„Falsche Pandemien“ auf Platz 1 | Von Paul Schreyer | KenFM.de

22-06-21 04:43:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Wolfgang Wodargs am 7. Juni erschienenes Buch zur Corona-Krise ist in der vergangenen Woche auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen. Große Medien vermeiden es bislang konsequent, dieses Buch, das die Menschen in Deutschland zur Zeit offenbar mehr interessiert, als jedes andere, auch nur zu erwähnen. Multipolar veröffentlicht weitere Auszüge.

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Zunächst eine persönliche Vorbemerkung: Ich kenne und schätze Wolfgang Wodarg seit langem. Vor fast zehn Jahren haben wir gemeinsam einen Artikel unter der Überschrift „Verkaufte Patienten“ verfasst (1), der damals im Magazin Hintergrund erschien und manches thematisierte, was auch aktuell eine Rolle spielt. Als ich am 5. März 2020, vermittelt durch einen Hinweis auf KenFM (2), Wodargs erste Einschätzung zur Corona-Krise las, damals erschienen in einer Lokalzeitung, und diesen Beitrag zwei Tage später mit seiner Zustimmung auch auf Multipolar veröffentlichte (3), war mir das eine wichtige erste Orientierung, der ich Vertrauen schenkte, da ich seine früheren Arbeiten und auch ihn als Person zu diesem Zeitpunkt eben schon gut kannte. Als mich der Westend Verlag kurz darauf fragte, ob ich eine Chronik zur Corona-Krise schreiben könne, war mein erster Gedanke, dieses Buch gemeinsam mit Wodarg zu verfassen. Dies ließ sich damals nicht verwirklichen. Um so mehr freue ich mich, dass er nun ein eigenes Buch vorlegt, erschienen im Rubikon-Buchverlag, als Teil einer kritischen Reihe zur Corona-Krise (4). Danke Wolfgang, für Deinen unermüdlichen, stets unaufgeregten und freundlichen Einsatz für Transparenz, Fairness und eine humane Gesellschaft!

Es folgen drei unterschiedliche Auszüge, ein kurzer zur Einordnung der Impfkampagne, ein längerer mit einer wissenschaftlichen Erklärung, weshalb die Impfstoffe so häufig zu Thrombosen führen und ein weiterer vom Ende des Buches, mit Vorschlägen zur Stärkung der Demokratie, insbesondere mit Blick auf denkbare Reformen im Parlamentsbetrieb.

Impfungen im Zeitalter des Great Reset

Aus meiner Sicht soll dieser Großversuch nicht die Wirkung der Impfstoffe auf unsere Gesundheit herausfinden, sondern die Eignung solcher Kampagnen für Nachfolgekampagnen und für noch mehr Profite, für das Einsammeln persönlicher Daten und für die Gängelung mit elektronischen Impfpässen.

 » Lees verder

„Falsche Pandemien“ auf Platz 1

20-06-21 10:13:00,

Wolfgang Wodargs am 7. Juni erschienenes Buch zur Corona-Krise ist in der vergangenen Woche auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste eingestiegen. Große Medien vermeiden es bislang konsequent, dieses Buch, das die Menschen in Deutschland zur Zeit offenbar mehr interessiert, als jedes andere, auch nur zu erwähnen. Multipolar veröffentlicht weitere Auszüge.

PAUL SCHREYER, 20. Juni 2021, 1 Kommentar

Zunächst eine persönliche Vorbemerkung: Ich kenne und schätze Wolfgang Wodarg seit langem. Vor fast zehn Jahren haben wir gemeinsam einen Artikel unter der Überschrift „Verkaufte Patienten“ verfasst, der damals im Magazin Hintergrund erschien und manches thematisierte, was auch aktuell eine Rolle spielt. Als ich am 5. März 2020, vermittelt durch einen Hinweis auf KenFM, Wodargs erste Einschätzung zur Corona-Krise las, damals erschienen in einer Lokalzeitung, und diesen Beitrag zwei Tage später mit seiner Zustimmung auch auf Multipolar veröffentlichte, war mir das eine wichtige erste Orientierung, der ich Vertrauen schenkte, da ich seine früheren Arbeiten und auch ihn als Person zu diesem Zeitpunkt eben schon gut kannte. Als mich der Westend Verlag kurz darauf fragte, ob ich eine Chronik zur Corona-Krise schreiben könne, war mein erster Gedanke, dieses Buch gemeinsam mit Wodarg zu verfassen. Dies ließ sich damals nicht verwirklichen. Um so mehr freue ich mich, dass er nun ein eigenes Buch vorlegt, erschienen im Rubikon-Buchverlag, als Teil einer kritischen Reihe zur Corona-Krise. Danke Wolfgang, für Deinen unermüdlichen, stets unaufgeregten und freundlichen Einsatz für Transparenz, Fairness und eine humane Gesellschaft!

Es folgen drei unterschiedliche Auszüge, ein kurzer zur Einordnung der Impfkampagne, ein längerer mit einer wissenschaftlichen Erklärung, weshalb die Impfstoffe so häufig zu Thrombosen führen und ein weiterer vom Ende des Buches, mit Vorschlägen zur Stärkung der Demokratie, insbesondere mit Blick auf denkbare Reformen im Parlamentsbetrieb.

Impfungen im Zeitalter des Great Reset

Aus meiner Sicht soll dieser Großversuch nicht die Wirkung der Impfstoffe auf unsere Gesundheit herausfinden, sondern die Eignung solcher Kampagnen für Nachfolgekampagnen und für noch mehr Profite, für das Einsammeln persönlicher Daten und für die Gängelung mit elektronischen Impfpässen.

Die Frage »Impfung oder keine Impfung« wird seit einigen Jahrzehnten durch starke Sekundärinteressen überlagert. Unsere Gesellschaft beugt sich seit längerer Zeit denjenigen Kräften, die zuallererst fragen: Kann man damit Geld verdienen oder nicht? Doch seit einigen Monaten wird vielen Menschen in aller Welt immer klarer,

 » Lees verder

Falsche Pandemien

07-06-21 09:53:00,

Die Menschen sind zurzeit durch Angst und einen irrationalen, widersprüchlichen Alltag wie gelähmt. Wenn sich der künstliche Nebel lichtet und die Machenschaften, die Korruption und Pläne hinter den Kulissen sichtbar werden, wird sich bald herausstellen, dass Menschen anders leben wollen, als die Schock-Strategen wünschen. Was wir erleben, ist eine offen angekündigte Machtübernahme. Doch das Leben ist nicht trivial und berechenbar und da wir eben keine Roboter oder Cyborgs sind, ist Fernsteuerung nicht drin. – Ein Auszug aus dem neuen Buch von Wolfgang Wodarg

WOLFGANG WODARG, 7. Juni 2021, 0 Kommentare

Als Medizinstudent habe ich gleich in den ersten Monaten etwas gelernt, was mein Leben für immer verändern sollte. Es war wie eine Erleuchtung. Dabei handelte es sich nur um eine kleine Zeichnung, das Bild eines Regelkreises. Sie stand im Lehrbuch der Physiologie und als ich sie mir näher ansah, um das Dargestellte zu verstehen, fühlte ich, dass ich etwas Grundsätzliches entdeckt hatte. Früher in der Schule war auch schon davon die Rede, aber da war es mir nicht besonders aufgefallen. Doch jetzt ahnte ich plötzlich, wie Leben funktioniert.

Ich hatte die Bedeutung meiner Entdeckung zuerst nur gespürt und lange nicht verstanden. Dann, innerhalb kürzester Zeit, fand ich diesen kreisenden Selbstbezug, dieses auf Störungen reagierende und sich stabilisierende Selbst, wo ich auch hinschaute. Bei der Blutzuckerregulation, beim Blutdruck, bei der hormonellen Steuerung unserer Organfunktionen, bei der Wiederherstellung einer gesunden Darmflora, bei Reaktionen unseres Immunsystems auf störende Einflüsse durch Pollen oder Viren und selbst im sozialen Miteinander sah ich diese durch Rückkopplung und ein dynamisches Gleichgewicht gekennzeichneten Systeme. Das war eine faszinierende Offenbarung. (…)

Das kleine Bild des Regelkreises hat sich mir eingeprägt. Es ging mir nie mehr aus dem Kopf, denn es ist eine Art Werkzeug, mit dem man Prozesse leichter verstehen kann. Wer an oder in einem bestehenden System irgendetwas ändert oder stört, der ändert immer auch das Ganze. Alles wirkt auf alles zurück. Was ich tue, was man mit mir tut, was ich unterlasse, was ich auswähle und was ich überhöre, alles ändert mein Leben, laufend.

Ständig in diesem Bewusstsein zu leben wäre aber sehr anstrengend. Wir sind gezwungen, uns dauernd zu entscheiden. Und je länger man im Katalog der Möglichkeiten blättert, je mehr man dabei entdeckt, umso schwerer fällt die Auswahl. Müsste man dabei auch noch an alle Zusammenhänge und Konsequenzen denken,

 » Lees verder

Falsche Leitsterne | Von Paul Schreyer | KenFM.de

17-09-20 11:01:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

In der aktuellen Krise geht es nicht nur um Corona. Gesellschaftssteuernde Maßnahmen und Technologien werden zunehmend weltumspannend und zentral koordiniert wirksam. Einflussreiche Privatleute entwerfen Pläne für die ganze Welt, die in wachsendem Umfang auch global umgesetzt werden. Am Ende dieser Entwicklung steht eine große Vereinheitlichung. Spezielle Technologien und Programme, vorangetrieben von einigen Oligarchen, sollen für alle Menschen auf der Welt bindend werden – ohne jede demokratische Debatte. Zugleich scheint es, als ob der Prozess des Nachdenkens selbst, das individuelle Abwägen, Zweifeln und Hinterfragen, zunehmend verlöscht und einem Vertrauen in automatisierte Effizienz Platz macht. Die Frage drängt sich auf: Welches Virus hat hier die Gesellschaft infiziert? – Ein Auszug aus dem in dieser Woche erscheinenden Buch „Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte“.

I.

An einem milden Frühlingsabend im April 2020, während des Kontaktverbots und kurz vor Einführung der Maskenpflicht, standen meine Frau und ich im Garten und gossen das Gemüsebeet. Wir waren spät nach Hause gekommen, die Sonne war längst untergegangen, und so leuchtete ich mit der Taschenlampe auf die zierlichen Pflänzchen, während meine Frau die Gießkanne schwenkte. Neben dem leisen Geräusch des sprenkelnden Wassers und einem fernen Vogelruf breitete sich Stille aus. Frieden lag in der Luft.

Als wir fertig waren, schauten wir für einen Moment zum sternenklaren Himmel hinauf. Meine Frau bemerkte es zuerst: „Schau mal, da bewegt sich was.“ Tatsächlich zog ein kleiner Lichtpunkt langsam über den Himmel – da er nicht blinkte, offenbar kein Flugzeug. Vielleicht ein Satellit? Doch das schien unwahrscheinlich, denn nun sahen wir, wie ein weiterer Lichtpunkt erschien, der dem ersten folgte. Schon tauchte ein dritter auf, dann ein vierter, ein fünfter – alle im gleichen Abstand, mit gleicher Richtung und Geschwindigkeit auf derselben Bahn. Mehrere Dutzend sich gleichmäßig bewegende „Sterne“ zogen wie auf einer Perlenschnur langsam über den tiefdunklen Himmel.

Das stille Spektakel währte fast eine halbe Stunde. Fasziniert starrten wir nach oben. Wurden wir gerade Zeugen einer durchreisenden „Ufo-Kolonne“? Aufmerksam verfolgten wir den Zug der Lichter, ohne uns einen Reim darauf machen zu können – ein seltsames Gefühl.

 » Lees verder

Falsche Leitsterne

14-09-20 04:14:00,

In der aktuellen Krise geht es nicht nur um Corona. Gesellschaftssteuernde Maßnahmen und Technologien werden zunehmend weltumspannend und zentral koordiniert wirksam. Einflussreiche Privatleute entwerfen Pläne für die ganze Welt, die in wachsendem Umfang auch global umgesetzt werden. Am Ende dieser Entwicklung steht eine große Vereinheitlichung. Spezielle Technologien und Programme, vorangetrieben von einigen Oligarchen, sollen für alle Menschen auf der Welt bindend werden – ohne jede demokratische Debatte. Zugleich scheint es, als ob der Prozess des Nachdenkens selbst, das individuelle Abwägen, Zweifeln und Hinterfragen, zunehmend verlöscht und einem Vertrauen in automatisierte Effizienz Platz macht. Die Frage drängt sich auf: Welches Virus hat hier die Gesellschaft infiziert? – Ein Auszug aus dem in dieser Woche erscheinenden Buch „Chronik einer angekündigten Krise – Wie ein Virus die Welt verändern konnte“.

PAUL SCHREYER, 14. September 2020, 0 Kommentare

I.

An einem milden Frühlingsabend im April 2020, während des Kontaktverbots und kurz vor Einführung der Maskenpflicht, standen meine Frau und ich im Garten und gossen das Gemüsebeet. Wir waren spät nach Hause gekommen, die Sonne war längst untergegangen, und so leuchtete ich mit der Taschenlampe auf die zierlichen Pflänzchen, während meine Frau die Gießkanne schwenkte. Neben dem leisen Geräusch des sprenkelnden Wassers und einem fernen Vogelruf breitete sich Stille aus. Frieden lag in der Luft.

Als wir fertig waren, schauten wir für einen Moment zum sternenklaren Himmel hinauf. Meine Frau bemerkte es zuerst: „Schau mal, da bewegt sich was.“ Tatsächlich zog ein kleiner Lichtpunkt langsam über den Himmel – da er nicht blinkte, offenbar kein Flugzeug. Vielleicht ein Satellit? Doch das schien unwahrscheinlich, denn nun sahen wir, wie ein weiterer Lichtpunkt erschien, der dem ersten folgte. Schon tauchte ein dritter auf, dann ein vierter, ein fünfter – alle im gleichen Abstand, mit gleicher Richtung und Geschwindigkeit auf derselben Bahn. Mehrere Dutzend sich gleichmäßig bewegende „Sterne“ zogen wie auf einer Perlenschnur langsam über den tiefdunklen Himmel.

Das stille Spektakel währte fast eine halbe Stunde. Fasziniert starrten wir nach oben. Wurden wir gerade Zeugen einer durchreisenden „Ufo-Kolonne“? Aufmerksam verfolgten wir den Zug der Lichter, ohne uns einen Reim darauf machen zu können – ein seltsames Gefühl.

Zurück im Haus taten wir das heutzutage übliche: Wir schauten ins Internet. Und rasch folgte die Ernüchterung: Keine Ufos, keine Rätsel, kein Mysterium – stattdessen hatten wir lediglich einen Teil der riesigen Satellitenflotte „Starlink“ des amerikanischen Milliardärs Elon Musk über den Nachthimmel ziehen sehen.

 » Lees verder