The CIA’s Intervention in Afghanistan. U.S. Recruitment of “Islamic Terrorists” Started in 1979. Zbigniew Brzezinski | Global Research – Centre for Research on Globalization

13-02-18 10:33:00,

This text was among the first articles published by Global Research in October 15, 2001, in the week following the US-NATO led invasion of Afghanistan on October 7, 2001.

According to this 1998 interview with Zbigniew Brzezinski, the CIA’s intervention in Afghanistan preceded the 1979  the entry of Soviet forces into Afghanistan in the context of a military cooperation agreement with the Kabul government similar in form to that reached between Damascus and Moscow in the context of the ongoing war in Syria. 

Confirmed by Zbigniew Brzezinski, Soviet forces were fighting the Al Qaeda mercenaries who had been recruited by the CIA.  

Amply documented, the recruitment, training and indoctrination of the Mujahideen was financed by the drug trade which was supported covertly by the CIA.

The terrorists were recruited starting in 1979. They were used to undermine and destroy Afghanistan’s secular government. 

The decision of the Carter Administration in 1979 to intervene and destabilise Afghanistan is the root cause of Afghanistan’s destruction as a nation-state.

Michel Chossudovsky, Global Research Editor, 15 October 2001, updated February 13, 2018

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Question: The former director of the CIA, Robert Gates, stated in his memoirs [“From the Shadows”], that American intelligence services began to aid the Mujahideen in Afghanistan 6 months before the Soviet intervention. In this period you were the national security adviser to President Carter. You therefore played a role in this affair. Is that correct?

Brzezinski: Yes. According to the official version of history, CIA aid to the Mujahideen began during 1980, that is to say, after the Soviet army invaded Afghanistan, 24 Dec 1979. But the reality, secretly guarded until now, is completely otherwise Indeed, it was July 3, 1979 that President Carter signed the first directive for secret aid to the opponents of the pro-Soviet regime in Kabul. And that very day, I wrote a note to the president in which I explained to him that in my opinion this aid was going to induce a Soviet military intervention.

Q: Despite this risk, you were an advocate of this covert action. But perhaps you yourself desired this Soviet entry into war and looked to provoke it?

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“Intervention in Katalonien sofort beenden”

23-01-18 08:42:00,

Gestern während der Wahl vor dem Parlament in Barcelona. Bild: ANC

  1. “Intervention in Katalonien sofort beenden”

  2. Dilemma für Puigdemonts


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Die Unabhängigkeitsbewegung setzt nach den Zwangswahlen ihren Parlamentspräsidenten durch und verteidigt erfolgreich die wichtige Mehrheit im Präsidium

Es gab gestern keine wirkliche Überraschung während der konstituierenden Sitzung des katalanischen Parlaments in Barcelona. Obwohl sich der aus Spanien abgesetzte Regierungschef Carles Puigdemont und vier seiner Minister weiter im belgischen Exil in Brüssel befinden, konnten die drei Unabhängigkeitsparteien problemlos mit ihrer bei den Zwangswahlen erreichten Mehrheit erneut ihren Parlamentspräsidenten wählen. Sie konnten auch die wichtige Mehrheit im Präsidium verteidigen, obwohl ihre Sitzmehrheit durch die spanische Repression derzeit um fünf Stimmen dezimiert ist.

Der 38-jährige Roger Torrent von der Republikanischen Linken (ERC) steht dem Parlament nun vor. Der Bürgermeister der Gemeinde Sarriá de Ter löst Carme Forcadell ab. Gegen sie laufen fünf Strafverfahren wegen ihres mutigen bisherigen Auftretens, weshalb sie nicht erneut antreten wollte. Torrent ist ein Vertrauter der ERC-Generalsekretärin Marta Rovira. Er ist der bisher jüngste Präsident. “Ich werde für die Restituierung unser Institutionen arbeiten”, erklärte er mit Blick auf die spanische Zwangsverwaltung. Er will die “Intervention der Institutionen sofort beenden”.

Er begrüßte bei seiner Antrittsrede den bisherigen Präsidenten und die Minister, deren Sitze erstmals leer blieben. Auf ihnen waren allerdings jeweils große gelben Schleifen angebracht. “Die einen sind Gefangene, die anderen im Exil oder abgesetzt”, wies Torrent auf die Ausnahmesituation hin, unter der sich das Parlament konstituieren musste.

Konstitutive Sitzung, die leeren Sitze waren demonstrativ mit gelben Schleifen markiert. Bild: Parlament de Catalunya/Job Vermeulen

Eine Überraschung gab es dann aber doch noch. Neben den acht Parlamentariern der linken Catalunya en Comú (Katalonien Gemeinsam), hinter der die linke spanische Podemos (Wir können es) steht, hat sich auch aus dem Block der Unionisten ein Parlamentarier in den beiden Abstimmungen ein Vertreter enthalten. Wurde nach der ersten Abstimmung ein Fehler angenommen, war nach der zweiten klar, dass die Enthaltung gewollt war. Vermutet wird, dass ein Vertreter der katalanischen Sektion der spanischen Sozialdemokraten (PSC) seinen Widerspruch dazu gezeigt hat,

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