Das Internet der Körper

09-01-21 04:40:00,

In dem Beitrag „The Internet of Bodies is here. This is how it could change our lives“ — auf Deutsch „Das Internet der Körper ist da. So könnte es unser Leben verändern“ — vom Juni 2020 heißt es auf der Website des Weltwirtschaftsforums:

„Wir treten in die Ära des ‚Internets der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere physischen Daten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können. Das Ergebnis ist eine riesige Menge an gesundheitsbezogenen Daten, die das Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und sich als entscheidend für die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erweisen könnten.“

Bild: Auszug des Titelbildes des Briefing Papers des WEF vom Juli 2020 zum Internet of Bodies (2 bis 4)

Bild 1: Auszug des Titelbildes des Briefing Papers des WEF vom Juli 2020 zum Internet of Bodies (2 bis 4).

Des Weiteren wird unter der Zwischenüberschrift „Connecting our bodies“ — „Unsere Körper verbinden“ — auf die vielfältigen Überwachungsmöglichkeiten der neuen Körpervernetzung hingewiesen sowie darauf, dass darüber auch die Abgabe von Mitteln in den Körper gesteuert wird. Es wird also nicht nur überwacht, sondern auch per Knopfdruck oder Programm in den Körper des Menschen eingegriffen. Die entsprechenden Nano-Roboter nennt das WEF „digitale Pillen“. Die Missbrauchsmöglichkeiten, Gebrauchsmöglichkeiten und Steuermöglichkeiten sind hier fast grenzenlos, nicht nur für Gesundheitsexperten. Das Weltwirtschaftsforum schreibt:

„Für Gesundheitsexperten öffnet das Internet der Körper das Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung und Behandlung.

2017 genehmigte die US Federal Food and Drug Administration (Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde der Vereinigten Staaten) die erste Verwendung digitaler Pillen in den Vereinigten Staaten. Digitale Pillen enthalten winzige, einnehmbare Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten aktiviert und überträgt Daten an sein Smartphone oder andere Geräte.“

Medikament oder Gift ist oft nur eine Frage der Dosis. Und vernetzt wie eine Borg-Drohne oder ein Matrix-Opfer sollte man immer schön brav bleiben, schreibt das Weltwirtschaftsforum (5):

„Gleichzeitig können die Daten aus dem Internet der Körper genutzt werden, um Vorhersagen und Rückschlüsse zu treffen, die den Zugang einer Person oder Gruppe zu Ressourcen wie Gesundheitsversorgung, Versicherung und Beschäftigung beeinflussen können.“

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://www.weforum.org/agenda/2020/06/internet-of-bodies-covid19-recovery-governance-health-data/
(2) http://www3.weforum.org/docs/WEF_IoB_briefing_paper_2020.pdf
(3) https://blog.fdik.org/2020-12/WEF_IoB_briefing_paper_2020.pdf
(4) http://blauerbote.com/wp-content/uploads/2020/12/WEF_IoB_briefing_paper_2020.pdf
(5) https://www.youtube.com/watch?v=JHGITJqMbO4


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More Concerns and Details about How the Internet of Bodies (IoB) Will Literally Connect You to the Internet – Activist Post

08-01-21 07:44:00,

By B.N. Frank

Privacy and security experts have been warning about Internet of Things (IoT) technology for many years and continue to do so (see 1, 2, 3, 4).  Internet of Bodies (IoB) technology falls under the IoT umbrella and it is currently unregulated.

For those who aren’t familiar with what IoT entails, an excellent description has been provided on the Whatis5G.Info website:

The Internet of Things (IoT), as being marketed and sold to the public, is a vision of connecting every “thing” possible to the Internet – all machines, appliances, objects, devices, animals, insects and even our brains. In addition, the IoT will include artificial intelligence (AI), augmented reality (AR), virtual reality (VR), robots, microchipped humans, and augmented humans (humans with some form of technology implanted or integrated into their biology to “enhance” human characteristics or capabilities). IoT sensors and surveillance cameras will pepper our communities as well. New IoT cyber physical systems will render all objects “smart” – i.e. connected to the Cloud – thus enabling pervasive machine-to-machine (M2M) communications and massive data collection and leaving us open to devastating cyber attacks.

In November, Activist Post reported about a law review article which revealed legal and social issues associated with both IoB and IoT technology.  Additional scary details and pictures were provided in an article published by Truth UnMuted:

The Internet of Bodies (IoB) and Hacking Your DNA

How Implantable Devices Will Connect Your Body to the InternetThe Internet of Bodies Report by RAND Corporation

The age of the Internet of Things (IoT), and soon to follow the Internet of Bodies (IoB), is now upon us.

The RAND Corporation, the think tank behind some of the world’s most influential and frightening ideas and technologies, has released a report titled The Internet of Bodies: Opportunities, Risks, and Governance.

You should be wary of any reports issued by the RAND Corporation.

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Das Internet der Körper | KenFM.de

29-12-20 06:44:00,

Von Jens Bernert.

Das Weltwirtschaftsforum verkündete jüngst nicht nur den Great Reset, sondern auch die maschinelle Vernetzung der Menschenkörper im „Internet of Bodies“.

Das Weltwirtschafsforum wurde zwar von niemandem gewählt, es tritt aber fast wie eine Weltregierung auf und offenbart regelmäßig die Pläne der Machteliten für die Menschheit. Im Juli 2020 verkündete das Weltwirtschaftsforum ganz offiziell den Eintritt in die neue Ära des Internets der Körper samt „Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können“ (1-4).

Bild: Auszug des Titelbildes des Briefing Papers des WEF vom Juli 2020 zum Internet of Bodies (2-4)

In dem Beitrag „The Internet of Bodies is here. This is how it could change our lives“ – auf Deutsch „Das Internet der Körper ist da. So könnte es unser Leben verändern“ – vom Juni 2020 heißt es auf der Website des Weltwirtschaftsforums:

„Wir treten in die Ära des ‚Internet der Körper‘ ein: Wir sammeln unsere physischen Daten über eine Reihe von Geräten, die implantiert, verschluckt oder getragen werden können. Das Ergebnis ist eine riesige Menge an gesundheitsbezogenen Daten, die das Wohlbefinden der Menschen auf der ganzen Welt verbessern und sich als entscheidend für die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie erweisen könnten.“

Des Weiteren wird unter der Zwischenüberschrift „Connecting our bodies“ – „Unsere Körper verbinden“ – auf die vielfältigen Überwachungsmöglichkeiten der neuen Körpervernetzung hingewiesen sowie darauf, dass darüber auch die Abgabe von Mitteln in den Körper gesteuert wird. Es wird also nicht nur überwacht, sondern auch per Knopfdruck oder Programm in den Körper des Menschen eingegriffen. Die entsprechenden Nano-Roboter nennt das WEF „digitale Pillen“. Die Missbrauchsmöglichkeiten, Gebrauchsmöglichkeiten und Steuermöglichkeiten sind hier fast grenzenlos, nicht nur für Gesundheitsexperten. Das Weltwirtschaftsforum schreibt:

„Für Gesundheitsexperten öffnet das Internet der Körper das Tor zu einer neuen Ära der effektiven Überwachung und Behandlung.

2017 genehmigte die US Federal Drug Administration die erste Verwendung digitaler Pillen in den Vereinigten Staaten. Digitale Pillen enthalten winzige, einnehmbare Sensoren sowie ein Medikament. Nach dem Verschlucken wird der Sensor im Magen des Patienten aktiviert und überträgt Daten an sein Smartphone oder andere Geräte.“

Medikament oder Gift ist oft nur eine Frage der Dosis.

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Das neue Internet

21-11-20 10:43:00,

Hier stelle ich die Web-3.0-Bewegung und die Technologie dahinter vor und möchte aufzeigen, weshalb sie das Potenzial besitzt, das Internet auch künftig frei und offen zu halten.

Am 31. Oktober 2008, also vor etwas mehr als zwölf Jahren, veröffentlichte ein bis heute unbekannter Software-Entwickler unter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto — meistens nur Satoshi genannt — die Beschreibung einer neuartigen, dezentralen und digitalen Währung, die er „Bitcoin“ taufte. Wenig später erschien die erste funktionierende Version von Bitcoin. Waren erste Bitcoins nur wenige tausendstel Cent wert, liegt der Wert eines Bitcoins — Stand Anfang November 2020 — bei über 12.000 Euro. Eine beispiellose Entwicklung. Zuvor waren bereits viele Versuche, eine Internetwährung zu erschaffen, gescheitert. Was unterscheidet Bitcoin von diesen frühen Fehlschlägen?

Die Antwort findet sich in jenem Dokument des mysteriösen Bitcoin-Erfinders vom Oktober 2008 mit der Überschrift: „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ Zu deutsch etwa „Bitcoin: Ein elektronisches Geldsystem unter Gleichberechtigten“. Darin beschreibt Satoshi einen Weg, sicherzustellen, dass kein Nutzer der neuen Währung betrügen kann, zum Beispiel indem er gefälschte Überweisungen tätigt oder falsche Kontostände vorgaukelt. Das mag zunächst vielleicht trivial klingen, ist es jedoch nicht. Wer bestimmt denn, wer was besitzt und welche Transaktionen gültig sind?

Im klassischen Finanzsystem wird diese Funktion von Verwaltungsorganisationen übernommen, die als Mittelsmänner fungieren. Entscheidend ist: Diese Organisationen — meist Banken — überprüfen, welche Kontostände und Transaktionen wahr oder gültig sind und welche nicht.

So können zwei Parteien, die sich gegenseitig weder kennen noch vertrauen müssen, miteinander handeln und Werte austauschen. Es genügt, dass beide Seiten einem Mittelsmann vertrauen, der für die Gültigkeit von Transaktionen bürgt. Bei aller gerechtfertigten Kritik am Finanzsystem ist dies ein enormer Vorteil, der für unsere komplexe, moderne Gesellschaft von großer Bedeutung ist. Gleichzeitig erhalten die Mittelsmänner, also Banken und Finanzinstitute, dadurch eine zum Rest der Wirtschaft übergeordnete Bedeutung.

Die exponierte Machtposition von Mittelsmännern ist ein wichtiger Faktor hinter vielem, an dem unsere Gesellschaft heute krankt. Das gilt nicht nur für das Finanzsystem, sondern gleichermaßen für Massenmedien und Internetkonzerne, die als Drehscheiben des globalen Informationsflusses zwischen den Sendern und Empfängern von Informationen stehen.

Bei Bitcoin gibt es keine Mittelsmänner. Ihre Rolle entfällt. Stattdessen wird der Informationsaustausch zwischen Sendern und Empfängern von einem dezentralen Netzwerk von Computern abgewickelt. Jeder Rechner im Netzwerk überprüft dauerhaft die Richtigkeit des gesamten Informationsflusses innerhalb des Netzwerkes.

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Internet Resources Become Weaponized – Global Research

21-10-20 09:56:00,

The current electoral campaign differs from that of 2016 in that the media, both conventional and online, has realized its power and has been openly playing a major role in what might well prove to be a victory across the board for the Democratic Party. At least that is the expectation, bolstered by a flood of possibly suspect opinion polls that appear to make the triumph of Joe Biden and company inevitable while at the same time denigrating President Donald Trump and covering up for Democratic Party missteps.

Most Americans no longer trust what is being reported in the mainstream media but when they look for “real” information they frequently turn to online resources that they believe to be more politically objective. That has never been true, however, and what most newshounds are actually seeking is commentary that reflects their own views. In reality, the news provided is almost always either spun or distorted and sometimes completely blocked, note particularly the resistance to reporting the tale of the shenanigans of Hunter Biden.

The New York Post is claiming that a trove of emails from a laptop reveals that “Hunter Biden introduced his father, then-Vice President Joe Biden, to a top executive at a Ukrainian energy firm less than a year before the elder Biden pressured government officials in Ukraine into firing a prosecutor who was investigating the company.”

The emails include a message of appreciation that Vadym Pozharskyi, an adviser to the board of Burisma, allegedly sent Hunter Biden on April 17, 2015, about a year after Hunter joined the oil company Burisma’s board at a reported salary of up to $50,000 a month. “Dear Hunter, thank you for inviting me to DC and giving an opportunity to meet your father and spent [sic] some time together. It’s realty [sic] an honor and pleasure,” the email reads. An earlier email from May 2014 also shows Pozharskyi, reportedly Burisma’s No. 3 exec, asking Hunter for “advice on how you could use your influence” on the company’s behalf.

The correspondence, if authentic, disproves Joe Biden’s claim that he’s “never spoken to his son about his overseas business dealings.” One would think that the story would be a real blockbuster,

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