Die größte Show der Welt

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09-05-20 01:18:00,

Wie hätte die westliche Wertegemeinschaft reagiert, wenn Russland, Nigeria oder China die Länder Afghanistan, Pakistan und Irak angegriffen hätten? Hätten unsere Leitmedien nicht sofort — und zu Recht — den eklatanten Verstoß gegen das UNO-Gewaltverbot kritisiert? Hätte man nicht sofort auf das Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Völker verwiesen und erklärt, dass sich andere Länder nicht einmischen dürfen? Warum hat sich in den USA niemand darüber aufgeregt, dass im Irakkrieg nach dem Angriff von 2003 mehr als 1 Million Iraker getötet wurden? Warum störte sich niemand an den 300.000 Toten in Afghanistan und Pakistan, und dass die USA gegen diese beiden Länder seit 2001 Krieg führt?

Die sehr effiziente US-Kriegspropaganda hat solch grundlegende Fragen verhindert, und wenn sie auftauchten, als lächerlich oder unwichtig abgetan. Natürlich gibt es in den USA und in Europa gute und fähige Journalisten, das steht außer Frage. Aber es ist auffallend, wie gehorsam viele Journalisten den Erklärungen der US-Präsidenten und Verteidigungsminister gefolgt sind und das Narrativ „Krieg gegen den Terror“ verbreitet haben, ohne zu prüfen, ob dieses Narrativ auch stimmt.

Die Leitmedien haben immer wieder für Kriege getrommelt und gleichzeitig die vielen Opfer des US-Imperialismus verschleiert.

Über die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben die Leitmedien sehr unausgewogen berichtet, die offenen Fragen wurden verschwiegen und die Geschichte von Präsident George Bush Junior wurde ohne Prüfung blind an die Massen weitergegeben. Die Sprengung von WTC7 wurde vertuscht.

Leitmedien wie die New York Times versagten auch vor dem Angriff auf den Irak, als sie die Lüge mit den Massenvernichtungswaffen verbreiteten. „Das Ganze lief damals so ab“, erklärt Ray McGovern, der von 1963 bis 1990 bei der CIA in der Abteilung für internationale Analysen arbeitete und sich danach der US-Friedensbewegung anschloss:

„Anfang September 2002 übergab das Weiße Haus Michael Gordon, Journalist der New York Times, einen Bericht, in dem es hieß, Aluminiumröhren, die nur zur Uran-Anreicherung genutzt werden könnten, seien auf dem Weg in den Irak und das sei ein sicheres Zeichen dafür, dass Saddam Hussein an der Atombombe arbeite — obwohl klar war, dass es sich dabei um Artillerie-Rohre handelte. Zwei Tage später erschien die Story in der New York Times auf der Titelseite. Am selben Tag saß Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice in verschiedenen Fernsehtalkshows, wo sie dann stets auf den New York Times-Artikel angesprochen wurde.

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EU öffnet größte Fahndungsdatenbank für Geheimdienste aus Drittstaaten

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05-05-20 04:28:00,

EU öffnet größte Fahndungsdatenbank

. . . für Geheimdienste aus Drittstaaten

Eine fragwürdige Kooperation

von Matthias Monroy

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Im Schengener Informationssystem können Polizeien und Geheimdienste unter anderem Personen zur heimlichen Beobachtung ausschreiben. Über einen Umweg lassen jetzt Behörden aus Nicht-EU-Staaten geheimdienstliche Fahndungen vornehmen. Über die genaue Rolle des Verfassungsschutzes schweigt die Bundesregierung.

Das Schengener Informationssystem (SIS) ist die größte europäische Datenbank, die seit 25 Jahren von Grenz-, Polizei-, Zoll- oder Ausländerbehörden sowie Geheimdiensten genutzt wird. Am heutigen SIS II sind 26 EU-Mitglied­staa­ten (alle außer Irland und Zypern) sowie Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz beteiligt. Zum 1. Januar 2020 waren dort mehr als 90 Millionen Personen und Gegenstände gespeichert, die meisten der jedes Jahr zunehmenden Einträge kommen aus Italien, gefolgt von Frankreich und Deutschland. Auch die Zahl der Abfragen steigt rapide, im letzten Jahr soll es davon fast sieben Milliarden gegeben haben. Das sind rund 220 Suchläufe pro Sekunde.

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Jeder Mitgliedstaat ist für die Richtigkeit seiner Einträge verantwortlich und muss sich dabei an Fristen zur Löschung halten. Informationen, die zu einer Speicherung im SIS II führen, können auch aus Drittstaaten stammen, dies gehört zur üblichen Praxis von Polizeien und Geheimdiensten. Im letzten Jahr hat die Europäische Union jedoch ein Pilotprojekt begonnen, um diese Einträge von „ausgewählten vertrauenswürdigen Drittstaaten“ auszuweiten und eine einheitliche Verfahrensweise dafür zu finden.

► „Daten von Kriegsschauplätzen“

Anfangs ging es in dem Vorhaben um Listen aus Westbalkan-Staaten, inzwischen sollen aber auch US-Behörden Ausschreibungen vornehmen können. Dies hatte die finnische Ratspräsidentschaft in einer gemeinsamen Sitzung der Ratsarbeitsgruppen „Terrorismus“, „Schengen Angelegenheiten“ und „SIS/SIRENE“ im Sommer vergangenen Jahres angeregt. Dabei geht es um sogenannte „ausländische Kämpfer“ in Syrien, von denen einige auch die Staatsbürgerschaft eines EU-Mitgliedstaates innehaben. Informationen dazu sammeln US-Geheimdienste und Militärs als sogenannte „Daten von Kriegsschauplätzen“, in einer zivil-militärischen Kooperation sind daran auch die US-Polizeibehörde FBI und Europol beteiligt.

Zu den SIS-Teilnehmern, die im Rahmen des Pilotprojekts Ausschreibungen für Nicht-EU-Staaten vornehmen, gehören die Tschechische Republik und Italien. So steht es in einem Ratsdokument, das die britische Bürgerrechtsorganisation Statewatch online gestellt hat. Die beiden Länder haben demnach „biografische und biometrische Daten“ von „ausgewählten vertrauenswürdigen Drittstaaten“ erhalten.

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Meinung: Die größte Machtergreifung seit 9/11 | www.konjunktion.info

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28-04-20 07:36:00,

Schach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay LicenseSchach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Schach Matt – Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Vor Tausenden von Jahren, im Jahre 458 v. Chr., stand Lucius Quintius Cincinnatus hinter seinem Pflug auf dem Familienbetrieb und ging fleißig seiner Arbeit nach, als eine Gruppe römischer Senatoren mit dringenden und wichtigen Nachrichten auftauchte. Er wurde darüber informiert, dass ein ausländischer Feind namens Acqui eine der römischen Armeen besiegt hatte und sich rasch der Stadt näherte. Die Republik stecke in großen Schwierigkeiten.

Cincinnatus war ein ehemaliger Konsul und bekannter militärischer Führer, und so ernannte ihn der römische Senat in seiner Panik einstimmig zum Notstandsdiktator. Alle individuellen Freiheiten in Rom wurden sofort ausgesetzt. Die gegenseitige Kontrolle der Macht wurde abgeschafft. Cincinnatus würde die höchste je auf eine Person konzentrierte Macht erhalten und könnte in dieser Zeit der Krise Roms tun, was immer er für richtig hielt. Den antiken römischen Historikern zufolge sagte Cincinnatus zu seiner Frau: “Geh und hol meine Toga”, und er ging sofort an die Arbeit.

Cincinnatus war legendär: er mobilisierte eine neue Armee, wehrte die ausländischen Eindringlinge ab und rettete die Stadt vor der sicheren Zerstörung, und das alles innerhalb von nur 15 Tagen. Aber noch wichtiger war, dass Cincinnatus unmittelbar nach dem Sieg seine ganze Macht aufgab und nach Hause zurück kehrte und sich wieder hinter seinem Pflug stellte. Es war eine Demonstration von Tugend und Selbstlosigkeit, die die Römer jahrhundertelang feierten.

Die meisten Diktatoren sind natürlich nicht so prinzipientreu wie Cincinnatus. Die alten Griechen (obwohl sie die Demokratie erfunden hatten) ernannten in Zeiten des nationalen Notstands routinemäßig Diktatoren. Aber nur sehr wenige gaben die Macht zu Zeiten bereitwillig wieder ab, und mehrere – wie Dionysios von Syrakus, Nabis von Sparta, Peisistratus usw. – regierten jahrzehntelang ohne demokratische Grundlage. Sie fanden immer einen Weg, den Notstand zu verlängern und an der Macht zu bleiben. Und schließlich gewöhnten sich die Menschen einfach an ihre neue Realität und neue Normalität.

Dies gilt auch heute noch für die menschliche Natur.

In früheren Zeiten konnte man als derjenige, der einen Verwandten oder Bekannten am Flughafen abholen wollte, direkt zum entsprechenden Gate gehen, d.h. man ging durch die Sicherheitskontrolle und saß am Gate und warteten auf seinen Vater, Mutter, Bruder oder Schwester usw. ohne einen Boardingpass zu haben. Heute undenkbar.

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Trailer: NGOs – Das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!

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23-04-20 01:18:00,

Der neue Dokumentarfilm vom Kopp Verlag!

NGOs – das größte Geheimdienstprojekt aller Zeiten!
(Doppel DVD, Laufzeit über 3 h 40 min!)

Zu erwerben unter:
https://www.kopp-verlag.de/a/ngos-das-groesste-geheimdienstprojekt-aller-zeiten%21-1?ref=video&subref=youtube_NGO

Mit F. William Engdahl, Peter Orzechowski, Wolfgang Effenberger, Dr. Andreas von Bülow

Sie versprechen Freiheit, Menschenrechte und Demokratie – und bringen Krieg, Terror und Gewalt.
Die Rede ist von NGOs – „Non-Governmental Organizations“ – Nichtregierungsorganisationen.
Sie behaupten von sich selbst „unabhängig zu sein“ und für eine „bessere Welt zu kämpfen“; ihre Ziele klingen philanthropisch und edel, sie genießen Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Öffentlichkeit. Doch Amnesty International, Human Rights Watch, AVAAZ oder die Weißhelme – sie alle spielen ein doppeltes Spiel.
Dieser Dokumentarfilm enthüllt die wahre Geschichte scheindemokratischer US-NGOs und zeigt, wie sie mit der CIA, dem US-Außenministerim, der Wallstreet und den Medien verwoben und verquickt sind.
„Vieles, von dem, was wir heute tun, wurde vor 25 Jahren verdeckt von der CIA erledigt.“
Allen Weinstein, Mitverfasser der Gründungsakte der NGO „National Endowment for Democracy“.

Diese umfassende und in mehreren Jahren aufwendiger Recherchearbeit entstandene Dokumentation zeichnet die Entstehungsgeschichte der NGOs nach. Sie liefert damit die Chronik der destruktivsten und effektivsten Organisationen, die je von Geheimdiensten geschaffen wurden. Und sie bietet Ihnen eine Reise durch die Geschichte der politischen Manipulation:
– wer wirklich hinter den großen US-Menschenrechts-NGOs steckt und wer sie mit enormen Summen finanziert
– in welch ungeheurem Ausmaß NGOs die Geo-Politik der letzten Jahrzehnte beeinflusst haben: vom Fall des Kommunismus bis zum Ukraine-Konflikt, vom Arabischen Frühling bis zur Flüchtlingskrise
– welche dubiose Rolle US-Thinktanks dabei spielen
– welches unglaubliche Propaganda-Netzwerk der US-Deep State hinter den Kulissen installiert hat
– warum auch deutsche Politiker und Medien Teil dieses Systems sind und welche psychologischen Muster für die globale Propaganda-Maschinerie bedient werden
Nachdem Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie die geopolitische Entwicklung der Welt mit völlig anderen Augen sehen – denn hat man die verborgenen Mechanismen der US-Politik verstanden, ist auch deren allgegenwärtige Verschleierungs-Propaganda leicht zu durchschauen…

Doppel-DVD, Laufzeit 216 Minuten

George Orwell ist Wirklichkeit geworden:
Krieg ist Frieden.
Freiheit ist Sklaverei.
Unwissenheit ist Stärke

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