Kurz eingeworfen: UN Migrationspakt beschlossen – und damit die Neue Weltordnung | www.konjunktion.info

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10-12-18 11:29:00,

164 Staaten haben den UN Migrationspakt zugestimmt. Aktuelle Abstimmungsergebnisse zum weit bedeutenderen UN Flüchtlingspakt, den unter anderem auch Österreich unterzeichnen will, gibt es noch nicht.

UN Flüchtlingspakt

(Download PDF)

Die Annahme des UN Migrationspaktes (bzw. des UN Flüchtlingspaktes) stellt aus meiner Sicht die gleichzeitige Annahme/Umsetzungsbeginn der Neuen Weltordnung dar. Denn mit dem UN Migrationspakt erlangt per Soft Law (vgl. hierzu die ursprüngliche Freiwilligkeit der UN Menschenrechtscharta, die inzwischen Gesetzesrang genießt) ein “Regelwerk” einer supranationalen Entität eine Gestaltungsmacht, die keinerlei demokratische Strukturen kennt.

Mit den beiden Pakten werden totalitären Praktiken Tür und Tor geöffnet (Zensur Andersdenkender, staatliche Bestrafung von Kritikern, usw.). Es wird ein vollständiger Umbau unserer westlichen Gesellschaften zu Lasten der abgebenden Staaten (Brain Drain) und der aufnehmenden Staaten (Sozialsysteme) erfolgen. Mit den Pakten zeigt die UN ihr wahres Gesicht: unter dem Denkmantel von Humanität und Menschenrechten werden genau jene mit den Füßen getreten und die Menschen einer von Unternehmensinteressen und dem Finanzsystem bestimmten Zukunft ausgeliefert.

Jeder der glaubt, dass diese Pakte etwas Gutes im Sinne haben, sollte sich eingehender mit den beiden Papieren beschäftigen und sich in den nächsten Monaten/Jahren bei jeder politischen Entscheidung dieser beiden Pakte erinnern und sich immer wieder die scheibchenweise Demontage von Demokratie, Menschenrechte, Gleichbehandlung, Meinungsfreiheit und Bürgerrechten vor Augen führen.

Die Neue Weltordnung ist zur politischen Realität geworden. Und in zahlreichen, kleinen Prozessschritten werden wir dies nun “live und in Farbe miterleben dürfen”.

Quelle:
Umstrittener UN-Migrationspakt angenommen

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.

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Kurz eingeworfen: Vom Handelskrieg und fallenden Indices | www.konjunktion.info

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06-12-18 04:29:00,

Mit der Verhaftung der CFO von Huawei, Meng Wanzhou (im Übrigen die Tochter des Firmengründers), vor wenigen Tagen in Kanada wurde eine neue Ebene der Eskalation zwischen China und den USA betreten. Nach wie vor sehe ich den Handelskrieg als Kabuki-Theater an, das der Ablenkung vor den echten Geschehnissen (Straffungspolitik der Fed) dient und zudem als Begründung für fallende Aktienkurse herhalten muss, die zuvorderst durch diese Politik der Notenbank ausgelöst wurden.

Zhiwei Zhang, die Chefökonomin für China der Deutschen Bank, spricht in diesem Zusammenhang von

einem deutlichen Signal, dass der Handelskrieg auf eine neue Ebene eskaliert ist. Wir glauben, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die USA und China bis zum 1. März einen Handelsvereinbarung erzielen, von 40% auf 30% gesunken ist. Die geschäftlichen Interessen der USA in China sind einem höheren Risiko ausgesetzt als zuvor.

(a clear signal that the trade war is escalating to a new level. We think the probability of US and China reaching a trade deal by Mar 1 has dropped to 30% from 40%. US business interests in China face higher risk than before.)

Diese neue Ebene kann man durchaus auch als neue Ablenkungsebene bezeichnen – auch weil der nun beantragte Auslieferungsantrag der USA an Kanada über Huaweis CFO und die damit verstärkten Spannungen direkt auf diverse Indices durchschlagen und als Begründung für einen schwachen Markt herhalten müssen:

ZDF - Zerohedge - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitte www.zerohedge.comZDF - Zerohedge - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitte www.zerohedge.com

ZDF – Zerohedge – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitte www.zerohedge.com

Ein Blick auf die aktuellen Stände der verschiedenen Börsenindices bestätigt das Bild:

Indices Onvista 6.12.2018 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.onvista.deIndices Onvista 6.12.2018 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.onvista.de

Indices Onvista 6.12.2018 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.onvista.de

Wie von mir prognostiziert, nehmen das Ablenkungsmanöver namens Handelskrieg und die Abschläge an den Aktien im Verlauf des Dezembers weiter zu. Es ist angerichtet…

Quellen:
Deutsche Bank: “This Is A Clear Signal That The Trade War Is Escalating To A New Level”
Global Markets, Futures Plunge As Traders Brace For China’s Response
Onvista – Marktüberblick: Indizes

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Kurz eingeworfen: George Herbert Walker Bush ist tot | www.konjunktion.info

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02-12-18 02:47:00,

George H.W. Bush im CIA HQ - Bildquelle: Wikipedia / Central Intelligence Agency; Public DomainGeorge H.W. Bush im CIA HQ - Bildquelle: Wikipedia / Central Intelligence Agency; Public Domain

George H.W. Bush im CIA HQ – Bildquelle: Wikipedia / Central Intelligence Agency; Public Domain

George Herbert Walker Bush ist tot. Im Alter von 94 Jahren ist der 41. US-Präsident am Freitag gestorben.

Was wir über Bush, den Älteren, nun in der Hochleistungspresse lesen müssen, ist an Lobhudelei und Geschichtsverklärung nicht zu überbieten. Bush als politische Legende, Bush als charakterfester US-Präsident, Bush als Bezwinger der Sowjetunion.

Desinformationen für und über einen “Staatsmann”, die sich weder mit seiner langen Liste als Destabilisator zahlreicher Demokratien und Regionen, als Verfechter der Neuen Weltordnung oder seine CIA-Verbindungen mit der Bin Laden-Familie befassen.

Die Tatsache, dass Donald Trump einen “Nationalen Tag der Trauer” am kommenden Mittwoch abhalten will, an dem zusätzlich die US-Börsen geschlossen bleiben sollen, lässt tief blicken und zeigt, dass Trump Teil der kontrollierten Opposition in den USA ist. 0,1% der Globalisten und die ihnen gehörende und untertane Medienlandschaft traueren um einen Menschen, den die anderen 99,9% weder respektier(t)en, noch seine Taten jemals gutheißen konnten.

Mit George Herbert Walker Bush ist einer der Falken schlechthin in Washington gestorben, dessen Politik bis heute nachwirkt und dessen Tod insbesondere in Lateinamerika ob seiner Vergangenheit als CIA-Chef keine allzu große Trauer auslösen dürfte.

Quelle:
Former President George HW Bush dies at 94; Trump designates Wednesday as national day of mourning, markets to close
George Bush Sr.: “New World Order” 11.9.1991

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Kurz eingeworfen: Massiver Rückgang bei den Aktienrückkäufen – Alles wie vorhergesagt | www.konjunktion.info

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06-11-18 10:52:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Wie von mir vorausgesagt, gehen die Aktienrückkäufe der Unternehmen, die ein wichtiger Aspekt für die gesehenen Höchstkurse an den Aktienmärkten waren, massiv zurück.

Aktienrückkäufe sind möglicherweise nach Ende der Blackout-Zeit wieder da, aber plötzlich scheint der Appetit der Unternehmen, eigene Aktien zurückzukaufen, stark nachzulassen.

Nach einem anfänglichen Rekordanstieg bei der Rückführung von US-Unternehmensgeldern aus Offshore-Gerichtsbarkeiten (wenn auch nur zu Buchführungszwecken, da der Großteil dieses Geldes bereits weitgehend in inländischen Wertpapieren über Offshore-Unternehmen angelegt war), nachdem das Steuergesetz von Trump und das Steuerrückführungsgeschenk in Kraft getreten waren, hat sich die Rückführung von Bargeld aus dem Ausland stark verlangsamt.

(Stock buybacks may be back as blackout session ends, but suddenly companies’ appetite to repurchase their own shares appears to be slowing sharply.

After an initial record surge in the amount of US corporate cash repatriated from offshore jurisdictions (if only for accounting purposes, as the bulk of said cash was already largely invested in domestic securities via offshore entities) following Trump’s tax law overhaul and tax repatriation holiday, the movement of foreign cash has slowed sharply.)

Seltsamerweise – oder sollte ich besser logischerweise schreiben, wenn man den Blickwinkel berücksichtigt – stellt niemand aus der Hochleistungspresse oder Politik die Frage, warum dieser Rückgang bei den Aktienrückkäufen stattfindet. Vielleicht weil die meisten Unternehmen hohe Schulden aufgebaut haben, um diese Aktienrückkäufe überhaupt tätigen zu können? Und jetzt wo die Federal Reserve die Zinsen anhebt, werden die eingegangenen Kreditbelastungen (Zinsen & Rückführung) immer größer, um sie noch ignorieren zu können?

Die durch Trump möglich gemachte Bargeldrückführung von US-Unternehmen, die ihr Geld in Steueroasen außerhalb der USA angelegt hatten, werden jetzt für die Zinszahlungen bzw. zur Kreditrückführung eingesetzt und nicht mehr um die eigenen Aktien zu kaufen. Alles wie vorhergesagt.

Aktuell gehe ich davon aus, dass wir im Dezember eine Beschleunigung des Ganzen sehen werden, wenn die Fed wiederum die Zinsen auf ein dann “neutrales Niveau” (Zins = Inflation) anheben wird. Begründet dann mit der offiziellen Inflationsrate.

Quelle:
The Next Big Market Risk: Here Comes A Sharp Slowdown In Stock Buybacks

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Kurz eingeworfen: Indien will US-Sanktionen gegen iranisches Öl umgehen | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Indien will US-Sanktionen gegen iranisches Öl umgehen | www.konjunktion.info

05-09-18 10:38:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Betrachtet man das gegenwärtige politische Klima aufgrund des von der Trump-Administration los getretenen Handelskrieges, kommt die nachfolgende Meldung nicht gerade überraschend:

Indische staatliche Raffinerien könnten bald damit beginnen, die Sanktionen der USA gegen Teherans Erdölindustrie zu umgehen, indem sie iranisches Öl mittels iranischer Tanker importieren.

Die Berichte über das Wochenende schilderten detailliert einen Iran-Indien-Deal, in dem Teheran Tanker und Versicherungen arrangieren wird, weil Indiens Topimporteur Shipping Corp of India (SCI) begonnen hatte, Öllieferungen aus Angst vor wieder auferlegten US-Sanktionen einzustellen.

Washington hat Teheran wieder mit ökonomischen Strafen belegt, seit Präsident Trump im Mai die USA aus dem iranischen Atomprogramm von 2015 zurückgezogen hat. Um die iranischen Öl-Experten auf Null zu bringen, sollen die US-Sanktionen gegen iranisches Öl im November beginnen.

Herr Trump hat davor gewarnt, dass jeder, der seine wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran nicht einschränkt, “ernsthafte Konsequenzen riskieren wird”.

(Indian public sector oil refiners could soon start sidestepping U.S. sanctions against Tehran’s petroleum industry by importing Iranian oil from Iranian tankers.

Reports over the weekend detailed an Iran-India deal in which Tehran will arrange tankers and insurance because India’s top shipper, Shipping Corp of India (SCI), had begun halting oil shipments fearing re-imposed U.S. sanctions.

Washington has been re-imposing economic penalties on Tehran since President Trump withdrew the U.S. from the 2015 Iranian nuclear deal in May. In a bid to slash Iranian oil experts to zero, U.S. sanctions on Iranian petroleum are scheduled to start in November.

Mr. Trump has warned that anyone who does not cut their economic ties to Iran will “risk severe consequences”.)

Immer wieder habe ich davon geschrieben, dass die großen Ökonomien sich vom US-Dollar als alleinige Fakturierungseinheit nicht nur im Erdölhandel abwenden werden. Dieser Prozess nimmt inzwischen immer mehr an Fahrt auf und wird sich in den nächsten Monaten fortsetzen bzw. verschärfen. Auch wird es wahrscheinlicher, dass Europa/die EU eine offene Erklärung zum Handel mit iranischen Öl und/oder zum Handelskrieg der USA mit Teheran unter Missachtung Washingtons abgeben wird.

Für mich markiert dies, das gewollte und bewusst eingesteuerte Ende des US-Dollars als Weltreservewährung. Die indische Haltung,

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Kurz eingeworfen: “Handelskrieg wird die USA am Härtesten treffen” – Soren Skou, Maersk | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: “Handelskrieg wird die USA am Härtesten treffen” – Soren Skou, Maersk | www.konjunktion.info

20-08-18 01:00:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Der von Donald Trump los getretene Handelskrieg scheint den Nebeneffekt explodierender Frachtkosten mit sich zu bringen. In Kombination mit dem steigenden US-Dollar-Index ziehen die Kosten bei Schiffracht gerade massiv an. Da der größte Teil des globalen Handels in US-Dollar (und auch der Schiffsgüterverkehr) abgerechnet wird, bedeutet ein hoher US-Dollar-Index auch höhere Kosten beim Wechsel in Fremdwährungen.

Es wird daher nur eine Frage der Zeit sein, bis die Emerging Markets nach Alternativen suchen werden, um diese “Doppelbelastung” zu umgehen. Sowohl der Handeslkrieg als auch die steigenden Kosten werden diese Länder dazu zwingen, dass sie nach diesen Alternativern suchen und sich damit vom US-Dollar als Weltreservewährung abwenden werden.

Ich bleibe bei meiner bisherigen Linie und sehe weiterhin den US-Dollar als eigentliches Ziel hinter Aktionen wie dem Handelskrieg. Der Pfeiler, der fallen muss, bevor die bereits in Position gebrachten Sündenböcke medial für den Zusammenbruch des uns bekannten Systems verantwortlich gemacht werden.

Zum Thema Frachtkosten noch ein kleiner Auszug aus einem Bloomberg-Artikel:

Die US-Wirtschaft wird von einem eskalierenden globalen Handelskrieg um ein Vielfaches härter getroffen sein als der Rest der Welt, so der Vorstandsvorsitzende von A. P. Moller-Maersk A/S.

Soren Skou, Betreiber der größten Reederei der Welt in Kopenhagen, sagte, die Folgen der derzeitigen protektionistischen Welle könnten “leicht in den USA größer werden [als anderswo]”. Zölle könnten das jährliche Welthandelswachstum um 0,1 bis 0,3 Prozent verlangsamen, während für die USA der Effekt “vielleicht 3 oder 4 Prozent” betragen könnte, sagte er am Freitag in der Zentrale von Maersk. “Und das wäre definitiv nicht gut.”

Das Unternehmen transportiert etwa 20 Prozent der weltweiten Konsumgüter auf See und ist damit in einer einzigartigen Position, um die Auswirkungen der Zölle auf die Handelsströme zu messen. Maersk hat in der Vergangenheit mit seiner Kultur gebrochen, jede politische Debatte zu vermeiden, um die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump zu kritisieren.

Maersk konzentriert sich auf die Handelsströme zwischen Europa und Asien, und bisher wurde das Geschäft nicht direkt durch Zölle beeinträchtigt. Tatsächlich ist die Nachfrage im zweiten Quartal um 4 Prozent gestiegen. Aber Skou sagt, dass sich das ändern könnte,

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Kurz eingeworfen: Geheime “Impf”-Absprachen | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Geheime “Impf”-Absprachen | www.konjunktion.info

13-08-18 07:46:00,

Die Co-Präsidentin der Organisation Informed Choice Washington, die sich für eine bessere Aufklärung bzgl. der Gefahren von Impfungen einsetzt, Bernadette Pajer hielt dieser Tage einen außergewöhnlichen Vortrag vor dem Washington State Board. Thema war die Aufklärung, Einwilligung und Wahlmöglichkeit sowie die vollständige Offenlegung aller Information bei Impfungen, Impfstoffen und Inhaltsstoffen. Zudem machte sie auf die offensichtlich illegalen Methoden von Big Pharma aufmerksam, die die Bürger davor abhalten ihre Rechte auf Selbstbestimmung in Bezug auf die eigene Gesundheit, die Gesundheit ihrer Kinder und bei Impfungen wahrzunehmen.

Der Vortrag muss massiv geteilt und verbreitet werden, denn was die Organisation über den Modus Operandi von Big Pharma und den Impfstoffherstellern herausgefunden hat, sprengt alles bisher dagewesene. Bernadette Pajer spricht von geheimen Absprachen zwischen Dutzenden involvierter Gruppen und dass Big Pharma diese Gruppen mit Geld unterstützt, damit diese ihre Agenda verbreiten können.

Leider ist dieser Vortrag nur in englischer Sprache verfügbar. Dennoch lege ich ihn allen ans Herz, die sich mit diesem Thema befassen (wollen), denn auch in Deutschland wird die “Lage” kaum anders aussehen:

Quellen:
INFORMED CHOICE WA – Who we are
Brave Mom Exposes Vaccine Corruption To Washington State Board of Health

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Kurz eingeworfen: EZB und Fed – alles nach Plan | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: EZB und Fed – alles nach Plan | www.konjunktion.info

14-06-18 09:56:00,

Fed und EZB - Bildquelle: Screenshot-AusschnittFed und EZB - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt

Fed und EZB – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt

Wie in zahlreichen Artikeln und vor nun doch schon ein paar Monaten von mir vorausgesagt, kassiert die EZB Ende des Jahres ihr Stimuliprogramm ein, während gleichzeitig die Fed ihre Zinserhöhungen fortsetzt. Beides wurde von den Mainstreamlern bzw. einigen Kritikern als völlig abwegig hingestellt, dass die EZB auch nur einen Gedanken daran verschwenden würde bzw. dass die Fed mit ihren Zinsschritten weitermacht.

Die Zentralbanken ziehen die letzten Stecker. Auch wird die Fed ihre Bilanzrückführung verstärkt fortführen – auch wenn es im Mai nur eine kleinere “Reduzierung” gab.

Beide Meldungen zusammen belegen zwei Tatsachen:

  1. Die Notenbanken werden die Märkte nicht weiter mit billigem Geld unterstützen.
  2. Das heißt, dass die Märkte schnell gen Süden drehen werden, sobald die Unterstützung beginnt auszutrocknen.

Quellen:
ECB says its massive bond-buying program will likely end in December
Fed Raises Interest Rates, Signals 2 More Hikes This Year

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Kurz eingeworfen: Trump will “mit Nachdruck” auf den mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in Syrien reagieren | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Trump will “mit Nachdruck” auf den mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in Syrien reagieren | www.konjunktion.info

12-04-18 08:50:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Das große Ablenkungsmanöver geht weiter, während die Weltwirtschaft immer instabiler wird. Syrien wurde von den Planern einmal mehr “ins Spiel gebracht”. Ein sich ausweitender regionaler Krieg scheint möglich. Die internationalen Spannungen nehmen zu.

Basierend auf Behauptungen, dass die Assad-Regierung chemische Waffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat, obwohl keinerlei konkreten Beweise dafür existieren.

Im Grunde genommen warne ich seit Jahren davor, dass ein bestimmter Auslöser (Syrien, Nord-Korea, Ukraine,…) genutzt werden wird, um die “Beziehungen zwischen Ost und West” für die Öffentlichkeit “gegen die Wand fahren zu lassen”. Im heutigen Hauptartikel Ost vs. West: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein schrieb ich, dass eine Konfrontation zwischen Ost und West nicht in Form eines Nuklearkrieges, sondern als Wirtschaftskrieg stattfinden wird. Sollte Washington wirklich illegal militärisch in Syrien eingreifen, werden Peking und Russland in Form von wirtschaftlichen Vergeltungsmaßnahmen und ggf. kleineren Militäraktionen (Stichwort Abschuss von US-Raketen) reagieren. Inbesondere ein erneuter Raketenbeschuss durch die USA/NATO Syriens scheint wahrscheinlich, wenn man die Kriegsrhetorik Donald Trumps betrachtet:

Präsident Trump sagte den Reportern am Montagabend, dass die USA “mit Nachdruck” auf den mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in Syrien am vergangenen Wochenende reagieren würden. Er lehnte es jedoch ab zu diskutieren, wann eine solche Reaktion stattfinden würde.

“Wir treffen eine Entscheidung darüber, was wir in Bezug auf den schrecklichen Angriff tun, der in der Nähe von Damaskus durchgeführt wurde, und wir werden diesem begegnen, und wir werden diesem entschlossen entgegentreten”, sagte der Präsident bei einem Treffen mit führenden Militärführern im Weißen Haus. “Wann, werde ich nicht sagen, weil ich nicht gerne über das Timing spreche.”

Zu den Anwesenden des Treffens gehörten Vizepräsident Mike Pence, Verteidigungsminister Jim Mattis und der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabschefs, General Joseph Dunford. John Bolton, der seinen ersten Arbeitstag als Berater für die nationale Sicherheit begann, saß im Kabinettszimmer links von Trump.

Trump sagte, die Gruppe werde “heute oder sehr bald eine Entscheidung treffen und man wird die Entscheidung mitbekommen.”

(President Trump told reporters Monday night that the U.S. would respond “forcefully” to this past weekend’s suspected chemical attack in Syria,

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Kurz eingeworfen: Die “Handelskriegablenkung” | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Die “Handelskriegablenkung” | www.konjunktion.info

06-04-18 03:41:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

China hat der Welthandelsorganisation mitgeteilt, dass es Vergeltungszölle in Höhe von 611,5 Millionen US-Dollar für US-Importe in Höhe von 2,75 Milliarden US-Dollar einschließlich Schweinefleisch, Nüssen und Ethanol als Reaktion auf US-amerikanische Zölle auf Aluminium und Stahl verhängt, wie ein WTO-Dokument zeigt.

Das Dokument vom letzten Donnerstag, das aber erst nach den Osterfeiertagen veröffentlicht wurde, wurde veröffentlicht, nachdem China am späten Sonntag sagte, es habe die Zölle um bis zu 25 Prozent auf 128 US-Produkte erhöht, was einen Streit zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt eskalieren lässt.

China hat seine gesetzliche Verpflichtung erfüllt, die WTO und andere Mitgliedstaaten über seine Vergeltungsmaßnahmen zu informieren.

(China has notified the World Trade Organization it is imposing $611.5 million worth of retaliatory tariffs on $2.75 billion worth of U.S. imports including pork, nuts and ethanol in response to U.S. duties on aluminum and steel, a WTO document showed.

The document, dated last Thursday but posted only after the Easter public holidays, came after China said late on Sunday it has increased tariffs by up to 25 percent on 128 U.S. products, escalating a dispute between the world’s biggest economies.

China has fulfilled its legal duty to notify the WTO and other member states of its retaliatory measures.)

Die martialischen Worte von Vergeltung, die eines der wichtigsten Propagandaorgane des Establishments Reuters hier bewusst und gezielt einsetzt, lassen tief blicken.

Es sieht so aus, als wurde der Handelskrieg nun ganz offiziell eingeläutet aka erklärt. Für mich handelt es sich dabei, um ein Ablenkungsmanöver, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von den Machenschaften der Zentralbanken abzulenken und um zu verhindern, dass die Bevölkerungen eine endlich stattfindende Kontrolle der Noten-/Banker einfordern. Während die Zinserhöhungen und Bilanzreduzierungen der Fed munter weitergeführt werden, was zwangsläufig zu Instabilitäten an den Märkten führen muss, was wiederum einen vollständigen Zusammenbruch auslösen wird, ist sich der uninformierte Bürger von der Straße nicht im Ansatz bewusst, welche Lawine gerade losgetreten wurde.

Quelle:
China formally notifies the WTO of retaliatory tariffs against U.S.

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Kurz eingeworfen: Olaf Scholz holt sich einen Goldman Sachs-Mann ins Finanzministerium | www.konjunktion.info

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20-03-18 01:57:00,

Jörg Kukies - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt BloombergJörg Kukies - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Bloomberg

Jörg Kukies – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Bloomberg

Schon einmal den Namen Jörg Kukies gehört? Wohl eher nicht, denn auch mir sagte der Nachname – abgesehen von den Gebissreinigern – rein gar nichts. Aber diesen Namen sollen und müssen wir uns merken.

Denn dieser Jörg Kukies wird Staatssekretär im Finanzministerium und wird dort verantwortlich für die “schwierigen Fragen im Bereich der besseren Bankenkontrolle in Europa und der Wirtschafts- und Währungsunion in Europa” sein.

Das interessante an der Causa Kukies ist, dass er bislang einer der beiden Deutschland-Chefs von *Trommelwirbel* Goldman Sachs ist. So hat der 50-jährige Kukies seit 2014 die Geschäfte des US-Investmenthauses in Deutschland vertreten und zeichnete sich zudem für das Wertpapierhandelsgeschäft verantwortlich.

Grüne und Linke warfen dem neuen Finanzminister und Vize-Kanzler sowie Bilderberg-Teilnehmer Olaf Scholz vor, dass er die “Brandstifter zur Feuerwehr” mache. Ein nicht ganz von der Hand zu weisender Vorwurf, um es einmal höflich zu sagen.

Jörg Kukies wird also zukünftig zusammen mit seinem Spezi von Goldman Sachs, Mario Draghi, Deutschland weiter ausbluten lassen. Ähnlich wie weiland Jörg Asmussen wird auch Jörg Kukies keinerlei Skrupel haben das deutsche Tafelsilber (Autobahnen, Wasserversorgung, Bildungssektor, usw.) an seine Bankerfreunde billigst zu verscherbeln.

Ein Schelm der bei dieser Nominierung Kukies etwas Böses denkt.

Quellen:
“Olaf Scholz macht die Brandstifter zur Feuerwehr”
Goldman Sachs Banker Named Germany’s Deputy Finance Minister

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Kurz eingeworfen: Steigende US-Zinsen wegen Trump Infrastrukturmaßnahmen? | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Steigende US-Zinsen wegen Trump Infrastrukturmaßnahmen? | www.konjunktion.info

13-02-18 02:05:00,

Die USA werden in diesem Jahr ein höheres Budgetdefizit aufweisen und könnten dadurch einen “Zinsanstieg” erleben, aber aufgrund des anhaltenden Wirtschaftswachstums durch Donald Trumps Steuersenkungen sind im Zeitverlauf geringere Defizite möglich, sagte Budget Director Mick Mulvaney.

Mulvaney sprach bei “Fox News Sunday”, einen Tag bevor das Weiße Haus die voraussichtlichen Ausgabenvorschläge für 2019 veröffentlichen wird – und nach Wochen, in denen die Finanzmärkte durch Aussichten auf eine steigende Inflation in Verbindung mit höheren Defiziten und niedrigeren Steuern verängstigt wurden.

“Dies ist kein steuerlicher Anreiz; es ist kein süßer Sieg”, sagte Mulvaney über das Wirtschaftsprogramm des Präsidenten, einschließlich der Ende 2017 verabschiedeten Steuersenkung in Höhe von 1,5 Billionen US-Dollar.

“Wenn wir [es schaffen, dass] die Wirtschaft weiter brummt und mehr Geld für Sie und mich und für alle anderen generieren können, dann nimmt die Regierung mehr Geld ein, und so hoffen wir, die Schulden unter Kontrolle zu halten”, sagte Mulvaney.

In einem separaten Interview auf CBS News “Face the Nation” sagte Mulvaney, dass steigende Haushaltsdefizite “eine sehr gefährliche Idee sind, aber es ist die Welt in der wir leben.”

Seine Kommentar nahm Trump in einem Tweet vom 9. Februar auf, dass die Republikaner “gezwungen seien, Ausgaben zu erhöhen bei Dingen, die wir nicht mögen oder wollen”, um demokratische Stimmen für den starken Anstieg der Militärausgaben zu sichern, den das Weiße Haus und das Pentagon anstreben.

(The U.S. will post a larger budget deficit this year and could see a “spike” in interest rates as a result, but lower deficits are possible over time based on sustained economic growth from Donald Trump’s tax cuts, said Budget Director Mick Mulvaney.

Mulvaney spoke on “Fox News Sunday,” a day before the White House is expected to release 2019 spending proposals — and after weeks in which financial markets have been spooked by prospects for rising inflation tied to higher deficits and lower taxes.

“This is not a fiscal stimulus; it’s not a sugar high,” Mulvaney said on of the president’s economic program, including the $1.5 trillion tax cut passed in late 2017.

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Kurz eingeworfen: Trump unterzeichnet Executive Order zu Guantanamo Bay | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Trump unterzeichnet Executive Order zu Guantanamo Bay | www.konjunktion.info

01-02-18 11:46:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

US-Präsident Donald Trump hat dieser Tage eine Executive Order unterschrieben, die die Schließung des Strafgefangenenlagers Guantanamo Bay, für das sein Vorgänger Barack Obama erste Schritte unternommen hatte, zurück nimmt. Laut einer durchgesickerten Diplomatendepesche soll dieser Plan der Trump-Administration bereits seit längerem bestehen.

Trump setzt damit seine angekündigte Politik bzgl. Guantanamo Bay fort. Bereits im Wahlkampf sprach er sich für eine Beibehaltung aus und dass er “es gerne sehen würde, wenn neue Insassen dazu kämen”. Im durchgesickerten Papier wird den Diplomaten eine “Empfehlung” an die Hand gegeben, wie sie diese Entscheidung gegenüber besorgten Staaten rechtfertigen können und dass es seitens der USA derzeit noch keine konkreten Pläne für die Aufnahme weiterer Häftlinge gibt. Was angesichts seiner Ansprache zur Lage der Nation (State of the Union) nichts als reiner Hohn ist. Denn dort positionierte sich Trump gänzlich anders: “Er beabsichtige, Terroristen dorthin zu bringen.”

Nach Meinung einiger “Kenner Guantanamo Bays” muss das US-Kriegsministerium in den nächsten Monaten 500 Millionen US-Dollar in das Strafgefangenenlager investieren, um sowohl die Pläne Trumps umsetzen als auch die bestehenden Gebäude und die Infrastruktur weiter betreiben zu können.

Eine offizielle Bestätigung dieser Zahlen steht noch aus und es ist derzeit völlig unklar, ob es eine solche zur Zukunft der Anlage geben wird. Jedoch macht es wenig Sinn, das Strafgefangenlager weiterhin zu betreiben, wenn nicht auch neue Insassen in diese menschenrechtsverletzende Anlage gebracht werden. Da jedoch ein solcher Schritt “politisch sehr heikel” sein dürfte – gerade wenn man dessen Vergangenheit betrachtet -, ist davon auszugehen, dass hierzu keine weitere Informationen durchsickern werden.

Quellen:
Trump Just Signed an Executive Order to Keep Guantanamo Bay Open
Trump signs order keeping Guantanamo Bay prison open
Guantanamo Bay will stay open and may get new prisoners
Trump Administration Signals Intention to Begin Refilling Gitmo
Trump’s Pentagon to Spend Nearly $500 Million on Gitmo Construction

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel,  » Lees verder

Kurz eingeworfen: Government Shutdown in den USA | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Government Shutdown in den USA | www.konjunktion.info

24-01-18 07:22:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

In den vergangen Jahren wurde der Weltöffentlichkeit und insbesondere der US-Bevölkerung ein Stück vorgeführt, das den Titel Government Shutdown (Ausgabenstopp der Regierung) trägt. Immer wieder stand Washington kurz davor. Einmal wurde er sogar für einige Tage ausgerufen, aber in einer “gemeinsamen Kraftanstrengung” von Demokraten und Republikanern verhindert bzw. zurückgenommen.

Der jetzige Shutdown mag auch wieder nur wenige Tage andauern. Aber die gerade stattfindenden Entwicklungen (Stichwort FISA Memo) lassen befürchten, dass er diesmal von längerer Dauer sein könnte. Sollte dies der Fall sein, dann wird er ernsthafte Implikationen auslösen, die derzeit die wenigsten fassen können. Beispielsweise können die Emissionen von US-Schuldtiteln und der Ankauf bzw. das Halten von US-Staatsanleihen durch ausländische Investoren einen schweren Schlag erleiden, da gerade der Anleihenmarkt sehr sensibel auf solche Krisen, wie einen Shutdown, reagiert.

Auch ist der Moment eines Shutdowns wie gemacht für eine False Flag-Operation, weil die US-Regierung “doch gerade aufgrund dieses Shutdowns in seiner Handlungsfähigkeit geschwächt ist”.

Auf Reuters findet man einen kurzen Abriss von den letzten “dramatischen Stunden” vor dem Shutdown:

Dem US-Senat fehlten die Stimmen, die nötig waren, um einen Gesetzesentwurf zu billigen, der die Bundesregierung am Freitagabend bis Mitternacht am Laufen halten sollte, obwohl die Verhandlungen auf hoher Ebene weitergingen.

In einer dramatischen Late-Night-Session ließ Mitch McConnell, der Mehrheitsführer des Senats, die Abstimmung offen, obwohl er offenbar weit hinter den 60 Stimmen zurückblieb, die nötig waren, um eine Notlösung zu finanzieren, die die Regierung bis zum 16. Februar finanzieren sollte.

Als die Uhr gen Mitternacht tickte, trafen sich McConnell und der Vorsitzende der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, in einem Raum neben dem Senat in Verhandlungen.

Ohne irgendeine Art von Finanzierungsgesetz wird der US-Regierung direkt nach Mitternacht, am ersten Jahrestag der Amtseinführung von Präsident Donald Trump, das Geld ausgehen. Das würde dazu führen, dass Dutzende von Bundesbehörden im ganzen Land nicht mehr arbeiten könnten und Hunderttausende von “nicht-essentiellen” Bundesbediensteten vorübergehend in unbezahlten Urlaub gehen würden.

Das republikanisch kontrollierte Repräsentantenhaus hat am Donnerstag eine lückenfüllende Finanzierungsrunde beschlossen.

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