History: US Business Operations with Nazi Germany – Global Research

11-02-21 07:32:00,

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Among the Nazis’ first actions after taking power was to dismantle the German trade unions and labour power. By March 1933 the first concentration camp was erected at Dachau, soon to be followed by others, where numerous communists, socialists and other undesirables were interned. The German masses were thereafter transformed largely into devoted followers of Hitler, subjected regularly to Nazi propaganda; much of the techniques of which Gauleiter of Berlin Joseph Goebbels had learnt in the 1920s from Edward Bernays, the influential American propaganda merchant.

Image on the right: Irénée du Pont (Fair use)

Irénée du Pont I.jpg

The Third Reich’s destruction of the left, along with Hitler’s stated intention to preserve big business, was welcomed by corporate managers. Before Hitler had even come to power, his views had drawn approval abroad from leading industrialists; like the American tycoon Irénée du Pont, a proponent of racial superiority and until 1925 the president of chemical multinational DuPont; and Henry Ford, founder of the Ford Motor Company, a fervent anti-Semite who in the early 1920s wrote ‘The International Jew: The World’s Problem’.

A number of business moguls in America were overtly anti-Semitic, and Hitler’s rants against the supposed Jewish problem met with their approval. Ford’s writings in fact seem to have influenced Hitler and other Nazis like Baldur von Schirach, future head of the Hitler Youth. At the Nuremberg trials in May 1946, von Schirach said he had read Ford’s above work “and became anti-Semitic. In those days this book made such a deep impression on my friends and myself, because we saw in Henry Ford the representative of success”.

Ford himself was providing funds to the Nazi Party since the 1920s, when it was a miniscule political organisation (1). Hitler kept a life-size portrait of Ford behind his desk in Munich, and in 1931 the Nazi leader told a Detroit news reporter, “I regard Henry Ford as my inspiration”. Each year Ford also sent money to Hitler personally on his birthday through Swiss or Swedish banks, between around 10,000 to 20,000 Reichsmarks annually. These payments to Hitler continued until 1944,

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HIStory: Luther beendet das lukrative Geschäft mit der Todesangst | KenFM.de

01-02-21 07:34:00,

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Der Buchautor und Publizist Hermann Ploppa erläutert in HIStory kurz und sachlich historische Daten und Jahrestage von herausragenden geschichtlichen Ereignissen. Dabei werden in diesem Format Begebenheiten der Gegenwart, die mit einem Blick in die Vergangenheit in ihrer Bedeutung besser einzuordnen sind, künftig alle 14 Tage montags in einen geschichtlichen Kontext gebracht.

Das Thema heute: Luther beendet das lukrative Geschäft mit der Todesangst – Die Ablassbriefe und ihre Abschaffung

Große Unternehmen, große Staaten, große Klöster, große Kirchen, große Nichtregierungsorganisationen: sie alle sind nie zufrieden mit dem Status Quo und wollen stattdessen noch immer größer und größer werden. Es liegt in der Natur der Sache: ein Organismus kann nur überleben, wenn er wächst. So scheint es jedenfalls. Aber auch die persönliche Raffgier der Lenker dieser Organismen wird immer größer. So explodiert mit der Zeit der Bedarf nach frischem Geld. Und immer wieder lässt sich frisches Geld möglichst rasch nur durch die Erzeugung von Angst herbeischaffen. Auf das Schockerlebnis mit den zusammenstürzenden Twin Towers am 11. September 2001 folgt eine gigantische Aufblähung der Rüstung und der Sicherheitsindustrie. Und die Wachstumsexplosion der Biotechnologie führt augenblicklich gerade zum Geschäft mit der Angst durch den Seuchentod dank Corona.

Ich möchte heute zeigen: das war immer schon mal so. Und es gab auch immer wieder erfolgreichen Widerstand gegen diese Exzesse.

Nehmen wir nur mal die Geschichte um den Augustinermönch und Theologieprofessor Doktor Martin Luther. Der hat bekanntlich am 31. Oktober 1517 an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg seine 95 Thesen angenagelt. Diese Tat soll dann sozusagen durch die Schlagkraft der besseren Argumente den Exzessen der Katholischen Kirche den Garaus gemacht haben.  Da gehört aber sicher mehr dazu, um so einen korrupten Apparat zum Einlenken zu bewegen, als nur gute Worte. Denn schon früher hatten reihenweise kluge Leute den Alleinvertretungsanspruch der Heiligen Mutter Kirche anzuzweifeln gewagt. Nur ging es diesen Leuten dann nicht mehr so gut und sie landeten auf dem Scheiterhaufen, wie z.B. Jan Hus. Oder sie verschimmelten in Kerkern.

Also: was war bei Martin Luther anders als bei seinen unglücklichen Vorgängern?

Zunächst mal: was war das Ungeheuerliche an Luthers 95 Thesen?

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HIStory: Aufstieg und Fall der Eugenik | KenFM.de

18-01-21 06:04:00,

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Der Buchautor und Publizist Hermann Ploppa erläutert in HIStory kurz und sachlich historische Daten und Jahrestage von herausragenden geschichtlichen Ereignissen. Dabei werden in diesem Format Begebenheiten der Gegenwart, die mit einem Blick in die Vergangenheit in ihrer Bedeutung besser einzuordnen sind, künftig alle 14 Tage montags in einen geschichtlichen Kontext gebracht.

Das Thema heute: Aufstieg und Fall der Eugenik

(Redaktionelle Anmerkung: Die Aufzeichnung erfolgte im Oktober 2020)

Wir sind irritiert.

Denn wir haben ja in der Schule viel Nützliches gelernt. Wir dachten, wir hätten einige unumstößliche Gewissheiten für unseren Lebensweg aus dem Schulunterricht mitgenommen.

Da haben wir zum Beispiel gelernt, dass uns das Grundgesetz ein Leben in Freiheit und Würde garantiert. Und dass wir uns immer vor Gericht auf diese unumstößlichen Grundrechte berufen können. Das unterscheidet unser System von den brutalen Diktaturen des Nationalsozialismus oder des Stalinismus.

Artikel eins des Grundgesetzes garantiert unsere Menschenwürde; Artikel zwei unsere persönlichen Freiheitsrechte; Artikel elf garantiert Freizügigkeit: wir können also überall hin reisen wohin immer wir wollen; und Artikel dreizehn garantiert die Unverletzlichkeit unserer Wohnung. Weder Polizei noch Militär und schon gar nicht irgendwelche privaten Gruppen können einfach mal eben so in unsere Wohnung eindringen. Sie benötigen dafür eine richterliche Genehmigung.

Nun erleben wir diesen Sommer allerdings, dass in unserem Nachbarland Dänemark – eigentlich bekannt als Musterdemokratie – Sondergesetze die Unverletzlichkeit der Wohnung mal eben so aushebeln. Unter dem Vorwand eines Infektionsschutzes dürfen ganz legal Polizisten, Soldaten oder auch – man staunt – private Security-Männer in die Wohnung eindringen und die Bewohner in Krankenhäuser verschleppen.

Und in Aurich in Ostfriesland sind Mitarbeiter des Gesundheitsamtes ohne Vorankündigung in den Unterricht einer Waldorfschule gestürmt. In Schutzanzügen, von den Kindern als „Astronautenanzug“ bezeichnet, nahmen diese Männer vom Gesundheitsamt Abstriche aus den Mündern der Kinder. Und während des so genannten Lockdowns hatten wir alle unser Recht auf Freizügigkeit eingebüßt.

Was soll man dazu sagen? Die demokratische Hülle ist noch da. Aber der Kern ist diktatorisch. Die ganze Panikmache kann diese Tatsache nicht hinwegreden.

Wir wundern uns also, dass in einer parlamentarischen Demokratie solche Übergriffigkeiten des Staates und privater Organisationen möglich sind.

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HIStory: Kampf um die eurasische Platte | KenFM.de

01-01-21 05:09:00,

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Das Jahr 2021 startet mit einem neuen Format auf dem Portal KenFM: HIStory

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten.“ – Helmut Kohl

Der Buchautor und Publizist Hermann Ploppa erläutert in HIStory kurz und sachlich historische Daten und Jahrestage von herausragenden geschichtlichen Ereignissen. Dabei werden in diesem Format Begebenheiten der Gegenwart, die mit einem Blick in die Vergangenheit in ihrer Bedeutung besser einzuordnen sind, künftig alle 14 Tage montags in einen geschichtlichen Kontext gebracht.

Das Thema heute: Das deutsch-russische Verhältnis – der Kampf um die eurasische Platte

Russland: Da sehen wir sofort Wladimir Putin vor unserem geistigen Auge. Dann denken wir vielleicht an Nawalny. Nawalny: ein Kritiker des allmächtigen russischen Dauer-Präsidenten Wladimir Putin. Putin habe seinen Kritiker Nawalny mit dem heimtückischen Gift Nowitschok zum Schweigen bringen wollen. Das ist für alle Medien der westlichen Wertegemeinschaft sonnenklar.

Überhaupt: Putin und die Russen.

Wenn dem so ist, dann wollen wir Deutschen auch kein russisches Erdgas aus der Nordstream-Pipeline beziehen. Darüber denkt zumindest unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel öffentlich nach.

Russland: da müssten wir eigentlich doch auch an die 28 Millionen getöteten Bürger der Sowjetunion denken, die durch die deutsche Wehrmacht oder die Waffen-SS umgebracht worden sind.

Das klingt nun alles in allem nicht sehr angenehm. Eher düster und bedrohlich. Wenn wir an Russland denken, dann denken wir an Kriege. An Konflikte und Spannungen. Unsere Beziehungen mit Russland waren schon immer negativ eingefärbt. Stimmt das denn überhaupt? War das immer so?

Schauen wir uns ein bisschen in der Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen um. Dann sehen wir: Phasen gegenseitigen Misstrauens wurden immer wieder abgelöst von Phasen großen gegenseitigen Vertrauens und einer sehr engen, ja sogar intimen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland. Phasen, in denen Deutsche und Russen fast alles miteinander geteilt haben.

Deswegen machen wir jetzt einen kleinen Streifzug durch die wechselhafte Geschichte der Deutsch-Russischen Beziehungen.

In vergangenen Jahrhunderten gab es keine Nationalstaaten in unserem Sinne. Und auch keine klaren Grenzziehungen. Und auch keine Trennung nach Völkern.

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History Warned Us About Technocracy’s Coming Tyranny – Activist Post

23-11-20 05:37:00,

Technocracy is a war against humanity and has always been seen that way by critics such as C.S. Lewis. Like him or not, Lewis fully described the future as early as 1947. Technocracy was the most dangerous meme of the 20th century and it has advanced into a clear and present danger today. ⁃ Technocracy News & Trends Editor Patrick Wood

By: Bill Muehlenberg via Caldron

Another great English writer during this same period who also discussed these matters was C. S. Lewis. In a number of books and articles he warned about where we were heading, as new technologies, coupled with increased statism, spelt “the abolition of man”.

And that was the title of his 1947 book. In it, he said this: “What we call Man’s power over Nature turns out to be power exercised by some men over other men with Nature as its instrument.” He continued, “Man’s conquest of Nature, if the dreams of some scientific planners are realized, means the rule of a few hundreds of men over billions upon billions of men. There neither is nor can be any simple increase of power on Man’s side. Each new power won by man is a power over man as well.”

And of course, his third volume in his space trilogy was all about rogue science and unethical technocrats. That Hideous Strength (1946) was a clear warning about coming coercive dystopias. The evil organisation N.I.C.E. is the villain in the novel.

The National Institute for Coordinated Experiments is a government bureaucracy established to help mankind – aren’t they all? It of course does nothing of the sort. Several quotes can be offered here. One makes the point of how euphemisms and subterfuge are ever the weapons of choice for these technocrats:

We want you to write it down – to camouflage it. Only for the present, of course. Once the thing gets going we shan’t have to bother about the great heart of the British public. We’ll make the great heart what we want it to be. But in the meantime, it does make a difference how things are put. For instance, if it were even whispered that the N.I.C.E.

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