donald der Maulheld. Grönland wird an die USA verkauft

konig-donald-der-maulheld.-gronland-wird-an-die-usa-verkauft

20-08-19 01:31:00,

König Donald der Maulheld

Grönland wird an die USA verkauft

Donald Trump will Grönland kaufen. Ein vorgeblich autonomes Gebiet des dänischen Staates. Noch ist das dänische Staatsoberhaupt, Königin Margrethe II., zugleich auch oberstes Haupt der Grönländer. Aber lange vorher war Olaf der Dreiste (engl.: Olof the Brash) schon mal Chef der Dänen und Grönländer, warum sollte es nicht bald Donald der Maulheld sein? Der Mann, der den Nordkoreanern schon sagte, wo es langgeht und der auch den Chinesen zeigt, wie kurz sein Geduldsfaden ist. Ein US-Präsident, der in der klassischen Tradition des US-Imperiums steht, einer Machtzusammenballung, die gern klaut – Arizona, Kalifornien, Nevada, Utah sowie Teile von Colorado, New Mexico und Wyoming von Mexico zum Beispiel – aber im Notfall auch kauft. Wenn es billiger ist, als Krieg zu führen.

Groenland-Greenland-Groenlaender-Daenemark-Denmark-Nuuk-Sisimiut-Ilulissat-Aasiaat-Qaqortoq-Kritisches-Netzwerk-Inuit-Thule-Air-Base-Olaf-der-Dreiste-Olof-the-Brash-Pituffik

Eilfertig haben die höfischen deutschen Medien die Ansprüche von König Donald erklärt: “Grund für (Donalds) Begehrlichkeiten bietet die 2.180.000 Quadratkilometer große Insel im Nordatlantik auch heute reichlich. Mit dem Klimawandel und dem Schmelzen des Eises geht es um neue Schifffahrtsrouten, den Zugang zu Rohstoffen wie Öl – und auch um die Kontrolle des Nordpols“, weiß der SPIEGEL zu deuten. Die BILD-Zeitung ahnt in boulevardesker Voraussicht: “WIRD GRÖNLAND BALD TRUMPLAND?” Und ihre angeblich seriöse Schwester aus demselben Verlagshaus, DIE WELT, schnurrt am Fuß des Präsidenten-Throns: “Davon abgesehen, dass Grönland strategisch wichtig ist und über viele Bodenschätze verfügt, haben die USA große Teile ihres Landes gekauft. Zuletzt Alaska von Russland, was sich ebenfalls strategisch als Coup erwies.” Man beachte das traumatisch-feuchte “ebenfalls“.

Groenland-Tasiilaq-Ammassalik-Kommuneqarfik-Sermersooq-Greenland-Groenlaender-Daenemark-Denmark-Nuuk-Kritisches-Netzwerk-Inuit-Ostgroenland-Kong-Oscars-Havn

Die dänischen Streitkräfte stehen faktisch schon unter US-Kommando, gehört Dänemark doch seit 1949 als Gründungsmitglied der NATO an. Und die glorreichen dänischen Streitkräfte waren die ersten und einzigen, die während des Kalten Krieges – zusammen mit der westdeutschen Bundeswehr – Teile der jeweiligen Streitkräfte unter einem gemeinsamen multinationalen Hauptquartier der Alliierten Landstreitkräfte als Korpsstab der NATO zusammenfassten. Diese Preisgabe der nationalen Souveränität führte die dänische Armee stracks 2002 nach Afghanistan mit bis zu 750 Soldaten – und im Rahmen der Koalition der Willigen – auch in den Irakkrieg. Um sieben Soldaten und 300 Millionen Euro ärmer zog man sich im Oktober 2003 nicht ganz so glorreich aus dem Irak wieder zurück.

Groenland-Tasiilaq-East-Greenland-Ammassalik-Kommuneqarfik-Sermersooq-Greenland-Groenlaender-Daenemark-Denmark-Kritisches-Netzwerk-Ostgroenland-Kong-Oscars-Havn

Die devoten deutschen Medien denken mit,

 » Lees verder

Donald Trump kommt nach Frankreich, Dänemark und Polen …

donald-trump-kommt-nach-frankreich,-danemark-und-polen-…

18-08-19 06:14:00,

Der Strand von Biarritz, vom Casino aus gesehen. Foto: Person-with-No Name. Lizenz: CC BY 2.0

… aber nicht nach Deutschland

Biarritz ist ein Knapp-25.000-Einwohner-Städtchen im französischen Baskenland, das sich im 19. Jahrhundert zu einem Nobelbadeort mauserte. Vom 24. bis zum 26. August findet dort der diesjährige G7-Gipfel statt, das Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben größten Industrienationen. Neben dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron werden dazu der italienische Noch-Ministerpräsident Giuseppe Conte, der kanadische Noch-Premierminister Justin Trudeau, der britische Noch-oder-vielleicht-auch-noch-länger-Premierminister Boris Johnson, der bislang viermalige japanische Premierminister Shinzo Abe, die bislang viermalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der amerikanische Präsident Donald Trump erwartet.

Kurz danach, vom 31. August bis zum 3. September, will Donald Trump dann die deutschen Nachbarländer Dänemark und Polen besuchen. In Dänemark hat ihn die dortige Königin Margrethe II. eingeladen, in Polen wird er am 1. September an Gedenkveranstaltungen zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges in Europa teilnehmen. Nach Deutschland – dem Land, dessen Staatsführung damals den Krieg unter einem False-Flag-Vorwand begann – wird Trump nicht reisen, obwohl es zwischen Frankreich, Dänemark und Polen liegt.

Zwei Besuche, aber kein bilaterales Treffen

Trump war während seiner bisherigen Präsidentschaft allerdings schon zweimal in der Bundesrepublik: Das erste Mal beim G7-Gipfel 2017 in Hamburg (wo Brandstiftungen, Plünderungen und Slogans wie “Welcome to Hell” möglicherweise keinen allzu gastlichen Eindruck auf ihn machten). Und das zweite Mal im letzten Jahr, als er auf seiner Rückreise aus dem Irak US-Soldaten auf dem Militärstützpunkt Ramstein besuchte. Die deutsche Bundeskanzlerin traf er dabei nicht, was auch deutschen Medien auffiel.

Auch Monate später kommen sie zum Ergebnis, dass es zwischen Trump und Merkel auch 31 Monate nach dem Amtsantritt des US-Präsidenten noch keinen rein bilateralen Besuch gab, während sich Bill Clinton nach 18, George W. Bush nach 16 und Barack Obama bereits nach fünf Monaten zu solchen Gelegenheiten einfanden. Als Gründe dafür führen sie unterschiedliche Positionen der beiden Staatsführungen auf.

Tankerschutz, Gaspipeline, NATO-Ziel

Die gibt es zum Beispiel in der Frage einer Teilnahme an der amerikanischen Tankerschutzmission in der Straße von Hormus. Während die deutsche Bundesregierung hier so klar absagte wie bislang noch kein anderes der angefragten Länder,

 » Lees verder

Bitte, Donald! Bleib! Polen wird demographisch überleben

bitte,-donald!-bleib!-polen-wird-demographisch-uberleben

12-08-19 07:05:00,

Bitte, Donald! Bleib!

Polen wird demographisch überleben

Er will nach Hause gehen. Donald, der Fels in der internationalen Brandung. Und nicht allein. Er will sie mitnehmen, die 35.000 US-Soldaten aus den Standorten Stuttgart, Grafenwöhr und Ramstein. Er will uns allein lassen. Der brutalen Gewalt der Russen und wer uns sonst noch überfallen will, überlassen. Angst breitet sich aus im Land.

russenhass_uncle_sam_russophobie_propaganda_russiagate_kremlingate_russenfeindlichkeit_skripal_putin_russia_russophobia_kritisches_netzwerk_russland_feindbild_daemonisierung_rufmord.png Auch will Donald all die schönen Waffen mitnehmen. Nach Polen. Als ob die da sicher wären. Die Polen können alles brauchen. Auch die entzückenden 20 Atombomben vom Typ B-61, die noch in der beschaulichen Vulkaneifel lagern. Auch damit wollen die Polen ihre wehrtechnische Blöße bedecken. Jene Sicherheitslücke, die der Russe sofort ausnützen würde, wenn es gerade keiner sieht.

Klar ist, dass die polnische Armee auch jene deutschen Tornado-Kampfjets braucht, die im Rahmen der “nuklearen Teilhabe Deutschlands” die US-Atombomben laden würden, um sie dann über feindlichen Zielen abzuwerfen. Aber was sollten die vereinsamten Tornados nur anfangen, wenn Donald die Bomben nach Polen verlegt? Und alles nur, weil Deutschland bisher keine zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts in die NATO-Rüstung investiert, sondern nur rund 1,36 Prozent. Da kommt die US-Botschafterin in Polen, Georgette Mosbacher zu der Erkenntnis:

“Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der NATO. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.“

Und wenn einer zu Polen WIR sagen kann, dann natürlich die US-Botschafterin.

Die Ängste in Polen treiben die farbigsten Blüten: „Falls Russland die westlichen Länder angreift, dann kann die NATO Atomwaffen gegen sie benutzen“, erklärte General a.D. Waldemar Skrzypczak unlängst dem polnischen Webportal „Wirtualna Polska“. Und jeder weiß, dass Polen zur westlichen Wertegemeinschaft gehört. Da sind Atombomben immer bestens aufgehoben. Und während in anderen Ländern der Einsatz von Atombomben tiefe Sorgen auslösen mag, sieht der polnische General das eher kühl: Dass Polen zum nuklearen Schlachtfeld werden könnte wie seinerzeit während des Kalten Krieges befürchtet, sei zwar ein inakzeptables Szenario für Polen, „Aber wenn Krieg ausbricht, dann fragt niemand nach unserer Meinung. Und wir können nicht unsere geografische Position verändern.“

Und weil das Land weder seine geografische noch seine politische Position ändern will, hat Polen schon lange vorgesorgt. Schon früh hatte der damalige Generalleutnant Tadeusz Tuczapski eine „demografische Vorsichtsmaßnahme“ vorgeschlagen: Demnach sollten in einem Bunker ausgesuchte junge Frauen und Männer die Keimzelle für die Wiederauferstehung Polens nach einem Atomschlag bilden.

 » Lees verder

Who is Donald Trump, really, and why are they bringing him down? | The Vineyard of the Saker

who-is-donald-trump,-really,-and-why-are-they-bringing-him-down?-|-the-vineyard-of-the-saker

31-07-19 05:16:00,

by sarz for The Saker Blog

Rothschild vs Trump. Will the new entry in the updated Jewish bible be Book of Trump or Book of Rothschild? The Adelsons are praying for the Book of Trump.

“Would it be too much to pray for a day when the Bible gets a ‘Book of Trump’, much like it has a ‘Book of Esther’ celebrating the deliverance of the Jews from ancient Persia?” [Miriam] Adelson asked. (Jerusalem Post)

While some who should know better, such as Philip Weiss, have taken the chief influence over Trump to be the power of the Adelsons’ shekel, probably Trump’s main driver is his urge to be a Jewish hero of biblical proportions. The Adelsons have not bought him. They revere him. Heritage Americans, the Deplorables, are not even on the page.

It makes one’s understanding of Trump much less of a puzzle if one sees him as a crypto-Jew and, by the very means of that disguise, a big big-shot of the Jews—like his father, Frederick CHRIST Trump Sr. The evidence in brief: Frederick Christ Trump Jr, Donald’s elder brother who drank himself to death at an early age, joined a Jewish fraternity at Lehigh University, Sigma Alpha Mu, and told his fellow Sammies that, despite the name, his father was actually a German Jew. Some of those Sammies told the New York Times about it, as we learn from the Time’s background report on the new president concerning his late brother. Wikipedia mentions that the father, despite the outward goyishness was widely taken to be a Jew because of his large benefactions to Jewish religious education in Israel and his wide support of Jewish charities. Both husband and wife died in Jewish nursing homes. This sounds like a would-be macher (yiddish for big mover and shaker) crypto-Jew. To what end the deception? Some sort of service to Jews that would be better done in goy-guise. Such as heading a manifestly anti-Jewish organization, such as the KKK, as several other crypto-Jews have done. During the campaign an NYT clipping from the 20s surfaced for a day, and was then quickly dropped by the supposedly hostile Jewish-controlled media. Frederick Trump, the head of the Bayside KKK, had been arrested in a riot. A Jew so dedicated to his tribe would marry a Jew or have his wife convert (as did Lord Rothschild’s mother).

 » Lees verder

Wie geht Donald Trump die israelisch-palästinensische Frage an?, von Thierry Meyssan

wie-geht-donald-trump-die-israelisch-palastinensische-frage-an?,-von-thierry-meyssan

16-07-19 03:39:00,

Präsident Trump tut nichts so wie seine Vorgänger (mit Ausnahme seines Vorbildes, Andrew Jackson).Er verwirrt daher seine Partner. Der “Deal des Jahrhunderts”, den er sich für Palästina vorgestellt hat, verärgerte Präsident Abbas, der ihn im Lichte der früheren US-Vorschläge interpretiert hat. Hat er sich nicht geirrt?

JPEG - 36.9 kB
Präsident Donald Trump hat das Oval Office mit einem Porträt seines Vorgängers Andrew Jackson geschmückt.

Präsident Donald Trump hat mehrmals erklärt, dass seine Regierungsmethode fähig sei, viele Konflikte zu lösen, und dass er während seiner Amtszeit (Amtszeiten) sogar hoffe, Frieden zwischen Palästinensern und Israelis erzielen zu können.

Laut der internationalen Presse habe sich Donald Trump aus US-amerikanischen wahltaktischen Gründen geändert. Obwohl er wenig Interesse an religiösen Fragen zu haben schien, habe er sich zionistischen Christen genähert und würde von seinem Vizepräsidenten, dem christlich-evangelikalischen Mike Pence und von einem seiner Spender, dem jüdischen Kasinomagnaten Sheldon Adelson beeinflusst.

Präsident Trumps Beschlüsse, die Botschaft der Vereinigten Staaten von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, die Finanzierung des Büros für Hilfe und Arbeit der Vereinten Nationen für Flüchtlinge von Palästina im Nahen Osten (UNRWA) zu unterbrechen und dann die israelische Hoheit über den besetzten syrischen Golan anzuerkennen, sind als Bestätigung seiner pro-israelischen Neigung ausgelegt worden.

All das ist wahr, aber reicht nicht, den spezifischen Annäherungsmodus zum palästinensischen Konflikt von Donald Trump zu verstehen und kann zu schweren Interpretations-Fehlern führen. Um seine Denkweise zu verstehen, muss man sein Vorbild, Präsident Andrew Jackson, studieren, und ihn wieder in den Zusammenhang der besonderen Situation der USA vor dem Bürgerkrieg stellen.

Zwei britische Kolonien: die Vereinigten Staaten und Israel

Wie Israel und Rhodesien sind auch die Vereinigten Staaten eine westliche Kolonie, die sich vom Britisches Empire befreit hat. Die Situationen sind jedoch sehr verschieden.

Israel ist eine Kolonie, die einem politischen im siebzehnten Jahrhundert von Lord Cromwell formulierten Projekt entspricht, der Instrumentalisierung der jüdischen Diaspora durch das Empire. Seine Verwirklichung, selbst nach der einseitigen Unabhängigkeitserklärung durch seine Streitkräfte, entspricht immer noch diesem Projekt. Im Gegenteil, die Vereinigten Staaten sind das Ergebnis des puritanischen und egalitären Projekts desselben „Lord Beschützers“ für die britische Bevölkerung. In beiden Fällen geht es darum, ein neues Gesellschaftsmodell zu erstellen, das durch die religiösen Grundsätze einer einzigen christlichen (aber nicht jüdischen) Sekte definiert ist [1].

Kolonisierung,  » Lees verder

How is Donald Trump handling the Israëlo-Palestinian question?, by Thierry Meyssan

how-is-donald-trump-handling-the-israelo-palestinian-question?,-by-thierry-meyssan

16-07-19 12:29:00,

President Trump does nothing like his predecessors (except for his model, Andrew Jackson), thereby destabilising his partners. The « Deal of the Century » that he dreamed up for Palestine angered President Abbas, who interpreted it from the point of view of previous US propositions. Could he have been wrong?

JPEG - 36.9 kb
President Donald Trump decorated the Oval Office with a portrait of his predecessor, Andrew Jackson.

President Donald Trump has declared several times that his method of government was enough to solve many different conflicts, and that he even hoped, during the course of his mandate (or mandates), to attain peace between the Palestinians and the Israëlis.

According to the international Press, Donald Trump has evolved, for US electoral reasons. Although he once seemed little interested by religious questions, he has apparently moved closer to the Christian Zionists and is now under the influence of his vice-President, the Evangelical Christian Mike Pence, and one of his sponsors, the Jewish casino-operator Sheldon Adelson.

President Trump’s decisions to move the US embassy from Tel-Aviv to Jerusalem, to interrupt the financing of the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA), and then to recognise Israëli sovereignty over the occupied Syrian Golan, have been interpreted as confirming his pro-Israëli bias.

All this is true, but does not enable us to understand Donald Trump’s singular approach to the Palestinian conflict, which could lead to serious errors of interpretation. In order to grasp his approach, we have to study his model, President Andrew Jackson, and replace it in the particular situation of the United States before the War of Secession.

Two British colonies – the United States and Israël

Like Israël and Rhodesia, the United States is a Western colony which has freed itself from the British Empire. However, their situations are very different.

Israël is colony born of a political project formulated in the 17th century by Lord Cromwell – the instrumentation of the Jewish diaspora by the Empire. Its realisation, even via the auto-proclamation of independence by armed forces, still corresponds to this project. On the contrary, the United States is the fruit of the Puritan and Egalitarian project of the same Lord Protector for the British population. In both cases,

 » Lees verder

Donald Trump, The Manchurian Candidate and The Russia Probe. The Rosenstein Comey Mueller Intrigue – Global Research

donald-trump,-the-manchurian-candidate-and-the-russia-probe.-the-rosenstein-comey-mueller-intrigue-–-global-research

12-07-19 05:59:00,

Rod Rosenstein

This article was first published in September 2018.

Reports confirm that: “Mueller’s investigation did not find evidence of collusion between Russia and the Trump 2016 presidential campaign. It made no final recommendation on whether there was obstruction of justice by President Donald Trump.”

Let us recall the history of the RussiaGate affair and the Rosenstein-Mueller intrigue.

***

Deputy attorney general Rod Rosenstein was slated to be fired by President Trump on Thursday September 27 [2018].   That meeting has been postponed until next week to avoid an overlap with the Senate hearings on the nomination of Brett Kavanaugh to the Supreme Court. In the meantime, Rosenstein has agreed to meet privately with Republican lawmakers. 

The outcome of the Rosenstein affair is uncertain. It is intimately related to the history of Russia-Gate which was launched prior to the November 2016 elections. Russia-Gate consisted in presenting Trump as a Manchurian candidate controlled by the Kremlin.

Already prior to his inauguration, the media had described “Trump as sleeping with the enemy”. The underlying political narrative focussed on “Impeachment”.

Belleville National Democrats, Jan 13, 2017,

The objective from the very outset during the 2016 election campaign was to discredit Trump, presenting him as a Manchurian candidate serving the interests of the Kremlin.

Prior to the November 8 elections, former Secretary of Defense and CIA Director Leo Panetta had already intimated that Trump represented a threat to National Security. The Atlantic (October 8, 2016),  described Trump is a “Modern Manchurian Candidate”.

Vanity Fair November 1 2016

The Atlantic October 8 2016

This anti-Trump campaign continued unabated in the wake of the elections. Ironically, Rod Rosenstein who had been nominated for the position of Deputy Attorney General by president Trump in February 2017, acted against Trump almost immediately following his confirmation on April 27, 2017.

Trump’s Deputy Attorney General Rod Rosenstein’s mandate was to organize the so-called Russia Probe pertaining to alleged Kremlin interference in the November 2016 elections. Rosenstein’s first step consisted in the firing of FBI Director James Comey and appointing former FBI Director Robert Mueller as Special Council to lead the Russia Probe.

 » Lees verder

Donald Trump: Mohammed bin Salman macht eine “spektakuläre Arbeit” | www.konjunktion.info

donald-trump:-mohammed-bin-salman-macht-eine-“spektakulare-arbeit”-|-wwwkonjunktion.info

02-07-19 10:56:00,

Soldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay LisenceSoldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Soldaten – Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

US-Präsident Donald Trump hat beim G20-Gipfel in Japan den Diktator und saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman über den grünen Klee gelobt. Trump sagte, dass er ihn als “einen Freund (friend of mine)” sehe und dass er

eine spektakuläre Arbeit gemacht hat.

(have done a spectacular job.)

Als ein Reporter den US-Präsidenten fragte, ob er den Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi in seinem Gespräch mit dem Kronprinzen thematisiert habe, der im saudischen Konsulat in Istanbul durchgeführt wurde, konterte dieser nur:

Bisher hat niemand direkt auf den zukünftigen König von Saudi-Arabien gezeigt.

(Nobody so far has directly pointed a finger at the future king of Saudi Arabia.)

Trumps Antwort steht im Gegensatz zur Schlussfolgerung des US-Geheimdientes CIA, dass der Kronprinz höchstwahrscheinlich den Mord angeordnet hat. Agnes Callmard, die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für außergerichtliche Tötungen, hat indessen letzte Woche einen Bericht veröffentlicht, in dem zu lesen ist:

Die Schlussfolgerung des Sonderberichterstatters lautet, dass Herr Khashoggi Opfer einer vorsätzlichen Hinrichtung geworden ist, einer außergerichtlichen Tötung, für die der Staat Saudi-Arabien nach internationalem Menschenrechtsgesetz verantwortlich ist.

(It is the conclusion of the special rapporteur that Mr Khashoggi has been the victim of a deliberate, premeditated execution, an extrajudicial killing for which the state of Saudi Arabia is responsible under international human rights law.)

Trump erwähnte in seiner Antwort gegenüber dem Reporter noch die saudischen Waffengeschäfte und scheint darauf mehr als stolz sein, ein diktatorisches Regime zu unterstützen:

Sie bestellen Ausrüstung, nicht nur Militärausrüstung, im Wert von 400 Milliarden US-Dollar und über einen gewissen Zeitraum sogar mehr.

(They are ordering equipment, not only military equipment, but $400bn worth and even more than that over a period of time worth of different things.)

Kein Wort von Trump über den fortgesetzten illegalen Krieg Saudi-Arabiens gegen den Jemen, in dem US-Waffen eingesetzt werden, um das bettelarme Land weiter in die Steinzeit zu bomben. Ein Bericht von The Armed Conflict Location & Event Data Project sieht Saudi-Arabien als Verantwortlichen von 8.000 zivilen Opfern, die bei direkten Bombenangriffen ums Leben kamen.

 » Lees verder

Donald Trump Is The Most Honest US President Of All Time

donald-trump-is-the-most-honest-us-president-of-all-time

04-06-19 03:27:00,

I happened upon some pictures from Trump’s UK visit with Queen Elizabeth yesterday, which isn’t something I’d normally care about. The British royals are basically just oligarchs who rub your face in it, and the fluffy media publicity around a monarch of one murderous kleptocratic  imperialist regime meeting the leader of another murderous kleptocratic imperialist regime is something I’d usually try to avoid looking at or commenting on.

I’ve paid exactly zero attention to the stories about the visit itself, so if you want to know what kind of tea they drank or how Trump got along with Lord Hothalbotham and the Duchess of Yorksquire or whatever you’ve come to the wrong place. But I saw one photo from the visit that made me stop and realize something that is definitely worth noting: Donald Trump is the most honest US president of all time.

To be clear, I am not saying that Trump actually tells the truth with his words; he obviously does not. Trump is so comfortable with lying that he once tweeted the claim that he’d never urged House Republicans to vote for a particular immigration bill, three days after posting a tweet explicitly urging House Republicans to vote for that bill. He left both tweets up. I mean, that’s like one click away from literally looking someone in the eye while urinating on their leg and telling them it must be the rain.

No, when I say that Trump is the most honest US president of all time, what I mean is that he has a unique gift for exposing the face of the empire for exactly what it is, in all its depravity, all its deceitfulness, all its corruption, and in this case, all its jaw-dropping ridiculousness. I mean, look at this photo:

Really look at it. Have you ever seen anything so ridiculous? Who the fuck dressed him? And what’s going on with that freak in the red dress? And why are these rich assholes all walking in formation? Is it some kind of weird parade for people who’ve never bought their own groceries?

Obama could have made this look normal. Bush would have looked a little bit goofy, but nothing that would make you spit your coffee on your screen.

 » Lees verder

Donald Trump und die Künstliche Intelligenz

donald-trump-und-die-kunstliche-intelligenz

12-02-19 09:02:00,

Symbolpolitisch will Trump die Entwicklung der KI fördern, aber seine “KI-Initiative” offenbart, dass er mit dem Rücken zur Zukunft steht

Donald Trump hat gestern eher nebenbei die executive order “Accelerating America’s Leadership in Artificial Intelligence” unterzeichnet, nach der die Behörden und Ministerien angewiesen werden, die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) vorrangig zu behandeln. Damit kommt der Bau-Mogul, der symptomatisch von einer Beton- oder Stahlmauer an der Grenze zu Mexiko träumt, sogar noch später als Deutschland und auch erst nachdem Russland KI-Entwicklung als Topthema gesetzt hat.

Bekanntlich hat die deutsche Bundesregierung Ende des letzten Jahres eine “KI-Strategie” mit großer Geste und wenig Ressourcen beschlossen, um mit ganzen 3 Milliarden Euro bis 2015 zu einem global player in Sachen KI zu werden. Aber nach Medienberichten tut sich bislang nicht viel.

Donald Trump will eine American Artificial Intelligence (AI)-Initiative in Gang setzen, um “den Wohlstand der Nation zu erhöhen, unsere nationale und wirtschaftliche Sicherheit zu stärken und die Lebensqualität der Amerikaner zu verbessern”. Das erinnert an die hilflosen Versuche der deutschen Regierung, eine “deutsche KI” auf die Beine zu stellen, allerdings spielen die USA noch ganz vorne mit. Die Initiative soll dafür sorgen, dass die KI “erfüllt ist vom amerikanischen Geist, die amerikanischen Werte widerspiegelt und zum Vorteil für die amerikanischen Menschen eingesetzt wird”.

Die Initiative soll dafür sorgen, dass die USA bei Entwicklung und Einsatz von KI führend bleiben, das wird schon im Titel als maßgeblich gesetzt. Aber das könnte schwierig werden, weil China massiv in KI investiert und auch den Vorteil hat, die Systeme mit massenhaft Daten zu füttern und Anwendungen auf Massenebene zu testen. Natürlich geht es beim Wettbewerb der Großmächte vornehmlich um den Einsatz von KI in der Kriegstechnik und -führung, auch um autonome Kampfsysteme. Davon wird aber in der Exekutive nicht gesprochen werden, da sollen allgemein Forschung und Entwicklung, KI-Infrastruktur, KI-Verwaltung, Weiterbildung und internationales Engagement gefördert werden.

Mit der Priorisierung sollen Behörden und Ministerien mehr Geld in die Forschung und Entwicklung investieren. Gelder sollen nur umgeschichtet werden, eine zusätzliche Förderung ist nicht vorgesehen. Das verrät viel. Das National Institute of Standards and Technology (NIST) soll Standards für eine sichere KI entwickeln. Als wichtig wird auch erachtet, die Menschen weiterzubilden, um sie fit zu machen für die Veränderungen,

 » Lees verder

Ist Donald Trump gezwungen worden aufzugeben?, von Thierry Meyssan

ist-donald-trump-gezwungen-worden-aufzugeben-von-thierry-meyssan

31-01-19 09:44:00,

Hat Präsident Donald Trump aufgegeben, die amerikanische Politik zu ändern? Hat er sich der ehemaligen herrschenden Klasse seines Landes unterworfen? In den letzten zwei Monaten scheint seine Regierung das AfriCom, CentCom und das SouthCom neu gestaltet zu haben. Dem ersten militärischen Befehl des Pentagons wäre erlaubt worden, gegen die chinesischen Projekte in Afrika zu kämpfen; Das CentCom wäre für die Spaltung des Erweiterten Nahen Osten zwischen Arabern und Persern engagiert worden und das SouthCom für die Vernichtung der staatlichen Strukturen des Karibik-Beckens. Daher sind diese neuen Missionen von einer Rückkehr der Neokonservativen begleitet.

JPEG - 22.4 kB

Seit den Zwischenwahlen vom 6. November 2018 steht Präsident Trump unter extrem hohem Druck. Die US-Bundesbehörden sind am 22. Dezember wegen der parlamentarischen Opposition zum Haushaltsentwurf, der die Finanzierung einer Mauer an der mexikanischen Grenze beinhaltete, geschlossen worden (shutdown). Die Krise hat erst 35 Tage später, am 25. Januar 2019, ihr Ende genommen. Präsident Trump hat vor den Forderungen der Demokratischen Partei vorübergehend klein beigegeben. Laut S&P Global Ratings hätte der shutdown mehr als $ 6 Milliarden gekostet, d.h. mehr als die Kosten der Mauer, die er angeblich hätte einsparen sollen [1].

Während dieser Zeit hat die Trump-Administration Zeichen der Aufgabe ihrer Außenpolitik und Verteidigung und der Rückkehr zum amerikanischen Imperialismus vervielfacht. Im Hinblick auf die Regierungsart des Immobilien-Entwicklers, ist es möglich, dass diese Wende nur Schein sei und am 15. Februar, dem Enddatum des Abkommens über den US-Haushalt, in Frage gestellt werden soll. Wie auch immer, legen derzeit viele Elemente nahe, dass Donald Trump auf die Änderungen verzichtet hätte, die er versprochen hatte.

- Am 13. Dezember 2018, auf der Heritage Foundation, skizzierte der nationale Sicherheitsberater John Bolton die neue US-Strategie in Afrika [2]:
• (1) den Handel entwickeln,
• (2) gegen den islamistischen Terrorismus kämpfen,
• (3) die Verwendung der US-Hilfe überprüfen.

Nichts wirklich neues, außer dass die Geschäftsziele nicht mehr als eine Rivalität gegen die ehemaligen Kolonialmächte (Frankreich und das Vereinigte Königreich) ausführlich erklärt wurden, sondern als ein heftiger Kampf gegen China und Russland.

- Am 20. Dezember schickte der US-Verteidigungsminister, General James Mattis, Präsident Trump einen offenen Kündigungsbrief [3]. Im Gegensatz zu dem, was die Presse dazu sagte,

 » Lees verder

Donald Trump Welcomes In the Age of “Usable” Nuclear Weapons

donald-trump-welcomes-in-the-age-of-usable-nuclear-weapons

05-11-18 09:02:00,

Politics & Elections

Before the Midterms, Five Questions for the Political Left

Politics & Elections

The Election Is Only Half the Battle: Challenges of Progressive Governance

Economy & Labor

Tuesday’s Election: Racism and Anti-Semitism Versus Social Security and Medicare

Education & Youth

Students Across the Country Will Walk Out of School to Vote

Politics & Elections

Women Democrats Outraise All Other Candidates Among Women Donors

Politics & Elections

Self-Proclaimed Misogynist Murders Two Women at Florida Yoga Studio

It was only an announcement, but think of it as the beginning of a journey into hell. Last month, President Donald Trump made public his decision to abrogate the Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty (INF), a 1987 agreement with the Soviet Union. National Security Advisor John Bolton, a Cold Warrior in a post-Cold War world, promptly flaunted that announcement on a trip to Vladimir Putin’s Moscow. To grasp the import of that decision, however, quite another kind of voyage is necessary, a trip down memory lane.

That 1987 pact between Moscow and Washington was no small thing in a world that, during the Cuban Missile Crisis only 25 years earlier, had reached the edge of nuclear Armageddon. The INF Treaty led to the elimination of thousands of nuclear weapons, but its significance went far beyond that. As a start, it closed the books on the nightmare of a Europe caught between the world-ending strategies of the two superpowers, since most of those “intermediate-range” missiles were targeting that very continent. No wonder, last week, a European Union spokesperson, responding to Trump, fervently defended the treaty as a permanent “pillar” of international order.

Never miss another story

Get the news you want, delivered to your inbox every day.

Optional Member Code

Your Email

To take that trip back three decades in time and remember how the INF came about should be an instant reminder of just how President Trump is playing havoc with something essential to human survival.

In October 1986 in Reykjavik, Iceland, the leaders of the United States and the Soviet Union,

 » Lees verder

Tagesdosis 27.10.2018 – Donald Trump und der Flüchtlingstreck | KenFM.de

Tagesdosis 27.10.2018 – Donald Trump und der Flüchtlingstreck | KenFM.de

28-10-18 09:13:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Eine brandgefährliche Mischung.

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Am 6. November 2018 finden in den USA Zwischenwahlen statt. Dabei werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben. Außerdem werden in 36 Staaten und 3 Außengebieten neue Gouverneure gewählt.

Zurzeit kontrollieren die Republikaner beide Häuser des Parlaments und halten eine deutliche Mehrheit der Gouverneurssitze. Traditionell aber muss die Partei des amtierenden Präsidenten bei diesen Wahlen mit Verlusten rechnen. Auch diesmal sagen die Wahlforscher voraus, dass die Demokratische Partei zulegen und den Republikanern möglicherweise die Mehrheit im Repräsentantenhaus entreißen wird.

Für Donald Trump kommen die Wahlen zu einem äußerst ungelegenen Zeitpunkt: Die durch die Medien und die Demokraten hochgespielte Khashoggi-Affäre hat ihm wegen seiner Nähe zum saudischen Machthaber geschadet, an den Börsen kommt es zu immer heftigeren Kursschwankungen und trotz aller Jubelmeldungen über eine boomende Wirtschaft verschlechtert sich die soziale Lage im Land zusehends.

Zudem hat Trump viele seiner Wahlversprechen nicht eingehalten. Das Verhältnis zu Russland hat sich nicht verbessert, sondern verschlechtert Die ins Land zurückgeholten Jobs sind schlecht bezahlt und der Sumpf, den er „trockenlegen“ wollte, ist heute mächtiger denn je: Nie hat ein Präsident so viele Militärs und Banker um sich geschart wie Donald Trump und nie ist ein Präsident den Ultrareichen im Land bereits in den ersten zwei Amtsjahren durch Gesetzesänderungen und Steuererleichterungen derart weit entgegen gekommen.

Um von dieser für die arbeitenden Menschen ernüchternden Bilanz seiner zweijährigen Amtszeit abzulenken und die Wahl dennoch zu seinen Gunsten zu entscheiden, zieht Donald Trump seit Wochen von einer Wahlkampfveranstaltung zur nächsten, twittert fast rund um die Uhr und setzt dabei vor allem auf zwei Themen: Nationalismus und Fremdenhass.

Das Kalkül dahinter ist nicht schwer zu durchschauen: Trump versucht, das Gemisch aus Wut, Verzweiflung und Bildungsmangel am unteren Rand der Gesellschaft für sich zu nutzen, indem er diesen Menschen ein griffiges Feindbild liefert. Während die Kluft zwischen Arm und Reich in seiner Amtszeit die bisher höchsten Ausmaße aller Zeiten angenommen und er diesen Prozess durch die weitere Deregulierung des Finanzsektors aktiv vorangetrieben hat,

 » Lees verder

This Is What Donald Trump Must Do To Battle The Deep State And Win

This Is What Donald Trump Must Do To Battle The Deep State And Win

02-10-18 07:23:00,

Via TargetLiberty.com,

The below essay by long-time political operative Roger Stone is the most important essay I have come across detailing how the Deep State has run counter-operations against Donald Trump, before he was elected president and since. In the essay, Stone also provides suggestions on how Trump should battle the DS.

The lesson here for libertarians is how government Deep State operatives often use laws created “to protect us”  to instead protect sectors of central power. The only way to stop these power plays is to eliminate the power centers by shrinking government.
RW 

By Roger Stone

During the Presidential Campaign for the 2016 election, then Candidate Trump responded to the anguished cries of The People when he promised to “Drain the Swamp”.  While Donald J. Trump knew instinctively that there was rampant corruption in Washington, D.C., it is entirely possible that he was surprised by the levels of vindictiveness and wrath he would eventually encounter.

In a prescient and possibly complicit statement, on January 3, 2017, mere days from Trump’s inauguration, Senate Minority Leader Chuck Schumer warned the soon-to-be sworn-in President Elect. Schumer said that Donald Trump was being ”really dumb” to question US intelligence agency officials in their handling of the alleged “Russian Hacking” fabrications.  Schumer warned: “Let me tell you: You take on the intelligence community – they have six ways from Sunday at getting back at you,”.  With the benefit of hindsight, we see that the Obama corrupted FBI with assistance from the Obama corrupted CIA tried more than six different ways, and are still trying even now.

The Russian Collusion Delusion is a fairly complicated bit of political machinery.  That was by design.  It doesn’t take very much complexity to make most people’s eyes glaze over, which is why we have specialists for almost all complicated endeavors.  Engineers, programmers, chemists, doctors, and a multitude of others makes the fabric of our complex society.  It simply isn’t possible for anyone to become an expert in everything, and this is the principle upon which the Deep State’s coup d’état relies upon.  In order to comprehend what they have done,

 » Lees verder

Tagesdosis 11.8.2018 – Donald Trump und die QAnon-Bewegung | KenFM.de

Tagesdosis 11.8.2018 – Donald Trump und die QAnon-Bewegung | KenFM.de

11-08-18 01:33:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Donald Trump hat etwas geschafft, was kein US-Präsident vor ihm geschafft hat: Er hat einen Teil der US-Bevölkerung dazu gebracht, ihn für einen „Feind des Establishments“ zu halten. Im Internet existiert seit Herbst 2017 eine Bewegung mit dem Namen „QAnon“, deren Mitglieder davon überzeugt sind, dass Trump einen Geheimplan zum Sturz der US-Eliten verfolgt.

Mittlerweile hat QAnon sogar Eingang in die amerikanischen Mainstream-Medien gefunden. Kaum ein Fernsehsender in den USA versäumt es, bei Trumps öffentlichen Auftritten Menschen mit „Q“-Plakaten zu zeigen, in zahlreichen nationalen Tageszeitungen wird derzeit ausführlich über QAnon berichtet.

Das ist nicht verwunderlich, denn QAnon stellt den Immobilien-Milliardär Trump als eine Art Robin Hood dar, der die Maske irgendwann fallen lassen und sich als Vorkämpfer für den „Kleinen Mann“ entpuppen wird. QAnon blendet mit einer Art religiösem Fanatismus die Wirklichkeit aus und vertröstet die Anhänger auf einen Tag „X“, an dem die Gerechtigkeit siegen wird. QAnon ist damit – ähnlich den Weltreligionen, die ein besseres Leben im Jenseits versprechen – eine hervorragende Stütze der im Diesseits herrschenden Finanzelite.

Trump hatte sich bereits im Wahlkampf mit Aussagen wie „Lasst die Wall Street nicht mit Mord davonkommen!“ als Gegner der US-Großbanken inszeniert. Viele wegen ihrer sozialen Lage verzweifelte und politisch wenig informierte Amerikaner haben ihn daraufhin in dem Glauben gewählt, dass er eine Wende herbeiführen und die Macht der Finanzelite brechen werde.

Die seit Trumps Amtseinführung vergangenen 18 Monate aber rücken diese Fehleinschätzung deutlich zurecht. Mit Steven Mnuchin hat er sich gleich zum Auftakt einen Finanzminister ins Kabinett geholt, der 17 Jahre lang in leitender Position für Goldman Sachs gearbeitet und danach seinen eigenen Hedgefonds gegründet hat. In Kalifornien ist Mnuchin als „Zwangsversteigerungs-Steve“ bekannt, weil er die Notsituation vieler mittelständischer Hausbesitzer nach der Krise von 2008 zur persönlichen Bereicherung ausgenutzt hat.

Bereits drei Monate nach seiner Amtsübernahme hat Trump zusammen mit Mnuchin Teile des Dodd-Frank-Gesetzes außer Kraft gesetzt und das Finanzwesen der USA damit weiter zugunsten der Großbanken dereguliert.

Inzwischen ist auch Trumps Steuerreform in Kraft getreten, mit der er die Unternehmenssteuer von 35% auf 21% gesenkt und den US-Unternehmen zu gewaltigen Einsparungen verholfen hat,

 » Lees verder

Why Donald Trump Must Pardon Julian Assange | Global Research – Centre for Research on Globalization

Why Donald Trump Must Pardon Julian Assange | Global Research – Centre for Research on Globalization

30-07-18 07:10:00,

Note to readers: please click the share buttons above  

The case of Julian Assange’s asylum has reached a critical breaking point. After being arbitrarily detained in the Ecuadorian embassy for over six years despite two official rulings by the United Nations Human Rights Council that he should be released, and having had his communications cut off over two months ago, Glen Greenwald of The Intercept and RT editor-in-chief Margarita Simonyan both confirm from an anonymous source close to the campaign that Ecuador’s president Lenin Moreno is in close talks with UK government to evict him from the embassy despite his legal asylum claim. This comes not long after the recent ruling by the Inter-American Human Rights Court that clarified that those granted political asylum have the right by the governments that granted it to them to safe passage outside of the country, which in this case could apply to Julian either back to his home country of Australia, or anywhere else that has or will grant him asylum.

A doctor that has evaluated Julian’s health has reported it to be in ‘dangerous’ condition. It was also revealed on the #Unity4J livestream vigil that he is suffering from a bad root canal infection from a broken tooth caused by a piece of metal someone slipped into his food. The online vigils have served as a live public emergency meeting of journalists, activists, politicians, whistleblowers, and celebrities all joining in with their support for his freedom and release. They also have discussed ideas for solutions like writing the Nobel Peace committee in support of Julian, and using a mass movement of protesters to surround the embassy, bringing mass awareness to the campaign, and perhaps even being used to secure his safe transport into a more suitable location. After all, who could forget how the police in Iran walked away from the protesters putting flowers in their guns in 1979?

The torture of Julian Assange must end and it must end in his immediate freedom. The vilification of a publisher with an impeccable track record of never needing to retract anything legally leaked to his organization is the vilification of the free press itself. Prosecuting him would set a dangerous and insane precedent never before seen in America and would extend to even the likes of The New York Times &

 » Lees verder

Tagesdosis 21.7.2018 – Donald Trump und der Tiefe Staat | KenFM.de

Tagesdosis 21.7.2018 – Donald Trump und der Tiefe Staat | KenFM.de

21-07-18 01:04:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Donald Trump ist Präsident der USA und Oberbefehlshaber des schlagkräftigsten Militärs, das die Welt je gesehen hat. Viele Menschen halten ihn deshalb für einen Mann, dessen Macht keine Grenzen kennt.

Sie irren. Auch wenn Donald Trump an der Spitze einer Supermacht und ihres Militärs steht, ist er nichts anderes als die Galionsfigur eines Schiffes, dessen Kurs er nicht selbst bestimmt.

Diese Tatsache wurde der internationalen Öffentlichkeit diese Woche in selten deutlicher Form vor Augen geführt: Nach dem Gipfeltreffen in Helsinki hatten Trump und der russische Präsident Putin eine Pressekonferenz gegeben, auf der es unter anderem um den Vorwurf der Manipulation bei den letzten US-Wahlen durch Russland ging. Hierbei hatte sich Trump von den eigenen Geheimdiensten distanziert.

Was folgte, war ein Sturm der Entrüstung amerikanischer Politiker, Geheimdienstler und Militärs, der von einem Großteil der US-Medien unterstützt wurde. Ein früherer CIA-Direktor warf Trump sogar Hochverrat vor und forderte, ihn des Amtes zu entheben und vor Gericht zu stellen.

Donald Trumps Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Knapp dreißig Stunden nach der Pressekonferenz trat er erneut vor die Medien, erklärte seine Aussagen in Helsinki für ein „Missverständnis“ und legte vor den Augen der Weltöffentlichkeit ein unterwürfiges Bekenntnis zu den US-Geheimdiensten ab.

Einen derartigen Vorfall hat es in der über 200jährigen Geschichte der USA noch nicht gegeben. Er zeigt nicht nur, in welchem Zustand des Verfalls sich das Land befindet, sondern vor allem, wer dort in Wahrheit das Sagen hat. Hier der Hintergrund:

Donald Trump hat seinen Wahlkampf vor eineinhalb Jahren als vermeintlicher Gegner des US-Establishments bestritten. Er hat sich als Vertreter des  „Kleinen Mannes“ ausgegeben und angekündigt, den „Sumpf von Washington“ trockenzulegen und die USA nach Jahren der Kriegsführung auf den Pfad des Friedens zurückzuführen.

Seit seiner Amtseinführung im Januar 2017 hat er genau das Gegenteil getan: Er hat die Ultrareichen durch eine Steuerreform und eine weitere Deregulierung des Finanzsystems begünstigt, die soziale Ungleichheit im Land verschärft, Wall-Street-Banker ins Kabinett berufen, Bomben werfen lassen und dem Militär zu mehr politischer Macht und mehr Geld verholfen als irgendeiner seiner Vorgänger.

 » Lees verder

Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist? – www.NachDenkSeiten.de

Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist? – www.NachDenkSeiten.de

16-07-18 12:25:00,

16. Juli 2018 um 10:31 Uhr | Verantwortlich:

Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist?

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Audio-Podcast, einzelne Politiker, Strategien der Meinungsmache, USA

Das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Pendant Donald Trump bietet Anlass, die unterschiedlichen Darstellungen und Wahrnehmungen der Person, des Politikers und des Medien-Charakters Donald Trump zu untersuchen. Auch wenn man angesichts des Verwirrspiels Trumps teils im Nebel stochert, so ist eines sicher: Die in den Medien dominierende Darstellung, Donald Trump sei ein einsamer Idiot, ist simpel und falsch. Von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Ende vergangener Woche haben in London über 200.000 Menschen gegen Donald Trump demonstriert – ich bin nicht sicher, ob ich teilgenommen hätte. Nicht, dass an der Politik und der Person Trumps nicht zahlreiche Dinge auszusetzen wären – aber: So selbstverständlich wie sich viele der Demonstranten auf ihre Ablehnung des stilisierten Medien-Charakters Donald Trump einigen können, so fragwürdig sind einige der von ihnen statt dessen präferierten Modelle. Teils wird nicht konkretisiert, was man sich „statt Trump“ für eine Politik der USA wünscht – teils werden ganz offen die aggressiven „Globalisten“ um die US-Demokratin Hillary Clinton umarmt. Ersteres ist ungenügend, Letzteres ist inakzeptabel.

Zudem ist unklar, wofür genau Trump steht: Seiner kriegerischen Rhetorik steht real eine teils eher entspannende Haltung gegenüber: Auf verbale und taktische Pseudo-Eskalationen sind nun mehrmals Kehrtwenden hin zu Entspannung (Nordkorea, Russland) oder begrenztem Rückzug (Syrien) gefolgt – im Falle Iran bleibt abzuwarten, ob Trump wieder diesem Muster folgen wird bzw. welche der beiden sich aktuell bekämpfenden Macht-Gruppen in den USA sich durchsetzen kann. Andererseits werfen die USA unter Trump so viele Bomben wie noch nie und eskalieren nochmals die Forderungen nach erhöhten Rüstungsetats. Die Signale sind also widersprüchlich und verwirrend. Sehr wahrscheinlich ist aber zumindest, dass Trumps scheinbar chaotische Amtsführung und seine angeblich einsam in der Nacht abgesetzten Tweets Teil einer wohlgeplanten und von einem großen Team umgesetzten Strategie sind.

Mit Trump-Kritik auf der „richtigen“ Seite

Vor allem die Innenpolitik des US-Präsidenten muss sehr kritisch betrachtet werden,

 » Lees verder

De ‘verrassingen’ van Donald Trump | Uitpers

De ‘verrassingen’ van Donald Trump | Uitpers

11-07-18 04:18:00,

In zijn “overeenkomst van de eeuw” denkt Donald Trimp Kim Jong-un overhaald te hebben om zijn nucleair programma op te geven. In ruil daarvoor en voor een soort vredesverdrag en economische ‘normalisatie’ wil hij blijkbaar de nu in Zuid-Korea gestationeerde 29000 Amerikaanse troepen terugtrekken. Die verrassing hebben we al gehad.

De top van de NAVO zal anderzijds geen verrassing bieden. Het wordt de zoveelste discussie tussen Amerika (lees Trump) en de ‘bondgenoten’. Niet alleen vind hij dat de Europeanen meer geld op tafel moeten leggen voor hun defensie maar hij wil blijkbaar ook (een groot deel van) de 35000 in Duitsland gelegerde Amerikaanse troepen terughalen. Waarschijnlijk om andere redenen dat Trump kan ik dat geen slecht idee vinden. Er is geen enkele reden waarom 73 jaar na Hitler’s zelfmoord en 27 jaar na het uiteenvallen van de Sovjet-Unie die troepen nog in Duitsland zijn.

Donald Trump’s geplande tête-à-tête met Vladimir Poetin in Helsinki kan misschien wel verrassingen brengen. Het wordt de eerste top tussen de twee leiders en het door interne ruzies en tegenstellingen verzwakte Europa zal lijdzaam moeten afwachten welke resultaten er uit de bus komen.

Verleden week, voor een juichende menigte in Montana, hield Trump een scherpe tirade tegen de NAVO en spaarde daarbij allerminst Angela Merkel. Maar toen hij het over Poetin had, uitte hij niet de minste kritiek op de man — niet over Oekraïne, niet over Syrië — in plaats daarvan herhaalde hij steeds opnieuw dat hij hoopte “goed op te schieten met Rusland.”

Zijn ‘bondgenoten’ zijn erg zenuwachtig. Zal Trump uiteindelijk de annexatie van de Krim door Moskou erkennen? Enkele dagen geleden antwoordde hij op een vraag daarover laconiek met: “we zullen zien.”

Van zijn kant vreest Israël ervoor dat, met het einde van het conflict in Syrië in zicht, de door Iran gesteunde milities in Syrië er zullen blijven. Trump liet in maart verstaan dat hij de Amerikaanse troepen uit Syrië wilde terughalen. De VS-generaals ontkenden dat in alle talen maar wie zegt dat Trump en Poetin geen thit-for-that akkoord sluiten? Rusland zorgt ervoor dat Iran ver van de Israëlische grens en de Hezbollah terug naar Libanon wegtrekken en in ruil haalt Donald Trump zijn troepen terug naar huis.

 » Lees verder

Noam Chomsky on Donald Trump and the ”Me First” Doctrine

Noam Chomsky on Donald Trump and the ”Me First” Doctrine

25-05-18 08:57:00,

Noam Chomsky. (Photo: Andrew Rusk)Noam Chomsky. (Photo: Andrew Rusk)

President Trump’s sudden cancellation of the upcoming denuclearization summit with North Korean leader Kim Jong Un is just the latest example of Trump’s wildly erratic approach to foreign policy.

While Trump’s domestic policies seem to be guided by clear objectives — increasing corporate profits, undoing every policy made by the Obama administration, and appeasing Trump’s anti-immigrant base — the imperatives driving US foreign policy under Trump remain something of a mystery.

In this exclusive interview, renowned linguist and public intellectual Noam Chomsky sheds light on the realities and dangers of foreign relations in the age of “gangster capitalism” and the decline of the US as a superpower.

C. J. Polychroniou: Noam, Donald Trump rose to power with “America First” as the key slogan of his election campaign. However, looking at what his administration has done so far on both the domestic and international front, it is hard to see how his policies are contributing to the well-being and security of the United States. With that in mind, can you decode for us what Trump’s “America First” policy may be about with regard to international relations?

Noam Chomsky: It is only natural to expect that policies will be designed for the benefit of the designers and their actual — not pretended — constituency, and that the well-being and security of the society will be incidental. And that is what we commonly discover. We might recall, for example, the frank comments on the Monroe Doctrine by Woodrow Wilson’s Secretary of State, Robert Lansing: “In its advocacy of the Monroe Doctrine the United States considers its own interests. The integrity of other American nations is an incident, not an end. While this may seem based on selfishness alone, the author of the Doctrine had no higher or more generous motive in its declaration.” The observation generalizes in international affairs, and much the same logic holds within the society.

There is nothing essentially new about “America First,” and “America” does not mean America, but rather the designers and their actual constituency.

In Trumpian lingo, “America First” means “me first” and damn the consequences for the country or the world.

A typical illustration is the policy achievement of which the Trump-Ryan-McConnell administration is most proud: the tax bill —

 » Lees verder