Wer ist eigentlich Christian Drosten? | PI-NEWS

10-03-21 10:17:00,

Und: Was trieb eigentlich dieser Virus-Papst in den vergangenen zwei Jahrzehnten? Diese Fragen stellte man sich vor einem Jahr, als eine merkwürdige Entwicklung begann: Christian Drosten war plötzlich allgegenwärtig! ARD? Drosten! ZDF? Drosten! RTL? BR oder WDR? Drosten! Aber auch im Print-Bereich: FAZ? Drosten! Lokal-Presse? Drosten!

Besser gesagt: Prof. Dr. Christian Drosten. Er arbeitet an der Berliner Charité. Kritiklos erhält Merkels Einflüsterer Tag für Tag ein Millionenpublikum. Auch die Lockdown-Maßnahmen werden durch ihn verteidigt oder gar gefordert. Zeit also zu fragen: Wer ist Drosten? Der Medienkritiker Walter van Rossum hat diese Frage beantwortet – in einem brisanten Buch: „Meine Pandemie mit Professor Drosten“.

Wer sich für das Thema Corona interessiert und nicht den offiziellen Geschichten Glauben schenken mag, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Das meint auch Ellen Kositza in ihrer neuen, auf den Punkt gebrachten Buch-Besprechung im „Kanal Schnellroda“ (Video oben).

Nach dem Buch fragt man sich nicht mehr, wer Christian Drosten ist. Man weiß dann: Es ist ein Mann, der immer zur Stelle ist, wenn eine Pandemie verkündet werden kann. Er benötigt diese Momente, er benötigt diese Show. Den Redaktionen ist dabei völlig egal, dass dessen Warnungen sich zuverlässig als falsch erwiesen!

Außerdem werden weitere Merkwürdigkeiten aufgedeckt und untersucht: Ist es nicht komisch, dass da jemand einen sogenannten PCR-Test für ein ganz, ganz neues „Coronavirus“ in der Tasche hatte, bevor wir alle wussten, dass da überhaupt ein Coronavirus im Spiel ist? Wer profitiert von der „Seuche“ namens „Corona“? Ist es überhaupt eine? Welche Geschäfte werden da gemacht? Was hat man vor mit uns?

Diese Fragen kann man in der Neuerscheinung nachlesen – und sollte es auch. Wir sind es unseren Kindern schuldig.

Bestellinformation:

» Walter van Rossum: „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ – hier bestellen

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Wem gehört eigentlich das Dominion-Wahlabstimmungs-System?

30-11-20 04:55:00,

Wir wissen, dass das Dominion-Wahlabstimmungs-System bei den US-Wahlen gehackt worden ist bzw. dass die Wahlautomaten illegalerweise mit dem Internet verbunden gewesen sein sollen. Das ist allerdings bei der Auswertung der von den Wählern abgegebenen Stimmen laut Bundeswahlgesetz verboten. Der Zugriff auf das Wahlsystem erfolgte am Abend der US-Wahlen, als Präsident Trump drauf und dran war, haushoch zu gewinnen. Die Wahlmanipulation konnte in einigen Bundesstaaten sogar live und in Echtzeit auf CNN beobachtet werden, als Präsident Trump innerhalb von Sekunden Zehntausende Stimmen verlor und Biden diese „gewann“. Selbst die CNN-Moderatoren, die die Stimmenauswertung live im TV kommentierten, waren offensichtlich verwirrt, als es diese massiven Stimmen-Switches innerhalb von Sekunden gab. In unseren Live Tickern zur US-Wahl haben wir einige Ausschnitte aus CNN präsentiert.

Wer ist mit Dominion in Verbindung?

Das Dominion Voting System gehört einer Firma namens „Staple Street Capital“. Direktoren, Manager und Gründer von Staple Street Capital sind Stephen Owens, Hootan Yaghoobzadeh und Jeffrey Hyslop. Das Unternehmen ist offenbar sehr einflussreich und hat Jahreseinkünfte von bis zu 500 Millionen Dollar. Staple Street Capital investiert in den Branchen Automotive, chemische Industrie, Medien, Handel, Logistik, Energie, Kommunikation, Software, Finanzen, Industrie, Produktion und Pharma – ist also in nahezu allen wichtigen Branchen vertreten.

Staple Street Capital hat also nicht nur massiven Einfluss, sondern gehört offenbar zum „Deep State“, denn wie wir inzwischen wissen, soll Dominion die massive Wahlmanipulation bei der US-Präsidentschaftswahl zugelassen bzw. mit den Betrügern zusammengearbeitet haben. Die Dominion-Wahlsysteme wurden in 28 US-Bundesstaaten eingesetzt, vor allem in den sogenannten wichtigen Swing-States. Dominion Voting Systems wurde im Juli 2018 von Staple Street Capital übernommen. Staple Street Capital wurde 2009 gegründet. Die Gründer (oben genannt) sind „Veteranen“ der Carlyle Group und von Cerberus Capital Management.

Obama, Clinton, Bush, die CIA und Dominion

William E. Kennard ist Vorstandsmitglied von Staple Street Capital und arbeitete auch für die Carlyle Group. Ein „Kumpel“ von Ex-Präsident Barack Obama, Julius Genachowski, stieß 2014 zur Carlyle Group. Obama selbst arbeitete vor seiner Präsidentschaft für die Firma „Business International“ – eine internationale Geheimdienstfirma, die als Tarnung für die CIA diente. Carlyle rekrutiert traditionell ehemalige Spitzenbeamte der Regierung für ihre nationalen und internationalen Verbindungen. Carlyle verwaltet Vermögen für mindestens 1.550 superreiche Personen und Vermögenswerte von Institutionen in Höhe von 185 Milliarden Dollar.

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Ein Buch, das eigentlich nicht erscheinen sollte

28-07-20 08:18:00,

Der Westend-Verlag hat ein vor 66 Jahren erstmals aufgelegtes Buch neu herausgebracht: „Geißel der Menschheit. Kurze Geschichte der Nazi-Kriegsverbrechen“. Autor ist Lord Russel of Liverpool. Er hatte als Berater des britischen Oberkommandanten für alle Kriegsverbrecherprozesse einen tiefen Einblick in das Wesen und die Struktur der Naziherrschaft. Auf Basis von Augenzeugenberichten, Geheimdokumenten aus Wehrmachtsarchiven und Prozessprotokollen lieferte er einen erschütternden Bericht von der Grausamkeit der Nazi-Herrschaft ab. Interessierte Kreise versuchten seinerzeit sein Buch zu unterdrücken – weil es bei der Remilitarisierung Deutschlands störte. Ein politisches Interesse, das auch heute wieder massiv betrieben wird. Udo Brandes hat das Buch für die NachDenkSeiten gelesen.

Warum soll man eigentlich ein über 60 Jahre altes historisches Werk lesen? Gibt es nicht schon allein aufgrund der jahrzehntelangen Forschung fundiertere Lektüre zum Thema „Nazi-Kriegsverbrechen“? Diese Frage stellt auch der israelische Soziologe Moshe Zuckermann in seinem Vorwort zu diesem Buch. Seine Antwort: Für Fachleute, die wahrscheinlich das Werk ohnehin schon kennen, sei es vermutlich nicht mehr so interessant. Aber um so mehr für das allgemeine Publikum. Denn selbst bei sehr gebildeten Menschen würde sich das, was sie über die Nazi-Kriegsverbrechen gelesen hätten, zu Schlagwörtern, Parolen und Slogans verhärten. Mit anderen Worten: Das, was in der Großelterngeneration noch in Form konkreter Bilder und emotionaler Erinnerungen im Gedächtnis ist, verblasst in der Enkelgeneration. Zuckermann nennt als Beispiel dafür den Widerstand gegen die Wehrmachtsausstellung 1995 bis 1999 und 2001 bis 2004. Hier habe die Verdrängung der Enkelgeneration an die Verdrängung der Großelterngeneration angeschlossen:

„Erst die Widerstände gegen die Ausstellung in Teilen der allgemeinen Öffentlichkeit machten klar, wie wenig im Grunde bei der Auseinandersetzung mit den Nazi-Verbrechen bereits abgehakt und ad acta gelegt werden konnte. Gerade unter diesem Gesichtspunkt, und ja, auch aufgrund der zunehmenden Geschichtsverdrossenheit und des Verlangens nach dem ‚Schlussstrich’, das den Neonazismus in der politischen Sphäre Deutschlands mit all seinen sozialen und ideologischen Ableitungen salonfähig zu machen vermochte und immer noch vermag, ist die Neuauflage von Lord Russels ‚Geißel der Menschheit’ höchst zeitgemäß“ (S. 10).

Medien und Politik wieder auf aggressiv-imperialistischem Kurs

Mir persönlich fiel noch etwas anderes ein: Unsere politische Klasse und unsere Medien haben offenbar schon längst wieder vergessen, wie entsetzlich Krieg ist, und was deutsche Soldaten in der ganzen Welt massenhaft an Leid und Elend verursacht haben. Und dass die Sowjetunion von einer deutschen Armee überfallen wurde – und der glückliche Ausgang des Zweiten Weltkriegs (im Sinne der Befreiung vom Hitler-Faschismus) ganz maßgeblich auch der UdSSR zu verdanken ist.

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Worum geht es eigentlich bei der Wahlrechtsreform? | Anti-Spiegel

29-06-20 09:22:00,

Derzeit wird in Deutschland eine Wahlrechtsreform diskutiert. Aber die wenigsten Menschen im Land verstehen, worum es dabei eigentlich geht, denn das Thema ist kompliziert. Daher will ich hier versuchen, das Thema verständlich zu erklären.

Um zu verstehen, worum es bei dem Thema geht, müssen wir uns erst einmal fragen, was Demokratie eigentlich ist.

Das Problem mit der Herrschaft des Volkes

In der Demokratie soll die Herrschaft vom Volke ausgehen. Das ist eine gute Idee, aber die Umsetzung in die Praxis ist kompliziert, schließlich kann das Volk nicht zu jeder Kleinigkeit befragt werden. Daher wählt das Volk sich in Demokratien Vertreter, die es beauftragt, seinen Willen umzusetzen.

In den Medien lesen wir immer von der „westlichen Demokratie“ und dass alle Länder, die nicht „westliche Demokratien“ sind, eine böse Herrschaftsform haben. Nur was ist die „westliche Demokratie“ eigentlich? Eine repräsentative Parteiendemokratie, wie in Deutschland? Ein Königreich ohne Verfassung, aber mit Parlament, wie in Großbritannien? Ein System mit Wahlmännern, die dann den Staatschef wählen, wie in den USA? Die „westliche Demokratie“ gibt es schlicht nicht. Dazu finden Sie hier einen detaillierten Artikel.

Ich plädiere für ein System, wie in der Schweiz, wo das Volk bei Bedarf Themen zur Volksabstimmung stellen darf, wenn es der Meinung ist, dass die gewählten Vertreter nicht so entscheiden, wie sich das die Wähler bei der Wahl gedacht haben. Auch das System ist sicher nicht perfekt, aber ich kenne kein funktionierendes System, das demokratischer wäre.

In den meisten Ländern des Westens sind solche Volksabstimmungen nicht vorgesehen. Das bedeutet: Die Wähler wählen ihre Vertreter, die danach bis zur nächsten Wahl machen können, was sie wollen, ohne dass das Volk Einfluss auf ihre Entscheidungen hat. Außerdem bedeutet es, dass man nicht die besten Vertreter wählt, sondern das kleinere Übel, denn man kann sich nur Vertreter aussuchen, mit deren Meinung man mehrheitlich einverstanden ist, aber es bleiben immer Themen, bei denen man mit denen, die man wählt, nicht einer Meinung ist.

Das hat zur Folge, dass die gewählten Vertreter sich vor dem Volk für Entscheidungen zu einzelnen Themen nicht verantworten müssen. Die Wähler müssen es also schlucken, dass der von ihm gewählte Vertreter bei Themen anders abstimmt, als es selbst die Mehrheit seiner Wähler sich wünschen.

Das deutsche Wahlrecht

In Deutschland hat man bei der Wahl zwei Stimmen.

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Was wurde eigentlich aus… Greta und den Programmen gegen die Klimawandel? | Anti-Spiegel

26-05-20 06:07:00,

Dass es die Politik mit all den Klimaversprechen nicht allzu ernst genommen hat, konnte man sich trotz des Medienhypes und den vollmundigen Versprechungen schon vor Corona denken. Aber nun zeigt die Coronakrise, wie wenig ernst die Lippenbekenntnisse gemeint waren.

Ob man an den menschengemachten Klimawandel glaubt oder nicht, ist bei der Lektüre dieses Artikels zweitrangig. Die Realitäten, über die ich hier berichte, zeigen einfach nur auf, dass das ganze Greta-Theater eine Show war, die niemand in Politik und Medien tatsächlich ernst genommen hat. Ob Sie das nun für „Verrat an der guten Sache“ halten, oder es als Beleg dafür nehmen, dass der Hype um Greta und das böse CO2 nur eine Show für das dumme Volk war, bleibt Ihnen überlassen.

Die Autoindustrie, die immer noch Dividenden auszahlt (also Gewinne macht) will eine neue „Abwrackprämie“, also Staatsgelder. Dass eine solche Staatshilfe nicht wirklich hilft, sondern nur geplante Autokäufe vorzieht, die dann in den nächsten Jahren Fehlen werden, ist ein Beleg dafür, wie unsinnig solche Programme sind. Das hat die Abwrackprämie der letzten Finanzkrise gezeigt. Aber das interessiert nicht, denn in der Wirtschaft ist man bemüht, möglichst viel vom Kuchen der Staatshilfen abzubekommen, auch wenn man gar nicht in der Existenz bedroht ist. Darüber habe ich bereits vor kurzem einen ausführlichen Artikel geschrieben.

Nun hat die Autolobby trotzdem Staatshilfen für die Konzerne durchgesetzt, nur einige Details sind noch offen.

Nach all dem Theater, das im letzten Jahr um Greta, CO2 und Fridays For Future veranstaltet wurde, müsste man annehmen, dass die Staatshilfen für die Autoindustrie zumindest den Verkauf von CO2 sparenden (am besten elektrisch betriebenen) Autos fördern und dass der Kauf von „Spritschluckern“ nichht gefördert wird. Aber Pustekuchen.

Die Coronakrise zeigt, dass offenbar die CO2-Problematik nie wirklich ernst genommen wurde. Oder aber sie wurde ernst genommen und alle Politiker glauben an den bevorstehenden Weltuntergang wegen CO2, aber sie finden den angeblich drohenden Untergang der Automobilwirtschaft gefährlicher, als den angeblich drohenden Untergang der ganzen Welt.

Noch ist nichts beschlossen, aber der Spiegel hat über den Stand der Verhandlungen über die Staatshilfen berichtet. Der Artikel ist betont sachlich und durchaus gut geschrieben, denn er benennt die Kritik an den geplanten Maßnahmen. Aber wer sich die Emotionalität des Spiegel in der „Greta-Zeit“ in Erinnerung ruft, der reibt sich verwundert die Augen,

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