Gewalt gegen die Umwelt

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28-11-19 11:35:00,

Bereits in der Tagungskonzeption des 26. Friedensratschlags wird der besondere Schwerpunkt — Umwelt und Frieden — und auch die Bedeutung von erhöhten Rüstungsausgaben für die notwendige und überfällige sozialökologische Neuordnung bereits thematisiert. So heißt es im Tagungsprogramm:

„Für eine sozial-ökologische Wende müssen gewaltige Ressourcen umverteilt werden. Dieses ist nur möglich, wenn der nach der Kündigung des INF-Vertrags zu befürchtende neue atomare Rüstungswettlauf verhindert wird und die im Bundeshaushalt vorgesehenen Rüstungsprojekte sowie die EU-Militarisierung gestoppt werden.“

Jede zusätzliche in Waffenproduktion und Rüstungsbeschaffung investierte Milliarde fehlt bei der Finanzierung von Klimaschutz, Sozialleistungen und Bildung. Vor diesem Hintergrund müssen die Forderungen der NATO und der USA nach der massiven Erhöhung der Militärausgaben — auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts — bewertet werden, die von der EU-Kommissionsvorsitzenden Ursula von der Leyen, der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer offensiv unterstützt werden.

Es finden sich verschiedene inhaltliche Tagungsschwerpunkte. Der Fokus „Umwelt, Militär und Krieg“ beinhaltet folgende Veranstaltungen:

  • Vortrag im Plenum: „Sozialökologische Transformation: Frieden und Nachhaltigkeit gehören zusammen“ von Prof. Dr. Jürgen Scheffran (Uni Hamburg) sowie der dazugehörige nachfolgende Workshop, in dem Jürgen Scheffrans Vortrag mit ihm diskutiert wird,
  • Workshop mit den Friedensaktivisten und Publizisten Rainer Braun und Karl-Heinz Peil zum Thema „Wie bringen wir Frieden und Umwelt zusammen?“,
  • Ingar Solty (Rosa-Luxemburg-Stiftung) bietet einen Workshop an zum Thema „Klimapolitischer Interventionismus oder marktgetriebene Barbarei“ an,
  • Diskussionsbeiträge von Paul Harder (Fridays for Future) und Alex Lurz (Greenpeace) in der abschließenden Podiumsdiskussion.

Der Themenschwerpunkt, der sich mit den soziökonomischen und finanzpolitischen Grundlagen gegenwärtiger internationaler Krisensituationen befasst, ist durch folgende Veranstaltungen gekennzeichnet:

  • Prof. Dr. Christoph Scherrer (Uni Kassel): „USA: Handelskriege und neue Kriegsvorbereitungen“ — Plenumsvortrag und nachfolgender Workshop mit der Diskussion des Vortrags mit Christoph Scherrer,
  • Karin Leukefeld: „Syrien — der andere Krieg. Wirtschaftssanktionen als Mittel der Außenpolitik“ (Workshop),
  • Dr. Boniface Mabanza (Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika KASA): Workshop „Afrika und (Neo-) Kolonialismus“,
  • Jörg Kronauer (Journalist): „Sanktionen als Mittel imperialistischer Politik“.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Analysen zur Thematik der Rüstungspolitik und Atomwaffenverbote:

  • Prof. Dr. Norman Paech (Universität Hamburg): Plenumsvortrag „Das Atomwaffenverbot der UNO durchsetzen“,
  • Prof. Dr. Karin Kulow: Workshop „Der Kampf für eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten“,

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Ecuador: Die Gewalt, über die niemand spricht

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31-10-19 10:15:00,


Andrea Sempértegui / 31. Okt 2019 –

Über Gewalt während des Landesstreiks wurde viel diskutiert, aber kaum über die strukturelle Gewalt, die Ecuadors Wirtschaft prägt.

Red. Die Autorin Andrea Sempértegui ist in Quito geboren und aufgewachsen. Sie lebt derzeit ausserhalb von New York, wo sie ihre Doktorarbeit in Soziologie schreibt. 

Wir schreiben Donnerstag, den 10. Oktober und im Haus der Kultur im Zentrum Quitos, kommt es im Rahmen des landesweiten Streiks zu einer Volksversammlung, einer sogenannten asamblea popular. Während die Regierung ihren Sitz aus der Hauptstadt nach Guayaquil an die Küste verlegt hat, ruft Leonidas Iza, einer der Führer des movimiento indigenas, der Menge zu: «Der Staat funktioniert nur dank unserer Arbeit.»

Tatsächlich liegt die Produktion in diesen Tagen flach. Die Hände, die unser Essen produzieren, sind auf dem Weg nach Quito oder blockierten die Strassen. Die Forderung von Leonidas Iza und den Anwesenden in der Halle: «Der Internationale Währungsfonds muss weg! Das Wirtschaftsprogramm ist ein Akt der Gewalt und erzeugt daher wiederum Gewalt!»

Tags zuvor hat eine Gruppe Frauen namens Ecuayork Women’s Committee den Eingangsbereich des IWF in New York besetzt. Auf einem ihrer Banner stand: «Weder Moreno noch Correa, der Kampf gehört dem Volk!» Sie stimmen mit Leonidas Iza überein, dass die von Präsident Lenin Moreno diktierten Massnahmen neoliberaler Wirtschaftspolitik Gewalt implizieren. Ihre Körper, ihre Lebensgeschichten erinnern sich an diese Gewalt. «Viele von uns sind auf Grund der Wirtschaftskrise dazu gezwungen worden, auszuwandern», heisst es in ihrer Erklärung. «Und das Dekret 883 (zur Streichung der Subventionen auf Benzin und Diesel; Anm. Red.) betrifft sowohl ArbeitnehmerInnen und Frauen, die unentgeltlich zu Hause arbeiten als auch GelegenheitsarbeiterInnen mit oder ohne Vertrag, deren Mindestlohn gesenkt würde. Es handelt sich um die Wiederholung von Wirtschaftsmassnahmen, die der IWF bereits in der Vergangenheit verhängt hatte.»  

«Freiheit» im neoliberalen Sinne

Die vom IWF über Strukturanpassungsprogramme diktierte Gewalt hat eine Vielzahl von Spuren hinterlassen. Das dürfte all jenen klar sein, die sich an die Absetzungen der ecuadorianischen Präsidenten in den 1990er Jahren erinnern, und die uns Jungen geprägt haben. Denn viele von uns haben vor zwei Jahrzehnten Grosseltern, Tanten und Onkel sowie Cousins verabschiedet, die damals nach Spanien auswanderten. 

Allerdings kanalisiert diese Erinnerungen jeder auf seine Art.

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Dimensionen der Gewalt

18-02-19 08:08:00,

Die Berlinale im Sog der Macht

Autor: U. Gellermann

Datum: 18. Februar 2019

Spätestens mit den “Gelbwesten” und deren bescheidener Gewalt im Widerstand gegen Lohnraub, Entlassungs-Terror und Steuer-Folter ist die Gewalt wieder Thema der gesellschaftlichen Debatte geworden. Die vier folgenden Filme der Berlinale handeln von den unterschiedlichen Formen und Quellen der Gewalt.

Dick Cheney
Das Monster der Staatsgewalt

Der Film „Vice“ ist ein gut gespielter Dokumentarfilm mit Christian Bale als Dick Cheney über den US-Vizepräsidenten, der mit dem Tarnbegriff “Krieg gegen den Terror” den Irak mit einem brutalen, immer noch andauernden Krieg überzogen hat. Als Triebfeder erkennt der Regisseur Adam McKay neben dem persönlichen, unersättlichen Ehrgeiz von Dick Cheney durchaus die unersättliche Gier der Rüstungsindustrie nach Maximalprofiten und die Formierung staatlicher Repression. Zugleich wird deutlich, dass der Krieg gegen den Terror auch zum Instrument der Unterdrückung im eigenen Land gerät. Der Film will zu viel und zugleich zu wenig erzählen: Zwar geht er den privaten Verästelungen von Cheynes Lust an der Macht nach ohne auf den mächtigen Kriegsmarketender “Halliburton” und seine korrupte Verquickung mit dem US-Staat zu verzichten. Doch der scheinbare Anlass für die staatliche Orgie innerer und äußerer Gewalt, die Anschläge des 9/11, werden leider nicht analysiert. Mit einem rasanten Erzähl-Tempo liefert der Film gleichwohl ein echt brutales Bild des Cheney-Monsters und eines entfesselten Staatsapparates, der die Gelegenheit für Krieg und Unterdrückung prima zu nutzen versteht.

Die Kinder-Mafia
Neapel sehen und sterben

Noch ziemlich jung sind die Protagonisten des Films “Piranhas“ von Claudio Giovannesi: In den Straßen von Neapel ist ein besseres Leben als das eines Arbeitslosen offenkundig nur zu meistern, wenn man schon früh als Auszubildender bei der örtlichen Mafia anfängt. Ganz unten stehen die Kleindealer, die sich ihre schnellen und opulent fotografierten Motorradfahrten durch die Stadt nur leisten können wenn sie die Konkurrenz der anderen Mafia-Sippe verdrängen. Der Kampf um die Macht in der Stadt wird gut inszeniert: Ein paar opulente Bilder vom Portionieren des Stoff, ein paar dekorative Aufnahmen der Kokain-Lines und als Hintergrund die schöne, bunte Stadt Neapel lassen den Film eher in die Action-Ecke rutschen. Obwohl die Arbeit auf einem analytischen Buch des Schriftstellers Roberto Saviano fußt, ist die Verquickung von Mafia und Staat im Film weitgehend ausgeblendet. Und nur wer sich ein wenig Mühe gibt,

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Mit brutaler Gewalt wird der Klassenkampf von oben gewonnen. Das ist absehbar.

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23-01-19 01:05:00,

Der Multimilliardär Warren Buffett hat schon Anfang des Jahrtausends verlautbart*, es gebe Klassenkrieg und es sei seine Klasse, die Klasse der Reichen, die diesen Krieg gewinne. Zur Zeit wird uns vermutlich vorgeführt, wie das geht. In Frankreich. Mit Deckung von Präsident und Regierung geht die französische Polizei mit brutaler Gewalt gegen Gelbwesten vor. Hier ist eine eindrucksvolle Bilanz des Geschehens. Aus diesem Text stammt der oben gezeigte Ausschnitt, den ich bewusst hier eingestellt habe, weil wir in den deutschen Medien ansonsten wenig von der Brutalität dieses Klassenkampfes erfahren. Albrecht Müller.

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Sie müssen nach unten scrollen und finden dann die Fotos der schon im November und Dezember verletzten Menschen. Das reicht, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie die Regierenden mit dem Volk umgehen, wenn es seine Stimme zum Protest erhebt.

Die folgenden Fotos geben einen Eindruck von der Depression, die die staatliche Gewalt bei den protestierenden Menschen auslöst:

Die Bundesregierung schweigt zu den Vorgängen.

Von Angela Merkel, die gestern den französischen Präsidenten in Aachen getroffen hat, war nichts zu hören. Hat sie bei Macron die Einhaltung der Menschenrechte angemahnt? Mit Sicherheit nicht.

Man muss davon ausgehen, dass in der gesamten westlichen Welt und auch in Deutschland im Notfall der von Warren Buffett beschworene Krieg der Reichen gegen die Armen mit ähnlichen Mitteln, wie sie in Frankreich sichtbar werden, geführt wird.

Die Superreichen haben viel zu verteidigen.

Das wird in einem Film sichtbar, den arte ausgestrahlt hat: Ganz oben – Die diskrete Welt der Superreichen.

Im Begleittext heißt es:

„Noch nie waren die Reichen hierzulande so reich wie heute. Und noch nie war das Vermögen in Deutschland so ungleich verteilt. Wer sind sie, dieses oberste Prozent oder Promille der deutschen Gesellschaft? Wie leben sie? Und was denken sie über Deutschland? Grimme-Preisträger Florian Opitz unternimmt eine Reise in die diskrete Welt der Superreichen.

Ein Prozent der Deutschen besitzt über ein Viertel der Vermögenswerte des Landes, die Hälfte der Bürger hat wiederum gar kein Vermögen. Noch nie waren die Reichen so reich wie heute.

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Viel sexuelle Gewalt in Europas Parlamenten

Viel sexuelle Gewalt in Europas Parlamenten

17-10-18 07:18:00,

Kleiner Frauenanteil, viel sexuelle Gewalt: Plenarsaal Europaparlament
© flickr

Kleiner Frauenanteil, viel sexuelle Gewalt: Plenarsaal Europaparlament

Andreas Zumach, Genf / 17. Okt 2018 –

Weibliche Abgeordnete in Europa leiden nicht nur unter sexuellen Übergriffen. Sie haben auch Mühe, sich dagegen zu wehren.

In den Parlamenten der 47 Mitgliedstaaten des Europarates sind sexuelle Belästigung, Missbrauch und Gewalt gegen weibliche Abgeordnete und Mitarbeiterinnen offenbar weit verbreitet. Und in den meisten dieser Parlamente haben die betroffenen Frauen nur mangelhafte Möglichkeiten, sich ohne Risiko auf Repressalien vertraulich zu beschweren. Ebenso unzureichend sind die Mechanismen für Ermittlungen und für Sanktionen gegen die männlichen Täter.

Zu diesem Schluss führt eine gemeinsame Studie der Interparlamentarischen Union (IPU) und der parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE), die am Dienstag in Genf veröffentlicht wurde. Für die Studie erhielten alle weiblichen Abgeordneten aus den nationalen IPU-Delegationen der 47 Mitgliedsstaaten des Europarates sowie Parlamentsmitarbeiterinnen aus diesen Ländern einen ausführlichen Fragebogen. Die Untersuchung basiert damit auf der Befragung von rund 250 weiblichen Abgeordneten, die Mitglied der IPU sind.

81 Abgeordnete aus 45 Parlamenten – also rund ein Drittel der Befragten – plus 42 Mitarbeiterinnen erklärten sich zur Beantwortung und zu vertraulichen Interviews bereit. Lediglich aus Malta und der Slowakei erhielt die IPU keine Antwort. Die in der Studie wörtlich zitierten Antworten der insgesamt 123 Frauen wurden zu ihrem Schutz anonymisiert, so dass keine Rückschlüsse auf ihre Identität, ihr Herkunftsland oder ihre parteipolitische Zugehörigkeit möglich sind.

Erschreckende Ergebnisse mit einer Relativierung

Von jenen Parlamentarierinnen, die an der Umfrage teilnahmen, haben «85 Prozent psychologische Gewalt erlitten», sei es durch sexuelle Belästigung und Übergriffe, andere Formen körperlicher Bedrohungen sowie durch sexistische Bilder von ihnen und anzügliche Texte über sie, die in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen oder auf Facebook, Twitter oder anderen sogenannten sozialen Medien erschienen sind. Fast 47 Prozent der Antwortenden wurden gar mit dem Tod, Vergewaltigung oder Schlägen bedroht. Knapp 25 Prozent wurden Opfer sexualisierter Gewalt, weitere fast 15 Prozent der Befragten erlitten andere Formen körperlicher Angriffe. Die Gewalttäter waren zu 77 Prozent männliche Abgeordnete der eigenen Parlamentsfraktion oder anderer Fraktionen.

Der hohe Anteil von 85 Prozent durch Gewalt und/oder sexuelle Belästigung betroffener Frauen ist erschreckend hoch. Aus Plausibilitätsgründen muss diese drastische Zahl allerdings etwas relativiert werden. Denn es ist anzunehmen, dass das Drittel der Abgeordneten,

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Spannend. Gewalt in Videospielen von US-Präsident Trump am 8. März vorgeführt und beraten. – www.NachDenkSeiten.de

Spannend. Gewalt in Videospielen von US-Präsident Trump am 8. März vorgeführt und beraten. – www.NachDenkSeiten.de

12-03-18 06:30:00,

12. März 2018 um 14:51 Uhr | Verantwortlich:

Spannend. Gewalt in Videospielen von US-Präsident Trump am 8. März vorgeführt und beraten.

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Innere Sicherheit, Lobbyismus und politische Korruption, Medienkritik, Strategien der Meinungsmache

Haben Sie darüber etwas in deutschen Medien gelesen? Haben Sie darüber etwas Anerkennendes gelesen? Oder gesehen? Bei Heise konnte man etwas lesen, auch beim österreichischen Standard und bei Spiegel Online: „Das Weiße Haus ballert drauf los“. Viel mehr Aufmerksamkeit gab‘s nicht. – Dr. Rudolf Hänsel, Erziehungswissenschaftler und Psychologe, ist mit einem der Teilnehmer der Runde beim US-Präsidenten befreundet und berichtet für die NachDenkSeiten über dieses Treffen. Das klingt ziemlich anders als bei Spiegel und Co. Albrecht Müller.

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Ein bemerkenswertes Treffen mit Präsident Trump zur Gewalt in Videospielen – und die negative Berichterstattung darüber

„This is violent, isn’t it?“

Von Rudolf Hänsel[*]

Am 8. März 2018 lud Präsident Trump Top-Manager der Spiele-Industrie, einige ihrer Kritiker sowie Kongressabgeordnete zum Round-Table-Gespräch über die Gewalt in Videospielen ein. Da die Stellungnahmen des Präsidenten gegenüber den fragwürdigen Produkten der Spiele-Industrie ungewöhnlich kritisch waren, fiel die Berichterstattung über das Treffen im „Weißen Haus“ in den deutschsprachigen wie US-amerikanischen Medien dementsprechend negativ aus. Lt. Col. Dave Grossman, einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der menschlichen Aggression war ebenfalls eingeladen, um seine Forschungsergebnisse zu präsentieren. Doch die Presse hat sie totgeschwiegen.

Das Ausmaß an Gewalt in Videospielen formt die Gedanken junger Leute.

Bereits lange vor seiner Wahl zum US-Präsidenten und einige Tage nach den Schüssen in der Parkland High School in Florida hatte sich Trump über die negativen Auswirkungen von Bildschirm-Gewalt auf Kinder und Jugendliche geäußert: „Ich höre, dass immer mehr Leute sagen, dass das Ausmaß an Gewalt in Games wirklich die Gedanken junger Leute formt.“[1] Auch während des Treffens im „Weißen Haus“ zeigte er sich besorgt über die gewalttätige Natur dieser Spiele, stellte laut „Washington Post“ an die Anwesenden viele Fragen und hörte sich die Argumente von allen Seiten aufmerksam an[2].

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