Die gefährliche Allianz von Rothschild und dem Vatikan – uncut-news.ch

23-12-20 09:44:00,

F. William Engdahl

Heilige Schei….! Der globalistischste und interventionistischste Papst seit den Kreuzzügen des 12. Jahrhunderts hat eine Allianz mit den größten Figuren der globalen Finanzwelt formalisiert, die von niemand anderem als der edlen Bankiersfamilie Rothschild angeführt wird. Die neue Allianz ist ein Joint Venture, das sie „Rat für integrativen Kapitalismus mit dem Vatikan“ nennen. Das Unternehmen ist einer der zynischsten und angesichts der Akteure gefährlichsten Betrügereien, die gefördert werden, seit der WEF-Guru von Davos und Henry Kissinger-Schützling Klaus Schwab begann, den Großen Reset der kapitalistischen Weltordnung zu fördern. Was steckt hinter diesem sogenannten Council for Inclusive Capitalism mit dem Vatikan?

Auf ihrer Website verkünden sie in typischer UN-Doppeldeutigkeit: „Der Council for Inclusive Capitalism ist eine Bewegung von Führungskräften aus der Welt der Wirtschaft und des öffentlichen Sektors, die daran arbeiten, ein inklusiveres, nachhaltigeres und vertrauenswürdigeres Wirtschaftssystem aufzubauen, das den Bedürfnissen unserer Menschen und des Planeten gerecht wird.“ Ein nachhaltigeres, vertrauenswürdiges Wirtschaftssystem? Klingt das nicht wie die berüchtigte UN-Agenda 21 und ihre Tochter Agenda 2030, der globalistische Masterplan? Sie behaupten dann: „Beim Inclusive Capitalism geht es im Wesentlichen darum, langfristige Werte für alle Beteiligten zu schaffen – Unternehmen, Investoren, Mitarbeiter, Kunden, Regierungen und Gemeinden.“

Sie fahren fort: „Die Mitglieder des Rates gehen umsetzbare Verpflichtungen ein, die mit den Säulen des World Economic Forum International Business Council für nachhaltige Wertschöpfung – People, Planet, Principles of Governance und Prosperity – übereinstimmen und die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen fördern.“

Bei der Ankündigung der Vereinbarung mit dem Vatikan erklärte Lynn Forester de Rothschild: „Dieser Rat wird der Mahnung von Papst Franziskus folgen, auf ‚den Schrei der Erde und den Schrei der Armen‘ zu hören und auf die Forderungen der Gesellschaft nach einem gerechteren und nachhaltigeren Wachstumsmodell zu antworten.“

Ihr Verweis auf Klaus Schwabs Weltwirtschaftsforum ist kein Zufall. Die Gruppe ist eine weitere Frontgruppe in dem, was sich zu einem globalistischen Rummel entwickelt, um zu versuchen, eine skeptische Welt davon zu überzeugen, dass dieselben Leute, die das Modell der Globalisierung nach 1945 unter der Führung des IWF und von Giga-Konzernen, die mächtiger sind als die Regierungen, geschaffen haben, die traditionelle Landwirtschaft zugunsten eines giftigen Agrobusiness zerstören, die Lebensstandards in den Industrieländern abbauen, um in Billiglohnländer wie Mexiko oder China zu fliehen, nun die Bemühungen anführen werden, all ihre Missstände zu korrigieren? Wir sind naiv,

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Gefährliche Meinungsunfreiheit | Von Tilo Gräser | KenFM.de

09-10-20 02:37:00,

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Ein Kommentar von Tilo Gräser.

Wolfgang Kubicki sieht die Meinungsfeiheit bedroht, warnt vor der Verrohung der Debatten und fordert mehr offene Diskussionen.

Das Ziel der Corona-Politik der Bundesregierung ist unbekannt. Das meint der FDP-Politiker und Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki. Gesagt hat er das, als er sein neues Buch über die „Meinungsunfreiheit“ vorstellte. In dem beklagt er mangelnden Respekt für Menschen die eine andere Meinung vertreten. Widerstreitende Meinungen sind aus Sicht von Kubicki wichtig für den Fortschritt. Das sieht er grundsätzlich so, und es gilt für ihn auch in der Corona-Krise. In dieser hat die Regierung das Parlament entmachtet, meint er. Das ist für ihn ebenso eine Gefahr für die Demokratie wie die fehlende Debatte und die Angriffe auf jene mit anderen Meinungen. Kubicki will, dass mit Argumenten über verschiedene Ansichten gestritten und nicht gegen Menschen mit anderen Meinungen gekämpft wird.

Die bundesdeutschen Medien hinterfragen gegenwärtig nur noch unzureichend kritisch die Politik. Das zeigt sich für den FDP-Bundestagsabgeordneten und Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Kubicki gerade in der Corona-Krise. Er machte darauf am Dienstag in Berlin aufmerksam, als er gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, sein neues Buch „Meinungsunfreiheit – Das gefährliche Spiel mit der Demokratie“ vorstellte.

Kubicki verwies als Beispiel für seinen Befund auf den politischen und medialen Umgang mit einem Antrag der FDP-Fraktion zur Corona-Politik. Die Liberalen beantragten, die im März beschlossene „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ wieder aufzuheben. Sie scheiterten damit im September an einer Bundestagsmehrheit aus Union, SPD und AfD.

Die FDP-Fraktion hatte ihren Antrag damit erklärt, dass die Begründung für den Ermächtigungsbeschluss vom März nicht mehr gegeben ist. Das Gesundheitssystem sei ganz offensichtlich durch die Covid-19-Pandemie nicht mehr gefährdet, überlastet zu werden, wiederholte Kubicki dazu. „Und trotzdem kommt keiner auf die Idee zu sagen, die Grundlagen unserer Entscheidung sind falsch, also müssen wir sie revidieren.“

Der Bundestagsvizepräsident fügte hinzu:

„Ich weiß bis heute nicht, was momentan das Ziel unserer Corona-Politik ist. Ist es die Infektionszahl? Muss die auf einem bestimmten Level gehalten werden?

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Gefährliche Meinungsunfreiheit

08-10-20 03:49:00,

Die bundesdeutschen Medien hinterfragen gegenwärtig nur noch unzureichend kritisch die Politik. Das zeigt sich für den FDP-Bundestagsabgeordneten und Bundestagsvizepräsidenten Wolfgang Kubicki gerade in der Corona-Krise. Er machte darauf am Dienstag in Berlin aufmerksam, als er gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, sein neues Buch „Meinungsunfreiheit – Das gefährliche Spiel mit der Demokratie“ vorstellte.

Kubicki verwies als Beispiel für seinen Befund auf den politischen und medialen Umgang mit einem Antrag der FDP-Fraktion zur Corona-Politik. Die Liberalen beantragten, die im März beschlossene „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ wieder aufzuheben. Sie scheiterten damit im September an einer Bundestagsmehrheit aus Union, SPD und AfD.

Die FDP-Fraktion hatte ihren Antrag damit erklärt, dass die Begründung für den Ermächtigungsbeschluss vom März nicht mehr gegeben ist. Das Gesundheitssystem sei ganz offensichtlich durch die Covid-19-Pandemie nicht mehr gefährdet, überlastet zu werden, wiederholte Kubicki dazu. „Und trotzdem kommt keiner auf die Idee zu sagen, die Grundlagen unserer Entscheidung sind falsch, also müssen wir sie revidieren.“

Der Bundestagsvizepräsident fügte hinzu:

„Ich weiß bis heute nicht, was momentan das Ziel unserer Corona-Politik ist. Ist es die Infektionszahl? Muss die auf einem bestimmten Level gehalten werden? Ist es die Frage der Hospitalisierung oder die Frage der Todeszahlen? Wir stellen fest, wir haben keine Übersterblichkeit in Deutschland. Die Frage vermittelt die Politik derzeit nicht: Wann ist etwas erreicht, wo wir sagen können, der Normalzustand tritt wieder ein – oder wird es den nie wieder geben?“

Wenn das nicht mit Argumenten erklärt werde, werde der Raum für „Verschwörungstheoretiker“ geebnet, „die sagen, da steckt was Böses dahinter“, meinte Kubicki. Moderator Markus J. Karsten, gleichzeitig Verleger des Buches, bemerkte, dass die Aussage über das anscheinend fehlende Ziel der Corona-Politik „nervös“ mache. Dem stimmte der Bundestagsvizepräsident zu und sagte:

„Das Parlament muss sich sein Recht zurückerkämpfen, was es momentan nicht hat, um genau diese Fragen zu debattieren und die gesetzlichen Grundlagen dafür zu schaffen, dass die exekutiven Maßnahmen umgesetzt werden können. Wir dürfen das nicht länger der Bundesregierung und den Landesregierungen überlassen.“

Sonst werde an die Grundlagen des demokratischen Gemeinwesens „die Axt angelegt“, warnte Kubicki. Und fügte hinzu:

„Wahrscheinlich weiß das die Kanzlerin auch gar nicht, was das endgültige Ziel ist.“

Bevor er so konkret auf die aktuelle Situation einging,

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Über die gefährliche Heuchelei wichtiger US-Einflusspersonen und ihre wachsende Rolle in D.

03-09-20 12:21:00,

Oskar Lafontaine hat seinen Kommentar zum Angriff der Bundeskanzlerin auf Russland wegen des Anschlags auf Nawalny mit „Erbärmliche Heuchelei“ überschrieben. Siehe hier. Der Vorstoß der deutschen Bundeskanzlerin und ihrer Mitstreiter Kramp-Karrenbauer und Maas ist nicht nur erbärmlich. Er ist gefährlich. Dieser Vorstoß der Bundesregierung wird das Vertrauen zwischen Deutschland und Russland massiv beschädigen und zu einer gefährlichen Verhärtung in Russland beitragen. Es ist nämlich gar nicht ausgemacht, dass der Vorgang so ablief, wie er von Frau Merkel dargestellt wird. Es gibt andere Versionen. Es kann zum Beispiel genauso gut sein, dass westliche Geheimdienste ihre Hände im Spiel hatten. Es gibt so viele Ungereimtheiten an diesem Vorgang, dass es hoch fragwürdig ist, sich so festzulegen, wie die deutsche Bundeskanzlerin es getan hat. Albrecht Müller.

Für mich ist der gestrige Auftritt der Bundeskanzlerin, der Bundesverteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer und des Bundesaußenministers Heiko Maas eine neue Bestätigung dafür, dass an der Spitze unseres Staates Einflusspersonen der USA stehen.

Über diesen bedrückenden Befund haben die NachDenkSeiten schon des Öfteren nachgedacht und berichtet. Dieser Befund war auch Gegenstand von Überlegungen und Recherchen beim Schreiben meines neuen Buches „Die Revolution ist fällig. Aber sie ist verboten“. Mit der Vorstellung dieses Buches wollte ich eigentlich bis Montag, den 7. September, warten. An diesem Tag erscheint es. Aus gegebenem Anlass zitiere ich jedoch einen einschlägigen Text aus dem Kapitel II. 12. „Unterwanderung und Einflussagenten“.

Auszug Seite 103 bis 105 von „Die Revolution ist fällig“:

„Also, es gibt wenig Fakten und Belege, aber es gibt Indizien. Das ist unbefriedigend, aber es macht trotzdem Sinn, darüber nachzudenken.

Zur Entschärfung des inneren Konfliktes nenne ich diese Personen im weiteren Text nicht Einflussagenten, sondern Einflusspersonen. Die Umformulierung nimmt der Analyse den Beigeschmack von krimineller Tätigkeit. Ob dieses Zugeständnis berechtigt ist, muss jede Leserin und jeder Leser selbst entscheiden.

Damit verstanden werden kann, wie wichtig dieses Thema ist, schlage ich vor, sich in die Person des Chefs des größten Rüstungskonzerns der Welt Lockheed Martin zu versetzen. Jetzt stellen Sie sich vor, der Chef dieses Unternehmens muss zu Beginn des Jahres 1990 feststellen, dass eine große Partei in Europa, die SPD, in einem Grundsatzprogramm festgelegt hat, dass es Abrüstung statt Aufrüstung geben soll und dass der Kalte Krieg mit seiner für einen Rüstungskonzern angenehmen Begleiterscheinung der gegenseitigen Aufrüstung beendet sein soll.

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Gefährliche Pauschalisierung

16-07-20 02:12:00,

Gewalt beginnt nicht erst mit Übergriffen, sondern findet bereits da statt, wo jemand die ganz persönliche Würde eines Menschen in Wort und Tat antastet. Auch die Überhöhung eines Menschen durch Zuordnung zu einer vermeintlich überlegenen Menschengruppe — „Arier“ — ist Rassismus, da der Mensch nicht als Individuum wahrgenommen wird. Alle Formen eines „Wir gegen die“ ersticken Leben.

Eine direkt rassistische Praxis generiert das Polizeigesetz im Zusammenhang mit dem „Racial Profiling“. Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) kritisiert die als nach DIMR-Gesetz (1) eingerichtete „unabhängige nationale Institution der Bundesrepublik Deutschland“:

„§ 22 Abs. 1a BPolG ermächtigt die Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei demnach dazu, selektiv vorzugehen, ohne dabei das Verhalten einer Person zum Anlass ihrer Kontrolle nehmen zu müssen. Es soll vielmehr nach Personen, die sich unerlaubt im Land aufhalten, Ausschau gehalten werden. Bei einem solchen Gesetzesauftrag ist es naheliegend, dass die Bundespolizei die Personen in erster Linie nach phänotypischen Merkmalen aussucht“ (1).

Phänotypische Merkmale lenken den Blick weg vom Individuum hin zu einer Kategorie, der dann bestimmte Eigenschaften per se zugeordnet werden. Das fängt bei Kindern an, die aufgrund ihrer äußeren Erscheinung Ausgrenzung erfahren, es geht weiter bei ihren Eltern, deren Kreditkarte als Diebesgut angesehen wird, weil sie „People of Colour“ sind, und es endet im hohen Alter, wo man Menschen wie Aussätzige in Einsamkeit sterben lässt, weil sie eben immer noch nicht dazugehören. Mehrfach-Diskriminierungen erfolgen beispielsweise, wenn es sich um Frauen handelt, die vielleicht überdies eine körperliche Behinderung aufweisen.

Je mehr und je massiver Ent-Individualisierungen um sich greifen, desto stärker wird Rassismus zum Sprengsatz an den Fundamenten der menschlichen Gesellschaft. Verharmlosungen, die diese gesellschaftliche Krankheit als Einzelphänomen kleinreden oder gar in Abrede stellen, können das Problem nicht lösen, im Gegenteil tragen sie dazu bei, dass die Gefahren weiter anwachsen, weil die Gesellschaft diese Entwicklung ohne entsprechende Gegenwehr hinnimmt.

Die gesteigerte Form der Verantwortungslosigkeit ist das aktive Mitmachen bei Ausgrenzungen in Wort und Tat. Auch die Ausflucht, der Mensch sei nun mal so, dass er nur seinesgleichen um sich haben und vermeintlich Fremde von sich fernhalten will, ist Kumpanei mit Rechten, die Rassismus schüren.

Niemand wird als Vertreter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit geboren. Kinder kennen von sich aus keinen Rassismus.

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ist eine „an-sozialisierte“ Haltung, die sich auch in der sozialen Ausgrenzung derer wiederfindet,

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