Handelskrieg: US-Farmer vor dem Ruin – “Es bringt uns um.” | www.konjunktion.info

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14-08-19 10:43:00,

Landwirtschaft - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay LicenseLandwirtschaft - Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Landwirtschaft – Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

Dass der Handelskrieg schwerwiegendere Folgen für die USA als für China haben wird, habe ich bereits mehrfach ausgeführt. Neben den US-Konsumenten, die höhere Preise für Importgüter aus China zahlen müssen, trifft es insbesondere die US-Farmer, die ihren größten Abnehmer ihrer Produkte verloren haben.

Nachdem China offiziell den Ankauf von US-Agrarprodukten gestoppt hat (als Reaktion auf eine erneute Erhöhung der Strafzölle um 10% auf chinesische Waren im Wert von 300 Milliarden US-Dollar durch die Trump-Administration), geht den US-Farmer sprichwörtlich das Geld aus. Laut eines CNBC-Berichts stehen viele Farmer vor der Aufgabe:

Es wird wirklich sehr, sehr schlimm hier draußen. Es gibt keinen Anreiz, die Landwirtschaft fortzusetzen, außer dass ich alles in die Landwirtschaft investiert habe und es schwierig ist, wegzugehen.

(It’s really, really getting bad out here. There’s no incentive to keep farming, except that I’ve invested everything I have in farming, and it’s hard to walk away.)

Chinas Boykott der landwirtschaftlichen Produkte aus den USA trifft die Farmer schwer, nachdem sie bereits zuvor massiv unter Rekordniederschlägen und Extremhitze gelitten haben, die viele Felder zerstörten, und nachdem sie weniger Umsatz tätigten konnten aufgrund der ersten Sanktionsrunden im Handelsstreit.

Trump ruiniert unsere Märkte. Niemand kauft unser Produkt mehr und wir haben keine Märkte mehr.

(Trump is ruining our markets. No one is buying our product no more, and we have no markets no more.)

Der Export nach China von US-Agrargütern fiel im letzten Jahr um mehr als die Hälfte. 2017 importierte das Riesenreich noch Produkte im Wert von 19,5 Milliarden US-Dollar, was das Land zum zweitgrößten Ankäufer von US-Agrarprodukten machte. Bereits 2018 viel dieser Wert laut des US-Landwirtschaftsministeriums auf 9,2 Milliarden US-Dollar als Folge des Handelskrieges. In diesem Jahr viel der Export nochmals um 20%. In den letzten sechs Jahren sanken die Einnahmen der US-Farmen um 45% von insgesamt 123,4 Milliarden US-Dollar (2013) auf 63 Milliarden US-Dollar (2018).

Agrargüterexport China - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.fas.usda.govAgrargüterexport China - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.fas.usda.gov

Agrargüterexport China – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.fas.usda.gov

Zippy Duvall, der Präsident der American Farm Bureau Federation, sagt, dass der Importstopp Chinas

Tausenden von Landwirten und Viehzüchtern, die bereits Schwierigkeiten haben, durchzukommen, den Todesstoß versetzt.

(body blow to thousands of farmers and ranchers who are already struggling to get by.)

Neben der fehlenden chinesischen Abnehmer,

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Handelskrieg: Peking stellt den Kauf von US-Agrargütern vollständig ein, während Washington China “Währungsmanipulation” vorwirft | www.konjunktion.info

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06-08-19 09:16:00,

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Landwirtschaft – Bildquelle: Pixabay / PublicDomainPictures; Pixabay License

China bezieht bislang große Mengen an landwirtschaftlichen Produkten aus den USA. Nachdem die Trump-Administration neue Strafzölle auf chinesische Produkte erlassen hat, reagiert Peking nun, indem alle Ankäufe von US-Landwirtschaftsprodukten eingestellt wurden. Eine Entscheidung, die die US-Farmer hart treffen wird. China hat mit seinen Partnern aus dem BRICS-Verbund (Brasilien, Russland) und andern Ländern (wie Mexiko) zahlreiche Optionen in der Hinterhand um seinen Bedarf zu decken.

Diese beidseitige Verschärfung im Handelskrieg zwischen den USA und China belegt einmal mehr meine These, dass es immer dann zu einer solchen Verschärfung kommt, wenn es eine geldpolitische Entscheidung gab, die massive Auswirkungen auf die Welt-/US-Wirtschaft hat. Einmal mehr bietet das aktuelle Geschehen ein perfektes Ablenkungsmanöver, um von den Verursachern des bereits stattfindenden Einbruchs und des wohl kurz bevorstehenden Aktiencrashs abzulenken. Nicht der Handelskrieg oder andere geopolitische Scharmützel sind der Grund für diese Entwicklungen – allein die Straffungspolitik der Fed ist verantwortlich dafür, dass die “Blase aller Blasen” platzt. Jedoch werden wir diesen Fakt so nicht in unserer Hochleistungspresse lesen können. Man wird stattdessen Trump und die “Populisten”, die ihn angeblich unterstützen, dafür zur Verantwortung ziehen.

Die chinesische Regierung hat ihre staatlichen Unternehmen aufgefordert, die Einfuhr von US-Agrarprodukten einzustellen, nachdem Präsident Donald Trump letzte Woche die Handelsspannungen mit der asiatischen Nation verschärft hatte.

Chinas staatliche Agrarunternehmen haben inzwischen aufgehört, amerikanische Agrarerzeugnisse zu kaufen, und warten darauf, wie die Handelsgespräche weitergehen. Chinas Handelsministerium antwortete nicht auf ein Fax, in dem um einen Kommentar gebeten wurde.

Präsident Trump schlug am Donnerstag vor, ab dem 1. September einen 10%-igen Strafzoll auf weitere 300 Mrd. USD an Importen zu erheben, was eine abrupte Eskalation des Handelskrieges zwischen den größten Volkswirtschaften der Welt darstellt, kurz nachdem die beiden Seiten die Gespräche wieder aufgenommen hatten. Laut chinesischen Beamten, die an den Handelsgesprächen beteiligt waren, waren die Beamten in Peking von der Ankündigung von Trump verblüfft, und Peking hat sich verpflichtet, zu reagieren, wenn die USA darauf bestehen, die zusätzlichen Zölle einzuführen.

(The Chinese government has asked its state-owned enterprises to suspend imports of U.S. agricultural products after President Donald Trump ratcheted up trade tensions with the Asian nation last week, people familiar with the situation said.

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Handelskrieg: Nur einem Tag nach der enttäuschenden Zinssenkung gibt Trump neue Strafzölle gegen China bekannt | www.konjunktion.info

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02-08-19 12:55:00,

Der Kampf zwischen Donald Trump und der Fed ist ein wichtiger Teil des Kabuki-Theaters. Und betrachtet man das aktuelle Geschehen rund um die Zinssenkung wird eines deutlich: die ineinander verwobenen Handlungen beider Parteien ist so offensichtlich, dass es fast schon körperlich weh tut.

Was will ich damit sagen? Wie erwartet, hat die letzte Entscheidung der Federal Reserve, die Zinsen zu senken und damit eine nur minimale “Anpassung” bei den Zinssätzen bzw. das Ausbleiben weiterer QE4-Maßnahmen in der näheren Zukunft, zu Panik an den Märkten und bei den Investoren geführt. Und – ebenfalls wie erwartet und von mir immer wieder aufgezeigt – hat Trump NUR EINEN TAG nach der Zinssenkung, ein weiteres Ablenkungsmanöver gestartet, in dem er den Handelskrieg mit China verschärft hat. Wollte Trump wirklich verhindern, dass man ihm und den konservativen Kräften später die Schuld für die Rezession und den bereits stattfindenden Einbruch zuschiebt, dann scheitert er gerade grandios an dieser Aufgabe. Will er aber das Narrativ stärken, dass er und seine konservativen Unterstützer die Sündenböcke in den Geschichtsbüchern für einen von den Internationalsten/Globalisten/Eliten (IGE) ausgelösten Zusammenbruch sind, dann ist er mehr als erfolgreich.

Es sollte spätestens jetzt jedem klar sein, dass die Fed keinerlei Intentionen verfolgt, den Zusammenbruch zu verhindern. Würde die Fed dies wollen, dann hätte sie eine mindestens 0,5%-ige Zinssenkung vorgenommen und zudem massive QE4-Maßnahmen in nähester Zukunft bekannt gegeben. Beides blieb aber aus. Stattdessen hat die Fed eigentlich den Märkten so gut wie nichts an die Hand gegeben. Einmal mehr bietet Trump der Fed ein perfektes Ablenkungsmanöver und Schutz für deren Handlungen, in dem er weitere Strafzölle gegen China implementiert. Wer hier noch von Zufall sprechen will…

Präsident Donald Trump sagte am Donnerstag, dass die USA mit Wirkung zum 1. September 10%-ige Zölle auf chinesische Waren im Wert von 300 Milliarden US-Dollar erheben werden.

“Die Handelsgespräche werden fortgesetzt, und während der Gespräche werden die USA am 1. September beginnen und einen kleinen zusätzlichen Zoll von 10% auf die verbleibenden 300 Milliarden Dollar auf Waren und Produkte, die aus China in unser Land kommen, erheben. Wir freuen uns darauf unseren positiven Dialog mit China über ein umfassendes Handelsabkommen fortzusetzen und glauben,

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Handelskrieg: Huawei kann Umsatz trotz Handelsverbote und Strafzölle steigern | www.konjunktion.info

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31-07-19 11:07:00,

Seit vielen Monaten schreibe ich bzgl. des Handelskrieges zwischen den USA und China, dass China durchaus an der einen oder anderen Stelle etwas “leiden” wird, aber dass es am langen Ende gestärkt daraus hervorgehen wird, während die USA ihre Vormachtstellung weiter einbüßt.

Der Grund dafür liegt darin, dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) seit Jahrzehnten China für diesen Showdown vorbereitet und aufgebaut haben (Stichwort Henry Kissinger in den 1970er Jahren). Daher hat China auch in den letzten 10 Jahren seine Goldbestände massiv aufgebaut und daher hat Peking 2005/2006 kurz vor dem Crash von 2007 damit begonnen, Staatspapiere einem größeren Abnehmerkreis zu verkaufen, um eine höhere Liquidität seiner Währung zu schaffen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Aufschuldung per Staatspapiere und die damit einhergehende höhere Liquidität des Yuan eine wichtige Voraussetzung war, um Teil des Korbs der Sonderziehungsrechte des IWF werden zu können. China weiß genau, was es zu tun hat und was auf den US-Märkten passiert bzw. wie es mit dem US-Dollar verfahren muss.

Huawei sollte eigentlich mittels des Handelskrieges als Spieler auf dem Weltmarkt vernichtet werden – was offensichtlich gescheitert ist, wenn man sich die neuesten Zahlen anschaut (bitte nicht davon ausgehen, dass diese komplett gefälscht sind). Diese Fehlannahme, dass Huawei auseinander brechen wird, erinnert mich fatal an die Voraussagen vieler Analysten vor einem Jahr, dass der Handelskrieg “alsbald enden und China kapitulieren wird”.

Kein Wunder, dass die Erklärungen des Mainstreams und von Teilen der alternativen Medien zum aktuellen Ablauf des Handelskrieges inzwischen sehr verwirrend sind…

Huawei weiß, wie es ist, im Fadenkreuz der Handelsspannungen zwischen den USA und China zu stehen, aber diese Position hat dem umkämpften Unternehmen nicht geschadet – zumindest noch nicht.

Der chinesische Telekommunikations- und Smartphone-Riese kündigte am Dienstag in seinem ersten Finanzbericht seit dem Verbot für US-amerikanischen Unternehmen Mitte Mai mit Huawei Handeln zu treiben, ein Umsatzwachstum von 23% im ersten Halbjahr 2019 an. Da der Technologieriese die Auswirkungen der Aufnahme in die sogenannte Entity List der USA scheinbar abschütteln [kann], sagten Analysten, die robuste Nachfrage chinesischer Verbraucher haben das Wachstum gestützt, und die realen Folgen könnten in der zweiten Jahreshälfte spürbar werden.

Huawei hat seinen Umsatz im Bericht vom Dienstag nicht nach Regionen aufgeschlüsselt.

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Handelskrieg: Weiterhin keine Einigung in Sicht – Alles nach Plan | www.konjunktion.info

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17-07-19 09:10:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Am 1. Juli schrieb ich im Artikel Handelskrieg und Nord-Korea: Was hat der Iran damit zu tun?, als Donald Trump und sein chinesisches Pendant, Xi Jinping eine “Pause” bzgl. der Strafzölle beim G20-Gipfel bekannt gaben, dass es sich um ein fortgesetztes Kabuki-Theater, eine Inszenierung handelt. Eine Aufführung für die Massen:

Der Großteil der Menschen, die sich intensiver mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China beschäftigen, dürften inzwischen begriffen haben, dass die immer wieder medial aufgebauschten “Gespräche und Pausen vor neuen Sanktionen/Strafzöllen” nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver für die Massen und insbesondere die Aktienmärkte darstellen. Der Handelskrieg geht unvermindert weiter, während gleichzeitig “Gespräche stattfinden sollen”. Ein Mantra, dass und Peking und Washington seit nunmehr über einem Jahr erzählen. Im Zuge des G20-Gipfels hatten viele Analysten erwartet, dass es zu einer Erklärung kommen würde. Aber was wir bekommen haben, war nur ein weiteres Hinhalten. Ich gehe davon aus, dass die Strafzölle im September erneut angehoben werden und dass China darauf ebenfalls mit einer Verschärfung reagieren wird.

Immer wieder habe ich darauf hingewiesen, dass der Handelskrieg solange ungelöst bleibt, bis der bereits stattfindende Zusammenbruch auf einem Niveau angekommen ist, das nicht mehr reversibel ist. Der Handelskrieg muss aus meiner Ansicht nach fortgeführt werden, weil die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) dessen Fortsetzung BENÖTIGEN, um ihre gezielt und geplante Demontage der Wirtschaft umsetzen zu können.

Dieser einfache Fakt mag bei einigen zu kognitiven Dissonanzen führen, aber er ist für mich nur eine logische Schlussfolgerung. Daher sind auch irgendwelche Placebos einer “Pausierung in den Streitigkeiten zwischen China und den USA” weiterhin bedeutungslos.

Die USA und China haben ihre Handelsgespräche wieder aufgenommen, aber es gibt Anzeichen dafür, dass eine umfassende Einigung in weiter Ferne liegen könnte, wenn sie überhaupt zustande kommt.

Präsident Donald Trump sagte am Dienstag, dass es noch ein langer Weg ist, um ein Abkommen mit China zu erzielen, und droht, Zölle auf weitere 325 Milliarden US-Dollar chinesische Waren zu erheben.

In der Zwischenzeit hatte China plötzlich ein neues Mitglied in sein Verhandlungsteam aufgenommen – den Handelsminister des Landes,

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Handelskrieg und Nord-Korea: Was hat der Iran damit zu tun? | www.konjunktion.info

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01-07-19 07:38:00,

Kabuki - Bildquelle: Wikipedia / Torii Tadakiyo (Hasegawa Kanbee XIV); gemeinfreiKabuki - Bildquelle: Wikipedia / Torii Tadakiyo (Hasegawa Kanbee XIV); gemeinfrei

Kabuki – Bildquelle: Wikipedia / Torii Tadakiyo (Hasegawa Kanbee XIV); gemeinfrei

Und das Kabuki-Theater geht weiter…

Der Großteil der Menschen, die sich intensiver mit dem Handelskrieg zwischen den USA und China beschäftigen, dürften inzwischen begriffen haben, dass die immer wieder medial aufgebauschten “Gespräche und Pausen vor neuen Sanktionen/Strafzöllen” nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver für die Massen und insbesondere die Aktienmärkte darstellen. Der Handelskrieg geht unvermindert weiter, während gleichzeitig “Gespräche stattfinden sollen”. Ein Mantra, dass und Peking und Washington seit nunmehr über einem Jahr erzählen. Im Zuge des G20-Gipfels hatten viele Analysten erwartet, dass es zu einer Erklärung kommen würde. Aber was wir bekommen haben, war nur ein weiteres Hinhalten. Ich gehe davon aus, dass die Strafzölle im September erneut angehoben werden und dass China darauf ebenfalls mit einer Verschärfung reagieren wird.

Nach der Drohung, möglicherweise verheerende Zölle zu erheben, zog sich Präsident Donald Trump nach den Gesprächen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping auf dem G20-Gipfel in Japan am Samstag zurück.

Trump und Xi, die beide ihre enge persönliche Beziehung hervorhoben, erzielten Ende letzten Jahres auf dem vorherigen G20-Gipfel in Argentinien eine ähnliche Einigung.

Aber diese Gespräche scheiterten letztendlich und die Zölle sind heute viel höher als noch Anfang Mai.

Und wenn die Geschichte ein Hinweis auf die Zukunft ist, bietet das Gentlemen’s Agreement, das die Staats- und Regierungschefs der beiden größten Volkswirtschaften der Welt am Wochenende in Osaka geschlossen haben, keinen klaren Weg, um die Zölle zurückzufahren und einen Handelskrieg zu beenden, der die Weltwirtschaft in eine Rezession treiben könnte .

“Es ist eine vorübergehende Unterbrechung”, sagte Peter Boockvar, Chief Investment Officer bei Bleakley Advisory Group, gegenüber CNBC. “Ich sehe keinen Weg zu einer Einigung, und wir halten an den 25%-igen Zöllen für Waren im Wert von 250 Milliarden US-Dollar fest.”

(After threatening to impose potentially devastating tariffs, President Donald Trump pulled back in the wake of talks with Chinese President Xi Jinping at the G20 summit in Japan on Saturday.

Trump and Xi, who both tout their strong personal relationship, reached a similar agreement at the previous G20 summit in Argentina at the end of the last year.

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Handelskrieg: Peking antwortet mit eigenen Strafzöllen auf US-Importgüter | www.konjunktion.info

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03-06-19 11:11:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

China hat bekannt gegeben, wie man auf die neuen Strafzölle und das Vorgehen des US-Regines antworten will. So wird Peking Zölle in Höhe von 25% auf US-Güter im Gegenwert von 60 Milliarden US-Dollar erheben.

Ich denke, dass dies erst der Beginn der chinesischen Antwort sein wird. Unter anderem sehe ich ein Exportverbot der Seltenen Erden in die USA als fast sicher an sowie Restriktionen in China für US-Unternehmen. Sobald China damit beginnt, seine US-Staatspapiere auf den Markt zu werfen, hat das “offizielle Endspiel” begonnen und die US-Wirtschaft bzw. der US-Dollar als Weltreservewährung werden in mehr als schwere Fahrwasser gelangen.

Da die USA vollkommen von dem Status des US-Dollars als Weltreservewährung abhängig ist, um ihr aktuelles Wirtschaftsmodell am Laufen halten zu können, würde ein Verlust desselben ein Paradigmenwechsel sein, der die USA nicht nur im Inneren zerreißen wird. Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) “warten in den Seitengängen”, dass sich der von ihnen los getretene Zusammenbruch weiterentwickelt. Sie werden dann aus dem Schatten hervortreten und ihre “Lösung” eines neuen globalen Währungssystems präsentieren, sobald die Öffentlichkeit so am Boden liegt, dass diese ein solches selber einfordern wird.

Eine Erhöhung der chinesischen Zölle auf die meisten US-Importe auf einer Zielliste von 60 Milliarden US-Dollar trat wie geplant am Samstag in Kraft, als Peking sich gegen die Eskalation Washingtons im Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt revanchierte.

Mit den am 13. Mai angekündigten Zöllen, die ab Mitternacht in Peking (1600 GMT) gelten, werden für mehr als die Hälfte der in den USA anvisierten 5.140 Produkte zusätzliche Zölle in Höhe von 20% oder 25% erhoben. Peking hatte zuvor zusätzliche Sätze von 5% oder 10% für die Zielgüter verhängt.

Es sind keine weiteren Handelsgespräche zwischen führenden chinesischen und US-amerikanischen Unterhändlern geplant, da die letzte Runde am 10. Mai in einer Pattsituation endete, als US-Präsident Donald Trump höhere Zölle für chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar ankündigte und dann Schritte unternahm, um die Zölle auf alle restlichen chinesischen Importe zu erheben. China ordnete die jüngsten Zollerhöhungen als Reaktion auf Trumps Schritte an.

(An increase in Chinese tariffs on most U.S. imports on a $60 billion target list took effect as planned on Saturday,

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Handelskrieg: Trump belegt nun auch Mexiko mit Strafzöllen | www.konjunktion.info

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31-05-19 04:14:00,

Das Ablenkungsmanöver Handelskrieg hat die nächste Ebene erreicht. Die Trump-Administration hat gestern bekannt gegeben, dass man Güter aus Mexiko mit einem 5%-igen Strafzoll belegen will, der bis Oktober auf 25% ansteigen soll.

Diese neue Eskalation des US-Regimes fügt sich in eine Reihe von “Maßnahmen” ein, die die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) benötigen, um die US-Wirtschaft und Teile der Weltwirtschaft implodieren lassen zu können. Trump und die konservativen Kräfte wird man dann für die Folgen verantwortlich machen.

Ich möchte an dieser Stelle davor warnen, sich hinter die Pro-Handelskrieg-Rhetorik bestimmter Gruppierungen aus dem Dunstkreis um Donald Trump zu stellen. Trump ist nichts weiter als eine kontrollierte Opposition, ein Rattenfänger, der für die USA und die Welt “nichts Gutes im Gepäck hat”.

Was wir gerade erleben, ist die von mir – seit nunmehr mehreren Jahren – prophezeite kontrollierte und bewusst durchgeführte Demontage der US-Wirtschaft, um das Ziel der IGE der vollkommen Zentralisierung in allen Bereichen erreichen zu können!

Tweet Trump Mexiko - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt TwitterTweet Trump Mexiko - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Tweet Trump Mexiko – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Am Donnerstag kündigte Präsident Trump ohne Vorwarnung neue 5-Prozent-Strafzölle für Mexiko an. Er sagte, die Abgabe werde “schrittweise erhöht”, bis der anhaltende Anstieg der illegalen Einwanderung an der Südgrenze “behoben” und illegale Migranten “GESTOPPT“ werden.

“Am 10. Juni werden die Vereinigten Staaten auf alle Waren, die aus Mexiko in unser Land kommen, einen Zoll von 5% erheben, bis die illegale Einwanderung durch Mexiko in unser Land zu einem STOP kommt”, schrieb Trump. “Die Strafzölle werden schrittweise erhöht, bis das Problem der illegalen Einwanderung behoben ist. Ab diesem Zeitpunkt werden die Zölle abgeschafft. Einzelheiten aus dem Weißen Haus folgen.”

Fox News wurde mitgeteilt, dass die Zölle für alle Waren auf dem Land-, See- und Luftweg aus Mexiko am 1. Juli auf 10 Prozent steigen und ab dann möglicherweise erheblich steigen werden.

(President Trump on Thursday abruptly announced a new 5 percent tariff on Mexico beginning in early June, saying the levy will “gradually increase” until the ongoing illegal immigration surge at the southern border is “remedied” and illegal migrants “STOP.”

“On June 10th, the United States will impose a 5% Tariff on all goods coming into our Country from Mexico,

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Handelskrieg: Am Ende wird es der einfache Bürger bezahlen müssen | www.konjunktion.info

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22-05-19 08:28:00,

Autos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay LicenseAutos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Autos – Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Neue Berechnung zeigen, dass der Handelskrieg der USA mit China jedem US-Haushalt 2.000 US-Dollar kosten wird – letztlich eine “Steuererhöhung” für die US-Bürger.

Während Trump weiterhin von einem “starken Amerika” spricht und dass “China die Folgen zu bezahlen hat”, trifft es aber die einfachen Menschen und Kleinunternehmer, die die Kosten der Strafzölle zu tragen haben. Laut eines Berichts von Politico werden die 25%-igen Strafzölle auf alle chinesischen Güter nicht nur die Erleichterung der Steuerreform von 2017 auslöschen, sondern neue Belastungen auslösen.

“Es ist so, als ob Sie eine undichte Stelle in einem Boot haben und versuchen, diese zu verschließen”, sagte Beth Ann Bovino, Chefvolkswirtin für die USA bei Standard & Poor’s, über die Bemühungen, die Schmerzen eines Handelskrieges zu lindern. “Wasser wird jedes Mal gewinnen. Die Auswirkungen des Handelsstreits mit China, insbesondere wenn es von hier aus ausgelöst wird, werden spürbar sein und es wird eine Menge Schmerzen geben. Und ich glaube nicht, dass die Bundesregierung das einfangen kann.”

(“It’s sort of like when you have a bad leak in a boat and you are trying to plug it up,” said Beth Ann Bovino, chief U.S. economist at Standard & Poor’s, of efforts to ease the pain of a trade war. “Water is going to win every time. The impacts from the trade dispute with China, especially if it snowballs from here, are going to be felt and there is going to be a lot of pain. And I don’t think the federal government can catch up to it.”)

Gerade die Geringverdiener und die Farmer im Mittleren Westen der USA werden als erste die Folgen spüren, da sie auf billige Importe angewiesen sind. Beides Wählergruppen, die durchaus die 2020er Wahlen entscheidend beeinflussen können. Da 78% der US-Amerikaner heute von Gehaltsauszahlung zu Gehaltsauszahlung leben, wäre eine zusätzliche Belastung von 2.000 US-Dollar nicht stemmbar.

Die eindeutige Schlussfolgerung ist, dass die US-Verbraucher bislang im Wesentlichen die gesamte Tariferhöhung getragen haben. – Chefökonom der Deutschen Bank, Michael Spencer

(The strong conclusion is that so far,

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Handelskrieg: China legt weitere Gespräche auf Eis – Kein Ende der Streitigkeiten in Sicht | www.konjunktion.info

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20-05-19 08:21:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

China sendet Signale, dass man es nicht eilig hat, die Handelsverhandlungen mit den USA wieder aufzunehmen. Die Handelsgespräche zwischen den beiden Nationen wurden am vergangenen Freitag abrupt abgebrochen, nachdem die USA Zölle auf 200 Milliarden US-Dollar chinesische Importe erhoben hatten. Diese Woche revanchierte sich China, indem Zölle auf US-Waren im Wert von 60 Milliarden US-Dollar erhoben wurden, während das Weiße Haus den chinesischen Telekommunikationsgiganten Huawei aus Gründen der nationalen Sicherheit verbot.

Auf die Frage, ob die Gespräche wieder aufgenommen würden, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Lu Kang, am Freitag, dass die USA aufrichtig sein müssten.

“Aufgrund bestimmter Dinge, die die US-Seite während der vorherigen Handelskonsultationen zwischen China und den Vereinigten Staaten von Amerika unternommen hat, glauben wir, dass es, wenn diese Gespräche einen Sinn machen sollen, ein Zeichen der Aufrichtigkeit geben muss”, sagte er laut Reuters. Gleichzeitig habe China “die Beilegung von Streitigkeiten zwischen den beiden Ländern durch Dialog und Konsultationen gefordert”.

(China is sending signals that it’s in no hurry to resume trade negotiations with the U.S. Trade talks between the two nations abruptly broke off last Friday after the U.S. raised tariffs on $200 billion of Chinese imports. This week, China retaliated by imposing tariffs on $60 billion of U.S. goods, and the White House banned Chinese telecommunications giant Huawei on national security grounds.

Asked on Friday whether talks would resume, China foreign ministry spokesperson Lu Kang said the U.S. needed to show sincerity.

“Because of certain things the U.S. side has done during the previous China-U.S. trade consultations, we believe if there is meaning for these talks, there must be a show of sincerity,” he said, according to Reuters. At the same time, he said China “encouraged resolving disputes between the two countries with dialogue and consultations.”)

Wie ich seit Monaten schreibe, gehe ich davon aus, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China zu keinem Ende gebracht werden wird, bevor der systemische Zusammenbruch in den Fundamentaldaten und auch bei den Aktien finalisiert ist. Der Handelskrieg ist ein Ablenkungsmanöver, ein Sündenbock für die Zentralbanken,

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Handelskrieg: Verschärfung der US-Strafzölle gegen China – Was kommt als Nächstes? | www.konjunktion.info

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15-05-19 08:17:00,

Von Donnerstag auf Freitag Nacht haben die USA – wie von mir bereits vor Monaten erwartet und vorausgesagt – die Strafzölle gegen China massiv erhöht. Die Antwort Pekings folgte bereits kurz darauf. Zwar wollen chinesische und US-Unterhändler den ganzen heutigen Freitag weiter verhandeln, aber die meisten Beobachter gehen davon aus, dass dies erfolglos abgebrochen werden wird. Aktuell sollen die Positionen so weit auseinander liegen, dass eine Einigung in weite Ferne gerügt sei. Da ich nach wie vor davon ausgehe, dass uns mit dem Handelskrieg ein perfektes Ablenkungsmanöver aufgeführt wird, um die aktuellen Geschehnisse im Finanzmarkt zu verschleiern, wird es meiner Meinung nach keine Einigung geben (dürfen).

Die USA haben am Freitag die Zölle auf Waren im Wert von mehr als 200 Milliarden US-Dollar aus China angehoben. Dies war der bisher dramatischste Schritt, den Donald Trump unternommen hatte, um Handelszugeständnisse abzubauen. Dies hat einen Konflikt verschärft, der die Finanzmärkte verwüstet und einen Schatten über die Weltwirtschaft gelegt hat.

China sagte sofort in einer Erklärung, es sei gezwungen, sich zu rächen, gab aber nicht an, wie.

(The U.S. hiked tariffs on more than $200 billion in goods from China on Friday in the most dramatic step yet of Donald Trump’s push to extract trade concessions, deepening a conflict that has roiled financial markets and cast a shadow over the global economy.

China immediately said in a statement it is forced to retaliate, but didn’t specify how.)

Noch am Donnerstag Abend waren die globalen Märkte hoffnungsvoll, dass es zu einer Einigung kommen könnte, als sich Offizielle aus beiden Ländern wieder an den Verhandlungstisch setzten. Aber anscheinend waren die Verhandlungen nicht allzu erfolgreich, wenn es nicht einmal zu einer Verschiebung der Strafzollerhöhung reichte – geschweige den von einem Ende der Zölle.

Trump hat seine Drohung also wahr gemacht, während Peking sich anscheinend bereits auf dieses Ergebnis vorbereitet hatte:

Gleichzeitig hat die chinesische Seite bereits eine Antwort auf alle möglichen Ergebnisse vorbereitet, sagte Gao Feng, Sprecher des Handelsministeriums, laut einer CNBC-Übersetzung auf Mandarin. Er sprach auf der wöchentlichen Pressekonferenz am Donnerstag.

(At the same time the Chinese side has already prepared a response for all kinds of outcomes, Gao Feng, commerce ministry spokesperson, said in Mandarin, according to a CNBC translation.

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Handelskrieg: Trump will Strafzölle gegen China bereits am Freitag erhöhen | www.konjunktion.info

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06-05-19 09:51:00,

Das Monate lange Kabuki-Theater, das die Trump-Administration und Pekings Führung veranstaltet haben und das zeigen sollte, dass eine Einigung im Handelskrieg “kurz bevor steht”, ist endgültig als solches entlarvt und damit vorbei. Letztlich so wie ich es seit mehreren Monaten vorweg genommen und immer wieder vor einem Ablenkungsmanöver geschrieben und gewarnt habe.

Zumindest erscheint es aktuell so zu sein. Die plötzliche Verschiebung der Rhetorik wird die Märkte sicherlich “belasten”. Denn erst letzte Woche wies Trump darauf hin, dass eine Einigung noch im Mai kommt. Jetzt ist der US-Präsident plötzlich willens, den Handelskrieg durch enorme zusätzliche Strafzölle und eine Beschleunigungen zu verschärfen, indem er die Zölle auf chinesische Waren auf 25% erhöht. Und das bereits zum KOMMENDEN FREITAG.

Tweet Donald Trump - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt TwitterTweet Donald Trump - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Tweet Donald Trump – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Was hat sich aber ad hoc geändert? Es scheint, dass die globalistischen Strippenzieher hinter Trump bereit sind, die viermonatige Erholung nach dem Aktiencrash im Dezember auslaufen zu lassen. War es gar das Ziel, so viele unbedarfte Menschen wie möglich dazu zu bewegen, nahe der Höchststände zu investieren, bevor man erneut Hand anlegt? Wir werden abwarten müssen, wie sich die Märkte verhalten. Wir müssen auch abwarten, wie China auf diese letzte Ankündigung reagiert. Bedenken Sie bitte dabei, dass die Chinesen ebenso wie die USA an die BIZ und den IWF gebunden sind. Was bedeutet, dass sie von denselben Puppenspielern kontrolliert werden. Wenn die Globalisten den Absturz beschleunigen wollen, werden die Chinesen mit ihren eigenen Zollverschärfungen reagieren. Wenn die Globalisten den Absturz jedoch zeitlich verlängern wollen, wird sich China so verhalten, als würde es den Forderungen von Trump nachgeben…

Präsident Donald Trump hat am Sonntag den Druck auf China drastisch erhöht, ein Handelsabkommen zu erreichen, indem er ankündigte, er werde die US-Zölle auf chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden US-Dollar anheben und bald hunderte Milliarden anvisieren.

Die Ankündigung über Twitter markiert einen bedeutenden Tonwechsel von Trump, der gute Fortschritte in den Gesprächen zitiert und seine Beziehung zum chinesischen Präsidenten Xi Jinping gelobt hat. Jedes Anzeichen für eine Eskalation im monatelangen Handelskrieg wird die Finanzmärkte sicherlich mitreißen, die auf die Entwicklungen in den Gesprächen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt sensibel reagiert haben.

Trumps Ankündigung erfolgt vor einer weiteren Gesprächsrunde zwischen US-amerikanischen und chinesischen Beamten in Washington,

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Handelskrieg: Unsicherheit an den weltweiten Märkten nimmt weiter zu | www.konjunktion.info

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27-02-19 08:16:00,

Autos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay LicenseAutos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Autos – Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Handelskriege und Sanktionen sind wie eine Art Schach auf Steroide – ein Spiel bei dem es aber um Leben und Tod geht. Mit jeder Verschärfung der Sanktionen nehmen zugleich die Spannungen zwischen den Kontrahenten zu. Einen Gewinner gibt es in der Regel dabei nie.

Der Handelskrieg zwischen den USA und China hatte bereits im letzten Jahr seinen gefühlten Klimax erreicht, als man sich gegenseitig in den Maßnahmen “übertreffen” wollte, was letztlich dazu führte, dass beide Länder die wirtschaftlichen Aussichten für dieses Jahr revidieren mussten.

Jetzt scheint es aber so zu sein, dass die Streitigkeiten ein noch höheres Niveau erreicht haben, weil es auf Regionen mit weit kleineren Ökonomien wie Venezuela oder Länder in Afrika übergreift. So schreibt das Magazin Forbes:

Der nächste Handelskrieg zwischen den USA und China wird nicht in Washington oder Peking wegen der Handelskonflikte geführt. Es wird in Venezuela und Afrika ausgetragen, wo China ein aktiver Investor war, der die USA verärgert.

(The next US-China trade war won’t be fought in Washington or Beijing over trade frictions. It will be fought in Venezuela and Africa, where China has been an active investor, antagonizing the US.)

Um den Artikel zusammen zu fassen: eine “Ansteckung” könnte das Ergebnis neuer Handelssanktionen gegenüber Venezuela sein. Gegen ein Land das bereits jetzt kurz vor dem politischen und wohl auch wirtschaftlichen Kollaps steht.

Sollte der derzeitige Präsident Venezuelas Maduro nicht in der Lage sein, die Schulden gegenüber China begleichen zu können, dann könnte der politische Regime Change hin zu einer “Pro-USA”-Regierung erfolgen. Laut des oben erwähnten Forbes-Artikels stehe Caracas nämlich kurz davor, seine Zahlungen an Peking einstellen zu müssen.

Dann könnte daraus wirklich eine “Ansteckung” auf andere Staaten, darunter Emerging Markets und Länder in Afrika erfolgen:

Schlimmer noch, der Zusammenbruch von Maduros Regime könnte eine Ansteckung verursachen, die zum Zusammenbruch autoritärer Regime in anderen Teilen der aufstrebenden Welt führt. So wie in Afrika, wo China Kredite an unpopuläre Regime ausgegeben hat und sich starke Kritik von den USA auf sich ziehen.

(Worse, the collapse of Maduro’s regime could create a contagion that leads to the collapse of authoritarian regimes in other parts of the emerging market world.

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Handelskrieg: US-Wirtschaftsberater des Weißen Hauses äußert Zweifel über positiven Verlauf der Gespräche mit China | www.konjunktion.info

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08-02-19 01:57:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Der Monat März rückt immer näher. Und aktuell scheint es nicht so zu sein, dass die Handelsgespräche zwischen den USA und China bis dahin von Erfolg gekrönt sein werden. Geschieht kein Wunder mehr (bezogen auf eine wundersame Veränderung des Narrativs), wird es zu keiner wesentlichen Vereinbarung kommen, um die nächsten “Strafzollschritte” zu verhindern.

Sieht man den Handelskrieg – wie ich – als reines Ablenkungsmanöver vor der unausweichlichen Implosion der von den Notenbank angefeuerten “Blase aller Blase”, dann ergibt das aktuelle Geschehen einen perfekten Sinn.

Der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Larry Kudlow, sagte am Donnerstag, die USA und China seien noch weit davon entfernt, eine Einigung abzuschließen, trotz des Optimismus, dass ein Treffen zwischen den Führern der beiden Nationen stattfinden wird.

“Wir haben noch einen ziemlich großen Abstand zu überwinden, um dorthin zu kommen”, sagte Kudlow zu Stuart Varney von FOX Business. “Um einen Kollegen von mir zu zitieren: ‘Wir haben noch Meilen vor dem Schlafengehen hinter uns zu bringen.’”

Der Dow Jones Industrial Average brach am Donnerstag nach Kudlows Kommentaren ein.

Kudlow sagte Reportern am Donnerstag vor dem Weißen Haus, dass Präsident Trump ein Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping erwartet, um eine Vereinbarung abzuschließen, obwohl Zeit und Ort noch unbekannt sind.

(White House economic adviser Larry Kudlow said Thursday that the U.S. and China are still far from reaching a deal on trade, despite optimism that a meeting will occur between leaders of the two nations.

“We’ve got a pretty sizable distance to go here,” Kudlow told FOX Business’ Stuart Varney. “To quote a colleague of mine – ‘we have miles to go before we sleep.’”

The Dow Jones Industrial Average plunged on Thursday after Kudlow’s comments.

Kudlow told reporters outside the White House on Thursday that President Trump expects to meet with Chinese President Xi Jinping in an effort to iron out a deal on trade, though the time and place are still unknown.)

Im März kommt es zu einer Vielzahl an Ereignissen,

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Juniorpartner der USA im Handelskrieg gegen Huawei

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05-02-19 09:35:00,

Die großen deutschen Mobilfunkunternehmen bereiten sich bei ihren Planungen für den neuen Mobilfunkstandard 5G bereits auf einen teilweisen Boykott des chinesischen Ausrüsters Huawei vor. Offenbar hat die Bundesregierung dem Druck der USA nicht standgehalten. Begründet wird dies mit „Sicherheitsbedenken“. Das ist interessant, da es bislang keinen Beleg dafür gibt, dass chinesische Dienste Technik von Huawei kompromittiert hätten. Ganz anders als die amerikanischen Konkurrenten, die bereits mehrfach durch NSA-Hintertüren aufgefallen sind. Einen Lichtblick stellt da das Gegenangebot der deutschen Mobilfunknetzbetreiber dar. Doch leider ist es unwahrscheinlich, dass die Bundesregierung die Interessen ihrer Bürger und Unternehmen über die Interessen der USA stellt. Von Jens Berger.

Seit der chinesische Technikriese Huawei auf dem internationalen Markt tätig ist, wird er von den USA und den Ländern, die zusammen mit den Amerikanern das Geheimdienst-Netzwerk der „Five Eyes“ bilden, mit aller Macht bekämpft. Zunächst hinderte man das chinesische Unternehmen daran, westliche Firmen zu übernehmen (z.B. Marconi (GB), 3Com (USA) oder 3Leaf (USA)) und schloss dann Huawei und den chinesischen Mitbewerber ZTE sogar generell bei Ausschreibungen aus – z.B. Sprint (2012/USA) oder NBN (2012/Australien). Nachdem in den letzten Jahren ein wenig Ruhe in den Handelskrieg gegen Huawei einkehrte, entfachte Donald Trump den Konflikt mit seiner zur Außenhandelsdoktrin erhobenen „America-First-Strategie“ neu und erklärte China den Handelskrieg.

Seitdem ist Huawei in den USA, Japan, Taiwan, Australien und Neuseeland beim Aufbau des 5G-Netzes offiziell ausgeschlossen. Kanada und Großbritannien prüfen ebenfalls einen Ausschluss – der britische Telekommunikationsgigant British Telecom hat seinerseits bereits erklärt, Huawei freiwillig bei den kommenden 5G-Ausschreibungen auszuschließen. Seit letzter Woche hat die US-Regierung offenbar hinter den Kulissen noch einmal den Ton verschärft und übt nun Medienberichten zufolge massiven Druck vor allem auf Deutschland, Polen und Großbritannien aus. Deutschland scheint dabei – wie gewohnt – als erstes einzuknicken und stellte bereits vor zwei Wochen Huawei öffentlich „als 5G-Ausrüster in Frage“, stößt dabei jedoch bis dato bei den Mobilfunknetzbetreibern auf Widerstand, die Huawei als zuverlässigen und preiswerten Ausrüster schätzen.

Um was geht es eigentlich bei diesem Handelskrieg? Offiziell ist beim Vorgehen gegen Huawei und den zweiten chinesischen Anbieter ZTE immer wieder von „Sicherheitsproblemen“ die Rede.

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Handelskrieg: Keine Einigung – Gespräche zwischen Peking und Washington einmal mehr vertagt | www.konjunktion.info

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04-02-19 09:30:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Die Gespräche zwischen China und den USA bzgl. der Handelsproblematik (Strafzölle, Handelskrieg) und das, was dabei herum kommt, sind leicht vorhersehbar. Nach zahlreichen Treffen, in denen außer Spesen (lautes Tamtam ohne konkrete Ergebnisse) Nichts gewesen ist, spricht Donald Trump auch nach den jüngsten Gesprächen von “Optimismus” und dass man die Gespräche zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen will.

Einmal mehr wurde aus den Rufen “Dieses Mal wird es eine Einigung gegen!”, nur eine erneute Gesprächsrunde. In der Zwischenzeit setzt Peking den Abverkauf seiner US-Staatsanleihen fort – den sechsten Monat in Folge und aktuell ist kein Zeichen erkennbar, dass sich dies ändern könnte. Parallel dazu steigt das Handelsdefizit der USA gegenüber China weiter an – trotz Sanktionen und Strafzöllen

Die Realitätsprüfung zeigt, dass der Handelskrieg das von mir so oft aufgeführte Ablenkungsmanöver aka Kabuki-Theater ist. Trump hat keinerlei Interesse daran, eine Einigung zu erzielen – und auch China hat keines. Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) scheinen ein Ereignis vorzubereiten, dass im Frühjahr “starten” wird: einmal wird die Haushaltsdebatte in den USA wieder aufkommen und der Handelskrieg wird an Schärfe und Intensität zunehmen, falls im März keine Einigung erzielt wird.

Präsident Donald Trump hat am Donnerstag Chinas Engagement zum Kauf weiterer amerikanischer Sojabohnen angesprochen. Aber die zähen Probleme, die die beiden größten Volkswirtschaften der Welt voneinander trennen, blieben jedoch nach zwei Tagen Gesprächen zwischen amerikanischen und chinesischen Verhandlungsführern ungeklärt.

Trump sagte, dass er ein Treffen mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping erwartet, um zu versuchen, eine endgültige Lösung für die sechsmonatige Handelspause zu finden.

“Wenn wir zu einer Einigung kommen, muss noch viel getan werden”, sagte der US-Handelsvertreter Robert Lighthizer gegenüber den Reportern, zusammenfassend sprach er nach zwei Tagen und einen Abend von “sehr intensiven, detaillierten und spezifischen Diskussionen”.

“Meines Erachtens haben wir Fortschritte gemacht”, sagte er und lehnte es ab, bestimmte Bereiche zu skizzieren, in denen er der Meinung war, dass die beiden Seiten Fortschritte gemacht hätten. Lighthizer bekräftigte, dass die Fristen für den 2. März gültig seien, und sagte, es sei Trumps Sache zu entscheiden, wie er vorgehen sollte, wenn ein umfassendes Handelsabkommen mit China unerreichbar bleibt.

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Handelskrieg: Ist der chinesische Drache gezähmt worden? | www.konjunktion.info

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30-01-19 09:57:00,

Chinas Präsident Xi Jinping warnte laut Bloomberg dieser Tage davor, dass die “ruhmreiche Kommunistische Partei Chinas (KPC)” vor “langfristigen und komplexen Prüfungen in Bezug auf die Aufrechterhaltung langfristiger Regeln, Reformen und die Öffnung zu einer marktorientierten Wirtschaft hin, auch im äußeren Umfeld” stehe. Reuters interpretierte Xi Anmerkungen als eine Warnung vor den berühmt berüchtigten “Schwarzen Schwänen” und den weniger bekannten “Grauen Nashörnern”, während das chinesische Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf die niedrigste Wachstumsrate seit der Krise von 2009 zurückgefallen ist und Xi “die Tür für einen Krieg mit Taiwan aufgemacht hat”.

Aber was bedeutet diese Anmerkung von Xi genau? Fällt der chinesische Drache gerade wegen des Handelskrieges mit den USA um? Zerbricht gar die Macht der KPC?

Um diese Fragen beantworten zu können, muss man zwischen den Zeilen lesen. Wie bei fast allen Dingen in der asiatischen Gesellschaft, liegt die eigentliche Botschaft im Subtext der Rede Xis versteckt. Pradeep Taneja von der University of Melbourne schreibt dazu:

Die Kommunistische Partei Chinas löst niemals Alarm aus. Sie sagen nie, dass die Dinge schlecht sind. Sie geben immer vor, dass sie die Kontrolle haben.

(The Chinese Communist Party never raises alarm. They never say that things are bad. They always indicate that they are in control.)

Die Tatsache, dass Präsident Xi eine solch ominöse Sprache in seiner Rede vor der Führung der KPC einsetzte, anstatt die üblichen Nichtaussagen über den unvermeidlichen Aufstieg des “Sozialismus nach chinesischer Prägung” zu tätigen, zeigt, dass es erhebliche Bedenken innerhalb der KPC bzgl. der ökonomischen Herausforderungen, denen sich das Riesenreich gegenüber sieht, gibt.

Eine dieser Herausforderungen ist das weiter zunehmende Schuldenproblem in den ländlichen Regionen. Angesichts einer sich verlangsamenden Wirtschaft (wie die aktuellen BIP-Zahlen belegen) und der strikten Quotenregelung bei den ausgegebenen Staatsanleihen, setzen die lokalen Regierungen in China vermehrt auf sogenannte Local Government Financing Vehicles (Kommunale Finanzierungsvehikel, LGFV), um die riesigen Infrastrukturinvestitionen und andere Wachstumsprogramme durchführen zu können. Das Ergebnis ist eine tickende Schuldenbombe, die inzwischen auf annähernd 5,8 Billionen US-Dollar angewachsen sein soll.

Aber letztlich ist dieses Tatsache nichts Neues. Chinesische Offizielle haben seit 2013 vor diesem “lokalen Schuldenproblem” gewarnt.

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Handelskrieg: USA besteht wohl auf Auslieferung der Huawei-Finanzvorständin Meng Wanzhou | www.konjunktion.info

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23-01-19 11:32:00,

Meng Wanzhou - Bildquelle: Wikipedia / Russia Calling! Investment Forum; Creative Commons Attribution 4.0Meng Wanzhou - Bildquelle: Wikipedia / Russia Calling! Investment Forum; Creative Commons Attribution 4.0

Meng Wanzhou – Bildquelle: Wikipedia / Russia Calling! Investment Forum; Creative Commons Attribution 4.0

Im Artikel Finanzsystem: Ablenkungsmanöver “Handelskrieg”, Huawei und die Linchpin Theory bin ich auf die Verhaftung der Finanzvorständin von Huawei, Meng Wanzhou eingegangen und die Möglichkeit, dass dieser Vorfall als erster fallender Dominostein im sich dann weiter aufschaukelnden Handelskrieg zwischen den USA und China dienen könnte.

Wenig überraschend hat das “Huawei-Ablenkungsmanöver” in den nächsten Gang geschaltet und Wanzhou soll dieser Tage von Kanada an die USA ausgeliefert werden:

US-Regierungsvertreter haben bestätigt, dass sie die Auslieferung einer leitenden Huawei-Vorständin anstreben, und es wird erwartet, dass sie in Kürze einen formellen Antrag an Kanada dazu stellen.

Die Finanzvorständin von Huawei, Meng Wanzhou, wurde am 1. Dezember in Vancouver auf Ersuchen der USA festgenommen.

China hat sowohl den USA als auch Kanada vorgeworfen, ihren Auslieferungsvertrag in diesem Fall “willkürlich missbraucht” zu haben.

Die USA haben 60 Tage Zeit, um eine Auslieferung zu beantragen, eine Frist, die am 30. Januar erreicht wird.

Das Justizministerium hat in einer Erklärung bekannt gegeben, dass es alle im Abkommen zwischen Kanada und den USA festgelegten Fristen einhalten wird.

“Wir schätzen die anhaltende Unterstützung Kanadas bei unseren gegenseitigen Bemühungen zur Durchsetzung der Rechtsstaatlichkeit sehr”, sagte die Behörde.

Am Dienstag sagte Kanadas Außenministerin Chrystia Freeland gegenüber Bloomberg TV, Ottawa habe die USA nicht gebeten, ihre Bestrebungen bzgl. Frau Meng [und deren Auslieferung] in die USA aufzugeben.

(US officials have confirmed they plan to pursue the extradition of a senior Huawei executive and are expected to soon file a formal request with Canada.

Huawei chief financial officer Meng Wanzhou was arrested on 1 December in Vancouver at the request of the US.

China has accused both the US and Canada of “arbitrarily abusing” their extradition treaty in this case.

The US has 60 days to file a formal demand for extradition, a deadline that will be reached 30 January.

The Department of Justice has said in a statement it will meet all deadlines set by the Canada-US agreement.

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Handelskrieg: “Niemand ist in einer Position, den chinesischen Menschen zu diktieren, was gemacht und was nicht gemacht werden sollte.” | www.konjunktion.info

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19-12-18 09:02:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Der Handelskrieg zwischen den USA und China wird aktuell vor allem rhetorisch geführt und bleibt für mich das perfekte Ablenkungsmanöver, um den Blick der Öffentlichkeit vor den Machenschaften der Notenbanken abzulenken.

So hat jetzt der chinesische Präsident Xi Jinping im Bezug auf die US-Forderungen wissen lassen, dass

niemand in der Lage ist, dem chinesischen Volk [etwas] zu diktieren

(no one is in a position to dictate to the Chinese people.)

Der derzeitige 90-Tages-“Waffenstillstand” wird den Marktteilnehmern als Atempause verkauft und doch wird es meiner Meinung nach am Ende dieser Frist keine Einigung zwischen Peking und Washington geben, weil explizit nicht gewollt. Xi forderte gar, dass sein Land “auf Kurs bleiben (stay on course)” müsse und betonte zudem, dass “niemand in einer Position ist, den chinesischen Menschen zu diktieren, was gemacht und was nicht gemacht werden sollte (no one is in a position to dictate to the Chinese people what should or should not be done)”.

Die Verhaftung der Finanzvorständin von Huawei, Meng Wanzhou, in Kanada wegen der Verletzung der US-Sanktionen gegen den Iran hat die Spannungen weiter erhöht, was mit der Festsetzung zweier Kanadier durch Peking “beantwortet” wurde.

Das Gemeinschaftsprojekt The China Dashboard des Asia Society Policy Institute und der Rhodium Group versucht anhand von 10 Schlüsselkategorien zu prüfen, ob das chinesische Reformprogramm von 2013 greift und umgesetzt wird. Im Zusammenhang mit dem Handelskrieg schreibt The China Dashboard in seinem Herbstbericht 2018:

Die Vereinigten Staaten schließen die Tür für die Aussicht auf einen Kompromiss mit China in Bezug auf Wirtschaftspraktiken und bestehen fortan auf einer entscheidenden Rückkehr zum früheren Geist der Reformen und Öffnung, wie er international verstanden wurde.

Chinas Privatsektor schrumpft zum ersten Mal seit zwei Jahrzehnten – eine außergewöhnliche Entwicklung, die den Hoffnungen, die die Ziele der Wirtschaftsreform 2013 gesetzt hatten, und jahrzehntelangen Gesprächen über den Rückzug des Staates vom Markt widerspricht.

(The United States is closing the door to the prospect of compromise with China over economic practices and henceforth insisting on a decisive return to the earlier spirit of reform and opening as it was understood internationally.

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Handelskrieg: Verhaftung der Finanzvorständin von Huawei als reines Ablenkungsmanöver | www.konjunktion.info

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07-12-18 08:37:00,

John Bolton - Bildquelle: Wikipedia / Gage Skidmore; Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generischJohn Bolton - Bildquelle: Wikipedia / Gage Skidmore; Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch

John Bolton – Bildquelle: Wikipedia / Gage Skidmore; Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 generisch

In der gestrigen Ausgabe der NPR Morning Edition ließ der Nationale Sicherheitsberater John Bolton den Satz fallen, dass er im Voraus darüber informiert worden war, dass sich die kanadische Polizei auf eine Verhaftung der Finanzvorständin Wanzhou Meng des chinesischen Technikriesen Huaweis vorbereitet. Das heißt, dass Bolton und damit auch Trump wussten, dass eine solche Verhaftung bevor stehen würde, als die beiden mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping am Samstag anlässlich der Handelsgespräche zusammen sassen.

Bolton sagte er sei sich unsicher, ob Trump Informationen über die bevorstehende Verhaftung hatte:

Bolton sagte jedoch, er sei “unsicher”, ob Trump von der Festnahme wusste. Wir haben gestern Abend darüber berichtet, dass Wanzhou in Kanada festgenommen wurde und wahrscheinlich an die USA ausgeliefert wird, nachdem mutmaßliche Verstöße gegen US-Sanktionen gegen den Handel mit dem Iran ermittelt wurden. Es wird allgemein angenommen, dass die Verhaftung den Ausverkauf [an den Börsen] am Donnerstag vorantreibt, da sie wahrscheinlich die Bemühungen bei den Handelsgesprächen mit China beeinträchtigen könnten (gestern Abend haben wir festgestellt, dass die Verhaftung von Wanzhou für China einer Festnahme der Tochter von Tim Cook oder Jeff Bezos gleichkommen würde).

(However, Bolton said he was “unsure” whether Trump was aware of the arrest. We reported last night that Wanzhou was arrested in Canada and will likely be extradited to the US following an investigation into suspected violations of US sanctions against trade with Iran. The arrest is widely believed to be driving Thursday’s selloff, as it will likely throw a wrench in the works of trade talks with China (last night, we noted that Wanzhou’s arrest would be equivalent to China arresting the daughter of Tim Cook or Jeff Bezos).)

Ich denke, dass es einfach naiv ist zu glauben, dass Donald Trump nicht wusste, dass eine Verhaftung von Wanzhou Meng angeordnet wurde. Genauso naiv und lächerlich wie die Behauptung Boltons, dass diese Verhaftung nicht direkt auf China und dessen politische Struktur abzielen würde:

Bolton behauptete auch, dass die USA nicht auf Änderungen in Chinas “politischer Struktur drängen” wollen. Aber wenn sich Änderungen daraus ergeben, dass China seine Wirtschaft öffnet,

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Kurz eingeworfen: Vom Handelskrieg und fallenden Indices | www.konjunktion.info

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06-12-18 04:29:00,

Mit der Verhaftung der CFO von Huawei, Meng Wanzhou (im Übrigen die Tochter des Firmengründers), vor wenigen Tagen in Kanada wurde eine neue Ebene der Eskalation zwischen China und den USA betreten. Nach wie vor sehe ich den Handelskrieg als Kabuki-Theater an, das der Ablenkung vor den echten Geschehnissen (Straffungspolitik der Fed) dient und zudem als Begründung für fallende Aktienkurse herhalten muss, die zuvorderst durch diese Politik der Notenbank ausgelöst wurden.

Zhiwei Zhang, die Chefökonomin für China der Deutschen Bank, spricht in diesem Zusammenhang von

einem deutlichen Signal, dass der Handelskrieg auf eine neue Ebene eskaliert ist. Wir glauben, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die USA und China bis zum 1. März einen Handelsvereinbarung erzielen, von 40% auf 30% gesunken ist. Die geschäftlichen Interessen der USA in China sind einem höheren Risiko ausgesetzt als zuvor.

(a clear signal that the trade war is escalating to a new level. We think the probability of US and China reaching a trade deal by Mar 1 has dropped to 30% from 40%. US business interests in China face higher risk than before.)

Diese neue Ebene kann man durchaus auch als neue Ablenkungsebene bezeichnen – auch weil der nun beantragte Auslieferungsantrag der USA an Kanada über Huaweis CFO und die damit verstärkten Spannungen direkt auf diverse Indices durchschlagen und als Begründung für einen schwachen Markt herhalten müssen:

ZDF - Zerohedge - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitte www.zerohedge.comZDF - Zerohedge - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitte www.zerohedge.com

ZDF – Zerohedge – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitte www.zerohedge.com

Ein Blick auf die aktuellen Stände der verschiedenen Börsenindices bestätigt das Bild:

Indices Onvista 6.12.2018 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.onvista.deIndices Onvista 6.12.2018 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.onvista.de

Indices Onvista 6.12.2018 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt www.onvista.de

Wie von mir prognostiziert, nehmen das Ablenkungsmanöver namens Handelskrieg und die Abschläge an den Aktien im Verlauf des Dezembers weiter zu. Es ist angerichtet…

Quellen:
Deutsche Bank: “This Is A Clear Signal That The Trade War Is Escalating To A New Level”
Global Markets, Futures Plunge As Traders Brace For China’s Response
Onvista – Marktüberblick: Indizes

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel,  » Lees verder

Handelskrieg USA-China: 90-Tage-Schonpause, aber in der Sache selbst keine Bewegung | www.konjunktion.info

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03-12-18 11:17:00,

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Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Am Wochenende fand die G20-Konferenz in Buenos Aires statt. Unter anderem mit einem Gespräch zwischen USA und China, in das viele Marktteilnehmer ihre Hoffnungen gesteckt hatten. Dass es dabei zu keiner Annäherung zwischen den beiden Parteien im Handelsstreit kam, war zu erwarten. Zwar wurde eine dreimonatige Verschiebung der 25%-Erhöhung der US-Strafzölle vereinbart, aber ansonsten blieben die Bedingungen “unangetastet”.

US-Präsident Donald Trump und der chinesische Präsident Xi Jinping erklärten sich einverstanden, die Eskalation ihres Handelskriegs zu verhindern, mit dem Versprechen, die Einführung neuer Zölle vorübergehend einzustellen, da die beiden größten Volkswirtschaften der Welt ein dauerhaftes Abkommen aushandeln.

Der Waffenstillstand zwischen den USA und China trat am Samstag nach einem mit Spannung erwarteten Abendessen zwischen Trump und Xi am Rande des G20-Gipfels in Argentinien ein. Die Regierungschefs stimmten darin überein, die Einführung neuer Tarife einzustellen und ihre Handelsgespräche zu intensivieren, sagte der chinesische Außenminister Wang Yi den Journalisten Stunden später in Buenos Aires.

(U.S. President Donald Trump and Chinese President Xi Jinping agreed to keep their trade war from escalating with a promise to temporarily halt the imposition of new tariffs as the world’s two largest economies negotiate a lasting agreement.

The truce between the U.S. and China emerged after a highly anticipated dinner Saturday between Trump and Xi on the sidelines of the Group of 20 summit in Argentina. The leaders agreed to stop the introduction of new tariffs and intensify their trade talks, Chinese Foreign Minister Wang Yi told reporters hours later in Buenos Aires.)

Die Verschiebung ist weit, weit weniger als das, was viele Analysten im Vorfeld erwartet hatten, die zum Teil davon sprachen, dass China komplett einknicken würde und Peking beim G20-Gipfel – überspitzt formuliert – um Gnade winseln wird. Das ist natürlich nicht eingetreten. Zwar sprechen beide Seiten von einem “Erfolg”, aber es ist klar, dass das eigentliche Ziel, die Öffentlichkeit weiter an der Nase herum zu führen, erreicht wurde. Es ging zu diesem Zeitpunkt nie um eine echte Lösung bei den Handelsstreitigkeiten. Genau so wie ich es vor wenigen Wochen vorhergesagt habe.

Das Weiße Haus bezeichnete das Trump-Xi-Treffen als “äußerst erfolgreich” und sagte,

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Handelskrieg: Das perfekte Ablenkungsmanöver und seine x-fache Wiederholung | www.konjunktion.info

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02-11-18 09:06:00,

Präsident Donald Trump hat sein Kabinett nicht gebeten, ein Handelsabkommen mit China abzuschließen, sagte der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses, Larry Kudlow, am Freitag, was einem früheren Bericht widerspricht.

“Es gibt keine enorme Entwicklung, die sich mit China beschäftigen könnte”, sagte Kudlow, Direktor des Nationalen Wirtschaftsrats, dem “Halbzeitbericht” von CNBC. “Wir haben China bereits in Bezug auf den Handel Fragen gestellt.”

“Wir machen einen normalen, routinemäßigen Durchlauf von Dingen, die wir bereits zusammengestellt haben, und normale Vorbereitungen”, sagte er. “Wir stehen nicht vor einem Deal.”

Bloomberg berichtete am Freitag, dass Trump Beamte gebeten hatte, einen Entwurf für ein US-China-Handelsabkommen vorzubereiten. Drei hochrangige Verwaltungsbeamte erklärten der CNBC, dass es keinen Hinweis auf ein unmittelbar bevorstehendes Handelsabkommen mit China gebe.

(President Donald Trump has not asked his Cabinet to put together a trade deal with China, White House economic advisor Larry Kudlow said Friday, contradicting an earlier report.

“There’s no massive movement to deal with China,” Kudlow, director of the National Economic Council, told CNBC’s “Halftime Report.” “We have already put out asks to China with respect to trade.”

“We’re doing a normal, routine run-through of things that we’ve already put together and normal preparation,” he said. “We’re not on the cusp of a deal.”

Bloomberg reported earlier Fridahttps://www.cnbc.com/2018/11/02/kudlow-says-cabinet-was-not-asked-to-draw-up-trade-plan-for-china.htmly that Trump had asked officials to prepare a draft for a U.S.-China trade deal. Three senior administration officials told CNBC there was not indication of an imminent trade deal with China.)

Der gemeine Investor konnte sich in den letzten Jahren darauf verlassen, dass die Federal Reserve als “buyer of the last resort (Käufer der letzten Instanz)” auftreten würde, wenn die Aktienmärkte gen Süden drehen. Immer dann wenn die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) in der jüngeren Vergangenheit woll(t)en, dass der Einbruch an den Märkten abgebremst wird, setz(t)en sie auf positive Schlagzeilen wie die über eine mögliche Einigung im Handelskrieg mit China.

Es ist inzwischen nicht mehr nachvollziehbar wie oft diese falschen Nachrichten über eine eventuelle Einigung eingesetzt wurden, um die Aktienkurse wieder etwas Luft zu verschaffen.

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Handelskrieg: Implementierung chinesischer Strafzölle just am Tag der nächsten Fed-Konferenz | www.konjunktion.info

Handelskrieg: Implementierung chinesischer Strafzölle just am Tag der nächsten Fed-Konferenz | www.konjunktion.info

18-09-18 08:20:00,

Bereits gestern schrieb ich einen kurzen Artikel zu den neuen Strafzöllen Trumps gegen China und deren eigentliche Verschleierungsfunktion.

Keine 24 Stunden später gibt es die Reaktion Pekings, die als perfekter Mitspieler den von Trump zugespielten Ball aufnehmen und die Farce eines Handelskriegs weiter befeuern, um den weltweiten Zentralbanken Deckung zu verschaffen. So hat China nun seine Antwort auf die neuen Zölle bekannt gegeben: 60 Milliarden US-Dollar schwere Strafzölle auf US-Produkte.

Trump drohte bereits mit weiteren Zöllen in Höhe von 267 Milliarden US-Dollar, sollte Peking wirklich seine Drohung wahr werden lassen. Ich gehe davon aus, dass er dieser Drohung Taten folgen lassen wird, sobald Peking seine Strafzölle implementiert hat.

Das weitaus Interessantere an diesem Hin-und-Her ist jedoch das Timing dieser Bekanntmachungen zu den Strafzöllen: kurz vor dem anstehenden Fed-Treffen am 24. und 25. September, wo ich eine erneute Zinserhöhung und eine größer ausfallende Bilanzreduzierung erwarte. Dabei sollen die chinesischen Strafzölle just am 24. September implementiert werden und greifen. Das bedeutet, dass der Handelskrieg weiterhin als perfektes Ablenkungsmanöver eingesetzt wird, damit die Zentralbanken weltweit ihre Stimulimaßnahmen einkassieren können und gleichzeitig einen Schuldigen für die einbrechenden Märkte vorzeigen können.

Da die Emerging Markets bereits am Zusammenbrechen sind und die abgesprochene Taktik zwischen den USA und China (aka West und Ost) ins Rollen gebracht wurde, gehe ich davon aus, dass wir noch vor Ende diesen Jahres den Beginn des Absturzes der US-Märkte erleben werden.

China hat gegen Präsident Donald Trump zurückgeschlagen, indem es neue Handelszölle auf 60 Milliarden Dollar amerikanischer Waren einführen wird.

Dies alles, nachdem die USA am Montag die Zölle auf chinesische Importe von 200 Mrd. US-Dollar beschlossen und ihren Handelskrieg mit Peking eskaliert haben.

China wird sich auf amerikanische Güter wie verflüssigtes Erdgas konzentrieren, die in den Staaten produziert werden, die dem US-Präsidenten treu sind.

In einem Tweet jedoch warnte Trump Peking davor, Einfluss auf die bevorstehenden US-Zwischenwahlen zu nehmen.

“Es wird große und schnelle wirtschaftliche Vergeltungsmaßnahmen gegen China geben, wenn unsere Bauern, Viehzüchter und/oder Industriearbeiter angegriffen werden!” sagte er.

(China has hit back at President Donald Trump by imposing new trade tariffs on $60bn of American goods.

It comes after the US slapped duties on $200bn of Chinese imports on Monday,

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Kurz eingeworfen: “Handelskrieg wird die USA am Härtesten treffen” – Soren Skou, Maersk | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: “Handelskrieg wird die USA am Härtesten treffen” – Soren Skou, Maersk | www.konjunktion.info

20-08-18 01:00:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Der von Donald Trump los getretene Handelskrieg scheint den Nebeneffekt explodierender Frachtkosten mit sich zu bringen. In Kombination mit dem steigenden US-Dollar-Index ziehen die Kosten bei Schiffracht gerade massiv an. Da der größte Teil des globalen Handels in US-Dollar (und auch der Schiffsgüterverkehr) abgerechnet wird, bedeutet ein hoher US-Dollar-Index auch höhere Kosten beim Wechsel in Fremdwährungen.

Es wird daher nur eine Frage der Zeit sein, bis die Emerging Markets nach Alternativen suchen werden, um diese “Doppelbelastung” zu umgehen. Sowohl der Handeslkrieg als auch die steigenden Kosten werden diese Länder dazu zwingen, dass sie nach diesen Alternativern suchen und sich damit vom US-Dollar als Weltreservewährung abwenden werden.

Ich bleibe bei meiner bisherigen Linie und sehe weiterhin den US-Dollar als eigentliches Ziel hinter Aktionen wie dem Handelskrieg. Der Pfeiler, der fallen muss, bevor die bereits in Position gebrachten Sündenböcke medial für den Zusammenbruch des uns bekannten Systems verantwortlich gemacht werden.

Zum Thema Frachtkosten noch ein kleiner Auszug aus einem Bloomberg-Artikel:

Die US-Wirtschaft wird von einem eskalierenden globalen Handelskrieg um ein Vielfaches härter getroffen sein als der Rest der Welt, so der Vorstandsvorsitzende von A. P. Moller-Maersk A/S.

Soren Skou, Betreiber der größten Reederei der Welt in Kopenhagen, sagte, die Folgen der derzeitigen protektionistischen Welle könnten “leicht in den USA größer werden [als anderswo]”. Zölle könnten das jährliche Welthandelswachstum um 0,1 bis 0,3 Prozent verlangsamen, während für die USA der Effekt “vielleicht 3 oder 4 Prozent” betragen könnte, sagte er am Freitag in der Zentrale von Maersk. “Und das wäre definitiv nicht gut.”

Das Unternehmen transportiert etwa 20 Prozent der weltweiten Konsumgüter auf See und ist damit in einer einzigartigen Position, um die Auswirkungen der Zölle auf die Handelsströme zu messen. Maersk hat in der Vergangenheit mit seiner Kultur gebrochen, jede politische Debatte zu vermeiden, um die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump zu kritisieren.

Maersk konzentriert sich auf die Handelsströme zwischen Europa und Asien, und bisher wurde das Geschäft nicht direkt durch Zölle beeinträchtigt. Tatsächlich ist die Nachfrage im zweiten Quartal um 4 Prozent gestiegen. Aber Skou sagt, dass sich das ändern könnte,

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USA: Ein sich ausweitender Handelskrieg als Ablenkungsmanöver | www.konjunktion.info

USA: Ein sich ausweitender Handelskrieg als Ablenkungsmanöver | www.konjunktion.info

18-07-18 01:23:00,

In mehreren Artikeln bin ich bereits darauf eingegangen, dass der aktuelle Handelskrieg, den die USA vom Zaun brechen, ein reines Ablenkungsmanöver darstellt.

Jerome Powell - Bildquelle: Wikipedia / Federalreserve; Public DomainJerome Powell - Bildquelle: Wikipedia / Federalreserve; Public Domain

Jerome Powell – Bildquelle: Wikipedia / Federalreserve; Public Domain

Auch der Auftritt des Fed-Präsidenten Jerome Powell vor dem US-Kongress ist in diese Kategorie einzuordnen und bestätigt für mich nur meine Annahme, dass damit die Öffentlichkeit von den wahren Dingen abgelenkt werden soll. Powell wurde von den Senatoren bei der Anhörung weder über die Zinserhöhungen, noch über die Bilanzreduzierungen oder die wachsende wirtschaftliche Instabilität in den USA befragt. Stattdessen drehte sich wieder einmal alles um die Politik Trumps und des von ihm ausgesprochenen und losgetretenen Handelskrieges. Als ob dies der alles entscheidende Faktor für die finanzielle Zukunft der USA und damit leider auch der Welt wäre.

Hierzu ein kleiner Auszug aus einem Reuters-Artikel:

Der Vorsitzende der Federal Reserve, Jerome Powell, sagte am Dienstag, er sehe die Vereinigten Staaten für Jahre auf einem stetiger werdenden Wachstumspfad, wurde jedoch von Senatoren in einer Kongressanhörung befragt, die befürchteten, dass die Handelspolitik Trumps die Unternehmen in ihren Bezirken schädige.

Powell ließ in einer schriftlichen Zeugenaussage vor dem Bankenausschuss des Senats und in seiner Antwort auf Fragen zu einem möglichen “Handelskrieg” die Risiken weitgehend außen vor und sagte, es gäbe ein positives Ergebnis, wenn die Verhandlungen der Regierung letztlich zu einer Welt niedrigerer Zölle führen würden.

Aber die Demokratin Heidi Heitkamp von Nord-Dakota sagte, sie sei frustriert von der Idee eines “kurzfristigen Schmerzes für langfristige Gewinne”. Sie bemerkte, dass der Energiesektor in ihrem Bundesstaat wegen der Einfuhrzölle bereits von höheren Stahlpreisen betroffen gewesen sei und dass die Landwirte über den dauerhaften Verlust von Marktanteilen aufgrund von Vergeltungsmaßnahmen, die auf ihre Waren erhoben werden, besorgt sind.

(Federal Reserve Chairman Jerome Powell said on Tuesday he sees the United States on track for years more of steady growth, but was challenged in a congressional hearing by senators worried the Trump administration’s trade policies were already damaging businesses in their districts.

Powell in written testimony to the Senate Banking Committee and in his response to questions about a possible “trade war” largely discounted the risks and said there would be a positive outcome if the administration’s bargaining ultimately produced a world of lower tariffs.

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Handelskrieg: Point of no return überschritten?

Handelskrieg: Point of no return überschritten?

29-06-18 06:38:00,

Die zunehmenden handelspolitischen Auseinandersetzungen scheinen sich der Kontrolle der staatlichen Akteure zunehmend zu entziehen

Ist es schon zu spät, um eine unkontrollierbare Eskalation des globalen Handelskrieges zu vermeiden? Bei dem sich zuspitzenden handelspolitischen Auseinandersetzungen sind die Augen er Öffentlichkeit zumeist auf die Hauptakteure, auf die Volksrepublik China, auf Merkels Eurozone und die USA Donald Trumps gerichtet. Doch es könnten gerade die kaum beachteten Reaktionen der übrigen Volkswirtschaften sein, die darüber entscheiden, ob der globale protektionistische Wettlauf bereits eine irreversible Eigendynamik entwickelt hat.

Kanadas Regierung etwa macht ebenfalls Ernst mit der Politik von “Grenzen dicht!”. Und dies geschieht nicht aus Überzeugung einer ansonsten liberalen Regierung, sondern aus blanker Notwendigkeit. Neben den bereits beschlossenen Vergeltungsmaßnahmen gegenüber den USA, die Kanada in Reaktion auf die US-Zölle auf Stahl und Aluminium am 1. Juli erlässt, sollen nun in Ottawa auch Handelsbeschränkungen für Produkte aus weiteren Volkswirtschaften erwogen werden.

Die zusätzlichen Handelsschranken sollen dazu beitragen, eine “potenzielle Flut” von Stahlprodukten abzuwehren, die sich gerade Aufgrund der US-Zölle über den kanadischen Binnenmarkt ergießen könnte. Der Grund hierfür: Der Druck auf den immer enger werdenden Märkten nimmt zu. Viele chinesische oder deutsche Stahlproduzenten, die sich mit den amerikanischen Handelsschranken konfrontiert sehen, suchen verstärkt neue Absatzmöglichkeiten auf anderen Märkten, was den Importdruck – etwa in Kanada – ansteigen lässt.

Den US-Zöllen, die sich hauptsächlich gegen China und Deutschland richten, müssen sich folglich aus unmittelbarem ökonomischem Interesse auch jene Länder anschließen, deren Regierungen eigentlich eine protektionistische Politik ablehnen. Dieser protektionistische Kurswechsel Kanadas sei kein Ergebnis eines Meinungsumschwungs der regierenden Liberalen, hieß es folglich in kanadischen Medien, sondern der “brutalen Logik von Handelskriegen”. Der kanadische Protektionismus soll Dumping auf dem heimischen Merkt verhindern, der durch den amerikanischen Protektionismus befeuert würde.

Protektionismus könnte sich ausbreiten

Damit scheint sich eine protektionistische Dynamik auf dem Weltmarkt zu entfalten, bei der durch die US-Strafzölle ausgelösten Verschiebungen der Handelsströme zu immer neuen protektionistischen Maßnahmen weiterer Länder führen. Keiner will mehr die Überschussproduktion aufnehmen, die bislang auf dem riesigen US-Binnenmarkt abgesetzt werden konnte. Der Prozess der – letztendlich kreditfinanzierten – kapitalistischen Globalisierung würde somit zusammenbrechen (Ende der Globalisierung).

Zudem scheint die Trump-Administration auch weiterhin gewillt zu sein, ihre handelspolitische Eskalationsstrategie fortzusetzen. Gegenüber der Volksrepublik China hat der Rechtspopulist im Weißen Haus inzwischen angekündigt,

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Handelskrieg: Warum Peking seine US-Staatspapiere nicht auf den Markt werfen wird | www.konjunktion.info

Handelskrieg: Warum Peking seine US-Staatspapiere nicht auf den Markt werfen wird | www.konjunktion.info

10-04-18 09:52:00,

Zölle, Gegenzölle. Vorwürfe und Rufe nach Vergeltung. Die lang erwartete Kampagne der Trump-Administration gegen China “nimmt gerade so richtig Fahrt auf”. Die Futures kennen aktuell nur eine Richtung und auch das US-Handelsdefizit ist so gering wie seit einem Jahrzehnt nicht mehr. Die Volatilität an den Märkten ist zurück und kommt dem Absturz von 1987 nahe. Liest und hört man die Artikel unserer Hochleistungspresse dazu, wird aus dieser Kampagne der von mir bereits angedeutete Handelskrieg in rhetorischer Form.

So titelte die Nachrichtenagentur Reuters gar China, holding Treasuries, keeps “nuclear option” in U.S. trade war (China, das [US-]Staatspapiere hält, behält im US-Handelskrieg die “nukleare Option” vor).

Aber, was ist diese “nukleare Option” nun genau? Reuters zeigt dazu ein Diagramm, das China als größten Halter von US-Staatspapieren zeigt. Im Artikel lesen wir dann weiter, dass China all seine US-Papiere sofort auf den Markt werfen könnte, was zu einer totalen Vernichtung des Marktes führen und eine Krise in den USA und des US-Dollars auslösen würde. Diese Unterstellung Reuters, dass China diese Maßnahme anwenden könnte, bedarf natürlich einer genaueren Analyse. Könnte China wirklich seine “nukleare Option” ziehen und eine Marktpanik auslösen, inklusive des Zusammenbruchs des US-Dollars? Nun ja, zumindest nicht so, wie es sich Reuters da zusammen gebastelt hat und nicht so, wie sie es dem Leser glauben lassen möchten.

Selbst Reuters rudert dann – jenseits der massentauglichen Schlagzeile – etwas von dieser Unterstellung im späteren Textverlauf zurück. So lässt man im Artikel Jeffrey Gundlach, Vorsitzender von DoubleLine Capital LP, zu Wort kommen, der die US-Papiere in chinesischer Hand eher als “Hebel und Druckmittel” ansieht, was Peking nicht aufgeben wird:

Es ist effektiver als eine Bedrohung. Wenn sie verkaufen, haben sie keine Bedrohung mehr. Es würde nur die Situation eskalieren [lassen] und ihre Hebelwirkung beseitigen.

(It is more effective as a threat. If they sell, they have no threat. It would only escalate the situation and eliminate their leverage.)

Gundlach hat aus meiner Sicht mit seiner Anmerkung recht. Genauso wie die Tausenden an echten Atomsprengköpfen, könnte diese “nukleare Option” ebenfalls das Leben auf dem Planten, so wie wir es kennen,

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„Trump erklärt den Handelskrieg“ – unsere Denkblockade wird immer dramatischer – www.NachDenkSeiten.de

„Trump erklärt den Handelskrieg“ – unsere Denkblockade wird immer dramatischer – www.NachDenkSeiten.de

09-03-18 01:22:00,

9. März 2018 um 12:51 Uhr | Verantwortlich:

„Trump erklärt den Handelskrieg“ – unsere Denkblockade wird immer dramatischer

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Europäische Union, Globalisierung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech

Wussten Sie schon, dass wir uns seit heute Nacht im Krieg befinden? Im „Handelskrieg“, um genauer zu sein. Den hat US-Präsident Trump nämlich nun der Welt erklärt, wie unsere Qualitätszeitungen einhellig heute vermelden. Fortan erheben die USA Einfuhrzölle auf Aluminium und Stahl. Ein Skandal! Und was macht die EU? Die erhebt ebenfalls Einfuhrzölle auf Aluminium und Stahl, nennt diese Zölle jedoch „Antidumping-Maßnahmen“, was freilich ein und dasselbe ist. Und weil man die „politisch motivierten“ Strafzölle Trumps auch nicht hinnehmen will, prüft Brüssel nun seinerseits Strafzölle gegen amerikanische Orangen, Bourbon-Whiskey und Harley Davidsons und Kartoffeln. Warum ausgerechnet diese Produkte? Weil sie in Bundesstaaten hergestellt werden, in denen Trump besonders viele Stimmen bekam. So viel zum Thema „politisch motiviert“. Wäre es nicht so grotesk und traurig … man könnte herzhaft lachen. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Wir sind die Guten! Was man sich darunter vorstellen kann, zeigt eine „typische“ Pressemeldung der EU von diesem Dienstag:

„Die Europäische Kommission hat heute (Dienstag) ihre Antidumpingmaßnahmen auf Stahlerzeugnisse aus China um fünf Jahre verlängert. Betroffen davon sind nahtlose Rohre aus Edelstahl, die mit erhöhten Einfuhrgebühren zwischen 48,3 und 71,9 Prozent belegt werden. […] Die Prüfung hatte ergeben, dass die chinesischen Produkte weiterhin zu Dumpingpreisen auf den Markt kamen und damit vor allem Hersteller aus Frankreich, Schweden und Spanien benachteiligten. Derzeit führt die EU 53 Maßnahmen gegen Stahl- und Eisenprodukte, davon 27 aus China, durch.

Die EU-Kommission schützt mit den Strafzöllen die europäischen Stahlhersteller vor unfairen Handelspraktiken und schafft faire Wettbewerbsbedingungen in der Stahlbranche.“

Da haben wir ja den Unterschied. Während Trump der Welt den Handelskrieg erklärt, schützt die EU nur europäische Stahlhersteller vor unfairen Handelspraktiken. Wir sind ja schließlich die Guten! Und wie sehen solche unfairen Praktiken aus? In China kriegen Stahlhersteller beispielsweise staatlich subventionierte niedrige Energiepreise.

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