Eilmeldung: Alex Acosta behauptete, Jeffrey Epstein gehöre zum Geheimdienst

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11-07-19 02:12:00,

Michael Krüger

Die bizarren Fakten über Jeffrey Epstein und die Menschen in seinen engsten Kreisen häufen sich. Was ist dran an den Erpressungsvorwürfen und was gibt es noch über Epstein zu wissen, der in engem Kontakt zu den reichsten und mächtigsten Menschen der Welt stand? Daily Beast berichtete:

»›Wird der Fall Epstein größere Probleme (in den Anhörungen) mit sich bringen, als gedacht?‹, wurde Acosta gefragt. Acosta hatte anscheinend erklärt, dass er im Fall Epstein damals nur einmal vor Gericht war. Er hatte bezüglich der Strafverfolgung mit einem von Epsteins Anwälten einen Deal ausgehandelt, weil ihm »befohlen« worden war, sich zurückzuhalten, da Epstein über seiner Gehaltsklasse lag. ›Mir wurde gesagt, Epstein gehöre zum Geheimdienst und man solle ihn in Ruhe lassen‹, erzählte er seinen Interviewern während der Übergangsphase zur Trump-Regierung, denen diese Antwort offensichtlich genügte, um Acosta zu engagieren. (Das Arbeitsministerium gab keinen Kommentar dazu ab, als es anschließend befragt wurde.).«

Fast zwei Jahrzehnte lang konnte sich Epstein einer weiteren Gefängnisstrafe entziehen, obwohl seine angeblichen sexuellen Neigungen und schrecklichen Übergriffe auf Frauen in seinen Kreisen bekannt waren. Doch warum wurde nichts unternommen? Aufgrund seiner Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten, seiner Milliarden Dollar oder seinen sozialen Kontakten?

Die ehemalige Vanity Fair-Journalistin und Autorin Vicky Ward beschäftigte sich schon lange Zeit mit dem Leben von Epstein und schrieb bereits im Jahr 2003 Artikel über ihn. In ihrem aktuellen Artikel hält sie fest:

»Im Jahr 2003 beschäftigte ich mich für Vanity Fair viele Monate mit ihm und entdeckte nicht nur, dass er nicht der war, der er behauptete, beruflich zu sein. Angeblich hatte er zwei junge Schwestern angegriffen, von denen eine zu der Zeit minderjährig gewesen war. Sie waren sehr mutig und bereit, darüber auszusagen. Doch sie hatten Angst, dass er all seinen Einfluss nutzen würde, um sie zu diskreditieren – und ihre Angst stellte sich als berechtigt heraus.

Als der Artikel zur Veröffentlichung vorbereitet wurde, besuchte Epstein das Büro des damaligen Herausgebers von Vanity Fair, Graydon Carter, und auf einmal wurden die Frauen und ihre Anschuldigungen aus dem Artikel entfernt. ›Er ist sehr empfindlich, wenn es um die jungen Frauen geht‹, sagte mir Carter zu der Zeit. (Anmerkung des Herausgebers: Carter hatte diese Behauptung bestritten.) Er erwähnte auch,

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Eilmeldung: Google entfernt Websites über Naturheilkunde aus seinen Suchergebnissen – ein Whistleblower sagt, wie und warum

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28-06-19 02:14:00,

Anfang dieses Monats entfernte Google in einem vernichtenden algorithmischen Schlag viele der wichtigsten Websites über natürliche Medizin und Entscheidungsfreiheit in Gesundheitsfragen aus seinen organischen Suchergebnissen – einige verloren bis zu 99 Prozent ihrer Besucher. Eigentlich sollte der Begriff »organisch« (organic) für die Suchergebnisse von Google nicht mehr verwendet werden – so die Ergebnisse einer Undercover-Untersuchung durch Project Veritas, bei denen einem die Sprache wegbleibt: Google manipuliert heimlich seine Suchergebnisse und automatischen Textergänzungen, um sich an eine sehr spezielle Reihe gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Agenden anzupassen, die darauf abzielen, die Trefferauswahl zu manipulieren und private Interessen zu fördern.

Wir leben in einer ganz erstaunlichen, wenn auch intensiven Zeit mit unglaublichen Dunkel- und Lichtzonen.

Doch dank der Macht des Internets genießen wir einen Grad der Informationsfreiheit, den vor uns keine Generation hatte – und diese Informationen sind das Lebenselixier demokratischer Ideale und notwendig für informiertes Einverständnis und freie Entscheidungen in Gesundheitsfragen, unsere wichtigsten Fürsprecher.

Aber was passiert, wenn die Torhüter der Informationen, die durch diese unglaubliche Erfindung fließen, wie Facebook und Pinterest, bestimmte Nutzer oder Inhalte zensieren oder sperren – oder es unmöglich machen, via E-Mail-Marketing-Plattformen wie Mailchimp Nachrichten zu verschicken, wie wir vor Kurzem bei GreenMedInfo.com erleben mussten? Wohin wenden wir uns dann, um uns zu informieren?

Warum nicht die Filterung der Social Media und die Zensur der E-Mail-Plattformen umgehen und zu Google zurückkehren?, könnten Sie sich fragen. Ist Google nicht der Archetyp und das moderne Orakel von Fairness? Ist Google nicht längst zum Synonym für das Suchen und Finden objektiver Antworten geworden?

Würden Sie nicht erwarten, dass GreenMedInfo.com an erster Stelle erscheinen würde, wenn Sie nach »Kurkuma« suchen, da wir über die weltweit größte Open-Access-Ressource zu diesem Thema verfügen, die über 2700 Peer-Review-Studien zu diesem Thema enthält, die wiederum für über 800 Krankheiten relevant sind? Doch während vor einigen Jahren noch unser Such-Traffic wuchs, ist es heute so, als ob wir im Internet nicht mehr existieren (es sei denn, Sie suchen gezielt nach uns mit Namen).

Stattdessen finden Sie heute an erster Stelle der Google-Ergebnisse über Kurkuma z. B.: »Kurkuma ist vielleicht doch kein Wundergewürz« von Time.com oder »Kurkuma: Anwendungsgebiete, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Dosierung und Warnhinweise« von WebMD.com, die einen Großteil der Forschungsarbeiten,

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