D-Day én hoe de VS Hitler aan de macht bracht..

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08-06-19 12:45:00,


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D-Day én hoe de VS Hitler aan de macht bracht..

2019 © WantToKnow.nl/be

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Veel publicaties over de verbinding van nazi-Duitsland met de kopstukken in de VS.. Ongeloofwaardige informatie voor het volk, maar de keiharde waarheid..!

Het is dan weliswaar de 75-jarige viering van ‘D-Day’, maar bij al die intens gedenkwaardige momenten voor alle slachtoffers van onze bevrijding, dient deze tijd dan natuurlijk ook, om ándere kanten van de oorlogsmedailles te laten zien. Of hoe de invasiemacht van vooral de Amerikaanse bevrijders zeer waarschijnlijk onbewust was van het feit, dat industriële krachten achter de Amerikaanse overheid, de jaren vóór én de eerste jaren in de Tweede Wereldoorlog, met Hitler samenwerkten. Er dus de oorzaak van waren, dat het nazi-machtsblok zo groot kon worden. Via financieringen van de industriëlen in de VS..

Het waren destijds de latere concentratiekampen, waar de arbeid verricht moest worden, om de nazi-oorlogsmachine aan de gang te houden. Inderdaad ‘werkkampen’, waarbij de kreet boven het Auschwitz-kamp ‘Arbeit macht Frei’ ook op z’n plek valt.

Wat te denken van mannen als Herbert Walker Bush, de vader van de latere president George H.W. Bush, die samenwerkten met de nazi’s om geld, héél veel geld te verdienen aan de opbouw van het machtsbolwerk van Adolf Hitler. En om maar even met deze mislukte kunstschilder te beginnen: wij zagen het verhaal van James Corbett, van inderdaad het Corbett-rapport en laten je graag even meekijken en -luisteren naar het relaas van James Corbett, n.a.v. een vraag die hij kreeg van een abonnee op zijn nieuwskanaal. Het is een opname van juli 2013 en James Corbett doet alles zo even uit het hoofd; de algemene lijnen en specifieke details als onderstreping van zijn relaas. Onder de video het transcript.

Rotschild-bastaard Adolf Hitler als ‘patsy’…!

Oké, laten we nu naar een vraag over Hitler en de Tweede Wereldoorlog. “Wat betreft Joden, nazi’s, communisten, zionisten, vrijmetselaars, zou je het gevaar lopen om in deze arena de feiten en de fictie hierover, op een rijtje zet?”
En hij gaf een link naar een pagina die beweerde dat Hitler in feite een…., dat hij probeerde zich te ontdoen van de Rothschilds uit Duitsland. Waarvan ik denk dat het een complete een totale lading nonsens is.

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„Hitler war ein großer Demokrat“

„Hitler war ein großer Demokrat“

08-09-18 10:01:00,

Im Juli 2014, in der heißen Phase des Ukraine-Konflikts, stand Moderator Claus Kleber im „Heute-Journal“ des ZDF und sagte:

„Propaganda auf allen wichtigen russischsprachigen Kanälen lässt Millionen Menschen immerhin glauben, in Kiew, der Hauptstadt der Ukraine, herrschen blutrünstige Faschisten, die einen Genozid an Russischstämmigen in der Ostukraine planen. Wir und viele Medien sind Hinweisen nachgegangen, ob das stimmt. Und wir haben festgestellt, es gibt diese Faschisten nicht, jedenfalls nicht an verantwortlicher Stelle in Kiew. Und trotzdem bekommen wir immer noch Zuschriften, die das behaupten.“

Diese Aussagen über ukrainische Faschisten waren damals schon nachprüfbar falsch (1). Doch spätestens jetzt müsste Claus Kleber im Heute Journal mächtig zurückrudern. Denn kein Geringerer als der ukrainische Parlamentspräsident Andrij Parubij hat nun öffentlich Adolf Hitler, den Diktator und größten Faschisten aller Zeiten, als Vorbild in Sachen Demokratie gelobt:

„Und übrigens sage ich Ihnen, der größte … (Pause) Mensch, der die direkte Demokratie praktiziert hat, das war Adolf Aloisowitsch in den 1930er Jahren. Und daran müssen wir uns erinnern“ (2).

Parubij spricht von Hitler in der Höflichkeitsform mit Vornamen und Vatersnamen (Alois). Er sagte diese Sätze in der Sendung „Freies Wort“ am 4. September im TV-Kanal ICTV. Parubij stand dort mehreren Gästen Rede und Antwort.

Ein Gast namens Wolodymyr Fesenko stellt dem Parlamentspräsidenten zum Ende der Sendung die Frage nach einem Gesetz für Volksentscheide in der Ukraine. Parubij bezeichnet sich daraufhin als Verfechter der direkten Demokratie. Er habe sich selbst wissenschaftlich mit dem Thema befasst. Woraufhin ohne ersichtlichen Grund Parubijs oben zitiertes Lob für Adolf Hitler folgte.

Niemand im TV-Studio kritisierte Parubij dafür. Weder Moderator noch Publikum beschwerten sich. Der Fragesteller stimmte Parubij sogar ausdrücklich zu. Die Sendung klang aus, als ob nichts geschehen wäre.

Aber hatte da nicht gerade der zweithöchste ukrainische Politiker ausgerechnet Adolf Hitler als fortschrittlichen Demokraten gelobt? Den Adolf Hitler, der für den größten und verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte und für viele Millionen Tote der Hauptverantwortliche war? Ist Parubij wirklich kein anderer Vorkämpfer der direkten Demokratie eingefallen? Das hätte doch kein Problem sein müssen, wenn man sich mit dem Thema sogar wissenschaftlich auseinandergesetzt hat.

Gehen wir einmal kurz auf Parubijs Argumentation ein, Hitler wäre ein Befürworter direkter Demokratie gewesen: Was zeichnet so jemanden denn aus?

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Rechner für Hitler: Erfinder des ersten Computers der Welt, den niemand kennt

Rechner für Hitler: Erfinder des ersten Computers der Welt, den niemand kennt

21-08-18 07:02:00,

Der Name Konrad Zuse ist nicht vielen bekannt. Der Höhepunkt der Tätigkeit des Entwicklers des ersten funktionsfähigen Computers der Welt entfiel auf die Nazi-Zeit. Über ihn, seine Arbeit, und wie eine seiner Entwicklungen mit der „Vergeltungswaffe“ verwechselt wurde, schreibt das Portal „Lenta.ru“.

Flucht aus Berlin

Das Jahr 1944. Der Krieg neigt sich dem Ende zu. Berlin wird regelmäßig bombardiert. Konrad Zuse und ein Freund von ihm gehen auf einer Straße, von den Trümmern ringsum steigt nach dem nächtlichen Bombenangriff der Alliierten Rauch auf. Wir haben einen Moment erreicht, an dem wir die allmächtige Energie des Atomkerns kontrollieren und erschließen können, sagte der Freund zu Zuse. Bald könnten sie sehr große Bomben entwickeln. Es besteht das Risiko, dass das Experiment nicht nach Plan verläuft und wir die ganze Erde in die Luft sprengen, ergänzte der Freund.

So erfuhr Zuse von der Existenz einer Atombombe. Natürlich erscheint letztere Behauptung merkwürdig, und er wusste nicht, woher sein Freund diese Informationen bekam, doch bald nahmen diese Gerüchte ihren Lauf durch das ganze Land. Zudem gewannen sie an Nahrung, nachdem Deutschland die Entwicklung einer „Vergeltungswaffe“ verkündete.

Konrad Zuse war Ingenieur und fasste solche Äußerungen ziemlich skeptisch auf. Doch angesichts der Tatsache, dass mit der Wunderwaffe Raketen gemeint wurden, die das Geschoss viele Kilometer weit bringen konnten, vermutete er, dass das Dritte Reich über Atomwaffen verfüge. Doch dem war nicht so. Deutschland hatte keine Atombombe, und zur Entwicklung einer ballistischen Rakete, die mehrere Tonnen Sprengstoff auf große Entfernungen tragen könnte, hatten die deutschen Behörden weder Mittel noch Möglichkeiten. Dennoch schienen sie nicht besonders beunruhigt über die Tatsache, dass die Nazi-Spitze so langsam ihren Verstand verlor. Sie hofften auf ein Wunder.

Ingenieur Zuse stieß auf ein Wunder, als der Physiker Funk an seiner Tür klopfte. Damals arbeitete Zuse mit Kollegen an der Entwicklung des Apparats V4 und dachte darüber nach, wie er Berlin verlassen könnte. Funk wurde ins Zuses Team aufgenommen, arbeitete dort jedoch nie als Physiker. Doch er wurde zu einem unersetzbaren Vermittler, der Zuse, sein Team und sein Werk rettete.

Die Verbindungen Funks und die Bezeichnung dieses Apparats spielten dabei die Hauptrolle. Die Vergeltungswaffen hatte die Code-Bezeichnungen V1, V2 und V3. Der Name von Zuses Apparat – V4 – bedeutete Versuchsmodell, doch als Funk die Zauberworte V4 sagte, kamen die Staatsbeamten nicht einmal auf die Idee,

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«Wie Hitler 1936 so Putin 2018»

«Wie Hitler 1936 so Putin 2018»

14-06-18 08:52:00,

Helmut Scheben

Helmut Scheben / 14. Jun 2018 –

«Das Schwein bekommt seine WM.» Die Kritik an Russland ist in einigen westlichen Medien zu einer Form von Hysterie degeneriert.

«Als die FIFA ankündigte, sie vergebe die Fussballweltmeisterschaft erst an kleptomanische Mörder in Russland und dann an die Sklavenhalter-Wirtschaft in Katar, da dachten sogar Zyniker, die Masters of Corruption in Zürich seien zu weit gegangen» (The Guardian).

So leitet der Kolumnist Nick Cohen einen Kommentar ein, den er am 9. Juni in der britischen Tageszeitung The Guardian publizierte. Das vielfach mit Medienpreisen ausgezeichnete Blatt richtet sich an eine linksliberale, urbane Mittelklasse und geriet zuletzt weltweit in die Schlagzeilen, als es Edward Snowden und seinen Leuten eine Plattform bot für die Enthüllung der Überwachungs- und Spionagepraxis der NSA.

Man darf sich fragen, ob der Ton, den Nick Cohen anschlägt, geeignet ist, die Akademiker, Studenten und Künstler, die zu den Lesern des Guardian gehören, von einem Boykott der WM zu überzeugen. Sie werden belehrt, es sei eine Dreistigkeit, dass die FIFA eine Fussballweltmeisterschaft an Leute vergebe, die «die russische Wirtschaft plündern, Zivilflugzeuge abschiessen, Journalisten ermorden» und so weiter.

«I expect the swine will get away with it: they usually do.»

Hitler 1936 und Putin 2018, daraus könne man lernen, wie es im Sport zugehe, verkündet Cohen, doch wahrscheinlich komme das Schwein damit durch.

Der «hate speech», der die sozialen Medien invadiert, hat offenbar seinen Weg in eine renommierte Tageszeitung gefunden, und das ist kein Einzelfall. In den Wochen und Monaten vor der Weltmeisterschaft fuhren manche Medien einen Kurs der Aggressivität gegen Russland, der jeglichen nüchternen Sachverstand vermissen liess.

Der Zürcher Tagesanzeiger publizierte am 7. Juni unter der Schlagzeile «Die WM ist nicht dazu da, Putin die Stiefel zu lecken» ein Interview mit dem in der Schweiz lebenden Autor Michail Schischkin. Schischkin macht dort auf einer Doppelseite seinem Hass auf Putin Luft. Er sagt, in Russland sei «Sport die Fortsetzung des Krieges». Er ruft zum Boykott auf, denn es sei «wichtiger, Solidarität mit den Geiseln dieser Diktatur zu zeigen, als ein paar Medaillen von den Geiselnehmern überreicht zu bekommen».

Russische Gene und russisches Blut

Dass der Mann die 144 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der Russischen Föderation als Geiseln Wladimir Putins bezeichnet,

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Hitler’s Failed Blitzkrieg against the Soviet Union. The “Battle of Moscow” and Stalingrad: Turning Point of World War II | Global Research – Centre for Research on Globalization

Hitler’s Failed Blitzkrieg against the Soviet Union. The “Battle of Moscow” and Stalingrad: Turning Point of World War II | Global Research – Centre for Research on Globalization

03-02-18 08:06:00,

This article was first published by GR in December 2011

February 4, 2017 is the 75th anniversary of the Battle of Stalingrad (February 4, 1943), considered by historians as a decisive turning point of World War II, during which German forces were defeated after five months of combat.

Historian Dr. Jacques Pauwels analyses the evolution of World War II,  focusing on the “Battle of Moscow” in December 1941 which preceded the defeat of German troops in Stalingrad in February 1943. According to Dr. Pauwels, the turning point was not Stalingrad but “the Battle of Moscow” and the Soviet counter-offensive launched in December 1941:

When the Red Army launched its devastating counteroffensive on December 5, Hitler himself realized that he would lose the war. But of course he was not prepared to let the German public know that. The nasty tidings from the front near Moscow were presented to the public as a temporary setback, blamed on the supposedly unexpectedly early arrival of winter and/or on the incompetence or cowardice of certain commanders.

It was only a good year later, after the catastrophic defeat in the Battle of Stalingrad during the winter of 1942-1943, that the German public, and the entire world, would realize that Germany was doomed; this is why even today many historians believe that the tide turned in Stalingrad .

Even so, it proved impossible to keep the catastrophic implications of the debacle in front of Moscow a total secret. For example, on December 19, 1941, the German Consul in Basel reported to his superiors in Berlin that the (openly pro-Nazi) head of a mission of the Swiss Red Cross, sent to the front in the Soviet Union to assist only the wounded on the German side, which of course contravened Red Cross rules, had returned to Switzerland with the news, most surprising to the Consul, that “he no longer believed that Germany could win the war.”[30]

Michel Chossudovsky, Global Research, V-Day, May 9, 2015

The defeat of German troops at Stalingrad was on February 4, 1943

The Battle of Moscow, December 1941: Turning Point of World War II

The Victory of the Red Army in front of Moscow was a Major Break…

by Jacques Pauwels

Global Research

6 December 2011

World War II started,

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