Hallo Kanselier, weet u nog? | KenFM.de

hallo-kanselier,-weet-u-nog?-|-kenfm.de

17-04-20 07:37:00,

Een commentaar van Rüdiger Lenz.

Ik zweer dat ik mijn kracht zal inzetten voor het welzijn van het Duitse volk, de voordelen ervan zal vergroten, het kwaad ervan zal voorkomen, de basiswet en de wetten van de federatie zal handhaven en verdedigen, mijn plichten nauwgezet zal vervullen en iedereen recht zal doen wedervaren. Zo helpe mij God (1).

Kanselier, wat doet u met de basiswet, die ons moet beschermen tegen wat u er precies mee doet?

Allemaal bij elkaar te trekken (2)

Kanselier, u hebt in dit land zo’n enorme schade aangericht dat de meerderheid van de mensen in dit land dit als het beste crisismanagement beschouwt dat ze ooit in hun leven hebben meegemaakt. U hebt een sociaal-economisch-medische antidemocratische bom tot ontploffing gebracht en de meeste mensen zien alleen maar ballonnen en kleine traktaties waar de schokgolf woedend is. Een kabinetstuk dat in de geschiedenisboeken van deze Bondsrepubliek zo door u geschud zal worden als de meest succesvolle en meest bedrieglijke goocheltruc aller tijden. Een staatsgreep die begon met een leugen. Een viruspandemie zoals we die sinds mensenheugenis elk jaar van vele virussen en bacteriën krijgen – zonder ooit maatregelen te hebben genomen, zoals deze lockdown van alles wat ons menselijk maakt. Onze menselijke lichamen zijn gekoloniseerd door meer bacteriën en virussen dan dat we cellen in ons lichaam hebben. En als het je ooit iets kon schelen, verhongert elke vijf seconden een kind op deze planeet omdat de monsterlijke rijken je onder andere aansporen om er niets aan te doen. Ook de voedingsindustrie, de landbouw en vooral de chemische industrie veroorzaken meer doden in een jaar dan alle oorlogen in een jaar bij elkaar. Ook plegen meer mensen in een jaar zelfmoord dan alle soldaten elkaar en delen van de burgerbevolking in een jaar doden. En nu komt COVID-19, een coronavirus, dat een doodsefficiëntie heeft van 0,3 tot 0,4 procent en u overschrijft de Basiswet op zo’n manier dat we ons in een dictatuur van de regering bevinden (nog geen staatsdictatuur, nog niet!). Kanselier, dat u dit alles doet vanwege zo’n onschuldig virus om ons te beschermen, de andere 99,6 procent, kunt u dat vertellen aan iemand die zijn broek vastmaakt met een tang.

 » Lees verder

Tagesdosis 15.4.2020 – Hallo Frau Bundeskanzlerin, erinnern Sie sich noch an das hier?! | KenFM.de

tagesdosis-1542020-–-hallo-frau-bundeskanzlerin,-erinnern-sie-sich-noch-an-das-hier?!-|-kenfm.de

15-04-20 01:47:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe (1).

Frau Bundeskanzlerin, was machen Sie da gerade mit dem Grundgesetz, das uns vor genau dem schützen soll, was Sie gerade damit machen?

Alle ziehen an einem Strang (2)

Frau Bundeskanzlerin, Sie haben in diesem Land einen so ungeheuerlichen Schaden angerichtet, dass die Mehrheit der Menschen in diesem Land diesen für das beste Krisenmanagement halten, derer sie in ihren Leben jemals beiwohnen durften. Sie haben eine sozial-ökonomisch-medizinische Antidemokratie-Bombe gezündet und die meisten Menschen sehen nur Luftballons und kleinere Leckerli dort, wo die Druckwelle wütet. Ein Kabinettstück, das als der best gelungenste und best täuschendste Zaubertrick aller Zeiten in die Geschichtsbücher dieser von Ihnen so gebeutelten Bundesrepublik eingehen wird. Ein Staatsstreich, der mit einer Lüge begann. Einer Virus-Pandemie, die der ähnelt, die wir seit Menschengedenken jedes Jahr von vielen Viren und Bakterien bekommen – ohne dass jemals Maßnahmen getroffen wurden, wie dieser Lockdown von allem, was uns Menschen ausmacht. Unsere menschlichen Körper werden von mehr Bakterien und Viren besiedelt, wie wir Zellen in unseren Körpern besitzen. Und, wenn es Sie je interessiert hat, alle fünf Sekunden verhungert auf diesem Planeten ein Kind, weil die monströs Reichen unter anderem Sie dazu anhalten, nichts dagegen zu unternehmen. Auch die Lebensmittelindustrie, die Agrarwirtschaft und allem voran die chemische Industrie verursacht mehr Tote im Jahr, als alle Kriege im Jahr zusammengenommen. Auch begehen mehr Menschen in einem Jahr eine Selbsttötung, als alle Soldaten in einem Jahr sich gegenseitig töten und Teile der Zivilbevölkerung. Und nun kommt COVID-19, ein Coronavirus, der eine Sterbeeffizienz von 0,3 bis 0,4 Prozent aufweist und Sie setzen das Grundgesetz derart außer Kraft, dass wir uns in einer Regierungsdiktatur (nicht in einer Staatsdiktatur, noch nicht!) wiederfinden. Frau Bundeskanzlerin, dass Sie das wegen eines derart harmlosen Virus alles tun,

 » Lees verder

Hallo Tagesschau! Nach wochenlangem Winterschlaf aufgewacht? Großartig.

hallo-tagesschau-nach-wochenlangem-winterschlaf-aufgewacht-grosartig.

11-02-19 12:20:00,

Fünf Wochen nach Veröffentlichung dieser Liste, aus der ersichtlich war, dass bis zum 4. Januar schon 100 Gelbwesten durch Waffeneinsatz der Polizei zum Teil erheblich verletzt worden waren, veröffentlicht die Tagesschau am vergangenen Samstag diesen Artikel. Die Redakteurin Silvia Stöber von tagesschau.de beklagt darin das „Schweigen über die Verletzungen“. Nach wochenlangem Schweigen der selbst ernannten „Faktenfinder“ beklagen sie jetzt also das Schweigen der anderen. Aufmerksame Korrespondenten konnten schon im November letzten Jahres Schlimmes beobachten. Am 1. Dezember war eine 80-Jährige von einem Tränengasbehälter getötet worden. Albrecht Müller.

Schon vor zehn Wochen hätte die Tagesschau nicht nur über die Gewalt von Demonstranten, sondern auch über jene der Polizei berichten können. Das ist die Bilanz von ein paar wenigen Tagen zu Beginn der Demonstrationen Ende November 2018 – Augen weg, Hand ab, Kiefer zerschossen usw.:

  1. ZINEB REDOUANE, 80 Jahre alt, wurde durch einen Tränengasbehälter getötet, der ihr am 1. Dezember 2018 in Marseille ins Gesicht geschossen wurde.
  2. RICHIE A., 34 Jahre alt, verlor sein linkes Auge durch einen LBD-40-Schuss in Saint-Paul (La Réunion) am 19. November 2018.
  3. JEROME H. verlor sein linkes Auge, als am 24. November 2018 in Paris ein LBD 40 abgeschossen wurde.
  4. PATRICK verlor sein linkes Auge durch einen LBD-40-Abschuss in Paris am 24. November 2018.
  5. Der in Pimprez lebende 40-jährige ANTONIO B. wurde am 24. November 2018 in Paris von einer GLI-F4-Granate schwer am Fuß verletzt.
  6. GABRIEL, 21 Jahre alt, in der Sarthe ansässiger Kesselbauerlehrling, wurde am 24. November 2018 in Paris von einer GLI-F4-Granate die Hand abgerissen.
  7. XAVIER E., 34 Jahre alt, wohnhaft in Villefranche sur Saône, erlitt am 24. November 2018 in Villefranche sur Saône eine Fraktur des Kiefers, des Gaumens, des Bahnbodens, des Wangenknochens, mehrere gebrochene Zähne und Verletzungen an der Lippe, die durch einen Schuss LBD 40 verursacht wurden.

Übrigens, bis 4. Januar waren 100 Menschen erheblich verletzt und zum größeren Teil für ihr ganzes Leben gezeichnet. Am 9. Februar waren es dann schon 138 auf der Liste. Wo waren die Korrespondenten der ARD? Warum zitieren sie aus dieser Liste erst jetzt? Wo blieb „Monitor“? Wo „Panorama“? Wo waren die so selbstbewussten „Faktenfinder“ aus Hamburg? Jetzt, am 9. Februar 2019,

 » Lees verder

Tagesdosis 20.8.2018 – Hallo Andrea Nahles… | KenFM.de

Tagesdosis 20.8.2018 – Hallo Andrea Nahles… | KenFM.de

20-08-18 01:03:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Susan Bonath.

…als ich am Samstag las, wie du als nun SPD-Vorsitzende durch die Medien trötetest, man müsse die Hartz-IV-Sanktionen gegen Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren abschaffen, musste ich zunächst an Manuel denken.

Es ist wohl fünf Jahre her, als ich den damals schmächtigen 20jährigen traf. Manuel wollte sterben. Von einer Brücke springen, oder von einem Hochhaus, sagte er. Denn das Jobcenter hatte ihm seine gesamten Bezüge gestrichen. Weil er zum zweiten Mal weniger als die zehn geforderten Bewerbungen nachweisen konnte. Sein Vermieter wollte ihm die Wohnung kündigen. Eine heruntergekommene Obdachlosenunterkunft kam für ihn nicht in Frage. Schon einmal war er aus einer solchen abgehauen, auf die Straße, unter die Brücke, viel Alkohol, viele Drogen. Mit 16 Jahren hatte ihn ein Kinderheim in eine solche verfrachtet. Weil er sich nicht an einige Auflagen des Jugendamtes gehalten hatte. Dank einer engagierten Sozialarbeiterin hatte Manuel gerade erst neu versucht, auf eigenen Beinen zu stehen. Ohne Eltern, die ihm unter die Arme griffen. Und nun das: Totalsanktion. Er sammelte Flaschen, um an Essen zu gelangen.

Nun, Andrea, du kennst natürlich Manuel und all die anderen in seiner Lage nicht. Manuel spielt in deiner Welt keine Rolle. Er ist dir völlig egal. Sei erinnert: Deine Partei, die SPD, hatte 2005 zusammen mit den Grünen auf Druck der Wirtschaftslobby, der Union und der FDP das Gesetz mit dem Namen des Schwerkriminellen Peter Hartz eingeführt. 2007 hatte dein Parteikollege Franz Müntefering –  du erinnerst dich doch, wie er herumposaunt hatte, dass nicht essen solle, wer nicht arbeitet – gemeinsam mit CDU und CSU die Sanktionen gegen 15- bis 24jährige derart verschärft, dass schon beim ersten Auflagenverstoß die Leistung für drei Monate wegfällt. Wenn wir von »Leistung« sprechen, reden wir von einem so klein gerechneten Existenzminimum, das nach Abzug von Strom, Telefon und Versicherungen kaum was bleibt.

Und dann, 2013, kamst du. Unzählige Male teilten mir deine Pressesprecher im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den vier darauf folgenden Jahren deiner Zeit als Arbeitsministerin lapidar mit, dass Sanktionen gegen Erwerbslose, ob jünger oder älter,

 » Lees verder

Hallo Catalonië!

Hallo Catalonië!

02-04-18 06:40:00,

Als je op de vrijdagmiddagborrel of een verjaardag het gesprek brengt op de kwestie Catalonië is sprake van meewarige vermoeidheid. ‘Wat moeten ze toch met onafhankelijkheid. In Spanje zijn ze de rijksten. Wat willen ze nog meer’. ‘Laten ze een voorbeeld nemen aan de Friezen die hun nederlaag tegen ons waardig dragen’. ‘Ze vechten tegen windmolens want alles wordt  tegenwoordig toch geregeld vanuit Brussel, dus wat zeuren ze over Madrid. Daarbij is Spanje een democratie net als wij, met zo’n leuk koningspaar’. ‘Het zijn de verlangens van een kleine minderheid. De meerderheid wil gewoon bij Spanje blijven’. Dat is wat je hoort en, niet verwonderlijk, wat je leest.

(Door WK, oorpsronkelijk verschenen op konfrontatie.nl)

Niemand reageert verontwaardigd wanneer Madrid met geweld, arrestaties en gevangenisstraffen antwoordt op een vreedzaam streven. Terwijl het recht op afscheiding wel degelijk tot het volkenrecht behoort. Nee, wordt met het vingertje gewezen, Catalonië zal zich moeten houden aan de regels van de Spaanse staat, die inhouden dat een meerderheid van de Spaanse bevolking moet instemmen met afscheiding.

Ik moet zeggen dat, toen ik veertig jaar geleden in een klein dorp in de Franse Pyrenees Orientales kwam te wonen, best opkeek toen de oude mensen in de dorpswinkel onder elkaar een andere taal dan Frans bleken te spreken. Dat de Franse plaatsnaamborden met hun Catalaanse equivalent werden overgeschilderd en met jachtgeweren bestookt. Tijdens het werk op het land leerde ik vloeken in het Catalaans en de eenvoudige keuken van ‘Catalunya del Nord’. Ik las ‘Le Travailleur Catalan’, het weekblad van de PCF waar altijd een collumn in het Catalaans in stond. Ik stond op de top van de Canigo, de ‘heilige berg’ van de Catalanen die op Frans grondgebied ligt, vanwaar je bij helder weer Marseille en Barcelona kunt zien.

In het dorp raakten we bevriend met een barkeeper, een gezochte anarchist die na de overwinning van Franco aanslagen had gepleegd aan de andere kant. Bij Mottet zagen we hoe illegaal de grens werd gepasseerd. In Prades, het ballingsoord van cellist Pablo Casals, werd het jaarlijkse muziekfestival te zijner ere gehouden. Bij het kasteel van Salses liep ooit de grens,  tot 1658. Een standpunt innemen over Catalaanse onafhankelijkheid leek niet aan de orde. Franco was nog maar net dood.

We namen het boemeltreintje naar de grens en stapten over (andere spoorbreedte) op het volgende boemeltje naar Barcelona.

 » Lees verder