Dem globalen Reset des „Tiefen Staates“ den Stecker ziehen | KenFM.de

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17-08-20 07:47:00,

Von Peter Koenig.

Stellen Sie sich vor, Sie leben in einer Welt, von der man Ihnen sagt, es sei eine Demokratie – und vielleicht glauben Sie das sogar -, aber in Wirklichkeit liegen Ihr Leben und Ihr Schicksal in den Händen einiger weniger ultra-reicher, ultra-mächtiger und ultra-inhumaner Oligarchen. Sie können als Tiefer Staat bezeichnet werden oder einfach nur als die Bestie oder als etwas anderes Unbekanntes oder Unauffindbares – das spielt keine Rolle. Sie sind weniger als 0,0001%.

In Ermangelung eines besseren Ausdrucks nennen wir sie „obskure Individuen“. Diese obskuren Individuen, die vorgeben, unsere Welt zu regieren, wurden nie gewählt. Wir brauchen sie nicht beim Namen zu nennen. Sie werden herausfinden, wer sie sind und warum sie berühmt sind, wobei einige von ihnen auch völlig unsichtbar sind. Sie haben Strukturen oder Organismen ohne jedes rechtliche Format geschaffen. Sie agieren völlig außerhalb der internationalen Legalität. Sie sind eine Vorhut für das Biest. Vielleicht gibt es mehrere konkurrierende Bestien. Aber alle haben dasselbe Ziel: eine neue oder eine Weltordnung (NWO = New World Order, oder OWO = One World Order).

Diese obskuren Individuen leiten z.B. das Weltwirtschaftsforum (WEF – vertritt die Großindustrie, die Großfinanz und die großen Berühmtheiten), die Gruppe der 7 – G7, die Gruppe der 20 – G20 (die Führer der wirtschaftlich „stärksten“ Nationen). Es gibt auch einige kleinere Einheiten, wie die Bilderberg-Gesellschaft, das Council on Foreign Relations (CFR), Chatham House und andere.

Deren Mitglieder überschneiden sich. Sogar diese erweiterte vordere Spitze macht zusammen weniger als 0,001% aus. Sie alle haben sich über souveräne, auf nationalstaatlicher Ebene gewählte und konstitutionelle Regierungen und über DAS multinationale Weltgremium, die Vereinten Nationen, die UNO, hinweggesetzt.

In der Tat haben sie die UNO nach ihrem Gutdünken kooptiert. Die Generaldirektoren der UNO sowie die Generaldirektionen der verschiedenen UN-Unterorganisationen werden zumeist von den USA mit dem zustimmenden Kopfnicken ihrer europäischen Vasallen ausgewählt – je nach dem politischen und psychologischen Profil des Kandidaten. Wenn seine „Performance“ als Leiter der UNO oder Leiter einer der UN-Unterorganisationen versagt, sind seine Tage gezählt. Von der/den Bestie(n) kooptiert oder mitgeschaffen wurden auch die Europäische Union, die Bretton-Woods-Organisationen, die Weltbank und der IWF, sowie die Welthandelsorganisation (WTO) – und – täuschen Sie sich nicht – der Internationale Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag.

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Russland sagt “нет” zum globalen Internet

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02-05-19 10:36:00,

Gestern unterzeichnete Präsident Putin das Gesetz zur Schaffung eines russischen Internet, das bis zum November realisiert sein soll. Hier beim Treffen des Sicherheitsrats am Dienstag. Bild: kremlin.ru/CC BY-SA-4.0

Die Proteste für ein freies Internet haben nichts gebracht. Das neue “Gesetz für das souveräne Internet” ist nun beschlossene Sache

Runet wird zum Intranet: Mit der Begründung, dass das russische Internet auch dann funktionieren müsse, wenn es vom globalen Netz getrennt wird, verabschiedete kürzlich das russische Parlament das “Gesetz für das souveräne Internet”. Ziel der Maßnahme sei es, den Datenverkehr über die heimischen Router laufen zu lassen statt über ausländische Server. Es soll dazu ein eigenes Domain Name System (DNS) aufgebaut werden. Für den Fall eines Cyber-Angriffs müsse sich Russland mit einem selbständig funktionierenden Internet vorbereiten.

Insgeheim könnte es Moskau darum gehen zu verhindern, dass sensible Daten und Nachrichten von US-Geheimdiensten mitgelesen werden. Über 70 Prozent des gesamten Datenverkehrs der Welt laufen über Server, die in den USA stehen. Von den zwölf Organisationen, die die DNS-Root-Server betreiben, befindet sich keine auf russischem Territorium, aber neun in den USA.

Die Kontrolle über das Internet kann zum Schauplatz von Machtspielen werden. Während des Afghanistan-Einsatzes wurde die Länderdomain .af ausgesetzt. Nordkorea ließ man bei der Vergabe der Länderdomain .kp drei Jahre lang warten. Während des Irak-Kriegs blieb .iq unaufrufbar. Laut Snowden schaltete die NSA während des Bürgerkriegs in Syrien bei dem Versuch, das syrische Internet zu überwachen, es aus Versehen komplett ab.

Im Falle Russlands ein äußerst unwahrscheinliches Ereignis, dennoch ist für Putin das Internet viel zu abhängig von den USA. 2014 nannte er das Internet ein Spezial-Projekt der CIA und warnte vor dem Patriot-Act. Womöglich hatte ihn Snowden gründlich über die Überwachungswut der USA aufgeklärt. Seit seinen Enthüllungen ist das Vertrauen in ein “freies Internet” ohnehin nachhaltig geschädigt, sämtliche Knotenpunkte sind vor Geheimdienst-Aktivitäten nicht geschützt. Auch der Ausbau von Unterseekabel und Breitband-Satelliten wird maßgeblich von amerikanischen Firmen wie Google, Facebook, Microsoft und Amazon betrieben, auf deren Server die Geheimdienste ohne richterliche Anordnung zugreifen dürfen.

Pläne, Russland vom World-Wide-Web abzuschotten, gab es schon 2014, wie Netzpolitik berichtete. Ende letzten Jahres gab es bereits Befürchtungen, dass die USA einen Cyber-Angriff auf Russland starten könnten.

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Zweckbestimmtheit des globalen Pakts über die Migrationen, von Thierry Meyssan

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08-12-18 09:41:00,

Während sieben Staaten sich bereits geweigert haben, den angeblich in ihrem Interesse geschriebenen globalen Migration-Pakt zu unterzeichnen, kommt Thierry Meyssan auf die Geschichte dieses Dokuments und die Philosophie seiner Autoren zurück: die von Karl Popper und der Grenzenlosigkeit.

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Eine der Migranten-Karawanen, die von der NGO, Pueblo sin Fronteras, von George Soros angeworben und organisiert wurde.

Die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen werden aufgefordert, den Globalen Pakt für sichere, geordnete und regelmäßige Migrationen anlässlich der Marrakesch-Konferenz des 70. Jahrestags der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zu genehmigen.

Das Ziel dieses Paktes, laut der Sonderbeauftragten des Generalsekretärs Louise Arbour, soll die Umsiedlung von Arbeitern aus armen Ländern in reiche Länder erleichtern. „Die demografischen Daten legen nahe, dass wenn sie ihr derzeitiges wirtschaftliches Niveau erhalten, oder auch ihre Wirtschaft entwickeln wollen, werden [die reichen Länder] ausländische, gut ausgebildete Arbeitnehmer aufnehmen müssen, um den Arbeitsmarkt-Anforderungen zu entsprechen“, sagte sie. Laut dem Pressedienst der Vereinten Nationen, geht es darum, „die Migrationen derart zu regulieren, damit sie für alle funktionieren.“

Deutschland war der erste Staat, der diese Politik umsetzte. Es nahm im Jahr 2015 über eine Million Migranten auf, darunter auch einige aus Syrien [1]. Zwei Jahre später ist es jedoch nicht in der Lage, sie zu integrieren. Der Widerstand der einfachen Leute gegen diese massive Einwanderung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel veranlasst, das Ende ihrer Karriere bekannt zu geben.

Der Ansatz des Generalsekretariats der Vereinten Nationen wird derzeit von sieben (7) „reichen“ Staaten abgelehnt: Österreich, Kroatien, Ungarn, Litauen, der Tschechischen Republik, der Slowakei und von der Schweiz. Andere Staaten könnten ihn auch ablehnen, nämlich Belgien, Bulgarien und Italien.

Laut dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz, dessen Land die Europäische Union bei den Verhandlungen in New York vertrat, der aber den Text zurückweist, bestehe seine Philosophie in der Aufhebung der Unterschiede zwischen verschiedenen Arten von Migranten (legalen und illegalen; wirtschaftlichen, humanitären und politischen). Daher werde der Pakt für die sozialen Rechte unmittelbare Folgen haben, sowohl auf dem Territorium des Gast-Staates, als auch anlässlich der Rückführung an die Grenze.

Der Text stammt aus der Anlage 2 der New Yorker Erklärung für Flüchtlinge und Migranten, die unter der Leitung von Peter Sutherland [2] vorbereitet wurde. Diese hohe Persönlichkeit hatte bei einer Anhörung im britischen Oberhaus am 21.

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