Forscher entdecken ungeschützte Riesensammlung biometrischer Daten im Internet

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14-08-19 10:11:00,

Internet : Cyber-Angriffe zum Krypto-Mining sind heute profitabler als Angriffe mit Ransomware. (Foto: dpa)

Internet : Cyber-Angriffe zum Krypto-Mining sind heute profitabler als Angriffe mit Ransomware. (Foto: dpa)

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Geoengineering: Forscher warnen vor einem möglichen Dritten Weltkrieg bei der Nutzung von Solar Radiation Management und Co. | www.konjunktion.info

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19-06-19 09:09:00,

Gleise in den Himmel - Bildquelle: Pixabay / Larisa-K; CC0 Creative CommonsGleise in den Himmel - Bildquelle: Pixabay / Larisa-K; CC0 Creative Commons

Gleise in den Himmel – Bildquelle: Pixabay / Larisa-K; CC0 Creative Commons

Offiziell findet Geoengineering nicht statt. Offiziell wird Geoengineering (noch) als Verschwörungstheorie in den Medien abgetan. Offiziell wird derzeit nur über die Möglichkeit gesprochen, Geoengineering zu betreiben, um den angeblich Mensch gemachten Klimawandel zu begegnen.

Was inoffiziell alles getan wurde und wird, kann jeder am Himmel beobachten, wenn er denn nur will. Für einen ersten Einstieg in dieses Thema empfehle ich neben den Artikeln unseres Gastautors Enkidu Gilgamesh, insbesondere das Buch Kriegswaffe Planet Erde von der Preisträgerin des alternativen Nobelpreises Dr. Rosalie Bertell.

Forscher haben nun im Kontext einer “möglichen Durchführung von Geoengineeringmaßnahmen” davor gewarnt, dass ein solches “Hacking des Weltklimas” zu einem Dritten Weltkrieg führen kann. Zwar ist der Großteil dieser Forscher für den Einsatz des Geonengineerings, was unter anderem die Manipulation der Atmosphäre mittels Solar Radiation Management beinhaltet, aber sie schließen nicht aus, dass bestimmte Regionen bei diesem Vorgehen mit negativem Folgen zu rechnen haben, was wiederum zu einem globalen Konflikt führen kann.

Juan Moreno-Cruz sieht gerade im Solar Radiation Management eine enorme Gefahr – weniger aus gesundheitlichen Gründen oder den nicht steuerbaren Folgen daraus, sondern vielmehr wegen der möglichen Kriegsgefahr:

Die Kriegsgefahr steht außer Frage.

(The threat of war never is out of the question.)

Durch das Blockieren der Sonneneinstrahlung mittels Solar Radiation Management und dem Einbringen von Chemikalien und Aerosolen in die Atmosphäre, um die Temperaturen abzusenken, wird es zwangsläufig zu Veränderungen beim Wetter kommen, die in bestimmten Regionen nicht positiv sein werden.

Andrea Flossmann von der World Meteorological Organization (WMO) erklärt in einem Bericht der WMO:

Die Atmosphäre hat keine Wände. Was Sie hinzufügen, hat möglicherweise nicht den gewünschten Effekt in Ihrer Nähe, aber wenn sie [die eingebrachten Stoffe] weiter transportiert werden, kann dies zu unerwünschten Effekten an anderer Stelle führen.

(The atmosphere has no walls. What you add may not have the desired effect in your vicinity, but by being transported along might have undesired effects elsewhere.)

Dabei sind viele Forscher angesichts der angeblich durch den Mensch verursachten steigenden Temperaturen sogar bereit,

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Forscher: Kassenbons sind gefährlich für die Gesundheit

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17-01-19 06:52:00,

Panorama

18:39 17.01.2019(aktualisiert 18:50 17.01.2019) Zum Kurzlink

Forscher haben in der Zusammensetzung des Thermopapiers für den Ausdruck von Kassenbons den chemischen Stoff Bisphenol A entdeckt, der Störungen des endokrinen Systems hervorrufen kann. Dies meldet das Fachportal „Genetic Engineering & Biotechnology News“.

Eine Forschergruppe unter Leitung von Wissenschaftlern der Universidad de Granada in Spanien hat Kassenbons in Geschäften und Restaurants in Spanien, Brasilien und Frankreich analysiert. In den ersten zwei Ländern sei Bisphenol A in mehr als 90 Prozent der Bons enthalten gewesen, in Frankreich in etwa 50 Prozent.

Dabei soll der Gehalt des Stoffes in den untersuchten Kassenzetteln die von der Eurokommission festgelegten Normen um das 30- bis 100-Fache überstiegen haben.

Auf einigen Kassenbons sei Bisphenol S festgestellt worden, das für einen „ungefährlichen“ Ersatz von Bisphenol A gehalten wird, allerdings führe auch dieser Stoff zu Hormonstörungen, betonen die Forscher.

„Wenn Sie Lebensmittel auspacken, müssen Sie aufpassen, dass die Bons nicht mit den

Nahrungsmitteln

in Kontakt kommen. Darüber hinaus darf man sie nicht in den Mülleimer werfen, Notizen darauf machen und sie in Autos, Portemonnaies oder Taschen aufbewahren“, führt das Blatt die Worte von Nicolas Olea, Ko-Autor der Studie und Professor an der Universidad de Granada, an.

Bisphenol A ruft eine Reihe von Hormonstörungen hervor und ist mit einem erhöhten Risiko der Entwicklung von onkologischen Erkrankungen, Infertilität, Autismus, Diabetes von Typ 2 und anderen Erkrankungen verbunden, betonen die Forscher.

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Forscher entdecken radioaktive Hitzequelle unter der Antarktis

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26-11-18 08:55:00,

Die Antarktis. (Foto: dpa)

Die Antarktis. (Foto: dpa)

Britische Wissenschaftler haben eine radioaktive Hitzequelle entdeckt, die das Eis der Antarktis schmelzen lässt. Das berichtet der australische Nachrichtendienst „Science Alert“. Die Forscher machten ihre Entdeckung mit Hilfe eines Radargeräts, das von einem Flugzeug aus die Hitzequelle ortete. Zwischen ihr und der Erdoberfläche befindet sich eine circa drei Kilometer dicke Eisschicht. Die Hitzequelle besteht wahrscheinlich aus heißem Wasser, das der Erdkruste entspringt (die Erdkruste ist im Durchschnitt 35 Kilometer mächtig, nach ihr kommen der Erdmantel und schließlich der Erdkern). Die Stelle, an der die Entdeckung erfolgte, liegt rund 750 Kilometer von der Küste entfernt im Osten der Antarktis.

„Der von uns beobachtete Schmelzprozess vollzieht sich schon seit Tausenden, vielleicht sogar schon seit Millionen Jahren“, sagte der leitende Forscher Tom Jordan von der „Britischen Antarktis Gesellschaft“ (BAS). Derzeit sei der Schmelzprozess noch nicht spürbar. Aber er müsse in zukünftige Berechnungen des Klimawandels mit einbezogen werden.

Die Antarktis ist eine der ganz wenigen Weltregionen, die noch nicht geologisch erforscht sind.

Weitere Meldungen aus dem Tech-Report der DWN finden Sie hier.

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USA: Forscher warnen vor biologischer Kriegsführung mit Insekten

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13-11-18 08:40:00,

Unter dem Namen „Insect Allies“ erforscht das US-Verteidigungsministerium, wie man mit Hilfe von Insekten Pflanzenviren transportieren kann. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in Plön sowie der Universitäten Freiburg und Montpellier warnen, dass ein solches System relativ leicht manipuliert und als biologische Waffe eingesetzt werden kann.

Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), eine Behörde des US-Verteidigungsministeriums, fördert Projekte im Umfang von insgesamt 27 Millionen US-Dollar mit dem Ziel, genetisch veränderte Viren freizusetzen, die das Erbgut von Nutzpflanzen im Freiland verändern können, schreiben die Experten in einer Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts.

Insektenboten verteilen Pflanzenvieren

Bei dem Projekt namens Insect Allies („Alliierte/Verbündete Insekten“) sollen Insekten als Transportmittel für Pflanzenviren dienen und diese auf landwirtschaftliche Nutzpflanzen übertragen. Die Viren können das Erbgut der betroffenen Pflanzen mittels sogenannter Genomeditierung verändern. Die für das Programm ausgewählten Institutionen erforschen, ob sie die Viren mithilfe von Grashüpfern, Blattläusen und Weißen Fliegen auf Mais und Tomaten übertragen können. Bis zum Ende des Programms soll die Technik in großem Stil in Gewächshäusern einsetzbar sein. Auf diese Weise ließen sich auch bereits auf den Feldern wachsende Pflanzen schnell und in großem Stil genetisch verändern.

Einerseits könnte Pflanzen durch die Genomeditierung beispielsweise ertragreicher oder unempfindlicher gegenüber Schädlingen und Trockenheit werden, jedoch warnen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie in Plön sowie der Universitäten Freiburg und Montpellier im Fachmagazin Science, dass ein solches System relativ leicht manipuliert und als biologische Waffe eingesetzt werden kann.

Andere Sputnik-Artikel: Sammeln USA Bioproben russischer Bürger? Moskau spricht von Gefahr für Sicherheit

Was haltet ihr von den neuen Biotechnologien wie “Insect Allies” die von der Technologiesparte des US-Verteidigungsministeriums entwickelt werden? Einfach zu missbrauchen, offensichtlich nicht nur zivil gebraucht, da vom Verteidigungsministerium entwickelt oder? #moinmoin

— Hans Spelleken (@HansSpelleken) 6. November 2018

Biologische Kriegsforschung?

In dem Artikel fordern die Forscher eine öffentliche Debatte. Die Fehle allerdings. Ihrer Meinung nach gibt es keine plausiblen Gründe, Insekten zur Verbreitung von Genmaterial einzusetzen. Die Forscher sehen vor allem den Einsatz von Insekten zur Verbreitung von Genmaterial kritisch, denn die Erkenntnisse aus dem Insect Allies-Programm können relativ leicht abgewandelt werden und so für die biologische Kriegsführung angepasst werden. Guy Reeves vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie sagt:

„So könnten Gene beispielsweise funktionsuntüchtig gemacht werden – was in der Regel leichter ist als ihre Optimierung.

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Forscher entdecken zum ersten Mal Mikroplastik im Menschen

Forscher entdecken zum ersten Mal Mikroplastik im Menschen

23-10-18 07:21:00,

Forscher entdecken zum ersten Mal Mikroplastik im Menschen (Symbolbild)

Österreichische Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals Mikroplastik in Stuhlproben von Menschen nachgewiesen. Wie die Medizinische Universität Wien und das österreichische Umweltbundesamt am Dienstag mitteilten, wurden die Kunststoffpartikel in den Proben von allen acht Teilnehmern einer Pilotstudie gefunden.

Die Probanden im Alter zwischen 33 und 65 Jahren, die auf verschiedenen Kontinenten leben, führten demnach eine Woche lang ein Ernährungstagebuch und gaben anschließend die Probe ab. Alle Teilnehmer nahmen in dieser Zeit in Plastik verpackte Lebensmittel oder Getränke aus PET-Flaschen zu sich. Die Mehrzahl von ihnen aß auch Fisch oder Meeresfrüchte, niemand ernährte sich ausschließlich vegetarisch.

“In unserem Labor konnten wir neun verschiedene Kunststoffarten in der Größe von 50 bis 500 Mikrometer nachweisen”, erklärte Bettina Liebmann, Expertin für Mikroplastik-Analysen im Umweltbundesamt. Am häufigsten fanden sich Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET) in den Proben. Ein Zusammenhang zwischen dem Ernährungsverhalten und einer Belastung mit Mikroplastik konnten die Wissenschaftler aufgrund der kleinen Probandengruppe nicht herstellen. (dpa)

Mehr zum Thema – Müll ist überall: Greenpeace findet Mikroplastik und Kunststoffe in der Antarktis

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USA: Forscher dürfen wieder an noch tödlicheren Viren tüfteln

USA: Forscher dürfen wieder an noch tödlicheren Viren tüfteln

21-12-17 11:24:00,

USA hoben Moratorium für Forschungsfinanzierung zur Stärkung von Vireneigenschaften auf

Die US-Regierung hat das Moratorium für die Forschungsfinanzierung zur “Stärkung von Vireneigenschaften” aufgehoben. Dadurch könnten Wissenschaftler – auch unfreiwillig – tödliche Virenstämme von bekannten Infektionserregern entwickeln, berichtet Science Alert. Einige Experten sprechen sich klar dagegen aus und befürchten einen Anstieg von krankheitserregenden Viren.

Wie Francis Collins, Direktor der National Institutes of Health, sagt, werden die Forschungen zur Grippe, zum MERS-Coronavirus und zum SARS-Virus es ermöglichen, wirksame Lösungen zur Bekämpfung dieser Infektionen zu entwickeln.

Die Gegner dieser Entscheidung sind allerdings darüber besorgt, dass mit der Wiederaufnahme der Finanzierung das Risiko für die Verbreitung von pathogenen Infektionserregern außerhalb der Labore ansteigen könnte. Die Mitarbeiter des National Institutes of Health bestätigten jedoch, dass eine Reihe von Bedingungen aufgestellt wurde, die beachtet werden müssen, um die Finanzierung zu erhalten. Unter anderem müssen die Labore sichere Arbeitsbedingungen sowie einen Notfallplan für Extremsituationen vorlegen.

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