Vom guten und vom schlechten Leben | Von Franz Ruppert | KenFM.de

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14-10-20 07:09:00,

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Ein Standpunkt von Franz Ruppert.

Gutes und schlechtes Leben

Wir führen ein gutes Leben,

  • wenn wir frei atmen können,
  • wenn wir angenehmen Körperkontakt haben,
  • wenn wir sichere Nähe fühlen,
  • wenn wir selbst wahrnehmen, fühlen, denken, entscheiden und handeln,
  • wenn wir die finanziellen Mittel haben für gutes Essen, geräumige Wohnungen, soziale, kulturelle, bildungs- und gesundheitliche Aktivitäten,
  • wenn wir in einer wirklichen und solidarischen Gemeinschaft freier Menschen leben,
  • wenn die Staaten, in denen wir leben, keine militärischen oder Wirtschaftskriege gegeneinander führen.

Wir leben schlecht,

  • wenn unsere elementaren körperlichen wie psychischen Grundbedürfnisse eingeschränkt werden,
  • wenn wir Masken tragen müssen, die uns krank machen,
  • wenn wir „social distancing“ praktizieren müssen,
  • wenn wir auf „distant learning“ verpflichtet werden,
  • wenn unsere Bewegungs-, Reise- und Berufsfreiheit verloren geht,
  • wenn uns Zwangstests und -impfungen angedroht werden,
  • wenn wir verarmen,
  • wenn wir in einer erzwungenen Pseudogemeinschaft leben,
  • wenn wir in zwischenstaatliche Kriege hineingezogen werden.

Gesellschaftliche Führungskräfte

Führungskräfte in einer Gesellschaft, ob als Politiker, Manager, Ärzte, Lehrer, Wissenschaftler, Journalisten etc. fördern unser gutes Leben,

  • wenn sie sich für die Rahmenbedingungen eines guten Lebens einsetzen,
  • wenn sie nach ihrem besten Wissen und Gewissen die Wahrheit sagen,
  • wenn sie gut argumentieren und ihre Handlungen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und mit Mitgefühl begründen,
  • wenn sie bestehende alte Konflikte lösen statt neue zu schaffen,
  • wenn ihnen das Allgemeinwohl mehr am Herzen liegt als die Sonderinteressen von Lobbyisten,
  • wenn sie die ihnen zugesprochene Macht nicht für ihre persönlichen, bewussten wie unbewussten Interessen missbrauchen.

Führungskräfte in einer Gemeinschaft schaffen hingegen die Bedingungen für ein schlechtes Leben,

  • wenn sie bestechlich und korrupt sind,
  • wenn sie lügen, täuschen und betrügen,
  • wenn sie uns erpressen,
  • wenn sie uns Angst machen,
  • wenn sie Gewalt anwenden statt mit Argumenten zu überzeugen,

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Guten Morgen, Herr Dr. Mengele! | Von Rüdiger Lenz | KenFM.de

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26-08-20 03:21:00,

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Ein Standpunkt von Rüdiger Lenz.

Aber ich sage Ihnen Eines: Unsere Liebe zu unseren Kindern ist größer, als alle Schrecken, die diese Menschen in der Weltgeschichte je getan haben und sie wissen das und sie wissen, was wir sind. Sie wissen, dass wir von einem Schöpfer des Himmels und der Erde kommen. Das ist kein religiöser Glaube. Deshalb tun sie das, was sie Kindern antun. Weil es das Gottnächste ist, was wir auf dem Antlitz dieser Erde haben. Und unsere Liebe zu unseren Kindern ist unglaublich mächtig, unglaublich ist die Energie, die in die Welt hinausgeschickt wird. Und unsere Liebe und Fürsorge füreinander ist unglaublich viel mächtiger als deren Angst. John Paul Rice, Filmproduzent von A Child’s Voice, ein Film über Kinderhandel und rituelle Opferungen von Kindern, der erst kürzlich von Amazon zensiert und aus dem Programm genommen wurde (7).

Wo ist die Armbinde?

Selbst denken kann nur, wer selbst die Information sucht, die sie oder er wirklich finden will. Alles andere ist Konditionierung durch die Public Relation-Industrie, zu der auch fast alle Bildungseinrichtungen heute gehören. In diesem Standpunkt bin ich, so könnte man meinen, etwas durcheinandergeraten mit meiner Vorgehensweise. Das könnte man annehmen, ist aber nicht so von mir gewollt. Eher habe ich diesen Artikel wie einen Impfstoff von seinem Ganzen, dem Informationsgenom, geteilt, um eine Impfung bei jedem Einzelnen vorzunehmen. Denn nun ist es faktisch bewiesen, dass niemand eine Impfung gegen das neue Todesvirus braucht. Wir sind schon fast alle immunisiert worden und unsere Immunsysteme haben diese Information. Eher ist eine mRNA-Impfung kontraproduktiv und sie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit zahlreiche Autoimmunreaktionen, und damit Krankheiten ohne Heilungschancen verursachen. Aber der Reihe nach. Machen wir zunächst einmal eine Zeitreise in die Zeit, als die Medizin noch hauptsächlich Eugenik hieß, denn das ist es, was man im Großen und Ganzen mit einer weltweiten mRNA-Impfung vermutlich vorhat. Und, schaut euch bitte alle die Quellen dieses Textes an. Sie sind zum kompletten Verständnis dieses Textes äußerst wichtig, falls ihr sie nicht schon kennt.

Sie klopfte etwas verhalten an der Tür.

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Zensur für den guten Zweck?

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03-07-20 08:50:00,

Die Zivilgesellschaft applaudiert, wenn Großkonzerne wie Coca Cola eine Werbepause für Facebook und Co. ankündigen, weil ihnen angeblich die Inhalte nicht passen

Man stelle sich vor, große Player wie Unilever, Coca-Cola und Co. hätten vor 30 Jahren einen Werbeboykott gegen verschiedene Zeitungen geplant, weil sie mit deren Berichterstattung unzufrieden waren. Es wäre eine große Empörung in der kritischen Öffentlichkeit zu hören gewesen über die versuchte Einflussnahme von großen Konzernen auf die Pressefreiheit.

Noch 1978 sorgte die Entlassung des stellvertretenden Chefredakteurs der Illustrierten Stern, Manfred Bissinger, für einen wochenlangen politischen Skandal in der BRD. Hinter den Sozialdemokraten Bissinger, der manchen Stern-Werbekunden zu kritisch war, sammelte sich eine Menge linksliberaler Unterstützer.

Doch wenn heute Coca-Cola, Unilever und Co. einen Boykott von Werbung in den sozialen Netzwerken offiziell mit deren Inhalten begründen, bekommen sie von Teilen der Zivilgesellschaft Lob. Denn die Konzerne haben ihren Boykott als Unterstützung der von der Anti Deformation League (ADL) initiierten Kampagne Stopp Hate for Profit bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen der in den letzten Jahren zunehmenden Versuche, die freie Rede mit moralischen Floskeln einzuschränken.

Eine Verteidigung des Hasses

Dazu trägt der inflationär gebrauchte Begriff des “Hasses” bei, der dazu führen kann, dass jede Kritik zunächst disqualifiziert und dann sogar verboten wird. Unbestritten ist, dass darunter viele antisemitische und rassistische Äußerungen fallen. Aber dann soll man sie auch so benennen und genau unter diesen Begriffen bekämpfen und nicht mit den dehnbaren Gummibegriff “Hass” zu einer Entpolitisierung beizutragen.

Hass ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft, die ganz unterschiedliche Ursachen hat. Es ist politisch äußerst kontraproduktiv, die unterschiedlichsten Beweggründe von Hass mit diesem Begriff einebnen zu wollen. Da gibt es die Überlebenden des NS-Systems, die viele ihrer Angehörigen in diesem Terrorsystem verloren haben. Sie hassen die Protagonisten des NS-Systems und vielleicht auch Deutschland insgesamt, das sie nicht ohne Grund mit diesen NS-System verbunden haben.

Da gibt es, um in die Gegenwart zu kommen, den Hass von Schwarzen in den USA, wenn sie sehen, dass noch immer Menschen wegen ihrer Hautfarbe besonderen Polizeischikanen, nicht selten mit Todesfolge, ausgeliefert sind. Und dann gibt es die Frau, die einen Mann, der ihr sexuelle Gewalt angetan hat, hasst. Dass sind alles legitime Reaktionen,

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Die (gute) Zeit der (guten) «Zeit» ist abgelaufen. Von Christian Müller.

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09-03-20 11:02:00,

Die deutsche Wochenzeitung «Die Zeit» ist kaum mehr verdaubar. Nicht zuletzt der Herausgeber selbst ist unerträglich geworden. «Die Zeit» galt einmal als beste Wochenzeitung im deutschsprachigen Raum überhaupt. Es gab viel Lob und Zustimmung, kaum Kritik oder zumindest nur punktuell. Das «Zeit»-Abonnement war die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau über den Rest der Welt ein Bild zu machen.

Tempi passati. Infosperber hat schon vor längerer Zeit auf zwei zunehmende Schwachpunkte aufmerksam gemacht: Der Frontseiten-Aufmacher wurde immer öfter einem Thema der Psychologie gewidmet, als ob man die «Zeit» abonniert hätte, weil man selbst psychisch angeschlagen ist und nach Hilfe Ausschau hält. Und zweitens war es immer äusserst ärgerlich, wenn «Zeit»-Herausgeber Josef Joffe persönlich auf der Frontseite einen Kommentar platzierte.

Beide unerfreulichen Tendenzen haben sich seither verstärkt. Es gibt praktisch keine Ausgabe mehr, die dem Leser nicht schon auf der Frontseite mitteilt, er, der Leser, oder sie, die Leserin, hätten ein psychisches Problem – in der Liebe, in der Selbstbeurteilung, im Freundeskreis, im Berufsleben usw. Und wenn Herausgeber Josef Joffe schreibt, dann ist es nicht mehr nur ärgerlich, sondern schlicht unerträglich.

Weiterlesen bitte hier beim Infosperber. Danke vielmals für dieses interessante Stück.

Ergänzung Albrecht Müller:

Die hier vermittelte Beobachtung von Christian Müller bestätigt das, was im Kapitel II meines Buches „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“ beschrieben ist – die Verschiebung der Ordinate wichtiger bisher als liberal bis fortschrittlich geltenden Medien. Hier der einschlägige Auszug aus dem Buch:

Man sollte weiter wissen, dass einige wichtige, ehedem fortschrittliche Medien ihre Ordinate, ihren Standort im Schema zwischen links und rechts, verschoben haben. Wer das nicht beachtet, wird tendenziell mit-verschoben.

Das gilt zum Beispiel für den Spiegel, für die Frankfurter Rundschau, für die taz, für die Süddeutsche Zeitung, für Die Zeit, für die Blätter für deutsche und internationale Politik und für den Freitag. Es gilt für einzelne Sendeformate wie Panorama bei der ARD und in Ansätzen auch für Monitor. Besonders deutlich ist die Entwicklung bei der taz. Dort gibt es mittlerweile Kriegshetze wie auch unsägliche Kommentare, die den Krieg zwischen Jung und Alt fördern.

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Die (gute) Zeit der (guten) «Zeit» ist abgelaufen

die-(gute)-zeit-der-(guten)-«zeit»-ist-abgelaufen

07-03-20 01:09:00,

Christian Müller / 07. Mär 2020 –

Die deutsche Wochenzeitung «Die Zeit» ist kaum mehr verdaubar. Nicht zuletzt der Herausgeber selbst ist unerträglich geworden.

Die deutsche Wochenzeitung «Die Zeit» galt einmal als beste Wochenzeitung im deutschsprachigen Raum überhaupt. Es gab viel Lob und Zustimmung, kaum Kritik oder zumindest nur punktuell. Das «Zeit»-Abonnement war die Möglichkeit, sich auf hohem Niveau über den Rest der Welt ein Bild zu machen.

Tempi passati. Infosperber hat schon vor längerer Zeit auf zwei zunehmende Schwachpunkte aufmerksam gemacht: Der Frontseiten-Aufmacher wurde immer öfter einem Thema der Psychologie gewidmet, als ob man die «Zeit» abonniert hätte, weil man selbst psychisch angeschlagen ist und nach Hilfe Ausschau hält. Und zweitens war es immer äusserst ärgerlich, wenn «Zeit»-Herausgeber Josef Joffe persönlich auf der Frontseite einen Kommentar platzierte.

Beide unerfreulichen Tendenzen haben sich seither verstärkt. Es gibt praktisch keine Ausgabe mehr, die dem Leser nicht schon auf der Frontseite mitteilt, er, der Leser, oder sie, die Leserin, hätten ein psychisches Problem – in der Liebe, in der Selbstbeurteilung, im Freundeskreis, im Berufsleben usw. Und wenn Herausgeber Josef Joffe schreibt, dann ist es nicht mehr nur ärgerlich, sondern schlicht unerträglich.

Mit der Ausgabe vom 20. Februar hat «Die Zeit» sich selbst übertroffen und einen neuen Höhepunkt erreicht. Aufmacher ist das Thema ‹Monogamie›. Das Besondere daran: Schon auf der Frontseite wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Thema ‹Monogamie› diesmal «in allen Ressorts» behandelt wird: «Monogamie. Die grosse Illusion? Wie Wissenschaftler den Seitensprung beurteilen und ob Treue noch immer erstrebenswert ist: Eine Streitfrage durch alle Ressorts der ZEIT». Und, ebenfalls ärgerlich, darunter eine halbseitige Anzeige des Pharma-Unternehmens Bristol-Myers Squibb. Blätterte man um, erschien eine zweite Frontseite, der obere Teil identisch mit der ersten, der untere Teil anstatt mit der grossen Pharma-Anzeige mit zwei Leitartikeln; einer davon, einmal mehr, von Herausgeber Josef Joffe.

Zur ‹Monogamie›:

– Im Ressort ‹Politik› die ganze Seite 7: «Im lustverdünnten Raum. Besser fremdgehen als zu viel CO2 ausstossen. Die Sexualmoral ist nicht mehr die schwerste Last, an der deutsche Politiker zu tragen haben.» Und dazu ein grosses Bild eines Kondoms.

– Im Ressort ‹Geschichte› die ganze Seite 19: «Der Präsident und seine Sklavin. US-Gründervater Thomas Jefferson war gegen die Sklaverei – und gegen ihre Abschaffung.

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