Und täglich grüßt das Murmeltier: Schon wieder “russische Wahleinmischung” im Spiegel | Anti-Spiegel

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21-02-20 06:04:00,

Der Spiegel berichtet unbeirrt weiter über russische Einmischungen in US-Wahlen, obwohl das längst widerlegt ist. Aber der Spiegel lügt seinen Lesern vor, es wäre tatsächlich geschehen.

Der Mueller-Report hat ergeben, dass es keine Vereinbarungen zwischen Trump und Russland gegeben hat. Außerdem gibt es bis heute keine Belege für eine Einmischung Russlands in die US-Wahlen von 2016. Im Gegenteil sind alle Anschuldigungen in sich zusammengefallen, wie Sie hier nachlesen können.

Der einzige Vorwruf, der übrig geblieben ist, sind Anzeigen auf Facebook für ca. 100.000 Dollar, die von russischen Accounts gekommen sein sollen. Diese Anzeigen waren jedoch meist eher irgendwelche Karrikaturen. Aber egal, bei einem Gesamtbudget des Wahlkampfes 2016 von ca. 2,5 Milliarden Dollar waren die 100.000 Dollar kaum ein einflussreicher Faktor. Hinzu kommt, dass niemand nachweisen konnte, dass die vielen einzelnen Facebook-Accounts überhaupt etwas mit dem russischen Staat zu tun hatten.

Aber dem Spiegel ist das egal, er verbreitet weiter das längst widerlegte Narrativ. Am Freitag konnte man im Spiegel einen Artikel unter der Überschrift „Für Sieg von Trump – Russland mischt sich angeblich erneut in US-Wahl ein“ lesen und er begann mit folgenden Worten:

„Russland mischt sich angeblich erneut in die US-Präsidentschaftswahl ein, um Donald Trump zum Erfolg zu verhelfen. Das hätten ranghohe Geheimdienstmitarbeiter Abgeordneten des Repräsentantenhauses in einer vertraulichen Sitzung erklärt, berichten übereinstimmend die Zeitungen „New York Times“, „Washington Post“ und der Sender CNN.“

Wie gesagt, gab es die Wahleinmischung Russlands nicht, sie ist eine Erfindung von Hillary Clinton, die ihre Niederlage bis heute nicht eingestehen will. Aber das hindert ihre Fans in den Medien nicht daran, diese Erfindung weiterhin zu wiederholen. Mit dem Wort „erneut“ suggeriert der Spiegel seinen Lesern, es hätte diese Einmischung tatsächlich gegeben.

Mit dem Wort „angeblich“, das die meisten Leser im Gesamtzusammenhang des Artikels überlesen, sichert sich der Spiegel ein wenig ab. Aber es zeigt auf, dass sogar der Spiegel eingesteht , dass es keinerlei gesicherte Erkenntnisse gibt. Aber danach klingt der Artikel dann komplett anders, der Leser wird gezielt in die gewünschte Richtung beeinflusst.

Später kann man im Artikel lesen:

„Moskau hatte sich nach Überzeugung der Geheimdienste bereits 2016 zugunsten von Trump in den Wahlkampf eingemischt.“

Wie kam es dazu? Die USA haben 17 Geheimdienste,

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Tagesdosis 30.10.2019 – Und täglich grüßt das Murmeltier | KenFM.de

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30-10-19 02:46:00,

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Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Vorsicht, einige Passagen in diesem Text sind ironisch gemeint. Welche? Das findet der aufgeklärte Mensch mit Leichtigkeit selbst heraus.

Ich weiß nicht, inwiefern oder wie viele hier schon mitbekommen haben, dass es sehr mächtige Menschen auf diesem Planeten gibt, die sich einen feuchten Kehricht um andere Menschen kümmern. Die sollen alles besitzen und gefährlicher sein, als alle kriminellen Organisationen dieser Welt zusammengenommen. Sie können ganze Armeen verschieben, Bomben über Bomben explodieren lassen, nur um noch mehr Geld und Macht zu scheffeln. Ferner habe ich gehört, dass es eine schier unfassbar große Anzahl von Menschen gibt, sie bezeichnen sich selbst als die Aufgewachten, die sich jede dieser Nachrichten ins Hirn brennen, die mit denen zu tun hat. Und dies, obwohl sie ganz genau wissen, dass das schon immer so war und noch lange so bleiben wird. Denn vom Konsumieren solcher Zeilen oder solchen Wissens geschieht nichts, was diese Mächtigen ins Wanken bringen könnte. Ich glaube, auf dieser Seite hier ist man aufgeklärt genug und weiß das alles und man bemüht sich um eben diese Veränderung. Diese Veränderungshoffnung nennt sich Lösung. Und die meisten Leute hier sind hell auf begeistert, wenn irgendwer mal Lösungen präsentiert. Dann wird auf Teufel komm raus herumgeliked, bis die Finger glühen. 

Die Meisten hier haben es nämlich satt, immer und immer wieder Artikel zu lesen, wo wieder ein Krieg entfesselt wird, das Merkel wieder einen Fehler oder eine Lüge verbreitet und so weiter. Die Leute haben es satt, so richtig satt, dass man sie mit weiteren Gaunereien beträufelt. Sie wollen vor allem mehr Lösungen. Davon können sie alle nicht genug bekommen. Oder doch nicht? Eher doch nicht. Denn sobald man hier auf KenFM Lösungen anbietet, dann wird gemeckert, nicht von allen, aber von einer nicht geringen Anzahl an Usern. Und dabei ist es unerheblich, ob dieser Autor sie anbringt oder andere Autoren es wagen, Lösungen zu präsentieren. Je tiefer die Lösungen gehen, desto mehr Unmut entfesselt sich bei den Usern. Und auch hier gilt, nicht bei allen, aber bei einer großen Anzahl.

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Liebe für alle ist möglich | KenFM.de

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01-08-19 07:22:00,

Ein Beitrag von Rüdiger Lenz.

Langsam knicken viele der CO2-Steuer-Befürworter ein. Sie finden es doch nicht mehr so gut. Langsam gewinnt der Verstand wieder die Oberhand und drückt das Gefühl weg, man sage automatisch etwas Niederträchtiges gegen Greta Thunberg und die Jugend, wenn man gegen diese Steuer ist.

Langsam wacht der Geist auf und sagt immer häufiger, dass die CO2-Steuer reinste Abzocke ist. Das ist gut so, denn es ist die reinste Abzocke und hat nichts damit zu tun, dass irgendwer dieser Politikdarsteller das Klima, die Umwelt oder diesen Planeten retten will.

Es wird jedoch noch ein wenig dauern, bis der Geist dieser Leute auch versteht, dass der Glaube an einen anthropogenen Klimawandel apokalyptischen Ausmaßes eine Allmachtsfantasie ist. Ähnlich derer, die wir weltweit aus den heiligen Schriften kennen.

Ganz, ganz langsam werden sie weiter aufwachen und wieder erkennen, dass es um die Umwelt geht. Und noch viel langsamer werden sie verstehen, dass es um sie selbst geht. Um ihre eigene Einstellung zu sich selbst.

Wenn sie so weit sind, werden sie verstehen, dass viele Machthaber das Leben ganz allgemein verachten – in sich und daher auch in anderen, ja in allem, in dem Leben blüht. Das ist die harte Nuss, nicht der Klimawandel, nicht die Umweltzerstörung. Denn beide sind bloß deren Symptome. Und jeder weiß, bearbeite ich nur das Symptom, bleibt die Krankheit bestehen.

Wir müssen erkennen, dass wir schon lange vor unserer Generation auf dem Kurs waren, der uns weissagt wir könnten alles tun und lassen was wir wollen. Wir könnten Menschen, Tiere, Pflanzen, Flora und Fauna nach unserem idiotischen Bilde formen. Ohne dass das Konsequenzen hätte, das ist die Illusion. Die ganz große Illusion, an der sehr viele Menschen erkrankten. Diese Krankheit beinhaltet den Krieg im Sozialen, den Krieg im Außenpolitischen und den Krieg gegen diesen Planeten selbst. Doch vor allem ist es ein Krieg, der sich im Inneren der Menschen widerspiegelt, die diese Kriege führen. Es ist ein Krieg gegen das eigene Leben, gegen die Lebenskraft, die in einem selbst wohnt. Sie wohnt in allem, was lebt. Dieses Kriegsspiel als vollkommen normal zu akzeptieren, ist Sinn von Bildung, von Erziehung und vom Karriere machen.

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Frieden ist möglich

frieden-ist-moglich

26-02-19 11:08:00,

Im Jahr 2012 begann ich mich für die Idee eines alternativen Wirtschaftsmodells, der Gemeinwohlökonomie, von Christian Felber zu interessieren. Da war ich bereits 5 Jahre als Heilpraktikerin in eigener Praxis selbständig. Ich las das gleichnamige Buch, ausgezeichnet mit dem Zeit-Wissen-Preis, und besuchte die regionalen Gruppen von Attac und GWÖ- Energiefelder, die sich zum Austausch trafen.

2013 lernte ich Christian Felber persönlich kennen, als er an der Heinrich-Heine-Uni Düsseldorf einen Vortrag hielt. Prof. Dr. Horst Peters und Biolandwirt Heiner Hannen, beides Menschen aus meinem Umfeld, hatten diesen gut besuchten Abend organisiert (1).

2015 kam Felber zum jährlichen Hoffest von Heiner Hannen und begeisterte dort die Menschen.

Bild

Lammertzhof Hoffest 2015 GWÖ Christian Felber (Quelle: www.lammertzhof.net).

In der Zwischenzeit hatten wir uns mit 15 Unternehmen zusammengeschlossen, wovon 5 eine Arbeitsgruppe „Auditierte Gemeinwohl-Bilanz für Unternehmen“ an meinem Wohnort gründeten. Es war eine gute und aufschlussreiche Erfahrung für mich, nach völlig neuen, aber mir nahe liegenden Kriterien, für mein kleines EPU eine Bilanz zu erstellen. Das hat sogar die Reporter der Rheinischen Post interessiert.

Erstmalig stand nun nicht die Gewinnmaximierung an erster Stelle, sondern ich befasste mich intensiv mit ökosozialen, nachhaltigen Kriterien und ging Schritt für Schritt in die Tiefe. Es erstaunte mich, denn ich war der Meinung, bereits alles gut zu machen, war unter anderem Kundin einer Ökobank, eines Ökostromanbieters. Womit ich mich bisher nicht befasst hatte: Kaufe ich nicht nur saisonal und regional, biologisch, sondern auch möglichst bei Familienbetrieben? Wie ist dort die Personalfluktuation? Woher bezieht die umweltfreundliche Druckerei ihr Material und ist grün wirklich grün oder grün gewaschen? Wie viel Müll produziere ich? Wie komme ich zum nächsten Seminar? Nehme ich das Auto, ein Flugzeug oder den Zug?

Letztlich ging es um meinen ökologischen Fußabdruck, der schon gut, aber noch verbesserungswürdig war. Es machte Spaß, mit den Unternehmern über ihre Strategien, Veränderungen und Umsetzungsweisen zu sprechen. Wir lernten viel voneinander. Ziel der Gemeinwohl-Bilanzierung war für mich, noch besser zu verstehen, wie ich als Einzelne eine Wirkung erzielen kann, die positive Veränderungen für die Mitwelt nach sich zieht. Das widerlegte sofort die allgemeine Haltung, die mir bis heute immer wieder begegnet: Einer allein kann nichts bewegen.

Ziel war und ist es, ein sinnerfülltes, menschenwürdiges, nachhaltiges,

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