Die neue internationale Ordnung: Merkel und Co. skizzieren das Vorhaben

07-02-21 09:59:00,

Die „FAZ“ ließ am Mittwoch verschiedene internationale Funktionäre zu Wort kommen: Bundeskanzlerin Merkel, Frankreichs Regierungschef Macron, den Chef der UN, Guterres, EU-Ratspräsident Michel und auch Ursula von der Leyen, die in keiner Bürgerwahl bestätigte EU-Kommissionspräsidentin. Die Autoren sehen in der Corona-Krise derzeit nicht nur ein Problem, sondern eine „Chance“.

„Corona als Chance für eine neue internationale Ordnung“

Der Gastbeitrag, den die „FAZ verkündete, nennt sich „Corona als Chance für eine neue internationale Ordnung“. Der Hinweis ist nicht neu, entstammt in der Regel jedoch den Alternativen Medien, die auf die „Transformation“, die der Davos-Chef Schwab in einem Buch beschrieben hat, oftmals als Beleg nennen.

Nun also begründen einige Regierungsvertreter ganz offiziell ihren Wunsch nach einer neuen internationalen Ordnung. Immerhin habe die Pandemie die Welt in eine wirtschaftliche Krise gestürzt – was zahlreiche Kritiker vor allem den Maßnahmen zuschrieben -, die Fortschritte zu zerstören drohe.

Nun sei die Krise aber auch eine Möglichkeit, „durch effiziente Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen – eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht“.

Und weiter heißt es: „Alle Regierungen, Unternehmen, Städte und Finanzinstitutionen sollten jetzt der globalen Koalition zur Reduzierung der CO-2-Emissionen auf Netto-Null, wie sie das Pariser Klimaabkommen vorsieht, beitreten – und konkrete Pläne und Maßnahmen entwickeln.“

Die Unterschiede und gemeinsamen Werte dabei seien zu beachten, Kulturen und Werte sollten jedoch nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Wie eine „neue internationale Ordnung“ aussehen könnte, wer überhaupt festlegt, wie der Rahmen zu gestalten ist, lässt der Beitrag der Autoren um Merkel und von der Leyen nicht erkennen. Nach den bisherigen Erfahrungen, etwa mit der EU-Gründung oder der Ablösung der Währung DM durch den Euro, ist nicht damit zu rechnen, dass die Rahmenbedingungen dem Volke zur Abstimmung gestellt werden.

Sicher scheint nur: Es dürfte teuer werden.

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Internationale Aufstände gegen das Corona-Regime | Von Anselm Lenz | KenFM.de

03-02-21 04:11:00,

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Küssen erlaubt: Neue Großdemonstration in Hannover am Valentinstag angekündigt! Der demokratische Widerstand gegen die Eingriffe von Staaten und Konzernen in die Grundrechte wächst. Demonstrationen in den Niederlanden, Österreich, Frankreich, Belgien, Deutschland, Polen und Israel. Hunderte Ärzte und Apotheker fordern in „offenem Impfbrief“ sofortiges Ende der Impfkampagne.

Ein Kommentar von Anselm Lenz, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

„Querdenker müssen sterben! Aber nicht an Corona“, wird mit einer wahnhaften Plakatkampagne hinausposaunt. Die vielfach dokumentierte Kampagne wurde unter anderem in der Stadt Göppingen an einer Litfaßsäule dokumentiert. Das Spiel mit Todesangst und Mordslust wird damit auf die Spitze getrieben. Indirekt wird zum Mord an Oppositionellen aufgerufen. Faschismus in seiner widerwärtigsten Reinkultur.

Die ausführende Werbeagentur verwendete für die Plakataktion eine Fotografie des veganen TV-Kochs Attila Hildmann. Von dem recht breitbeinig auftretenden Oppositionellen kann man halten, was man will, als Mensch zum Abschuss freigegeben ist er nicht, ist niemand. Die direkt oder indirekt von staatswegen beauftragte Berliner Werbeagentur nennt sich „Brain’n’Dead“. Das heißt sinngemäß Hirntod.

Ziel der Kampagne ist es, die Opposition mit allen Mitteln zu verteufeln und den Druck zum Impfen zu erhöhen: „Bleib am Leben„, heißt es. Ärztinnen und Apotheker rufen dazu auf, solche Spielchen um Leben und Tod zu unterlassen. Im Offenen Impfbrief fordern Hunderte Ärzte, Pharmazeuten und Biologen dazu auf, die Unterstützung der von der Regierung Merkel, der Pharmalobby und den Propagandakonzernen lancierten Kampagne sofort zu beenden.

Ärzte und Apotheker gegen Corona-Impfung

Wörtlich heißt es in dem offenen Brief: „Wir als namentlich unterzeichnende ÄrztInnen, ApothekerInnen und NaturwissenschaftlerInnen können diese Impfungen aus medizinisch-wissenschaftlichen, ethischen und berufsrechtlichen Gründen weder unterstützen noch befürworten. (…) In drängender Sorge bitten (…) über Risiken angemessen aufzuklären und die bisherige offene oder indirekte Befürwortung der Impfung zu beenden.“

Sie stehen damit nicht alleine. Seit März 2020 ist bekannt, dass es sich bei Corona weniger um eine Gefahr für die medizinische Gesundheit der Menschen handelt, sondern vielmehr um ein politisches Programm, mit dem Mittelschicht und Arbeiterschaft der Welt zum Schweigen gebracht und mit dem Tod bedroht werden.

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Internationale Kriegstreiber rühren die Kriegstrommeln für Krieg gegen Russland – Global Research

27-01-21 04:33:00,

„Liebesgrüße nach Moskau: Biden droht der ‚Tyrannei‘ Putins mit dem Ende.“ Dieses vergiftete „Versprechen“ gab Biden dem russischen Präsidenten bereits lange vor seiner gestohlenen Wahl zum neuen US-Präsidenten (1). Über das in München anstehende private Treffen ausgewählter Kriegstreiber sagt er: „Wie kein anderes globales Forum verbindet München europäische Führungskräfte und Denker mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt (2).“ Das einzig Sichere bei dieser so genannten Sicherheitskonferenz – die wegen der Corona-Plandemie verschoben wird – ist jedoch die Tatsache, dass die weltweit schlimmsten Kriegstreiber wieder die Kriegstrommeln rühren. In diesem Jahr möglicherweise für einen neuen Krieg gegen Russland. Völker hört die Signale!

Vor nahezu 80 Jahren – im Sommer 1941 – überfiel das faschistische Deutschland – nicht ohne Unterstützung westlicher Staaten – die Sowjetunion und hinterließ eine Bilanz des Schreckens: Schätzungsweise 13 Millionen tote Soldaten, 14 Millionen tote Zivilisten und 3 Millionen tote Kriegsgefangene (3). Und nur drei Generationen später werden die Kriegstrommeln für einen neuen Krieg gegen Russland gerührt. Unterzeichnen Sie deshalb weiterhin die Öffentliche Erklärung vom 8./9. Mai 2018 in der „Neuen Rheinischen Zeitung (NRhZ)“ (4): „Wir Europäer sagen NEIN zu einem Krieg gegen Russland!“

Für die jüngere Generation, die nicht weiß, was Krieg bedeutet, beschreibt der kirgisische Schriftsteller Tschingis Aitmatow in der Erzählung „Goldspur der Garben“, wie der „Große Vaterländische Krieg“ über die Sowjetunion hereinbrach und das Leben von Jung und Alt augenblicklich veränderte (5). Oft erreichen nur ganz persönliche Schilderungen das Herz der Menschen.

In einem Gespräch mit Mutter Erde in Aitmatows Erzählung sagt Mutter Tolgonai, die in diesem Krieg ihren Ehemann und einen Sohn verlor:

„Bedenke doch, teure Erde, gerade deine besten Arbeiter, deine geschicktesten Meister mordet der Krieg. Ich bin damit nicht einverstanden, mein ganzes Leben bin ich nicht einverstanden damit! Die Menschen können und müssen dem Krieg Einhalt gebieten (6).“

„Das Glück des Ackerbauern liegt im Säen und Ernten“

Zu Beginn der Erzählung beschreibt Tolgonai, Tochter eines kirgisischen Taglöhners, wie sie als 17jährige bei der Ernte Suwankul, ihren zukünftigen Ehemann kennenlernte:

„Flammend stieg die Sonne auf, die schneebedeckten Berggipfel erglänzten in goldenem Schimmer, wie ein tiefblauer Fluss strömte uns aus der Steppe der Wind entgegen. Diese frühen Sommermorgen waren die Morgenröte unserer Liebe. Die ganze Welt verwandelte sich wie im Märchen, wenn wir zusammen dahingingen.

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Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab – 2020 NEWS

12-12-20 04:12:00,

Samstag, Dezember 12, 2020

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