Deine Arbeit ist doch nichts wert

Deine Arbeit ist doch nichts wert

Heise · by Alexander und Bettina Hammer · April 6, 2018

Grafik: TP

Hausmeisterschnitte und Babysitten. Die Verachtung hinter dem solidarischen Grundeinkommen, Teil 2

Zu Teil 1: Die Kur für das selbstverursachte Problem

Die Löhne bitte immer weiter senken

Schon gegenüber den erst auf “nur wer arbeitet, soll auch essen” geprägten (Langzeit)arbeitslosen zeugt die Idee des “solidarischen Grundeinkommens” von Verachtung, doch diese ist nicht nur auf dieses Klientel beschränkt. Vielmehr wird auch der Wert der Erwerbstätigkeit an sich weiter nach Unten verschoben. Der von Gerhard Schröder bereits vielgepriesene Niedriglohnsektor wird so dem Götzen der Wettbewerbsfähigkeit weiterhin als Opfergabe dargeboten.

Wer nun als Erwerbstätiger mit einem noch auskömmlichen Einkommen in den Chor des “nur wer arbeitet …” einstimmt, der muss sich den Vorwurf der Kurzsichtigkeit oder der Verblendung gefallen lassen. Sicher gelingt es einigen noch weiterhin, sich einzureden, dass ihre Arbeitsplätze ja nie in Gefahr sein werden. Doch es stellt sich die Frage, wer durch das weitere Ersetzen von auskömmlich bezahlten Arbeitsplätzen durch solche, die von dem Heer der zur Aufnahme gezwungenen Arbeits”losen” besetzt werden, langfristig profitieren wird.

Free Lunch Society – komm komm Grundeinkommen

Free Lunch Society – komm komm Grundeinkommen | Magazin Info3

Grundeinkommen im Film

Seit dem 1. Februar läuft der Dokumentarfilm „Free Lunch Society – komm komm Grundeinkommen“ von Christian Tod in deutschen Kinos. Der Film behandelt das inzwischen breit diskutierte Thema, ob jede Bürgerin und jeder Bürger monatlich unabhängig von seinem konkreten Bedarf ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten sollte. Für sein Thema reiste der Regisseur und Autor Christian Tod, der selbst einmal eine Abschlussarbeit über das Thema verfasst hatte, rund um die Welt und dokumentierte die Geschichte dieses schon seit über 60 Jahre diskutierten Sozialexperiments.

Der Titel des Films ist übrigens eine ironische Umkehr eines Satzes von Ronald Reagan, der in einer Schweizer TV-Diskussion zum Thema Grundeinkommen von Roger Köppel zitiert wurde: „There is no thing as a free lunch“. Das Gegenteil ist richtig, findet Regisseur Christian Tod: „Menschen arbeiten nicht weniger und geben schon gar nicht ihre Jobs auf, wenn sie ein sicheres Grundeinkommen bekommen. Im Gegenteil, sie bilden sich weiter, sie werden unternehmerisch tätig, weil sie einfach durch diese Sicherheit des Grundeinkommens mehr Risiko wagen können und damit vielleicht sogar erfolgreicher werden können als vorher“.

Das Grundeinkommen polarisiert – weitere Leserbriefe zum Thema

www.NachDenkSeiten.de - die kritische Website

Das Grundeinkommen polarisiert – weitere Leserbriefe zum Thema – http://www.NachDenkSeiten.de

nachdenkseiten.de · by NachDenkSeiten | IQM e.V.

12. Januar 2018 um 12:19 Uhr | Verantwortlich: Jens Berger

Das Grundeinkommen polarisiert – weitere Leserbriefe zum Thema

Auch eine Woche nach unserem kritischen Artikel zum Bedingungslosen Grundeinkommen und nach Veröffentlichung einiger interessanter Leserbriefekriegen wir immer noch Zuschriften unserer Leser. Keine Frage: Das Grundeinkommen polarisiert. Da einige der „Leserbrief-Nachzügler“ sicher auch für Sie interessant sind, wollen wir heute noch einmal zwei Zuschriften zum Thema mit einer eigenen Kommentierung veröffentlichen.

Der ehemalige Grünen-Bundestagsabgeordnete Arfst Wagner schreibt uns …

Der Artikel von Jens Berger zum bGE ist ein konstruktiv-kritischer Beitrag zur bGE-Diskussion. Er verlangt nach einer Antwort. Herr Butterwegge nicht gegen das bGE, sondern er bastelt sich ein Horrorbild des bGE zusammen, dass selbst die meisten bGE-Befürworter_Innen ablehnen würden, um es anschliessend zu bekämpfen. Seine methodische Vorgehensweise ist alles andere als wissenschaftlich.

De pijnlijke cijfers achter asielmigratie

Over de discussie-, de achtergronden van het vluchtelingen-verschijnsel, etc. kunnen vele inzichten bestaan maar over de hier centraal staande ‘cijfers’ veel minder…(red.)

De pijnlijke cijfers achter asielmigratie; Ruben Munsterman met Jan van de Beek

cafeweltschmerz.nl · by Redactie

Onze gesprekken zijn vertegenwoordigd in de collectie van het Instituut voor Beeld en Geluid. Ze zijn relevant en blijven geldig voor de toekomst. Help deze toekomst met een donatie: NL23 TRIO 0390 4379 13

Hoe immigratie de Nederlandse verzorgingsstaat onhoudbaar maakt.

Cultureel antropoloog en wiskundige Jan van de Beek deed na een rondreis van een jaar door Afrika een breed onderzoek naar de kosten en baten van de ingestroomde migranten in Nederland. Hij verbaasde zich, dat er over zo’n voor de hand liggend onderwerp niet eerder onderzoek gedaan was. Wat is het opleidingsniveau, wat zijn de integratiekansen en op welke wijze kunnen de verschillende etnische groepen uit diverse landen in de nabije toekomst een succesvolle bijdrage leveren aan de productiviteit in Nederland? En wat zijn de kosten als de kansen van bepaalde nieuwkomers in onze samenleving beperkt blijken of zelfs aansluiting missen? Er was tot op heden niets over bekend.

Deutschland: Katastrophale Bilanz für teure Integrationskurse

Wie das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) berichtet, nahmen 2016 fast 340.000 Migranten an einem behördlichen Integrationskurs teil. Nicht einmal die Hälfte trat zum Abschlusstest an, den trotz mangelhafter Sprachkenntnisse fast Jeder schafft.

„133.050 von 340.000 Teilnehmern haben den Integrationskurs erfolgreich absolviert“, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ das zuständige Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für das Jahr 2016.

Merkel lockte Asylanten mit Haus und Geld nach Deutschland

Journalist bereiste Syrien, Irak und Afghanistan

By SV [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

Mit unfassbaren Versprechungen lockten Merkel & Co. die Menschen nach Deutschland – wie zum Beispiel mit jenem, dass jeder Flüchtling eine Unterkunft geschenkt bekäme. Das brachte der deutsch-pakistanische Journalist und Terrorex­perte Shams Ul-Haq ans Tageslicht. Obwohl Merkels CDU in allen Umfragen für die Wahl am 24. September klar führt, nimmt der Protest gegen sie zu.

Tranen trekken of feiten checken?

Niemand kan het ontgaan zijn: twee Armeense kinderen dreigen te worden uitgezet. Howick en Lili (BN’ers ondertussen) deden de ronde op sociale media en in het nieuws. Want na bijna hun hele leven in Nederland te hebben gewoond mogen ze ab-so-luut níet uitgezet worden. Want ‘dat is zielig en kunnen we ze niet aandoen’, schijnt de redenering te zijn.

Italië en Turkije houden Merkel in spanning

Veel Duitse politicologen hebben inmiddels gewezen op het concept van asymmetrische demobilisatie als een belangrijke bouwsteen in verkiezingsoverwinningen van CDU-leider Merkel tot nu toe.

Een bestanddeel van deze tactiek is het innemen van thema’s die mobiliserend werken op de kiezers van de concurrenten. Alternatieven als onmogelijk wegzetten is er ook onderdeel van. En over heikele thema’s zoveel mogelijk zwijgen. De bondskanselier is er lange tijd in geslaagd het thema van de massamigratie buiten de verkiezingscampagne te houden en dat past dan ook in dit concept.

Julian Assange zur Asylkrise: „Ihr werdet erobert“

Mit einem kontroversen Tweet äußerte sich der Wikileaks-Sprecher Julian Assange erstmals zur Asylkrise: wir werden schlichtweg erobert.

Der Tweet des umstrittenen Sprechers der Enthüllungs- und Aufdeckplattform Wikileaks richtete sich an die Adresse der Demokratischen Partei der USA. Am geposteten Bild ist allerdings ein Boot mit afrikanischen Migranten zu sehen. Szenen, wie sie sich derzeit am Mittelmeer fast täglich abspielen. Der Text des Tweets lässt keinen Zweifel an der Position Assanges aufkommen:

„Eine Nachricht an die Demokratische Partei:

Ihr seid nicht tolerant.
Ihr seid nicht inklusiv.
Ihr seid nicht weltoffen.

Ihr werdet erobert.“

NGOs vor der libyschen Küste: “90% der Einsätze werden von Rom ausgelöst”

Door: Thomas Pany

Gepubliceerd door: Telepolis (25-7-2017)

Libyen-d6453be8d6bd1d3f-9f5ea97b08f1c082-60efe97e07f68ac2.jpegRettung im Rahmen der Operation Triton. Bild: Irish Defence Forces / CC BY 2.0

INHALTSVERZEICHNIS

1: NGOs vor der libyschen Küste: “90% der Einsätze werden von Rom ausgelöst”
2: “Jeder Retter spielt eine Rolle, also auch das Militär und die italienische Küstenwache”

Die Seenot-Retter sehen sich einer Diffamierungs-Kampagne ausgesetzt. Interview mit Hans-Peter Buschheuer von Sea-Eye

Die NGOs, die vor der libyschen Küste Seenot-Rettung betreiben, stehen seit Monaten in der Kritik. Ihnen wird, knapp gefasst, zweierlei vorgeworfen: Dass sie ein Pull-Faktor für Migranten sind und, ihnen eine aktive Rolle im “Schleuserwahnsinn” unterstellend, dass sie sogar aktiv mit den Schleusern- und Schleppern zusammenarbeiten.

Pleidooi voor een basisinkomen

door: Sarah van Liefferinge

Gepubliceerd door: De Wereld Morgen (18-7-2017)

Tijdens de Gentse Feesten vindt de 28ste editie plaats van de Gentse Feestendebatten. Iedere dag wordt gediscussieerd over hete maatschappelijke hangijzers. Op zondag 16 juli werd gedebatteerd over het onvoorwaardelijke basisinkomen. Sarah Van Liefferinge gaf deze inleiding.

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Democratie, driegeleding & de waan van de dag

Een erg mooi artikel van de hand van Driegonaal, behulpzaam bij een gedachtebepaling en inhoudservaring over wel heel actuele onderwerpen waarop iedere mens heel veel invloed kan hebben, vanuit zijn eigen handelen…

Gepubliceerd door:

Democratie – Basisinkomen – Cadeautje?

Document EU: 60.000.000 mensen uit MO en Afrika tot 2060 noodzakelijk…

Journalist Joost Niemöller vindt dit in een openbaar verslag…
Is het niet ‘een beetje vreem’ dat officieel openbaar EU-beleid, wat door ‘onze’ politici volkomen toegankelijk is en waar zij ook dragers zijn van dit beleid, tenzij zij dit beleid bestrijden, deze informatie zo onzichtbaar willen- en weten te houden voor elk publiek debat en publiek bewustzijn?
Omgekeerd, als er al een echt debat gehouden kan worden over ‘mirgratie’, gaat het overal over, behalve over dit achterliggende- en door hen kennelijk gedragen politiek beleid.

Basisinkomen – Garantie inkomen – ?

Door: Frank Gerritsen

In al maar toenemende mate wordt er gepubliceerd over bovenstaande onderwerpen, naast elkaar en/of in samenhang met elkaar.
Het lijkt erop dat we hierop moeten anticiperen en daarmee, dat we hier tot een maatschappelijke keuze moeten komen: waarvoor te kiezen en waarom?

Ook is er al 100 jaar de sociaal-maatschappelijk impuls van de ‘Sociale Driegeleding’ en daar klinken bedenkingen m.b.t. bijv. een basisinkomen. En dat, terwijl je nu toch inmiddels al wel kan vaststellen dat er eigenlijk geen ontkomen meer aan is, juist omdat het werk meer en meer gerobotiseerd wordt.

Een opinie over dit onderwerp.