Friday against Future

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30-11-19 10:32:00,

von Adriana Sprenger

„Black Friday“, dieses Jahr am 29. November, wird prunkvoll mit der ihm vorangegangenen „Black Week“ eingeläutet und sozusagen schon mit dem roten Teppich begrüßt. Zahlreiche Geschäfte bieten in dieser Zeit und speziell an diesem einen Tag, das heißt ganze 24 Stunden lang, angeblich einzigartige Angebote und Sonderrabatte an. Sie wollen keinen Deal verpassen? Dann finden Sie hier (Verlinkung Quelle 1) sogar einen extra eingerichteten Countdown für Ihr Superschnäppchen — und los geht‘s!

Mit bunten Reklamen, roten Schildchen, überladenen Bannern und blinkenden Pfeilen werden dem Käufer in den Online-Shops die wohl besten Deals seines Lebens wie auf dem Silbertablett serviert. Da kann man doch gar nicht nein sagen, oder? Also heißt es schnell auf „Kaufen“ klicken, um kein Angebot zu verpassen, denn die zeitliche Verfügbarkeit ist begrenzt. Natürlich geben wir rasch unsere Paypal Daten preis und leiten somit den Kaufprozess ein, um das gewünschte Produkt bald bequem zu uns nach Hause geliefert zu bekommen. Traumhaft — da soll noch einer sagen: Glück könne man nicht kaufen …

Eine wunderbare Möglichkeit die heutige Konsumgesellschaft zu noch mehr „das-muss-ich-haben“-Denken zu erziehen und so die wilde Meute in exzessive Kaufräusche zu bringen. Ein Schnäppchen dort, ein Schnäppchen hier — da fällt es wirklich schwer zu widerstehen. Doch was kaufen wir hier eigentlich?

„Von dem Geld, das wir nicht haben, kaufen wir Dinge, die wir nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die wir nicht mögen“ (Zitat aus dem Film „Fight Club“).

Abgesehen von der Grundfragestellung, ob wir diese Produkte und vor allem in dieser Menge wirklich brauchen, stellt sich doch zudem die Frage, wie viel wir in dieser Zeit und speziell an diesem Tag wirklich sparen und ob es wirklich so viel ist, wie uns immer suggeriert wird.

„Eine Studie hat gerade ergeben, dass in Großbritannien 95 Prozent der Produkte in den sechs Monaten nach Black Friday genauso teuer oder sogar billiger sind als an dem Schnäppchentag selbst“ (2).

Und auch das Magazin „Wiso“ auf ZDF (3) hat letztes Jahr dazu drei Monate lang einen virtuellen Warenkorb mit 3.000 Produkten im Rahmen einer Preisanalyse während des Black Friday beobachtet und ist zum Schluss gekommen: Tendenziell spart der Kunde am Black Friday nicht mehr oder weniger als an einem durchschnittlichen anderen Tag des Jahres (4).

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‘Fat Cat Friday’ – FTSE 100 CEOs Have Already Out-Earned The Average Worker For 2019

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07-01-19 09:00:00,

With Apple’s stock performance becoming mainstream news, I thought back on my own history with the company.

As you make your New Year’s resolutions, make sure you allot room for some much needed protection as we head into 2019 and beyond.

So the district is hemorrhaging money, losing students, and failing to educate the ones who remain… and the teachers are striking for a pay increase.

Friday marked the so-called ‘Fat Cat Friday’ in the UK – the day on which the average FTSE CEO earns the annual wage of the average full-time worker.

As Statista’s Martin Armstrong notes, according to the latest calculations by the High Pay Centre and the Chartered Institute of Personnel and Development, at 1pm on Friday, after 29 hours of work, this figure was reached.

As Statista’s infographic shows, the median earnings of a FTSE 100 CEO were £3.9 million in 2017…

Infographic: How long FTSE 100 CEOs take to outearn the average worker | Statista

You will find more infographics at Statista

This compares to £29,574 for the typical employee in the country last year.

Last year, it took the CEOs two hours longer to reach this milestone.

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