Im Gespräch: Reiner Fuellmich (Corona-Untersuchungsausschuss) | KenFM.de

15-11-20 10:58:00,

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Der Verlauf der sogenannten Corona-Krise als weltweites Phänomen für das Jahr 2020, wird in der Rückbetrachtung dahingehend zu analysieren sein, warum sich die handelnde Politik und Wissenschaft lediglich auf ein Rechtfertigungs-Analysetool einigen konnte. Den PCR-Test.

Seit Mitte Januar diesen Jahres wird im Kampf gegen das Corona-Virus nahezu weltweit der PCR-Test eingesetzt, den der deutsche Virologe Christian Drosten mit seinem Team von der Berliner Charité entwickelt hat.

Seit Ende März führten die Labore in Deutschland etwa 350.000 Tests pro Woche durch. Das Robert-Koch-Institut gibt an, dass mittlerweile nun jede Woche über eine Million Tests ausgewertet werden können.

Es stellen sich jetzt schon elementare Fragen. Wer hat diese Vorgehensweise legitimiert? Welche Rolle spielt dabei der Virolge der Stunde? Haben die Ergebnisse dieser PCR-Testungen wirklich eine inhaltliche Aussagekraft?

Falls nein, wer haftet für diesen epochalen Irrtum? Diese Fragen stellt Ken Jebsen dem Anwalt Dr. Reiner Fuellmich.

Das Gespräch beleuchetet den Status quo einer juristischen Betrachtung dieser größten Gesellschaftskrise seit dem 2. Weltkrieg.

Die Biografie von Dr. Reiner Fuellmich:

  • August 1985 bis Juni 1986 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsstelle für Arzt- und Arzneimittelrecht (Direktoren: Prof. Dr. Erwin Deutsch und Prof. Dr. Hans Ludwig Schreiber)
  • Oktober 1991 bis Mai 1992 Deutsche Bank AG, Filiale Tokio
  • April 1993 bis März 2001 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Erwin Deutsch, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Göttingen
  • Oktober/November 1994 EU-Lehrbeauftragter an der Universität Tartu in Estland
  • Mai 2002 bis Mai 2003 Lehrbeauftragter / Professor, GISMA-Universität Hannover, Deutschland / Indiana USA
  • Seit Mitte Juli 2020 leitendes Mitglied vom Corona-Ausschuss

Inhaltsübersicht:

0:01:22 Der falsche PCR-Test des Dr. Drosten

0:12:32 Der Corona Untersuchungsausschuss

0:22:20 Die Dissertation von “Dr.” Drosten

0:34:50 Vita, Prozesse und Erfolge von Reiner Fuellmich

0:49:15 Warum eine “class action” in den USA?

1:02:38 Die Sponsoren der WHO

1:09:51 “Pandemie” in Italien

1:20:30 Grundrechtseinschränkungen und die Juristen

1:32:03 The Great Reset und Klaus Schwab

1:38:22 Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

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Im Gespräch: Wolfgang Effenberger (“Schwarzbuch EU & NATO: Warum die Welt keinen Frieden findet”) | KenFM.de

01-11-20 10:41:00,

Ich gebe hier nach langer Pause mal wieder meinen Senf ab, nachdem ich einige meiner Kommentare der Vergangenheit gelesen habe.

Und, weil mir einer aktueller als damals erscheint, möchte ich ihn im original Wortlaut von 2017 hier nochmal wiedergeben. Macht damit was ihr wollt…

Kommentar vom 27. September 2017 um 14:59 bei Tagesdosis 27.9.2017 – Deutschland umarmen, Europa umkrempeln:

Hmmm…

Ich frage mich auch öfters, warum es augenscheinlich nicht viele Menschen zu geben scheint, die zu verstehen versuchen. Allerdings muss ich mir mehr und mehr eingestehen, dass die meisten Menschen schon wissen, dass etwas mächtig faul ist. Wissen oder spüren tun es nicht wenige. Sie wissen allerdings (noch) nicht, was sie mit dem Wissen anfangen sollen.

Die entscheidende Frage ist also, was wir mit dem Wissen machen, dass es irgendwie so nicht weiter gehen kann?

Ich denke, wir sollten erstmal das Vertrauen zurückgewinnen, dass die meisten Menschen gut sind und wir nicht von blöden umgeben sind. Die Menschen finden einfach nicht genügend Nährboden, der die guten Seiten hervorhebt, da jeder damit beschäftigt ist, sein eigenes Leben am Laufen zu halten.

Nährboden für schlechte Eigenschaften ist ausreichend vorhanden.

Die Masse hat einfach Angst. Das ist es, worauf die ganzen Prinzipien basieren. Angst. Menschen die Angst haben verhalten sich einfach völlig daneben. Reptilienhirn mit Denkblockade lässt grüßen.

Wir glauben heute so weit weg vom Mittelalter zu sein, weil wir so aufgeklärt und so gut gebildet sind. Wer studiert hat, ist einfach ganz weit voraus. Wir glauben alles vorhersagen und berechnen zu können und wenns dann knallt, dann sind die Gesichter immer ganz lang und dann muss erstmal ein Schuldiger gefunden werden. Und alles nur, weil alle Angst haben. Angst vor Jobverlust, Angst vor Verlust des Ansehens, Angst verschrobene Ansichten zu äußern, Angst vor Veränderung, Angst vor…

Dabei vergessen wir, wie wir lernen. Wir lernen viel aus Scheitern. Als Kinder fallen wir ständig hin. Wenn wir dafür permanent bestraft würden, dann würde vermutlich niemand mehr laufen. Eine Fehlerkultur zu schaffen, die nicht auf lynchen basiert wäre super.

Und mit dieser Methodik der Bestrafung sind wir sogar noch weit vor dem Mittelalter, was Konfliktlösung angeht. Heute sind wir immer noch der Meinung, dass nur genügend Druck ausgeübt oder massiv erpresst werden muss,

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Im Gespräch: Paul Schreyer (“Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern konnte”) | KenFM.de

25-10-20 09:08:00,

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Je besser die Übung, desto einfacher der Ernstfall. Übungen sind unverzichtbar, vor allem im Bereich des Katastrophenschutzes. Seltsam ist nur, wenn Übungen auffällig oft vor großen, weltbewegenden Ereignissen stattfinden. Wer hier Zusammenhänge oder gar einen Plan vermutet, der wird entweder ausgeladen, diffamiert, gemieden oder gelöscht.

Nun wird ein Sachverhalt bekanntermaßen aber nicht besser, wenn man trotz Wissen über die wahren Zusammenhänge die Augen vor dem Übel verschließt. Paul Schreyer ist jemand, der nicht nur mit offenen Augen die Dokumente und Planspiele der Regierungen zur Kenntnis nimmt, er macht auch den Mund auf.

In seinem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise: Wie ein Virus die Welt verändern könnte“ zeigt er, was alles an einer so genannten „Plan-demie“ dran sein könnte. Die Ironie dabei: Die offiziellen Pandemiepläne, die in Deutschland von erfahrenen Menschen aus dem Katastrophenschutz erstellt wurden und in einem Katastrophenfall aus der Schublade gezogen werden sollten, werden so gut wie nicht beachtet. Stattdessen treten Planspiele, die von Superreichen und anderen nicht gewählten Eliten ausgearbeitet wurden, in Kraft.

Wer hier nicht beginnt selbst zu denken, für den wird gedacht – und am Ende wird für ihn auch sein Leben geführt. Er wird gelenkt, dressiert und landet schließlich im größten unsichtbaren Gefängnis der Menschheit: in der totalen, fremdgesteuerten, dauerüberwachten Unfreiheit.

Wer das nicht möchte, wer seine eigene Freiheit höher schätzt, als das Vertrauen in eine nicht-gewählte „Elite“, der sollte nun nicht nur die Augen öffnen, sondern auch die Ohren spitzen und seinen hoffentlich noch gesunden Menschenverstand aktivieren.

Laut Schreyer werden wir nämlich mit der Corona-Pandemie nicht nur hinters Licht geführt, sondern geradezu gewalttätig in eine Orwellsche Hygiene-Diktatur gezerrt – Denunziantentum, Gehorsamsprinzip und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit inklusive. Alternative Meinungen gefährden die „Volksgesundheit“.

Schauen und hören wir nun, wo das alles enden könnte und vielleicht überlegen wir uns im Anschluss alle gemeinsam, friedlich, faktenorientiert und sachlich noch einmal ganz genau, ob wir uns nicht ein besseres Ende, eine menschlichere Zukunft vorstellen können.

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Im Gespräch: Friedemann Willemer (“Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie”) | KenFM.de

22-10-20 07:14:00,

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Demokratie. Einst eine schöne Vorstellung von einem freien, friedlichen Zusammenleben der Menschen in einem Staat, die ihren Willen vertrauensvoll an die so genannten Repräsentanten des Volkes übertragen, damit diese ihn verwirklichen und durch Gesetze und ihre legitime Macht in die Tat umsetzen können. So schön, so gut – so im Deutschland von 2020 nicht vorhanden.

Erkannt hat das neben vielen Bürgern quer durch alle Bildungsschichten auch der Rechtsanwalt Friedemann Willemer. In seinem Buch „Vom Scheitern der repräsentativen Demokratie – eine demokratische Tragödie“ spricht er von einer Parteien-Oligarchie. Frei nach Horst Seehofer hieße das „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Doch lassen wir an dieser Stelle auch unser Grundgesetz zu Wort kommen. Dort heißt es in Art. 20 Abs. 2 Satz 1: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ Ist das eine Täuschung? Ein leeres Versprechen? Eine Beruhigungspille? In den letzten Monaten wurde das Grundgesetz wahlweise ignoriert und mit Füßen getreten. Versammlungs-, Meinungs-, Bewegungsfreiheit und viele weitere Grundrechte wurden eingeschränkt – vorübergehend, ungeprüft, seit März 2020.

Warum also steht bei unserem Staatssystem „Demokratie“ drauf, obwohl etwas ganz anderes, sehr Seltsames drinsteckt? Fakt ist: Der Kurs der Mächtigen ist antidemokratisch. Er wird von einer sehr guten Gerichtsbarkeit sporadisch zwar noch in die Schranken gewiesen, erfüllt aber dennoch die Ziele der Großkonzerne. Wer regiert hier eigentlich?

Ein offener Diskurs zu diesen Fragen ist mehr als nötig. Freie Meinungsäußerung muss wieder möglich sein. Das Regieren im Verfassungsbruch muss aufhören. Artikel 146 GG sollte ernsthaft besprochen werden, von Juristen, Bürgern und allen Menschen mit Interesse an einem friedlichen, selbstbestimmten, demokratischen Leben – frei, unabhängig, konstruktiv.

Wir müssen reden – aber sicher nicht mehr auf YouTube.

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Im Gespräch: Dr. Daniele Ganser (“Imperium USA: Die skrupellose Weltmacht”) | KenFM.de

10-10-20 07:17:00,

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In der Geopolitik ist die Anwendung von Gewalt das tägliche Brot. Daran hat auch die offizielle Einführung der Demokratie oder das offizielle Gewaltverbot der UNO nichts geändert. Wo es um Ressourcen oder Geld, im Kern also um Einfluss und Macht geht, gilt das Recht des Stärkeren. Das galt im römischen Imperium und erst recht für das amerikanische.

Die Kunst, die eigene Gewalttätigkeit unsichtbar zu machen, während die Gewalt des Gegners vollkommen übertrieben verkauft wird, ist die Aufgabe der Propaganda und da ist das Pentagon und seine 27.000 PR-Berater unangefochtener Weltmeister. Es geht um das inszenieren von Wirklichkeit. Es geht um Gehirnwäsche oder neudeutsch Framing an der Heimatfront, um immer neue Eroberungskriege führen zu können und dafür von der Bevölkerung auch noch beklatscht zu werden.

Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser gehört bei der Enttarnung dieser imperialen Politik zu den Meistern seines Faches. Wer sein aktuelles Buch „Imperium USA: Die skrupellose Weltmacht“ gelesen hat, muss mit der Erkenntnis leben, dass wir nicht die Guten sind und unsere Presse alles andere als staatsfern ist. Wir alle leben in einer Ideologie-Blase und werden so unter Spannung gehalten. Das System erzeugt in uns Angst über die Konstruktion eines permanenten Feindbildes. Was gestern die Atombombe, der Russe, dann der Terror der Araber war, ist heute ein tückisches Virus, das zuerst in China aufgetauchte und uns alle vorübergehend wesentlicher Grundrechte beraubt.

Die neue Normalität ist die alte und beruht auf unbedingtem Gehorsam. Eine bewährte Methode autoritärer Systeme, die nur beim einzelnen greift, wenn dieser eingeschüchtert werden kann. Angst essen Seele auf. Umso wichtiger ist es, den inneren Frieden zu finden. Ohne ihn ist ein Friede im außen nicht möglich. Er bleibt Utopie.

Im Gespräch mit Dr. Daniele Ganser geht es natürlich um den Status quo der Geopolitik, aber nicht nur. Es geht um Techniken, die der Historiker und Friedensforscher Ganser seit Jahren erfolgreich privat anwendet, um an den historischen Fakten nicht zu verzweifeln, sondern sich im Gegenteil immer wieder neu zu motivieren, seine Arbeit fortzuführen. Wie macht der Schweizer das? Im Gespräch mit Ken Jebsen kommen wir auch dem Menschen Daniele Ganser näher.

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