Das US Imperium ist ein Serienmörder mit einem Smiley | Von Caitlin Johnstone | KenFM.de

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08-11-20 08:29:00,

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Ein Standpunkt von Caitlin Johnstone.

Das Warten auf die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen ist wie das Warten darauf, herauszufinden, ob man vom Straßenräuber mit dem Baseballschläger oder vom Straßenräuber mit der Brechstange getroffen wird.

Dave Calhoun, CEO des Top-Kriegsprofiteurs Boeing, sagte bereits im Juli, dass er ziemlich glücklich sein wird, egal was am dritten November passiert.

„Ich denke, dass beide Kandidaten, zumindest meiner Ansicht nach, global orientiert und an der Verteidigung unseres Landes interessiert scheinen und ich glaube, dass sie die Industrien unterstützen werden“, sagte Calhoun. „Ich glaube nicht, dass wir dazu Stellung nehmen werden, dass der eine besser als der andere ist.

Und natürlich hat er nicht Stellung bezogen. Warum sollte er? Waffenhersteller haben Geld in den Wahlkampf beider Kandidaten gesteckt, und beide wissen, dass sie, egal wer die Präsidentschaftswahlen gewinnt, hochprofitable Leichenberge ernten werden. Da sie wissen, dass sie gewinnen, unabhängig davon wer gewinnt, warum sollten sie es riskieren, einen zukünftigen Geschäftspartner zu beleidigen?

Die Tatsache, dass die Kriegs-Plutokraten mit jedem der beiden Kandidaten zufrieden sind, sagt mehr über die Realität dieses Präsidentschaftswahlkampfs aus als all die Milliarden Dollar, die in den letzten zwei Jahren durch die Berichterstattung in den Massenmedien und durch Expertenwissen zusammengekommen sind. Ganz gleich, was bei der Wahl und nach der Wahl passiert, das ist die eigentliche Schlagzeile.

Es ist so unsagbar wahnsinnig, dass Menschen unvorstellbar reich werden können, wenn sie Wahlkampfspenden verwenden, um kriegstreiberischen Politikern zu helfen an die Spitze des politischen Systems der blutrünstigsten Regierung der Welt aufzusteigen. Und die dann die Waffen verkaufen, die in den Kriegen eingesetzt werden, die diese Politiker beginnen.

Wirklich, denkt nur eine Sekunde darüber nach. Stellt euch vor, jemand würde sagen: „Ich werde zum Milliardär, indem ich Menschen im Nahen Osten und in Afrika töte und ihre Organe auf dem Schwarzmarkt verkaufe“.

Das wäre doch Wahnsinn, oder? Diese Person würde sofort als die ekelhafteste Person der Welt gebrandmarkt werden.

Aber wenn jemand zum Milliardär wird,

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Das Imperium dreht durch | Von Anselm Lenz | KenFM.de

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07-10-20 03:04:00,

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Ein Standpunkt von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

Ab Freitag soll der zweite Lockdown in Berlin getestet werden. Im Zuge dessen lassen korrupte Berufspolitiker auf Waldschützer, Hausprojekte, den Mittelstand und das zivile Leben losgehen. Am Samstag will ein bürgerlicher Schweigemarsch für die Menschenrechte durch die Stadt ziehen.

Es ist soweit: Die Berliner Stadtregierung hat am Dienstag der gesamten Bevölkerung einen zweiten »Lockdown« untergejubelt. Mit der »Siebten Änderung der Infektionsschutzverordnung« soll ab kommendem Freitag, dem 9. Oktober 2020, unter anderem eine Ausgangssperre ab 23 Uhr verhängt werden.

Demnach dürfen nur noch fünf Menschen zusammenstehen, nicht mehr als zehn Personen zusammen in geschlossenen Räumen zusammensein. Das bedeutet, dass die Metropole und nachts praktisch zugesperrt wird. Zudem soll durchweg ein »Zerstreuungsgebot« gelten, womit Ansammlungen, also jede Form von politisch unliebsamen Treffen verhindert werden sollen.

Wie Lobbyismus in den Propagandamedien funktioniert, war bereits am Montagabend vor Bekanntgabe der Berliner Verordnung in den Tagesthemen zu beobachten: Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) war im Interview geradezu in die Mangel genommen worden. Die ARD-Propagandistin Pinar Atalay forderte von ihr Verschärfungen und sogar eine Art Zonenregime für Berlin mit innerstädtischen Grenzkontrollen zwischen den Berliner Bezirken Friedrichshain-Kreuzberg und Mitte.

Kalayci gilt in der Berliner Landesregierung als schwächstes Glied, das sich mit vorauseilendem Gehorsam und einem Corona-Hardliner-Kurs innerhalb des Apparates anzudienen versucht. Gegen das TV-Gesicht Atalay kam sie in Bedrängnis, wiederholte immer wieder, Berlin sei »mit Landkreisen nicht vergleichbar«. Denn Landkreise könne man ja duchaus öfter mal voneinander isolieren. – Landbewohner sollen sich über die Städter aufregen und umgekehrt, bis beide isoliert sind und sich auch noch dafür bedanken.

Schweigemarsch und Hundertschaften

Der neue »Lockdown« in Berlin, mit dem das Corona-Regime im als aufmüpfig geltenden Berlin den Testlauf für die zweite Welle auf dem Bundesgebiet abrollt, gibt dem Regime die Möglichkeit ständiger Angriffsmöglichkeiten auf die Bevölkerung mit der zur Regierungs- und Konzernmiliz herabgewürdigten Polizei. Für die Remonstrationspflicht der Beamten und das universelle Menschenrecht zieht am Samstag, dem 12. Oktober, ein bürgerlich orientierter Schweigemarsch durch die Stadt. Er beginnt mittags auf dem Charlottenburger Adenauerplatz.

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Imperium USA: „Die skrupellose Weltmacht“ – Historiker Daniele Ganser Exklusiv

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09-07-20 04:31:00,

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Buchkritik: «Imperium USA» von Daniele Ganser

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13-05-20 09:29:00,

Erich Gysling / 13. Mai 2020 –

Gansers Buch zur «skrupellosen Weltmacht USA» zeigt nur «eine Perspektive unter vielen möglichen Perspektiven».

Der Historiker Daniele Ganser versieht den Titel seines neuen Buchs «Imperium USA» mit dem Untertitel «Die skrupellose Weltmacht». Er bezieht sich da nicht nur auf die Aussenpolitik der Trump-Administration, sondern greift weit in der Geschichte zurück, bis in die Epoche der Inbesitznahme des nordamerikanischen Kontinents durch die Einwanderer und die Ausrottung der «Indianer» – und, detailliert, vor allem in die Zeit um den Zweiten Weltkrieg und, noch detaillierter, in die Jahrzehnte danach und bis ins Jahr 2020.

Er recherchierte so ziemlich das ganze Spektrum des globalen Anspruchs der USA, immer mit Fokus auf aussenpolitische Strategien. «Keine andere Nation hat seit 1945 so viele andere Länder bombardiert wie die USA. Kein anderes Land hat seit 1945 so viele Regierungen gestürzt und war in so vielen offenen und verdeckten Konflikten verstrickt wie die USA. Kein anderes Land der Welt unterhält in so vielen anderen Ländern Militärstützpunkte, exportiert so viele Waffen und unterhält einen so hohen Rüstungsetat wie die USA.»

Fast am Anfang merkt der Autor an: «Über die USA ist schon viel geschrieben worden. Auch dieses Buch ist nur eine Perspektive unter vielen möglichen Perspektiven.» Ja, da kann ich nur zustimmen – es gibt auch andere Perspektiven. Etwa jene, die besagt, dass die USA zwar ihre Macht sehr oft eigennützig eingesetzt haben, dass aber die meisten Interventionen letzten Endes Schlimmstes verhindert hätten.

Ich teile diese «milde» Sichtweise nicht – oder lasse sie nur für Ausnahmefälle gelten. Ja, die Vereinigten Staaten setzen ihre politische, wirtschaftliche, finanztechnische Übermacht gezielt und oft skrupellos ein. Jüngstes Beispiel: das Diktat, das die US-Politik und auch die US-Banken global ausüben, um die Sanktionen (nennen wir es besser einen Wirtschaftskrieg) gegen Iran durchzusetzen. Oder die (angestrebte) finanzielle Strangulierung der WHO in der Corona-Krise. Nur: Ist das – und mehr – nicht erst durch Donald Trump so geworden? Da vertritt Daniele Ganser eine andere Meinung: Er sieht Kontinuität in der «Skrupellosigkeit». Und verweist u.a. auf Meinungsumfragen, die, international, bereits in der Obama-Zeit gemacht wurden und die darauf hinwiesen, dass auch Obamas Amerika in relativ breiten Bevölkerungskreisen in und ausserhalb Europas mit Misstrauen betrachtet wurde.

Wie erklärt sich das? War Obama nicht darauf bedacht,

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Ignorantes Imperium

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14-03-20 02:07:00,

von Larry Romanoff

„Tests auf das Coronavirus sind in New York City noch nicht verfügbar.“ Alle Berichte besagen, dass die US Centers for Disease Control (CDC), nicht auf das neue Coronavirus testen und dass es in den USA ohnehin keine zuverlässigen Tests gibt. Das ist in diesem Bereich bar jeder rationalen Erklärung. In den USA gibt es vielleicht viele Tausende von Coronavirus-Infektionen, was jedoch niemand weiß, da die CDC nicht auf das Virus testet. Die CDC hat eine Reihe von Testkits produziert, die reine Zufallsergebnisse, positiv oder negativ, lieferten, dem folgte die Anweisung, die Testkits als unzuverlässig zu verwerfen (1).

Mehrere US-Bundesstaaten sagten, dass die neuen Testkits nicht funktionierten, andere erklärten, sie seien völlig unzuverlässig (2). New York City berichtete, dass die von der Regierung ausgegebenen Tests fehlerhaft seien und „man sich nicht darauf verlassen könne, dass sie ein genaues Ergebnis liefern“. Diese fehlerhaften Testkits wurden jedenfalls in die ganze Welt verschickt, aber meines Wissens hat die CDC diese Informationen an niemanden außerhalb der USA weitergegeben.

Zudem haben amerikanische Krankenhäuser infizierte Patienten auf der Grundlage dieser fehlerhaften Tests entlassen, wobei die CDC erklärte, in vielen Situationen seien die Testergebnisse bei denselben Patienten abwechselnd negativ und positiv ausgefallen (3).

Eine US-Medienquelle sagte, dass Kalifornien im gesamten Bundesstaat nur 200 geeignete Testkits habe und nur ein paar weitere irgendwo anders im Land. Ich konnte jedoch keinen Beweis dafür finden, dass die CDC scheinbar nichts weiter tut, als neue Testkits vorzubereiten. Die Ursache, warum die CDC keine COVID-19-Infektionen feststellen kann, liegt wohl darin begründet, dass die CDC nicht testet, auf jeden Fall nicht in der Lage ist, zuverlässige Tests durchzuführen.

Man kann seine Freude daran haben, über die USA zu spotten, darüber, dass sie nicht in der Lage sind, zuverlässige Tests durchzuführen. Da die Amerikaner nicht generell unfähig sind, wirft das leider viele Fragen auf.

Es scheint bizarr, dass die CDC zwar schnell zuverlässige Tests entwickeln und landesweit anwenden könnte, es aber offenbar vorzieht, dies nicht zu tun, und das zu einer Zeit, in der Kalifornien und andere Staaten bereits den Notstand erklärt haben und das Weiße Haus Flüge nach China storniert und 2 Milliarden Dollar für die Finanzierung der Virusinfektion beantragt hat.

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