Why Donald Trump Must Pardon Julian Assange | Global Research – Centre for Research on Globalization

Why Donald Trump Must Pardon Julian Assange | Global Research – Centre for Research on Globalization

30-07-18 07:10:00,

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The case of Julian Assange’s asylum has reached a critical breaking point. After being arbitrarily detained in the Ecuadorian embassy for over six years despite two official rulings by the United Nations Human Rights Council that he should be released, and having had his communications cut off over two months ago, Glen Greenwald of The Intercept and RT editor-in-chief Margarita Simonyan both confirm from an anonymous source close to the campaign that Ecuador’s president Lenin Moreno is in close talks with UK government to evict him from the embassy despite his legal asylum claim. This comes not long after the recent ruling by the Inter-American Human Rights Court that clarified that those granted political asylum have the right by the governments that granted it to them to safe passage outside of the country, which in this case could apply to Julian either back to his home country of Australia, or anywhere else that has or will grant him asylum.

A doctor that has evaluated Julian’s health has reported it to be in ‘dangerous’ condition. It was also revealed on the #Unity4J livestream vigil that he is suffering from a bad root canal infection from a broken tooth caused by a piece of metal someone slipped into his food. The online vigils have served as a live public emergency meeting of journalists, activists, politicians, whistleblowers, and celebrities all joining in with their support for his freedom and release. They also have discussed ideas for solutions like writing the Nobel Peace committee in support of Julian, and using a mass movement of protesters to surround the embassy, bringing mass awareness to the campaign, and perhaps even being used to secure his safe transport into a more suitable location. After all, who could forget how the police in Iran walked away from the protesters putting flowers in their guns in 1979?

The torture of Julian Assange must end and it must end in his immediate freedom. The vilification of a publisher with an impeccable track record of never needing to retract anything legally leaked to his organization is the vilification of the free press itself. Prosecuting him would set a dangerous and insane precedent never before seen in America and would extend to even the likes of The New York Times &

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Tagesdosis 21.7.2018 – Donald Trump und der Tiefe Staat | KenFM.de

Tagesdosis 21.7.2018 – Donald Trump und der Tiefe Staat | KenFM.de

21-07-18 01:04:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Donald Trump ist Präsident der USA und Oberbefehlshaber des schlagkräftigsten Militärs, das die Welt je gesehen hat. Viele Menschen halten ihn deshalb für einen Mann, dessen Macht keine Grenzen kennt.

Sie irren. Auch wenn Donald Trump an der Spitze einer Supermacht und ihres Militärs steht, ist er nichts anderes als die Galionsfigur eines Schiffes, dessen Kurs er nicht selbst bestimmt.

Diese Tatsache wurde der internationalen Öffentlichkeit diese Woche in selten deutlicher Form vor Augen geführt: Nach dem Gipfeltreffen in Helsinki hatten Trump und der russische Präsident Putin eine Pressekonferenz gegeben, auf der es unter anderem um den Vorwurf der Manipulation bei den letzten US-Wahlen durch Russland ging. Hierbei hatte sich Trump von den eigenen Geheimdiensten distanziert.

Was folgte, war ein Sturm der Entrüstung amerikanischer Politiker, Geheimdienstler und Militärs, der von einem Großteil der US-Medien unterstützt wurde. Ein früherer CIA-Direktor warf Trump sogar Hochverrat vor und forderte, ihn des Amtes zu entheben und vor Gericht zu stellen.

Donald Trumps Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: Knapp dreißig Stunden nach der Pressekonferenz trat er erneut vor die Medien, erklärte seine Aussagen in Helsinki für ein „Missverständnis“ und legte vor den Augen der Weltöffentlichkeit ein unterwürfiges Bekenntnis zu den US-Geheimdiensten ab.

Einen derartigen Vorfall hat es in der über 200jährigen Geschichte der USA noch nicht gegeben. Er zeigt nicht nur, in welchem Zustand des Verfalls sich das Land befindet, sondern vor allem, wer dort in Wahrheit das Sagen hat. Hier der Hintergrund:

Donald Trump hat seinen Wahlkampf vor eineinhalb Jahren als vermeintlicher Gegner des US-Establishments bestritten. Er hat sich als Vertreter des  „Kleinen Mannes“ ausgegeben und angekündigt, den „Sumpf von Washington“ trockenzulegen und die USA nach Jahren der Kriegsführung auf den Pfad des Friedens zurückzuführen.

Seit seiner Amtseinführung im Januar 2017 hat er genau das Gegenteil getan: Er hat die Ultrareichen durch eine Steuerreform und eine weitere Deregulierung des Finanzsystems begünstigt, die soziale Ungleichheit im Land verschärft, Wall-Street-Banker ins Kabinett berufen, Bomben werfen lassen und dem Militär zu mehr politischer Macht und mehr Geld verholfen als irgendeiner seiner Vorgänger.

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Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist? – www.NachDenkSeiten.de

Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist? – www.NachDenkSeiten.de

16-07-18 12:25:00,

16. Juli 2018 um 10:31 Uhr | Verantwortlich:

Die vier Gesichter des Donald Trump: Trottel, Monster, Retter oder Realist?

Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Audio-Podcast, einzelne Politiker, Strategien der Meinungsmache, USA

Das Treffen zwischen dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und seinem US-Pendant Donald Trump bietet Anlass, die unterschiedlichen Darstellungen und Wahrnehmungen der Person, des Politikers und des Medien-Charakters Donald Trump zu untersuchen. Auch wenn man angesichts des Verwirrspiels Trumps teils im Nebel stochert, so ist eines sicher: Die in den Medien dominierende Darstellung, Donald Trump sei ein einsamer Idiot, ist simpel und falsch. Von Tobias Riegel.

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Ende vergangener Woche haben in London über 200.000 Menschen gegen Donald Trump demonstriert – ich bin nicht sicher, ob ich teilgenommen hätte. Nicht, dass an der Politik und der Person Trumps nicht zahlreiche Dinge auszusetzen wären – aber: So selbstverständlich wie sich viele der Demonstranten auf ihre Ablehnung des stilisierten Medien-Charakters Donald Trump einigen können, so fragwürdig sind einige der von ihnen statt dessen präferierten Modelle. Teils wird nicht konkretisiert, was man sich „statt Trump“ für eine Politik der USA wünscht – teils werden ganz offen die aggressiven „Globalisten“ um die US-Demokratin Hillary Clinton umarmt. Ersteres ist ungenügend, Letzteres ist inakzeptabel.

Zudem ist unklar, wofür genau Trump steht: Seiner kriegerischen Rhetorik steht real eine teils eher entspannende Haltung gegenüber: Auf verbale und taktische Pseudo-Eskalationen sind nun mehrmals Kehrtwenden hin zu Entspannung (Nordkorea, Russland) oder begrenztem Rückzug (Syrien) gefolgt – im Falle Iran bleibt abzuwarten, ob Trump wieder diesem Muster folgen wird bzw. welche der beiden sich aktuell bekämpfenden Macht-Gruppen in den USA sich durchsetzen kann. Andererseits werfen die USA unter Trump so viele Bomben wie noch nie und eskalieren nochmals die Forderungen nach erhöhten Rüstungsetats. Die Signale sind also widersprüchlich und verwirrend. Sehr wahrscheinlich ist aber zumindest, dass Trumps scheinbar chaotische Amtsführung und seine angeblich einsam in der Nacht abgesetzten Tweets Teil einer wohlgeplanten und von einem großen Team umgesetzten Strategie sind.

Mit Trump-Kritik auf der „richtigen“ Seite

Vor allem die Innenpolitik des US-Präsidenten muss sehr kritisch betrachtet werden,

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De ‘verrassingen’ van Donald Trump | Uitpers

De ‘verrassingen’ van Donald Trump | Uitpers

11-07-18 04:18:00,

In zijn “overeenkomst van de eeuw” denkt Donald Trimp Kim Jong-un overhaald te hebben om zijn nucleair programma op te geven. In ruil daarvoor en voor een soort vredesverdrag en economische ‘normalisatie’ wil hij blijkbaar de nu in Zuid-Korea gestationeerde 29000 Amerikaanse troepen terugtrekken. Die verrassing hebben we al gehad.

De top van de NAVO zal anderzijds geen verrassing bieden. Het wordt de zoveelste discussie tussen Amerika (lees Trump) en de ‘bondgenoten’. Niet alleen vind hij dat de Europeanen meer geld op tafel moeten leggen voor hun defensie maar hij wil blijkbaar ook (een groot deel van) de 35000 in Duitsland gelegerde Amerikaanse troepen terughalen. Waarschijnlijk om andere redenen dat Trump kan ik dat geen slecht idee vinden. Er is geen enkele reden waarom 73 jaar na Hitler’s zelfmoord en 27 jaar na het uiteenvallen van de Sovjet-Unie die troepen nog in Duitsland zijn.

Donald Trump’s geplande tête-à-tête met Vladimir Poetin in Helsinki kan misschien wel verrassingen brengen. Het wordt de eerste top tussen de twee leiders en het door interne ruzies en tegenstellingen verzwakte Europa zal lijdzaam moeten afwachten welke resultaten er uit de bus komen.

Verleden week, voor een juichende menigte in Montana, hield Trump een scherpe tirade tegen de NAVO en spaarde daarbij allerminst Angela Merkel. Maar toen hij het over Poetin had, uitte hij niet de minste kritiek op de man — niet over Oekraïne, niet over Syrië — in plaats daarvan herhaalde hij steeds opnieuw dat hij hoopte “goed op te schieten met Rusland.”

Zijn ‘bondgenoten’ zijn erg zenuwachtig. Zal Trump uiteindelijk de annexatie van de Krim door Moskou erkennen? Enkele dagen geleden antwoordde hij op een vraag daarover laconiek met: “we zullen zien.”

Van zijn kant vreest Israël ervoor dat, met het einde van het conflict in Syrië in zicht, de door Iran gesteunde milities in Syrië er zullen blijven. Trump liet in maart verstaan dat hij de Amerikaanse troepen uit Syrië wilde terughalen. De VS-generaals ontkenden dat in alle talen maar wie zegt dat Trump en Poetin geen thit-for-that akkoord sluiten? Rusland zorgt ervoor dat Iran ver van de Israëlische grens en de Hezbollah terug naar Libanon wegtrekken en in ruil haalt Donald Trump zijn troepen terug naar huis.

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Noam Chomsky on Donald Trump and the ”Me First” Doctrine

Noam Chomsky on Donald Trump and the ”Me First” Doctrine

25-05-18 08:57:00,

Noam Chomsky. (Photo: Andrew Rusk)Noam Chomsky. (Photo: Andrew Rusk)

President Trump’s sudden cancellation of the upcoming denuclearization summit with North Korean leader Kim Jong Un is just the latest example of Trump’s wildly erratic approach to foreign policy.

While Trump’s domestic policies seem to be guided by clear objectives — increasing corporate profits, undoing every policy made by the Obama administration, and appeasing Trump’s anti-immigrant base — the imperatives driving US foreign policy under Trump remain something of a mystery.

In this exclusive interview, renowned linguist and public intellectual Noam Chomsky sheds light on the realities and dangers of foreign relations in the age of “gangster capitalism” and the decline of the US as a superpower.

C. J. Polychroniou: Noam, Donald Trump rose to power with “America First” as the key slogan of his election campaign. However, looking at what his administration has done so far on both the domestic and international front, it is hard to see how his policies are contributing to the well-being and security of the United States. With that in mind, can you decode for us what Trump’s “America First” policy may be about with regard to international relations?

Noam Chomsky: It is only natural to expect that policies will be designed for the benefit of the designers and their actual — not pretended — constituency, and that the well-being and security of the society will be incidental. And that is what we commonly discover. We might recall, for example, the frank comments on the Monroe Doctrine by Woodrow Wilson’s Secretary of State, Robert Lansing: “In its advocacy of the Monroe Doctrine the United States considers its own interests. The integrity of other American nations is an incident, not an end. While this may seem based on selfishness alone, the author of the Doctrine had no higher or more generous motive in its declaration.” The observation generalizes in international affairs, and much the same logic holds within the society.

There is nothing essentially new about “America First,” and “America” does not mean America, but rather the designers and their actual constituency.

In Trumpian lingo, “America First” means “me first” and damn the consequences for the country or the world.

A typical illustration is the policy achievement of which the Trump-Ryan-McConnell administration is most proud: the tax bill —

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Donald Trump and the Next Crash: Making the Fed an Instrument for Disaster

Donald Trump and the Next Crash: Making the Fed an Instrument for Disaster

28-04-18 10:09:00,

Warning: What you are about to read is not about Russia, the 2016 election, or the latest person to depart from the White House in a storm of tweets. It’s the Beltway story hiding in plain sight with trillions of dollars in play and an economy to commandeer.

While we’ve been bombarded with a litany of scandals from the Oval Office and the Trump family, there’s a crucial institution in Washington that few in the media seem to be paying attention to, even as President Trump quietly makes it his own. More obscure than the chambers of the Supreme Court, it’s a place where he has already made substantial changes. I’m talking about the Federal Reserve.

As the central bank of the United States, the “Fed” sets the financial tone for the global economy by manipulating interest rate levels. This impacts everyone, yet very few grasp the scope of its influence.

During times of relative economic calm, the Fed is regularly forgotten. But what history shows us is that having leaders who are primed to neglect Wall Street’s misdoings often sets the scene for economic dangers to come. That’s why nominees to the Fed are so crucial.

We have entered a landmark moment: no president since Woodrow Wilson (during whose administration the Federal Reserve was established) will have appointed as many board members to the Fed as Donald Trump. His fingerprints will, in other words, not just be on Supreme Court decisions, but no less significantly Fed policy-making for years to come — even though, like that court, it occupies a mandated position of political independence.

The president’s latest two nominees to that institution’s Board of Governors exemplify this. He has nominated Richard Clarida, a former Treasury Department official from the days of President George W. Bush who later became a strategic adviser to investment goliath Pimco, to the Fed’s second most important slot, while giving the nod to Michelle Bowman, a Kansas bank commissioner, to represent community banks on that same board.

Like many other entities in Washington, the Fed’s Board of Governors has been operating with less than a full staff. If Clarida is approved, he will join Trump-appointed Fed Chairman Jerome Powell and incoming New York Federal Reserve Bank head John C.

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Donald Trump – Genie oder Vollidiot? (Teil II) | KenFM.de

Donald Trump – Genie oder Vollidiot? (Teil II) | KenFM.de

02-02-18 10:21:00,

In Teil I hatten wir festgestellt, dass alle weltweiten Umfragen der letzten Jahre bisher ergeben haben, dass die internationale Gemeinschaft die USA als die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“ betrachtet. Im Umkehrschluss macht alles, was die USA direkt oder indirekt militärisch schwächt, den Frieden sicherer. Dann sind wir der Frage nachgegangen, ob US-Präsident Donald Trump in seinem ersten Amtsjahr einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Weltfriedens geleistet hat.

Egal, ob US-Präsident Donald Trump mit geradezu genialem Kalkül seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf umsetzt oder nur aus Dummheit und Ignoranz die Kreise des Tiefen Staates stört: Fakt ist, dass er in nur 12 Monaten praktisch alle Aspekte der US-Außenpolitik durcheinandergewirbelt und teils bis zur Unkenntlichkeit auf den Kopf gestellt hat – meist mit positiven Wirkungen, wobei allerdings die Israel- und die Iran-Problematik ausgeklammert werden müssen.

Seit Beginn von Trumps Amtszeit ist es in Europa um TTIP ruhig geworden. Unter Umgehung aller demokratischen Regeln wollten die so genannten Eliten diesen als „Transatlantisches Freihandelsabkommen“ verharmlosten Freibrief für Konzerne, ganze Staaten auszuplündern, den Bürgern aufs Auge drücken. Noch kurz vor Trumps Wahl, als in Europa alle glaubten, die TTIP-Advokatin Clinton würde das Rennen machen, hatten auch in Deutschland Hunderttausende gegen diesen perfiden Plan der transnationalen Großkonzerne und der von ihnen gekauften und bezahlten Politiker demonstriert.

Tiefstaatler versuchen Befehle zu unterminieren

Es waren die größten Proteste seit Jahrzehnten, und zwar von Bürgern, die das gesamte politische Spektrum unseres Landes abdeckten. Die Bürgerproteste wurden von der herrschenden GroKo-Regierung ignoriert. Dennoch spricht heute niemand mehr von TTIP. Zusammen mit seinem transpazifischen Gegenstück TPP hat Trump sein Wahlversprechen, die neo-liberale Globalisierung zu stoppen und zurückzudrehen, umgesetzt und die beiden Projekte noch rechtzeitig gekillt.

Im Nahen Osten drohte unter einer Präsidentin Clinton der von den USA und von verbündeten Staaten geschürte und finanzierte Terror-Krieg gegen die rechtmäßige Regierung in Syrien zu einem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und Amerika zu führen und somit zum Auslöser des Dritten Weltkrieges zu werden. Dank Trump ist es zur Deeskalation gekommen. Trump will sein Land aus dem politisch-militärischen Morast des Nahen Osten befreien und musste widerstrebenden CIA-Abteilungsleitern persönlich den Befehl geben, Waffenlieferungen und andere Hilfe an die fanatisierten, islamistischen Terror-Banden in Syrien einzustellen. Bis heute wird dieser Befehl mit allerlei administrativen Verfahrenstricks von den entsprechenden CIA-Strukturen aus den Bush- und Obama-Präsidentschaften unterlaufen.

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Donald Trump’s North Korea Rhetoric During the State of the Union Is an Ominous Carbon Copy of Bush’s Words About Iraq 15 Years Ago

Donald Trump’s North Korea Rhetoric During the State of the Union Is an Ominous Carbon Copy of Bush’s Words About Iraq 15 Years Ago

31-01-18 08:42:00,

Donald Trump devoted a large section of the end of his State of the Union address on Tuesday night to North Korea.

Anyone who was paying attention during George W. Bush’s State of the Union addresses in 2002 and 2003 would have found Trump’s statements frighteningly familiar: Trump used exactly the same justifications for war with North Korea as Bush had for war with Iraq when standing at the same podium.

To begin with, Trump claimed, the United States simply cannot accept a North Korea with weapons that could “threaten our homeland.” Moreover, the danger from Kim Jong Un is not just to America: His regime constitutes “a menace that threatens our world.”

Similarly, Bush had ruled out living with an Iraq armed with unconventional weapons that could be used against America. “Trusting in the sanity and restraint of Saddam Hussein,” said Bush, “is not a strategy, and it is not an option.” And this was not just for our sake: A nation such as Iraq, he had proclaimed, was “the gravest danger facing America and the world.”

But Trump’s assertions raised an obvious question: Why is the situation with North Korea so dire? Why can’t the United States, by far the most powerful country on earth, simply deter a government that seems to value literally nothing more than staying alive and in power?

The answer is obvious, Trump explained. “We need only look at the depraved character of the North Korean regime,” he said, “to understand the nature of the nuclear threat it could pose to America.” He then went on to describe the quite real and hideous actions of the Kim Jong-un’s government in loving, emotional detail – in particular what we’ve learned from the testimony of a refugee who was present, Ji Seong-ho.

Bush made exactly the same case: According to Bush, the undeniable fact that Saddam Hussein posed a threat to Iraqis unquestionably meant he was a threat to the U.S. And how did we know about the suffering of Iraqis? “Iraqi refugees,” Bush said, “tell us how forced confessions are obtained, by torturing children while their parents are made to watch,” while Iraq’s torture chambers utilize “electric shock, burning with hot irons, dripping acid on the skin,

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The Donald Trump – Steve Bannon Feud. “Fire and Fury Inside the Trump White House”

The Donald Trump – Steve Bannon Feud. “Fire and Fury Inside the Trump White House”

04-01-18 02:42:00,

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Former allies are now enemies – Trump sharply at odds with his former White House chief strategist Bannon.

Comments he made, quoted by Michael Wolff in his upcoming book, titled “Fire and Fury: Inside the Trump White House,” didn’t go down well with Trump, his sharply worded statement reported by his press secretary Sarah Sanders, saying in part:

“Steve Bannon has nothing to do with me or my Presidency. When he was fired, he not only lost his job, he lost his mind.”

“Steve was a staffer who worked for me after I had already won the nomination by defeating seventeen candidates, often described as the most talented field ever assembled in the Republican party.”

It was a rogue gallery of aspirants, nearly all neocon extremists, resembling an FBI’s most wanted list.

Bannon joined Trump’s campaign as chief executive officer in August 2016, leaving his White House position a year later, saying he “declared war” on the establishment GOP at the time.

He’s a right-wing extremist like most others in Washington, many undemocratic Dems as hardline as Republicans on major issues – notably supporting imperial wars of aggression and corporate empowerment at the expense of peace and the general welfare – anathema notions in the nation’s capital.

An excerpt from Wolff’s book published by New York magazine called Trump’s campaign headquarters “a listless place…until the last weeks of the race” – expecting to lose, not win.

Wolff: The campaign’s “unexpected adventure would soon be over. Not only would Trump not be president, almost everyone in the campaign agreed, he should probably not be,” adding:

“As the campaign came to an end, Trump himself was sanguine. His ultimate goal, after all, had never been to win. ‘I can be the most famous man in the world,’ he had told” an aide by running and being in the spotlight for months.

Wolff described Trump’s first few months in office as a “slapdash (campaign) transition to the disarray in the West Wing…chaos and dysfunction” to follow throughout “his first year in office.”

The rest of the excerpt continues lots of juicy inside baseball stuff if it’s accurate.

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