China entwickelt 6G-Technologie

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02-03-19 01:26:00,

Eine Besucherin informiert sich auf einer Technologie-Messe in Schanghai über 5G-Anwendungen. China beginnt in Kürze mit der Entwicklung von 6G. (Foto: dpa)

Eine Besucherin informiert sich auf einer Technologie-Messe in Schanghai über 5G-Anwendungen. China beginnt in Kürze mit der Entwicklung von 6G. (Foto: dpa)

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Fraunhofer entwickelt Software zum Aufspüren von „Fake News“

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01-03-19 01:29:00,

Fraunhofer hat eine Software entwickelt, die Behörden helfen soll, Fake News aufzuspüren. (Foto: dpa)

Fraunhofer hat eine Software entwickelt, die Behörden helfen soll, Fake News aufzuspüren. (Foto: dpa)

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CERN entwickelt neuen riesigen Teilchen-Beschleuniger

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19-01-19 07:19:00,

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EU-Projekt entwickelt smarten Lügendetektor für Grenzkontrollen

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01-11-18 01:33:00,

Ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt entwickelt ein automatisiertes System zur Grenzkontrolle. Das Projekt iBordertCtrl baut einen smarten Lügendetektor, der anhand von kleinsten Regungen im Gesicht feststellen soll, ob Einreisende nicht-wahrheitsgetreue Angaben machen. Die Forscher planen baldige Tests an der EU-Außengrenze in Ungarn, Lettland und Griechenland. Das System soll nicht nur Lügen entlarven, sondern auch biometrische Daten von Reisenden sammeln und prüfen.


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Die Entwicklerfirma European Dynamics in Luxemburg verspricht genauere und effizientere Grenzkontrollen durch das System. Die Entwickler wollen das Projekt im August 2019 abschließen. Die EU-Kommission verweist darauf, dass derzeit 700 Millionen Menschen im Jahr in die Europäische Union einreisen. Für Grenzer sei es immer schwerer, die Passdokumente und biometrischen Daten ausreichend zu prüfen. Die Automatisierung soll beim Kampf gegen illegale Einwanderung helfen. Sie nimmt vor allem Menschen aus Nicht-EU-Ländern ins Visier.

Interview mit einem Avatar

Einreisende müssen sich künftig über das System online vorregistrieren. Sie müssen dort Bilder aus ihrem Pass, ihr Visum und einen Nachweis ausreichender finanzieller Mittel für die Einreise hochladen. Ein eigens geschaffener Avatar lotst die Reisenden dann durch eine Serie von Fragen, die „auf das Geschlecht, die Ethnie und Sprache des Reisenden zugeschnitten“ sind. Die Aufnahmen werden durch Analyse der Mikroexpressionen im Gesicht auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft. Wie viel Wert solche Messungen haben, ist wissenschaftlich umstritten. Bei einem Test kam das iBorderCtrl-System auf eine Trefferquote von nur 76 Prozent, was seinen praktischen Nutzen in Zweifel zieht.

Ein ähnliches Projekt mit dem Namen AVATAR wurde bereits ab dem Jahr 2014 an einem Flughafen in Rumänien getestet. Dessen Entwicklung wurde vom US-Heimatschutzministerium gefördert und auch an der kanadischen Grenze eingesetzt. Laut den beteiligten Forschern erreichte es eine Trefferquote von 60 bis „manchmal 80 Prozent“.

Beim europäischen Projekt iBorderCtrl werden die Einreisenden an der Grenze in eine Niedrig- und eine Hochrisiko-Gruppe eingeteilt. Bei letzteren werden die Fingerabdruck-Daten nochmals geprüft.

Neben Fingerabdrücken und Videos könnte das System künftig um Identifizierung über Iris-Scans erweitert werden, heißt es in einem Bericht des EU-Magazins Horizon. Außerdem können als Teil des Systems Infrarot-Detektoren die Körperwärme messen, um bei Epidemien kranke Passagiere aussortieren zu können.

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China entwickelt Roboter für Betreuung von Kunden

China entwickelt Roboter für Betreuung von Kunden

13-10-18 07:56:00,

Ein Shopping Center in Peking. (Foto: dpa)

Ein Shopping Center in Peking. (Foto: dpa)

Das Schanghaier High Tech-Unternehmen „Siasun Robot and Automation Co.“ hat einen Roboter entwickelt, der unter anderem mit Laser-Navigation, Big Data und Cloud Computing ausgestattet ist und mit Menschen kommunizieren kann. Das meldet „China Daily“. Der Roboter namens „Songguo Pro“ soll in Schalterhallen, Lobbys von Unternehmen und Behörden sowie den Eingangsbereichen von Kaufhäusern zum Einsatz kommen. Der 35 Kilo schwere und circa einen halben Meter große Roboter verfügt über einen Touchscreen und ein Sprachbetriebssystem. Letzteres ist so beschaffen, dass der Roboter auch in lärmerfüllten Umgebungen Stimmen erkennen und unterscheiden kann. Im Gespräch mit Kunden kann Songguo Pro die unterschiedlichsten Informationen vermitteln, beispielsweise den Weg erklären oder auf Sonderangebote hinweisen. Auf Wunsch können seine Besitzer ihm einen täglichen Dienstplan einprogrammieren, so wie ihn auch ein menschlicher Mitarbeiter hat. Der Roboter ist in der Lage, sich selbst aufzuladen, wobei er bewusst solche Zeiten wählt, in denen das Kundenaufkommen gering ist. Ein Sprecher von Siasun sagte, das niedliche Aussehen von Songguo Pro und seine immerwährende gute Laune würden eine angenehme Atmosphäre schaffen und Besucher in eine gute Laune versetzen.

Laut Siasun handelt es sich bei dem neuen Roboter um einen technologischen Durchbruch. Bisherige Dienstleistungs-Roboter wären vor allem dafür eingesetzt worden, sich ständig wiederholende und monotone Arbeiten zu verrichten. Songguo Pro dagegen könne Aufgaben wahrnehmen, für die Fähigkeiten notwendig sind, von denen man bisher dachte, dass ausschließlich Menschen sie besitzen.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

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Privatsphäre ade: MIT entwickelt Überwachungstechnologie, die durch “Wände sehen kann” | www.konjunktion.info

Privatsphäre ade: MIT entwickelt Überwachungstechnologie, die durch “Wände sehen kann” | www.konjunktion.info

10-07-18 09:23:00,

Ein Forscherteam des MIT hat eine neue Technologie entwickelt und bereits getestet, die künstliche Intelligenz einsetzt, um Gesten und Bewegungen von Personen nachverfolgen und identifizieren zu können. Was auf den ersten Blick noch nicht allzu ungewöhnlich erscheint, wird aber genau das, wenn man weiß, das die als RF-Pose bezeichnete Technologie, diese Gesten und Bewegungen durch Wände hindurch erkennen kann.

Mittels der von den Personen ausgestrahlten Radiosignalen kann RF-Pose eine Strichmännchen ähnliche Figur der Person abbilden und dessen Bewegungen und Gesten mit einer Genauigkeit von 83% interpretieren.

Die Technologie könnte nach Meinung der Forscher im Gesundheitswesen verwendet werden, um Krankheiten wie Multiple Sklerose, Muskeldystrophie und Parkinson zu überwachen. Datenschützer sehen diese Überwachungsfunktion dagegen kritisch:

Wenn eine normale Kamera mich aufnimmt, bedeutet das, dass ich auch die Kamera sehen kann. [Wenn jedoch] die Kamera hinter oder sogar in einem Objekt versteckt werden kann, würde ich nie in der Lage sein zu wissen, wann ich überwacht werde. – Ginés Hidalgo, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Robotics Institute der Carnegie Mellon University

(If a normal camera is recording me, it means I am able to see the camera, too. [However,] If the camera can be hidden behind or even inside an object, I would never be able to know when I am being monitored. – Ginés Hidalgo, Research Associate at the Robotics Institute of Carnegie Mellon University)

Die MIT-Forscher halten dem entgegen, dass sie “einen Mechanismen entwickelt haben, um den Einsatz der Technologie zu blockieren, und [dass man] die Daten anonymisieren und verschlüsseln [kann] (have developed mechanisms to block the use of the technology, and it anonymizes and encrypts the data)”.

Weitere Einsatzmöglichkeiten sehen die Entwickler bei Hilfs- und Suchaktionen sowie in Videospielen, was man auch bei der Ende des Monats stattfindenden Conference on Computer Vision and Pattern Recognition (CVPR) in Salt Lake City, Utah vorstellen möchte.

RF-Pose - Bildquelle: www.activistpost.comRF-Pose - Bildquelle: www.activistpost.com

RF-Pose – Bildquelle: www.activistpost.com

Aktuell arbeiten die Forscher daran, dass die Personen als 3D-Figuren interpretiert werden können, so dass eine noch größere Genauigkeit und eine bessere Identifizierung von kleineren Bewegungen möglich wird:

Indem wir diese Kombination von visuellen Daten und KI verwenden,

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China entwickelt erste kreative Roboter

China entwickelt erste kreative Roboter

17-06-18 01:08:00,

Eine chinesische Wissenschaftlerin hat einen Roboter entwickelt, der sich selber Schönschrift beigebracht hat. (Foto: dpa)

Eine chinesische Wissenschaftlerin hat einen Roboter entwickelt, der sich selber Schönschrift beigebracht hat. (Foto: dpa)

Eine Professorin der Technischen Universität Hong Kong hat einen Roboter entwickelt, der sich selbst Kalligraphie (Schönschrift) beigebracht hat. Das berichtet die Online-Ausgabe des Hong Kong Economic Journal.  Es handelt sich um den ersten Roboter, der in der Lage ist, eine kreative Tätigkeit auszuüben. Bislang waren mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgestattete Maschinen nur in der Lage, Dinge zu erkennen und anschließend zu reproduzieren. Der in Hong Kong entwickelte Roboter ist jedoch dazu imstande, selber etwas (nämlich eine schöne Schrift) zu kreieren.

Der Roboter hat sich seine Fertigkeit unter Anwendung eines Ausschlussverfahrens selber beigebracht. Dieses Verfahren bestand darin, dass ein Algorithmus einem zweiten Algorithmus Vorschläge unterbreitete. Für nicht gut befundene Vorschläge wurden abgelehnt. Am Ende blieben nur die positiv bewerteten Vorschläge übrig. Der Leiter von Facebooks KI-Forschungsabteilung, Yann LeCun, bezeichnet das Verfahren als „die coolste Idee in KI seit über 20 Jahren“.

Vor kurzem entwickelte Google einen Algorithmus, der sich in vier Stunden selber Schach beibrachte. Anschließend schlug er den amtierenden Computer-Weltmeister in einem Wettkampf über 100 Partien vernichtend, ohne ein einziges Spiel zu verlieren.

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