Eilmeldung: Capitol in Washington gestürmt | www.konjunktion.info

07-01-21 09:56:00,

6. Januar 2021

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Washington Capitol - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Live-Übertragung FoxNews

Washington Capitol – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Live-Übertragung FoxNews

Als ich kurz nach der Wahl 2016 schrieb, dass ich Trump für einen “Sündenbockdarsteller” halte, wurde ich ausgelacht. Als ich schrieb, dass er als eine “Art Insolvenzverwalter des Altsystems” agiert, wurde ich ausgelacht. Als ich QAnon als Fake und PsyOp zur Ablenkung und als “Unmutsammelbecken” bezeichnete, wurde ich ausgelacht. Dass, was heute in Washington passiert, ist das Ende der uns bekannten Geschichte. Hätte es jemals einen Plan gegeben, hätte Trump schon vor Jahren aktiv werden können. Hätte es versiegelte Anklagen gegeben, wären diese längst geöffnet worden. Hätte Trump irgendwelche “Wasserzeichen” auf den Wahlunterlagen platzieren können,…

Washington wird eben von Antifa-Anhängern gestürmt, um die konservativen Kräfte und deren Ideale final zu zerstören. Wie beim “Sturm auf den Reichstag” wurde das Capitol nicht so abgesichert wie man es sich gerade bei einer so wichtigen Abstimmung wie der heutigen eigentlich vorstellt. Wie beim “Sturm auf den Reichstag” sind es Gestalten, die wieder einmal schwarz gekleidet sind und einheitlich in ihrem Vorgehen sind. Und wir werden das gleiche Framing wie beim “Sturm auf den Reichstag” durch unsere Hochleistungspresse sehen. Der “Große Neustart” wurde heute final für alle sichtbar eingeläutet. Es wird jetzt alles sehr schnell gehen: von Verhaftungen Andersdenkender bis hin zu Blackouts (Internet und Co.).

Der Tiefe Staat scheint zu gewinnen. Bitte achtet auf euch und aufeinander!

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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Die Eilmeldung war ein vorgezogener Aprilscherz. Aber ernst gemeint.

08-11-20 01:53:00,

Inhalt und Motiv dieses Artikels „Eilmeldung! Bundesregierung fordert EU zu Sanktionen gegen die USA auf“ haben viele NDS-Leserinnen und -Leser richtig verstanden – als Satire mit einer klaren Botschaft. Andere haben den Text ernstgenommen. Bei ihnen möchte ich mich entschuldigen und sie gleichzeitig darum bitten, bei einem solchen Versuch, einem ernsten Thema mit satirischen Mitteln zum Durchbruch zu verhelfen, nicht böse zu sein. Es ging darum, klarzumachen, dass die USA in einem schlimmen Zustand sind und man von Demokratie nicht sprechen kann – nicht nur wegen Trump. Das gilt auch beim jetzigen absehbaren Wahlergebnis. Wir werden das sehen: Die politische Gewalt geht nicht vom Volke aus. Im Folgenden finden Sie die eingegangenen Leserbriefe. Albrecht Müller

Weil ich niemanden vorführen wollte, sind in diesen Fällen statt voller Namen Initialen genannt.

Noch eine Anmerkung zur Sache: der Artikel sollte vor allem sichtbar machen,

  • wie unangebracht die gängige Vorstellung ist, wir im Westen und insbesondere die USA seien die Guten, und
  • wie absurd die üblich gewordene Sanktionspolitik ist.

Was mich am Freitag Spätnachmittag auch noch bewegt hat, diesen Artikel zu schreiben, hat Andreas Schell (siehe Leserbrief Nr. 6) auf den Punkt gebracht: „Danke für einen kräftigen Lacher am Freitag Abend nach einer völlig abgefahrenen 2020er Novemberwoche mit Lockdown Light und heavy Elections“. Ich wollte den NachDenkSeiten-Leserinnen und -Lesern einen Anlass bieten, wenigstens einmal in dieser verkorksten Woche lachen zu können.
Danke für die Leserbriefe. Der offene Disput tut gut.

Sammlung der Leserbriefe zu „Eilmeldung! Bundesregierung fordert EU zu Sanktionen gegen die USA auf“

1. Aprilscherz im November
Philipp S. Fricke

2. Hallo, Herr Müller!
Danke für Ihren “Pleisweiler, 1. April” – Artikel https://www.nachdenkseiten.de/?p=66610
So einen schönen Einfall könnten Sie jede Woche bringen, um die zahllosen politischen Übertölpelungsversuche von Hauptstrommedien, Staatsfunkern und Blockparteien im Bundestag samt Regierung zu illustrieren. Material gibt es im Überfluss !
Schöne Grüße!
Alfred Großenbaum
Berlin

3. Eilmeldung vom 6.11.20 …
… oder doch vom 1. April???

Drei Belege für den 1. April:
Die Kanzlerin will nicht mit zweierlei Maß messen!!! Das ist ja nun ganz neu!
Olaf Scholz hält die USA nicht für eine wirkliche Demokratie!!!

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Eilmeldung! Bundesregierung fordert EU zu Sanktionen gegen die USA auf

06-11-20 07:05:00,

In einer Sondersitzung hat die Bundesregierung am heutigen Nachmittag beschlossen, in der EU einen Beschluss herbeizuführen, mit dem Sanktionen gegen die USA und vor allem gegen den Noch-Präsidenten Trump verhängt werden. Wie Regierungssprecher Seibert berichtet, begründete die Bundeskanzlerin diesen Vorstoß im Kabinett mit dem erkennbaren Versuch der Wahlfälschung und dem undemokratischen Umgang des Präsidenten mit der Opposition und derem Präsidentschaftskandidaten. Insbesondere der nicht belegte Vorwurf des Betrugs widerspräche allen Regeln demokratisch verfasster Staaten. Die Forderung des noch amtierenden Präsidenten, in Staaten, in denen die Wählerstimmen noch nicht vollständig ausgezählt sind, aber sich aktuell eine Mehrheit für ihn abzeichnet, die Auszählung zu beenden, sei eine eklatante Aufforderung zur Wahlfälschung. Albrecht Müller.

Ein deutliches Zeichen mangelhafter demokratischer Gesinnung seien auch die vom amtierenden Präsidenten schon vor der Wahl zu hörenden Aufforderungen an seine Anhänger, sich auf bewaffnete Auseinandersetzungen vorzubereiten.

Nach Aussagen des Regierungssprechers in der gerade stattgefundenen Pressekonferenz verweist die deutsche Bundesregierung auf den am 4. November gefassten Beschluss der Europäischen Union, Sanktionen und andere Strafmaßnahmen gegen den belarussischen Präsidenten und mit ihm zusammenarbeitende Personen zu erlassen. Auch dieser Beschluss wurde mit Wahlfälschungen und mit dem Umgang des dortigen Präsidenten mit der Opposition begründet und erlassen. Siehe hier den Bericht aus der Wochenzeitung „Die Zeit“:

Belarus:
EU leitet Sanktionen gegen Alexander Lukaschenko ein

Wegen möglicher Wahlfälschung und seines Umgangs mit der Opposition ergreift die EU Strafmaßnahmen gegen den belarussischen Präsidenten. Dazu gehört ein Einreiseverbot.

Die Bundeskanzlerin habe in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, Deutschland und die Europäische Union könne nicht mit zweierlei Maß messen.

Vizekanzler Scholz von der SPD hat in der Sondersitzung noch eine weitere Begründung für Sanktionen hinzugefügt. Er lieferte eine Begründung für Sanktionen, die nicht nur dem amtierenden Präsidenten Trump gelten, sondern gegen die USA insgesamt gerichtet sind. Die USA seien keine wirkliche Demokratie. Dort könne nur Präsident werden, wer die Unterstützung von Milliardären habe. Die Macht in den USA gehe nicht vom Volke aus, sondern vom Großen Geld. Mit Demokratie habe das nichts zu tun.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) ergänzte diesen Gedanken seines Kabinettskollegen und Parteigenossen Scholz wörtlich so: „In den USA regiert das Große Geld auch unterhalb der Ebene des Präsidenten.“ Auch um Abgeordnete oder Senator zu werden, müsse man über Millionen verfügen.

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Eilmeldung: Alex Acosta behauptete, Jeffrey Epstein gehöre zum Geheimdienst

11-07-19 02:12:00,

Michael Krüger

Die bizarren Fakten über Jeffrey Epstein und die Menschen in seinen engsten Kreisen häufen sich. Was ist dran an den Erpressungsvorwürfen und was gibt es noch über Epstein zu wissen, der in engem Kontakt zu den reichsten und mächtigsten Menschen der Welt stand? Daily Beast berichtete:

»›Wird der Fall Epstein größere Probleme (in den Anhörungen) mit sich bringen, als gedacht?‹, wurde Acosta gefragt. Acosta hatte anscheinend erklärt, dass er im Fall Epstein damals nur einmal vor Gericht war. Er hatte bezüglich der Strafverfolgung mit einem von Epsteins Anwälten einen Deal ausgehandelt, weil ihm »befohlen« worden war, sich zurückzuhalten, da Epstein über seiner Gehaltsklasse lag. ›Mir wurde gesagt, Epstein gehöre zum Geheimdienst und man solle ihn in Ruhe lassen‹, erzählte er seinen Interviewern während der Übergangsphase zur Trump-Regierung, denen diese Antwort offensichtlich genügte, um Acosta zu engagieren. (Das Arbeitsministerium gab keinen Kommentar dazu ab, als es anschließend befragt wurde.).«

Fast zwei Jahrzehnte lang konnte sich Epstein einer weiteren Gefängnisstrafe entziehen, obwohl seine angeblichen sexuellen Neigungen und schrecklichen Übergriffe auf Frauen in seinen Kreisen bekannt waren. Doch warum wurde nichts unternommen? Aufgrund seiner Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten, seiner Milliarden Dollar oder seinen sozialen Kontakten?

Die ehemalige Vanity Fair-Journalistin und Autorin Vicky Ward beschäftigte sich schon lange Zeit mit dem Leben von Epstein und schrieb bereits im Jahr 2003 Artikel über ihn. In ihrem aktuellen Artikel hält sie fest:

»Im Jahr 2003 beschäftigte ich mich für Vanity Fair viele Monate mit ihm und entdeckte nicht nur, dass er nicht der war, der er behauptete, beruflich zu sein. Angeblich hatte er zwei junge Schwestern angegriffen, von denen eine zu der Zeit minderjährig gewesen war. Sie waren sehr mutig und bereit, darüber auszusagen. Doch sie hatten Angst, dass er all seinen Einfluss nutzen würde, um sie zu diskreditieren – und ihre Angst stellte sich als berechtigt heraus.

Als der Artikel zur Veröffentlichung vorbereitet wurde, besuchte Epstein das Büro des damaligen Herausgebers von Vanity Fair, Graydon Carter, und auf einmal wurden die Frauen und ihre Anschuldigungen aus dem Artikel entfernt. ›Er ist sehr empfindlich, wenn es um die jungen Frauen geht‹, sagte mir Carter zu der Zeit. (Anmerkung des Herausgebers: Carter hatte diese Behauptung bestritten.) Er erwähnte auch,

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Eilmeldung: Google entfernt Websites über Naturheilkunde aus seinen Suchergebnissen – ein Whistleblower sagt, wie und warum

28-06-19 02:14:00,

Anfang dieses Monats entfernte Google in einem vernichtenden algorithmischen Schlag viele der wichtigsten Websites über natürliche Medizin und Entscheidungsfreiheit in Gesundheitsfragen aus seinen organischen Suchergebnissen – einige verloren bis zu 99 Prozent ihrer Besucher. Eigentlich sollte der Begriff »organisch« (organic) für die Suchergebnisse von Google nicht mehr verwendet werden – so die Ergebnisse einer Undercover-Untersuchung durch Project Veritas, bei denen einem die Sprache wegbleibt: Google manipuliert heimlich seine Suchergebnisse und automatischen Textergänzungen, um sich an eine sehr spezielle Reihe gesellschaftspolitischer und wirtschaftlicher Agenden anzupassen, die darauf abzielen, die Trefferauswahl zu manipulieren und private Interessen zu fördern.

Wir leben in einer ganz erstaunlichen, wenn auch intensiven Zeit mit unglaublichen Dunkel- und Lichtzonen.

Doch dank der Macht des Internets genießen wir einen Grad der Informationsfreiheit, den vor uns keine Generation hatte – und diese Informationen sind das Lebenselixier demokratischer Ideale und notwendig für informiertes Einverständnis und freie Entscheidungen in Gesundheitsfragen, unsere wichtigsten Fürsprecher.

Aber was passiert, wenn die Torhüter der Informationen, die durch diese unglaubliche Erfindung fließen, wie Facebook und Pinterest, bestimmte Nutzer oder Inhalte zensieren oder sperren – oder es unmöglich machen, via E-Mail-Marketing-Plattformen wie Mailchimp Nachrichten zu verschicken, wie wir vor Kurzem bei GreenMedInfo.com erleben mussten? Wohin wenden wir uns dann, um uns zu informieren?

Warum nicht die Filterung der Social Media und die Zensur der E-Mail-Plattformen umgehen und zu Google zurückkehren?, könnten Sie sich fragen. Ist Google nicht der Archetyp und das moderne Orakel von Fairness? Ist Google nicht längst zum Synonym für das Suchen und Finden objektiver Antworten geworden?

Würden Sie nicht erwarten, dass GreenMedInfo.com an erster Stelle erscheinen würde, wenn Sie nach »Kurkuma« suchen, da wir über die weltweit größte Open-Access-Ressource zu diesem Thema verfügen, die über 2700 Peer-Review-Studien zu diesem Thema enthält, die wiederum für über 800 Krankheiten relevant sind? Doch während vor einigen Jahren noch unser Such-Traffic wuchs, ist es heute so, als ob wir im Internet nicht mehr existieren (es sei denn, Sie suchen gezielt nach uns mit Namen).

Stattdessen finden Sie heute an erster Stelle der Google-Ergebnisse über Kurkuma z. B.: »Kurkuma ist vielleicht doch kein Wundergewürz« von Time.com oder »Kurkuma: Anwendungsgebiete, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen, Dosierung und Warnhinweise« von WebMD.com, die einen Großteil der Forschungsarbeiten,

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