Dritte Welle: Ja oder Nein?

16-04-21 08:46:00, Schweiz: Lebenserwartung 1880 bis 2020 (Unisanté Lausanne)

Publiziert: 16. April 2021

(About the situation in Switzerland; the above chart shows Swiss life expectancy, 1880-2020).

Die obige Graphik der Universität Lausanne zeigt die Schweizer Lebenserwartung von 1880 bis 2020. Im Vergleich mit 2019 nahm die Lebenserwartung 2020 temporär um 7.5 Monate oder 0.7% ab und lag damit wieder auf dem Niveau von 2015. Der Rückgang ist vergleichbar mit Rückgängen in den 1960er und 1930er Jahren, für die letzten Jahrzehnte jedoch außer­gewöhnlich. Bei der Grippe von 1918 betrug der Rückgang der Lebenserwartung noch 10 Jahre oder knapp 20%. Die Sars-CoV-2 Antikörper-Seroprävalenz lag in der Schweiz bis Ende 2020 bei etwa 15%. Zum Vergleich: Im stark betroffenen Großraum Paris lag sie im März bei etwa 36%.

Etwa 60% der Schweizer Corona-Todesfälle erfolgten in Pflegeheimen, deshalb befindet sich die Schweiz (und auch einige andere Länder) seit Februar in einer deutlichen Untersterblichkeit. Bei Personen unter 70 Jahren bestand bisher keine Übersterblichkeit. Die große Frage bleibt jedoch die Prävalenz von Post-Covid-Effekten bei hospitalisierten und nicht-hospitalisierten Personen. Laut offiziellen britischen Studien berichten etwa 2% bis 10% der positiv getesteten Personen aller Altersgruppen nach drei Monaten noch von Einschränkungen im Alltag.

Seit März steigen die Infektionszahlen auch in der Schweiz wieder an. Im Unterschied zu allen Nachbarländern entschied sich die Schweizer Regierung dennoch für weitere Öffnungsschritte. Im Außenbereich ist dies – wie schon seit einem Jahr bekannt – völlig unkritisch, im Innenbereich hingegen durchaus etwas wagemutig, jedenfalls im Kontext einer Eindämmungs­strategie. Die kommenden Wochen werden nun zeigen, ob der beginnende Frühling ausreicht, die Infektionskurve zu brechen, oder ob die Situation wie in Frankreich noch außer Kontrolle gerät.

Ein bekannter Schweizer Chefarzt wies in einem neuen Beitrag darauf hin, wie auch Schweizer Behörden Forschung und Anwendung im Bereich der Frühbehandlung konsequent blockierten. Der Chefarzt erwähnt, dass die Verfügbarkeit einer wirksamen und kosten­günstigen Frühbehandlung nicht nur die Notfallzulassung experimenteller Impfstoffe erschweren, sondern auch den zulässigen Preis neuer Corona-Medikamente stark beschränken würde.

In Deutschland zeichnet sich derzeit eine weitere “Notbremse” ab. Es ist davon auszugehen, dass die deutsche Kanzlerin verhindern möchte, dass die vergleichsweise niedrige deutsche Corona-Mortalität noch auf ein Niveau wie in Frankreich,

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Die dritte Phase

18-02-21 10:32:00,

Einen Ausblick auf die Entwicklungen bietet leider die verheerende Lage in Israel. Dr. Giorgianis Kontakte und Angehörige seiner Organisation in dem Land berichten von Gewaltmaßnahmen und Schikanen. Die Regierung hat mit den Pharmakonzernen Verträge geschlossen, regelmäßige Impfquoten zu erfüllen. Der Mensch wird zum Versuchskaninchen und die Konzerne erhalten zusätzlich auch seine persönlichen Daten.

Während ich diese Zeilen schreibe, wurde das Video der Sitzung des Corona-Ausschusses — Titel „Sitzung 39: Die globalen Zusammenhänge und die Presse: Russland, Schweden, Italien etc.“ — bei YouTube wegen eines „Verstoßes gegen die Nutzungsbedingungen entfernt“ — wenige Stunden nach seiner Veröffentlichung.

Glücklicherweise konnte ich den Teil, in dem Dr. Giorgiani über die dramatische Lage in Israel spricht, vorher noch transkribieren und wurde damit zufälligerweise wenige Minuten vor der Zensuraktion von YouTube fertig. In der Sitzung kamen neben Dr. Giorgiani noch weitere Experten zu Wort. Hier die Mitschrift der Übersetzung durch Dr. Renate Holzeisen:

„Zwischen Israel und den Pharmaunternehmen… Dr. Giorgiani bezieht sich da auf Informationen direkt auch aus Israel. Er hat dort auch gute Kontakte und praktisch hat sich die Regierung gegenüber den Pharmaunternehmen verpflichtet, ein gewisses Soll an Geimpften periodisch zu liefern und außerdem sämtliche Daten zu den Nebenwirkungen — also wirklich detaillierte Daten, personenbezogene Daten zu den geimpften Personen. (…) Dort wird schon praktisch dieses Verbrechen gegen die Menschlichkeit definitiv vollzogen. (…) Und das ist der Beweis dafür, dass sie uns als Objekt eines enormen, also eines weltweit durchgeführten Experiments eben verwenden. Also wir sind letztendlich jetzt die Laborratten. (…) Die Weltbevölkerung ist den Pharmaunternehmen als Labortier verkauft worden. (…)

Also in Israel ist die Impfpropaganda allgegenwärtig, ganz massiv, und es gibt natürlich noch Gruppen oder Resistance, Widerstand dagegen, aber es gibt praktisch schon geheimdienstähnliche Aktivitäten. Da gibt‘s Leute, die von Haus zu Haus gehen. Dort, wo man Impf-Widerstand vermutet. Und eben Drohungen praktisch ausspricht. (…) Also jetzt ist in Israel, ist man schon in der Phase der effektiven Bedrohung der Leute, die sich nicht impfen wollen. (…) In Nordisrael sollen in einer Stadt jene Menschen, die nicht geimpft sind, verpflichtet sein, zur Arbeit mit einer Arbeitskleidung kommen, die die selbe Farbe hat. (…) Und insgesamt ist die Sprache enorm aggressiv geworden und man spricht eben von der Ausrottung des Widerstands gegen die Impfung. (…)

Die Informationen,

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Die “dritte Welle”: Virusmutation oder verschwiegenes Impfrisiko? | Von Oliver Märtens | KenFM.de

06-02-21 06:02:00,

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Die COVID-19-Impfung birgt zahlreiche Risiken, zu denen auch das sogenannte „ADE“, die Antikörper-bedingte Verstärkung einer Infektion gehört. Diese und andere Unwägbarkeiten betreffen außer den Hochbetagten und Pflegebedürftigen auch andere Impf-Zielgruppen bis hin zu Kindern. Während die Impfstoff-Studien weiterlaufen, und damit die zu impfenden Personen tatsächlich als Probanden zu betrachten sind, schweigt das Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Institutes zu zentralen Risiken. ADE könnte sich als eine von der breiten Öffentlichkeit nicht erkennbare Zeitbombe erweisen.

Ein Standpunkt von Oliver Märtens.

Das Narrativ der „dritten Welle“

Der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach sprach bereits kurz nach dem Jahreswechsel vom „Herüberschwappen“ der sogenannten britischen SARS-CoV-2-Variante B1.1.7 nach Deutschland: „Dann sind natürlich viel drastischere Maßnahmen notwendig, um das Gleiche zu erreichen. Wir haben alle Angst vor einer dritten Welle.“ Vor wenigen Tagen warnte auch Bundesinnenminister Horst Seehofer: „Man wird auch nach einem Lockdown nicht sofort und vollständig zu normalen Verhältnissen zurückkehren können. Das wird nur stufenweise möglich sein. Andernfalls droht ein Rückfall in die dritte Welle.“ Der Virologe Christian Drosten befürchtet nun ebenfalls eine dritte Welle – mit einer fünf- oder sogar sechsstelligen Zahl täglicher „Neuinfektionen„.

Doch wie verlaufen virale Atemwegsinfektionen tatsächlich?

Der saisonale Verlauf von Atemwegsinfektionen

Die Häufigkeit grippaler Infekte, einschließlich solcher, die durch Coronaviren hervorgerufen werden, folgt einem saisonalen Muster. Für das Aufkommen von Coronaviren auf der Nordhalbkugel wird die Saison typischerweise von Dezember bis April abgegrenzt (siehe Grafik). Genau diese Saisonalität spiegelt sich auch in den Tabellen des Robert Koch-Institutes (RKI) wider, das eine Historie der Testpositivenquoten auf SARS-CoV-2 seit der 10. Kalenderwoche 2020 zum Download bereithält. Diese Tabelle zeigt im Reiter „Testzahlen“ ein erstes saisonales Maximum der Positivenquote für die 14. KW 2020 in Höhe von 9,01 Prozent, ein sommerliches Absinken bis auf ein Minimum von 0,59 Prozent in der 28. KW 2020 und ein erneutes Wiederansteigen bis auf das (vorläufige) Maximum von 15,91 Prozent in der 53. KW 2020.

Ließe sich dieser Virenzyklus nun einfach mit einer Impfung zum Erliegen bringen?

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Die “dritte Welle”: Virusmutation oder verschwiegenes Impfrisiko?

04-02-21 08:01:00,

Die COVID-19-Impfung birgt zahlreiche Risiken, zu denen auch das sogenannte “ADE”, die Antikörper-bedingte Verstärkung einer Infektion gehört. Diese und andere Unwägbarkeiten betreffen außer den Hochbetagten und Pflegebedürftigen auch andere Impf-Zielgruppen bis hin zu Kindern. Während die Impfstoff-Studien weiterlaufen, und damit die zu impfenden Personen tatsächlich als Probanden zu betrachten sind, schweigt das Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Institutes zu zentralen Risiken. ADE könnte sich als eine von der breiten Öffentlichkeit nicht erkennbare Zeitbombe erweisen.

OLIVER MÄRTENS, 3. Februar 2021, 1 Kommentar

Das Narrativ der “dritten Welle”

Der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach sprach bereits kurz nach dem Jahreswechsel vom “Herüberschwappen” der sogenannten britischen SARS-CoV-2-Variante B1.1.7 nach Deutschland: “Dann sind natürlich viel drastischere Maßnahmen notwendig, um das Gleiche zu erreichen. Wir haben alle Angst vor einer dritten Welle.” Vor wenigen Tagen warnte auch Bundesinnenminister Horst Seehofer: “Man wird auch nach einem Lockdown nicht sofort und vollständig zu normalen Verhältnissen zurückkehren können. Das wird nur stufenweise möglich sein. Andernfalls droht ein Rückfall in die dritte Welle.” Der Virologe Christian Drosten befürchtet nun ebenfalls eine dritte Welle – mit einer fünf- oder sogar sechsstelligen Zahl täglicher “Neuinfektionen”.

Doch wie verlaufen virale Atemwegsinfektionen tatsächlich?

Der saisonale Verlauf von Atemwegsinfektionen

Die Häufigkeit grippaler Infekte, einschließlich solcher, die durch Coronaviren hervorgerufen werden, folgt einem saisonalen Muster. Für das Aufkommen von Coronaviren auf der Nordhalbkugel wird die Saison typischerweise von Dezember bis April abgegrenzt (siehe Grafik). Genau diese Saisonalität spiegelt sich auch in den Tabellen des Robert Koch-Institutes (RKI) wider, das eine Historie der Testpositivenquoten auf SARS-CoV-2 seit der 10. Kalenderwoche 2020 zum Download bereithält. Diese Tabelle zeigt im Reiter “Testzahlen” ein erstes saisonales Maximum der Positivenquote für die 14. KW 2020 in Höhe von 9,01 Prozent, ein sommerliches Absinken bis auf ein Minimum von 0,59 Prozent in der 28. KW 2020 und ein erneutes Wiederansteigen bis auf das (vorläufige) Maximum von 15,91 Prozent in der 53. KW 2020.

Ließe sich dieser Virenzyklus nun einfach mit einer Impfung zum Erliegen bringen?

“Ein Schreckgespenst für die Corona-Impfung”

So titelte der Leiter des Wissenschaftsressorts der Frankfurter Allgemeinen im September 2020 und führte unter anderem aus:

“Es geht um die Möglichkeit einer sogenannten Antikörper-abhängigen Verstärkung, abgekürzt: ADE (Antibody Dependant Enhancement) – gewissermaßen der immunologische Erdrutsch.

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Finanzsystem: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein | www.konjunktion.info

13-06-19 12:43:00,

Geld - Bildquelle: Pixabay / artbaggage; Pixabay LicenseGeld - Bildquelle: Pixabay / artbaggage; Pixabay License

Geld – Bildquelle: Pixabay / artbaggage; Pixabay License

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit den verschiedenen Strategien und Vorgehensweisen der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) und wie sie es schaffen, dass sie die Massen von ihren echten Plänen ablenken bzw. wie sie es schaffen einen bestimmten Einfluss auf die sozialen und politischen Strukturen zu bewahren. Krieg ist eine dieser Strategien, um den Status Quo und die genannten Zustände aufrecht erhalten zu können. Gerade die großen Kriege wurden von den IGE ausgebeutet, um ihre globalistische Agenda umzusetzen. Insbesondere indem sie die Denkweisen und -strukturen der Bevölkerungen veränderten. Das Ziel dabei? Dass die Menschen die Konzepte des Individualismus, Nationalismus, der freien Märkte und der Souveränität von sich aus ablehnen und gleichzeitig Kollektivismus und die totale Zentralisation einfordern sollen.

Die IGE haben die Ideale der Menschen, die sie selber hassen, als Ursache für die von ihnen losgetretenen Kriege “identifiziert” und anschließend ihre “Lösung” der Zentralisierung präsentiert. Und auch Handelskriege folgen diesem Muster.

In den USA gibt es einige Unterstützer für den Handelskrieg, den Trump mit zahlreichen Staaten vom Zaun gebrochen hat. Ein Großteil dieser “Euphorie” ist jedoch nur medial aufgebauscht, quasi künstlich erzeugt. Von Kabinettsmitgliedern wie Wilbur Ross (Ex-Rothschildbanker), Robert Lightizer (Council on Foreign Relations-Mitglied), Steve Mnuchin (Ex-Goldman Sachs) oder Mike Pompeo (Bilderberger) angefeuert, was mich zu dem Schluss kommen lässt, dass es eine gezielte Eskalation der Spannungen gibt.

Ob man nun dem Rational hinter dem Handelskrieg zustimmt oder nicht; der Punkt ist, dass die einzigen Menschen, die davon profitieren werden, diejenigen sind, die die vehementesten Verfechter der Globalisierung sind.

Um die Zentralisierung auf einem weltweiten Niveau institutionalisieren zu können, benötigen die IGE eine allumfassende Krise, deren Ursache man dann dem Nationalismus, Protektionismus und der Dynamik der freien Märkte in die Schuhe schieben kann. Die IGE brauchen eine Gefahr, ein Schreckgespenst, das Milliarden von Menschen bedroht; so dass diese selbst ein Eingreifen der internationalen Organisationen wie dem IWF und der BIZ einfordern, sowie Maßnahmen, um das Geldsystem “neu zu starten” – wie der Einsatz des Korbsystems der Sonderziehungsrechte (SZR) des IWF als Ersatz für den US-Dollar als Weltreservewährung.

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