Professor Didier Raoult: “Der Impfstoff von Pfizer verursacht 70 % Nebenwirkungen, das haben wir noch nie bei einem Impfstoff gesehen!” | uncut-news.ch

04-05-21 07:51:00,

Professor Didier Raoult, Direktor des IHU Méditerranée Infection, analysiert die neuesten Studien zur Impfung gegen Covid. Ihm zufolge ist der Impfstoff weit davon entfernt, seine Wirksamkeit bei der Verhinderung der Verbreitung des Virus bewiesen zu haben.

Wie lauten die neuesten Daten zur Impfung?

Wir fangen an, einige Daten zu erhalten. Es gibt eine sehr interessante Studie, die veröffentlicht wurde und die auf sehr ehrliche Weise die Wirksamkeit des AstraZeneca-Impfstoffs in England gegen die englische Mutante analysiert, die diejenige ist, die am meisten zirkuliert und die 85 bis 90 % der Fälle hier darstellt. Diese Studie zeigt, dass der Impfstoff von AstraZeneca nicht so gut funktioniert, wie man erwarten könnte.

Das ist nicht verwunderlich: Wenn man nur ein Protein des Virus nimmt, das im März/April 2020 da war, um einen Impfstoff mit diesem Protein statt mit dem ganzen Virus herzustellen, ist die Chance, dass man eine Mutation in diesem Protein hat, die gegen den Impfstoff resistent ist, ziemlich hoch.

Wenn Sie das ganze Virus nehmen, ist es vielleicht weniger direktiv, vielleicht ist die Konzentration geringer, aber es gibt eine Chance, dass es immer noch eine gewisse Immunität gibt. Aber mit der getroffenen Wahl ist die Immunität sehr fragil, weil sie auf sehr wenigen Aminosäuren basiert.

Es scheint, dass bei symptomatischen und dokumentierten Formen der Schutzgrad im besten Fall bei etwa 70 % liegt, und wenn wir über Menschen sprechen, die Träger sind oder die keine erklärten Symptome haben, dann ist die Schutzrate extrem niedrig.

Bei der südafrikanischen und brasilianischen Variante funktioniert es extrem schlecht. Nun stellt sich die Frage: Was machen wir damit in der Praxis, um Menschen zu beraten? Also, ich wiederhole: Im Moment ist die Impfung nicht obligatorisch, es sind die Ärzte, die mit ihren Patienten diskutieren müssen, um ihnen zu sagen: Ich rate Ihnen sich im Moment nicht impfen zu lassen.

Der wichtigste Punkt ist natürlich, wie immer zu verfahren, d.h. wie ist das Verhältnis zwischen Risiko und Nutzen?

Wenn man Ihnen sagt, dass es kein Risiko gibt, ist das nicht wahr. Die Risiken dieses Impfstoffs werden allmählich bekannt, es gibt wirklich gefährliche Allergierisiken aufgrund der verwendeten Verbindung, Polyethylenglykol, mit Menschen, die einen anaphylaktischen Schock erleben, der tödlich sein kann, und Menschen, die eine Thrombose erleben. Die Zahlen, die wir haben, müssen also verfestigt werden,

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Impfstoff: Betrug im Kleingedruckten? – reitschuster.de

27-12-20 12:05:00,

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

In der Studie „Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine“ zum Biontech-Impfstoff (siehe hier, hier und hier) haben die Autoren eindeutige Falschaussagen getroffen und das eigene Studienprotokoll gebrochen. Dieses ist so wichtig, weil man vor Erhalt der Ergebnisse die Maßstäbe festsetzen muss – denn es darf nicht sein, dass man dies nachträglich tut, damit sie zu den erhaltenen Ergebnissen passen und man sich das gewünschte Resultat zurechtbiegt. Genau dies ist aber bei der Studie zum Biontech-Impfstoff geschehen.

Die Autoren der Studie, die im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurde, schreiben:

„Of the 10 cases of severe Covid-19 that were observed after the first dose, only 1 occurred in the vaccine group. This finding is consistent with overall high efficacy against all Covid-19 cases. The severe case split provides preliminary evidence of vaccine-mediated protection against severe disease, alleviating many of the theoretical concerns over vaccine-mediated disease enhancement.“

(„Von den 10 Fällen schwerer Covid-19-Erkrankungen, die nach der ersten Dosis beobachtet wurden, trat lediglich eine in der geimpften Gruppe auf. Dieser Befund steht im Einklang mit der insgesamt hohen Wirksamkeit gegen alle Covid-19-Fälle. Die Aufteilung der schweren Fälle liefert vorläufige Hinweise auf einen Schutz durch die Impfung vor schweren Verläufen und sie dämpft viele der theoretischen Bedenken hinsichtlich einer Krankheitsverstärkung durch den Impfstoff.“
(Die Autoren verlinken selbst auf „Prospects for a safe COVID-19 vaccine“ (DOI: 10.1126/scitranslmed.abe0948) – wo davor gewarnt wird, dass Impfstoffe die Krankheit verstärken statt lindern können und deshalb besondere Vorsicht geboten ist).

Obiges Zitat ist eine eindeutige Falschaussage und ein Bruch des Studienprotokolls.

Zuerst einmal wollte man diesen Punkt (Betrachtung der schweren Fälle) gar nicht in der Studie haben, man hat ihn erst im Verlauf der Studie nachträglich eingefügt: (links alte Original-Version, rechts die finale, man beachte Punkt 6.2.2.1)

Wann genau die dazugehörige Analyse eingefügt worden ist, lässt sich noch nicht einmal den Protokollen entnehmen, hier wurde zumindest schlampig gearbeitet.
Man hat dann als maßgeblichen Zeitpunkt eingefügt ins Protokoll, dass man ab 7 Tagen und ab 14 Tagen nach der zweiten Dosis prüft, ob es mehr schwere Verläufe gibt.

Im obigen Zitat mit den zehn schweren Verläufen,

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Impfstoff: 43 % wollen abwarten – Ethikrat-Mitglied möchte Verweigerern Intensivbett nehmen

20-12-20 10:03:00,

Noch ist der Impfstoff von BioNTech und Pfizer in Deutschland nicht offiziell zugelassen. Die EMA, die Gesundheitsbehörde der EU, hat für die neue Woche die Entscheidung zur Zulassung angekündigt. Der politische Streit aber spitzt sich zu. Immerhin 43 % haben bei einer Umfrage von Forsa erklärt, dass die zunächst abwarten wollen, bis sie sich impfen lassen wollten. Da der Anteil der angeblichen Corona-Leugner deutlich geringer sein soll, ist hier wohl auch die sogenannte normale Bevölkerung skeptisch. Die Regierenden wie auch die MSM arbeiten allerdings kräftig gegen die Skepsis an.

Wenn es nicht reicht, kann auch gedroht werden, wie nun ein Mitglied des Ethikrates demonstrierte.

Die Drohung: „Wenn ich krank werde“, überlasse ich „mein Intensivbett“

Dr. Wolfram Henn, Mitglied des Ethikrates und Humangenetiker, forderte in einem offenen Brief, dass sich sogenannte Impfverweigerer mit einem Dokument ausstatten sollten. Sie sollten ein Dokument „bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen.“

Wer sich dagegen entscheide, müsse dies vor den Geschädigten des Lockdowns und des Lockdowns light auch erklären.

Die Begründung für seine Forderung: Das Vakzin sei sicher. Querdenker sowie die „Sorgen der Impfgegner“ seien Panikmache. Er rate den Leuten, sich mit dem Krankenhauspersonal zu unterhalten, das stets im Einsatz sei, um das Leben der Corona-Patienten sicherzustellen.

Herr Dr. Henn ging in seinem „Beitrag“ allerdings nicht darauf ein, dass unter dem „Fachpersonal“ in Kliniken den jüngst vorgetragenen Umfragen nach ebenfalls 40 % und mehr „abwarten“ wollen. Der Ethikrat also sah sich offenbar nicht genötigt, öffentlich zugängliche Argumente für oder gegen den Impfstoff zur Kenntnis zu nehmen, bevor er sich einer vermeintlich geschlossenen Gruppe gegenüber in dieser Form äußert. Zur Information: Die meisten Mediziner, allerdings sind diese nicht Mitglieder des Ethikrates, sehen kraft Berufs und Eids ihre Verpflichtung darin, Menschen, die durch die Kliniktür eingeliefert werden, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Nationalität, Meinungen,  Verhaltensweisen oder irgendwelchen Merkmalen zu heilen. Dies scheint das Mitglied des Ethik(!)rates nicht zu wissen.

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Impfstoff gegen Corona-Virus: Diese Zahlen sind wichtig

16-11-20 03:44:00,

Impfstoff gegen Corona-Virus: Diese Zahlen sind wichtigDie Impfstoff-Debatte zum Thema Corona in Deutschland nimmt letztlich kein Ende. Die Hoffnung auf eine rasche Zulassung scheint groß zu sein. Die FDA, die US-Gesundheitsbehörde, soll jetzt gleichfalls bald schon die Zulassungsverfahren aufnehmen. Gerüchteweise könnte es in dieser oder spätestens der kommenden Woche so weit sein. Wichtig aber ist, die Zahlen dazu einzuschätzen.

Statistisch ok….

…. aber fragwürdig sind die bisherigen Ergebnisse von BioNTech. Nachfragen von Lesern zeigen, dass die Dimension fast unglaublich ist. BioNTech hat […]

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Lockdown-Maßnahmen: Neue Opfer!Kürzlich haben zwei Bundesländer Fitnessstudios im Kampf gegen die Folgen der Lockdown-Maßnahmen für eine kurze Zeit Hoffnung gemacht. Hamburg und Bayern haben über Gerichtsprozesse die Bescheinigung erhalten, sie müssten Fitnessstudios in Einzelfällen bei gut dokumentierbaren Vorsorgemaßnahmen öffnen lassen. Dies dürfte jetzt schon wieder Geschichte sein – die Regierung(en) planen als Gegenmaßnahme einfach, alle sportlichen Aktivitäten weitgehend einzuschränken, womit dann wiederum eine neue Rechtsgrundlage geschaffen worden sein wird. Zum Zeitpunkt […]

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„Impfstoff für alle“: Bei globaler Corona-Bekämpfung setzt von der Leyen auf Bill Gates und WHO

02-09-20 12:53:00,

Politik

12:38 02.09.2020(aktualisiert 14:47 02.09.2020)

Zum Kurzlink

Brüssel will die globale Impfstoff-Initiative Covax mit 400 Millionen Euro unterstützen, sagte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag. Hiermit will man auch ärmeren Drittländern bei der Pandemie-Bekämpfung helfen. Allerdings enthüllt ein näherer Blick auf die Hoffnungsträger der ersten Impfwelle gewisse Engpässe der EU-Pläne.

Es ist schon länger bekannt, dass einzelne EU-Länder, auch Deutschland, beim künftigen Corona-Impfstoff nicht auf die nationale Beschaffung setzen dürfen: dafür schließen die Leute von Ursula von der Leyen im Namen aller 27 Mitgliedstaaten Vorverträge mit Impfstoff-Herstellern. Ein entsprechender Vertrag wurde Ende August bereits mit dem britischen Pharmakonzern AstraZeneca unterzeichnet – für wenigstens 300 Millionen Dosen. Weitere bis zu 400 Millionen Impfstoff-Dosen will die EU-Kommission dem Tübinger Unternehmen Curevac abkaufen.

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Sputnik / Ramil Sitdikow

Ist der gesicherte Impfstoff nur für die EU-Länder gedacht? Allerdings geht die Impfstoffstrategie der EU weit über die nationalen Interessen hinaus. Diese Strategie werde es ermöglichen, so von der Leyen Mitte August, „Europäer sowie unsere Partner anderswo in der Welt mit künftigen Impfstoffen zu versorgen“. Auch hier wird im Voraus gehandelt.

Deutschland etwa ließ sich schon Mitte Juni auf eine Impfstoff-Allianz mit Frankreich, Italien und den Niederlanden ein. Nun tritt eine weitere Allianz ins Rampenlicht, nachdem von der Leyen am Montag einen entsprechenden „Haftungsbeitrag“ angekündigt hat: Covax. Genau diese internationale Initiative soll Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen Zugang zu dem Impfstoff ermöglichen, sobald dieser verfügbar ist. Die Rede ist quasi von einem „Impfstoff für alle, die ihn brauchen“, überall auf der Welt – ein Ziel, das Brüssel offiziell verfolgt. Wie die versprochenen 400 Millionen Euro genau verwendet werden, soll erst später vereinbart werden. Vorerst handele es sich um eine politische Zusage, so eine Kommissionssprecherin.

Was ist eigentlich Covax?

„Die Entwicklung eines Impfstoffs gegen Covid-19 ist die dringlichste Herausforderung unserer Zeit – und niemand gewinnt das Rennen, bis alle gewinnen“, heißt es auf der Webseite der Initiative. Als „Angebot“ werden Impfstoffdosen für mindestens 20 Prozent Bevölkerung der Länder angestrebt, einschließlich einer schnellen Lieferung nach der Verfügbarkeit. Ins Leben gerufen wurde die Initiative Ende April auf einer Veranstaltung unter Teilnahme des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der Bill & Melinda Gates-Stiftung.

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