An oder mit der Impfung verstorben?

23-02-21 07:50:00,

Trotz Anlaufschwierigkeiten wurden in Deutschland bereits mehr als fünf Millionen Impfdosen verabreicht. Rund 1,8 Millionen Menschen haben die zweite Dosis erhalten und damit bereits einen Impfschutz. Von Nebenwirkungen und Zwischenfällen hört man jedoch erstaunlich wenig, obgleich die Medien auf regionaler Ebene nahezu täglich davon berichten. Der jüngste Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zählt insgesamt 7.690 gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen, darunter 1.178 schwere Fälle und 223 Todesfälle. Das sei statistisch zu erwarten gewesen, die Menschen starben demnach nicht an, sondern mit der Impfung. Diese Erklärung ist zwar durchaus plausibel, dennoch ist es erstaunlich, wie intransparent derartige Daten in Deutschland gesammelt und veröffentlicht werden. Andere Länder sind da offener. Von Jens Berger.

Um es vorwegzunehmen: Die zur Verfügung stehenden weltweiten Daten erwecken zurzeit nicht den Eindruck, dass die eingesetzten Corona-Impfstoffe signifikante schwere oder gar tödliche Nebenwirkungen haben könnten. Die deutschen Daten des PEI decken sich mit den Daten der Behörden, in denen die Impfkampagne besser läuft und deren Datenbasis sowohl transparenter als auch solider ist. In den USA wurden beispielsweise bereits mehr als 63 Millionen Dosen verimpft und das nationale Impfmonitoring-System VAERS verzeichnet zurzeit 15.785 Verdachtsfälle von Impfkomplikationen und 929 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Der wöchentliche Impfreport der britischen Regierung verzeichnet bei mehr als 13 Millionen verimpften Dosen rund 45.000 Verdachtsfälle und 326 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung. Diese Daten sind jedoch interpretationsbedürftig.

Statistische Erwartbarkeiten

Das Medianalter der in Deutschland an oder mit Covid-19 Verstorbenen beträgt 84 Jahre. Laut PEI-Sicherheitsbericht beträgt das Medienalter der in Deutschland in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung Verstorbenen sogar 86 Jahre. Das ist aus gleich dreierlei Gründen nicht überraschend.

  1. Das Impfkonzept der Bundesregierung sieht in der ersten Impfphase die prioritäre Impfung von Mitarbeitern in Krankenhäusern und Altenheimen, aber eben auch die Impfung von über 80-Jährigen und Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen vor. Allein in der Altersgruppe der über 80-Jährigen sterben in „normalen Jahren“ täglich 1.471 Menschen. Vor diesem Hintergrund wirkt die Gesamtzahl von 223 Menschen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstarben, auf den ersten Blick nicht außergewöhnlich.
  2. Schaut man sich die Zahlen des PEI näher an, erfährt man, dass 52 geimpfte Personen an oder mit Covid-19 verstarben. Fälle wie die in Altenheimen in Uhldingen-Mühlhofen und Leverkusen machten sogar überregional Schlagzeilen.

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Nach der Impfung: Mehrere Fälle von post-vakzinaler Enzephalitis auf Intensivstationen in Murcia werden verheimlicht | uncut-news.ch

11-02-21 11:51:00,

Geschrieben von Juan Mariano Pérez Abad
Originalveröffentlichung in VEGAMEDIA PRESS

Die Enzephalitis ist eine sehr ernste Erkrankung, aber glücklicherweise sehr selten. Ich weiß das aus erster Hand, weil ich im Gesundheitswesen tätig bin, und nicht, weil es in irgendwelchen Medien erschienen ist. Das Regionalministerium hat es nicht öffentlich gemacht und wird es sicher auch nicht tun, denn sie behaupten immer noch, dass sie nach der Ursache für die (mindestens) 4 Fälle schwerer Enzephalitis suchen, die in Krankenhäusern in der Region Murcia aufgetreten wurden.

Die Enzephalitis ist eine sehr ernste Erkrankung, aber glücklicherweise sehr selten. In den Fällen, die auftreten, ist in der Regel ein prädisponierender Faktor erkennbar, aber bei diesem Ausbruch waren sie nur bei einem von ihnen vorhanden. Aber sie alle haben einen gemeinsamen Nenner: Sie gehörten zur ersten Gruppe der COVID-Geimpften in der ersten Phase der Pflegeheime.

Trotz der Tatsache, dass Enzephalitis als eine der unerwünschten Wirkungen dieses Impfstoffs beschrieben wird, wollten die Behörden bisher keinen direkten Zusammenhang zwischen den beiden annehmen. Daher wird das Ereignis nicht bekannt gegeben, um keinen “sozialen Alarm” zu provozieren.

Es ist paradox, so vorsichtig mit unserer emotionalen Labilität umzugehen, nachdem uns täglich durch alle Medien wiederholt wird, wie viele Tote es gibt und wie viele Särge die Bestattungsinstitute für jede Welle der Belastungen, die uns heimsuchen, brauchen werden.

Ich habe auch nichts in den Nachrichten von Fällen wie dem folgenden gehört: Die Mutter einer Freundin meiner Schwägerin die Gesund war, bekam nach der zweiten Impfung Fieber und starke Kopfschmerzen und starb. Wenn ich von diesem Fall weiß, gibt es wahrscheinlich noch viele andere. Dies wird auch als unerwünschte Wirkung des Impfstoffs beschrieben, aber unsere Behörden müssen den Zusammenhang des Impfstoffs mit solchen Fällen noch untersuchen, um sicher zu sein, bevor sie uns alarmieren.

Und Sie hören nicht viel über andere therapeutische Alternativen wie APLIDÍN, das spanische Antivirusmittel, das bereits für die Anwendung beim Menschen zugelassen wurde. Im Gegensatz zum Impfstoff muss er das langwierige Experimentierprotokoll vollständig erfüllen, um ihn in dieser „neuen Indikation“ für COVID verwenden zu können.

In Wirklichkeit gibt es keinen Grund, alarmiert zu sein oder etwas zu verheimlichen: Alle Medikamente haben unerwünschte Wirkungen und früher oder später treten sie auf. Sie sind in der Packungsbeilage beschrieben, und wenn Sie sie einnehmen,

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An oder mit Impfung gestorben? | Von Peter Frey | KenFM.de

23-01-21 07:43:00,

Die Erfassung „laborbestätigter Fälle von Covid-19“ sollte umgehend auch für Impfschäden angewendet werden.

Ein Standpunkt von Peter Frey.

Wann wird endlich eine Statistik eingeführt, welche konsequent jeden Menschen aufsummiert, der nach einer Impfung starb — sagen wir bis mindestens einen Monat nach der Impfung? Bei der Erfassung von angeblichen Coronaopfern hat man das ja schließlich auch seit Beginn der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie in eben dieser Art und Weise praktiziert.

In Bezug auf Todesfälle und Krankheitssymptome welche bei Geimpften kurz nach Verabreichung des mRNA-Impfstoffes von Pfizer/BioNTech festgestellt wurden, gelten andere „Regeln“. Während „laborbestätigte Fälle“ und „an oder mit Covid-19 Gestorbene“ unverändert die Mitteilungen der Massenmedien dominieren, beeilt man sich im Falle von Impfkomplikationen, jeden Zusammenhang mit der Impfung auszuschließen. Das Eine wie das Andere, ja mehr noch deren gleichzeitige Anwendung weist auf Interessenkonflikte hin, auf weisungsgebundene Informationspolitik.

Immer wieder haben Kritiker der angeblich zur Bekämpfung der Pandemie von den Regierungen durchgedrückten Maßnahmen der nichtpharmazeutischen Intervention und der mit aller Macht vorangetriebenen, massenhaft anzuwendenden Gabe von völlig neuartigen und in keiner Weise ausreichend getesteten Impfstoffen auf den folgenden Sachverhalt hingewiesen: Der Terminus „an oder mit Covid-19 verstorben“ — angewandt zur täglichen, marktschreierischen Verkündung neuester, stur aufsummierter Todes und Krankenzahlen — lässt im emotionalen Bewusstsein der Menschen „an“ und „mit“ zu einer gleichbedeutenden Begrifflichkeit verschmelzen. Die stetig wiederholte, absolut unangemessene Gleichmacherei, die gezielt vermiedene Differenzierung zweier getrennt zu betrachtender Sachverhalte lässt sich mit Fug und Recht als schlichte Propaganda begreifen.

Ebenfalls seit Beginn der ausgerufenen Pandemie hat man sich in den Entscheidungsgremien der Politik und ihr dienender Gesundheitsbehörden einen Dreck um Kausalitäten, also wissenschaftlich belastbare und damit reproduzierbare Nachweise von Ursache und Wirkung geschert. Das eben steckt in dem „an oder mit“.

Kritiker, welche auf diese unverzichtbaren Beweise (Evidenzen) pochten, wurden dafür als sogenannte Coronaleugner verunglimpft. Die massenhaft in die Medien gepumpten Studien zur vorgeblichen Interaktion, Verbreitung und ausgelösten Symptomen des „neuartigen Virus“ muss man als Auftragsarbeiten klassifizieren. In diesen wird samt und sonders geschickt mit Korrelationen — der gedanklichen Verknüpfung (Kontextuierung) von Krankheits- und Todesfällen mit dem Erreger — hantiert.

Aber bei Impfungen besinnt man sich wieder auf wissenschaftliches Arbeiten. Oder öffnet man sich und dem Publikum möglicherweise nur ein weiteres Bestätigungsfenster zur Stützung des Weltbildes (Impfung ist die Rettung,

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Impfung gegen Covid-19 ist offensichtlich nicht wirksam! Thailand verlangt trotz Impfung Quarantäne! – uncut-news.ch

30-12-20 08:39:00,

Jetzt, wo die Covid-19-Impfung in einigen Ländern eingeführt wird, stellt sich die nächste Frage, die für Urlaubsländer wie Thailand relevant ist… wenn ich mich gegen Covid-19 geimpft habe, kann ich wieder problemlos einreisen, ohne die 14 (oder in manchen Fällen 15) Tage Quarantäne zu absolvieren?

Das Gesundheitsministerium hat eine Erklärung herausgegeben, die besagt, dass kurz- bis mittelfristig „jeder, der nach Thailand einreist, mindestens eine 14-tägige Quarantäne absolvieren muss“.

„Die Quarantäne gilt auch für Personen, die geimpft sind.“

Als Grund nennt das Gesundheitsministerium, dass die Impfung in einigen Ländern der Welt gerade erst begonnen hat.

„Es gibt keine Vereinbarung oder Studie darüber, wie wirksam der Impfstoff in einer realen Umgebung ist.“

Zu diesem Zeitpunkt hat die Weltgesundheitsorganisation noch keine offizielle Stellungnahme zu der Situation abgegeben.

Im Moment müssen Sie, wenn Sie nach Thailand kommen, egal mit welchem Visum, ob Sie geimpft sind oder nicht, immer noch die vorgeschriebene 14-tägige Quarantänezeit auf Ihre Kosten in einer ASQ-Einrichtung absolvieren.

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Impfung: Nutzen wird übertrieben, Risiko zu wenig untersucht

11-06-18 09:30:00,

Urs P. Gasche / 11. Jun 2018 –

Allen Mädchen und Buben ab Alter 11 empfehlen Behörden und Ärzte eine HPV-Impfung. Statt aufzuklären, wollen sie Eltern überreden.

Bereits jedes zweite Mädchen lässt sich heute gegen HPV impfen. Das soll das Risiko vermindern, zwanzig oder vierzig Jahre später am Krebs des Gebärmutterhalses zu erkranken. Der Anteil der geimpften Mädchen schwankt zwischen rund 30 Prozent im Kanton Obwalden und fast 80 Prozent im Kanton Wallis. In den Kantonen Zürich und Bern liess sich im Jahr 2016 etwa die Hälfte der Mädchen impfen.

Diese Impfquoten sind nach Meinung des Bundesamts für Gesundheit BAG viel zu tief. Deshalb rief das BAG im Februar alle Ärzte und Schulbehörden auf, die Eltern und Mädchen von der Impfung zu überzeugen.

Das erklärte Ziel, die Impfbeteiligung auf mindestens 70 Prozent hochzufahren, verleitet Behörden und Ärzte dazu, den Nutzen zu übertreiben und die Risiken kleinzureden. Denn eine neutrale Aufklärung über Vor- und Nachteile könnte einen Teil der Eltern weiterhin davon abhalten, ihre Töchter und Söhne impfen zu lassen.

Weniger Gewebeentfernungen

Ein Vorteil der HPV-Impfung ist unbestritten: Sofern sie vor dem ersten Geschlechtsverkehr gespritzt wird, schützt die Impfung vor vielen Humanen Papilloma-Viren, auch HP-Viren genannt. Es kommt zu weniger der seltenen Zellveränderungen, die noch seltener zu Krebs im Gebärmutterhals führen. Dank der Früherkennung können diese Zellveränderungen ambulant entfernt werden. In Zahlen:

  • Unter 1000 Frauen, die regelmässig einen Pap-Abstrich zur Früherkennung machen lassen, kommt es bei etwa 120 – im Laufe ihres Lebens – vorsichtshalber zu einer solchen Gewebeentfernung;
  • Sind diese Frauen zusätzlich und rechtzeitig geimpft, kommt es nur noch bei wenigen zu einer Gewebeentfernung.

Kein Verlass

Wer Eltern und Mädchen über Vor- und Nachteile möglichst objektiv und neutral informieren möchte, muss gründlich recherchieren. Denn verlassen kann man sich weder auf die Hersteller der beiden Impfstoffe Gardasil und Cervarix noch auf das BAG noch auf die meisten Ärztinnen und Ärzte.

Pharmakonzerne schwingen die Angstkeule

Der bisher teuerste aller Impfstoffe bedeutet für die US-Pharmakonzerne MSD und die britische GSK ein langfristig garantiertes Geschäft, weil jeder neue Jahrgang von Mädchen und Buben geimpft werden soll. Schon vor Zulassung der Impfung hatten die Hersteller mit Plakaten,

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