Mega-Manipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie

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16-08-20 04:56:00,

Mega-Manipulation:

Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie

by Neue Debatte

DEEP-STATE-Strippenzieher-Marionetten-Fremdbestimmung-Tiefer-Staat-Kritisches-Netzwerk-Demokratur-Manipulation-Gehirnwaesche-Beeinflussung-nuetzliche-Idioten Mit „Mega-Manipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“ hat Ullrich Mies ein neues Buch vorgelegt. Der Inhalt wird nicht jedem gefallen, zumindest nicht denjenigen, die glauben, sie würden in einer Demokratie leben. Bei Reiner Wein, dem politischen Podcast aus Wien, spricht Mies über die gezielte Zerstörung von Staat und Demokratie und die Manipulation der Bevölkerung, um eine neue Herrschaft zu installieren.

► Das Ende der Demokratie

Seit 20 Jahren beschäftigt sich der Politikwissenschaftler und Publizist Ullrich Mies intensiv mit Fragen zu Demokratie, Kapitalismus, Militarisierung, Staat und den Strukturen des Tiefen Staates. Fast ein Jahrzehnt war er bei Attac engagiert, eine der vielen hoffnungsvollen Bewegungen, die aber in eine „Abmoderation“ übergegangen sei, wie Mies beim politischen Podcast Reiner Wein sagt.

In Vorbereitung auf seinen Sammelband „Fassadendemokratie und Tiefer Staat“, 2017 im Wiener Promedia Verlag veröffentlicht, stieß Mies auf einen Aufsatz des Soziologen Prof. Dr. Bernd Hamm (* 1945; † 2015): „Das Ende der Demokratie – wie wir sie kennen“ [1].

Hamm schreibt in dem Essay: „Der amerikanische Exzeptionalismus ist per definitionem die feste Überzeugung von der eigenen Überlegenheit über andere. […] Daraus folgt das selbst-attribuierte Recht, andere zu belehren, anderen die eigenen Modelle von Moral und sozialer Organisation aufzwingen zu wollen, Macht über andere ausüben, die Rolle des Weltpolizisten spielen zu wollen.

Die Vorstellung, Recht sei was wir tun, ist gleichbedeutend mit der Verachtung des internationalen Rechts. So ist es kein Wunder, wenn andere im Verlauf ihrer politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Emanzipation dieses Herr-Knecht-Modell der Machtverteilung nicht mehr hinnehmen. Es gibt einen Aufstand in anderen Teilen der Welt, und er wendet sich manchmal schon ungestüm kritisch gegen „den Westen“.

bankster_banker_gangster_spekulanten_finanzfaschismus_financial_fascism_kritisches_netzwerk_bankenkrise_bankenrettung_wallstreet_finanzhai_finanzheuschrecken_capitalism.pngDie Welt wird sich Ent-amerikanisieren, wie ein chinesischer Diplomat das einmal ausgedrückt hat – sie ist bereits auf diesem Weg.“

Die herrschenden ökonomischen und politischen Eliten, so erklärt es Ullrich Mies, hätten die westlichen Demokratien von oben gekapert. Über die Europäische Union wurde eine autoritäre Oligarchie installiert, die die Nationalstaaten entkernte und die Demokratien zerstörte.

► Nach der Systemkonkurrenz

Dieser Zerstörungsprozess hätte schleichend Ende der 1970er Jahre eingesetzt. Die Entwicklung sei beschleunigt worden durch den Wegfall der Systemkonkurrenz 1989/90.

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Yuri Bezmenov over ideologische omverwerping van de VS – Geotrendlines

yuri-bezmenov-over-ideologische-omverwerping-van-de-vs-8211-geotrendlines

16-12-18 05:21:00,

Voormalig KGB agent Yuri Bezmenov legt in dit interview uit 1984 uit hoe de Amerikaanse bevolking gehersenspoeld wordt met ideologie van de vijand, namelijk het marxisme en leninisme. Hij voorspelt een toekomst waarin de vrije markt wordt vervangen door een grote machtige overheid en waarin individuele vrijheden van iedereen worden ingeperkt ten behoeve van een gelijkheidsideaal.

We hebben het interview voorzien van Nederlandse ondertiteling. Later deze maand zullen we ook een langere video van deze voormalig KGB agent met ondertiteling op de site zetten, waarin hij nog veel dieper ingaat op de materie.

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Die ideologische Homogenisierung ökonomischer und politischer Eliten im Neoliberalismus – www.NachDenkSeiten.de

Die ideologische Homogenisierung ökonomischer und politischer Eliten im Neoliberalismus – www.NachDenkSeiten.de

01-10-18 08:47:00,

1. Oktober 2018 um 9:05 Uhr | Verantwortlich:

Die ideologische Homogenisierung ökonomischer und politischer Eliten im Neoliberalismus

Veröffentlicht in: Erosion der Demokratie, Lobbyismus und politische Korruption, Neoliberalismus und Monetarismus, Strategien der Meinungsmache

Mausfeld - Warum schweigen die Lämmer

In den vergangenen Jahrzehnten wurde die Demokratie in einer beispiellosen Weise ausgehöhlt. Demokratie wurde durch die Illusion von Demokratie ersetzt, die freie öffentliche Debatte durch ein Meinungs- und Empörungsmanagement, das Leitideal des mündigen Bürgers durch das des politisch apathischen Konsumenten. Wahlen spielen mittlerweile für grundlegende politische Fragen praktisch keine Rolle mehr. Die destruktiven ökologischen, sozialen und psychischen Folgen dieser Form der Elitenherrschaft bedrohen immer mehr unsere Lebensgrundlagen. In diesen Tagen erscheint nun das erste Buch von Rainer Mausfeld mit dem Titel „Warum schweigen die Lämmer?“, in dem er die Systematik dieser Indoktrination aufdeckt und uns sensibel macht für die vielfältigen psychologischen Beeinflussungsmethoden. Ein exklusiver Auszug aus dem Buch zum Erscheinen am 2.10.2018: Albrecht Müller

In den vergangenen Jahrzehnten kam es zu einer schleichenden aber äußerst tiefgreifenden Einschränkung des öffentlichen Debattenraumes, die weitgehend durch die Medien hervorgebracht wurde. Sie war eine Folge der neoliberalen Ideologie, die zu einer massiven ideologischen Homogenisierung ökonomischer und politischer Eliten führte und damit einhergehend auch der Massenmedien. Dies spiegelt sich auch in unseren täglichen Erfahrungen wider: Bei sämtlichen Themen, die vitale Interessen der ökonomischen und politischen Zentren der Macht berühren – sei es Syrien, Iran, Israel, Ukraine, Russland oder Venezuela – weisen die Auswahl von Fakten und ihre Einbettung in ein politisches Narrativ in den Konzernmedien praktisch keine erwähnenswerten Variationen auf.

Diese massive Einschränkung des öffentlichen Debattenraumes unterminiert grundlegend die Bedin­gun­gen der Möglichkeit von Demokratie. Eine demokratische Gesellschaft beruht wesentlich auf den Möglichkeiten der Bürgern, in geeigneten Gruppierungen und sozialen Organisationsformen zusammenzukommen und ihre unterschiedlichen Interessen zu artikulieren, zu formulieren und zu diskutieren, um damit eine kollektive Basis für einen Interessensausgleich und für ein politisches Handeln zu finden. Ist der auf diese Weise entstehende öffentliche Diskussionsraum in systematischer Weise eingeschränkt, so wird damit das Fundament der Demokratie zerstört.

Demokratie im Sinne der Aufklärung bedeutet, auf der Basis der „Anerkennung aller als Freier und Gleicher, ungeachtet ihrer faktischen Differenzen“, die Vergesellschaftung von Herrschaft durch eine ungeteilte Souveränität der Selbstgesetzgebung des Volkes bei strikter vertikaler Gewaltenteilung.

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Die ideologische Mobilmachung

Die ideologische Mobilmachung

06-09-18 09:31:00,

Das ist nicht zuletzt der Chemnitzer Staatsanwaltschaft zu verdanken, von der man in Spiegel Online lesen durfte:

„Auf Nachfrage des SPIEGEL verwies Oberstaatsanwalt Klein, Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden, in schriftlich freigegebenen Zitaten am Montag zunächst auf die rechtliche Schwierigkeit. Der Begriff ‚Hetzjagd‘ sei juristisch nicht definiert, so der Jurist. ‚Ich verstehe unter einer Hetzjagd etwa mehrere Personen, die einen Menschen durch die Stadt jagen, um diesen zu verprügeln oder körperlich massiv anzugehen.‘ Das, was seine Behörde bislang ausgewertet habe, enthalte keine Hinweise auf derartige Hetzjagden. ‚Wir sind mit der Auswertung allerdings noch nicht fertig. Es kann theoretisch sein, dass auf weiterem Bild- und Filmmaterial ein solcher Vorgang enthalten ist‘, fügte Klein hinzu.“

Die Aussagen des Chefredakteurs der lokalen Tageszeitung, der nicht nur selbst, sondern auch mit Mitarbeitern vor Ort war und sich klar von dem Begriff „Hetzjagd“ distanziert, waren nicht ausreichend. Im Gegensatz zu den meisten Medien waren für die „Freie Presse“ die Ausschreitungen in Chemnitz am Sonntagabend dies eben nicht. Sehr schnell hatte Torsten Kleditzsch im Deutschlandfunk erklärt, warum. Er bestreitet nicht, dass Gewalt stattgefunden habe, er weist nur darauf hin, dass die verbale Beschreibung massiv eskaliert, die Begrifflichkeiten also falsch waren.

Das blieb aber lange Zeit die einzige Stimme der Vernunft in den Medien – auch in den „sozialen“. Wer – speziell in „linken“ Kreisen – nach Quellen in Form von Videobelegen fragte, wurde sehr schnell als Nazi-Versteher, Verharmloser von Nazi-Gewalt, als Naivling oder als jemand, der „subtil die linken Kräfte verunglimpfe“, angegangen. Zumindest war das meine Erfahrung, als ich mich Montag vergangener Woche auf die Suche nach Videobeweisen machte.

Dass meine Suche nur erfolglos bleiben konnte, bestätigte mir endgültig Roland Alexander, Autor, Journalist und aktiv in der Welt, dann mit folgenden Tweets, die ich hier aus Gründen der Lesbarkeit zusammenfasse:

„Die Berichterstattung über die Verwendung des Begriffes ‚Hetzjagden‘ für die erste Demo in Chemnitz ist meiner Meinung nach ein Musterbeispiel, wie wir Journalisten das Vertrauen der Bevölkerung verspielen. Der Ablauf ist geradezu klassisch …

1) Die Regierung macht einen (in diesem Fall kommunikativen) Fehler.

2) Der Fehler wird v regionalen Medien (i d Fall @freie_presse) sauber dokumentiert u verantwortungsvoll eingeordnet

3) Wir Überregionalen pennen oder wollen es uns nicht mit Regierung verscherzen

4) Die @AfD skandalisiert,

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