„Die ganze Sache stinkt“ – 31 Gründe, warum sich ein Rabbi in Israel nicht impfen lässt

30-04-21 09:13:00,

Israel will als internationaler Impf-Vorreiter gelten und übt, wie auch das deutsche Establishment, viel Druck auf seine Bevölkerung aus, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Rabbi Chananya Weissman wendet sich entschieden dagegen und bezieht mit einer Auflistung von 31 Gründen Stellung. Sie zeugen von wacher Beobachtung des Geschehens, Durchblick und Klarheit. Maria Schneider hat seine Ausführungen mit seiner Erlaubnis übersetzt, um auch in seinem Sinne für eine möglichst weite Verbreitung zu sorgen. Sie sollen den Menschen zu Mut und klarem Blick dafür anregen, was eigentlich geschieht und worum es wirklich geht. (hl)

 Von Rabbi Chananya Weissman

1.  Hier geht es nicht um einen Impfstoff. Impfstoffe verleihen definitionsgemäß Immunität, doch diese Behandlung verleiht keine Immunität gegen eine wie auch immer geartete Erkrankung. Im besten Fall verringert sie nach einer Ansteckung lediglich die Wahrscheinlichkeit einer schweren Viruserkrankung. Folglich handelt es sich um eine medizinische Behandlung und nicht um eine Impfung. Ich möchte keine medizinische Behandlung für eine Krankheit, die ich nicht habe.

2.  Die Pharmakonzerne, Politiker, medizinischen Einrichtungen und Medien haben sich darauf verständigt, diesen Wirkstoff, weltweit als „Impfstoff“ zu bezeichnen, obwohl er keiner ist. Ihr Ziel ist es, Menschen derart zu manipulieren, dass sie sich mit einer medizinischen Behandlung sicherer fühlen. Da sie die Menschen täuschen, traue ich ihnen nicht, und will nichts mit ihrer medizinischen Behandlung zu tun haben.

3.  Der angebliche Nutzen dieser medizinischen Behandlung ist minimal und würde ohnehin nicht lange anhalten. Das Establishment (AdÜ: Jeder, der einen gesellschaftlich und politisch relevanten Posten bekleidet) macht mit und spricht bereits von zusätzlichen Impfungen und einer beständig wachsenden Zahl an neuen „Impfstoffen“, die regelmäßig verabreicht werden müssen.
Ich werde mich nicht in einen chronisch kranken Patienten umformen lassen, dem in regelmäßigen Abständen ein neues pharmazeutisches Produkt verabreicht wird, um die Wahrscheinlichkeit einer schweren Viruserkrankung zu verringern, obwohl sie noch nicht einmal durch diese Injektionen verhindert werden kann.  

4.  Allein natürliche Methoden stärken mein Immunsystem, um seine Anfälligkeit für schwere Viruserkrankungen zu verringern. Sollte ich am Virus erkranken, gibt es Vitamine und bewährte Medikamente, die hervorragende Ergebnisse bei der Abwehr der Krankheit erzielt haben – ohne die Risiken und Nebenwirkungen dieser medizinischen Behandlung.

5.  Das Establishment schwört darauf, dass diese medizinische Behandlung sicher ist. Diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage, da niemand die langfristigen Auswirkungen in den nächsten Jahren absehen kann.

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Es geht ums Ganze!

18-01-20 10:15:00,

2020 — ein neues Jahrzehnt! Zwei Mal die Zwanzig. Als ob eine nicht genug wäre, wird die Zahl wiederholt. Eine Zwei verstärkt von einer Null: Wie werden wir uns entscheiden? Werden die beiden, die sich gegenüberstehen, in der Dualität verhaftet bleiben, oder werden sie sich zum Paar zusammenfinden? Kampf oder Gemeinschaft? Konfrontation oder Kooperation? Wie geht es weiter mit uns?

Im Tarot bedeutet die zweite Karte Reinigung, Befreiung von dem, was in der Vergangenheit zu schwer geworden ist, Loslösen also vom Krankmachenden, von fixen Ideen, verkrusteten Glaubensvorstellungen und alten Denkmodellen. Das Tarot de Marseille, dessen im 16. Jahrhundert entstandene Motive auf den ersten Blick seltsam ungelenk scheinen, können demjenigen, der darüber nicht die Nase rümpft, einiges über sein Leben offenbaren.

Doch ich will zu Beginn des neuen Jahrzehnts nicht anfangen zu orakeln oder wahrzusagen. Ich will dort anknüpfen, wo wir in der Aufwind-Redaktion im letzten Jahr aufgehört haben: bei uns selbst. Ich will weiter dorthin sehen, wo alles beginnt und wo der Ursprung jeder Handlung liegt: im Denken und Fühlen jedes einzelnen von uns. Denn hier wird die Entscheidung geboren: Freundschaft oder Feindschaft? Ausschluss oder Zusammenarbeit? Krieg oder Frieden?

Wer sich heute für den Frieden und das Wohl aller einsetzt, dem pfeift ein harter Wind um die Ohren. Immer wieder werden Friedensaktivisten und Umweltschützer verleumdet, bedroht und ermordet. Nur Mut! lautet entsprechend der Titel unseres ersten Buches, das kurz vor Weihnachten erschien. So lassen wir uns auch in diesem Jahr nicht entmutigen von den Stimmen, die versuchen, uns als „Verschwörungstheoretiker“ und „Rechtsesoteriker“ zu diskreditieren und in eine Ecke zu drängen, die nicht unserer Gesinnung entspricht.

Wir sehen die Angst hinter den Manövern der Kräfte, die Konfusion säen und die Spaltung unter den Menschen weiter vorantreiben. Wenn wir unter dem Vorwand von mehr Sicherheit zunehmend überwacht und gleichzeitig von dem, was wir essen, berühren und einatmen vergiftet werden, wenn Homöopathie und Heilkräuter ins Abseits gedrängt und Zwangsimpfungen eingeführt werden, wenn Vereinen die Gemeinnützigkeit aberkannt und Enthüllungsjournalisten verfolgt und eingesperrt werden, dann werten wir das als Zeichen, dass den Erdzerstörern die Felle wegschwimmen.

Die Ungeheuerlichkeit der antidemokratischen und lebensverachtenden Maßnahmen ist das Barometer der Kraft einer Bewegung, die nicht mehr aufzuhalten ist. Einer nach dem anderen erkennen die Menschen das Potential, das in ihnen steckt.

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Es geht ums Ganze

18-04-19 02:06:00,

von Jake Johnson

Das US-Justizministerium hat am Donnerstag WikiLeaks-Gründer Julian Assange wegen einer „Verschwörung zu einem Hackerangriff“ angeklagt, eine Anklage, die einige Sprechköpfe und Reporter der Konzernmedien sofort als Beweis dafür anpriesen, der Journalismus sei nicht in Gefahr.

„Die Anklage gegen Assange legt ihm Hacking, nicht die Veröffentlichung zu Last, ein entscheidender Unterschied hinsichtlich der Bedenken wegen des First Amendment“ (1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, Anmerkung des Übersetzers), twitterte David Lauter, Washingtoner Bürochef der Los Angeles Times.

Aber Befürworter der Pressefreiheit, Assanges Anwälte, WikiLeaks-Mitarbeiter und andere Kritiker warnten davor, dass das genaue Gegenteil der Fall sei und argumentierten, dass die Auslieferung Assanges an die USA einen gefährlichen Präzedenzfall für Journalisten überall schaffen würde.

„Es gibt keine Garantie, dass es keine zusätzlichen Anklagen geben wird, wenn er sich auf US-Boden befindet. Und ich denke, dass dies ein Ansatzpunkt war, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass er ausgeliefert wird. Das ist offensichtlich“ — Kristinn Hrafnsson, WikiLeaks Chefredakteur.

„Dieser Präzedenzfall bedeutet, dass jeder Journalist zur Strafverfolgung in die Vereinigten Staaten ausgeliefert werden kann, weil er wahrheitsgetreue Informationen über die USA veröffentlicht hat“, sagte Assanges Anwältin, Jen Robinson, Reportern auf einer Pressekonferenz in London am Donnerstag (11. April 2019, Anm. des Übersetzers).

Neben Robinson argumentierte WikiLeaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson, dass die scheinbar begrenzte Anklage des Justizministeriums gegen Assange wegen „Hacking“ — und nicht wegen einer weit reichenderen Anklage auf Grund der Veröffentlichung von Verschlusssachen — ein „offensichtlicher“ Trick sei, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass ihn das Vereinigte Königreich an die USA ausliefert.

„Es ist ganz offensichtlich, dass die US-Behörden nur ein Element dessen ausgewählt haben, woran sie seit langem arbeiten“, sagte Hrafnsson.

„Es gibt keine Garantie, dass es nicht zusätzliche Anklagen geben wird, wenn er sich auf US-Boden befindet. Und ich denke und nehme an, dass man durch diese Vorgehensweise die Wahrscheinlichkeit einer Auslieferung erhöhen wollte. Das ist offensichtlich.“

Die britischen Behörden bestätigten, dass Assange unter anderem wegen „eines Auslieferungsbefehls im Namen der Behörden der Vereinigten Staaten“ verhaftet wurde.

Das Justizministerium behauptet in seiner Anklage, dass Assange sich mit der Informantin Chelsea Manning aus der US-Armee verschworen habe, um sich in ein Pentagon-Computernetzwerk zu hacken.

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Die ganze Bäckerei – DGB

25-03-19 02:08:00,

Unser Gastautor Winfried Wolf[*] sprach auf Einladung von Fridays for Future am 22. März 2019 auf der Demo der Schülerinnen und Schüler vor dem Landtag in Düsseldorf. Die NachDenkSeiten freuen sich, Ihren Lesern seine Rede, in der es um Klimapolitik, Elektromobilität und „All days for Future“ geht, präsentieren zu dürfen.

Danke für Eure Einladung hierher nach Düsseldorf. Die 450 Minuten Fahrzeit von Berlin nach Düsseldorf mit der Bahn hin und zurück sind es wert, hier vier oder maximal fünf Minuten reden zu können. Ich bringe damit auch meinen großen Respekt vor Euch und Eurem Engagement zum Ausdruck.

Mein Beitrag geht auf drei Punkte ein: erstens auf das Klima und die Verkehrspolitik im Allgemeinen und die Alternativen. Zweitens auf das Totschlagargument mit den Arbeitsplätzen. Und drittens auf die notwendige Weltbewegung einer ALL-days-for-future-Bewegung.

Zum Verkehrssektor und zur Klimaerwärmung. Ja, der Verkehr und hier vor allem der Autoverkehr und der Flugverkehr sind mit-verantwortlich für die massive Klimaerwärmung. Sie tragen zu einem Fünftel bis zu einem Viertel zu den CO-2-Emissionen bei. Und das ist dann auch derjenige Bereich, in dem die Klimagase deutlich ansteigen.

Elektroautos sind dabei keine Lösung des Problems. Sie sind vielmehr Teil des Problems. Und zwar deshalb, weil ein Elektro-Pkw erstens einen „ökologischen Rucksack“ hat: bei dessen Produktion werden viel mehr CO-2-Emissionen freigesetzt als bei einem normalen Pkw, dies vor allem wegen der Batterieproduktion. Zweitens wegen des Strom-Mix´: Es gibt immer einen relevanten Anteil an Strom aus Verfeuerung von fossilen Brennstoffen. Drittens weil mehr als die Hälfte der Elektro-Pkw Zweit- und Drittwagen sind – sie steigern die Pkw-Dichte in den Städten; machen die zerstörerische Blechlawine gerade da, wo sie besonders schädigend ist, nämlich in den Stadtzentren, nochmals größer. Und drittens, weil wir mit Elektro-Pkw die Abhängigkeit von Öl ersetzen durch eine neue Abhängigkeit von anderen knappen Ressourcen – so von Kobalt, Kupfer und Lithium. Es gibt dann anstelle von Ölkriegen Kobalt-Kriege, Kupfer-Kriege um Lithium-Kriege.

Die Lösung der Mobilitätskrise ist eine ganz praktische. Vergleichen wir doch einmal Düsseldorf mit Kopenhagen. Beide Städte sind gleich groß. Sie haben jeweils gut 600.000 Einwohner. Beide Städte sind ähnlich flach. In beiden Städten gibt es ähnlich viele Regen- oder Sonnentage.

In Kopenhagen werden mehr als 60 Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt.

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