Internet Resources Become Weaponized – Global Research

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21-10-20 09:56:00,

The current electoral campaign differs from that of 2016 in that the media, both conventional and online, has realized its power and has been openly playing a major role in what might well prove to be a victory across the board for the Democratic Party. At least that is the expectation, bolstered by a flood of possibly suspect opinion polls that appear to make the triumph of Joe Biden and company inevitable while at the same time denigrating President Donald Trump and covering up for Democratic Party missteps.

Most Americans no longer trust what is being reported in the mainstream media but when they look for “real” information they frequently turn to online resources that they believe to be more politically objective. That has never been true, however, and what most newshounds are actually seeking is commentary that reflects their own views. In reality, the news provided is almost always either spun or distorted and sometimes completely blocked, note particularly the resistance to reporting the tale of the shenanigans of Hunter Biden.

The New York Post is claiming that a trove of emails from a laptop reveals that “Hunter Biden introduced his father, then-Vice President Joe Biden, to a top executive at a Ukrainian energy firm less than a year before the elder Biden pressured government officials in Ukraine into firing a prosecutor who was investigating the company.”

The emails include a message of appreciation that Vadym Pozharskyi, an adviser to the board of Burisma, allegedly sent Hunter Biden on April 17, 2015, about a year after Hunter joined the oil company Burisma’s board at a reported salary of up to $50,000 a month. “Dear Hunter, thank you for inviting me to DC and giving an opportunity to meet your father and spent [sic] some time together. It’s realty [sic] an honor and pleasure,” the email reads. An earlier email from May 2014 also shows Pozharskyi, reportedly Burisma’s No. 3 exec, asking Hunter for “advice on how you could use your influence” on the company’s behalf.

The correspondence, if authentic, disproves Joe Biden’s claim that he’s “never spoken to his son about his overseas business dealings.” One would think that the story would be a real blockbuster,

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Wie das Internet den Journalismus verändert. Podcasts auf dem Vormarsch.

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12-07-20 08:20:00,

Wie das Internet den Journalismus verändert.

Podcasts auf dem Vormarsch.

Information im Wandel

Podcast-Client-Podcaster-Formate-Podcasts-Podcatcher-Kritisches-Netzwerk-Kapitelmarken-Audiospur-Audiostreams-Broadcast-Pull-Medien-Shownotes-Onlineformat-AudiomitschnittVor etwas mehr als 3½ Jahren berichtete das Kritische Netzwerk über das journalistische Onlineformat Jung & Naiv und dessen Gründer, dem aufgeweckten Journalisten Tilo Jung. Mittlerweile hat sich dessen Interview-Format erheblich weiterentwickelt und in vermutl. unbeabsichtigter Weise auch Einfluss auf andere deutsche Medienvertreter genommen. Gut so! Dank an Tilo und dem ganzen Team.

Zwar finden sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten (wie ARD und ZDF jetzt auch bei Youtube wieder, doch besonders die publizistischen Vertreter von Tages- und Wochenzeitungen haben gemerkt, welche Möglichkeiten das World Wide Web bietet. Statt Artikel und Berichte fast ausschließlich hinter einer Paywall (Bezahlschranke) zu verstecken, um den schleichenden Tod der Zeitungen noch ein wenig hinaus zu verzögern, begibt man sich auf fremdes, neues Terrain in Form von Audiostreams, so genannte Podcasts.

► Podcast – was ist das überhaupt?

Die Bezeichnung ‘Podcast’ ist ein Kofferwort aus den Begriffen ‘Broadcast’ und dem zur Entstehungszeit marktbeherrschenden tragbaren ‘MP3 Player iPod’ von Apple. Es sind in Serie produzierte, abonnierbare Mediendateien die über einen Web-Feed (RSS) automatisch bezogen werden können und gehören zu den Pull-Medien. Im Unterschied zu Push-Medien (beispielsweise Newsletter, die per E-Mail aktiv vom benachrichtigenden Dienst in das Postfach des Empfängers gesendet werden) liegt die Initiative zum Nachrichtenempfang bei Web-Feeds vollständig beim Empfänger. Er kann ab dem Abonnieren eines Web-Feeds selbst entscheiden, welche Nachrichten er wann abrufen möchte.

Die Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland wächst weiter und beläuft sich laut ‘statista’ im Jahr 2019 auf rund 58 Millionen. Die so genannten ‘intelligenten Mobiltelefone’ sind für viele Menschen ein wichtiger Teil des täglichen Lebens geworden. Ein Leben OHNE ist für die Meisten nicht mal mehr vorstellbar. Was das Nutz- und Suchtverhalten im Rahmen fortschreitender Digitalisierung mit Menschen machen kann, ist an anderen Stellen im KN mehrfach kritisch analysiert.

Mit dem zunehmenden Aufkommen von Smartphones etablierte sich der MP3-Player als Applikation (App), wo er anfänglich über das Abspielen der Lieblingsmusik immer mehr zum Allrounder wurde, der audio- und visuelle Formate abspielte. Alles in einer Hand, verfügbar wenn man es braucht, egal wo oder wann. Ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen oder Wandern, beim Entspannen im Park,

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Hass im Internet: Gegenrede ist wirksam

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14-06-20 08:35:00,

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© pixabay

Organisierte Gegenrede hilft, den Hass im Internet auszugleichen

Tobias Tscherrig / 14. Jun 2020 –

Eine Studie aus den USA zeigt, dass organisierte Gegenrede gegen Hassbeiträge in sozialen Medien wirken kann.

In den USA haben Forschende nun erstmals in grossem Umfang untersucht, wie sich organisierte Gegenrede auf Hassbotschaften im Internet auswirkt. Das Fazit: Organisierte Gegenrede kann ein wirksames Mittel gegen Hass im Internet sein. Das berichtet unter anderem «netzpolitik.org».

Wirksamkeit bisher nur wenig erforscht

Die Studie basiert auf der Grundlage von deutschsprachigen Tweets aus den Netzwerken der rechten Trollarmee «Reconquista Germanica» und des von Fernsehmoderator Jan Böhmermann initiierten Gegenentwurfs «Reconquista Internet». Anhand dieser Tweets programmierten die Forschenden einen Algorithmus, der Hassrede und Gegenrede sowie deren Wechselbeziehung erkennen kann.

Wie organisiert ist der Hass im Netz? Die Dokumentation verfolgt ein Team, das undercover als Trolle und Hater im Netz unterwegs war, und berichtet von gesteuerten Shitstorms, Mobbingattacken und Wahlmanipulationen.

Das ist ein Novum, vor allem, da Datensätze über die organisierte Gegenrede bislang gefehlt haben. Die Forschenden fokussierten sich deshalb auf Deutschland, da hier neben mehreren organisierten rechten Troll-Gruppen mit «Reconquista Internet» erstmals eine organisierte Gegenrede-Gruppe tätig geworden sei. Anhand von mehr als neun Millionen Tweets gingen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Frage nach, ob Gegenrede im Internet nützlich ist.

«Die Studie belegt erstmals empirisch, was wir mit ‘Reconquista Internet’ praktisch erfahren haben: Wer organisierten Hass, rassistische Hetze oder die cleveren Diskursverschiebungskampagnen rechtsextremistischer Netzwerke im Internet erfolgreich bekämpfen will, muss wissen, wie diese verdeckten Manipulationsnetzwerke arbeiten, sie analysieren und gegen sie aktiv werden», sagt Böhmermann gegenüber «netzpolitik.org».

Gegenrede ist schwieriger zu erkennen

Mit je einem erhobenen Datensatz der Trollarmee «Reconquista Germanica» sowie einem Datensatz der Gegenrede-Gruppe «Reconquista Internet» trainierten die Studienautorinnen und -autoren den Algorithmus ihres Erkennungssystems. Der Informatiker Keyan Ghazi-Zahedi, der an der Studie mitgewirkt hat, sagt gegenüber «netzpolitik.org»: «Unser KI-System hat gelernt, was typische Aussagen von Hass-Accounts oder von Gegenrede-Accounts sind.»

Um die Fähigkeiten ihrer künstlichen Intelligenz (KI) zu überprüfen, rekrutierten die Forschenden 55 Menschen, welche eine zufällige Auswahl aus den gesammelten Tweets bewerten mussten.

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Stromfresser Internet

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08-06-20 08:43:00,

Bild: Pexels.com

Jetzt ist die Zeit für einen Umbau der Wirtschaft, wenn wir den Klimawandel noch bremsen wollen. Einer der größten Stromfresser ist das Internet

Man könnte das Internet, da rund die halbe Menschheit online lebt, als das größte Land der Erde bezeichnen – allerdings eines, das sich nie Ziele oder Regeln zum Umgang mit Ressourcen gesetzt hat. Dieses “Land” belegt direkt nach den USA und China Platz 3 im Stromverbrauch und liegt mit 800 Millionen Tonnen CO2 wie Deutschland auf Platz 6 bei den Emissionen. Mit 3,7 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen hat es den zu recht thematisierten Flugverkehr längst hinter sich gelassen. Auf den Punkt brachte es Martin Wimmer, Chief Digital Officer im Bundesumweltministerium: “Die Schlote der Digitalisierung rauchen genauso wie früher die in Gelsenkirchen.” Während wir in anderen Bereichen engagiert Wege diskutieren, um den Stromverbrauch zu senken, wächst der Verbrauch der Digitaltechnologien still um jährlich 9 Prozent.

Freilich verantworten dies nicht die immerzu flackernden Bildschirmchen der mobilen Endgeräte, sondern die gewaltige Infrastruktur im Hintergrund: An die 20 Prozent des Energiebedarfs im IT-Sektor entfallen auf die Massenspeicher, hinzu kommen der Betrieb der Netze und der Transport der Daten. Wir bemerken nichts davon, dass jedes Like, jedes Abspeichern in einer Cloud, jedes Bild in den sozialen Medien zwingend CO2-Emissionen verursacht. Der weltweite Strombedarf für Server und Rechenzentren hat sich von 2010 bis 2015 um etwa 30 Prozent auf 287 Terawattstunden gesteigert. Nur 2 Jahre später waren es mit 350 nochmals 20 Prozent mehr.

Eine Studie von Huawei kalkuliert im Worst-Case-Szenario, dass allein die Rechenzentren bis 2030 rund 8 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs ausmachen. Heute haben die USA den höchsten Energiebedarf für die Speicherung von Daten, doch zu den Top 5 gehört neben Japan, Großbritannien und Frankreich auch Deutschland. Hier verbraucht die gesamte Netzinfrastruktur 55 Terawattstunden Strom im Jahr, die Rechenzentren nach Studien des Berliner Borderstep Instituts mehr als 13. Das bedeutet für Frankfurt, einem weltweit wichtigen Knotenpunkt des Internets, dass rund ein Fünftel des städtischen Energiebedarfs in die Serverfarmen fließen – mehr als in den Frankfurter Flughafen. Sie geben so viel Wärme ab, dass sie bereits das Mikroklima im Westen der Stadt beeinflussen. In Summe verursacht die deutsche Internetnutzung samt angeschlossener Geräte jährlich 33 Millionen Tonnen CO2 (Stand 2018).

“Tja,

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Internet Censorship, Ego Death, And Other Notes From The Edge Of The Narrative Matrix

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09-05-20 07:50:00,

There is no legitimate basis upon which to support monopolistic plutocratic megacorporations with extensive government ties silencing dissident voices in order to control the thoughts that people think about Covid-19. This is true regardless of your stance on the virus itself.

It is a known fact that Silicon Valley tech giants have extensive ties to the US government. Like, it’s not a secret. At all. Yet whenever you object to internet censorship you always get people babbling about how it’s a “private company” so it’s okay. If a company is intertwined with government power in myriad ways, how is its deplatforming behavior meaningfully distinct from state censorship? Especially when its willingness to collaborate with the government protects it from antitrust cases, thereby killing any potential competition?

“Free market” types say “If you don’t like it you can go on another platform!” No you can’t. There’s no competition. If you don’t like Twitter you can leave a platform of hundreds of millions for a platform like Gab, which is like ten people and nine of them are Nazis.

They’ll say “No biggie, go be on that tiny platform over there, there’s plenty of free speech there!” I am sure there is. There’s free speech in the desert, too. Free speech doesn’t matter if you’ve isolated yourself on a platform where your voice is only heard by a few fringey people.

They’ve herded everyone onto a few monopolistic government-tied platforms, and now they’re censoring those platforms with an increasingly authoritarian fist. There’s no “free market” solution to this problem, because it’s not happening in a free market.

~

Friendly reminder that nobody ever asked if you consented to the United States ruling the planet, and you aren’t served by hating any of the governments which refuse to bow to its commands.

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It’s so weird to me how foreign policy is just another tick box to American voters, same as any other policy. It’s like seeing a guy on a dating site who is bad on mass murder but on the other hand is good on cats and cooking at home and thinking, “Yeah why not, I like cats.”

~

“Those Chinese sure have an evil oppressive government,” said the guy whose government robs its citizens to violently destroy disobedient nations around the world,

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