Schräge Klimadebatte: Folgen der Digitalisierung werden weitgehend ausgeblendet

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24-12-19 09:34:00,

Lesezeit: 1 min

24.12.2019 09:47

In der Klima-Diskussion dreht sich fast alles um Einschränkungen des Individualverkehrs. Die massiven Auswirkungen der hochgelobten Digitalisierung auf Klima, Ressourcen und Energie werden weitgehend ausgeblendet.

Schräge Klimadebatte: Folgen der Digitalisierung werden weitgehend ausgeblendet

Ein Mitarbeiter eines IT-Unternehmens demonstriert im Technologiezentrum des Unternehmens den Austausch eines Lüfters an einem Server eines Rechnerraums. (Foto: dpa)

Foto: Marijan Murat

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Ein Bericht über die Folgen der westlichen Sanktionen für die auf der Krim lebenden Menschen

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22-07-19 07:52:00,

Christian Müller vom INFOsperber hat drei Wochen lang die Krim bereist. Er wird darüber in mehreren Teilen berichten. Auf den ersten Bericht weisen wir heute hin. Der Autor spannt den Bogen von den Hintergründen der Zugehörigkeit der Krim zu Russland zu den Folgen der Krim-Sanktionen für die Bewohner der Krim. Ein interessanter Bericht. Albrecht Müller.

Krim-Sanktionen: So bestraft der Westen unschuldige Menschen

Christian Müller / 21. Jul 2019 – Die USA, die EU und auch die Schweiz geben vor, Putin zu bestrafen. Opfer sind andere. Ein persönlicher Augenschein auf der Krim.

Es gibt nicht nur die «Ironie des Schicksals», wie die berühmte Filmkomödie von 1975 heisst, die noch heute in Russland an jedem Silvester im Fernsehen gezeigt wird. Es gibt auch die Ironie der Geschichte – und so eine läuft im Moment ab, nicht im Kino und nicht als Lustspiel. Im Gegenteil: in bitterer Realität.

Im Februar 1945, als die Kapitulation Hitlers in Sichtweite war, haben die drei Staatsführer Stalin, Churchill und Roosevelt in Jalta auf der Halbinsel Krim in absolut autokratischer und betont selbstherrlicher Manier festgelegt, wo künftig die Grenzen in Europa verlaufen sollen und wer wo das politische Sagen haben soll. Von Polen zum Beispiel wurde ein Teil der Sowjetunion zugeschlagen, dafür erhielt es einen «Ersatz» auf Kosten Deutschlands. Selbstbestimmung der Völker war kein Thema. (Zu einem deutschsprachigen Video mit allen Informationen zur «Konferenz von Jalta», wie sie in die Weltgeschichte eingegangen ist, hier anklicken.)

Zum Bild: Adolf Hitler war ihr gemeinsamer Feind, auf Jalta haben sie Geschichte geschrieben. Als Postkarte ist dieses historische Bilddokument der drei Staatsführer Churchill, Roosevelt und Stalin nur im Livadija Palace in Jalta zu kaufen, auf Wunsch mit einem Stempel auf der Rückseite. – Das farbige Bild oben zeigt den Tisch im Livadija Palace – heute ein Museum, das besucht werden kann – mit den drei Politgrössen als Puppen. (Foto Christian Müller)

Neun Jahre später, 1954, nur wenige Monate nach Stalins Tod und Nikita Chruschtschows De-facto-Übernahme der Staatsführung der Sowjetunion als neuer Parteichef der KPdSU, verschenkte ebendieser Chruschtschow selbstherrlich die damals zur Russischen Sowjetrepublik gehörende Halbinsel Krim der Ukrainischen Sowjetrepublik. Sogar sehr selbstherrlich: Er überging gar die notwendigen Formalitäten in der sowjetischen Führungsriege,

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Bundesamt: Folgen der 5G-Technologie für die Gesundheit müssen untersucht werden

bundesamt-folgen-der-5g-technologie-fur-die-gesundheit-mussen-untersucht-werden

19-03-19 03:33:00,

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, steht vor dem Start der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzblöcken am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur hinter einer Stoppuhr.

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, steht vor dem Start der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzblöcken am Mainzer Technik-Standort der Bundesnetzagentur hinter einer Stoppuhr.

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Medienkonzentration und die Folgen – René Benko, Besitzer von Karstadt, wird Medienunternehmer. Von Hermann Zoller. – www.NachDenkSeiten.de

medienkonzentration-und-die-folgen-rene-benko-besitzer-von-karstadt-wird-medienunternehmer-von-hermann-zoller-8211-wwwnachdenkseiten.de

22-11-18 09:16:00,

22. November 2018 um 9:10 Uhr | Verantwortlich:

Medienkonzentration und die Folgen – René Benko, Besitzer von Karstadt, wird Medienunternehmer. Von Hermann Zoller.

Veröffentlicht in: Erosion der Demokratie, Medienkonzentration Vermachtung der Medien, Strategien der Meinungsmache

Die Meldung ging durch die Presse (Montag, 12. November 2018), sie dürfte aber eher „Fachleute“ aus dem Handel und den Medien interessiert haben, obwohl sie eigentlich uns alle angeht. Die digitale Technik, die wir doch angeblich mit allen Mitteln fördern müssen, eröffnet auch immer mehr Möglichkeiten für die Manipulation der Bürgerinnen und Bürger – sowohl in ihrer Rolle als Verbraucher als auch als Staatsbürger. Diese Entwicklung verläuft schneller, als das vielfach wahrgenommen wird.

Hier der aktuelle Anlass, um darauf aufmerksam zu machen:

Der Immobilieninvestor René Benko, Besitzer der Warenhauskette Karstadt, steigt ins Mediengeschäft ein. Der Österreicher erwirbt von der Funke Mediengruppe 49 Prozent an der WAZ Ausland Holding. Die Gesellschaft hält jeweils rund 50 Prozent an den beiden großen österreichischen Tageszeitungen „Kurier“ und „Kronen-Zeitung“. Dieser Vorgang ist als solcher schon der Beachtung wert. Er sollte aber auch als Signal verstanden werden, die Entwicklung in den „Medien“ genauer zu beobachten.

Funke ist seit 1987 in Österreich aktiv. Über die WAZ Ausland Holding hält sie 50 Prozent an der „Kronen Zeitung“, der größten österreichischen Boulevardzeitung, und knapp 50 Prozent am „Kurier“. Die Signa Holding des österreichischen Unternehmers René Benko ist vor allem durch spektakuläre Immobiliendeals bekannt geworden. Zu dem Reich des Tiroler Immobilienkönigs gehören neben dem KaDeWe in Berlin das Alsterhaus und die Alsterarkaden in Hamburg auch die Alte Akademie in München. Außerdem gehört Karstadt zu Benkos Signa Holding, die nach der Fusion von Karstadt und Kaufhof mit 50,01 Prozent nun auch die Mehrheit an dem neuen Handelskonzern hält. Sein Privatvermögen wird auf rund 3,8 Milliarden Euro geschätzt. Nun steigt der 41-Jährige auch ins Mediengeschäft ein.

Das könnte Verwunderung auslösen und einen wirtschaftlichen Seitensprung vermuten lassen. Bei Lichte betrachtet handelt es sich aber um einen in unserem Wirtschaftssystem alltäglichen Vorgang. Dahinter steckt ein gut überlegtes Konzept. Im „Horizont“, einer führenden „Fachzeitung für Marketing, Werbung und Medien“, wird darüber in aller Offenheit berichtet:

„Wir freuen uns sehr, mit Signa einen starken Partner für unsere verlegerischen Aktivitäten in Österreich gefunden zu haben“,

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Das neue DWN-Magazin: Die Folgen der DSGVO

Das neue DWN-Magazin: Die Folgen der DSGVO

09-06-18 07:02:00,

Das neue Magazin der Deutschen Wirtschaftsnachrichten analysiert die Folgen der DSGVO. (Illustration: Timo Würz)

Illustration: Timo Würz

Das neue DWN-Magazin thematisiert die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU (DSGVO).

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist seit kurzer Zeit in Kraft. Bereits jetzt zeigt sich: Die Verordnung hat für enorme Kosten bei Unternehmen gesorgt, deren Geschäftsmodell auf dem Internet beruht. Im Zuge der Adaption des neuen Regelwerks fühlen sich die meisten Betroffenen unkalkulierbaren Risiken ausgeliefert. Die Vorgaben zur Umsetzung sind vieldeutig, die Rechtslage unklar, die Folgen der DSGVO noch nicht abzusehen.

Die verantwortlichen Politiker in den EU-Staaten und der EU selbst sind nicht in der Lage, Klarheit zu schaffen. Nun da der Wirbel losgebrochen ist, geben sie oft vor, gegen die DSGVO zu sein – obwohl sie selbst mitgestimmt hatten, als die neue Bürokratie eingeführt wurde.

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