Mündige Eltern

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05-11-19 12:08:00,

Deutschland steht kurz davor, die Impfpflicht einzuführen. Noch gibt es nur nachdrückliche Empfehlungen für die Immunisierung gegen 13 verschiedene Kinderkrankheiten, darunter Masern, Mumps, Windpocken und Röteln. Doch ab dem 1. März 2020 soll die Masernimpfung zur Pflicht werden. In der Bevölkerung regen sich Zweifel, Besorgnis und auch Angst: Was tut man den kleinen Körpern, die noch keine eigene Immunabwehr aufgebaut haben, damit an?

Welche Nebenwirkungen haben Schwermetalle und Adjuvantien wie Aluminium, das in Impfstoffen für Tiere bereits verboten ist? Gibt es Zusammenhänge zwischen Impfungen und Entwicklungsstörungen? Welche Probleme und Krankheiten können durch Impfen ausgelöst werden? Warum lässt man Kinder die in der Regel harmlos verlaufenden Krankheiten nicht durchmachen und entzieht ihnen den lebenslangen Schutz?

Vor diesem Hintergrund schuf der Filmemacher Karolis Spinkis ein Forum, in dem Eltern zu Wort kommen, die sich für sichere Impfungen aussprechen oder die ihre Kinder bewusst nicht impfen lassen. Die verschiedenen Erfahrungen werden in kurzen Videoclips dargestellt und wollen anderen Eltern Orientierungshilfe geben. Oberstes Anliegen ist es, im Sinne des Wohls der Kinder zu entscheiden und ihnen einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen.

Bei diesem Thema gehen die Meinungen auseinander. Auf der einen Seite steht der Glaube an den medizinischen Fortschritt. Werden wir heute nicht immer älter? Sind viele der Krankheiten, die uns früher zu schaffen machten, heute nicht ausgerottet? Auf der anderen Seite regt sich Misstrauen. Wird in einem System, in dem auch die Medizin dem Wettbewerb unterliegt, wirklich im Sinne des Menschen gehandelt? Führen unsere Versuche, das Lebendige auf Kosten natürlicher Prozesse zu kontrollieren und zu unterdrücken, nicht in eine Sackgasse?

Das Vertrauen in die Nützlichkeit von Impfungen basiert auf dem Gedanken, dass es einen Angreifer gibt, der außer Gefecht gesetzt werden muss.

Dieses Denken geht auf die Entdeckungen der Forscher Robert Koch und Louis Pasteur zurück, die Begründer der modernen Bakteriologie und Mikrobiologie. Die Institute, die ihre Namen tragen, stehen für verbesserte Gesundheit und längere Lebenserwartung. Beide hatten es sich zum Ziel gesetzt, gegen das „kleine Leben“ in den Krieg zu ziehen.

Während Pasteur bereits auf seinem Totenbett eingestand, dass nicht die Mikrobe, sondern das Terrain für Infektionskrankheiten verantwortlich ist (Béchamp avait raison: Le microbe n’est rien, le terrain est tout), hielt Koch ein Leben lang an der Angreifertheorie fest. Der Nachwelt ist nicht im Gedächtnis geblieben,

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Eltern und Ärzte dürfen Daten zu HPV-Impfschäden nicht erfahren

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19-11-18 11:02:00,

Urs P. Gasche / 19. Nov 2018 –

Forscher wollten Belegstudien des Pharmakonzerns GSK wissenschaftlich überprüfen. Vergeblich. Die Daten seien Geschäftsgeheimnis.

Medikamente und Impfstoffe sollten laut Gesetz nur zugelassen und kassenpflichtig gemacht werden, wenn ein wissenschaftlicher Beweis vorliegt, dass deren Nutzen grösser ist als deren Schadenpotenzial.

«Wissenschaftlich» sind Studienresultate nur, wenn sie von unabhängiger Seite überprüfbar sind und bei Wiederholung zu den gleichen Resultaten führen. Trotzdem müssen Pharmakonzerne ihre genauen Studienanlagen und -Protokolle der Forschung nicht zur Verfügung stellen. Deshalb können unabhängige Wissenschaftler die Wissenschaftlichkeit der Pharma-Studien nicht kontrollieren. Die Zulassungsbehörden wie die Swissmedic wiederum haben keine Kapazitäten, dies zu tun.

Beispiel HPV-Impfungen

Ein neues Beispiel sind Studien zum Nutzen und zu den Schäden von HPV-Impfungen von Jugendlichen. Die Impfung gegen die Humanen Papilloma-Viren, auch HP-Viren genannt, soll das in Europa geringe Risiko vermindern, zwanzig oder vierzig Jahre später am Krebs des Gebärmutterhalses zu erkranken. Heute lässt sich bereits jedes zweite Mädchen in der Schweiz gegen HP-Viren impfen.

Die Daten zu Nutzen und Risiken der HPV-Impfungen sind jedoch wissenschaftlich nicht überprüfbar, weil sie die Impfhersteller unter Verschluss halten. Weil sie von unabhängigen Wissenschaftlern nicht überprüfbar und wiederholbar sind, sind sie nicht wissenschaftlich. Trotzdem hat sie Swissmedic zugelassen. Ein verbreitetes Misstrauen ist deshalb mehr als verständlich.

Studien müssen reproduzierbar sein

In der Wissenschaft besitzt die Reproduzierbarkeit oder auch Replizierbarkeit einen hohen Stellenwert. Sie bedeutet die Wiederholbarkeit von empirisch-wissenschaftlichen Forschungsergebnissen. Erst wenn ein Befund reproduzierbar ist und eine Replikationsstudie zu ähnlichen, wenn nicht gleichen Ergebnissen kommt, erlangt die Erst-Studie Glaubwürdigkeit.
Die Reproduzierbarkeit ist eine Grundanforderung an wissenschaftliche Experimente, Messungen und Analysen: Unter gleichen Versuchsbedingungen müssen (im Rahmen des einzukalkulierenden Messfehlers) gleiche Ergebnisse erzielt werden, was als Replikation eines Versuchs bezeichnet wird. Um die Reproduzierbarkeit nachweisen zu können, gehört eine ausreichende Protokollierung von experimentellem Aufbau und Versuchsdurchführung zur guten naturwissenschaftlichen Praxis. Ein experimentelles Ergebnis gilt erst als verlässlich, wenn es von einem unabhängigen Forscher/Forschergruppe nachvollzogen worden ist.
Quelle: Wikipedia.

Drei Wissenschaftler klagen an

Drei Jahre lang haben drei Forscher vergeblich versucht, von den Impfherstellern GlaxoSmithKline GSK und Merck Daten zu den Impfstudien zu erhalten,

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